An dem Friedensgebet nahmen Vertreter christlicher Kirchen und lokaler Organisationen sowie nationale und gesellschaftliche Persönlichkeiten teil, außerdem die Mitarbeiterschaft des Zentrums und einer Reihe von Solidaritätsbekundenden. Das Gebet war eine Reaktion auf den Übergriff von jüdischen Siedlern, die am 09. Oktober 2026 das Gelände unrechtmäßig betreten hatten. Der Zusammenhalt in der christlichen Ökumene vor Ort ist ein wichtiges Faktor für die christliche Existenz in der Region. Die Herrnhuter Missionshilfe und der Sternbergverein danken Imad Haddad für dieses deutliche christliche Zeichen.
