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Erfolgsgeschichte aus der African Rainbow School

Joseph Masangule, ein 21jähriger Tansanier und ehemaliger Schüler der African Rainbow School in Sumbawanga berichtet von seiner ganz eigenen Erfolgsgeschichte: »Ich habe von 2014 bis 2017 die African Rainbow School der Moravian Church in Tansania besucht und erfolgreich abgeschlossen. Dies wurde mir vor allem dank der Unterstützung in Form eines Patenschaftsmodells der Herrnhuter Missionshilfe ermöglicht. Da meine Eltern verstorben sind, hatte ich alleine nicht die Möglichkeit, die Schulgebühren zu bezahlen. Dank der Finanzierung konnte ich 2018 die Kisimiri High-School besuchen und dieses Jahr als einer der besten nationalen Studenten erfolgreich abschließen. Die ausgezeichneten Studentinnen und Studenten erhielten von der Regierung eine Urkunde und Trophäen, die durch den Staatsminister Tansanias übergeben wurden. Inzwischen wurde ich ausgewählt, um an der Universität in Daressalaam meinen Master in Jura zu machen. Mein nächstes Ziel ist es, Rechtsanwalt zu werden, um Menschen in Not helfen zu können. Ich möchte mich bei der Moravian Church, der Herrnhuter Missionshilfe und deren Unterstützerinnen und Unterstützern ganz herzlich bedanken.«

TAZA Report von Wörwag Pharma erschienen

In dem jährlich erscheinenden »TAZA Report« der Wörwag Pharma GmbH & Co.KG wird auch in diesem Jahr wieder über die Ereignisse und Fortschritte an den Berufsschulen in Tansania und Sambia berichtet. Der Report beginnt mit den Worten: »Die Corona Pandemie stellt auch die von der Herrnhuter Missionshilfe finanzierten Berufsschulen in Tansania und Sambia vor große Herausforderungen. Dennoch konnten hier in den letzten Monaten zahlreiche Projekte begonnen, fortgeführt und erfolgreich fertiggestellt werden. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von WÖRWAG Pharma mit der Herrnhuter Missionshilfe als unserem Partner vor Ort hat sich wieder bewährt und gute Ergebnisse erzielt.« Die Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich auch im Namen aller Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrkräften der Berufsschulen vor Ort ganz herzlich bei der Firma Wörwag für Ihre jahrelange und großzügige Unterstützung und die vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit. Den kompletten Report finden Sie hier.

Meeting der Berufsschulen in Daressalaam

Im September diesen Jahres trafen sich die Schulleiter und Angestellte von diversen Berufsschulen in Tansania die von der Herrnhuter Missionshilfe unterstützt und gefördert werden, zu einem Seminar in Daressalaam und besprachen verschiedene Maßnahmen und Strategien für die Zukunft der jeweiligen Einrichtungen. Zu den Schwerpunkten gehörte die Weiterbildung der Lehrkräfte sowie die qualitative Weiterentwicklung der Kurse und der Schulausrüstung. Außerdem hatten die Lehrerinnen und Lehrer auch die Möglichkeit, auf eigene Themen einzugehen und angehört zu werden. Das 2tägige Meeting fand unter der Leitung von Hans-Dieter Allgaier, einem Berufsschul-Experten der bereits Anfang des Jahres einige Schulen prüfte und bewertete, statt. Bilder des Meetings finden Sie hier.

Aprikosennougat aus dem Libanon wieder verfügbar

Nach längerer Verzögerung bedingt durch die Corona-Pandemie ist nun endlich wieder eine größere Lieferung an Aprikosennougat aus dem Libanon eingetroffen. Hergestellt wird die Leckerei aus einer Komposition ausgezeichneter Zutaten von feinster Vanille, knackigen Pistazien und erfrischenden Aprikosen. Erleben Sie eine geschmacksintensive Entdeckungsreise in den Nahen Osten. Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Johann-Ludwig-Schneller-Schulen im Libanon. Der Verkauf erfolgt entweder über den »Moravian Merchandise« Online Shop oder direkt über den Laden in Bad Boll, Badwasen 6. Informationen zu den Schneller-Schulen finden Sie hier auf den Seiten der »Evangelischen Mission in Solidarität«.

Zutaten: Zucker, Glucose, Eiweiß, Pistazien, Vanille, Aprikosen

Newsletter aus dem »Mbozi Mission Hospital«

Unfallchirurg Jens Marcus Albrecht hat zusammen mit seiner Familie den mittlerweile sechsten Rundbrief aus dem »Mbozi Mission Hospital« der Brüdergemeine in Tansania geschrieben. Darin berichtet er vor allem über aktuelle Entwicklungen zum Thema Corona und den Umgang mit der Pandemie im Land und innerhalb des Krankenhauses. Ein weiterer Punkt sind die geplanten Umbauarbeiten und die durchgeführten Renovierungsmaßnahmen der Ambulanz. Auch die Krankenhauspolitik und personelle Herausforderungen werden angesprochen. Der komplette Newsletter hier.

Hurrikan »Eta« trifft Nikaraguas Ostküste mit voller Wucht

Am 3. November 2020 um 13.30 Uhr (MEZ) hat »Eta«, der zwölfte Hurrikan der Atlantik-Saison 2020, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 248 km/h die Ostküste von Nikaragua unweit der Regionalhauptstadt Bilwi (Puerto Cabezas) erreicht. In dieser Gegend gehört ein Großteil der Bevölkerung der Brüdergemeine an. Seit den gewaltigen Zerstörungen, die Hurrikan »Felix« Anfang September 2007 anrichtete, wurden nie wieder so hohe Windgeschwindigkeiten gemessen. Der Hurrikan zieht mit 7 km/h nur sehr langsam gen Norden ins Landesinnere und nach Honduras weiter, wo mit Überflutungen, Erdrutschen und Schäden an Gebäuden sowie der Infrastruktur zu rechnen ist. Die Regierung verlegte 1500 Soldaten in die Region. Mehr als 1.600 Menschen wurden schon zuvor von der Inselgruppe »Cayos Miskitos« in Sicherheit gebracht. In Bilwi, wo der Meeresspiegel um etwa vier Meter anstieg, zogen tausende Menschen in Notunterkünfte um. Das öffentliche Leben ruht komplett. Erste Berichte hier und hier und hier.

Zwei starke Frauen am Ostkap: Buyiswa Sambane und Anda Nonhlanhla Nkosi

»Our Voices«, das Magazin des Frauennetzwerkes der »Evangelischen Mission in Solidarität« (EMS), befasst sich in Heft 2020/2021 mit dem Thema »Frauenstärke in Krisenzeiten«. Zwei Frauen, von denen in dem Heft berichtet und denen Stärke abverlangt wird, kommen aus der Brüdergemeine in Südafrika: Buyiswa Sambane ist die Generalsekretärin der »Women’s Fellowship of the Moravian Church in South Africa«, arbeitet als Lehrerin in Gauteng/Ostkap und erzieht mit ihrem Mann, einem Pfarrer der Brüdergemeine, drei Kinder. Darüber hinaus fungiert sie als EMS-Verbindungsperson in Südafrika. Anda Nonhlanhla Nkosi ist stellvertretende Sprecherin des Frauennetzwerkes in der EMS-Generalversammlung. Hauptberuflich arbeitet sie, eine Ledige, für den Gesundheitsdienst der Brüdergemeine in Südafrika (Ostkap-Distrikt). Außerdem absolviert sie ein Masterstudium in Betriebswirtschaft. Zu den beiden Artikeln hier (Seiten 20 bis 23).

Zweite Ausgabe der neuen »Unity Women's Voices«

»Bildung für Mädchen und Frauen besitzt für das ›Unitätsfrauenbüro‹ mit Sitz in Winston-Salem/NC oberste Priorität. Jesus hat die Menschen nicht in eine neue Beziehung zu Gott überredet oder gezwungen. Er lehrte sie. Die Bruder-Unität war ganz früh dabei, den Wert und die Notwendigkeit der Ausbildung von Frauen zu erkennen, eine Tradition, die bis heute anhält. Wir wissen, dass Bildung eine der besten Möglichkeiten für Frauen ist, der Armut zu entkommen. Gute Bildung befähigt sie, für sich selbst und für Gerechtigkeit einzutreten. Sie fördert ihre wirtschaftliche Eigenständigkeit und Stabilität. Deshalb nützt Frauenbildung der gesamten Gemeinschaft«. So heißt es in der zweiten Ausgabe der »Unity Women's Voices«. Dann werden mehrere Frauen mit ihren Lebensgeschichten vorgestellt, die in der weltweiten Brüder-Unität lehren: Buyiswa Sambane (SA), Yadira Quintana (CUB), Vani Pradhan (NEP), Ranya Karam (PAL), Rachel Lwali (TZ) und Suzanne Parker-Miller (USA).

Brüdergemeinen Ibungu und Rhein-Main planen Besuch

»Hallo Ibungu! Dürfen wir euch besuchen in den Bergen Südtansanias und sehen, wie Ihr dort lebt?«, fragte eine junge Schwester aus der Brüdergemeine Rhein-Main einen Bruder aus der Partnergemeinde in Tansania. »Klar, wir freuen uns und wollen hören, wie es den Geschwistern geht, die wir 2018 in Deutschland besuchten. Was macht der Herrnhaag? Wir erinnern uns gern an ihn. Wir haben dort zwei Wochen lang mit euch gelebt«, antwortete Martin Mwiba, ein Ältester in Ibungu. »Also, dann kommen wir mit sechs jungen Leuten. Was haltet Ihr davon, wenn wir einander Theater spielend kennenlernen?«, fragte die Schwester. »Das ist ungewohnt, aber spannend. Wir lassen uns darauf ein. Können wir auch ein gemeinsames Theaterstück schaffen?«, fragte Martin Mwiba. »Das wäre toll! Wir können aber erst 2023 kommen, denn wir müssen für die Reise noch Geld sammeln«, gab Christina zur Antwort. Zur Spendenaktion hier.

Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.


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