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| | | Liebe Leserinnen und Leser des Newsletters, wir freuen uns, wenn Sie den neuen Button „weitere Meldungen“ anklicken. Wer das heute beim Newsletter ausprobiert hat, ist leider im digitalen Nirwana gelandet. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Hier kommt nun die überarbeitete Newsletter-Version, bei der alles funktionieren sollte. Wenn nicht, dann melden Sie sich einfach bei markus.kuhn@ebu.de Niels Gärtner |
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| | | | Baufortschritte der neuen Berufsschule in Sumbawanga | | |
Im Juli diesen Jahres erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau der Berufsschule in Sumbawanga, Tansania. Das Zentrum wird auf dem Gelände der African Rainbow School errichtet und soll künftig den Jugendlichen eine reibungslose und unkomplizierte Möglichkeit geben, direkt nach der Schule einen Beruf zu erlernen. Erord Simae, der Vorsitzende der Kirchenleitung der Rukwa Provinz berichtet: »Das Fundament für die Klassenzimmer und das Lehrerhaus sind bereits gelegt. Wir hoffen, dass wir im Laufe der kommenden Woche die Mauern der Gebäude vollends errichten können. Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen aller Schülerinnen und Schüler die bald die Möglichkeit haben, in den neuen Räumen und in einem gesicherten Umfeld unterrichtet zu werden. Gerade in den ländlichen Regionen ist der Zugang zu Bildung und die Chance, einen Beruf zu erlernen, besonders wichtig. Wir sind somit bald in der Lage, den Jugendlichen in der Gegend diesen Traum zu erfüllen«. Besonderer Dank geht an die Familie Wörwag sowie die Wörwag Pharma GmbH & Co.KG, die dieses und viele weitere Projekte seit Jahrzehnten großzügig unterstützt und fördert. Bilder des Baufortschritts finden Sie hier. |
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| | | | Neuer Speisesaal der »Mbozi Highschool« in Betrieb | | |
Elia Msyaliha, Direktor der »Mbozi Highschool« der Brüdergemeine in Tansania (Südwest-Provinz), berichtet von der erfolgreichen Renovierung des Schul-Speisesaals und übermittelt seinen Dank: »Durch die erhaltenen Spenden konnte der bisherige, einsturzgefährdete Speisesaal renoviert und z. T. erneuert werden. Fehlende Deckenplatten, Rost und der nicht vorhandene Rauchabzug in der Küche machten den Speisesaal in der Vergangenheit zu einem Ort, an dem die Schülerinnen und Schüler sich nur ungern aufhielten. Nun wurden die notwendigen Reparaturen durchgeführt, die Decke erneuert und ein Rauchabzug installiert. Der Raum kann nun auch für Prüfungen genutzt werden, da bei der Renovierung auch eine gewisse Isolierung und damit Reduzierung der Geräusche erreicht wurde. Die Schülerinnen und Schüler der »Mbozi Highschool« sind sehr glücklich und bedanken sich bei allen Spendern. Bilder hier. |
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| | | | Hygienemasken statt Herbstbazar | | |
Der traditionelle jährliche Bazar von »Mission 21«, der schweizerischen Partnerorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, muss in diesem Jahr Corona-bedingt ausfallen. Viele freiwillige Helferinnen und Helfer sind aber dennoch aktiv. Aus Stoffen, die aus den Partnerländern von »Mission 21« in aller Welt stammen, werden derzeit in freiwilliger Arbeit hunderte Mund-Nasen-Masken angefertigt. Diese können ab dem 1. Oktober 2020 im Online-Shop der Organisation bestellt werden. Der Verkaufserlös fließt vollumfänglich in Projekte von »Mission 21«. Er kommt damit Menschen zu Gute, die dringend Unterstützung benötigen. Mit der Herstellung attraktiver Mund-Nasen-Masken sind auch die Mitglieder der Handarbeitskooperative der Brüdergemeine in Rungwe (Tansania, Südprovinz) namens »Pamoja Tunaweza! - Gemeinsam schaffen wir es!« beschäftigt. Foto hier. |
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| | | | Corona-Update aus dem Sternberg-Förderzentrum | | |
Ein Corona-Update von »Mission 21«, der Partnerorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in der Schweiz, vom 2. Oktober 2020 enthält ein längeres Interview mit Ranya Karam, der Direktorin des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina). Darin heißt es: »Als unsere Regierung im Mai und Juni 2020 die Quarantänemassnahmen lockerte, führten wir Hausbesuche bei 40 Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und ihren Eltern durch, um deren Bedürfnisse zu überprüfen und den Rehabilitationsprozess aufrechtzuerhalten. Im Juni 2020 öffneten wir unsere Einrichtungen unter Einhaltung des Sicherheitskonzepts wieder. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr froh, in das Zentrum zurückkehren zu können, weil es (besonders in der gegenwärtigen Situation) der einzige Ort ist, an dem sie lernen und die Zeit mit Freunden und Lehrerinnen geniessen können«. Mehr hier. |
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| | | | Alternativer Nobelpreis 2020 geht nach Nikaragua | | |
In kaum einer Weltgegend ist die Brüdergemeine so sehr Volkskirche wie in den Dörfern der Miskitos und Mayangnas in den nikaraguanischen Verwaltungsbezirken »Región Autónoma de la Costa Caribe Norte« und »Región Autónoma de la Costa Caribe Sur«. Zum Volk der Miskitos gehört die Krankenschwester und Rechtsanwältin Lottie Cunningham Wren, die kürzlich für das Jahr 2020 mit dem alternativen Nobelpreis des schwedischen »Right Livelihood Award« ausgezeichnet wurde. Sie erhielt diese Auszeichnung für ihren mutigen Einsatz für die Rechte der indigenen Miskitos, insbesondere auch der Miskito-Frauen, sowie dafür, dass sie mit der von ihr gegründeten Menschenrechtsorganisation »CEJUDHCAN« das jahrzehntelange Versagen der nikaraguanischen Regierung sowie deren üble Geschäftemacherei mit ausländischen »Investoren« öffentlich machte. Zu den Verdiensten der Ausgezeichneten u. a. hier und hier und hier. |
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| | | | Zweite Ausgabe der »Unity Women's Voices« erschienen | | |
Die zweite Ausgabe des neuen, vom Unitätsfrauenbüro in Winston-Salem/NC herausgegebenen Newsletters »Unity Women's Voices« (September 2020) richtet den Fokus auf das Thema »Gesundheit und Gesundheitsdienste in der weltweiten Brüder-Unität«. Download in Englisch hier. Einleitend heißt es: »Gesundheit für Frauen und Kinder ist ein Arbeitsschwerpunkt des Unitätsfrauenbüros. Betet für diesen Dienst, der die Bereitstellung von Stipendien für eine pflegerische Ausbildung, Beihilfen für Konferenzen zu Gesundheitsfragen (Covid-19, HIV/Aids, Diabetes) und die Bereitstellung von Material für die Geburtshilfe in mehreren Provinzen umfasst. Nächste Woche geht z. B. eine Hilfsmittelsendung nach Honduras«. Weiter unten werden zehn Schwestern im Gesundheitsdienst der Brüdergemeine namentlich mit folgender Bitte vorgestellt: »Denkt beim Lesen an tausende andere Schwestern, die sich als ausgebildete Krankenschwestern, Hebammen, Ärztinnen oder Ernährungswissenschaftlerinnen, als Mütter, Töchter, Schwestern oder Freundinnen um die Kranken in ihrem Umfeld kümmern!« |
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| | | | Missionsrat der Brüdergemeine traf sich online | | |
Statt wie geplant zu einer Präsenzsitzung versammelten sich die Mitglieder des europäischen Missionsrates der Brüdergemeine, zu dem seit einigen Jahren stets auch Gäste aus Nordamerika gehören, am 3. Oktober 2020 vor ihren Bildschirmen zu einer Online-Konferenz. Siehe hier. In einer Mitteilung aus den USA heißt es: »Heute sollte Tag 2 der Zusammenkunft der Missionsorganisationen der Brüdergemeine sein. Obwohl wir uns diesmal nicht persönlich treffen konnten, war es ein Segen, online beisammen zu sein, um Updates über unsere gemeinsame Arbeit zu erhalten und uns über Pläne für das kommende Jahr auszutauschen.« An dem Treffen nahmen teil: Mission 21/Herrnhuter Mission Schweiz (CH), Brødremenighedens Danske Mission (DK), Britisch Mission Board (GB), Zeister Zendingsgenootschap (NL), Herrnhuter Missionshilfe (D), Föreningen Evangeliska Brödrakyrkans Vänner (S), Board of Word Mission (USA/CAN), Unity Women 's Desk, Moravian Church Foundation und Unity Board (alles weltweite Gremien). |
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| | | | Missionsfotosammlung ist »Archivprojekt 2020« | | |
Im laufenden Jahr wurde im Herrnhuter Unitätsarchiv mit dem »Archivprojekt 2020« die Archiv-Fotosammlung zum Thema Mission besonders in das Blickfeld gerückt. Schon seit Frühjahr wurden Spenden gesammelt, um archivgerechtes Verpackungsmaterial zur Foto-Umverpackung anzuschaffen. Bis zum Sommer hat das Projekt viel Zuspruch erfahren (1.120 Euro). Das Archiv bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern. Noch wird ein Betrag von mindestens 880 Euro benötigt. Den aktuellen Spendenstand und weitere Projektinformationen gibt es hier. Im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres werden derzeit etwa 1.800 Karten und Pläne im Archiv katalogisiert. Seit dem 1. Juli 2020 wird das Archivteam in Herrnhut für die Dauer von zwei Jahren durch Elke Moreau verstärkt. Diese Anstellung war nur Dank einer staatlichen Förderung möglich. Für 2021 wird ein internationales Archivarstreffen in Herrnhut vorbereitet. Dieses soll die Kooperation innerhalb der weltweiten Brüder-Unität im Bereich des Archivwesens verbessern. |
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| | | - »Freude am Spiel«, so lautet der Titel des Kalenders, den mehrere im »Evangelischen Missionswerk in Deutschland« (EMW) verbundene Werke für das Jahr 2021 soeben herausgegeben haben. Die zwölf Monatsblätter und das Titelblatt zeigen Bilder unter anderem aus Surinam, China, Guyana, Indien und Südafrika. Den Bildern ist jeweils ein Bibelvers zugeordnet, wie immer in deutscher, in englischer und in französischer Sprache. Der Kalender ist für 4,50 Euro beim EMW und den 12 weiteren beteiligten Missionswerken erhältlich. Zur Bestellung des Kalenders bei Moravian Merchandise hier.
- An dieser Stelle noch nicht gemeldet wurde das Erscheinen des am 21. September 2020 erschienenen »Unity Information Newsletters«, hgg. von Jørgen Bøytler, Geschäftsführer des Unity Board, in englischer Sprache. Siehe hier. Der Newsletter kann zum Bezug per E-Mail unentgeltlich bestellt werden unter boytler(at)ebu.de.
- Von einem Jugendtreffen der Brüdergemeine in Leh (Ladakh) erhielt die Herrnhuter Missionshilfe über das »British Mission Board«, das die Brüdergemeinen in Nordindien unterstützt, zwei Fotos. Siehe hier und hier.
- Im alljährlich aufgrund vieler Kriterien erstellten »Globalen Friedensindex« (GPI) kletterte Tansania gegenüber den Vorjahren um mehrere Ränge auf jetzt Platz 1 in Ostafrika, Platz 7 in Afrika und Platz 52 weltweit. Siehe hier.
- In Tansania beträgt das Arzt-Patienten-Verhältnis 1:26.000 (auf dem Festland) und 1:7.000 (auf Sansibar). Zum Vergleich Deutschland 2019 - 1:219. In den letzten Jahren entstanden 1.200 neue Polikliniken, 77 neue Distrikthospitäler und 10 neue Regionalkrankenhäuser.
- Von den 110.000 Kilometer Straßen in Tansania verfügen jetzt 13.000 Kilometer über eine Teerdecke. 3.500 Kilometer Straße wurden im Vorjahr neu geteert.
- Im September 2020 gingen bei der Herrnhuter Sozietät in Basel (CH) Kollekten und Spenden für die Brüdergemeine in Tansania in einer Gesamthöhe von 1.510 Euro ein: 1.115 Euro waren für die Hospitäler in Isoko und Mbozi und 395 Euro für die theologische Ausbildung in den tansanischen Unitätsprovinzen bestimmt.
- Am 1. Oktober 2020 schrieb Andrea Kretschmar, Vorsteherin der Brüdergemeine Herrnhut, an Bettina Nasgowitz, Referentin für Projekte und Finanzen der Herrnhuter Missionshilfe: »Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir mit der nächsten Kollektenabrechnung 946,16 Euro für das Ernährungsprogramm der Brüdergemeine im „Dzaleka Refugee Camp“ in Malawi überweisen werden. Wir haben bei drei Versammlungen dafür gesammelt: zur Konfirmanden-Vorstellung, zum Erntedankgottesdienst und zum Abendmahl am selben Tag. Dazu kommt der Erlös aus dem Erntegaben-Verkauf«.
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Herrnhuter Missionshilfe
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