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| | | | Wir wünschen gesegnete Weihnachten und Gottes Segen für 2026 | | |
Liebe Leserinnen und Leser des Newsletters der Herrnhuter Missionshilfe e.V., wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie uns in diesem Jahr hindurch die Treue gehalten und den Newsletter gelesen haben. Vielen Dank dafür! Neben vielen erfreulichen Entwicklungen zum Beispiel am Atsikana Walani Technical College AWTC mussten wir auch über Katastrophen berichten, die über Menschen hereingebrochen sind. Das ist sehr schade. Aber es ist uns wichtig, dass wir Menschen in Not nicht vergessen. Wir berichten über sie, wir beten für sie, wir sammeln für sie. Keiner bleibt allein! Vielen Dank, dass Sie uns dabei unterstützt haben durch das Lesen der Informationen, aber auch durch die finanziellen Gaben und die Fürbitte. Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest! Für das ganze Team der HMH: Niels Gärtner |
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| | | | Sternberg-Aktivitäten zum "Tag der Menschen mit Behinderungen" | | |
Rund um den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2025 beteiligte sich das Star Mountain Rehabilitation Center SMRC, Sternberg, (Palästina/Westbank) an Aktivitäten, die allesamt darauf abzielten, die Gesellschaft für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren und deren Teilhabe an der Gemeinschaft durchzusetzen. Zum Einen war das SMRC an einem Solidaritätsstand am zentralen Al-Manara-Platz in Ramallah anzutreffen, zusammen mit Vertretern des Sozialministeriums, des Allgemeinen Behindertenverbandes und mehrerer Sozialwerke. Auch an einer Veranstaltung der nationalen Bibelgesellschaft mit Theaterstücken und weiteren Aktivitäten von Menschen mit Behinderungen aus verschiedenen Einrichtungen nahm das SMRC teil. Eine Besuchergruppe empfing das SMRC von der Bildungsbehörde im nahen Birzeit. Die Delegation informierte sich gründlich über die Einrichtung und verteilte Geschenke und Süßigkeiten an die Kinder aus der Förderschule, was ein Lächeln in viele Gesichter zauberte. 22 Bilder hier. |
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| | | | Eröffnung des Berufsbildungszentrums in Kibaha, Tansania | | |
Am 30. November 2025 wurde das Kibaha Vocational Training Center feierlich eröffnet. Die Zeremonie markiert einen wichtigen Meilenstein im Engagement der Moravian Church in Tanzania – Eastern Province für die berufliche Bildung junger Menschen. Geleitet wurde die Einweihung von Rev. Gerhard Sikali Simtengu, Vorsitzender der Kirche. An der Feier nahmen Vertreter der Kirchenleitung, der Gemeinde Kibaha sowie der Partnerorganisation Tanzania Mwangaza teil, deren fachliche Begleitung wesentlich zum Erfolg des Projekts beigetragen hat. Ein besonderer Dank gilt den Spenderinnen und Spendern der Herrnhuter Missionshilfe für die verlässliche Unterstützung. Ab Februar 2026 wird das Zentrum Ausbildungsangebote starten und jungen Menschen neue Perspektiven für ihre berufliche Zukunft eröffnen. |
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| | | | Atsikana Walani AWTC: Einschreibungen für das neue Semester | | |
Am Frauenzentrum Walani AWTC in Malawi laufen derzeit die Einschreibungen für das kommende Semester. Viele junge Frauen melden sich an oder bekunden großes Interesse an den angebotenen Kursen und Ausbildungsgängen. Die Nachfrage zeigt deutlich, wie wichtig berufliche Bildung und Qualifizierung für junge Frauen in der Region sind. Gleichzeitig wird sichtbar, dass nicht alle Interessentinnen die notwendigen Schulgebühren aufbringen können. Gerade junge Frauen aus dem Dzaleka Camp haben aufgrund der aktuell kritischen Lage keinerlei finanzielle Möglichkeiten. Daher stellen selbst vergleichsweise geringe Beiträge eine hohe Hürde dar. Ohne zusätzliche Unterstützung bleibt ihnen der Zugang zu Ausbildung und damit zu einer eigenständigen beruflichen Perspektive verwehrt. Die Herrnhuter Missionshilfe sucht daher gezielt nach Stipendien und Fördermöglichkeiten, um möglichst vielen jungen Frauen die Teilnahme an den Kursen am AWTC zu ermöglichen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, Bildungschancen zu eröffnen und langfristige Perspektiven zu schaffen. Spendenmöglichkeiten für Stipendien finden Sie hier. |
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| | | | "Bethlehem Moravian College" hilft Hurrikan-Opfern auf Jamaica | | |
Obwohl das Bethlehem Moravian College BMC in Malvern/St. Elizabeth im Süden von Jamaica am 28. Oktober 2025 selbst vom Hurrikan Melissa betroffen war, wird von den Studierenden der Einrichtung jetzt Hilfe geleistet. Auf Facebook hieß es kürzlich: "Das BMC zeigt Mitgefühl durch Hilfspakete. Es beweist nach dem Hurrikan sein Engagement für soziale Angelegenheiten und eine intakte Gemeinschaft. Im Wissen um die Not der vom Hurrikan betroffenen Personen verteilten wir Hilfspakete an Bedürftige. Diese wurden sorgfältig zusammengestellt, um Trost und Hoffnung in dieser schwierigen Zeit zu vermitteln. Die Pakete stellen mehr als nur materielle Hilfe dar – sie erinnern die Hurrikan-Opfer daran, dass sie nicht allein sind. Am BMC sind wir überzeugt, dass Bildung über den Unterricht hinausgeht. Es umfasst auch Empathie und entschlossenes Handeln in Krisenzeiten. Wir wollen ein Lichtblick sein. Wir beten für Heilung, Wiederaufbau und Kraft für alle, die von Hurrikan Melissa betroffen sind." Ein Video von der Paketaktion hier. |
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| | | | Vom Weihnachtsbrunch in Tirana | | |
Am 10. Dezember 2025 posteten die Verantwortlichen der Moravian Church (Brüdergemeine) in Albanien auf Facebook: "Heute hatten wir eine sehr schöne, stärkende Zeit der Gemeinschaft beim Weihnachtsbrunch der Schwestern in unserem Gemeindezentrum in Tirana. In der Adventszeit bereiten sich unsere Herzen auf die Geburt Jesu vor. Mit den vielen Lichtern und den Gaben der Freude vergessen wir nicht, dass der wahre Grund, diese Zeit zu feiern, die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem ist. Unsere Schwester Hope erfreute uns sehr mit ihrer Anwesenheit. Heute geht sie offiziell in den Ruhestand, aber bei Gott gehen die Uhren anders; er schickt nicht in den Ruhestand. Er benutzt Menschen zu jeder Zeit, in jedem Lebensalter. Alle Speisen wurden von den Schwestern mit viel Liebe gekocht und zubereitet - ein Tisch voller Segen." Zahlreiche Bilder hier. Weitere adventliche Versammlungen für Kinder und Erwachsene fanden andernorts im Lande statt. Einige Bilder hier und hier. |
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| | | | Neuer Rundbrief von Dr. Jochen Tolk | | |
Seit vielen Jahren engagiert sich Dr. Jochen Tolk gemeinsam mit der Moravian Church in Tansania und der Herrnhuter Missionshilfe für Aidswaisen sowie besonders benachteiligte Familien. In seinem neuen Rundbrief gibt er einen kurzer Überblick über die aktuellen Projekte: In Tenende konnte für eine gelähmte Frau ein kleines, stabiles Haus gebaut werden, das Schutz vor Regen und Überschwemmungen bietet. In Ilindi und Chunya feierten 38 junge Frauen und Männer ihren Abschluss an den Berufsschulen. Ausgestattet mit Zertifikat, Werkzeug oder Nähmaschine beginnen sie nun ihre berufliche Tätigkeit. Insgesamt haben dort bereits mehr als 300 junge Menschen eine Ausbildung erhalten. Die Arbeit findet derzeit unter schwierigen Rahmenbedingungen statt. Politische Unruhen, steigende Preise und Rückschläge in der Landwirtschaft belasten die Situation. Dennoch wird die Betreuung von rund 350 Kindern weiterhin sichergestellt. Der Advent bietet Anlass, innezuhalten und den Blick auf Projekte zu richten, die auch unter herausfordernden Bedingungen verlässlich fortgeführt werden. Zum Rundbrief hier. |
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| | | | Vier junge Freiwillige aus Dänemark auf dem Sprung nach Tansania | | |
Vier junge Freiwillige aus Dänemark, alles Frauen, nahmen in den letzten Tagen an einem Kurs in Christiansfeld (Jütland) teil, um sich auf ihre Ausreise nach Tansania und auf ihren halbjährigen Dienst im Waisenhaus Peter’s House der Brüdergemeine in Sumbawanga (Rukwaprovinz) vorzubereiten: Julie Kousgaard Madsen aus Nexø auf Bornholm, Anna Grønhøj Kristensen aus Give, Julie Amby Reuss Damgaard aus Skjern und Julie Holm Skafsgaard aus Stjær westlich von Aarhus. Am 15. Januar 2026 wollen sie am Zielort eintreffen. Foto hier. Die Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark BDM verfügt – vorwiegend für aktuelle und ehemalige junge Freiwillige – über eine eigene Jugendorganisation BDM’s unge. Die hier aktiven Jugendlichen treffen sich drei- bis viermal im Jahr, um sich mit der Situation der brüderischen Mission in Afrika auseinanderzusetzen, vor allem mit der Mission in Tansania. Dabei motivieren und inspirieren sie sich gegenseitig. |
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| | | | Zwei Nachrichten aus Nordindien | | |
- Die Frauengruppe der Brüdergemeine in Shey, Ladak, 20 Kilometer südlich der Stadt Leh, traf sich in der Adventszeit zu einer Bibelarbeit, zum Herstellen von Weihnachtsschmuck und zur Gemeinschaft beim Essen. Siehe hier (bitte weit nach unten scrollen).
- Die Brüdergemeine in der Metropole Delhi informierte per Facebook über das diesjährige Christfest: "1) In diesem Jahr wird es keine Geldgeschenke für Gemeindeglieder geben. Stattdessen gehen die Familien nach dem Gottesdienst gemeinsam essen. 2) Die beim kürzlichen Weihnachtsliedersingen gesammelten Spenden werden für die ›Moravian Christingle‹ (Orangen und geschmückte Kerzen) und für den Weihnachtskuchen verwendet. 3) Der Christingle-Gottesdienst (Heiligabend) findet um 17 Uhr statt. 4) Der Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag findet um 10 Uhr statt, da unsere Gastgeberin, die ›Young Christian Academy‹, die Räumlichkeiten am Nachmittag nutzen möchte."
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| | | | Gedenken: 290 Jahre brüderische Mission in Suriname | | |
Am 20. Dezember 1735 kamen die ersten deutschen Missionare nach Suriname, um das Evangelium in Wort und Tat zu verkünden. Es waren Georg Bergwig, Georg Piesch und Christoph von Larisch. Aus diesem Anfang entstand die Brüdergemeine im Land. Die Europäisch-Festländische Provinz feiert diesen Anfang mit den Moravians in Suriname, Französisch-Guyana, Curaçao, Aruba und St. Maarten, die heute alle zur Unitätsprovinz Suriname gehören. Das Jubiläumsthema lautet: "Die Unerreichten mit der guten Nachricht erreichen". Denn noch immer ist die Brüdergemeine in Suriname auf den Spuren der ersten Missionare und mit dem Evangelium im ganzen Land unterwegs. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten wird ein Fest- und Dankgottesdienst am 20. Dezember 2025 in der Großen Stadtkirche in Paramaribo sein. Eine Liste mit den übrigen Veranstaltungen gibt es hier. Ein fünfköpfiger Ausschuss koordiniert die Feierlichkeiten. |
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| | | | Herman Jintie nebenamtlich für globale Organisation tätig | | |
Herman Jintie, Direktor der Medische Zending – Primary Health Care Suriname ist kürzlich bei einer Konferenz in Tokio zum Sekretär des Vorstands der World Association of Cultural Psychiatrie gewählt worden. Diese Organisation entstand 2006. Die Gründung erfolgte, weil zunehmend erkannt wird, welchen Einfluss die Kultur auf psychische Gesundheit bzw. Erkrankung hat. Kultur prägt die Symptome emotionaler Störungen, beeinflusst die Anfälligkeit für Belastungen und die Inanspruchnahme von Hilfsangeboten. Sie formt auch die lokale Gesundheitsversorgung und ihre Institutionen. Daher sind kultursensible Ansätze unerlässlich für eine qualitativ hochwertige psychische Gesundheitsversorgung. Herman Jintie stammt aus Commewijne, nicht weit von Paramaribo, und leitet die Medische Zending in Suriname seit März 2019. Mehr im Newsletter der Organisation von November 2025. Siehe hier. |
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| | | | Zwei Nachrichten aus Suriname | | |
- Natürlich gibt es auch im Dezember 2025 wieder das beliebte Adventssingen der Kinder aus den Schulen der Brüdergemeine in Suriname überall im Land. Die öffentlichen Auftritte der Kinder zu verschiedenen Jahreszeiten und Anlässen werden in Suriname wie folgt tituliert: "Anitri Singi Prisiri" (Herrnhuter singen und preisen). Bilder und Videos hier und hier und hier.
- Anlässlich des alljährlichen Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2025 schrieb die Medische Zending (Ärztliche Mission in Suriname) auf ihren Facebook-Seiten: "Wir setzen uns weiterhin dafür ein, das Bewusstsein für Aids zu schärfen. Wir treten für Aufklärung, Prävention und Bekämpfung der Stigmatisierung bezüglich HIV/Aids ein. Jeder verdient Respekt, Schutz und Zugang zu Gesundheitsversorgung. Niemand wird verurteilt. 1) Testen lassen! Wer früh um die Infektion weiß, kann besser behandelt werden. 2) Kein Stigma und keine Diskriminierung! HIV ist keine Schande. 3) Schutzmöglichkeiten nutzen! Prävention muss Vorrang haben. 4) Unterstützt euch gegenseitig! Gemeinsam bauen wir eine starke, gesunde Gesellschaft auf." Siehe hier.
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| | | | Brüdergemeine im Ostkongo bittet um Fürbitte | | |
Wie die britische Nachrichtenagentur Reuters am 11. Dezember 2025 berichtete, befinden sich bewaffnete Tutsi der Rebellengruppe M23 (Mouvement du 23-Mars) jetzt am Rande der Großstadt Uvira im Ostkongo. Dort hat die Brüdergemeine in der D.R. Kongo ihren Hauptsitz und eine ihrer Kirchen. Am Rand von Uvira waren schon am Donnerstagmorgen Schüsse zu hören gewesen. Die Führung von M23 behauptet, die Stadt von den regulären kongolesischen Truppen übernommen zu haben. Die Bewohner der Stadt seien entweder geflüchtet oder hätten sich in ihren Häusern verbarrikadiert. Die UN melden, 200.000 Menschen seien aus der Stadt geflüchtet. 25.000 Menschen hätten sich in das benachbarte Burundi begeben, dessen Hauptstadt Bujumbura nur 17 Kilometer von Uvira entfernt liegt. Jacques Bya'unda, der Präsident der Brüdergemeine im Ostkongo, bittet dringend um Fürbitte für die vielfach bedrohten Menschen. Die Waiseneinrichtung der Brüdergemeine Knudsen House unweit von Uvira ist auch bedroht. Ein Reuters-Video hier. |
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| | | - Das Board of World Mission BWM der Brüdergemeine in Nordamerika übermittelt adventliche Dankesgrüße aus Ngiehun in Sierra Leona und aus der Unitätsregion Lateinamerika: "In Ngiehun, dem Zentrum der Brüdergemeine in Sierra Leone, gab es lange keine Mädchenschule, weshalb die Mädchen ihr Dorf verlassen mussten, um zur Schule zu gehen. Fernab von zu Hause waren sie Missbrauch ausgesetzt. Mit der Gründung einer Herrnhuter Schule für Jungen und Mädchen können Kinder nun in ihrer Heimat lernen und sich gut entwickeln." Bild hier.
- Um Naturpädagogik ging es bei einem Ausflug der Kinder der 4. Klasse der International Kindergarten & Shristi Academy der Moravians in Kathmandu-Baneshwor am 9. Dezember 2025. Besucht wurde der große Botanische Garten der Stadt. 20 Bilder hier. Von 28. Dezember 2025 bis zum 7. Januar 2026 plant die Schule ein "Wintercamp". Siehe hier.
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