Neue Olivenölseife – Handmade for Hope

Diese liebevoll hergestellte Olivenölseife verbindet Pflege, Fairness und Hoffnung. Das bekannte und hochwertige Olivenöl stammt aus traditionellen Olivenhainen in Palästina und wird von der Seifenmanufaktur Lagerhaus GmbH auf der Schwäbischen Alb verarbeitet. Mit jedem Stück unterstützen Sie das Förderzentrum Sternberg, das seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen begleitet und fördert. Die Olivenölseife ist ein Produkt von Moravian Merchandise, dem fairen Handel der Herrnhuter Missionshilfe e.V., und steht für Qualität, Transparenz und Solidarität. Erhältlich ist sie zu folgenden Staffelpreisen: 1St. → 4,90 €/St., 10St. → 4,70 €/St. 100St. → 4,40 € / St. Besonders attraktiv ist die Seife auch als nachhaltige Geschenkidee für Firmen, Vereine oder Gruppen – etwa zu Weihnachten, Jubiläen oder als Dankeschön. Mit diesem kleinen, hochwertigen Produkt schenken Sie nicht nur Pflege, sondern auch Zukunft und Unterstützung für die Arbeit des Sternbergs. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.moravian-merchandise.org.

Grußwort von Jonah Sinyangwe aus Malawi

Beim Missionsfest der Brüdergemeine in den Niederlanden am 20. September 2025 in Zeist ging es thematisch auch um die Arbeit der Brüdergemeine im Dzaleka Refugee Camp, einem Lager des UNHCR bei Lilongwe in Malawi. Das Lager wurde einst für 10.000 Menschen geplant und ist jetzt mit 65.000 Menschen belegt. Der langjährige Leiter der dortigen Arbeit, Jonah Sinyangwe, Leiter von MoHDevS  (= Moravian Humanitarian and Development Services), war bei dem Missionsfest persönlich nicht anwesend, aber übermittelte einen Video-Gruß. Siehe hier. Inzwischen unterhält die Brüdergemeine in Malawi – vor allem unterstützt von der Herrnhuter Missionshilfe – im Camp mehrere Einrichtungen, die meist von Geflüchteten aus Ruanda, Burundi und der D. R. Kongo besucht werden. Siehe hier.

Synoden-Grußwort der Präsidentin der Republik Suriname

Wie erst jetzt bekannt wurde, sprach Jennifer Geerlings-Simons, zunächst Parlamentspräsidentin und am 6. Juli 2025 zur neuen Präsidentin der Republik Suriname gewählt, auf der 20. Synode der Unitätsprovinz Suriname am 27. August 2025 ein Grußwort. Ein Zeitungsbericht im Dagblad Suriname hier. Die Präsidentin würdigte den langjährigen, verlässlichen Beitrag der Brüdergemeine in Suriname zu Bildung, Gesundheitspflege, Jugend- und Altenpflege im Lande. Sie rief alle Synodalen dazu auf, anlässlich des 50. Jahrestages der Republik Suriname über die Zukunft des Landes nachzudenken. Sie versprach, die von ihr geführte Regierung werde stets im Gespräch bleiben mit der Brüdergemeine und ihren nachgeordneten zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Vorsitzende des Synodalvorstandes, Kitty Derby, reagierte anschließend auf das Grußwort der Präsidentin. Sie wies auf aktuelle Probleme der Brüdergemeine hin: z. B. Landnutzung, Finanzierung der Pfarrergehälter und anstehende kostspielige Renovierungen.

Neues Buch: 50 Jahre Unabhängigkeit von Suriname (1975–2025)

Am 25. November, dem Srefidensi Dey, ist es exakt 50 Jahre her, dass Suriname eine unabhängige Republik wurde. Aus diesem Anlass erscheint am 19. November 2025 im Rahmen einer festlichen Präsentation ein besonderes Buch. Es beinhaltet 50 persönliche Geschichten und damit 50 Perspektiven, die ein halbes Jahrhundert Geschichte und Kultur, Kontakt und Konflikt zwischen Suriname und den Niederlanden lebendig werden lassen. Die Zeister Missionsgesellschaft in den Niederlanden ist mit einem Beitrag von Daniël Claas, zuständig für Kommunikations- und Fundraising, vertreten. Er erzählt von den jahrhundertelangen engen Beziehungen zwischen dem Land Suriname und der Brüdergemeine. Es geht in dem Buch um die Geschichte der Sklaverei, um den Weg zu Unabhängigkeit, um Migration und Integration, um Wirtschaft und Erbepflege, um Kultur und Glauben. Mehr zum Buch hier. Vorbestellungen hier.

Zeist/NL: "Kerstgeschenkenactie voor Suriname 2025" gestartet

Die Zeister Zendingsgenootschap ZZg, die Missionsgesellschaft der Brüdergemeine in den Niederlanden, berichtet vom Start ihrer Weihnachtsaktion 2025. Sie schreibt: "Die alljährliche Weihnachtsgeschenkaktion für Menschen in Suriname ist in vollem Gange. Wir können sie mittlerweile als eine ganz wunderbare, herzerwärmende Tradition unserer Gesellschaft bezeichnen. Bedürftige ältere Menschen (›Huize Albertine‹, ›Huize Francis‹ und ›De Unit‹), alleinerziehende Mütter mit Kindern, ältere und jüngere Kinder in Internaten (›Siswa Tama‹) und Waiseneinrichtungen (›Sukh Dhaam‹ und ›Leliën-daal‹) – ihnen allen könnt Ihr mit einem kleinen Geschenk, einem Lebensmittel- bzw. Süßigkeitenpaket sowie mit einer besinnlichen Weihnachtsfeier am Heiligen Abend eine Freude machen. Und jedes Jahr hören wir nach dem Fest wieder, wie besonders es ist, dass Menschen in den Niederlanden an Bedürftige in Suriname denken." Siehe hier.

Großputz auf dem Gelände der Spangenberg-Schule

Anlässlich der 120. Wiederkehr des Gründungstages der Spangenberg School im Distrikt Nickerie, Suriname, am 1. November 2025 fand kürzlich ein Großputz auf dem Schulgelände statt. Einige Bilder hier. Daran beteiligt war auch das Ministerium für Öffentliche Bauvorhaben und Raumplanung bzw. dessen nachgeordnete Behörde, das Amt für Öffentliche Grünflächen und Abfallwirtschaft (OGA). Mit vereinten Kräften gelang es, dem etwas verwahrlosten, großen Außenbereich der Schule wieder ein gepflegtes Aussehen zu verleihen und einen Grünschnitt der Hecken und Bäume vorzunehmen. Auf Facebook hieß es am 25. Oktober 2025: "Das OGA-Team hat den Rasen gemäht, geharkt, gedüngt und gereinigt. Auch alte Kartonboxen und andere herumliegende Abfallgegenstände wurden entsorgt. Wir danken dem OGA-Team. Mit diesem Einsatz zeigte die Regierung von Suriname ihr kontinuierliches Engagement für eine saubere, grüne und lebenswerte Umwelt in allen Bezirken des Landes."

Bericht aus der Brüdergemeine Quinhagak nach dem Abzug von Taifun Halong

In dem Dorf Quinhagak im Süden des Yukon-Kuskokwim-Deltas an der Mündung des Kanektok Rivers gibt es seit 100 Jahren eine Brüdergemeine. Von dort berichtet der Yup’ik-Älteste Warren Jones über die Verwüstungen, die der Taifun Halong in den letzten zehn Tagen anrichtete. Der Wind und die Wassermassen haben einen 60 Meter breiten Landstreifen komplett abgetragen. "Das ist nicht mehr unsere Küste", sagte Warren Jones. "Es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Zum ersten Mal seit Menschengedenken erreichte das Wasser die Kirche der Brüdergemeine im Zentrum des Dorfes. Boote und Fischernetze hängen oben in den Erlen, die den Kanektok River säumen." Eine halbe Meile flussabwärts beschädigten Wind und Wellen den großen Abwasserpool des Dorfes; er liegt jetzt unmittelbar an der Küste. Mit Felsbrocken muss verhindert werden, dass die ungeklärten Abwässer beim nächsten Sturm ins Meer fließen. Im nahen Dorf Nunalleq wurde die  größte archäologische Stätte der Yup'ik in Alaska weitgehend zerstört. Yup'ik-Artefakte aus dem XVI. Jahrhundert, darunter wertvolle Masken, liegend nun im Wasser bzw. wurden über den Strand verstreut. Mehr in Englisch hier.

Update nach dem Durchzug des Taifuns "Halong" durch West-Alaska

Sechs Tage nach dem Durchzug des Taifuns Halong, der am 12. Oktober 2025 West-Alaska heimgesucht hatte, gibt es ein Update aus der Region. Schäden gab es in den Brüdergemeinen Kongiganak, Bethel, Napakiak, Kwigillingok, Napaskiak, Kipnuk, Quinhagak und Tuntutuliak. Hunderte Menschen aus Kwigillingok, Kipnuk anderen überschwemmten und zerstörten Dörfern wurden von der Nationalgarde mit riesigen Transportflugzeugen des Militärs nach Bethel und Anchorage evakuiert. Einrichtungen der Brüdergemeine in Alaska haben damit begonnen, den durch den Sturm obdachlos gewordenen Menschen zu helfen und sie in der Kirche in Bethel sowie im Moravian Bible Seminary in Bethel unterzubringen. Mehrere Menschen werden momentan noch vermisst. Das Board of World Mission BWM der Brüdergemeine in Nordamerika überwies als Ersthilfe zunächst einmal 10.000 US-Dollar. Gemeinsam mit lokalen Organisationen und regionalen Partnern wird nach weiteren Hilfsmöglichkeiten gesucht. Mehr hier. Online spenden für den Katastrophen-Fonds hier.

"Ahuas Spotlight" für Herbst 2025 erschienen

Das Board of World Mission BWM der Brüdergemeine in Nordamerika hat am 21. Oktober 2025 ein weiteres Ahuas Spotlight veröffentlicht. Siehe hier. Aus fünf verschiedenen Bereichen der Clinica Evangelica Morava in Ahuas an der honduranischen Moskitoküste wird berichtet: a) von der Ankunft eines Containers aus den USA mit Hilfsgütern, b) von der 27-jährigen Patientin Ora Haylock und ihrem Baby, das nach einer vorherigen Fehlgeburt zur Welt kam, c) von der dringenden Notwendigkeit, ein neues Röntgengerät anzuschaffen, d) vom nunmehr realistischen Plan, ein neues Arzt-Wohnhaus zu bauen, e) von mehreren sogenannten 2nd Mile Projects (Anschluss-Projekte, um früher getätigte Investitionen abzusichern). Die Clinica Evangelica Morava in Ahuas ist in einem riesengroßen, strukturschwachen Gebiet die einzige Klinik, in der Menschen in Not, zumeist indigene Miskoto, medizinische Hilfe bekommen können.

Vier Klassen aus dem "Moravian Institute" auf Bildungsreise

Am Freitag, dem 17. Oktober 2025, unternahmen Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 aus dem Moravian Institute in Rajpur eine Bildungsreise nach Prem Nagar, einem Stadtbezirk von Dehradun (ca. 710.000 Einwohner) mit einer "Science City". Diese ging aus einer 1932 gegründeten indischen Militär-Akademie hervor. In einem Wissenschafts-Park erlebten die vier Klassen einen sowohl spannenden als auch unterhaltsamen Tag mit praxisnahen Beispielen und Anwendungen der Naturwissenschaften. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen aus dem Unterricht mit praktischen Erfahrungen verbinden. Viele Bilder hier. Die 1963 gegründete Internatsschule der Brüdergemeine befindet sich im kleinen, bergigen nordindischen Bundesstaat Uttarakhand mit mehr als zehn Millionen Einwohnern (83 Prozent Hindus; 14 Prozent Moslems; nur 0,4 Prozent Christen; Urbanisierungsgrad 30 Prozent). Etwa 80 Prozent der rasch wachsenden Einwohnerschaft können lesen und schreiben.

Kollekte für das "Moravian Institute" in Binnakandi

Im Juli 2025 hatte die Brüdergemeine Herrnhut zu einem Gemeindeabend mit Joachim Kreusel, Bischof aus Ockbrook, britische Unitätsprovinz, eingeladen. Der Gast sprach über das Thema "Brüdergemeine in Indien", die er aus eigener Anschauung gut kennt. Bei dem Gemeindeabend wurde eine Kollekte in Höhe von 170 Euro für das "Moravian Institute" in Binnakandi/Assam gesammelt. In den folgenden Tagen gingen auch noch weitere Spenden ein, sodass insgesamt etwa 20.000 Rupien nach Indien geschickt werden konnten, was nicht ganz einfach war. Joachim Kreusel schrieb: "Ich habe das Geld an Titus Gengmei überweisen. Er ist der Leiter der Schule, und er wird das Geld dort einsetzen, wo es am nötigsten gebraucht wird. Im Januar 2025 war ich letztmals in Binnakandi. Die Brüdergemeine dort kümmert sich auch sehr um die Familien der Arbeiter in den Teeplantagen. Das sind oft die ärmsten Leute, und es ist wichtig, dass deren Kinder eine gute Schulausbildung bekommen.“

Fundraising-Gottesdienst in der "Kipunguni Moravian Church"

Die Kipunguni Moravian Church, die sich in einem jungen, informellen Stadtteil von Dar es Salaam – sechs Kilometer südwestlich des Julius Nyrere Airport – befindet, verfügt noch immer nicht über eine richtige Kirche. Bisher trifft man sich nur in einer provisorischen Kirche. Damit dieses Provisorium bald ein Ende hat, fand am 12. Oktober 2025 ein weiterer Fundraising-Gottesdienst statt. Bilder hier. Ein Video hier. In diesem Gottesdienst sprachen Ndisechele Protas und Nsyani E. J. Atahudumu über Details des geplanten Bauvorhabens. Gepredigt wurde über das Bibelwort Haggai 2,8+9: "Mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth. Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses groß werden, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth." Weiterhin wurde fröhlich gesungen und zuversichtlich gebetet. Viele Bilder hier und hier.

"Auf Wiedersehen, Kipili! Guten Tag, Mwanza!"

Janice und Mads Jakobsen, das dänische Missionarsehepaar, das sieben Jahre lang in der Rukwaprovinz der Brüdergemeine in Tansania tätig war (vor allem in Kipili und Sumbawanga) ist nach einer dreitägigen Autofahrt am 17. Oktober 2025 an seinem neuen Wirkungsort in Mwanza in der Lake-Tanganyika-Provinz angekommen. In einem Newsletter berichten sie vom herzlichen Empfang in der Großstadt am Viktoriasee. Pastor Mlewa, der Bezirkspfarrer der Brüdergemeine in Mwanza, und seine Frau besuchten Janice und Mads am Ankunftsabend in ihrem frisch renovierten Haus und hießen sie willkommen. In der ersten Dienstwoche wurden dem Ehepaar schon einige Brüdergemeinen gezeigt, so dass es Einblick erhielt in das Gemeindeleben vor Ort. Auch vom Abschiedsfest in Kipili ist in dem Newsletter die Rede. An letzten Sonntag in der Rukwaprovinz kam die Leitung der Rukwaprovinz aus Sumbawanga, um den Missionaren in einem Gottesdienst zu danken und sie zu segnen. Von Ende Dezember 2025 bis Anfang Februar 2026 werden die Missionare auf Heimaturlaub in Europa sein. Mehr in einem Blog-Beitrag der Broedremenighedens Danske Mission hier.

Bläserchor-Festivals in Bloemendal und Wupperthal

Der Oktober ist in diesem Jahr der wichtigste Monat für die Moravian Brass Band Union of South Africa (BBSA). Bereits stattgefunden hat in der Bloemendal Moravian Church das BBSA Eastern Cape Junior Band Festival. Die Festival-Leitung schrieb am 12. Oktober 2025 auf Facebook: "Was für ein gesegnetes und freudiges Ereignis war unser Junior Brass Festival! Dank allen, die dabei waren, die mitgeklatscht, mitgesungen und mitgebetet haben. Ihr habt den Tag unvergesslich gemacht. Unsere jungen Musiker sind talentiert. Sie waren fleißig und spielten mit Hingabe. Wahrlich, dies war ein Tag, den der Herr gemacht hat. Wir freuten uns und frohlockten! Unsere BBSA hat Zukunft. Die nächste Generation von Blechbläsern steht bereit. Ihr Jungbläser, haltet den Geist lebendig, musiziert weiter und denkt daran: Ein Bläserchor, ein Sound!" Mehr hier. Am 19. Oktober 2025 fand dann das BBSA Eastern Cape Senior Festival in Wupperthal statt. Poster hier.

Kleiner Gemeintag in der "Holy Cross Moravian Church"

Am Sonntag, dem 19. Oktober 2025, fand in der Unitätsprovinz Jamaika ein kleiner Gemeintag statt. Die erst 1984 gegründete Holy Cross Moravian Church in Santa Cruz hatte ihre Nachbargemeinden zu einem Central District Confrence Covenant Day Service eingeladen, bei dem es mitunter temperamentvoll zuging. Siehe hier. Die Unitätsprovinz Jamaika ist zwar eine Provinz, in der es viele weibliche Ordinierte gibt, dennoch begehren auch junge Männer die Ordination, wie zuletzt Barnabas Nyirenda. Die Moravian Women’s Fellowship (MWF) in Jamaika hatte im vergangenen August – dem spirituellem Monat in der weltweiten Brüder-Unität ­– zu einer dreitägigen Retrait in das Camp Hope in der Inselregion Westmoreland eingeladen. Das Thema lautete: "Frauen treten ein für Mission, Heilung, Wiederherstellung und Ermächtigung". Siehe hier. Dieses Thema ist auch das Jahresthema 2025 der Unitätsprovinz Jamaika.

Brüdergemeine in Brasilien feiert Kinderfest

Die Brüdergemeine im Norden und Nordosten von Brasilien ist das jüngste Glied am Leib der weltweiten Brüder-Unität. Anfang des Monats feierte man dort einen Kindertag, an dem sich aber auch Erwachsene vergnügten. Das Board of World Mission BWM der Brüdergemeine in Nordamerika, das die jungen brasilianischen Gemeinden begleitet und unterstützt, schrieb am 23. Oktober 2025 auf Facebook: "Der Tag war ein Tag der Freude! Kirchenführer spielten, sangen und beteten mit den Kindern. Ja, sie predigten, aber sie sorgten auch für Speiseeis und Leckereien, für Snacks und kleines Spielzeug. Auch mehrere Mütter nahmen am Kinderfest teil und waren tief bewegt von der Gemeinschaft an diesem Tag. Wir danken unseren Partnern in Brasilien, die Gottes Liebe durch ihr mitfühlendes Engagement an die Gemeinden weitergeben!" Fünf Bilder hier. Zum Jahresbericht der Brüdergemeine in Brasilien über das Jahr 2024 hier.

Internationaler Gottesdienst Kuba - Peru

Am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, waren zwei Brüdergemeinen in zwei verschiedenen Ländern online zu einem Gottesdienst verbunden: die Gemeinde Cruz de la Esperanza in Chiclayo in Peru und die Gemeinde Iglesia Morava Ebenezer in Santa Clara auf Kuba. Einige Bilder hier. Die Predigt widmete sich dem Text Apostelgeschichte 26,16-18 und trug die Überschrift: Deine natürlichen Augen und deine geistlichen Augen. Auch eine gemeinsame Abendmahlsfeier fand statt. Das Board of World Mission BWM der Brüdergemeine in Nordamerika bemüht sich seit mehr als zehn Jahren, mittels internationaler Konferenzen, Retraiten und Seminare die spanischsprachigen Gemeinden der weltweiten Brüder-Unität im Süden der USA, auf Kuba, in Peru, Nikaragua, Honduras, Costa Rica, Belize und unter den Garifuna (mehrere Staaten) miteinander zu vernetzen. In Nikaragua und Honduras wird in den Brüdergemeinen aber vor allem Miskito gesprochen.

Kurzmeldungen
  1. Die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname (Stichting Onderweijs) veranstaltet gegenwärtig in mehreren Regionen des Landes sogenannte Moravian Teacher Days, die einerseits der Weiterbildung, andererseits aber auch dem informellen Austausch und der Gemeinschaftsförderung dienten. Drei Videos von den Lehrertagen in der Region Nickerie-Coronie-Saramacca gibt es hier (Abschluss-Andacht) und hier (Gespräch mit dem Lehrer Paul Sitaram von der Salem School bei Totness nur einen Kilometer entfernt vom Atlantik über Lifemanagement) und hier (Gespräch mit der Lehrerin Jeanise Dors von der Salem School über Konfliktbewältigung).
  2. Der Oktober ist global der Brustkrebs-Vorsorge-Monat, ausgerufen von der WHO. Mehr hier. Aus diesem Anlass bat die Trinity Moravian Church auf Tortola, Unitätsprovinz Westindien-Ost, dass alle Gemeindeglieder am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, in pinkfarbener Kleidung erscheinen. Siehe hier.
  3. Die überwiegend farbige Grace Moravian Church in New York, Springfield Gardens, zelebrierte am Sonntag, dem 19. Oktober 2025, in ihrer Kirche den Moravian Women’s Day. Der Pfarrer der Gemeinde, Earl Stephen C. Goulbourne aus Jamaika, ehrte die Schwestern seiner Gemeinde mit einem Kniefall und einem großen Blumenstrauß. Siehe hier.
  4. Von der medizinischen Arbeit, aber auch von der Sozialarbeit, die im Sikonge Mission Hospital der Brüdergemeine in der tansanischen Westprovinz geschieht, berichtet Svend Løbner von der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark. Insbesondere geht er auf die Arbeit mit Schwangeren und Gebärenden ein. Siehe hier.
  5. Am 16. Oktober 2015 beging die Montgomery Moravian Church in St. John’s, Tobago, den 235. Jahrestag ihrer Gründung mit einem Bildungsforum unter dem Motto: "Geschichte und Einfluss der Montgomery Moravian Church in Tobago und Strategien zu ihrer Wiederbelebung im nächsten Jahrzehnt". Es referierten vor einer öffentlichen Diskussion: Dr. Rita Pemberton, Dozentin im Ruhestand (University of the West Indies in Kingston, Jamaika) Dr. Arthur Joseph, Dozent im Ruhestand (ebenso) und Dr. Adrian Smith, Pfarrer der Calvary Moravian Church in Bridgetown (Barbados). Moderatorin war Deborah Moore-Miggins (Rechtsanwältin in Scarborough, Tobago). Siehe hier.
  6. Die Brüdergemeine in Burundi meldete am 18. Oktober 2025 den Einsturz des fast fertigen steinernen Kirchengebäudes in Kirekura. Pfarrer Manassé Iritingabo tröstete die verzweifelte Gemeinde; man werde die Kirche bald wieder aufbauen. Fotos von der im Bau befindlichen und der eingestürzten Kirche hier.
  7. Die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname hat vor 60 Jahren einen Sparfonds eingerichtet, "um die Wohlfahrt ihrer Angestellten zu fördern". Im jüngsten Rundbrief der Schulstiftung wurde seitens der Stiftungsleitung auf diesen Fonds empfehlend hingewiesen. Siehe hier (S. 2). Vorgestellt wird Denise Kort, die neue Mitarbeiterin in Sachen Human Ressource Management (S. 7), der neu gebildete Vorstand der Stiftung sowie der schon am 29. Februar 1892 in Paramaribo gegründete Christliche Erziehungsbund" – gemeinsam sind wir stark!
  8. Der südafrikanische Cranchandle Club (Oldtimer-Club) gastierte mit zahlreichen alten Autos auf seiner Tour durch die Kapregion auch in der ehemaligen Missionsstation Genadendal. Ein kurzes, mit Musik unterlegtes Video von der Ortsdurchfahrt hier.
  9. Noch immer ist in Südafrika eine Diskussion im Gange, wie mit dem umfangreichen Landbesitz der ehemaligen Missionsstationen angemessen umgegangen werden soll. Darüber berichtete kürzlich am Beispiel von Elim in einem fünfminütigen Beitrag der französische TV-Sender France 24 unter der Überschrift: South Africa's Moravian Church at centre of land disputes in Western Cape. Siehe hier. Die Landnutzer werfen der Brüdergemeine vor, nicht genug in die kommunale Infrastruktur zu investieren.
  10. Joel Nyabenda, dem Kürzlich schwer verunfallten Pfarrer der Brüdergemeine Gitobe in Burundi, geht es immer besser. Im Krankenhaus in Ngozi bekame er zuletzt Besuch von seiner Frau sowie von der Mama Bishop, der Ehefrau von Bischof Pascal Benimana, und einer Begleiterin aus der Brüdergemeine Bujumbura. Foto hier. Der Bischof selbst war eine Woche zuvor schon im Krankenhaus. Foto hier.

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