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| | | | Neu - PDF und weitere Meldungen | | |
In diesem Jahr 2023 wollen wir den Newsletter einfacher handhabbar machen. Bisher gab es zwei Buttons: Oben auf dem Newsletter, um ein pdf des Newsletters herunterzuladen, und unten den Button "weitere Meldungen", der zu weiteren interessanten Meldungen auf einer Webseite führte. Nun gibt es nur noch unten den Button "pdf und weitere Meldungen". Wenn Sie darauf klicken, erhalten Sie ein pdf des Newsletters, das meist auch weitere Meldungen erhält als diejenige Form des Newsletters, die Sie in der E-Mail lesen können. Probieren Sie es einfach aus! |
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| | | | Von der diesjährigen Weihnachtsfeier auf dem Sternberg | | |
In diesem Jahr fand die Weihnachtsfeier für die Kinder und Jugendlichen, die im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina) lernen und eine Ausbildung erhalten, am Mittwoch, dem 21. Dezember 2022, statt. In einem Kurzbericht heißt es: »Die Weihnachtsfeier im Saal des beruflichen Förderzentrums zauberte den Schülerinnen und Schülern ein Lächeln ins Gesicht. In eine Fest-Zeremonie waren mehrere Theater- und Tanzaufführungen integriert, die viel Beifall fanden bei den Mitarbeiterinnen des Zentrums und bei den anwesenden Eltern der Sternberg-Kinder. Die Mitwirkenden bei der Zeremonie trugen bei ihrem Auftritt ein Kostüm. Besonders groß war die Freude, als am Schluss der Zeremonie ein Weihnachtsmann den Raum betrat und Geschenke an alle Schülerinnen und Schüler verteilte«. Viele Bilder hier. |
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| | | | Weihnachten in der Brüdergemeine in Nordindien | | |
Von Joachim Kreusel, Ockbrook/GB, Bischof der Brüder-Unität, stammen einige Fotos, die dieser nach dem Weihnachtsfest 2022 aus verschiedenen Brüdergemeinen in Nordindien erhielt. Siehe hier. Die Bilder zeigen eindrücklich, wie fröhlich und wie bunt die Geschwister in Nordindien das Weihnachtsfest begehen, obwohl Christinnen und Christen im Vielvölkerstaat Indien eine kleine Minderheit sind und es unter der derzeitigen, nationalistischen Zentralregierung ziemlich schwer haben. Die Brüdergemeine in Nordindien wächst kontinuierlich; immer wieder schließen sich neue und junge Menschen den bestehenden Gemeinden an oder gründen auch eine neue Gemeinde. Derzeit arbeitet die Brüdergemeine in Nordindien und Nepal im Status eines Missionsgebietes der weltweiten Brüder-Unität. Ein Status-Wechsel hin zu einer eigenständigen Missionsprovinz wird angestrebt. Im Januar 2023 reist Joachim Kreusel zu einem Pastoralbesuch in die Region. |
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| | | | Niederländische Regierung bietet Entschuldigung an wegen Sklaverei | | |
In unserem letzten Newsletter vom 22. Dezember 2022 haben wir über die Aktion der niederländischen Regierung berichtet, die Sklaverei als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu bezeichnen. Das hat die Regierung am 19. Dezember 2022 getan. Allerdings hat sie sich dabei nicht entschuldigt (wie berichtet), sondern hat eine Entschuldigung angeboten. Für solch ein Verbrechen kann man sich nicht (selbst) entschuldigen, sondern nur die Nachkommen um Entschuldigung bitten. Mit dieser Aktion soll der Prozess der Aufarbeitung der Zeit der Sklaverei weitergeführt werden. |
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| | | | Achtung! Moderne Sklaverei | | |
Die Brüdergemeine in Großbritannien hat sich einer Initiative angeschlossen, mit der alle Menschen guten Willens dazu aufgefordert werden, eine größtmögliche Sensibilität für moderne Formen der Sklaverei zu entwickeln. Gerade einer Nation, die aus dem Britischen Empire entstanden und nicht zuletzt durch den Sklavenhandel und Sklavenarbeit enorm reich geworden ist, stehe es gut an, eine Führungsrolle bezüglich fairen Wirtschaftens einzunehmen. In dem Aufruf »Modern Slavery – Spotting the signs« (Download hier) werden unter den Zwischenüberschriften »Allgemeines Auftreten«, »Formen der Unterkunft«, »Art des Reisens« und »Flehen um Hilfe« konkrete Hilfestellungen gegeben, wie moderne Sklavinnen und Sklaven in der Gesellschaft von jedermann erkannt werden können. Und es werden Notrufnummern - auch eine Notrufnummer der Brüdergemeine - mitgeteilt, die weitergegeben und selbst angerufen werden können, wenn ein Verdacht auf moderne Sklaverei besteht. |
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| | | | Kurzinfos zur Brüdergemeine in Malawi und deren Aktivitäten | | |
Einen doppelten, knappen und dennoch informativen Blick auf die noch junge Brüdergemeine in Malawi sowie auf deren Aktivitäten warf das Unity Women's Desk UWD vor kurzem mit zwei Facebook-Posts. Siehe hier und hier (bitte auf die Pfeile links und rechts der Grafiken klicken). Es wird berichtet, dass derzeit 15 Gemeinden in acht Städten zur Brüdergemeine in Malawi gehören. Etwa 80% der Menschen im Land leben von den Erträgen ihrer eigenen Landwirtschaft. Etwa 9% der Mädchen im Land werden verheiratet, bevor sie 15 Jahre als sind. Erzählt wird auch vom größten Projekt der Brüdergemeine in Malawi: von der sozial-diakonischen, schulischen und kirchlichen Arbeit im »Dzaleka Refugee Camp«, einem der größten Flüchtlingslager in Afrika (derzeit 52.000 Bewohner; mehr Infos des UNHCR hier). Diese Arbeit wurde von Anfang an maßgeblich von der Herrnhuter Missionshilfe unterstützt. Projektfotos hier. Näher vorgestellt wird eine engagierte Pfarrerin der Brüdergemeine: Juliana Miamba, die ursprünglich aus der Römisch-Katholischen Kirche stammt und später in Tansania evangelische Theologie studiert hat. |
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| | | | Aus dem »Ahuas Spotlight« für Winter 2022/23 | | |
Die Brüdergemeine in Nordamerika informiert in einem neuen »Ahuas Spotlight« für Winter 2022/23 über das Leben in der »Clinica Evangelica Morava« an der honduranischen Mosquitia. Über die Visiten bei zwölf Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Leiden wird informiert: Da ist von einem 14jährigen Jungen die Rede, der von einem herunterfallenden Ast im Gesicht getroffen wurde; von einer 77jährigen Witwe mit Herzproblemen, Atemnot und Husten, bei der vermutlich die Schilddrüse nicht mehr richtig funktioniert; von einer 18jährigen Frau, die zur einfachen Geburt ihres ersten Kindes kam; von einem 62jährigen Mann, dem die Prostata entfernt werden musste; von einer 29jährigen Frau, die aufgrund von Darmparasiten unter Magenkrämpfen und Fieber litt; von einem zweijährigen Jungen, dessen Blinddarm aufgrund eines Leistenbruchs in den Hodensack gerutscht war. Mehr in Englisch hier. |
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| | | | 100 Jahre »Sikonge Mission Hospital« mit Leprosarium | | |
Die Arbeit der Herrnhuter Mission im Süden des heutigen Tansania begann im Jahre 1891 (Rungwe). Im Jahre 1997 begann die Arbeit im Westen des Landes (Tabora). Im Jahre 1923 entstand im Westen des heutigen Tansania auf Initiative des britischen Arztes Dr. A. J. Keevil das »Sinkonge Mission Hospital« mit einem Leprosarium. Derzeit werden in Sikonge die Feiern zum 100. Jahrestag des Krankenhauses vorbereitet. Noch immer spielt das Krankenhaus in der medizinischen Grundversorgung der Region eine wichtige Rolle (bis zu 20 Geburten pro Tag!). Mit einem englischsprachigen Artikel schaut die britische Unitätsprovinz auf die Geschichte des Krankenhauses zurück und gibt auch einen Überblick über das gegenwärtige Geschehen in Sikonge. Siehe hier. Das Krankenhaus gehört zur tansanischen Westprovinz mit aktuell 120.000 Mitgliedern in 79 selbständigen Gemeinden und weiteren 261 Außenstationen (Predigtposten). |
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Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
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