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| | | | Erfolgsgeschichte aus der »African Rainbow School« | | |
Joseph Masangula ist 22 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Sumbawanga. Dort hat der die »African Rainbow School« besucht und sehr erfolgreich abgeschlossen. Schon damals war den Lehrkräften klar, dass Joseph eine vielversprechende Zukunft bevorstehen wird. Als Jahrgangsbester verließ er die Schule vor 2 Jahren. Um seine Mutter und seine 5 Geschwister unterstützen zu können, war es für ihn immer wichtig, einen guten Beruf zu erlernen. Die Herrnhuter Missionshilfe unterstützt Joseph mit einem jährlichen Stipendium für sein Jura-Studium in Dar es Salaam. Auf einer Projektreise traf er nun auf die Referentin der HMH, Bettina Nasgowitz, und erzählte von seinem erfolgreichen Werdegang. Aktuell studiert er Jura im zweiten Jahr und hat noch immer sein festes Ziel im Auge, Anwalt zu werden. Die Herrnhuter Missionshilfe wünscht Joseph weiterhin alles Gute und viel Erfolg! |
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| | | | Amelie Ritter aus Mühlacker blickt auf eine unvergessliche Zeit in Tansania | | |
Amelie Ritter erlebte zehn eindrückliche Monate in Tansania. Im Rahmen der Partnerschaft des Kirchenbezirks Mühlacker mit der Herrnhuter Brüdergemeine in Südwest-Tansania war dieses Praktikum möglich. In der Zeit von März bis Juni 2022 hat die junge Frau einiges erlebt: »Im März war ich mit einer Mitarbeiterin der Herrnhuter Missionshilfe in Sumbawanga und konnte mir dort eine Secondary School ansehen und auch die beeindruckende Landschaft dort mit Wasserfällen. Danach ging es für mich nach Sansibar. Dort besuchten wir eine Grundschule der Moravian Church und lernten die Inselkultur kennen.« An der Mbozi Highschool initiierte Amelie im April ein »Regenwassersammel-Projekt«. An Schulgebäuden und am Haus des Schulleiters wurden Dachrinnen mit Tanks angebracht, um das Regenwasser für die Trockenzeit zu sammeln, um die Felder zu wässern. »Hier ist es sonst nicht üblich, dass jemand eine Regenrinne hat. So kann nun Regenwasser aufgefangen werden und das Wasser muss nicht vom nächsten See geholt werden.« Unterstützt wurde Amelie dabei durch eine großzügige Spende. Die Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich für diesen langfristigen und nachhaltigen Einsatz. Weitere Infos hier. |
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| | | | Junge Tansanier erleben Herrnhut hautnah | | |
Für vier Tage waren vom 12. bis 15. Juli vier tansanische Freiwillige und weitere Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeine in Tansania (MCT) auf Einladung der Herrnhuter Missionshilfe in Herrnhut. Die jungen Erwachsenen erleben seit September 2021 einen Freiwilligendienst bei der Diakonischen Jugendhilfe in der Region in Kooperation mit dem Kirchenbezirk Mühlacker. Der Kirchenbezirk Mühlacker ist seit 1981 der Herrnhuter Brüdergemeine in Südwest-Tansania in einer Partnerschaft verbunden. Raimund Hertzsch begleitete die Gruppe, deren Aufenthalt in Herrnhut von vielfältigen Begegnungen geprägt war. Auf dem Programm standen eine Vielzahl von Besuchen und Aktivitäten: Ein Besuch des Gottesackers, die Mitarbeiterandacht im Vogtshof, der Skulpturenpfad als „Weg des Glaubens“, das Völkerkunde-Museum mit der Sonderausstellung 300Jahre Herrnhut, ein Besuch im Besucherzentrum der Manufaktur der Herrnhuter Sterne, die Schätze des Unitätsarchivs und ein Besuch der Zinzendorfschulen Herrnhut. |
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| | | | Weite Teile von Suriname stehen seit Monaten unter Wasser | | |
Wie ein zehnminütiger Hubschrauber-Rundflug mit dem surinamischen Vizepräsidenten Ronnie Brunswijk zeigt, stehen weite Teile von Suriname seit dem Frühjahr 2022 unter Wasser. Zum Video hier. In einer Mitteilung der Kirchenleitung vom 14. Juli 2022 heißt es: »Es regnet einfach immer weiter. Nicht nur in der Hauptstadt Paramaribo sind viele Straßen überflutet, sondern v. a. die Gebiete im Binnenland südlich des Brokopondo-Stausees stehen seit Monaten unter Wasser. Als Kirche versuchen wir zu ermitteln, welche Dörfer und Familien besonders betroffen sind. Darüber hinaus haben wir Kontakt zu anderen Organisationen, die in Suriname helfen, darunter die »Medizinische Mission«. Die Überschwemmungen führen großen Belastungen. Es fehlen Lebensmittel und die Kinder können nicht mehr zur Schule gehen, denn nicht nur tausende Wohnhäuser, sondern auch Schulen sind überflutet«. Spendenmöglichkeit hier. |
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| | | | Albanien-Besuch von Winelle Kirton-Roberts | | |
Winelle Kirton-Roberts, Pfarrerin und Leiterin der »Herrnhuter Gemeinschaft in Genf«, schrieb kürzlich auf Facebook: »Im Juni 2022 hatte ich das Vergnügen, die Mitglieder der Brüdergemeine in Albanien zu besuchen. Dort besuchte ich vier der sechs Herrnhuter Gemeinden und ich traf die Leiterinnen und Leiter der Gemeinden. Mir wurde die Ehre zuteil, in drei Gemeinden eine Predigt halten zu dürfen. Besonders unter den Roma wird eine großartige Arbeit geleistet. In Progradec wurde mir der Herrnhuter Kindergarten und der Herrnhuter Campingplatz am Ohrid-See gezeigt. Von Pogradec aus fuhren wir auch hinüber nach Nordmazedonien. Mein besonderer Dank gilt Dena Fortuzi und Elona Mandro für die Planung und der Reise und für meine Beherbergung. Die Gastfreundschaft war unglaublich. Gott segne die Arbeit der Brüdergemeine in Albanien. Und ich bitte um eure Gebete für diese Arbeit«. |
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| | | | Ukraine-Flüchtlingsarbeit in Deutschland und Tschechien erhält Geld vom »Board of World Mission« | | |
Das »Board of World Mission« der Brüdergemeine in Nordamerika dankt für 300.000 US-Dollar, die kürzlich für den Nothilfefonds der Organisation gespendet wurden. Siehe hier. Mit dem Geld sollen Gemeinden in Tschechien und in Deutschland unterstützt werden, die sich zugunsten von Menschen engagieren, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen mussten. Das Geld soll bei der Beschaffung von Wohnraum und von Lebensmitteln sowie bei der Bereitstellung physischer und psychischer Angebote helfen. Die Brüdergemeine in Tschechien hat u. a. vielen Grundschülerinnen und Grundschülern aus Kiew bei der Übersiedlung nach Nová Paka geholfen. Auch in Herrnhut sind etwa 100 Ukrainerinnen untergekommen; es gibt Sprachkurse und Gemeinschaftsangebote. Es machen sich auch Flüchtlinge aus der Ukraine auf den Weg in die USA und nach Kanada. Mehrere Brüdergemeinen im Süden von Wisconsin (Region Madison) engagieren sich jetzt diesbezüglich. |
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| | | | Portrait des dänischen Missionars Knud Elmo Knudsen | | |
Die »Brødremenighedens Danske Mission«, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Dänemark, veröffentlichte auf ihren Webseiten im Juni 2022 ein Portrait ihres langjährigen Ostafrika-Missionars Knud Elmo Knudsen. Obwohl dieser schon vor mehreren Monaten das Ruhestandsalter erreicht hat, pendelt er immer wieder zwischen Dänemark und Ostafrika (Tansania, Burundi, D. R. Kongo) hin und her, um sich bei verschiedenen Projekten nützlich zu machen. Seine Spuren hinterlassen hat Knud Elmo Knudsen vor allem am tansanischen wie am kongolesischen Ufer des 673 Kilometer langen Tanganjikasees. Auf beiden Seiten des Sees baute er umfassende Gesundheitsprojekte der Brüdergemeine auf. In Kipili am tansanischen Ufer brachte er eine Missionsstation der Brüdergemeine zum Blühen. Ein Stück weit vom See entfernt gründete er in der Großstadt Sumbawanga eine Waiseneinrichtung der Brüdergemeine namens »Peters House«. Zum ausführlichen Portrait in Deutsch hier. |
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| | | | Cicely Athill-Horsford auf Barbados beging 40. Ordinationsjubiläum | | |
In diesen Tagen jährte sich die erste Frauenordination in der Unitätsprovinz Westindien-Ost, wo die Herrnhuter Mission 1732 begann, zum 40. Mal. Am 11. Juli 1982 wurde die farbige Theologin Dr. T. V. Cicely Athill-Horsford zu einer Pfarrerin der Brüdergemeine geweiht. Sie stammt von der Insel Antigua, ist verheiratet und absolvierte ihr Studium am »United Theological College of the West Indies« in Kingston, Jamaika. Sie arbeitete in Pfarrämtern der Brüdergemeine und auch als Superintendentin auf den Inseln Antigua, Tobago, Barbados und Trinidad und sie engagierte sich auch für die Jugendarbeit auf den Westindischen Inseln. Derzeit dient sie als Pfarrerin der »Bethlehem & Faith Moravian Church« auf Barbados. Ende 2020 wurde sie als erste Frau zur Vorsitzenden des »Barbados Christian Council« (BXC) gewählt. Ein Bericht siehe hier. Am Tag ihres 40. Ordinationsjubiläums veröffentlichte sie auf Youtube eine Andacht zu den Losungsworten vom 11. Juli 2022 (3.45 Min.). Siehe hier. |
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