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| | | | Verabschiedung von Rev. Owden Ndile | | |
Pfarrer Owden Ndile, langjähriger Schulleiter der »Herrnhuter Academy School« in Mwera, Sansibar, wurde am 11.04.2022 offiziell verabschiedet. Er wird sich nun neuen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb der Moravian Church auf dem Festland in Dar es Salaam widmen. Nach der bewegenden Abschlussfeier bedankte sich Pfarrer Ndile nochmals ganz herzlich für die vergangenen Jahre: »Vielen herzlichen Dank für die langjährige und wunderbare Zusammenarbeit. Gemeinsam konnten wir in Mwera vieles bewegen und hunderten Kindern die Möglichkeit geben, Bildung zu erlangen. Möge Gott ihr weiteres Schaffen segnen. Meinem Nachfolger wünsche ich nur das Beste und hoffe auf eine weiterhin positive Entwicklung der Herrnhuter Academy School.«. Der Nachfolger von Pfarrer Ndile soll in den nächsten Tagen vorgestellt werden. Wir wünschen Pfarrer Ndile alles Gute und Gottes Segen für seinen weiteren Weg und bedanken uns für sein großes Engagement. |
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| | | | »Zwei Frauen – Zwei Welten – Eine Seele« Buch von Claudia Zeising veröffentlicht | | |
Claudia Zeising hat viele Jahre gemeinsam mit Melania Mrema Kyando in Rungwe (Tansania) in den Bereichen Frauenprojekte und HIV gearbeitet. Über diese Zeit und viele andere Momente aus ihrem Leben in Afrika hat Claudia Zeising nun ein Buch mit dem Titel »Zwei Frauen – Zwei Welten – Eine Seele« veröffentlicht. Das Buch ist auch eine Hommage an Melania, die leider im Juli letzten Jahres verstarb. Dazu schreibt sie: »Ich fing an, dieses nun vorliegende Buch zu schreiben. Ich wollte es fertigstellen, solange sie noch bei uns ist, doch so sollte es nicht sein. Noch bevor ich fertig war, starb Melania. Nicht überraschend und doch plötzlich und unerwartet. Somit ist dies nun eine Hommage an eine außergewöhnliche, eine einzigartige Frau, die für immer tiefe Spuren in meinem Herzen hinterlassen hat.« Das Buch kann ab sofort im Buchhandel für 17 Euro erworben werden (ISBN: 978-3-03877-070-1). |
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| | | | Förderung der Bildungsarbeit in der tansanischen Westprovinz | | |
Zur Brüdergemeine in Tansania (Westprovinz) gehört das »Lusangi Moravian Junior Seminary« in Sikonge und die »Bishop Kisanji Secondary School«, eine reine Mädchenschule, in Tabora. Die Lernenden an beiden Schulen erzielten zuletzt sehr gute Leistungen. Im Jahre 2021 kamen beide Schulen auf den 1. Platz im Schulranking ihres Distriktes. Darüber hinaus ist die »Teofilo Kisanji University« (TEKU) in Mbeya eine gemeinsame Unternehmung aller sieben Provinzen der Brüdergemeine in Tansania. Sie bietet Studiengänge u. a. in Sozialarbeit, Wirtschaft, Journalismus, Krankenpflege und Theologie an. Die Brüdergemeine in Nordamerika unterstützt die Bemühungen der tansanischen Westprovinz um eine gute Bildungsarbeit durch Zuschüsse a) für die Modernisierung des Pflegelabors der TEKU, b) für den Bau einer Küche an der »Bishop Kisanji Secondary School« und c) für die Verbesserung der Wasserversorgung dieser Schule, die z. Zt. über keine eigene Wasserquelle verfügt. In den Sommermonaten müssen die Mädchen das erforderliche Wasser aus einem Brunnen im Dorf herantragen. Mehr hier. |
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| | | | Ausstellung mit Bildern aus der Kolonialzeit im »Het Hernhutter Huis« in Zeist | | |
Das Museum »Het Hernhutter Huis« in Zeist präsentiert vom 7. Mai bis 3. Juli 2022 eine neue Sonderausstellung mit Bildern aus der niederländischen Kolonialzeit. Diese trägt den Titel »Verborgenes koloniales Erbe zurück zu den Menschen«. Zu sehen sind – überwiegend zum ersten Mal – Fotos, zu denen die Menschen aus Suriname sowie die in den Niederlanden lebenden Surinamerinnen und Surinamer bisher keinen Zugang hatten, weil sie in europäischen Archiven versteckt lagerten. Dank der Digitalisierung der Bilder sind diese nun allen zugänglich. Sie entstanden in den 1950er und 1960er Jahren und dokumentieren das Leben der Aukan-Maroons im tropischen Binnenland von Suriname. In der Ausstellung werden Schwarz-Weiß-Fotografien farbenfroh auf traditionellen Pangis (Gewandtüchern) präsentiert und durch traditionelle Gebrauchsgegenstände und Kunstgegenstände aus dieser Zeit ergänzt. Die Aukan-Maroons stammen von Vorfahren ab, die sich im 18. und frühen 19. Jahrhundert selbst aus der Sklaverei befreiten, indem sie von den Plantagen in den Urwald flüchteten und sich dort selbst organisierten. |
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| | | | Große Reportage über Landbesitz-Streit in Südafrika | | |
In einer großen Reportage beschäftigte sich die »Neue Züricher Zeitung« (NZZ) am Ostersonntag, dem 17. April 2022, mit dem Streit um Landbesitz in Südafrika, der derzeit an Heftigkeit zunimmt, der mittlerweile die Gerichte beschäftigt und der jetzt auch die Brüdergemeine in Südafrika erreicht hat. Zum Artikel hier. Die NZZ erläutert die Ursachen und die Auswirkungen des Streites um das Recht an umfangreichem Landbesitz am Beispiel der traditionellen Missionssiedlung Elim ganz in der Nähe der Südspitze Afrikas. Das Land gehörte früher der Herrnhuter Mission und gehört seit mehr als 60 Jahren der selbständigen »Moravian Church in South Africa«. Die Bauern von Elim, die das Land seit Generationen preisgünstig von der Kirche gepachtet hatten, wollen keine Grundstücksabgaben mehr leisten und stattdessen das Land privat überschrieben bekommen. Sie hätten das Land schließlich entwickelt und sie könnten dieses bei einer Kreditaufnahme nicht als Sicherheit angeben. Nach wie vor ist ein Großteil des Grundbesitzes in Südafrika nicht in den Händen von Schwarzen und Farbigen, sondern von Firmen, Genossenschaften und Kirchen. |
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| | | | Board of World Mission bereitet Preisverleihung vor | | |
Das »Board of World Mission« der Brüdergemeine in Nordamerika möchte im Jahre 2023 erstmals den »Ted Wilde Mission Service Award« verleihen. Es hat darum kürzlich dazu aufgerufen, über Kandidatinnen und Kandidaten für diesen Preis nachzudenken und entsprechende Vorschläge in Bethlehem/PA einzureichen. Gesucht werden Personen, »die sich selbst zum Wohle anderer aufgeopfert haben, entweder in der eigenen Umgebung oder an irgendeinem Ort auf der Welt«. Mit dem »Ted Wilde Mission Service Award« soll das Andenken Ted Wildes geehrt werden, eines früheren Geschäftsführers des »Board of World Mission«. Zugleich wird eine Gemeinde oder eine Gruppe (Verein) zur Vergabe der »Herrnhut Congregational or Organizational Affirmation« gesucht. Zweck der geplanten Auszeichnungen ist es, Menschen zu ermutigen, »dem Missionsbefehl Jesu zu folgen und von unserem Generalältesten, Jesus Christus, zu lernen«. Mehr hier. |
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| | | | Drei Jugendliche aus Jamaika neu im Stipendienprogramm | | |
Das Unitätsfrauenbüro gratuliert in seinem ausführlichen Newsletter »Unity Women’s Voices« (März 2022) seinen drei neuen Stipendiatinnen aus der Brüdergemeine auf Jamaika und den Cayman-Inseln: Sherika Quest, Mitglied der »New Beulah Moravian Church« in Mandeville, studiert künftig Psychologie an der »University of the West Indies« in Kingston und möchte in einem Krankenhaus arbeiten. Amanda Griffiths, Mitglied der »Bethabara Moravian Church« in Knockpatrick, studiert künftig Epidemiologie an der »University of Technology« in Kingston und plant, im öffentlichen Gesundheitssektor tätig zu sein. Marcasia Dixon, Mitglied der »Prince of Peace Moravian Church« in Fairfield besucht künftig die Sekundarschule. Abgesehen davon, dass sie eine gute Schülerin ist, wirkt sie in einer Tanzgruppe, einem Chor und mehreren Clubs mit und ist auch in ihrer Kirchgemeinde aktiv. Bilder der drei Stipendiatinnen hier. |
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| | | | Benefizkonzert: Zehn Jahre »EBGS Vrouwen Centraal« | | |
»Wir danken dem Frauenkomitee ›Vrouwen Centraal“ in Suriname für seine Arbeit in den letzten zehn Jahren. Die Arbeit des Komitees stärkt die soziale Arbeit und die Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft in Suriname«. So war es kürzlich in den Gebetsinformationen der Brüder-Unität für 2022 zu lesen. Der Impuls zur Gründung des Komitees kam am 16. April 2011. Damals votierten einige Krankenschwestern bei der Kirchenleitung für eine Neubelebung der Frauenarbeit in Suriname. Am 12. Mai 2012 genehmigte die Kirchenleitung das neue Frauenkomitee. Am Ostermontag, dem 18. April 2022, möchte das Komitee das 10-jährige Jubiläum von »EBGS Vrouwen Centraal« (4. Zeile v. u.) feiern, und zwar mit einem Benefizkonzert um 18 Uhr in der Immanuelkerk in Paramaribo. Eintritt: 200 Surinamische Dollar, etwa 9 Euro. Es musiziert das 2019 gegründete »Rein Rier Orkest Suriname«. |
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