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| | | | Heimgang von Willey Peter Mwasile | | |
Willey Peter Mwasile, der Präsident der Südwestprovinz der Brüdergemeine in Tansania, ist in der Nacht vom 7. zum 8. März 2022 im »Referral Hospital Mbeya« den Folgen eines schrecklichen Verkehrsunfalls erlegen. Sein Fahrzeug kollidierte am Nachmittag des 7. März 2022 in der Nähe von Mbozi mit einem Tanklaster. Ein Kind in seinem Wagen sowie der Fahrer des LKW starben sofort. Der Fahrer des Kirchenautos und ein weiteres Kind sind mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Willey Peter Mwasile wurde 53 Jahre alt. Seit Ende 2020 stand er an der Spitze seiner Kirche, vorher bekleidete er acht Jahre lang die Ämter des Generalsekretärs und Vizepräsidenten. Eine Zeit lang wirkte er auch als Dekan des Theologischen Colleges der Brüdergemeine in der Südwestprovinz in Utengule bei Mbeya. Zu einer Todesanzeige von »Mission 21« in der Schweiz geht es hier. Wir sind in tiefer Trauer und beten für seine Familie und Freunde. |
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| | | | Herrnhuter Missionshilfe ist jetzt auch bei »Youtube« | | |
Nach Facebook und Instagram ist die Herrnhuter Missionshilfe nun auch auf dem Videoportal YouTube vertreten. Dort befindet sich eine Sammlung an Videos aus den weltweiten Projekten. Auch in Zukunft werden immer wieder neue Videos hochgeladen, um so die aktuellen Geschehnisse schnell und direkt mit allen Interessenten teilen zu können. Die Herrnhuter Missionshilfe freut sich natürlich über zahlreiche Klicks und neue Abonnenten. Zum Kanal hier. |
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| | | | Hilfe für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine | | |
Viele Menschen fliehen vor dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Städte mit Millionen von Zivilisten werden rücksichtslos bombardiert und beschossen. Unsere Nachbarn in der Ukraine lebten bisher wie wir im friedlichen Miteinander. Nun wurde ihre Häuser brutal zerstört, Familien auseinandergerissen, sie müssen fliehen in sichere Nachbarländer. Viele von ihnen kommen nach Deutschland und brauchen hier unsere Unterstützung. Viele Gemeinden und einzelne Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeine haben sofort ihre Hilfe angeboten: Unterkünfte wurden zur Verfügung gestellt, Kleidung und Hygieneartikel wurden gespendet, der Kontakt mit Behörden wurde organisiert, Hilfe für Kinder angeboten. Noch vieles mehr ist notwendig und kostet Geld. Die Herrnhuter Missionshilfe möchte diese absolut notwendige Hilfe finanziell unterstützen und hat deshalb einen Ukraine-Hilfe Notfonds angelegt. Informationen finden Sie hier, Onlinespenden können Sie hier. Helfen Sie mit, den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine Geborgenheit zu geben! |
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| | | | Sternberg-Förderzentrum: Ausflug zur GIZ und neues Video | | |
Im Rahmen einer mehrjährigen Partnerschaft zwischen dem Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina) und der »Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit« (GIZ) unternahm eine Gruppe von Jugendlichen mit Behinderung einen Ausflug in das Verwaltungsgebäude der GIZ in der Stadt Birzeit. Einige Bilder hier. Am 24. Februar 2022 veröffentlichte das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg ein weiteres selbst produziertes, englisch untertiteltes Video. Siehe hier. In dem Video (1:50 Min.) geht es um das in mehreren Gesetzen verbriefte Recht von Menschen mit Behinderungen auf Aus- und Weiterbildung sowie auf Beschäftigung. Von Anfang an gehört zum »Sternberg« ein spezielles berufliches Förderzentrum, für das 2015 ein großzügiger Neubau - gefördert u. a. von der Herrnhuter Missionshilfe - errichtet werden konnte. Daneben kooperiert das Sternberg-Förderzentrum mit mehreren lokalen Ausbildungsbetrieben und mit Privatfirmen. |
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| | | | Kinder vom Sternberg lernen den Computer kennen | | |
Die Leitung des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina) spricht den Schülerinnen und Schülern der »Ziad Abu Ein School« im nahen Ramallah ihren Dank und ihre Anerkennung dafür aus, dass sie eine besondere Initiative ins Leben gerufen haben. Von dieser Initiative profitierte am 19. Februar 2022 auch das Sternberg-Förderzentrum. Die Schülerinnen und Schüler der »Ziad Abu Ein School« versuchten sich darin, Kindern mit geistiger Behinderung einige grundlegende Programmierfähigkeiten zu vermitteln. Auch in die Bedienung eines Computers wiesen die Gäste aus Ramallah die Kinder vom Sternberg ein. Die Initiative der »Ziad Abu Ein School« soll dazu beitragen, das Recht von Menschen mit geistigen Behinderungen auf Bildung, Schutz und Inklusion auch in Palästina zu verwirklichen. Die Initiative wird von der dänischen Hilfsorganisation »Civilsamfund i Udvikling« (CISU) gefördert. |
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| | | | Botschaft von Muriël Held aus Suriname zum Weltfrauentag 2022 | | |
Muriël Held, die Leiterin der Frauenarbeit der Unitätsprovinz Suriname, hat auf den Facebook-Seiten der Stadtmission in Paramaribo eine Botschaft zum Weltfrauentag am 8. März 2022 veröffentlicht. Darin stellt sie eine Verbindung her zwischen den besonderen Kompetenzen von Frauen und Mädchen und der globalen Klima- und Umweltkrise. Frauen erspüren Krisenerscheinungen zumeist frühzeitiger als Männer. Und Frauen leiden unter Krisenerscheinungen in der Regel mehr als Männer. Sie schreibt: »Als ich in den 1980er Jahren mit meiner Arbeit im Natur- und Umweltschutz begann, waren in diese Arbeit überwiegend Frauen involviert. Frauen waren und sind die entscheidenden Fürsprecherinnen des Naturschutzes. Es waren und sind vor allem Frauen, denen die Natur am Herzen liegt. Und das nicht nur aus den oben genannten Gründen, sondern auch, weil die Arbeit im Naturschutz meist ehrenamtlich, unbezahlt oder mit einem sehr geringen Lohn geleistet wird«. Die komplette Botschaft in Niederländisch und in Deutsch hier. |
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| | | | Neue Solaranlage für die »Clínica Evangélica Morava« in Honduras | | |
Eine gute Nachricht versandte die »Clínica Evangélica Morava« in Ahuas, die sich in der dünn besiedelten und strukturschwachen »Mosquitia« im Südosten von Honduras befindet. Hier leben seit Jahrhunderten vor allem Angehörige des indigenen Volkes der Miskitos, die das Leistungsspektrum des kleinen Krankenhauses inklusive dessen ambulante Angebote gern in Anspruch nehmen. Das Krankenhaus teilte Ende Februar 2022 mit, dass die Installation einer neuen Solaranlage große Fortschritte mache. Diese Solaranlage konnte angeschafft werden Dank eines Zuschusses der »Christ Memorial Church«, einer Gemeinde der Reformierten Kirche von Nordamerika, und Dank des logistischen Engagements des »Board of World Mission« der Brüdergemeine in Nordamerika. Mit dem Bau der Solaranlage wurde die Nachhaltigkeit der medizinischen Arbeit der Klinik erhöht. Einige Bilder vom Aufbau der Solaranlage hier. |
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| | | | Fast eine halbe Million US-Dollar an Hilfsgeldern verausgabt | | |
Das »Moravian Magazine«, Ausgabe 1/2-2022, die Zeitschrift der Brüdergemeine in Nordamerika, informierte darüber, dass das »Board of World Mission«, die nordamerikanische Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 insgesamt 458.785 US-Dollar an Mitteln für seinen Hilfsfonds (»Moravian Disaster Respons«) vereinnahmen durfte. Von diesem Betrag flossen bereits 435.195 US-Dollar für Nothilfe wieder ab. Das Gros der Hilfsgelder ging an die Provinzen der Brüdergemeine in Nikaragua und Honduras für die Beseitigung der Hurrikan- und Corona-Folgen im November 2020. An das Missionsgebiet Haiti gingen 24.500 US-Dollar für die Hilfe nach einem Erdbeben im August 2021, an das »Moravian Institute« in Rajpur bei Dehradun in Nordindien gingen 13.600 US-Dollar für die Corona-bedingten Mehraufwendungen. Siehe hier (Seite 14). |
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| | | | In Nordamerika: »Moravian Day of Giving« | | |
In der Brüdergemeine in Nordamerika wird der 1. März, der jährliche Gedenktag an die Gründung der alten Brüder-Unität im Jahre 1457 im nordostböhmischen Kunvald, seit zwei Jahren weniger als Gebetstag, stattdessen explizit als »Moravian Day of Giving« (Herrnhuter Spenden-Tag) begangen. Sowohl auf den Webseiten der beiden nordamerikanischen Unitätsprovinzen als auch auf den Webseiten des nordamerikanischen »Board of World Mission« der Brüdergemeine wird vielfältig an diesen Tag erinnert. Siehe z. B. hier und hier und hier. In einem Aufruf heißt es: »Auch wenn gegenwärtig einige unserer Brüder und Schwestern nicht in der Lage sind zu spenden, so ist die Not doch groß. Viele unserer Nächsten verlassen sich in diesem Jahr mehr denn je auf die Hilfe der Brüdergemeine. Wenn Ihr gesegnet wurdet und wenn Ihr Euch vom Heiligen Geist dazu berufen fühlen, dann spendet bitte einmalig. Oder zieht regelmäßig die Zahlung des Zehnten in Betracht«. |
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| | | | Südafrika: Jakobus und Jakoba April, ein besonderes Ehepaar | | |
Die Brüdergemeine in Südafrika erinnerte in diesen Tagen an die Hochzeit von Jakobus April und Jakoba April geborene van Niekerk, die 1870 in Genadendal, der ältesten, schon 1737 gegründeten Missionsstation am Kap der Guten Hoffnung, stattfand. Besonders war diese Hochzeit deshalb, weil der damalige Bräutigam farbig und die damalige Braut weiß war – eine Unmöglichkeit im 19. Jahrhundert. Das Ehepaar hatte vor und nach seiner Eheschließung mit einer Vielzahl von Widerständen zu kämpfen, ließ sich davon aber auf seinem gemeinsamen Weg nicht beirren und setzte bewusst ein Zeichen für die Liebe Gottes, die allen Menschen gleichermaßen gilt. Ein Foto von diesem zeitlebens glücklichen Ehepaar hat sich im Missionsmuseum in Genadendal erhalten. Das Foto gab den Anlass für ein kleines Gedicht, das hier im Original und in deutscher Übersetzung zur Kenntnis genommen werden kann. |
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