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| | | | »Herrnhuter Stern« in Malawi und auf dem Sternberg | | |
Der »Mitteldeutsche Rundfunk« (MDR) und der »Südwestrundfunk« (SWR) produzieren derzeit einen Film über die berühmten »Herrnhuter Sterne«. Drehorte sind neben Herrnhut und Königsfeld auch der Sternberg in Palästina und das Dzaleka Camp in Malawi. Der Film soll u.a. von den weltweiten Reisen des Herrnhuter Sterns erzählen. Die Herrnhuter Missionshilfe hat daher Sterne an die Projektpartner vor Ort gesendet, um so die Filmaufnahmen ermöglichen zu können. Jonah Sinyangwe, Projektleiter in Malawi, berichtet von der Freude, mit der die Kinder im Dzaleka Camp die Sterne gemeinsam aufgebaut haben: »Unsere Schülerinnen und Schüler waren begeistert von den bunten Zacken und der Möglichkeit, daraus einen so schönen Stern basteln zu können. Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns bereits auf das Ergebnis dieser Aktion!«. Der Film soll voraussichtlich am 23. und 24. Dezember ausgestrahlt werden. |
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| | | | Missions-Adventskalender des BWM aus Nordamerika | | |
Das »Board of World Mission« (BWM), die nordamerikanische Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, hat für 2021 erstmals einen Adventskalender vorgestellt. Es handelt sich nicht um einen klassischen Türchen-Kalender, vielmehr um eine Adventsaktion. Zum jetzigen Zeitpunkt steht bereits eine PDF-Datei mit 27 Tages-Texten zur Verfügung. Beginnend mit dem 1. Advent (nicht dem 1. Dezember!) vermittelt die PDF kurze Informationen über die Brüdergemeine bzw. deren Projekte in einzelnen Ländern bzw. auch den Hinweis auf allgemein-gesellschaftliche Probleme. Das Gelesene versteht sich nicht zuletzt als Anregung zur Fürbitte. Die PDF enthält aber auch das Angebot, vom 28. November bis 24. Dezember 2021 beim BWM täglich per E-Mail bzw. per Telefon unentgeltlich einen zusätzlichen Missions-Impuls zugeschickt zu bekommen. Das kann so geschehen: E-Mail an sylvie@moravianmission.org bzw. SMS an +1 (920) 495-8995. Anforderungstext jeweils: »Adventskalender«. |
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| | | | Auftakt der Frauenkonferenz der Brüdergemeine in Tansania | | |
Am Donnerstag, dem 18. November 2021, begann in der Großstadt Mbeya eine viertägige Frauenkonferenz der Brüdergemeine in Tansania. Vom Eröffnungstag der Konferenz übermittelte Mary Kategile, eine Dozentin der Theologischen Fakultät der »Teofilo Kisanji University« der Brüdergemeine in Mbeya, einige Bilder und ein kurzes Video. Weil die Eröffnung der Frauenkonferenz auf einen Donnerstag fiel, stand dieser Tag ganz im Zeichen der ÖKR-Aktion »Thursdays in Black«, mit der weltweit auf die Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht und diese Gewalt überwunden werden soll. Auf der Konferenz wurde sehr deutlich, wie selbstbewusst die Schwestern aus der Brüdergemeine in Tansania mittlerweile auftreten und welche Kompetenz bzw. welchen Einfluss die Schwestern erworben haben. Ohne sie ist ein aktives, sozial engagiertes Gemeindeleben in keiner der sieben Provinzen im Lande denkbar. |
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| | | | Julie Tomberlin zu Besuch bei Herrnhuter Schwestern in Tansania | | |
Julie Tomberlin, die Leiterin des Unitätsfrauenbüros (»Unity Women’s Desk«, UWD) mit Sitz in Winston-Salem/NC, weilt derzeit zu einem Besuch bei der Brüdergemeine in Tansania. Insbesondere an einer Evaluierung der Frauenarbeit in den Provinzen ist ihr gelegen, und zwar sowohl was die Basis- als auch was die Leitungsarbeit anbetrifft. In Dar es Salaam traf sie am 22. November 2021 zunächst mit Rachel Lwali, Beiratsmitglied des UWD, und mit der Programmkoordinatorin Fatima Kiongosya zusammen, bevor sie in andere Landesteile weiterreiste. Auf Facebook schrieb sie: »Wir beschäftigten uns damit, die Frauenarbeit in Tansania im zweiten Jahrzehnt des UWD zu planen und wir hatten auch Zeit, ein gemeinsames Essen zu genießen«. Bei einer Zusammenkunft des Nationalen Kirchenrates in Tansania konnte Agnes Njeyo, ein weiteres leitendes Mitglied des UWD, kürzlich die neue tansanische Präsidentin Samia Suluhu Hassan begrüßen. Video hier (siehe Anfangssequenz). |
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| | | | Die »Global Dance Party« des Unitätsfrauenbüros | | |
Das Unitätsfrauenbüro (»Unity Women’s Desk«) mit Hauptsitz in Winston-Salem/NC ist kürzlich zehn Jahre alt geworden. Wie angekündigt feierte die Organisation dieses Jubiläum unter anderem mit einer »Global Dance Party«. Frauen in allen Unitätsprovinzen waren vor einigen Monaten aufgerufen worden, kleinere oder größere Tanzeinlagen aus ihrer Tradition per Video-Clip einzureichen. Teilweise gibt es in den eingereichten Clips auch Anleitungen zum Nach-Tanzen in anderen Unitätsregionen. Hier einige Tanz-Videos aus Südafrika, aus Jamaika, aus Kuba, aus Tansania und aus den USA. Besondere Highlights sind das Video aus Surinam, das mit erklärenden Worten die kulturelle Vielfalt des Landes präsentiert (sechs Haupttraditionen), und das Video aus Peru, in dem eine professionelle Tänzerin ihr Können zeigt, die für ihr Tanz-Studium die Unterstützung des Unitätsfrauenbüros erhalten hat: Sandra Fiorela Abad Barbarán aus der »Iglesia Morava Rhemanente« in Chiclayo. |
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| | | | Blicke nach Suriname in die »Immanuelkerk« und die »Combekerk« | | |
Dorothea Rohde, die aus Deutschland stammende Pfarrerin der »Immanuelkerk« in Suriname, einer Brüdergemeine im Süden der Hauptstadt Paramaribo, predigte am Sonntag, dem 7. November 2021, in einem Online-Gottesdienst der Unitätsprovinz Suriname. Siehe hier. Ihre Gemeinde entstand auf dem Gelände der früheren Plantage »Zorg en Hoop« (Sorge und Hoffnung). Neben der Gemeindearbeit, die sie in Suriname schon seit vielen Jahren tut, ist Dorothea Rohde betraut mit einem Lehrauftrag am Theologischen Seminar der Brüdergemeine in Paramaribo. In diesen Tagen begehen die Brüdergemeinen in Suriname in ähnlicher Weise wie in Deutschland das Erntedankfest. Viele schöne Bilder vom Erntedankfest der »Combekerk« gibt es hier. Videoclips vom Erntedankfest der »Immanuelkerk« gibt es hier und hier. Der Klang der Kirchenchores der »Immanuelkerk« kann hier gehört werden. |
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| | | | Brüdergemeine in Labrador hat Vorstand, der nur aus Frauen besteht | | |
Die Brüdergemeine in Labrador, die im Status einer Missionsprovinz der weltweiten Brüder-Unität arbeitet, hielt ihre Synode im November 2021 in Happy Valley/Goose Bay. Die vier Gemeinden der Provinz mit zusammen knapp 2.000 Mitgliedern waren mit jeweils elf Delegierten vertreten. Hinzu kamen aus den USA Bischof Paul Graf sowie Chris Giesler, der digital zugeschaltet war. Sarah Jensen wurde als Vorsitzende wiedergewählt. Sie betonte die Notwendigkeit, die Laien in der Leitung der vier Gemeinden tatkräftig zu unterstützen und diejenigen drei Mitglieder zu ermutigen, die sich gerade in der theologischen Ausbildung und auf dem Weg zur Ordination befinden. Ein Foto zeigt die Mitglieder des Provinzvorstandes: im Uhrzeigersinn von oben links: Sarah Jensen (Hopedale), Joan Dicker (Hopedale), Liz Evans-Mitchell (Makkovik), Judy Dicker (Nain) und Bertha Holeite (Happy Valley). Der Vorstand der Brüdergemeine in Labrador dürfte der einzige in der weltweiten Brüder-Unität sein, der ausschließlich aus Frauen besteht. |
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| | | | Neuer Rundbrief von Dr. Jochen Tolk | | |
In seinem aktuellen Rundbrief berichtet der Dekan i.R. Dr. Jochen Tolk wieder von seiner Arbeit in Tansania. Darin geht es um die aktuelle Lage im Land, den Umgang mit Corona und seine ganz persönlichen Erfahrungen während der letzten Projektreise im Oktober diesen Jahres. Außerdem geht es um die Nachfolge der kürzlich verstorbenen Melania Mrema, die in den vergangenen 10 Jahren erfolgreich Aidswaisen- und Witwenprogramme geleitet hat. Diese und viele weitere Erlebnisse und Begegnungen sind hier nachzulesen. Die Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich bei Dr. Tolk für sein jahrelanges und treues Engagement in den AIDS-Waisenprojekten. |
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Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
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