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Neuer Moravian Merchandise Shop online

Ab sofort ist der neue Onlineshop der fair gehandelten Produkte aus den Projekten unserer Herrnhuter Missionshilfe online! Das Team von Moravian Merchandise freut sich sehr darüber, die Bestellungen nun über ein neues System und in den neuen Räumlichkeiten entgegennehmen zu dürfen. Das Angebot besteht auch weiterhin aus den bekannten und beliebten Produkten aus dem Libanon, aus Tansania und Sansibar, aus Südafrika und aus Palästina. Doch es gibt auch neue Produkte, die ab sofort online bestellt werden können: die beliebten HERRNHUTER STERNE stehen in verschiedenen Größen und Farben zur Verfügung. Der Versand erfolgt innerhalb von 3-4 Tagen nach Bestelleingang und wird über Bad Boll abgewickelt. Unsere Lager sind gut gefüllt und wir freuen uns auf zahlreiche Bestellungen.

Sportanlagen im Dzaleka Camp fertiggestellt

Vor einigen Wochen konnte die Herrnhuter Missionshilfe einen erfolgreichen Projektantrag bei der Stiftung »Global United FC« einreichen und umsetzen. Auf dem Gelände der »Light of Hope School« und dem »Child Care Center« in Malawi konnte jetzt in kurzer Zeit ein Fußball- und Basketballplatz errichtet werden. Die Kinder sind begeistert von den neu errichteten Anlagen und nutzen die neuen Möglichkeit in jeder freien Minute. Projektleiter Jonah Sinyangwe berichtet: »Die Kinder sind unglaublich glücklich. Und auch die Lehrerinnen und Lehrer freuen sich. Die Möglichkeit, in einem gesicherten Umfeld Sport zu treiben, wirkt sich sehr positiv auf die Motivation und die Konzentration der Schülerinnen und Schüler aus. Im Namen aller Kinder und Lehrkräfte bedanke ich mich ganz herzlich bei der Stiftung »Global United FC« für diese großartige Erweiterung und Bereicherung unseres Geländes.«

Herrnhuter Missionshilfe unterstützt Lieferung von Hilfsgütern nach Nikaragua

Im Juli dieses Jahres traf ein großer Container mit Hilfsgütern für die Opfer der Hurrikans im November 2020 aus Hamburg in Corinto ein. Organisiert wurde die Aktion über eine Initiative der Städtepartnerschaft Hamburg und León und Ulrich Epperlein, ein deutscher Pfarrer in Nikaragua und Kontaktperson der Herrnhuter Missionshilfe. Direkt nach der Ankunft im Hafen von Corinto wurden die Güter mit Hilfe der Feuerwehren in Corintio, Leon und Managua und den örtlichen Pfadfindern entladen und per LKW nach Bilwi (Puerto Cabezas) verfrachtet. Viele Mitglieder der Brüdergemeine (Iglesia Morava) unterstützten den Transport der u.a. auch von der Herrnhuter Missionshilfe finanziert wurde. Ulrich Epperlein berichtete von der erfolgreichen Ankunft der Spenden in den betroffenen Gebieten und bedankt sich im Namen der notleidenden Menschen, denen die Unterstützung zugutekommt.

Newsletter aus dem Mbozi Krankenhaus

Jens-Marcus Albrecht, Arzt im Krankenhaus in Mbozi, Tansania veröffentlichte seinen aktuellen Newsletter, in dem er wieder über den Alltag und aktuelle Projekte vor Ort berichtet. In dieser Ausgabe geht es die Erkrankung von Jens-Marcus Albrecht und seiner Frau an COVID19, den Umgang mit der Krankheit und die letztendliche Evakuierung und Heimkehr nach Deutschland. Glücklicherweise ist das Schlimmste überstanden und die beiden werden wohl Anfang des kommenden Jahres wieder nach Tansania ausreisen. Den kompletten Newsletter gibt es hier zum Download.

Dialog International: Recht auf Bildung für Mädchen und Frauen in Tansania

Mission 21, der Zusammenschluss schweizer Missionsorganisationen zu denen auch die Herrnhuter Mission in der Schweiz gehört, lädt zu einem internationalen Online Dialog zum Thema »Recht auf Bildung für Mädchen und Frauen in Tansania« ein. Mary Kategile, Dozentin an der Theologischen Fakultät der Teofilo Kisanji Universität in Mbeya, wird referieren über Fragen der Gendergerechtigkeit, über die Frage, warum so wenig Mädchen und junge Frauen studieren und wie sich dort etwas ändern könnte. »Die Bildungspolitik in Tansania sieht vor, dass alle Jungen und Mädchen, Männer und Frauen das gleiche Recht auf Bildung haben. Sie wurde jedoch nicht wirksam umgesetzt. Dies ist auf die kulturellen und sozialen Normen des Landes zurückzuführen« sagt sie. Der Online Dialog findet am Mittwoch, den 24. November 2021 um 18.00 bis 19.30 Uhr statt. Anmeldung und weitere Informationen gibt es hier.

Dritter Oktober-Sonntag: Tag zur Aufklärung über Gewalt gegen Frauen

Die »Unity Women’s Voices« (Sept./Okt. 2021) beschäftigen sich mit dem Thema: »Gewalt gegen Frauen«. Im Text heißt es: Viele wichtige offizielle Stimmen aus unserem säkularen und religiösen Umfeld sprechen sich gegen Gewalt gegen Frauen aus. Das Völkerrecht bezeichnet sie als Menschenrechtsverletzung. Die Kirchenordnung der weltweiten Brüder-Unität sowie eine Resolution der Unitätssynode 2016 sprechen dieses Thema an. Die Brüdergemeine in Nordamerika schloss sich der Bewegung zur Beendigung dieser Gewalt an, indem sie den dritten Oktober-Sonntag zum Tag zur Aufklärung über Gewalt gegen Frauen erklärte. Aber wie viele Gemeinden reden über dieses Thema – wenigstens einmal im Jahr? Wie viele von uns erheben ihre persönliche Stimme gegen häusliche Gewalt und suchen nach Wegen, um Frauen und Mädchen und Männer und Jungen zu unterstützen, die Hilfe brauchen? Siehe auch hier.

Indisches Nachrichtenmagazin erzählt von Eliyah Tsetan Phuntsog

Das indische Nachrichtenmagazin »The Better India«, das aktuelle Meldungen aus Jammu, Kaschmir und der Region Ladakh verbreitet, brachte am 5. Oktober 2021 (siehe hier) einen längeren Artikel über das Leben eines der Gründer der Herrnhuter Arbeit in Ladakh, des Pfarrers Eliyah Tsetan Phuntsog (1908-1973), der aus einer buddhistischen Aristokratenfamilie in Nordindien stammte, die immer wieder höchste Regierungsämter innehatte. Weil er sich in Sungkil verliebte, die Tochter Joseph Gergans (1878-1946), eines vom Buddhismus konvertierten ladakhischen christlichen Gelehrten, der die Bibel ins Tibetische übersetzte und bis zu seinem Tode die Schule der Brüdergemeine in Leh leitete, wurde er Christ. Oft weilte er im Staatsauftrag in Tibet, um chinesische Verbrechen zu untersuchen und Konflikte beizulegen. Nach dem 2. Weltkrieg war er der erste Bürgermeister von Leh nach der Unabhängigkeit Indiens. Später verließ er den Staatsdienst und zog nach Mussoorie, wo er mit zwei europäischen Ehepaaren als Missionar tätig war und nach der Flucht des Dalai Lama sowie zehntausender weiterer Tibeterinnen und Tibeter aus China in Rajpur bei Dehradun das heute noch bestehende »Moravian Institute« für tibetische Flüchtlingskinder gründete.

»Board of World Mission« gibt neuen Newsletter heraus

Nachdem die Kommunikationsabteilung des »Board of World Mission« (BWM) der Brüdergemeine in Nordamerika kürzlich personell verstärkt wurde, gibt die Organisation jetzt einen neuen Newsletter heraus, der dem Newsletter der Herrnhuter Missionshilfe ähnelt. Eine PDF-Datei mit dem Newsletter hier. Bitte den Newsletter ggf. unter der angegebenen E-Mail-Adresse bestellen. Der Newsletter enthält ein Grußwort des Exekutiv-Direktors des BWM, Justin Rabbach, den Hinweis auf einen Missions-Adventskalender des BWM, die Information über eine Erweiterung des Vorstandes des BWM, einen Kurzbericht über die 75-Jahrfeier der »Clinica Evangelica Morava« in Ahuas (Honduras), einen Bericht über Aktivitäten, die aus dem Nothilfefonds (»Moravian Disaster Response«) des BWM finanziert wurden, die Einladung zum Genuss des neu angebotenen, fair gehandelten »Farmers Market Coffee« aus Tansania sowie Notizen zur jüngsten Vorstandssitzung des BWM.

Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.


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