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| | | | Endlich wieder zusammenkommen - die Mitgliederversammlung der HMH | | |
Nachdem es wegen Corona 2020 nur eine digitale Mitgliederversammlung gegeben hat, freuten sich viele Mitglieder der Herrnhuter Missionshilfe e.V. am 10. September 2021 zur Jahrestagung und Mitgliederversammlung nach Bad Boll zu fahren. Die Tagung fand in den Räumen der Evangelischen Akademie statt. In guter Atmosphäre wurde über den Jahresbericht 2020/2021 diskutiert und informiert. Auch wurde ein neuer Vorstand gewählt. Aber nicht nur die die Vereinsangelegenheiten standen im Mittelpunkt. Am Freitag stellte sich EMS (Evangelische Mission in Solidarität) vor, der auch die HMH angehört und die die Arbeit der HMH finanziell unterstützt. Der Generalsekretär Dr. Dieter Heidtmann und Georg Meyer drückten die Verbundenheit mit den Herrnhutern aus und luden zum Jubiläumsjahr ein, das ebenfalls an diesem Wochenende in Ghana begann. Samstags konnten sich die oft im Hintergrund arbeitenden Mitarbeitenden der Fundraising-Abteilung vorstellen. Ihre wichtige Arbeit wurde mit viel Applaus gewürdigt. Das Team Öffentlichkeitsarbeit stellte die neue Kampagne »Unsere Mission - Respekt, miteinander, Hoffnung« vor. Abgeschlossen wurde das gelungene Wochenende mit einem Festgottesdienst mit der Gemeinde Bad Boll, bei der Kirchenrat Klaus Rieth die Predigt hielt. |
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| | | | Gäste boten inklusives Unterhaltungsprogramm auf dem Sternberg | | |
Vertretungspersonen der im palästinensischen Ramallah ansässige »Association for Developmental and Voluntary Work« besuchten am 9. September 2021 das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg. Unter Leitung von Abeer Hamad, der Verantwortlichen des Zentrums für die verschiedenen Förderprogramme, gab es bei einem »Inclusiven Entertainment Day« zahlreiche Begegnungen mit den Kindern und Jugendlichen im Zentrum. Kleine Zirkus-Einlagen gab es ebenso wie gesellige Spiele und das Bemalen von Gesichtern. Auch Geschenke wurden übergeben. Nach einer Führung durch das Förderzentrum zeigten sich die Gäste beeindruckt. Malak Karajeh, die Leiterin der Gästegruppe, lobte das Bemühen des Zentrums, Menschen mit Behinderungen zu Lebensglück und zu ihren Rechten zu verhelfen. Sie meinte, die das Interagieren von palästinensischen Freiwilligen mit den Menschen im Förderzentrum sei ausbaufähig. |
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| | | | Abschlussprüfungen für Krankenschwestern und Hebammen | | |
Für die Studierenden an der »Teofilo Kisanji Universität« der Brüdergemeine in Mbeya, Tansania (TEKU), speziell für diejenigen an der »Faculty of Humanities and Social Sciences«, war kürzlich Prüfungszeit. Die angehenden Krankenschwestern und Hebammen schrieben am 16. August 2021 ihre Prüfungsarbeiten, um dann noch ihre praktischen Prüfungen abzulegen. Einige von ihnen stellten sich vor dem Prüfungsbeginn für ein Foto vor einem der Hauptgebäude der Universität auf. Die im Jahre 2006 gegründete, von allen Provinzen der Brüdergemeine in Tansania gemeinsam getragene Hochschule bietet für die o. g. Berufe zwei verschiedene Ausbildungsgänge an: »Diplom« (höherwertig) und »Zertifikat« (einfach). Mary Kategile, Lehrerin an der Theologischen Fakultät der Universität, schrieb auf den Facebook-Seiten des Unitätsjugendbüros: »Betet um alles Gute und um Gottes Segen für die jungen Leute!« |
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| | | | Von den Jubiläumsfeierlichkeiten »75 Jahre Clinica Evangelica Morava« | | |
Das nordamerikanische »Board of World Mission« der Brüdergemeine veröffentliche kürzlich den Link zu einem Bericht über die Feiern zum 75. Gründungstag der »Clinica Evangelica Morava« im ost-honduranischen Ahuas. Im Bericht, der auch viele schöne Bilder enthält, heißt es: Am 16. Juni 2021 organisierten Ted Riven und das Krankenhauspersonal die Festaktivitäten. Die Musik kam von Dr. Kenneth Serapio auf dem Keyboard. Es sang aber nicht nur die Gemeinde, sondern auch der Klinikchor. Für zusätzliche Musik sorgte eine Gruppe junger Leute aus der Gemeinde Paptalaya, unterstützt von unserem ehemaligen Mitarbeiter Miqueas López. Grüße überbrachten die beiden Präsidenten der honduranischen Unitätsprovinz, Morlin Pérez und Angel Yoperel. Verdiente Personen erhielten als Dank eine Gedenkplatte. Nach der Feier wurde miteinander gut gegessen. Mehr hier (zum Bericht weit hinunterscrollen). |
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| | | | Vom Missionsfest in Winston-Salem 2021 | | |
Am 25. Juli 2021 fand in der »Olivet Moravian Church« in Winston-Salem/NC ein großes Missionsfest statt. Auf dem Fest wurden Gäste vom »Board of World Mission« der Brüdergemeine in Nordamerika und vom »Unitätsfrauenbüro« begrüßt. Als besonderer Gast war Safiatu Braïma aus der Brüdergemeine in Sierra Leone zugegen (Foto), die von der dort geschehenden Missionsarbeit erzählte. Robert Peterson, der Präsident der Missionsgesellschaft der nordamerikanischen Südprovinz, führte durch den Tag. Er erzählte, was sich 1935 zutrug. Damals nahm die Gesellschaft kühn »A Missionary Standard« an. Damit verbunden war eine »25-25-Selbstverpflichtung«. Jährlich sollte das Geld, das man für Missionsaufgaben weltweit zur Verfügung stellte, um 25 Prozent gesteigert werden. Und jährlich sollte die Mitgliederzahl der Gesellschaft um 25 Prozent zunehmen. Mitglieder-Allzeit-Höchststand war 1942, als man 1.103 Mitglieder zählte. Damals betrug das Gesellschafts-Vermögen 45.112 US-Dollar. |
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| | | | Informationen aus dem Unitätsjugendbüro | | |
Am 6. September 2021 hat Jiřina Kaletová geb. Čančíková, die Leiterin des Unitätsjugendbüros (»Unity Youth Desk«) einen neuen Rundbrief herausgegeben. Siehe hier. Darin erzählt sie von Jugendaktivitäten der Brüdergemeine in Costa Rica, in der nordamerikanischen Nordprovinz (Camp für High-School-Jugendliche) und in der Europäisch-Festländischen Provinz (Teenie-Camp auf dem Herrnhaag). Auch vom caritativem Engagement der Jugend in Malawi ist die Rede (»A Hand of Mercy«). Aus Malawi heißt es: »Die Jugendlichen kommen regelmäßig zusammen, um ihre Arbeit zu planen und soziale, wirtschaftliche und geistliche Hilfe zu leisten. Sie besuchen Kranke, u. a. mit HIV/Aids, sowohl in Heimen als auch in Krankenhäusern, sind bei Witwen, Waisen, Alten und Obdachlosen. Mit dem Wenigen, was sie haben, finanzieren die Jugendlichen ihre Arbeit – im Normalfall – selber. |
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| | | | Tansania bereitet sich auf Unabhängigkeits-Feiern vor | | |
Am 9. Dezember 1961 wurde das Mandatsgebiet Tanganyika unabhängig, nachdem es zuvor von Deutschland (als Deutsch-Ostafrika) kolonialisiert und dann von Großbritannien verwaltet worden war. Etwas später folgte dann die Unabhängigkeit Sansibars und beide Staaten vereinigten sich im neuen Staat Tansania. Auf dem Wappen Tansanias spielen Unabhängigkeit und Freiheit eine wichtige Rolle. Der Wahlspruch »Uhuru na Umoja« (Freiheit und Einigkeit) unterstreicht die zentrale Bedeutung dieser Werte. Er stellt Einigkeit als Weg, Freiheit zu erringen und zu bewahren, ins Zentrum. Die Uhuru-Fackel in goldenem Feld oben auf der Staatsflagge wurde im Jahr der Unabhängigkeit auf den Kilimandscharo gebracht. Jedes Jahr wird sie als Erinnerung an den Unabhängigkeitskampf durch Teile von Tansania getragen. Andere Elemente auf dem Wappen symbolisieren den Reichtum Tansanias, die Menschen und ihre Werkzeuge, mit denen sie dieses Land aufgebaut haben. Zu einem Online-Forum von "Mission EineWelt" zur Unabhängigkeit von Tansania am 3. Dezember 2021 von 18 Uhr bis 21 Uhr hier. |
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| | | | In deutscher Übersetzung: »Wir Sklaven von Suriname« | | |
Als das Buch von Anton de Kom »Wir Sklaven von Suriname« 1934 erschien, wurde es zensiert. Anton de Koms Bericht über die Brutalität der Sklaverei in Surinam ist ein Klassiker der Kolonialismus-Kritik – und jetzt in neuer Übersetzung auf Deutsch verfügbar. Anton de Kom ist als Enkel solcher Sklaven in Surinam 1898 geboren. Sein Buch macht deutlich, warum die surinamische Sklaverei als die grausamste gilt, die westliche Mächte zu verantworten haben. Abenteurer, Seeräuber und Goldsucher waren die ersten Europäer, die an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert den Boden Surinams betraten. Von Anfang an ging es um die Verteilung von Ressourcen – erfolgreich kämpfen die Holländer mit den Briten um das Recht zur Ausbeutung dieses fruchtbaren Fleckchens Erde im Nordosten Südamerikas. 1674 wurde Surinam holländisch. Erst 1863, sehr spät, überwand das Land die Sklaverei. Mehr hier. |
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| | | | Ein Leben für die Mission im Ladakh | | |
Kürzlich erschien ein Buch, in dem von der Herrnhuter Mission im Himalaya die Rede ist. Es trägt den Titel »Yaks and Cataracts: Medical Mission at the Top of the World« und erzählt vom Leben Ada Burroughs, geb. Moore, geboren 1886, einer kühnen Frau, die – im Alter von nur 17 Jahren – nach der Lektüre eines Zeitungsartikels über den berühmten Entdecker Francis Younghusband beschloss, nach Tibel zu reisen. Zuvor absolvierte sie das »Missionary Training College« in London und bewarb sich erfolglos bei einer in China tätigen Missionsgesellschaft. Eine anschließende Bewerbung bei der Brüdergemeine hatte Erfolg. Nach einigen Monaten Aufenthalt in Herrnhut segelte sie 1913 allein nach Indien. Auf dem Weg in die Missionsstation in Leh traf sie ihren späteren Ehemann Henry Burroughs. In der tibetisch-buddhistischen Region um die Stationen in Leh, Khalatse, Poo und Kylong arbeitete sie im medizinischen Bereich. |
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Herrnhuter Missionshilfe
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+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
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