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| | | | Berufsschule in Mbeya erhält umfangreiche IT Ausrüstung | | |
Das Berufsschulzentrum der Moravian Church in Mbeya, Tansania (MVTC) bildet derzeit ca. 300 Jugendliche in verschiedenen Berufszweigen aus. Jeder dieser Jugendlichen hat die Möglichkeit, Grundkenntnisse in den Bereichen IT und EDV zu erlernen. Um diese Ausbildung fachgerecht anbieten zu können, stehen zwei große Computer-Räume mit ca. 60 Laptops zur Verfügung. Die Hälfte davon musste nun dringend erneuert werden. Dank der T. und H. Hoenestiftung in Leonberg-Warmbronn konnten 29 neue Laptops und ein leistungsstarker Router (ca. 8.500 Euro) beschafft werden. Mit diesen Mitteln ist die Berufsschule im Bereich IT großartig aufgestellt. Auch die Schulbücherei wurde mit Laptops bestückt. Schulleiter Gad Lwinga berichtet: »Vielen Dank im Namen aller Schülerinnen und Schüler. Nun gibt es kaum ein vergleichbares Berufsschulzentrum in Tansania, das im Bereich IT und EDV so gut ausgestattet ist wie unsere Schule«. Auch die Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich ganz herzlich bei der T. und H. Hoenestiftung. |
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| | | | »Youth Desk« Treffen in Malawi | | |
»Youth Desk«, unter diesem Namen kommen Jugendliche der Moravian Church in Malawi regelmäßig zusammen, um soziale, wirtschaftliche und religiöse Themen zu diskutieren und in die Tat umzusetzen. Die insgesamt 230 Mädchen und Jungen sind verteilt auf 15 Gemeinden im ganzen Land, besuchen dort regelmäßig die kranken Menschen, unterstützen Witwen, ältere Menschen und Obdachlose und kümmern sich aktuell auch um Aufklärungsarbeit zur Corona-Pandemie. Die Arbeit der Jugendlichen ist sehr wichtig und wird geschätzt von den Gemeindemitgliedern der Moravian Church. Dank der finanziellen Unterstützung von vielen Spenderinnen und Spendern der Herrnhuter Missionshilfe konnte nun ein landesweites Treffen mit insgesamt 57 Teilnehmern aus den Jugendgruppen organisiert werden, in dem die bisherige Arbeit besprochen und weitere Projekt geplant wurden. Diese Treffen haben eine große Bedeutung für die Jugendlichen und bringen neue Motivation für die Koordination der kommenden Aufgaben und Herausforderungen. |
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| | | | Erfolgsgeschichte aus Kyela | | |
»Beauty«, eine junge Frau mit Albinismus aus Kyela, Tansania, wurde seit ihrem ersten Tag in der Grundschule vom Spenderkreis »Dr. Jochen Tolk« unterstützt und gefördert. Inzwischen hat Beauty die Berufsschule als Schneiderin erfolgreich abgeschlossen und ihren eigenen, kleinen Betrieb gegründet. Zusammen mit ihrem Bruder fertig sie Kleidungsstücke und verkauft diese auf den örtlichen Märkten. Sie ist sehr dankbar für die jahrelange Unterstützung, ohne die sie diesen Weg nicht hätte gehen können. Im Namen von Beauty und all den anderen Menschen, die dank einer solchen Unterstützung ihre Träume verwirklichen können, bedanken wir uns bei allen Spendern und Dr. Jochen Tolk. |
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| | | | Bericht »Einblick in den Arbeitsalltag« von Luzia Illiger | | |
Auf Ihrem Blog »Eindrücke aus Isoko« berichtet das Ehepaar Illiger immer wieder von ihrem Leben und dem Alltag in Isoko, Tansania. In einem der letzten Beiträge von Dr. Luzia Illiger, Gynäkologin im Krankenhaus in Isoko, geht es um die Herausforderungen, erste Erfahrungsberichte und die neuen Gegebenheiten im Krankenhaus-Alltag, vor allem auf der Entbindungsstation. Das Krankenhaus hatte in den letzten Monaten im Schnitt 30-40 Geburten zu bewältigen. Erste Ziele wurden bereits erreicht. Es finden wöchentliche, kleine Fortbildungen für das Pflegepersonal statt und eine gewisse Routine in den täglichen Arbeitsabläufen kommt Schritt für Schritt zustande. Es finden auch regelmäßige Gespräche mit der Krankenhausleitung statt, in denen Ziele, Entwicklungen und Herausforderungen offen besprochen werden können. Der komplette Beitrag hier. |
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| | | | Neue Gewächshäuser für Sternberg-Förderzentrum | | |
Auf dem Gelände des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina) werden seit Anfang 2021 gleich mehrere Gewächshäuser bewirtschaftet. Sie gehören zu einem mit Spenden finanzierten landwirtschaftlichen Projekt, für das zusätzliche Freiflächen zur Verfügung stehen. In den Gewächshäusern wachsen Obst- und Gemüsesorten, die einerseits von den in der Einrichtung geförderten Kindern und Jugendlichen selbst verzehrt, die andererseits aber auch auf den lokalen Märkten verkauft werden. Und noch ein weiteres neues Projekt ist geplant; An der belebten Hauptstraße, die am Förderzentrum vorbeiführt, soll ein kleiner Laden zum Verkauf der frischen Produkte entstehen. Die Auszubildenden im Zentrum sind dankbar für diese Projekte, mit denen sie auf 3.000 Quadratmetern praktische Erfahrungen in der Landwirtschaft sammeln können. |
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| | | | Mary Kategile berichtet aus der TEKU | | |
Mary Kategile, die Dekanin der Theologischen Fakultät der »Teofilo Kisanji Universität« (TEKU) der Brüdergemeine in Mbeya, Tansania, berichtet von mehreren Aktivitäten unter ihrer Leitung: 15. Juli 2021 – Treffen der Sekretärinnen der Frauenabteilungen aus allen Provinzen der Brüdergemeine in Tansania zur Planung einer »Nationalen Frauenkonferenz der Brüdergemeine«, die voraussichtlich im November 2021 stattfinden soll. 9./10. Juli 2021 – Ein weiteres ökumenisches Seminar über die Rolle der Kirchenführer bei der Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in Tansania. 27. Juni 2021 – Feierlichkeiten und Gottesdienst zum nationalen Frauentag in Tansania. 21./22. Juni 2021: Zweitägiges Seminar für Lehrerinnen und Lehrer an den theologischen Ausbildungsstätten der Brüdergemeine in Tansania zur Überprüfung der Implementierung des Lehrplanes und zur Kooperation mit der TEKU. Quelle: Facebook-Auftritt von Mary Kategile |
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| | | | Infos aus dem Unitätsfrauenbüro | | |
Das Unitätsfrauenbüro mit Hauptsitz in Winston-Salem/NC informiert auf seinen Facebook-Seiten über einen von Mary Kategile geleiteten Festgottesdienst in Mbeya. Dieser war der Höhepunkt einer viertägigen Konferenz für Frauen aus der Brüdergemeine in der Region Mbeya. Mary Kategile predigte über Hebräer 12,14: »Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird«. Als ein großartiges Erlebnis bezeichnet wird das erste Treffen der Frauen in der Unitätsregion »Karibik & Lateinamerika« am 25./26. Juni 2021, das online stattfand. An dem Treffen nahmen 65 Frauen aus Kuba, den Westindischen Inseln, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Peru und Suriname teil, außerdem Frauen aus Nordamerika. In einem Kurzbericht heißt es: »Es waren Stunden voller Liebe, Lernen und Kontaktpflege. Es war ein geisterfülltes, gesegnetes Ereignis unter dem Thema ›Frau Gottes, blühe, wo du gepflanzt bist!‹«. |
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| | | | Zwei Impfkühlschränke für das Binnenland in Suriname | | |
Die Brüdergemeine in Suriname bat für ihre »Medische Zending« (Medizinische Mission) im weitläufigen, schwer zugänglichen Binnenland von Suriname um zwei Kühlschränke für Impfstoffe. Diese kosten zusammen 11.000 Euro. Für die Fracht- und Zollabfertigung sind weitere 4.373 Euro erforderlich. Für den Transport im Inland über zwei Wasserstraßen sowie für die Installation der Kühlschränke sorgt die »Medische Zending« selber. Längst nicht an alle Orte im tropischen Binnenland kommen Ärzte, die die Impfstoffe gegen COVID-19 aus der Landeshauptstadt Paramaribo bei ihren Besuchen jeweils mitbringen. Vielerorts sind nur Krankenschwestern ansässig, die bisher keine Kühlmöglichkeiten für die lebensrettenden Impfstoffe haben. Die »Zeister Missionsgesellschaft«, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, möchte der Brüdergemeine in Suriname zu zwei Impfkühlschränken verhelfen. |
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