|
|
|
Wenn der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
|
|
| | | Download der PDF Version des Newsletters hier. |
| | |
| | | | Kinder im »Dzaleka Camp« erhalten Schuluniformen | | |
Endlich ist es soweit! Ein Teil der Kinder der »Light of Hope« Grundschule und des Kindergartens wurde mit den Schuluniformen ausgestattet, die in Handarbeit von insgesamt 12 Frauen aus dem »Dzaleka Camp« in Malawi hergestellt wurden. Mehrere Hundert weitere Uniformen sind derzeit in Produktion. Die Näharbeiten werden in einem gemieteten Gebäude in zentraler Lage durchgeführt und locken auch immer wieder andere Bewohner aus dem Camp an. Die Frauen sind sehr glücklich über die neue Möglichkeit, nachhaltig Einkommen zu generieren und damit ihre Familien ernähren zu können. Die Kinder gehen voller Stolz jeden Morgen mit ihrer Uniform zur Schule. Verglichen mit Anbietern aus der Textilindustrie sind die Kosten für die Uniformen deutlich günstiger. Die Herrnhuter Missionshilfe ist sehr dankbar für dieses nachhaltige Projekt und die Arbeit, die vor Ort von den Frauen geleistet wird. |
| | |
| | | | Berichte aus den Berufsschulen in Chunya und Ilindi | | |
Im Süden von Tansania betreibt die Südwestprovinz der Moravian Church die beiden kleineren Berufsschulen in Chunya und Ilindi. Dort werden vor allem Schneiderinnen und Schneider ausgebildet. Aber auch die Bereiche Elektronik und Computer können von den Jugendlichen erlernt werden. In beiden Schulen werden derzeit ca. 70 Schülerinnen und Schüler ausgebildet. Die verfügbaren Schlafräume sind gut ausgelastet und die Schulleiter sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Schülerzahlen in den letzten Jahren. Dank des Spenderkreises von Dr. Jochen Tolk, der die gesamte Schule finanziert hat, und vielen Einzelspenderinnen und -spendern der Herrnhuter Missionshilfe konnten beide Schulen mit ausreichend Schulmaterialien und den notwenigen Werkzeugen ausgestattet werden. Im Namen der beiden Schulleiter bedanken wir uns für die Unterstützung, die auch den Jugendlichen in den ländlicheren Gegenden eine faire Chance bietet, dank einer guten Ausbildung die eigene Zukunft selbst gestalten zu können. |
| | |
| | | | Corona-Masken für das Krankenhaus in Isoko | | |
Das Nähprojekt »Pamoja Tunaweza« in Rungwe, Tansania versorgt den fairen Handel der Herrnhuter Missionshilfe, Moravian Merchandise, regelmäßig mit bunten und vielfältigen Produkten wie beispielsweise Laptoptaschen, Handyhüllen, Rucksäcken oder Stofftieren. Während der Corona-Pandemie stellen die Frauen nun auch Masken her, die in verschiedenen Projekten der Moravian Church in Tansania genutzt werden. Unter anderem wurde nun das Personal des Krankenhauses in Isoko mit diesen Masken ausgestattet. Inzwischen liegen auch die notwendigen Arbeitspapiere von Luzia Illiger vor, die nun ihren Dienst im Krankenhaus in Isoko antreten kann. |
| | |
| | | | Aktuelles aus dem Krankenhaus in Mbozi | | |
Jens-Marcus Albrecht arbeitet im Auftrag der Herrnhuter Missionshilfe im Krankenhaus in Mbozi, Tansania. Regelmäßig gibt es einen Newsletter in dem der deutsche Arzt von seinem täglichen Leben im Krankenhaus und von aktuellen Projekten berichtet. In dieser Ausgabe geht es vor allem um das neu installierte, solarbetriebene Wasserpumpen-Projekt. Die umfangreichen Arbeiten ermöglichen dem Krankenhaus nun unabhängig von der lokalen Stromversorgung einen zuverlässigen und nachhaltigen Zugang zu sauberem Wasser sicherstellen zu können. So werden Stromkosten gespart und das Krankenhaus hat eine solide Basis für einen reibungsloseren Arbeitsablauf. Den Newsletter gibt es hier zum Download. |
| | |
| | | | Jahresbericht 2020 und Arbeitsgespräche auf dem Sternberg | | |
In den palästinensischen Gebieten sind bisher nur wenige Menschen geimpft und in vielen Familien sind Angehörige an Corona gestorben. Aber die Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind verhältnismäßig moderat. Auch unser Zentrum für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen auf dem Sternberg bei Ramallah kann im Moment seine Bildungs- und Rehabilitationsarbeit ohne größere Einschränkungen fortsetzen. In den Online-Arbeitsgesprächen mit dem Leitungsteam des Sternbergs haben sich Mitglieder des Vorstands der Herrnhuter Missionshilfe am 21. und 22. April über die aktuelle Situation informiert. Erfreulich ist, dass der Neubau des Kindergartens fertiggestellt wurde. Jetzt werden die Außenanlagen neugestaltet und Spielgeräte aufgestellt. Wir hoffen auf ein baldiges Ende der Coronazeit, so dass viele Familien ihre Kinder für den Kindergarten und die Vorschule anmelden. Aber die Arbeitslosigkeit ist dramatisch gestiegen und viele Familien können das Schulgeld nicht bezahlen. Wir sind sehr dankbar für viele Unterstützer, die mit Spenden und Gebeten diese wunderbare Arbeit der hochmotivierten und engagierten Sternbergmitarbeiterinnen begleiten. Den aktuellen Jahresbericht für das Jahr 2020 finden Sie hier. |
| | |
| | | | Großcontainer mit Hilfsgütern in Honduras eingetroffen | | |
Am 24. April 2021 traf in der nordhonduranischen Hafenstadt La Ceiba ein Großcontainer mit Hilfsgütern für die gleich von mehreren Hurrikan- und Überschwemmungskatastrophen betroffene Brüdergemeine in Honduras ein. Darüber informierte das "Board of World Mission" der Brüdergemeine in Nordamerika auf seinen Facebook-Seiten. Die in dem Container beförderten Hilfsgüter haben einen Gesamtwert von etwa 280.000 US-Dollar. Das Geld stammt vor allem von der »Lutheran World Relief«. Ein Mitarbeiter der Organisation, der in North Carolina wohnt und der Brüdergemeine angehört, hatte sich in Abstimmung mit Rick Nelson, dem Direktor des Krankenhauses der Brüdergemeine in Ahuas, für diesen Hilfstransport stark gemacht. Es wird noch etwa zwei Wochen dauern, bis die Hilfsgüter zunächst in die Stadt Puerto Lempira und dann in die kleinen Gemeinden an der abgelegenen Moskitoküste von Honduras transportiert werden können. Für diesen Transport hat das Ernährungsprogramm der Vereinten Nationen seine Unterstützung zugesagt. Mehr hier. |
| | |
| | | | Ihre Spende hat geholfen! Bericht vom ersten digitalen Herrnhuter Sponsorenlauf »Berta läuft!« | | |
Im Rahmen des letztjährigen »Berta-Tags« in Bad Boll organisierte die Herrnhuter christliche Philanthropie der Evangelischen Brüder-Unität und Herrnhuter Missionshilfe einen digitalen Sponsorenlauf. Ziel war es, so viele Kilometer wie möglich zu laufen und sich dabei eine Sponsorin oder Sponsoren zu suchen, der die geleistete Strecke finanziert. Neben vielen begeisterten Menschen haben sich auch etliche Unternehmen gemeldet, um den Lauf zu unterstützen. Bislang sind es 16 Firmen, die sich für die gute Sache engagiert haben. Dazu gehören große und kleinere Unternehmen direkt aus der Region Bad Boll, aber auch langjährige Freunde und Förderer der Evangelischen Brüder-Unität oder der weltweit agierenden Herrnhuter Missionshilfe. Die Erlöse gingen teils an die Herrnhuter Missionshilfe, aber auch an das »Haus der Mitte«, einer Einrichtung in Bad Boll, die sich für das Wohl von Kindern mit Behinderungen einsetzt. Auch dank der Spendenmittel des Sponsorenlaufs konnte nun ein neuer Schulbus angeschafft werden. Wir danken an dieser Stelle nochmal allen Läuferinnen und Läufern sowie deren Sponsoren! |
| | |
| | | | Weltweit verbunden »Die Leute hören Worte, aber sie fühlen Ihre Einstellung!« - ein Beitrag von Winelle Kirton-Roberts | | |
Für die Juni-Ausgabe unseres Magazins »Weltweit verbunden« denkt die Pfarrerin Winelle Kirton-Roberts über interkulturelle Kommunikation nach. Sie stammt von der Karibik-Insel St. Thomas und arbeitet zur Zeit in Genf für die Brüdergemeine in Europa. Der Artikel wurde vorab schon im Newsletter der Unitätsprovinz Westindien-Ost (April 2021, siehe Anlage) veröffentlicht. Darin setzt sie sich mit Defiziten im interkulturellen Dialog zwischen der Brüdergemeine im globalen Norden und der Brüdergemeine im globalen Süden auseinander. In diesem Zusammenhang betont sie die Bedeutung des Erlernens fremder Sprachen. Nur wer die Sprache des jeweils anderen verstehe, könne dessen kulturellen Hintergrund und damit dessen Anliegen richtig verstehen. Sie bittet die Menschen im globalen Norden, die Menschen im globalen Süden nicht als Personen wahrzunehmen, die ihnen etwas wegnehmen wollten. Im Gegenzug sollten die Menschen im globalen Süden selbstbewusst sagen, dass sie etwas Wertvolles seien und Wertvolles beizubringen vermögen. Der globale Süden sollte in Europa keine Idylle sehen, die Missionsgeschichte solle deglorifiziert und nicht als Geschichte von Heiligen dargestellt werden. Sünder habe es damals im globalen Norden wie im globalen Süden gegeben und Sünder gebe es auch heute auf beiden Seiten. |
| | |
| | | | »EMS Insights« - neues Magazin der »Evangelische Mission in Solidarität« | | |
Die »Evangelische Mission in Solidarität« (EMS), der auch die Herrnhuter Missionshilfe angehört, präsentiert die erste Ausgabe ihres komplett neu gestalteten Magazins, das nun »EMS Insights« heißt und in Englisch erscheint. Download hier. Produziert von einem gemeinsamen Team von Redakteurinnen und Redakteuren aus Afrika, Asien und Europa, eröffnet das neue Magazin eine Vielzahl internationaler Perspektiven für die EMS-Mitgliedskirchen und Missionsgesellschaften. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Thema »Wenn Lernen zu etwas Besonderem wird - Bildung in schwierigen Zeiten«. |
| | |
|
|
Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.
Alle durch die Nutzung des Newsletters anfallenden personenbezogenen Daten werden mit Hilfe unseres Service-Dienstleisters ausschließlich für den Versand des Newsletters genutzt. Eine Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf von E-Mail-Adressen findet nicht statt.
All submitted personal data will be used exclusively for sending the newsletter. There will be no disclosure to third parties or selling of e-mail addresses.
|
|
|
|
|
Sollte Ihr E-Mail-Programm ihn nicht korrekt darstellen, können Sie diesen Newsletter in Ihrem Browser anzeigen.
If your e-mail program does not display it correctly, you can view this newsletter in your browser..
Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich beim Newsletter-Service auf unserer Website www.herrnhuter-missionshilfe.de mit %PERS_EMAIL% am %PERS_DATE% %PERS_TIME% angemeldet haben bzw. eine Anmeldung mit Wirkung zu diesem Zeitpunkt auf einem anderen Wege veranlasst haben.
You are receiving this newsletter because you have registered with the Newsletter-Service on our website www.herrnhuter-missionshilfe.de using %PERS_EMAIL% on %PERS_DATE% %PERS_TIME%.
Wenn Sie den "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Newsletter abbestellen.
If you wish to unsubscribe from the "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter click the following link: Unsubscribe newsletter.
|
|
|
|
|
|