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| | | | Vertrag auf dem Sternberg unterzeichnet | | |
Zwischen dem Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah und dem palästinensischen Bildungsministerium wurde am 24. März 2021 ein Vertrag unterzeichnet, bei dem es um Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit geistigen Einschränkungen an öffentlichen Schulen geht. Die Unterzeichnung nahmen vor: Ranya Karam, Leiterin des Förderzentrums, und Mohammed Al-Hash, Ressortleiter für Sonderpädagogik im Bildungsministerium in Ramallah. Schulleiter, Aufsichtspersonen und Berater sollen hinsichtlich der inklusiven Bildung an 30 öffentlichen Schulen in der Region Ramallah weitergebildet werden. Der Vertrag sichert das Recht auf eine qualitativ hochwertige Schul- und Berufsausbildung auch für Menschen mit geistigen Einschränkungen. Schülerinnen und Schüler ohne Einschränkungen sollen befähigt werden, in angemessener Weise mit Einschränkungen umzugehen. Ein anderes Anliegen des Vertrages ist der Schutz von Menschen mit Einschränkungen vor Gewalt und Ausgrenzung. Mehr hier. |
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| | | | Großes Engagement an der African Rainbow School | | |
Dr. Hans Happes, ehemaliger Schulleiter des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums in Mosbach, setzt sich seit vielen Jahren mit großem Engagement für die »African Rainbow School« in Sumbawanga (Rukwaprovinz, Tansania) ein. Dabei geht es ihm vor allem um 40 Waisenkinder und um den Zugang zu qualifizierten Schulmaterialien und Unterrichtsräumen. Auch die regelmäßigen Schulungen der Lehrkräfte und die sichere Unterbringung der Kinder und Jugendlichen auf dem Schulgelände hat er entscheidend vorangetrieben. Inzwischen gibt es vor Ort auch gut ausgerüstete Labore für die Fächer Chemie, Physik und Biologie. Dr. Happes wird zusammen mit Dr. Gabriele Falkenberg, die ebenfalls die Entwicklung an einigen Schulen der Moravian Church Tansania unterstützt, von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Internationale Zusammenarbeit entsendet und ist Teil des »Senior Expert Service« (SES) Programms. Für die Herrnhuter Missionshilfe und die Moravian Church in Tansania sind Dr. Happes und Dr. Falkenberg wichtige und zuverlässige Partner bei der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler der Schulen. Ein vor kurzem erschienener Zeitungsartikel der Rhein-Neckar-Zeitung gibt weitere Einblicke in die Arbeit von Dr. Happes vor Ort. Download hier. |
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| | | | Zum Thema »Mission und Sklaverei« | | |
Einem brisanten, bisher nur ansatzweise aufgearbeiteten Thema widmet sich »Mission 21«, Basel, die schweizerische Partnerorganisation der Herrnhuter Missionshilfe am 28. April und 27. Mai 2021 mit zwei Online-Veranstaltungen, jeweils mit Diskussion. Mehr hier und hier inkl. Links zur Registrierung. Am 28. April referiert Dr. Jan Hüsgen über »Inseln der Menschlichkeit? Mission und Sklaverei am Beispiel der Herrnhuter Brüdergemeine«. Anschließend folgt ein Kurzreferat von Andrea Rhyn über »Gegen das christliche Moralgesetz: Mission und Sklaverei am Beispiel der Basler Mission«. Im Mai referiert Dr. Emily Conroy-Krutz über »Christlicher Imperialismus in der amerikanischen Kolonisation Liberias«. Dr. Jan Hüsgen ist Autor eines wichtigen, schon 2016 erschienenen Buches: »Mission und Sklaverei. Die Herrnhuter Brüdergemeine und die Sklavenemanzipation in Britisch- und Dänisch-Westindien«. Darin äußert er sich detailliert zum Sklavenbesitz der Brüdergemeine und zu deren Umgang mit Sklaven. Zu einer Rezension seines Buches hier. |
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| | | | »Colegio Moravo Sekundaria« in Bluefields feiert 100. Geburtstag | | |
Am 1. März 2021 begannen die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des »Colegio Moravo Secundaria« in Bluefields an der Atlantikküste von Nikaragua. Die Feierlichkeiten werden sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Die von Herrnhuter Missionaren gegründete Schule war vor 100 Jahren die erste weiterführende Schule in der Region. Zunächst fand am 1. März 2021 eine dreistündige Veranstaltung in der großen Sporthalle der Schule statt, die hier per Video nachverfolgt werden kann. Einige Fotos vom Auftakt des Festjahres gibt es hier. Einen animierten Foto-Rückblick auf die lange Geschichte der Schule gefolgt von einer lebendigen filmischen Vorstellung der Schule gibt es hier. Absolventinnen und Absolventen der Schule haben es immer wieder geschafft, für die Schule bei Leistungsvergleichen wichtige Preise zu gewinnen, zuletzt Norlan Brack Hodgson und Aleesha González Omeir – siehe hier. Und sie schafften es, in die nationalen Eliten an der Costa Atlantica vorzudringen. |
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| | | | Baufortschritt in der Ahuas Clinic | | |
Derzeit weilen einige Freiwillige aus den USA zu einem Arbeitseinsatz in der »Clinica Evangelica Morava« in Ahuas, einer von der Brüdergemeine stark geprägten Miskito-Siedlung an der honduranischen Mosquitia. In einem Internet-Blog erzählt die Teilnehmerin Lisa Renn per Video von diesem Einsatz. Siehe hier. Der Einsatz wurde initiiert vom nordamerikanischen »Board of World Mission«, einer Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe. Weil immer wieder Freiwillige in der Klinik arbeiten, wurde eine Gästeunterkunft gebraucht. Solch eine Unterkunft entsteht momentan in Holzkonstruktion auf einem Stelzen-Fundament über dem schon bestehenden Labor der Klinik. Zuvor wurde das Betonfundament des Gebäudes vergrößert und verstärkt. Die Freiwilligen fassen bei den Bauarbeiten tatkräftig mit zu. Schon Ende April 2021 soll das Freiwilligen- und Gästequartier bezugsfertig sein und zur Konsolidierung der Arbeit der Klinik beitragen. |
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| | | | Aus den »Unity Women’s Voices« des Unitätsfrauenbüros, April 2021 | | |
Der Newsletter des Unitätsfrauenbüros (UWD, Unity Women's Desk) für April 2021, herausgegeben von dessen Vorsitzender, Julie Tomberlin, unter dem Titel »Unity Women’s Voices« enthält einen längeren Beitrag von Cicely Athill-Horsford, Pfarrerin der Brüdergemeine in Bridgetown (Barbados), zur Geschichte des UWD inkl. einiger Fotos. Download hier. Die Autorin lässt die Höhepunkte der Geschichte des UWD vorüberziehen, beginnend mit der ersten Vision eines globalen Dienstes zur Stärkung von Frauen im Jahre 1995 und endend mit der »Unity Women’s Consultation 2016« in Surinam. Anschließend wird in dem Newsletter die kleine Serie fortgesetzt, mit der wichtige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des UWD vorgestellt werden: diesmal Merita Meko aus Tirana (Albanien) und Margo Harris aus Toronto (Kanada). Dann wir berichtet, dass seit dem Weltfrauentag am 8. März 2021 im UWD mehr als 10.000 US-Dollar an Spenden eingegangen sind. |
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| | | | Von Uvira nach Ruanda - eine Reise mit Risiken | | |
Fünf Kinder mit Behinderungen aus dem Waisenhaus der Brüdergemeine in Uvira (D.R. Kongo, 60 Plätze) reisten in Begleitung des dänischen Missionars Knud Elmo Knudsen zum Zweck einer orthopädischen Operation in ein Hospital in Ruanda, das für bedürftige Personen aus Spendenmitteln kostenlose Operationen durchführt. Es war die erste Auslandsreise für die Kinder, die in ihrer Heimat keine angemessene Hilfe fanden, die die Reiseerlebnisse jedoch genossen. An der Grenze wurde die kleine Reisegruppe festgehalten, weil die Behörden bis zur Beschaffung neuer Papiere an eine kriminelle Kindesentführung glaubten. Die zu behandelnden Kinder mussten vorab sorgfältig ausgewählt werden, weil das Hospital in Ruanda nur ganz bestimmte Operationen durchführen kann. Zwei Kinder erhielten sofort die erforderliche prothetische Behandlung. Zwei Kinder mussten länger auf ihre Behandlung warten, weil ein spezialisierter Facharzt nicht anwesend war. Dem fünften Kind konnte leider gar nicht geholfen werden. Von dieser Reise berichtet das Magazin der »Zeister Missionsgesellschaft«, der Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, in der Ausgabe für März 2021 seiner Titelgeschichte. Siehe hier. |
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| | | | Restaurierung der Kirchengebäude in Wupperthal/SA weitgehend abgeschlossen | | |
In Wupperthal in den südafrikanischen Cederbergen ist die Restaurierung der Gebäude der Brüdergemeine mittlerweile weitgehend abgeschlossen. Diese waren fast alle bei einem Großfeuer am 30./31. Dezember 2019 zerstört worden. Angelene Swart von der Kirchenleitung der Brüdergemeine in Südafrika schreibt in einem kurzen Bericht von Ende März 2021: »Nachdem im März 2019 ein Vertrag zwischen der Brüdergemeine, der »Rupert Stiftung« und der »Sanlam Versicherung« über die Wiederherstellung aller denkmalgeschützten Gebäude im Kirchenbesitz geschlossen worden war, übernahm die »Architektenkammer in Südafrika« honorarfrei die erforderlichen Planungsarbeiten. Jetzt sind wunderschön restauriert: die Kirche, das Gemeindehaus (Church Hall), das Pfarrhaus, das Bildungszentrum, die Poststation, der Missionsladen, das Wohnhaus am Missionsladen, der Blacksmith Shop, das Leipoldt House und das Gästehaus. Noch nicht fertig sind: die Internate für die Schule, die Schuhfabrik, die Gerberei und die Bibliothek«. Die nicht feuerversicherten Privathäuser waren nicht Teil des Vertrages und sind teilweise noch nicht wiederhergestellt. Mehr hier. |
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