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| | | | Weltweit vereint im Kampf gegen Covid-19 | | |
In beeindruckender Weise zeigt das »Unitätsfrauenbüro« in seinem Gebetsbrief für Mai 2020, dass die weltweite Brüder-Unität vereint ist im Kampf gegen die sozialen Folgen von Covid-19. In Greyton (Südafrika) versammelten sich Frauen - mit Masken und unter Gebeten, um für etwa 100 hungrige Menschen eine Suppe zu kochen und zu verteilen - hier. In der »New Beulah Moravian Church« (Jamaika) stellten Schwestern kleine Lebensmittelpakete für Bedürftige innerhalb und außerhalb der eigenen Gemeinde zusammen - hier. In Burrell (Albanien) organisierten Jugendliche eine Hilfsaktion, mit der lebensnotwendige Dinge zu den Nachbarn gebracht wurden - hier. In zahlreichen Provinzen des globalen Südens wie des globalen Nordens sind Schwestern und Brüder seit vielen Wochen damit beschäftigt, Masken und Schutzkleidung für Nachbarn oder auch für Einrichtungen in der Umgebung zu nähen - hier. |
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| | | | Neues vom Ernährungsprogramm im »Dzaleka Refugee Camp« | | |
Im »Dzaleka Refugee Camp« des UNHCR bei Lilongwe betreibt die Unitätsprovinz Malawi mit Unterstützung der Herrnhuter Missionshilfe für mehrere Hundert Kinder ein Ernährungsprogramm. Obwohl die Kinder und ihre Eltern von diesem Programm seit zwei Jahren begeistert sind, hat die malawische Regierung in Abstimmung mit dem UNHCR den Verantwortlichen vor kurzem mitgeteilt, dass kein Essen mehr zentral für die Kinder zubereitet werden soll. Stattdessen sollen ihnen Tüten mit »Likuni Phala« (Bezeichnung für eine spezielle Mehlsorte, die aus Mais- und Sojamehl besteht und mit Vitaminen und Mineralien angereichert wird) nach Hause mitgegeben werden, damit die Eltern daraus für die Kinder eine Mahlzeit zubereiten. Ab Montag, dem 18. Mai 2020, verteilt die Brüdergemeine nun an jedes Kind wöchentlich 4 kg »Likuni Phala«. Das Angebot richtet sich nur an Kinder im Kindergarten sowie an Kinder in der Grundschule und in Standard-1 und Standard-2 Schulen. Einige Bilder hier. Video hier. |
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| | | | Angriff auf die Kirche in Musawas (Nikaragua) | | |
In Musawas, einem wichtigen Ort der Brüdergemeine im Mayangna-Gebiet im Nordosten von Nikaragua, steht jetzt der Rohbau einer neuen, schlichten Kirche. Die alte Kirche und das Pfarrhaus waren nicht etwa eingestürzt oder von den Fluten fortgespült worden, sie wurden in einem zweitägigen Kampf vom 2. bis 3. März 2020 vielmehr gewaltsam erobert von einer illegalen Gruppe, die sich von der Unitätsprovinz Nikaragua 2019 abgespalten hat. Dabei wurde u. a. ein Bischof der Brüder-Unität angegriffen und vertrieben: Rogelio Juan Zacarias, der erste und einzige Bischof aus dem Volk der Mayangnas. Nach Tagen der Trauer, des Weinens und des Fastens vor allem der Frauen entschlossen sich die Verantwortlichen, am Dorfrand eine neue Kirche zu errichten. Bis zu deren Fertigstellung, für die die Schwestern und Brüder in Nikaragua zu 40 Prozent selbst aufkommen wollen, versammelt sich die Gemeinde im Freien unter einem großen Baum. Mehr Informationen hier. Zur Onlinespende hier. |
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| | | | »Grillstars« Sommeraktion bei Moravian Merchandise | | |
Der faire Handel der Herrnhuter Missionshilfe »Moravian Merchandise« macht auf ein Sonderangebot zum Beginn der Sommerzeit aufmerksam. Wie bereits im letzten Jahr beinhaltet die Sommeraktion »Grillstars« 1 Flasche Olivenöl (0,25l) und 1 Gewürzmischung Za'tar (20g) aus Palästina sowie die Bio-Gewürze Pilipili (Chili), Curry und Pfeffer (je 20g) aus Sansibar. Der reguläre Preis für dieses Set liegt bei 15,40 Euro - während der Sommeraktion ist es für nur 12,90 Euro erhältlich. Die Lieferzeit beträgt ca. 2-3 Tage. Bestellungen können über den Online-Shop, telefonisch (07164-942185), per E-Mail oder direkt in unserem Laden in Bad Boll (Badwasen 6) aufgegeben werden. |
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| | | | Maismühle der »African Rainbow Secondary School« ist in Betrieb | | |
Seit Jahren unterstützt die »african-rainbow foundation«, geführt von Tanja Heller und vielen weiteren Spenderinnen und Spendern, die »African Rainbow Secondary School« der Brüdergemeine in Sumbawanga (Tansania). Nun ist diese Schule infolge der Corona-Krise - wie alle Schulen im Land - geschlossen. Bettina Nasgowitz von der Herrnhuter Missionshilfe in Bad Boll schrieb kürzlich: »Obwohl alle Kinder nach Hause geschickt wurden, müssen die Gehälter der Lehrer und die laufenden Kosten weitergezahlt werden. Falls die Schließung länger dauert, werden die Lehrkräfte entlassen und bei einer späteren Öffnung wiedereingestellt. Es gibt keine Unterstützung vom Staat wie in Deutschland. Die gute Nachricht: Die von Ihnen unterstützte Maismühle ist in Betrieb; das Haus ist fertig und die Schule kann demnächst den geernteten Mais mahlen und damit ein Einkommen erzielen. Bilder hier. |
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| | | | Nicht in die Falle des Jammerns und Murrens tappen | | |
»Hüten wir uns, dass wir nicht in die Falle des Jammerns und Murrens tappen«, das ist die Kernaussage einer Botschaft, die Pfarrer Algernon Lewis, der Vorsitzende der Unitätsprovinz Westindien-Ost, inmitten der Corona-Krise an seine Gemeinden richtet. Er knüpft in seiner Botschaft an das Handeln des Volkes Israels während der Wüstenwanderung an. Weiter meint er, die Gemeinden sollten sich nicht nach Dingen zurücksehnen, die sie früher einmal gehabt hatten, sondern dankbar dafür sein, was sie in der Gegenwart - Dank Gottes Güte - noch immer besäßen. »Ja, die neuen Umstände sind ungewohnt und werfen Fragen und Bedenken im Blick auf die Zukunft auf. Aber wir dürfen sicher sein, dass unser Gott immer noch Gott ist. Diese Tatsache wird sich niemals ändern! Gott wird wie gewohnt bei uns bleiben und reichlich für uns sorgen. Wollen wir die sich bietenden Möglichkeiten nutzen, um Gottes Reich auszubreiten!« |
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| | | | Aufruf zu Corona-Sonderkollekten | | |
Wöchentlich gehen in Deutschland Hilferufe aus anderen Unitätsprovinzen ein, die schwer von der Corona-Krise betroffen sind. In vielen Ländern haben die Menschen keine Möglichkeit, medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. Sie haben keine Ersparnisse und hungern, wenn ihr geringer Verdienst ausbleibt. Geschwister in Albanien verteilen bereits täglich Essenpakete an etwa 200 von Hunger bedrohte Familien. Die Pfarrrinnen und Pfarrer der Brüdergemeine in Afrika sind auf Hilfe angewiesen, weil ihre Gehälter nicht mehr gezahlt werden können. Das Hospital in Mbozi (Tansania) muss sogar totkranke Menschen abweisen, weil keine Medikamente mehr zur Verfügung stehen. Angesichts dessen bittet die Direktion der Brüder-Unität in Europa um Sonderkollekten am Sonntag Rogate (17. Mai 2020) und zu Himmelfahrt (21. Mai 2020) zugunsten des Nothilfefonds der Brüder-Unität. Zum Aufruf hier. |
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| | | | Umweltfilm aus Surinam jetzt mit englischen Untertiteln | | |
Die Schulen der Brüdergemeine in Surinam haben im Jahre 2019 über mehrere Monate hinweg an einem Lehrfilm-Projekt vor allem für Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen des Landes mitgewirkt. Für die Produktion der jeweils etwa halbstündigen Filme, die alle im surinamischen Fernsehen liefen, haben sich mehrere Umweltorganisationen engagiert, die auch die Finanzierung übernahmen. In den Filmen unter dem Obertitel »Trots op ons Bos« (Stolz auf unseren Wald) ging es um die Vorstellung der Schönheit und des Reichtums der Natur in Surinam sowie um den Schutz und die Bewahrung dieses Reichtums. Immer wieder wurde mit den Kindern in anderen natürlichen Biotopen sowie in öffentlichen Parks gedreht. Einen zusammenfassenden Film zu der kleinen Filmreihe (29:20 Min.) gibt es jetzt mit englischen Untertiteln und mit Gebärdensprache - ein wunderschöner Einblick in das Schulleben. Siehe hier. |
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| | | - Die Mitgliedskirchen und -organisationen der »Evangelischen Mission in Solidarität« (EMS) haben sich zu Aktionen im Blick auf die Corona-Nothilfe verständigt. Eine gemeinsame Nothilfeaktion für die Brüdergemeine in Südafrika, ebenfalls EMS-Mitglied, wurde bereits beschlossen. An dieser beteiligen sich die Europäisch-Festländische Brüder-Unität, die Herrnhuter Missionshilfe und die Zeister Missionsgesellschaft in den Niederlanden mit jeweils 5.000 Euro.
- Einen Gottesdienst der »Calvary Moravian Church« in Bridgetown (Barbados) zum Muttertag unter dem Motto »Moments of Hope« vom 10. Mai 2020 unter Leitung von Dr. Adrian Smith kann hier angeschaut werden.
- Als ganztägige digitale Veranstaltung auf den Plattformen der »Niesky Moravian Church« fand am 8. Mai 2020 - beginnend bereits um 0 Uhr - der 100. Geburtstag von Vernon Roy Connor statt, geboren auf Antigua, jetzt auf St. Kitts lebend.
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| | | | Der Newsletter und weitere Meldungen der weltweiten Unität als PDF-Datei | | |
Wenn Sie noch weitere Meldungen zur weltweiten Unität lesen möchten, finden Sie diese in der Textversion dieses Newsletters in der beiliegenden PDF-Datei. Download hier. |
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Impressum
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