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| | | | Sternberg Kindergarten mit eigenen Informationen | | |
Seit bald 20 Jahren gibt es im Star Mountain Rehabilitation Center SMRC bei Ramallah einen integrativen Kindergarten. Der Kindergarten erfüllt zwei Zwecke: einerseits ist er dringend notwendig für die Frühförderung von Kindern mit geistigen Behinderungen, andererseits dient er als "Betriebskindergarten" für die Einrichtung. So können die Mitarbeiterinnen nach einer Geburt schon bald wieder in den Beruf einsteigen und Kinder mit Behinderungen schon in sehr jungem Alter gefördert werden. Zudem lernen die Kleinsten zusammen zu spielen mit oder ohne Behinderung. Der Kindergarten ist aber auch offen für Kinder von außen. Nachdem nun ein neues größeres Gebäude für den Kindergarten in Betrieb gegangen ist, können mehr Kinder aufgenommen werden. Um andere Kindergartenkinder auf den SMRC zu bringen, hat der SMRC nun einen eigenen Facebook-Auftritt eingerichtet (hier). |
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| | | | Malawi: Frauen setzen auf ökologische Landwirtschaft | | |
Im August standen beim MCM Women Training Center in Mzuzu ökologische Landwirtschaft und die wirtschaftliche Stärkung von Frauen im Mittelpunkt. Frauengruppen in Thyolo, Nang’ombe und Lumbadzi lernten mehr über Bodengesundheit, Kompost und organischen Dünger, aber auch über Unternehmensführung und Gruppenorganisation. Das Gelernte soll direkt in die Praxis umgesetzt werden: In Thyolo planen die Frauen den Anbau und Verkauf von Gemüse, in Nang’ombe den Anbau von Mais und langfristig eine eigene Maismühle. Die Gruppe in Lumbadzi setzt auf Mais und Sojabohnen und möchte außerdem bedürftige Familien beim Aufbau eigener Hausgärten unterstützen. Auch das Trainingszentrum selbst wird zunehmend zu einem Ort des Austauschs. Besuchergruppen informierten sich dort über biologischen Anbau sowie Heilpflanzen und deren traditionelle Verwendung. |
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| | | | Ein geschützter Raum für junge Frauen | | |
Viele Schülerinnen am Atsikana Walani Technical College AWTC haben Flucht, Gewalt, Verlust oder andere belastende Erfahrungen erlebt. Deshalb gehört neben der Berufsausbildung auch die psychosoziale Begleitung zum Konzept vom AWTC. Gemeinsam mit Afrikala Art wurde nun ein geschützter Raum für kreative Therapieangebote eingerichtet. In einer ruhigen und freundlichen Atmosphäre können die jungen Frauen malen, gestalten und mit unterschiedlichen Materialien arbeiten. Auch Mitarbeitende des Colleges wurden geschult, damit sie die neuen Methoden künftig in die psychosoziale Begleitung einbeziehen können. Erste Angebote mit den Schülerinnen haben bereits stattgefunden und ihre Erfahrungen fließen in die weitere Gestaltung ein. So wird der neue Raum zu einem weiteren wichtigen Baustein, damit AWTC nicht nur Ausbildung und Zukunftsperspektiven bietet, sondern auch Sicherheit, Unterstützung und Raum für neue Stärke. |
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| | | | Jørgen Bøytler spricht in einem Podcast über Mission in einer konfliktgeladenen Welt | | |
In einem Podcast der Brødremenighedens Danske Mission BDM sprach Jørgen Bøytler, der Moravian Unity General Secretary, wie auch bei einem Vortrag Anfang 2026 über Mission in einer konfliktgeladenen Welt. Siehe hier. Er meinte am 17. September 2026: "Die Weltordnung ist zu einer Weltunordnung geworden. Der Heilige Krieg ist nicht länger nur ein Begriff islamistischer Gruppen. Jetzt sehen christliche Evangelikale auch das politische Engagement der USA als einen Religionskrieg. Besonders die Konflikte im Nahen Osten bekommen deutlich den Unterton eines Religionskrieges. Religion wird verwendet, um den Krieg moralisch zu legitimieren, indem ein vorhandener Konflikt als Kampf zwischen Gut und Böse interpretiert wird. Dieser Ansatz macht es nicht einfacher, heute ein Christ zu sein, da Christen - zumindest in unserem Teil der Welt - niemals den Krieg als Mittel zur Stärkung des Christentums akzeptieren können. Mission lebt nicht in einem Bunker, sondern ist Teil der Zivilgesellschaft, sowohl der dänischen als auch derjenigen z. B. in Tansania, in der D. R. Kongo, in Burundi und in Albanien." |
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| | | | Von der Tagung des "Unity Board" Anfang September 2026 in Calgary | | |
Vom 5. bis 10. September 2026 fand in Calgary, Kanada, in konstruktiver und herzlicher Atmosphäre eine Tagung des Unity Board statt, des höchsten Gremiums der weltweiten Brüder-Unität zwischen den nur alle sieben Jahre stattfindenden Unitätssynoden. Als Gastgeberin für die Tagung war die Unitätsregion Nordamerika an der Reihe. Da Bedenken herrschten, ob alle Geschwister ein Visum für die Einreise in die USA bekommen würden, wurde die Tagung in Kanada abgehalten. Leider bekamen auch hier nur wenige Delegierte ein Visum, sodass etwa die Hälfte der Mitglieder des Unity Board lediglich online zugeschaltet war. Bis auf drei Brüder aus Tansania erhielten alle afrikanischen Geschwister keine Einreise nach Kanada. So nahmen sie gemeinsam von Daressalam aus per Videokonferenz teil. Vom Verlauf der Tagung, von den vielen, wegweisenden Beschlüssen der Delegierten und von den vorgenommenen Wahlen berichtet Raimund Hertzsch, Bad Boll, am 18. September 2026. Siehe hier. |
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| | | | Einige Beschlüsse des "Unity Board 2026" in Calgary | | |
- Zur Stärkung der Arbeit der 2023 gegründeten Moravian Unity Cultural Heritage Foundation (MUCHF) wurde eine feste Stelle geschaffen. Für Administration, fachliche Begleitung und Mittelakquise wird Jeffrey Long aus Bethlehem/PA angestellt.
- Bestätigt wurde die schon Anfang 2026 vollzogene Anstellung von Vojtěch Černy/CZ, als Unity Youth Desk Coordinator. Er hatte diese Stelle bereits auf Interimsbasis in der Nachfolge von Jiřina Kaletová/CZ übernommen.
- 2028 soll eine weitere Missionskonferenz der weltweiten Brüder-Unität stattfinden, die gemäß den Beschlüssen der 9. Unitätssynode 2023 vorzubereiten ist. Wegen knapper finanzieller Mittel wird eine geringere Teilnehmerzahl als bei der jüngsten Missionskonferenz 2017 in Kapstadt empfohlen.
- Es wurde festgelegt, dass der erste Sonntag im Februar eines jeden Jahres in allen Unitätsprovinzen ein Gebetstag und ein Gedenktag an die Folgen der Sklaverei sein soll.
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| | | | Nachrichten von der Arbeit der "Brødremenighedens Danske Mission" | | |
- Die Brødremenighedens Danske Mission BDM berichtete zuletzt über Folgendes: Eine Geldsammelaktion in den Sommerferien 2026 in der Gellerup Kirke in Herning namens Urlaub mit Sinn und Inhalt erbrachte 83.000 Dänische Kronen (etwa 11.100 Euro) für das Kinderheim der Moravian Church im Osten der D. R. Kongo. Mehr hier.
- Am 2. September 2026 versammelten sich ehemalige dänische Freiwillige - überwiegend ältere Jahrgänge - zu einem Begegnungsabend in Christiansfeld bei Kolding, der vom Sekretariat der Brødremenighedens Danske Mission BDM organisiert wurde. Svend Løbner brachte Geschichten zu Gehör und zeigte Bilder von Menschen und von aktuellen Projekten der Moravian Church in aller Welt. Bilder hier.
- Das vierteljährlich erscheinende Missionsmagazin von BDM namens BDMnyt für das 3. Quartal 2026 mit Berichten aus der D. R. Kongo, Uganda, Tansania, Albanien und aus dem Sternberg-Förderzentrum in Palästina kann hier als PFD gelesen werden.
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| | | | Brüdergemeine in Brasilien kämpft gegen Entwaldung im Amazonasgebiet | | |
Eines der jüngsten Missionsgebiete der weltweiten Brüder-Unität befindet sich in der ostbrasilianischen Großstadt Salvador. Mauricio Melo, der Leiter der dortigen Gemeinde, weist darauf hin, dass immer mehr bewaldete Flächen im Land verschwinden, was die Klimaresilienz beeinträchtigt und den Klimawandel beschleunigt. Es ist daher seiner Meinung nach dringend erforderlich, diesem Trend entgegenzuwirken. Seine Gemeinde bemüht sich gemäß dem Motto "Was kannst Du für Dein Land tun?" nach Kräften, der Entwaldung vor allem des Amazonasgebietes entgegenzuwirken. Die Gemeinde hat tragfähige Beziehungen zu indigenen Führungspersönlichkeiten aufgebaut. Gemeinsam mit den Indigenen sammelt die Moravian Church in Salvador Daten zu diesem Thema und sucht nach Lösungen. Dabei wird sie von der Moravian Church America North unterstützt. Gottes Schöpfung zu bewahren, das ist gleichermaßen Aufgabe der Menschen in Nord- und in Südamerika. Mehr hier. |
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| | | | Moravian Church in Peru in ökumenischen Beziehungen | | |
Die Moravian Church in Peru, die im Status einer Missionsprovinz arbeitet, lebt in ökumenischen Beziehungen und pflegt diese. Pfarrer Walter Calle Peralta von der Iglesia Misión Al Mundo de Moravian Church in Chiclayo berichtete auf Facebook davon, dass seine Gemeinde neben anderen Gemeinden eingeladen war, am 6. September 2026 an den Feierlichkeiten zum 22. Jahrestag der Gründung der Iglesia Restauración por el Espíritu Santo in der Stadt Túcume teilzunehmen. Ein Video von diesem Fest hier. Ein Video vom Grußwort der Moravian Church hier. Eine Woche später, am 13. September 2026, war Walter Calle Peralta als Gastprediger in der Nachbarschaft gefragt. Er predigte in der Gemeinde Abba Padre (Vaterunser) in Chiclayo. Seine Predigt trug den Titel Die geistliche Sichtweise. Ein Video hier. Walter Calle Peralta lernte die Moravian Church kennen während seiner Studienzeit an der Karls-Universität in Prag. |
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| | | | Aus dem Newsletter der Medischen Zending in Suriname vom September 2026 | | |
Die Medische Zending – Primary Health Care Suriname berichtet in ihrem Newsletter für September 2026, siehe hier, noch einmal von den Feiern im Mai 2026 anlässlich ihres Gründungstages vor 25 Jahren. Sie erzählt von der Würdigung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 8. Mai (Muttertag) und am 19. Juni 2026 (Vatertag). Erzählt wird vom Engagement dafür, dass Suriname auch in Zukunft ein Land bleibt, das malariafrei ist, wie die World Health Organisation es am 30. Juni 2025 bescheinigte. Den Berufsinformationstag am 12. Juni 2026 nutzte die Organisation, um über Ausbildungsmöglichkeiten, speziell über die Ausbildung von "Gezondheidszorgassistenten", zu informieren. Im Rahmen des Weltgesundheitstages und des Weltmalariatages veranstaltete die Medische Zending eine lokale Gesundheitsmesse in Brokopondo im Binnenland. Sie beklagt, dass sie im Kalenderjahr 2026 - anders als zugesagt - noch keinerlei staatliche Zuschüsse bekommen hat. |
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| | | | Gesundheitstag in Pelelu Tepoe am Rande der Bibelkonferenz | | |
Pelelu Tepoe liegt am Tapanahony-Strom. Es ist ein Dorf in Suriname im Distrikt Sipaliwini tief im tropischen Regenwald. Während der jährlichen Bibelkonferenz im Dorf organisierte die dortige Ambulanz der Medischen Zending in Suriname einen Infotag für die Gemeinde. Purcy Haabo und Mathiasi Taye informierten über das Ausbildungsprogramm für Gesundheitsassistenten und sprachen mit Interessierten über die Teilnahmemöglichkeiten. Auch HIV und Syphilis wurden thematisiert. Männer und Frauen konnten sich über diese sexuell übertragbaren Infektionen informieren und kostenlos Kondome mitnehmen. Außerdem bestand die Möglichkeit, Blutdruck, Größe und Gewicht messen zu lassen. So erhielten alle einen Einblick in ihren Gesundheitszustand und erkannten ihre Gesundheitsrisiken. Mit dieser Aktion wurde auch die Bedeutung von Prävention, Aufklärung und einer gesunden Dorfgemeinschaft hervorgehoben. Das Motto des Tages lautete: Individuelle Betreuung mit Herz füreinander. Einige Bilder hier. |
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| | | | Medien- und KI-Räume für die "Marcel-Ria Schule" | | |
Dank der Kooperation zwischen dem 2007 gegründeten niederländisch-surinamischen Netzwerk CreativE ConneXtioN und deren gemeinnützigen Stiftung und der Chamber of Commerce & Industrie - Kamer van Koophandel en Fabrieken in Paramaribo, Suriname, gelang es in den letzten Monaten, Mittel für eine KI-Ausbildung zu sammeln, die an der Marcel-Ria Schule der Brüdergemeine in Paramaribo-Beekhuizen, Suriname, stattfinden soll. Diese Schule ist eine Grundschule für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. In Klassenzimmern mit jeweils neun Plätzen sind Kindern unterschiedlichen Alters zwischen 10 und 14 Jahren untergebracht. Mit den Fördermitteln ist es nun möglich, zwei Medienräume zur Nutzung von KI auszustatten. Doch zunächst galt es, die künftigen Medienräume professionell reinigen zu lassen. Ein Video von diesen Arbeiten hier. Die anstehenden Maßnahmen werden geleitet von Lucia Samuels, einem Mitglied im o. g. Netzwerk. |
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| | | | Mehr als die Hälfte der Mitglieder der weltweiten Brüder-Unität lebt in Meeresnähe | | |
Mehr als die Hälfte der Mitglieder der weltweiten Brüder-Unität lebt in einem Abstand von 190 Kilometern zum Meer. Diese Topographie prägt das Leben maßgeblich; sie eröffnet Chancen, bringt aber auch Risiken. In Nikaragua gehen Menschen der gefährlichen Arbeit des Hummertauchens nach. In Alaska verdienen viele ihren Lebensunterhalt durch Fischfang. In der Karibik lebt vor allem der Tourismus von der Nähe zum Meer. Katastrophale Stürme, die über das Meer heranziehen, haben bereits viele Dörfer der Moravian Church beschädigt sowie Kirchen und Schulen ganz oder teilweise zerstört. Weil die Meeresnähe das Leben der Mitglieder stark beeinflusst, wirkt diese Nähe sich auch auf die Arbeit der Missionsorganisationen aus. Sie helfen z. B. beim Wiederaufbau der küstennahem Gemeinden nach verheerenden Stürmen, sie stellen Wasserfiltersysteme zur Verfügung, und sie helfen bei der Behandlung von Taucherkrankheiten. Mehr hier. |
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| | | | Schwedisch-albanisches Wochenende in Burrel | | |
Auf den Facebook-Seiten der Moravian Church Albania war am 14. September 2026 zu lesen: "Ein in jeder Hinsicht gesegnetes Wochenende erlebten wir miteinander in Burrel. Der Wunsch, einmal etwas Neues zu unternehmen, wurde Wirklichkeit. Zum ersten Mal haben wir alle gemeinsam eine ganz besondere Erfahrung gemacht. Zusammen mit sehr lieben Schwestern und Brüdern aus der Brüdergemeine in Göteborg, Schweden, erlebten wir ein Konzert im Park, hatten Gebetsgemeinschaften, empfingen Musikunterricht, gaben uns Zeugnis und spürten Gottes grenzenlose Liebe. Gott hat uns auf jedem Schritt unseres Weges geleitet, gestärkt und geholfen, bis hin zum Abschluss des Wochenendes mit einem Gottesdienst und einem gemeinsamen Abendmahl. Wir sind demütig und dankbar. Alle Ehre sei Dir, Herr Jesus!" Viele Bilder hier. Wenige Tage zuvor hatte eine Gruppe aus Dänemark die Moravian Church Albania besucht. |
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| | | | Amber Hayden Allen aus Bluefields ist Mittelamerika-Meisterin im Basketball | | |
Die Moravian High School in Bluefields im Südosten von Nikaragua meldete kürzlich: "Voller Freude und Stolz weisen wir auf unsere Schülerin Amber Hayden Allen hin, eine der besten Basketballspielerinnen unserer Region. Ihre außergewöhnliche Leistung: Sie errang die Goldmedaille mit der Basketball-Nationalmannschaft von Nikaragua bei den vom Consejo del Istmo Centroamericano de Deporte y Recreación ausgerichteten XXII. Zentralamerikanischen Schulsportspielen in Honduras, die vom 4. bis 13. September 2026 stattfanden. Ihr Talent, ihre Disziplin, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft für Basketball sind ein Beispiel für unsere gesamte Schulgemeinschaft. Heute feiern wir nicht nur eine Medaille, sondern auch all die Trainingsstunden und die persönlichen Opfer, die unsere Schülerin auf das oberste Podest gebracht haben. Amber Hayden Allen hat Nikaragua, Bluefields und die Moravian High School populär gemacht. Herzlichen Glückwunsch, Champion!" Ein Mannschaftsfoto hier. |
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| | | | Jacques Manirakiza, einer der Gründer der Moravian Church in Burundi, gestorben | | |
Am 8. September 2026 starb Pastor Jacques Manirakiza, einer der Gründer der Eglise Morave Burundi. Am 15. September 2026 fand in Ryamwezi, wo er als Pastor tätig war, sein Begräbnis statt. Anwesend waren Bischof Pascal Benimana, als Vertreter des Provicial Board Edward Augustino Nsengiyumva sowie weitere Pastoren, die gekommen waren, um dem Pastor die letzte Ehre zu erweisen. In seiner Ansprache rief Bischof Pascal Benimana die Gemeinde, die Familie des Verstorbenen sowie dessen Freunde dazu auf, Gott zu preisen und all das Gute, das der Verstorbene tun durfte, nicht zu vergessen. Er erinnerte daran, dass Jesus auferstanden ist und dass auch Yakobo Manirakiza auferstehen wird. Er versicherte allen Gläubigen, dass der Herr sich um sie kümmern und sie beschützen werde. Jacques Manirakiza, geboren 1950, wurde 1988 zum Pastor ordiniert, ein Amt, das er anschließend 38 Jahre lang ausübte. Edward Augustino Nsengiyumva übermittelte Grüße weiterer Kirchenvertreter aus dem In- und Ausland. Bilder hier. |
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| | | | Dalley Silwamba aus Sambia erwarb in Bethlehem/PA einen Berufsabschluss | | |
Schon im Mai 2026 berichtete die Moravian University in Bethlehem/PA wie folgt: "Herzlichen Glückwunsch an Dalley Silwamba. Am 9. Mai 2026 schloss er sein Public-Health-Studium an unserer Universität ab. Er wird nun bald nach Afrika zurückkehren, seine Familienangehörigen begrüßen und in seinem Fachgebiet nach Arbeit suchen. Dalley war ein Barnette-Stipendiat (benannt nach dem Stipendiengeber Curtis Hank Barnette). Er wurde während seines Studiums unterstützt vom International Student Care Committee der Moravian Church in Bethlehem/PA (Central Moravian Church, Edgeboro Moravian Church und College Hill Moravian Church). Dalley musste einige große akademische Herausforderungen meistern. Er hat durchgehalten, seinen Abschluss erlangt und sich persönlich weiterentwickelt. Wir sind stolz auf ihn und werden ihn vermissen. Wir bitten Gott um seine sichere Rückreise sowie um anhaltenden Segen, Erfolg und Glück für ihn." |
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| | | | "Bethlehem Moravian Church“ auf Jamaika erhielt 1,3 Mill. Jamaica-Dollar | | |
Die Bethlehem Moravian Church und die St. Albans Anglican Church, beide gelegen in St. Elizabeth auf Jamaika, erhielten zu gleichen Teilen 2,6 Mill. Jamaica-Dollar (ca. 14.500 Euro) aus dem Restvermögen des aufgelösten Mavis Fraser-Davis Trust. Der Trust – eine wohltätige Stiftung – wurde 1998 zu Ehren des verstorbenen Mavis Fraser-Davis ins Leben gerufen, einer außerordentlich verdienstvollen Pädagogin der Moravian Church Jamaica, die lange in der Region St. Elizabeth wirkte. Den Trust gründete ihr Bruder, der verstorbene Pfarrer James Oswald Thorbourne, der 1971 die Kirchliche Kreditgenossenschaft auf Jamaika gegründet und darüber hinaus das Bankenwesen auf Jamaika stabilisiert hatte. Der Trust hatte den Zweck, bedürftige Schüler und Auszubildende in der Region St. Elisabeth auf Jamaika finanziell zu unterstützen. Für diesen Zweck wird die Bethlehem Moravian Church auch die jetzt erhaltenen 1,3 Mill. Jamaica-Dollar nutzen. Reverend Sacha Lambert, die Pfarrerin der begünstigten Kirche, meinte: "Wir sind sehr dankbar und freuen uns über diese Geste. Die Spende wird unsere Jugendarbeit erheblich voranbringen. Mehrere Grundschüler unserer Fraser-Davis-Schule und andere Kinder aus der Gemeinde werden davon profitieren." Ein Zeitungsbericht hier. |
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| | | | Neuer Animationsfilm erzählt die Geschichte der Brüder-Unität | | |
Hergestellt vom Project 32 Moravian Narrative Team der Moravian Church British Province wurde am 16. September 2026 (Gedenktag der Herrschaft Jesu Christi über seine Kirche) ein neuer Animationsfilm veröffentlicht, der in drei Minuten die Geschichte der Brüder-Unität von ihren Anfängen im Jahre 1457 bis hinein in die Gegenwart erzählt. Die meisten Bilder wurden von künstlicher Intelligenz erzeugt. Beschriftet sind die Bilder mit einfachen englischen Sätzen. Im Zentrum des Films steht die Gewissheit, dass Gott in der Vergangenheit immer wieder für eine Erneuerung der Brüder-Unität gesorgt hat und dass eine solche Erneuerung auch heute möglich ist und die Beteiligung vieler erfordert: "We have a great tradition renewal. The future is in our hands. We are standing in a crossroads in die Moravian Church". Am Schluss mündet der Film in eine Sequenz von Fotographien (nicht KI-erzeugt), die das bunte Leben in der weltweiten Brüder-Unität zeigen. Zum kompletten Film hier. Der Film ist geeignet als Impuls im Kindergottesdienst bzw. in der Sonntagsschule und im Religions-Unterricht. Vielleicht findet er seinen Weg in andere englischsprachige Unitätsregionen. |
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| | | | Vom "31. Heritage Day" in Genadendal | | |
Am 24. September 2026 wurde an vielen Orten Südafrikas der 31. Heritage Day gefeiert. In diesem Jahr lautete das Motto des Tages: "Unser lebendiges Kulturerbe bewahren: Die Beziehungen stärken, die uns verbinden". An diesem Tag feierten die Menschen ihre herausragenden Pädagogen sowie die von ihnen geprägten Gemeinschaften. Es wurde deutlich: Der Kompetenz begabter und engagierter Pädagogen verdankt Südafrika viel. In Genadendal stand der Khoi-Khoi-Lehrer Carl Jonas, geboren in Duinfontein bei Elim, im Blickpunkt. Dieser legte 1842 in Genadendal als erster Einheimischer erfolgreich sein Lehrer-Examen ab und wirkte danach jahrzehntelang als Lehrer und allgemeies Vorbild. Außerdem waren auf den Straßen und Plätzen Genadendals beim Heritage Day Outdoor Market lokale Kunsthandwerker und Unternehmer mit dabei. Natürlich wurden auch Führungen durch den Ort und das Museum angeboten. Das Programm hier. |
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| | | - 14 Bilder vom Missionsfest der Brüdergemeine in den Niederlanden am 19. September 2026 in Zeist mit knapp 600 Gästen gibt es hier. Ein Zeitungsbericht zur Bedeutung sowie zum Charakter des Festes hier. Ein Video zur Zweckbestimmung aller Einnahmen des Festes, einem Trinkwasserprojekt der Moravian Church in der honduranischen Mosqitia, hier.
- Der vierte Teil der Dokumentation The Khoi Khoi Saga wurde am 24. September 2026 im Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, gezeigt. In dem Film geht es um die Rolle der Missionare in der Geschichte der Khoi Khoi. Die Rede ist sowohl von entstandenen Chancen als auch von negativen Hinterlassenschaften der Mission.
- Von einem schöner Morgen, den albanische und dänische Schwestern am Sonnabend, dem 26. September 2026, in Tirana erlebten, erzählt die Moravian Church in Albania auf Facebook. Es hieß: Wir spürten, dass wir alle vor Gott eins sind, vereint durch seine Liebe und seine Gnade. Es war eine große Freude, beisammen zu sein. Bilder hier.
- Eine Hundert-Bilder-Schau ermöglicht noch einmal einen Rückblick auf einen Informations- und Fundraising-Abend, den die Cuba Foundation der Moravian Church America North am 22. August 2026 in Winston-Salem/NC abhielt. Siehe hier.
- Am Sonntag, dem 27. September 2026, blickten in der Brüdergemeine in Suriname drei Prediger auf jeweils 70 Jahre Gemeindienst zurück: Emile Ritfeld, Leo Dielingen und Ronald Berggraaf. Alle drei Brüder kehrten – zusammen mit vier anderen Brüdern – 1956 nach ihrer Ausbildung in den Niederlanden nach Suriname zurück und begannen dort mit ihrer Arbeit. Ein Video hier.
- Am 28. September 2026 fand im Bethlehem Moravian College in Malvern/St. Elizabeth auf Jamaika in festlichem Rahmen die Abschluss- und Ehrungsfeier 2026 (Commencement and Recognition Ceremony) statt. Das Motto des Events lautete: "Den Verstand schärfen, das Leben bereichern, Exzellenz fördern - durch eine gute Lernumgebung und Unterstützung". Die Festansprache hielt Dr. Tamika Benjamin vom jamaikanischen Bildungsministerium. Ein Zwei-Stunden-Video hier.
- In der August-Theodor-Pengel-Schule in Bersaba (auf dem Gelände der ehemaligen Plantage La Prosperité am Coropinakreek) im surinamischen Binnenland fand ein weiterer Studientag der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname für ihre Lehrkräfte vor allem aus dem Cluster Binnenland statt. Bilder hier und hier. Das Motto dieser Tage lautete: Ich tue meine Arbeit so, als täte ich sie für den Herrn Jesus.
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