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| | | | Große Freude im neuen Kindergarten in Karonga | | |
Mitte Juli war Felix Rapp, der gemeinsam mit Edgar Teacher und dem Team von Tanzania Mwangaza (TAM) in Sansibar und Tansania tätig ist, zu Besuch in Malawi. Dabei führte ihn seine Reise auch in den neu eröffneten Kindergarten in Karonga. Schon beim Ankommen war zu spüren, wie sehr sich die Kinder über ihren neuen Kindergarten freuen. Mit großer Begeisterung zeigten sie Felix ihre Räume, spielten, lachten und genossen die gemeinsame Zeit. Die Fotos, die dabei entstanden sind, geben diese besondere Stimmung wunderbar wieder. Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, welche Bedeutung ein solcher Ort für die Kinder und ihre Familien hat. Ein Kindergarten ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein Platz, an dem Kinder spielen, lernen und einfach Kind sein dürfen. Wir freuen uns sehr über diese schönen Eindrücke aus Karonga und sind dankbar, dass der Kindergarten inzwischen mit so viel Leben erfüllt ist. |
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| | | | Ausführlich vorgestellt: Dena Fortuzi aus Tirana | | |
In einer Sommerserie stellt die Brødremenighedens Danske Mission, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Dänemark, Personen vor, mit denen sie weltweit zusammenarbeitet. Als Erste ist Dena Fortuzi aus Albanien an der Reihe. Unter ihrem Mädchennamen Grillo war sie als Zwölfjährige 1995 eines der ersten Kinder, das in Tirana einen der neu gegründeten Herrnhuter Kinder-Clubs besuchte, die der unvergessene Pionier-Missionar Ankjær Poulsen zusammen mit einheimischen Christinnen da und dort im Lande gegründet hatte. Heute ist Dena die erste und bislang einzige Person der Brüdergemeine in Albanien, die Theologie studiert hat und zu einer Pfarrerin ordiniert wurde. Von ihrer spannenden und wendungsreichen Bekehrungs- und Berufungsgeschichte, die sie für mehrere Jahre nach Dänemark, Italien und in die USA führte, erzählt ein ausführlicher Bericht. Siehe hier. Den Podcast hören hier. Bevor Dena als Pfarrerin für die Brüdergemeine arbeitete, war sie für das albanische Olympische Kommitee, das albanische Bildungsministerium, für UNICEF, die OSZE und als Übersetzerin an einer albanischen Universität tätig. |
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| | | | Dankbarkeit nach Abschluss des Jugend-Sommerlagers in Pogradec | | |
Die Brüdergemeine in Albanien schrieb kürzlich auf Facebook: "Wir beendeten am Sonntag, dem 12. Juli 2026, für dieses Jahr unser viertägiges Jugend-Sommerlager auf dem Campingplatz in Pogradec-Buçimas mit dankbaren Herzen. Wir studierten Tag für Tag die Bibel und genossen dabei Gottes Segnungen. Wir danken allen Jugendlichen und allen Verantwortlichen, die Teil dieser schönen Reise waren. Wir danken insbesondere für den Gottesdienst von Daniel und Edward sowie für die Taufe unserer Schwester Drita. In einer unruhigen Welt, in der es immer weniger Frieden gibt, wollen wir uns entscheiden, im Frieden Jesu zu leben und diesen Frieden mit anderen zu teilen. Gott ist immer gut. Die Ehre gehört allein ihm!" 20 Bilder hier. Das Sommerlager stand unter dem Bibelwort Philipper 4,7: "Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewah-re eure Herzen und Sinne in Christus Jesus." |
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| | | | Umwelt-Unterricht in der Grundschule in Pikin Saron | | |
Zwei Mitarbeiterinnen der Organisation Plastic Footprint Suriname, die mit finanzieller und logistischer Unterstützung von UNICEF arbeitet, hatten Mitte Juni 2026 Kontakt mit der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname (Stichting Onderweijs der EBGS) aufgenommen. In ihrem Kampf gegen Wegwerfplastik sind sich die noch junge NGO und die Brüdergemeine in Suriname einig. In der Grundschule der Brüdergemeine in Pikin Saron, einem Dorf des indigenen Kalina-Volkes im Süden des Distriktes Para, waren die Mitarbeiterinnen von Plastic Footprint Suriname sehr willkommen. Schautafeln, die in einem Klassenzimmer aufgebaut waren, zeigten, wie sich der Verbrauch von Einwegkunststoffen mit einfachen Mitteln reduzieren lässt. Siehe hier. Die Schulstiftung schrieb an Plastic Footprint Suriname wie folgt: "Vielen Dank für Euren wertvollen Beitrag in Pikin Saron. Wir schätzen die Kooperation mit Euch und freuen uns auf künftige gemeinsame Aktionen zum Wohle der Umwelt." |
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| | | | Neuer niederländischer Dokumentarfilm "Mutter Suriname“ | | |
Auf der niederländischen Plattform NPO-Start (Stichting Nederlandse Publieke Omroep) kann nach der Erstausstrahlung am 1. Juli 2026, dem 163. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei in den niederländischen Kolonien, noch bis auf weiteres die 70-minütige Dokumentation von Pieter van Huystee mit dem Titel "Moeder Suriname" (Mutter Suriname) angeschaut werden. Zu sehen ist u. a. Material aus dem Archiv der Missionsgesellschaft der Brüdergemeine in den Niederlanden in Zeist. Der Film erzählt die Geschichte Surinames auf ganz besondere Weise, nach eigenen Angaben "auf eine Weise, wie wir sie noch nie gesehen haben". Anhand von wertvollem, koloriertem Filmmaterial, darunter Filmaufnahmen von Paramaribo aus dem Jahre 1915 und weitere alte Filmaufnahmen, erzählt Tessa Leuwsha die Lebenseschichte einer surinamischen Wäscherin, basierend auf dem Leben ihrer Großmutter Fansi. Diese war ein "Bastard", das Kind eines schwarzen Vaters und einer weißen Mutter, weshalb das Kind mit seinem Vater von der Mutter getrennt wurde. Der ganze, eindrückliche Film in niederländischer Sprache hier. |
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| | | | Zwei Nachrichten von der Ärztlichen Mission in Suriname | | |
- Die Ärztliche Mission in Suriname (Medische Zending – Primary Health Care Suriname) erinnert daran, dass sie schon seit 2019 über ein Beschwerdemanagement verfügt. Sie schreibt auf Facebook: "Sie sind unzufrieden mit unserem Service oder dem Verhalten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Nutzen Sie unser Reklamationssystem! Damit stellen wir sicher, dass jede Beschwerde sorgfältig und vertraulich behandelt wird. Schauen Sie sich das Info-Video an und erkunden Sie, wie Sie eine Beschwerde einreichen können. Siehe hier. Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir wollen unseren Service kontinuierlich verbessern."
- Die Ärztliche Mission in Suriname setzt ihre Aufklärungs-Aktion zur Zahngesundheit fort. Am 6. Juli 2026 weilte eine Mitarbeiterin der Organisation in der Grundschule in Aporea am Corantijn River ganz im Westen von Suriname, tief im tropischen Regenwald. In lehrreichen, interaktiven und auch lustigen Lerneinheiten ging es um Mundhygiene und eine gesunde Ernährung. Viele Bilder hier.
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| | | | Autorin Lucia Wijnker-Gangadin besuchte die Potribo-School | | |
Nach 54 Jahren kehrte in Suriname die ehemalige Schülerin Lucia Wijnker-Gangadin am 7. Juli 2026 für einen Tag an die Schule zurück, an der sie als Kind lernte: an die Potribo-Schule in Siparipabo im Distrikt Commewijne. Die neugierigen Kinder ließen sich von der Direktorin Brigita Djojoleksono-Hu-A-Ng sowie von Sandra Panka-Bijlhout, einer Mitarbeiterin der Schulstiftung der Brüdergemeine aus Paramaribo, erklären, dass es sich bei der Besucherin um eine bekannte Autorin und Religionswissenschaftlerin handelt. Lucia Wijnker-Gangadin war aber nicht nur gekommen, um Erinnerungen wachzurufen, sondern auch um den Kindern ein Geschenk zu machen. Sie spendete Geld, das für einen gemeinsamen Schulausflug sowie für anstehende Renovierungsarbeiten verwendet werden wird. Der Ausflug wird vermutlich nach Paramaribo führen in das Freilichtmuseum Fort Nieuw-Amsterdam oder auch einen Naturpark in Commewijne. Einige Bilder hier. |
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| | | | Vorgestellt: Produkte aus der Nähstube in Burrel | | |
Unter der Überschrift Liebe, die Gestalt annimmt zeigt die Brüdergemeine in Albanien eine Nähstube, in der mittels elektrischer Nähmschinen Umhängetaschen, Einkaufsbeutel und andere Stoffbehälter aus verschiedenen Materialen entstehen, teils mit aufgenähten Knöpfen und Applikationen. Siehe hier. Die Nähstube befindet sich in der Kleinstadt Buttel im mittelalbanischen Bergland. Sie hilft den darin arbeitenden Frauen, ein eigenes Einkommen zu generieren. In einem zugehörigen Facebook-Beitrag hieß es am 3. Juli 2026: "Unsere Schwestern in Burrell haben goldene Hände." In der Tat zeugen die hergestellten Produkte vom künstlerischen Geschmack und auch vom Nähgeschick der albanischen Frauen und Mädchen, die in Burrel von Shpresa Gjestila betreut werden. Burrell gehört zu den allerersten Stützpunkten der Brüdergemeine in Albanien in der zweiten Hälfte der 1990 Jahre. In der Stadt, die seit jeher vom Bergbau (Chromerz-Förderung und -Verhüttung) geprägt ist, herrschte nach dem Sturz der kommunistischen Diktatur große soziale Not. |
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| | | | Vom Einsatz der Sommerpraktikanten des "Board of World Mission" | | |
Katie Owens, Tennessee Derenne und Wilberth White, letzterer gebürtig in Nikaragua, so heißen die drei diesjährigen Sommerpraktikanten des Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika. Unter Anleitung von Dr. theol. Amy Gohdes-Luhman, Director of Mission Engagement, waren bzw. sind sie an mehreren Einsatzorten tätig: im Laurel Ridge Mission Camp in den Blue Ridge Mountains (North Carolina), im Mt. Morris Camp & Retreat Center in Wautoma (Wisconsin) und im Camp Hope Service Camp in Blairstown (New Jersey). Auch bei den zwei diesjährigen Synoden der Brüdergemeine in North Carolina (Südprovinz) und Minnesota (Nordprovinz) sowie beim Chetek Senior High Camp waren sie als Freiwillige im Einsatz. Dann reisten sie nach Peru zu einer Retrait der Mitarbeiter der Brüdergemeine im peruanischen Amazonasgebiet. Zwischen all diesen Veranstaltungen arbeiten sie am PC bzw. hinter den Kulissen in den Bereichen Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Siehe hier. |
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| | | | Ausführlich vorgestellt: Edouard A. Nsengiyumva aus Bujumbura | | |
Als Teil II einer kleinen Sommerserie portraitierte Arngeir Langås von der Brødremenighedens Danske Mission am 30. Juni 2026 Edouard A. Nsengiyumva, den Vorsitzenden der Brüdergemeine in Burundi. Siehe hier. Wegen des Bürgerkrieges flüchtete er 1972 aus Burundi nach Tansania, wo er Asyl erhielt und sich zum Lehrer und später zum Leiter einer High School fortbildete. Er sperrte er sich lange gegen seine innere Berufung, in den Dienst der Gottes zu treten. Ein Vagabund am Weg nach Kigoma, mit dem er ins Gespräch kam, lehrte ihn den Gehorsam. Die Brüdergemeine lernte er in Mayengo kennen und sieß sich bald von ihr für verschiedene Dienste einsetzen. 2023 wählte ihn schließlich eine Synode in das Amt des Vorsitzenden der Kirchenleitung an der Seite von Bischof Pascal Benimana. In einem Gespräch meinte er: "Ich bin sehr dankbar für meinen bisherigen Weg. Ich hoffe in Gottes Dienst zu bleiben, bis er mich zu sich nach Hause ruft." |
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| | | | Raylene Williams-Cornelius in Südafrika zur Pfarrerin ordiniert | | |
Stolz berichtete die Moravian Brass Band Union of South Africa (BBSA) kürzlich auf ihren Facebook-Seiten: "Mit Raylene Cornelius erreichte die BBSA einen neuen Meilenstein. Mit dieser jungen Theologin aus Humansdorp wurde im Mai 2026 ein weiteres BBSA-Mitglied zum geistlichen Amt ordiniert. Wir wünschen Raylene viel Segen für ihren Start auf diesem neuen Lebensweg und für ihr gesamtes Wirken als Dienerin Gottes. Die BBSA ist dankbar für dich und staunt, zu welcher Führungspersönlichkeit du dich entwickelt hast – und das gerade in dem Jahr, in dem die BBSA ihren 75. Gründungstag feiert. ›Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er wird dich mit seinen Flügeln bedecken‹ (Psalm 23,1). Möge dieses schöne Bibelwort dich in deiner Berufung leiten, stärken und stützen. Herzlichen Glückwunsch!" Fotomontage hier. Unter ihrem Mädchennamen Williams absolvierte Raylene Cormelius 2016 ein längeres Praktikum bei der Herrnhuter Diakonie in Herrnhut. |
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| | | - Einen englischsprachigen Beicht von Mary Holmes, Fulneck/GB, über die 14. Europäische Schwesternkonferenz vom 14. bis 18. Mai 2026 im High Light Conference Center in Hoddesdon, Hertfordshire, unter dem Thema Jesus the Storyteller gibt es im Moravian Messenger, Heft 7-2026, Seite 80. Siehe hier. Der Bericht trägt den Titel: From Albania to Estonia.
- Sarah Groves, Bischöfin der Brüder-Unität aus Gracehill/Nordirland, weist mit einer Privataktion öffentlich auf das Urban-Farming-Projekt von Christian Aid hin. Sie züchtet in umfunktionierten Abfallbehältern (z. B. leeren Milchkartons und Konservendosen) Tomaten- und Bohnenpflanzen und zeigt damit, wie unterernährten Menschen in Millionenstädten wie z. B. Nairobi geholfen werden kann. Auch wer über keinen Garten oder Acker verfügt, kann mittels Urban Farming auf Vordächern, vertikal an Wänden sowie auf jeder anderen verfügbaren kleinen Fläche etwas anbauen, was der eigenen Ernährung dient.
- Im Vorfeld der Provinzialsynode der Brüdergemeine in Burundi, die am 17./18. Juli 2026 stattfinden soll, ruft der einheimische Bischof Pascal Benimana nochmals zu einem dreitägigen Gebet sowie zum Fasten auf. Zum Bischofsbrief hier. Beim Beten soll nicht nur an die Synode gedacht werden, sondern auch an die vorab noch anstehenden Ordinationen. Der Bischof erinnert an Jeremia 33,3, wo es von Gott heißt: "Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt."
- Das Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, präsentiert ein neues Ausstellungsstück: ein Miniaturbuch, das kleiner ist als eine Fingerkuppe. Das Buch enthält den Text des Vaterunsers in sieben verschriedenen Sprachen. Siehe hier.
- Im Rahmen ihrer Feierlichkeiten zum 260-jährigen Bestehen der Brüdergemeine auf Barbados schlossen sich die Gemeinden auf der Insel am 28. Juni 2026 dem Prostate Cancer Walk durch die Hauptstadt Bridgetown an. Viele Bilder hier. Mit der von der Barbados Cancer Society angeregten Aktion soll mehr Aufmerksamkeit für die Prortata-Krebsvorsorge generiert werden.
- Mit einem kurzen Video wirbt der Global Market (Eine-Welt-Laden) in Winston-Salem. Ortsteil Old Salem, für sein Angebot. Der Landen, betrieben vom Unity Women’s Desk, ist am Freitag, am Sonnabend und am Sonntag geöffnet. Erhältlich sind u. a. Schmuck aus Guatemala, geschnitzte und bemalte Holztiere aus Tansania, genähte Taschen aus Kuba und handgefertigte Grußkarten aus Nepal. Siehe hier.
- Die Moravian High School in Bluefields ganz im Südosten von Nikaragua (früher: Colegio Moravo) beteiligte sich Ende Juni 2026 an der Kunstgala Bluefields. Sie stand unter dem Motto: Die Farben meines Volkes, Resilienz und karibische Identität. Gefeiert wurde die Vielfalt als eine der größten Stärken der Republik Nikaragua. Mit Materei, bildender Kunst, Musik und anderen kulturellen Ausdrucksformen gaben Protagonisten Einblicke in Geschichte, Wissen und Traditionen der Völker an der bunten Karibikküste Nikaraguas. 73 Bilder hier.
- In den Versammlungen der Fries Memorial Moravian Church in Winston-Salem/NC gibt es regelmäßig die Mission Minute. Innerhalb ungefähr einer Minute können der Gemeinde bestimmte Missionsprojekte bzw. Missionsanliegen vorgestellt werden. Am Sonntag, dem 12. Juli 2026, wurde diese Minute genutzt, um die Kuba-Stiftung der Brüdergemeine in Nordamerika (Armando Rusindo Mission Foundation) bekannt zu machen. Siehe hier.
- Die Brüdergemeine in den Niederlanden erinnert noch einmal an ihr Missionsfest am Samstag, dem 12. September 2026, in Zeist, an einen Tag der Begegnung, Vertiefung und des Kirche-Seins. Der Tag steht dieses Jahr unter dem Motto: "Brunnen des Lebens – das Teilen desses, was fließt". Sämtliche Einnahmen beim Missionsfest werden für ein Projekt verwendet, das mit dem Thema zu tun hat: das Blessings Flow Project, bei dem Wasserfilter – und damit sauberes Wasser – ein Segen für indigene Gemeinschaften in Honduras ist. Ein Video zur Projekt-Vorstellung hier.
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