|
|
|
Wenn der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
|
|
| | | | Projektreise nach Albanien - Begegnungen und Einblicke | | |
Ende April 2026 reisten Bettina Nasgowitz, Kerstin Heim und Markus Kuhn von der Herrnhuter Missionshilfe nach Albanien, um verschiedene Partnerprojekte und Gemeinden zu besuchen sowie den Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort zu vertiefen. Begleitet wurde die Reise von Dena Fortuzi, Pfarrerin der Moravian Church in Albanien. Im Rahmen der fünftägigen Reise fanden zahlreiche Gespräche über die aktuelle Projektarbeit, Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen statt. Besucht wurden unter anderem die Gemeinden in Pogradec, Elbasan, Burrel, Tirana, Bathore und Lezhe. Darüber hinaus standen Besuche in mehreren Kindergärten, im Nähprojekt in Burrel sowie im Camp in Pogradec auf dem Programm. Die Reise bot die Möglichkeit, laufende Projekte direkt vor Ort kennenzulernen und die Zusammenarbeit mit den Partnern in Albanien weiter zu stärken. |
| | |
| | | | Neue Ausbildungsgebäude am AWTC kurz vor der Fertigstellung | | |
Am Atsikana Walani Technical College (AWTC) in Malawi machen die Bauarbeiten an zwei neuen Ausbildungsgebäuden große Fortschritte. Die Gebäude für die Ausbildungsbereiche Motorradmechanik sowie Lebensmittelverarbeitung und Gastronomie stehen inzwischen kurz vor der Fertigstellung. Damit erweitert das AWTC sein Ausbildungsangebot um zwei praxisnahe Bereiche, die jungen Frauen neue berufliche Perspektiven eröffnen sollen. Gerade in Malawi, wo Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Unsicherheit für viele Familien eine große Herausforderung darstellen, ist eine qualifizierte Berufsausbildung von besonderer Bedeutung. Die neuen Räume werden künftig moderne und geschützte Lernorte bieten, an denen praktische Fähigkeiten vermittelt und berufliche Chancen geschaffen werden. Mit dem Ausbau des Ausbildungszentrums investiert das AWTC weiter in die Förderung junger Frauen und in ihre Möglichkeit, später ein eigenes Einkommen zu erzielen und ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. |
| | |
| | | | Tag der Arbeit auf Sansibar – Begegnungen, Austausch und gemeinsame Verantwortung | | |
Am 1. Mai 2026 hat die Partnerorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, Tanzania Mwangaza TAM, gemeinsam mit Mitarbeitenden, Partnern und weiteren Wegbegleitern den Tag der Arbeit auf Sansibar begangen. Im Mittelpunkt standen dabei die Menschen, die sich täglich in Bildungs-, Ausbildungs- und Entwicklungsprojekten engagieren. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auf die gemeinsame Arbeit der vergangenen Monate zurückgeblickt. Besonders engagierte Mitarbeitende wurden gewürdigt und es fand ein Austausch über zukünftige Ziele, Zusammenarbeit und die weitere Entwicklung der Projekte statt. Dabei wurde erneut deutlich, wie wichtig motivierte Mitarbeitende und starke Partnerschaften für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten sind – besonders im Bereich Bildung und Berufsausbildung für junge Menschen und benachteiligte Gruppen. Kulturelle Beiträge und persönliche Begegnungen rundeten den Tag ab und machten die gute Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen sichtbar. |
| | |
| | | | Neuer Fachdienst in Tansania und Malawi gestartet | | |
Am 3. Mai 2026 sind Olaf Hirschmann und seine Ehefrau für einen auf drei Jahre angelegten Dienst nach Tansania ausgereist. Olaf Hirschmann wird künftig als Fachkraft die Arbeit der Moravian Church in Tansania und Malawi im Gesundheitsbereich unterstützen. Als ehemaliger Referent für International Public Health und Tropenmedizin beim Difäm (Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V.) bringt er langjährige Erfahrung in der internationalen Gesundheitszusammenarbeit mit. Gemeinsam mit den lokalen Partnerorganisationen Tanzania Mwangaza TAM in Tansania sowie MoHDevs (Moravian Humanitarian and Development Services) in Malawi sollen bestehende Gesundheitsprojekte begleitet und weiterentwickelt werden. Der Personaleinsatz erfolgt in Kooperation mit Difäm und wird gemeinsam von Brot für die Welt/Dienste in Übersee sowie der Herrnhuter Missionshilfe unterstützt und finanziert. Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit und wünschen Ehepaar Hirschmann einen guten Start, viele bereichernde Begegnungen und ein gutes Einleben in Ostafrika. |
| | |
| | | | Zwei religiöse Führer in Mwanza setzen sich für Frieden ein | | |
Scheich Musa Kalwanyi und Pastor Elias Mlewa unterstützen sich gegenseitig und ermutigen ihre Gemeinden, trotz aller Unterschiede den Frieden zu fördern. Sie spenden den Familien der Gewaltopfer nach den Präsidentschaftswahlen 2025 Trost. "Als muslimischer Scheich kann ich mit Pastor Mlewa zusammensitzen, obwohl er Christ ist. Er ist sogar mein Berater!", erklärt der Scheich. Doch Christen und Muslime in Tansania haben nicht immer friedlich miteinander gesprochen. "Früher gab es gewaltsame Konflikte. Menschen töteten einander, und Muslime kämpften gegen Christen. Ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und Christen war unmöglich", erinnert sich der Scheich. "Jetzt haben wir Frieden und Eintracht." 2015 richtete die tansanische Regierung ein Forum zur Konfliktlösung und Förderung der Versöhnung ein. Die Religionsführer treffen sich, um z. B. Veranstaltungen wie den Tag der Versöhnung vorzubereiten. "In Tansania herrscht großer Heilungsbedarf. Wir beten um ein demütiges, reumütiges Herz – und für die Regierung und ihre Beamten", meint Pastor Elias Mlewa. Mehr in einem Beitrag der Brüdergemeine in Dänemark hier (S. 8+9). |
| | |
| | | | Roberta Hoey erhält Ehrendoktortitel | | |
Die Moravian University in Bethlehem/PA gab am 30. April 2026 bekannt, dass Roberta Hoey, Chairperson des Unity Board und Mitglied des Provincial Boards der British Province, am 9. Mai 2026 in Bethlehem/PA einen juristischen Ehrendoktortitel "in Anerkennung ihrer bahnbrechenden Leitungstätigkeit und ihres unermüdlichen Einsatzes für soziale Gerechtigkeit" verliehen wird. Schon mit 32 Jahren wurde sie zur Chairperson des Unity Boards, des höchsten Gremiums der weltweiten Brüder-Unität zwischen den Unitätssynoden, gewählt. Sie ist die jüngste Person, die jemals dieses Amt innehatte, sowie die zweite Laienperson und zweite Frau, die die weltweite Brüder-Unität leitet. Sie wuchs in einer konfliktreichen Zeit in Nordirland auf und zeigte schon dort ein gemeinschaftsübergreifendes Engagement für den Friedensaufbau. Sie erwarb einen juristischen Bachelor an der Queen’s University in Belfast und einen Master in Sachen Menschenrechten und Strafjustiz an der Catholic University of America. Mehr hier. |
| | |
| | | | Vom Missionsfest der Brüdergemeine in Christiansfeld | | |
Beim Missionsfest der Brüdergemeine im dänischen Christiansfeld am 10. Mai 2026 betonte Jørgen Bøytler, der Vorsitzende der Brødremenighedens Dansks Mission BDM, wie wichtig es ist, als christliche Bewegung beweglich, aufmerksam und verantwortungsvoll zu handeln. Besonders kritisch sprach er über den Missbrauch religiöser Sprache zur Rechtfertigung von Krieg und Gewalt. Der Gast Wilson Nkumba aus Tansania (Westprovinz) sprach über die lebensnotwendige Arbeit des Moravian Mission Hospital in Sikonge, dessen Leiter er ist. Weiter wurde beim Missionsfest sichtbar, wie BDM arbeitet bei der Unterstützung von Gemeinden in Albanien, bei Gesundheitsprojekten am Tanganjikasee, beim Einsatz von Missionaren und jungen Freiwilligen in Tansania und bei der Begleitung von Brüdergemeinen im kriegsgeplagten Ostkongo. Trotz eines positiven Jahresabschlusses stehen BDM Einsparungen bevor. "Wir sind dringend auf Fürbitte und finanzielle Unterstützung durch die Mitglieder und Freunde von BDM angewiesen, und wir müssen in einer chaotischen Welt sehr deutlich auftreten, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu gewinnen", meinte Jørgen Bøytler. Bilder hier. |
| | |
| | | | Aufarbeitung der Sklavereivergangenheit | | |
Seit etwa 15 Jahren sind die Niederlande als Staat und viele gesellschaftliche Schichten und Organisationen im Lande dabei, die eigene Sklavereivergangenheit in Kooperation mit den Nachkommen der Betroffenen kritisch aufzuarbeiten. Auch die Brüdergemeine in den Niederlanden sowie die Zeister Zendingsgenootschap ZZg stellen sich dieser wichtigen Aufgabe mit beträchtlichem materiellen und personellen Aufwand und öffnen ihre Archive. In diesem Zusammenhang findet am 27. Juni 2026 um 13.30 Uhr in der St.-Johannes-Kathedrale in ’s Hertogenbosch, Torenstraat 16 ein weiterer Jährlicher nationaler Gedenkgottesdienst zur Sklavereivergangenheit statt. Er steht unter dem Motto Hoffnungsvoll auf dem Weg in eine bessere Zukunft in Solidarität. Veranstaltet wird der Gedenkgottesdienst vom Rat der Kirchen in den Niederlanden und von der Stiftung zur Aufarbeitung der Sklavereivergangenheit. Die Brüdergemeine ruft zur Teilnahme auf. |
| | |
| | | | Aus der Brüdergemeine in Burundi und in Uganda | | |
Die Moravian Church in Burundi im Kirundo-Bezirk nutzte den Internationalen Frauentag am 8. März 2026 zu einer von Frauen initiierten Fundraising-Aktion zugunsten eines Kirchenbaus ganz in der Nähe des Büros des Kirundo-Bezirkes. Ein Zweieinhalb-Minuten-Video hier. In einem Facebook-Post der Moravian Church in Uganda vom 15. April 2026 heißt es: "In unserer Kirche profitieren vier Frauen aus zwei Gemeinden im Kayunga-Bezirk von einem Schweinezucht-Projekt. Die Frauen wurden sorgfältig ausgewählt und ausgebildet, um sich vom ersten Tag an sachgerecht um die Ferkel zu kümmern. Es ist zu hoffen, dass die Ferkel zu einer Einkommensquelle für die Frauen werden, damit sie ihren Lebensunterhalt in Zukunft selbst bestreiten können. Wenn das Projekt größer geworden ist, dann werden diese Frauen die groß gewordenen weiblichen Schweine an andere ausgewählte Frauen weitergeben." Bilder hier. |
| | |
| | | | Indisches Ehepaar dient jetzt in Tansania | | |
Schon seit März 2026 dienen Dimchui Rongmei und seine Frau Dimjeng Rongmei aus Indien für geplant elf Monate in der South West Province der Moravian Church in Tanzania. Sie haben sich nach eigenen Angaben gut eingelebt. Ein Foto, das Dimchui Rongmei verschickte, sieht man, wie er an Pflegebedürftige einer Gemeinde in Mbeya das Abendmahl austeilt. Dimjeng Rongmei arbeitet in Tansania hauptsächlich mit Frauen und Kindern. Das Ehepaar im Auslandseinsatz stammt aus Latingkhal im nordostindischen Bundesstaat Manipur. Dimchui Rongmei wurde am 23. Oktober 2022 in Leh, Ladakh, von Bischof Joachim Kreusel zu einem Diakonus der Brüder-Unität ordiniert. Er war dann Pfarrer der Gemeine Leh. Seine Prägung erhielt er im Moravian Institute, der Internatsschule der Moravian Church, in Rajpur bei Dehradun. Sein Theologiestudium absolvierte er am Dehradun New Theological College. |
| | |
| | | | Brüdergemeine breitet sich in Uganda aus | | |
Julius Mubiru gründete 2009 nach einem Impuls aus dem tansanischen Tabora die Moravian Church in Uganda, die heute 7.000 Mitglieder in zehn Gemeinden hat. Neuerdings leistet die Kirche Pionierarbeit auf einer Insel im Viktoriasee, wo sie eine Schule mit 150 Schülern sowie eine Gesundheitseinrichtung betreibt. Die Schüler werden unter Bäumen unterrichtet, weil es noch keine Schulgebäude gibt. Bei einem Treffen mit Julius Mubiru in der ugandischen Hauptstadt Kampala wird deutlich, dass der Siegeszugs des Evangeliums nicht aufzuhalten ist. Julius Mubiru ist Vorsitzender der Moravian Church in Uganda. In dieser dienen aktuell 15 Pastoren und Evangelisten im politischen Distrikt Uyukwe am Viktoriasee. "Wir wollen die gesamte Gesellschaft stärken", meint Julius Mubiru. "Es gibt eine große Nachfrage nach dem Evangelium. Wir haben bereits drei Gemeinden auf der Insel. An einem Ort besitzen wir ein Grundstück, auf dem wir eine Kirche bauen können." Mehr hier (S. 3). |
| | |
| | | | "British Mission Board" mit neuem Internet-Auftritt | | |
Das British Mission Board BMB, die Partnerorganisation der HMH in der British Province, hat seit kurzem einen neuen, informativen Internet-Auftritt. Siehe hier. Auf den neuen Webseiten wird nicht nur die Organisationsstruktur beschrieben, es werden auch diejenigen Regionen in der weltweiten Brüder-Unität vorgestellt, zu denen das BMB besondere Beziehungen unterhält: die Moravian Church in South Asia und die Moravian Church in Western Tanzania, außerdem drei Einrichtungen: das Elim Home in Südafrika, das Star Mountain Rehabilitation Center in Palästina und das Sikonge Mission Hospital in der Nähe von Tabora in Tansania. Schließlich gibt es noch Aussagen zu den Gremien, in denen das BMB weltweit mitarbeitet, z. B. das Unity Mission and Development Board UMDB. Mit nur 1.100 Mitgliedern ist die British Province die zweitkleinste Kirche der weltweiten Brüder-Unität. |
| | |
| | | | Ernährungstag an der "G.V. Kalender School" | | |
Um die richtige Ernährung und auch um eine gute Schulverpflegung ging es bei einem Ernährungstag am 28. April 2026 an der G. V. Kalender School in Paramaribo, Suriname. An der Schule lernen derzeit 120 Schülerinnen und Schüler. An diesem Tag wurde ein längeres Projekt gestartet. Auf Facebook hieß es: "Mit einer guten schulischen Ernährung wird ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Kinder gegangen. Suriname muss sich auf seine eigene Lebensmittelproduktion konzentrieren, damit unsere Lebensmittel nicht von weit entfernten Orten herbeigeschafft werden müssen. Mit diesem Ansatz fördern wir außerdem die lokale Landwirtschaft, und wir genießen gesunde Lebensmittel. Jedes soziale Programm muss mit dem Surinam-Produktions-Programm verbunden werden. So lauteten die wichtigen Sätze aus der Ansprache Ihrer Exzellenz Jennifer Geerlings-Simons, bis 2020 die Vorsitzende der Nationalversammlung von Suriname." Bilder hier. |
| | |
| | | | Drei Nachrichten aus Suriname | | |
- Die Brüdergemeine in Suriname hat mit Arbeitsort Paramaribo sieben Stellen in der Verwaltung und in Dienstleitungsbetrieben zur baldigen Wiederbesetzung ausgeschrieben, z. B. Direktor/Direktorin der Zinzendorf-Herberge" und "Koch/Köchin. Siehe hier.
- Von 25. April bis 2. Mai 2026 fand in Suriname, verantwortet von der Medischen Zending, die panamerikanische Impfwoche statt. Das Motto lautete: Deine Entscheidung macht den Unterschied. Die Kampagne konzentrierte sich in diesem Jahr auf den Schutz von Kindern. Es hieß: "Impfen in jungen Jahren ist essentiell für ein gesundes Wachstum und einen starken Start ins Leben. Impfen schützt nicht nur dich selbst, sondern auch deine Familie und die Gesellschaft." Siehe hier.
- Eine Gruppe aus den Niederlanden von der Wolfert Tweetalig School, einer Schule für bilinguare Sekundarbildung, reiste im April 2026 nach Suriname und leistete praktische Hilfe in der H. C. Tiendallischool in Paramaribo-Latour, die zur Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname gehört. Bilder hier.
|
| | |
| | | | Mediziner der US-Luftstreitkräfte trainierten in Suriname | | |
Die US-amerikanischen Luftstreitkräfte testen ihre medizinische Einsatzbereitschaft alljährlich bei einem Manöver namens LAMAT (Lesser Antilles Medical Assistance Team), mit dem sie nebenbei die Gesundheitssysteme in der Karibik stärken und auch dauerhafte Partnerschaften aufbauen. In der zweiten Aprilhälfte 2026 reisten 46 medizinische Fachkräfte aus den USA im Rahmen von LAMAT 2026 nach Suriname, wo sie vor allem in Paramaribo, Nickerie und Brownsweg in Abstimmung mit dem surinamischen Gesundheitsministerium die einheimischen Teams der Medischen Zending unterstützten. Der Sanitätsdienst der US-Luftwaffe berichtete am 29. April 2026. Siehe hier. "Bei LAMAT geht es nicht darum, dass eine Nation der anderen etwas bietet, sondern darum, dass wir gemeinsam etwas aufbauen", sagte Brigadegeneral Eveline Yao, Sonderassistentin des Kommandeurs des Sanitätsdienstes der Luftwaffe. "Die Kranken erhalten eine sehr gute Versorgung und die medizinischen Teams aus Suriname und den USA werden gestärkt und auf Krisensituationen vorbereitet." |
| | |
| | | | Deutsche Langstrecken-Touristen in Genadendal | | |
Das auf Langstrecken-Tourismus spezialisierte Unternehmen Adventure Offroad mit Sitz im deutschen Oberreichenbach hatte eine Tour von Marokko nach Südafrika über die sogenannte Westroute angeboten. Diese Tour, die vor allem von Deutschen unternommen worden war, erreichte am 29. April 2026 ihr Ziel: das Kap der guten Hoffnung. Am 22. April 2026 weilte die Reisegruppe in der Gemeine Genadendal, Südafrika. Auf Facebook schrieb ein Gruppenmitglied: "Mit dem Genadendal Mission Museum lernten wir ein relativ unbekanntes, aber doch sehr bedeutendes Stück südafrikanischer Geschichte kennen. Genadendal war ab dem Jahre 1738 die erste Missionsstation überhaupt im südlichen Afrika. Der deutsche Missionar Georg Schmidt wurde von der Brüder-Unität in die damalige niederländische Kapkolonie geschickt." Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Museum waren begeistert von dieser sehr besonderen Gruppe. Bilder hier. |
| | |
| | | - Mit der 32-jährigen Camilla Ny Buhl hat die Brødremenighedens Danske Mission in dänischen Christiansfeld eine neue Assistentin für den Bereich Fundraising gefunden. Sie verfügt über einen Master-Abschluss der University of Southern Denmark in Kommunikationswissenschaften und hat Erfahrungen gesammelt in einem Industrie-Unternehmen und in einer Gewerkschaft. Ein Interview mit ihr hier.
- Am 24. April 2026 erhielt Douwe van Barneveld, bis vor kurzem Finanzchef der Zeister Zendingsgenootschap ZZg in den Niederlanden, eine ehrenvolle Auszeichnung für sein herausragendes Engagement in Kirche und Gesellschaft. Er ist nun Mitglied des Ordens von Oranje-Nassau. Mehr hier.
- Die Purkal Youth Development Society bot am 25. April 2026 im Moravian Institute im nordindischen Rajpur bei Dehradun einen Workshop in Sachen Künstliche Intelligenz für die Neunt- und Zehntklässler an. Es war unterhaltsam und spannend. Mehr hier.
- Am 26. April 2026 fand in St. Philipp auf Barbados auf des Gelände des King George V. Memoriak Park eine Youth Convention für die jungen Leute aus allen Gemeinen der Insel statt. Das Thema des Festgottesdienstes und der anderen Angebote für Kinder und Jugendliche lautete: Gegründet im Glauben. Vereint in Christus. Siehe hier.
- Vom 23. bis 26. April 2026 fand in Bethel/Alaska eine Allgemeine Bibel-Konferenz statt, abgeschlossen am Sonntag mit einem Gottesdienst, einem gemeinsamen Mittagessen und einer Abendmahlsfeier. Das genaue Programm der Woche kann hier angeschaut werden. Ein schönes Foto vom Ostermorgen 2026 in Hopedale, Labrador, gibt es hier.
- Ende April 2026 gab es an der Moravian Mission School in Leh/Ladakh, Nordindien, von der Mittelstufe bis zur Sekundarstufe eine Mathematik-Woche. Davon heißt es in einem Facebook-Post: "Alle Schüler zeigten ihre Brillanz. Mathematik – das sind nicht nur Gleichungen, das ist Kreativität, Problemorientierung und Teamarbeit. Eine schöne Woche, eine Woche voller Lernen, Spaß und mathematischer Magie." Siehe hier.
- Die Herrnhuter Mission Schweiz begeht am Sonntag, dem 17. Mai 2026, in Basel einen Tansaniatag. Zu Gast aus der South West Province der Moravian Church Tanzania sind der Bischof Robert Pangani und der Kirchenpräsident Paul Samuel Mwambalaswa.
- Fünf Bilder von der festlichen Ordination von John Mutengo Sichilima zu einem Bischof der Brüder-Unität durch Bischof Conrad Nguvumali Sikombe, Tansania, am 26. April 2026 auf dem Freigelände der Brüdergemeine in Lusaka, Sambia, gibt es hier.
- Mit lustigen Kurzvideos werben die größeren und die kleineren Kinder an der International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathamndu-Baneshwor, Nepal, für Neuanmeldungen an der Schule. Siehe hier und hier und hier.
- Die südafrikanische Stellenbosch University veröffentlichte jetzt eine 162-seitige Arbeit von Rudolph Zacharias Joorst zum Thema: The history of the Moravian Brass Band Union of South Africa (BBSA) as told through the personal histories of members, and its contemporary role in the Moravian Church in South Africa (MCSA)". Gleich das erste Kapitel (S. 5–11) geht dem missionarischen Background der Gründung der BBSA nach. Download hier.
- Beim ersten weltweiten Online-Gebetstreffen der Moravian Church am 30. März 2026 insgesamt 23 Bischöfe aus verschiedenen Ländern zusammen. Anlass waren aktuelle Krisen und Konflikte weltweit, darunter die Bombardierungen im Iran und Libanon sowie Naturkatastrophen und wirtschaftliche Herausforderungen in anderen Regionen. Gemeinsam wurde für Frieden, Hoffnung und die Menschen gebetet, die von diesen Ereignissen betroffen sind.
- Am 6. Juni 2026 von 10 Uhr bis 15 Uhr erinnert die Brüdergemeine in Den Haag an die massenhafte Einwanderung von Menschen mit indischer Abstammung nach Suriname und in die Niederlande im 19. und 20. Jahrhundert. An einem Hindustani-Begegnungstag soll die Geschichte der Einwanderung vergegenwärtigt und gefeiert werden, schließlich entstand durch diese eine neue Vielfalt an Kultur, Glaube, an Musik und Essen. Es werden persönlichen Lebensgeschichten erzählt und es wird zum eigenen Erzählen ermutigt.
- In der Moravian Church in Tansania (Rukwaprovinz) wird mit Hilfe der Zeister Zendingsgenootschap sowie der Stichting Trijntje Beimers in den Niederlanden in Kilangala ein Waisenhaus betrieben. Neue Babys werden stets nur befristet in Krisensituationen aufgenommen. Geschäftsführer Aaron und sein Team suchen zusammen mit den Dorfältesten ein neues Zuhause für die Waisenhaus-Kinder. Zwei Bilder hier.
|
| | |
|
|
Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.
Alle durch die Nutzung des Newsletters anfallenden personenbezogenen Daten werden mit Hilfe unseres Service-Dienstleisters ausschließlich für den Versand des Newsletters genutzt. Eine Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf von E-Mail-Adressen findet nicht statt.
All submitted personal data will be used exclusively for sending the newsletter. There will be no disclosure to third parties or selling of e-mail addresses.
|
|
|
|
|
Sollte Ihr E-Mail-Programm ihn nicht korrekt darstellen, können Sie diesen Newsletter in Ihrem Browser anzeigen.
If your e-mail program does not display it correctly, you can view this newsletter in your browser..
Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich beim Newsletter-Service auf unserer Website www.herrnhuter-missionshilfe.de mit %PERS_EMAIL% am %PERS_DATE% %PERS_TIME% angemeldet haben bzw. eine Anmeldung mit Wirkung zu diesem Zeitpunkt auf einem anderen Wege veranlasst haben.
You are receiving this newsletter because you have registered with the Newsletter-Service on our website www.herrnhuter-missionshilfe.de using %PERS_EMAIL% on %PERS_DATE% %PERS_TIME%.
Wenn Sie den "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Newsletter abbestellen.
If you wish to unsubscribe from the "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter click the following link: Unsubscribe newsletter.
|
|
|
|
|
|