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| | | | Wichtiger Schritt für junge Menschen in Kibaha, Tansania | | |
In den vergangenen Monaten ist in Kibaha ein neues Vocational Training Center VTC (Berufsausbildungszentrum) entstanden, das jungen Menschen Zugang zu praxisnaher Bildung und neuen Perspektiven eröffnet. Werkstätten wurden aufgebaut, Infrastruktur und Stromversorgung eingerichtet sowie Klassenräume mit Lernmaterialien und Technik ausgestattet. Damit ist die Grundlage geschaffen, um künftig Ausbildungen in Bereichen wie Schneiderei, Elektrotechnik und Büroarbeit anzubieten. Ziel ist es, jungen Frauen und Männern den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern und langfristig Einkommen und Selbstständigkeit zu ermöglichen. Ein besonderer Dank gilt dem Hauptspender Wörwag Pharma sowie allen Unterstützenden, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Die Entwicklung geht weiter. |
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| | | | Zur Osterzeit 2026 auf dem Sternberg | | |
Zum zweiten Mal bekam das das Star Mountain Rehabilitation Center SMRC der weltweiten Brüder-Unität bei Ramallah im palästinensischen Westjordanland Besuch von Jugendlichen der Young Life Organization, einem Kooperationspartner. Die Freiwilligen der Organisation nahmen den Ostermontag zum Anlass, mit den Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung in den Innenräumen des Zentrums, aber auch im schönen Außenbereich eine Reihe von Freizeit- und Inklusions-Aktivitäten durchzuführen. Neun Bilder hier. Ein paar Tage zuvor hatte das Zentrum für seinen inklusiven, internationalen und interreligiösen Kindergarten geworben. Siehe hier. Es hieß: "Momente voller Freude und des gemeinsamen Lernens gibt es für unsere Kinder täglich im inklusiven Kindergarten. Gemeinsam und unter qualifizierter Anleitung verbessern die Kinder ihre Fähigkeiten und entwickeln sehr bald einen Geist des Interagierens. Kontaktieren Sie uns bitte!" |
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| | | | Jahresbericht 2025 zur Ergotherapie im Star Mountain Rehabilitation Center | | |
Auf den Webseiten des Board of World Mission BWM der Moravian Church America North wurde jetzt der Occupational Therapy Report 2025 des Star Mountain Rehabilitation Centers SMRC der weltweiten Brüder-Unität bei Ramallah, Palästina (Westbank) veröffentlicht. Siehe in Englisch hier: Darin heißt es: "Die Ergotherapeutin führte wöchentlich ungefähr 40 Einzel- und fünf Gruppensitzungen (je 40 Minuten) für 34 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung (24 Männer und zehn Frauen) durch. Im Durchschnitt fanden täglich neun ergotherapeutische Sitzungen statt. Im Berichtsjahr konzentrierten sich die ergotherapeutischen Interventionen vor allem auf die Entwicklung von Alltagsfertigkeiten, Feinmotorik, kognitiven Fähigkeiten, sensorischer Integration und sozialen Kompetenzen. Die Feinmotorik wurde durch die Förderung von Handkraft, Koordination und funktionellem Handgebrauch gestärkt, um die Selbstständigkeit im Alltag zu unterstützen. Alle Sitzungen fanden im Sinnesraum des Förderzentrums statt." |
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| | | | Vor 75 Jahren ging die "Jesushilfe" in Jerusalem an den Staat Israel über | | |
Am 1. April 1951 – vor 75 Jahren – ging das Aussätzigen-Asyl Jesushilfe in Westjerusalem in den Besitz des jungen Staates Israel über. Die Brüdergemeine hatte sich dort mehr als 60 Jahre um Menschen gekümmert, die an Lepra erkrankt waren. Zunächst entstand 1867 westlich der Stadtmauer des alten Jerusalem die sehr bescheidene erste Jesushilfe. Von 1885 bis 1887 wurde dann - nach den damals modernsten medizinischen Standards - die Neue Jesushilfe errichtet, ein zweistöckiger Gebäudekomplex mit vierseitigem Innenhof, umgeben von einem großen Garten. Das Pflegepersonal und die Hauseltern stellte die Brüdergemeine; Diakonissen aus Niesky leisteten die schwere Pflegearbeit. Das Asyl hatte 60 Betten, belegt vor allem von Muslimen und nur von wenigen Christen und Juden. Als das Haus 1951 an den neu gegründeten Staat Israel ging, wurde es umbenannt in Hansen House. Heute ist das Haus ein öffentlichen Kulturzentrum. Siehe hier und hier und hier. Die Lepra-Arbeit in Westjerusalem wurde von der Brüdergemeine ab 1960 im Westjordanland auf dem Sternberg fortgeführt. 1980 wurde die Lepraarbeit aufgegeben und der neue Arbeitsschwerpunkt Arbeit mit Menschen mit Behinderungen gesetzt. Das bestätigte auch die Unitäts-Synode von 1981. |
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| | | | Moravian Church in Albanien hilft Roma durch Bildung | | |
Frauen und Kinder aus der Roma-Gemeinschaft in Albanien schätzen die Hausaufgabenhilfe und weitere Bildungsangebote, die sie von der Moravian Church of Albania erhalten. Am Stadtrand von Lezhë im Nordwesten Albaniens lebt eine große Anzahl von Roma. Hier ist die Moravian Church unter Anleitung der jungen einheimischen Pfarrerin Dena Fortuzi aktiv. Es gibt gottesdienstliche Versammlungen und Unterrichtsstunden für Kinder und Frauen aus der Roma-Gemeinschaft. Dena Fortuzi schreibt: "Das Hausaufgabenprojekt ist das wichtigste. Hier erhalten Kinder in einer sicheren Umgebung Hilfe beim Lernen von Lesen und Schreiben. Wir haben aber auch Angebote für sie, die die soziale Entwicklung fördern. Bei den Treffen für Mütter und Frauen machen wir ihnen die Bedeutung von Bildung und regelmäßigem Schulbesuch klar. Die Mütter wünschen sich eine fortdauernde Unterstützung, damit Bildung gegenMarginalisierung und Armut wirkt." Mehr hier in einem Artikel von Svend Løbner von der Brødremenighedens Danske Mission BDM vom 8. April 2026. |
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| | | | Aufruf der "5th Unity Women’s Consultation" war erfolgreich | | |
Der Aufruf der 5th Unity Women’s Consultation von Anfang Februar 2026 in Arusha, Tansania, an die Frauen in der weltweiten Brüder-Unität, sich an der ökumenischen Aktion Thursday’s in Black zu beteiligen, ist auf eine sehr positive Resonanz gestoßen. Das Unity Women’s DeskUWD in Winston Salem/NC schrieb am 26. März 2026: "Von Indien über Sambia nach Kuba und weiter bis nach North Carolina. Überall nehmen Mitglieder der Moravian Church an der Aktion Thursday's in Black teil und setzen sich damit für in Ende geschlechtsspezifischer Gewalt ein. Wir freuen uns, wenn auch Männer und Kinder sich an der Aktion beteiligen und damit diese Bewegung unterstützen, denn geschlechtsspezifische Gewalt schadet uns allen." Ein Donnerstag-Bild aus Nordindien hier. Entsprechende Bilder aus Großbritannien hier, aus Malawi hier, aus Dänemark hier, aus Tschechien hier, aus Kuba hier, aus Jamaika hier, aus Costa Rica hier. Eine kleine Bilder-Sammlung hier. |
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| | | | Neuer Container mit Hilfsgütern nach Kuba unterwegs | | |
Auf Facebook war am 31. März 2026 zu lesen: "Mit großer Freude und Dankbarkeit verkündet die Armando Rusindo Mission Foundation, dass sie ein wichtiges Stück Arbeit geschafft hat. Ein weiterer großer Schiffscontainer verlässt noch in dieser Woche Lexington, North Carolina, mit Ziel Kuba. Der Container ist gefüllt mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Hilfsgütern, die von den Menschen auf Kuba dringend benötigt werden (insgesamt 15 Tonnen) – ein Spiegelbild des tatsächlichen Bedarfs derjenigen Gemeinden, mit denen wir zusammenarbeiten. Auf dem Foto sind Joe Jarvis und Ron Vogler zu sehen, die Rollstühle und Fahrräder zum Verladen in den Schiffscontainer bringen. Siehe hier. Wir wünschen Euch eine gesegnete Karwoche! Und dann. Die ›Ebenezer Moravian Church‹ in Santa Clara im Zentrum von Kuba feierte heute den Palmsonntag und pries dabei den Namen unseres Herrn. Fotos hier.« |
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| | | | Vorgestellt: Joe Jarvis von der "Friedberg Moravian Church" | | |
Die Moravian Church in America stellte kürzlich Joe Jarvis aus Winston-Salem/NC vor: Er ist Vize-Chef des Board of World Mission BWM und Vorsitzender des Finanzausschusses. Er hat sein Leben lang Missionsprojekte unterstützt. Sein Engagement vertiefte sich jedoch nach einer Reise zur Brüdergemeine auf Kuba mit Bischof Samuel Gray 2013. Heute arbeitet er als Präsident der Armando Rusindo Mission Foundation, der Kuba-Stiftung der Moravian Church, ein enger Partner des BWM. Durch diese Arbeit sammelt Joe Jarvis wertvolle Ideen und Erfahrungen, die er mit der BWM teilt. Er sagt: "Ich hoffe, meine Beiträge werden dem BWM zugutekommen, während wir mit unseren globalen Partnern und einzelnen Brüdergemeinen weltweit zusammenarbeiten." Wenn Joe Jarvis nicht gerade für das BWM oder für die Kuba-Stiftung tätig ist, reist er gern und begeistert sich für klassische Sportwagen. Er verbringt außerdem viel Zeit mit seiner Familie. Mehr hier. |
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| | | | "Little Church on the Lane" in Charlotte/NC erhielt Missions-Auszeichnung | | |
Die Brüdergemeine "Little Church on the Lane" in Charlotte/NC erhielt schon am 8. März 2026 vom Board of World Mission BWM eine besondere Auszeichnung für beispielhaftes missionarisches Engagement: die Herrnhut Congregational Affirmation. Ein Artikel dazu hier. Der Name der Preises soll an die Missionsbegeisterung im alten Herrnhut ab 1732 erinnern, in deren Folge bald eine weltweite Kirche entstand. Die Gemeinde erhält der Preis, weil sie schon seit den 1970er Jahren ein Herz für Sierra Leone hat. Aus einem persönlichen Kontakt zu dem Ehepaar Mohamed und Safiatu Braïma aus Sierra Leone entstand eine Initiative, die Anfang des 21. Jahrhunderts schließlich zur Gründung der Moravian Church in Sierra Leone führte, ausgehend von Projekten in der Stadt Luawa Yiehun (eine weiterführende Schule, eine Kirche, ein Missionshaus, eine Bibliothek, eine Süßwasserzisterne). Jetzt gibt es fünf Brüdergemeinen in Sierra Leone. |
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| | | | Von der Brüdergemeine im peruanischen Amazonasgebiet | | |
Mehrere Gemeinden im peruanischen Amazonasgebiet sind seit kurzem mit der Moravian Church verbunden. Im Auftrag des Board of World Mission BWM der Brüdergemeine reiste Will Cuthbert kürzlich nach Peru und berichtete am 24. März 2026 ausführlich. Der lange Bericht in englischer Sprache beginnt wie folgt: "Die Reise in das Amazonasgebiet war wegen der schlechten Straßen- und Wetterverhältnisse sehr schwierig. Wir brauchten 16 bis 17 Stunden mit dem Auto bis nach Nieva (dem Ort vor der Bootsfahrt flussaufwärts). Die starke Strömung machte die Fahrt riskant, aber die Menschen hier haben gelernt, damit zu leben. Ich muss sagen, sie beherrschen das Bootfahren wirklich gut. Wir kamen sicher in Bajo Canampa an und dankten Gott dafür. Die Leute im Ort empfingen uns sehr herzlich mit einem leckeren Mittagessen. In Bajo Canampa stürzte Evangelina Domingo auf uns zu, ein Buch in den Händen haltend. Sie meinte: ›Ich bin seit 1997 Christin und hätte nie gedacht, eines Tages diese Lieder in meiner Muttersprache ›Aguaruna‹ singen zu können. Danke für die Hilfe beim Übersetzen.‹" Mehr aus anderen Orten und von anderen Personen, u. a. vom ehemaligen Alkoholiker Alberto, der jetzt - nach einer Lebenswende - Pfarrer der Brüdergemeine Chapi ist, hier. |
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| | | | Renovierung der Sanitäranlagen im Internat "Siswa Tama" abgeschlossen | | |
Für die Sanierung der maroden Sanitäranlagen des Mädcheninternates Siswa Tama der Brüdergemeinde in Paramaribo, Suriname, wurden im September 2025 etwa 8.900 Euro Fördermittel benötigt. Das Geld ging ein, sodass die Arbeiten im vergangenen Quartal durchgeführt werden konnten. Nun heißt es aus Suriname: "Voller Stolz und Dankbarkeit können wir verkünden, dass die Renovierung der Bäder und Toiletten des Mädcheninternates abgeschlossen ist, womit ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensbedingungen der 65 Jugendlichen, die hier im Internat leben und die Schule besuchen, gegangen werden konnte. Die Renovierung umfasste ein gründliches Vorgehen bei laufendem Internatsbetrieb in sechs Abschnitten (jeweils zwei Bädern und eine Toilette). Pro Einheit wurden erneuert: eine komplette Toilette mit Spülkasten und WC-Brille, ein Waschbecken mit Wasserhahn und Spiegel, zwei Duschkabinen und vier neue Türen. Im Namen der Mädchen im Siswa-Tama-Internat: Vielen Dank!" Pressemitteilung hier. |
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| | | | Drei Nachrichten aus Nordindien | | |
- Das Moravian Institute im nordindischen Rajpur am Fuße der kurvenreich den Himalaja hinaufkletternden Old Mussoorie Road wirbt um neue Schülerinnen und Schüler: "Anmeldungen für die Klassen 9 bzw. 11 an unserer Schule für das Schuljahr 2026–2027 sind ab sofort möglich. Werden Sie Teil unserer renommierten Einrichtung und gestalten Sie mit uns Ihre Zukunft." Siehe hier.
- Die Kinder in der Moravian Mission School der 30.000-Einwohner-Stadt Leh/Ladakh in 3.506 Meter Höhe sind unterschiedlicher ethnischer Herkunft und Muttersprache. Kürzlich feierten sie daher einen Language Day. Video hier.
- Traditionell feiert die noch junge Delhi Moravian Fellowship die großen Kirchenfeste im Freien. Wenn alle Gemeindeglieder zusammenkommen, dann ist in den sonst genutzten Räumen zu wenig Platz. Am Osterfest 2026 versammelte die Gemeinde sich im großen Nehru Park. Siehe hier.
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| | | | Missionare berichten vom neuen Wirkungsort in Tansania | | |
Svend Løbner von der Brødremenighedens Danske Mission BDM in Christiansfeld (DK) postete am 26. März 2026 einen Beitrag über die Arbeit zweier Missionare der Organisation im Nordwesten von Tansania. Der Beitrag trägt die Überschrift: "Janice und Mads‘ Tour durch den Bezirk Mwanz". Siehe in Dänisch hier. An ihrem neuen Wirkungsort werden die Missionare in die Gemeinden eingeführt und bereiten einen Kurs für Sonntagsschulleiter vor. Anfang März 2026 besuchten sie Kiabakari, Musoma, Tarime, Mugumu und Isenye (alles Region Mara) mit dem Bezirks-Vorsitzenden von Mwanza, Pfarrer Mlewa, und seiner Frau, Pastorin Subira. Auf dem Bild ist Janice zusammen mit Leitern und Kindern aus der Kiabakari-Gemeinde zu sehen. Viele Mitglieder in den Gemeinden, die das Ehepaar besuchte, waren tansanische Binnenmigranten: teils gut verdienende, versetzte staatliche Beamte. Lutheraner beschließen dabei oft, sich zur Brüdergemeine zu halten, wenn es keine lutherischen Kirche in ihrer Nachbarschaft gibt, und umgekehrt. |
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| | | | Viele gute Nachrichten aus Genadendal | | |
- Den vom Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, ausgeschriebenen Wettbewerb »Wer schießt das schönste Genadendal-Foto?« gewannen Celest Adonis und Dan van der Berg mit einem herzlichen Foto unter dem steinernen Glockenbogen. Siehe hier.
- Schon am 23. März 2026 konnten weitgereiste Gäste im Museum begrüßt werden: Frauen und Männer aus der Presbyterianischen Kirche in Kanada. Fotos hier.
- Der Museumsshop offeriert ein neues Produkt: Original Genadendaler Marmelade, eine Geschmackssymphonie, erhältlich in den Varianten Blaubeere, Erdbeere, Pfirsich und Tomate. Siehe hier.
- Ein Stück historisches Genadendal entsteht durch die KI-generierte Verlebendigung eines Schwarz-Weiß-Fotos von einem Haus in der Bergstraße in den 1940er Jahren. Kurz-Video hier.
- Das Museum erinnert an den Anfang 1824 in Genadendal weilenden schottischen Dichter und Abolitionisten Thomas Pringle. Siehe hier. Der Dichter hatte einen Reitunfall erlitten und sich ein Bein gebrochen, was ihn zu einem längeren Aufenthalt in Genadendal zwang und sein Leben veränderte.
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| | | | Impulspapier zur Dekolonisierung missionarischen Denkens erschienen | | |
Aus einem Newsletter der Evangelischen Mission weltweit EMW vom 31. März 2026: »„…er zog aber seine Straße fröhlich.“ (Apg 8,39) - Ein hoher königlicher Finanzbeamter aus Äthiopien findet zum Glauben an Gott und lässt sich taufen. Eine Unternehmerin aus Philippi begegnet Paulus und auch sie lässt sich „mit ihrem Haus“ taufen. Das sind die ersten Getauften, von denen uns die Bibel nach Jesu Auferstehung berichtet. Beide Personen waren vermutlich gesellschaftlich höhergestellt als ihre Missionare Philippus und Paulus. Diese biblischen Berichte erzählen von zwei Begegnungen auf Augenhöhe. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich in der späteren, kolonial geprägten Missionsgeschichte vielfach hierarchische und diskriminierende Strukturen entwickelt haben: zwischen denen, die senden, und denen, die empfangen sollen. Solche Machtgefälle wirken bis heute nach.« Ein 23-seitiges Impulspapier zur Dekolonisierung alten missionarischen Denkens gibt es hier. |
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| | | - Viele Bilder vom Gottesdienst der Bethlehem-Brüdergemeine in Havanna, Kuba, am 22. März 2026 gibt es hier. Zu diesem Gottesdienst hatte sich ein Gast eingefunden: Will Cuthbert, der vom Board of World Mission der Brüdergemeine den Auftrag hat, insbesondere die Gemeinden in der lateinamerikanischen Unitätsregion evangelistisch zu betreuen.
- Eine wissenschaftliche Studie zum Thema Die Auswirkungen der Wasserfilterverteilung in der La Mosquitia, Honduras hat das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika am 23. März 2026 auf Facebook veröffentlicht. Siehe hier (zur PDF bitte auf das Logo klicken).
- Der Sonntag Palmarum und der Eingang in die Karwoche wurde in den Brüdergemeinen in Albanien in diesem Jahr besonders begangen. Mehrere Bilder von den Versammlungen am 29. März 2026 in der Hauptstadt Tirana und Bathore sowie in unterschiedlichen Landesteilen gibt es hier
- Am 13. März 2026 sendete Deutschlandfunk Nova ein Feature von Wiebke Lehnhoff: Geschichte Grönlands – Die Missionierung ab 1721.Die Entstehung der Brüdergemeine (höre hier ab Min. 20:35) wird hier respektvoll dargestellt, ab Minute 28:30 geht es um ihre Missionstätigkeit in Grönland.Die Bewertung bleibt insgesamt zurückhaltend – auch in den Stimmen der interviewten Grönländerinnen und Grönländer. Siehe auch: Grönland – Besiedelung und dänische Kolonialpolitik. Siehe hier.
- Für die Dauer der Osterferien 2026 hat die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname (Stichting Onderweijs der EBGS) alle Kinder in zwei Altergruppen zu einem Zeichenwettbewerb aufgerufen. Siehe hier. Die Aufgabe:" Zeichne, wie es hilft, mit der Umwelt gut umzugehen!" Der Preis: Die schönsten Zeichnungen werden veröffentlicht.
- Zum Missionsfest der Brüdergemeine im dänischen Christiansfeld am 10. Mai 2026 wird ein besonderer Gast erwartet: Wilson Nkumba, der Generalsekretär des Sikonge Mission Hospitals der Brüdergemeine, das seit 103 Jahren für etwa 120.000 Menschen im Westen von Tansania da ist. Mehr hier.
- Das Bethlehem Moravian College, eine Berufsschule der Brüdergemeine in Malvern/St. Elisabeth im Süden von Jamaica, stellt mit kurzen Voten der Studierenden seinen Campus und seine Studienhäuser vor und lädt damit zu einem Tag der offenen Tür am 30. April 2026 ein. Video hier.
- Die Buchhandlung der Brüdergemeine im Gebäude der Stadtmission in der Innenstadt von Paramaribo in Suriname präsentiert in einem Kurzfilm seine Angebote und einige Sonderangebote. Siehe hier. Die Stadtmission ist das traditionelle Dienstleistungs- und Begegnungszentrum der Brüdergemeine in Suriname.
- Auf den Internetseiten Newfoundland & Labrador - The Office of Indigenous Affairs and Reconciliation stehen jetzt wichtige Dokumente als Download zur Verfügen, die unter anderem die besonderen Rechte bzw. Landansprüche der Inuit in den ehemaligen Herrnhuter Missionsstationen Hopedale, Nain und Makkovik betreffen, z. B. Vertragstexte, Karten und der "Labrador Inuit Land Claims Agreement Implementation Plan" für insgesamt 7.000 Inuit. Siehe hier.
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