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| | | | Unterstützung gesucht für ein Gewächshaus am Walani Berufschulzentrum in Malawi | | |
Mit dem Ende der Regenzeit beginnt in Malawi eine besonders herausfordernde Phase: Die Böden trocknen schnell aus, Wasser wird knapp, und viele Familien müssen ihre Ernten unter schwierigen Bedingungen sichern. Malawi gehört zu den Ländern, die besonders stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Häufige Dürren und unregelmäßige Regenfälle erschweren eine verlässliche Landwirtschaft zunehmend. Auch am Atsikana Walani Technical College AWTC stehen die Schülerinnen und Mitarbeitenden vor diesen Herausforderungen. Umso wichtiger sind nachhaltige Lösungen, die eine unabhängige und ganzjährige Versorgung ermöglichen. Ein stabiles Gewächshaus soll hier ansetzen: Es würde den geschützten Anbau von Gemüse und Kräutern wie Tomaten, Paprika und Heilpflanzen ermöglichen, unabhängig von starken Regenfällen oder intensiver Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig können die Erträge besser weiterverarbeitet und haltbar gemacht werden, was sowohl die Ernährungssituation verbessert als auch Einkommensmöglichkeiten schafft. Vorgesehen ist der Bau eines stabilen Gewächshauses aus Metallkonstruktion und widerstandsfähiger Folie, die auch extremen Wetterbedingungen standhält. Für die Umsetzung werden rund 6.500 € benötigt. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, die Lebensbedingungen vor Ort nachhaltig zu verbessern und jungen Frauen am AWTC eine zukunftsorientierte Ausbildung zu ermöglichen. Paypalspende hier. |
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| | | | Besuch von Engagement Global / bengo am AWTC und an der Light of Hope School | | |
Mitte März durfte unser lokales Projektteam MoHDevs in Malawi Besuch von Engagement Global / bengo (BMZ) begrüßen. Der Besuch bot eine wertvolle Gelegenheit, die Arbeit der vergangenen Jahre direkt vor Ort vorzustellen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Neben Einblicken in die laufenden Programme standen auch der Austausch über Herausforderungen sowie über zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Besonders wichtig war dabei der gemeinsame Blick in die Zukunft: Während des Treffens wurde auch das geplante neue Projekt in Zusammenarbeit mit dem Difäm (Deutsches Institut für Ärztliche Mission) vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, bestehende Initiativen weiter auszubauen und die Unterstützung für Frauen, Mädchen und Familien nachhaltig zu stärken. Wir danken Engagement Global / bengo herzlich für den Besuch, das Interesse an unserer Arbeit und den konstruktiven Austausch. Solche Begegnungen vor Ort sind ein wichtiger Bestandteil der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und helfen dabei, Projekte gemeinsam weiterzuentwickeln und langfristig wirksam zu gestalten. |
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| | | | Solartraining stärkt Berufsbildung in Tansania | | |
Am Moravian Vocational Training Centre (VTC) in Mbeya, Tansania, findet aktuell eine Weiterbildung im Bereich Solar-Photovoltaik für Ausbilder*innen statt. Ziel ist es, ihre Kompetenzen in der Vermittlung erneuerbarer Energien zu stärken und die Qualität der beruflichen Ausbildung nachhaltig zu verbessern. Die Schulung wird von Tanzania Mwangaza (TAM) durchgeführt und von der Urbis Foundation in Kooperation mit der Herrnhuter Missionshilfe unterstützt. Die Trainer Dr.-Ing. Matthew Matimbwi und Fadhil Ally vermitteln sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Anwendungen. Sechs Ausbilder*innen aus verschiedenen VTCs nehmen teil und tragen das erworbene Wissen direkt in ihre Ausbildungszentren weiter. So profitieren langfristig viele junge Menschen, die besser auf die Anforderungen einer nachhaltigen Energiezukunft vorbereitet werden. |
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| | | | Abwechslungsreicher Tag auf dem Sternberg | | |
Auch die Kinder mit Behinderungen in der Förderschule des Star Mountain Rehabilitation Center SMRC der Moravian Church bei Ramallah in Palästina (Westjordanland) freuen sich immer, wenn sie Besuch bekommen. So war der 17. März 2026 für sie ein besonderer Tag: Jugendliche von der Hayat Youth Foundation in Ramallah schufen in der Schule "eine freudige und ansprechende Atmosphäre", wie es in einem Facebook-Post hieß. "Für die Menschen mit geistigen Behinfderungen organisierten die jungen palästinensischen Freiwilligen inklusive körperliche und künstlerische Aktivitäten. Am Ende der gemeinsamen Veranstaltung verteilten sie an die Schülerinnen und Schüler symbolische Geschenke und zauberten auf diese Weise ein Lächeln in ihr Gesicht." Einige Bilder hier. Die Kooperation nicht nur mit ausländischen, sondern gerade auch mit inländischen NGO ist ein wichtiger Faktor im vielgestaltigen Konzept des SMRC. |
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| | | | SMRC wirbt für sein Kindergarten-Programm | | |
Das Star Mountain Rehabilitation Center SMRC der Moravian Church in der Nähe von Ramallah (Palästina, Westbank) ermuntert Eltern dazu, ihre Kinder frühzeitig im Kindergarten anzumelden. In einem bebilderten Facebook-Post vom 11. März 2026 heißt es: "Unser Kindergartenprogramm ist inklusiv. Es richtet sich an Kinder mit Behinderung und an Kinder ohne Behinderung in einer sicheren und anregenden Lernumgebung. Durch das gemeinsame Lernen werden alle Kinder gefördert. Unser Programm zielt auf die Entwicklung der kognitiven, sprachlichen und sozialen Fähigkeiten der Kinder ab. Werte wie Akzeptanz, Zusammenarbeit und Interaktion können nicht früh genug vermittelt werden. Wir offerieren eine Vielzahl von Bildungs- und Freizeitaktivitäten einschließlich Spielen, Zeichnen, Musik, Bewegung und Gruppenaktivitäten, die eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder ermöglichen, u. a. durch durch spezialisierte Bildungsprogramme. Wir verfügen über ein qualifiziertes Team von Fachkräften." Siehe hier. |
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| | | | Olivenölseife – Handmade for Hope | | |
Diese liebevoll hergestellte Olivenölseife verbindet Pflege, Fairness und Hoffnung. Das bekannte und hochwertige Olivenöl stammt aus traditionellen Olivenhainen in Palästina und wird von der Seifenmanufaktur Lagerhaus GmbH auf der Schwäbischen Alb verarbeitet. Mit jedem Stück unterstützen Sie das Förderzentrum Sternberg, das seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen begleitet und fördert. Die Olivenölseife ist ein Produkt von Moravian Merchandise, dem fairen Handel der Herrnhuter Missionshilfe e.V., und steht für Qualität, Transparenz und Solidarität. Erhältlich ist sie zu folgenden Staffelpreisen: 1St. → 4,90 €/St., 10St. → 4,70 €/St. 100St. → 4,40 € / St. Besonders attraktiv ist die Seife auch als nachhaltige Geschenkidee für Firmen, Vereine oder Gruppen – etwa zu Ostern, Jubiläen oder als Dankeschön. Mit diesem kleinen, hochwertigen Produkt schenken Sie nicht nur Pflege, sondern auch Zukunft und Unterstützung für die Arbeit des Sternbergs. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.moravian-merchandise.org. |
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| | | | Nicaragua feierte den 177. Gründungstag der Iglesia Morava | | |
In der Unitätsprovinz Nicaragua wurde in den meisten Gemeinden der 177. Gründungstag der Kirche gefeiert. Als Gründungstag gilt der 14. März 1849, wo die drei ersten brüderischen Missionare – aus Jamaika kommend – an der Ostküste des Landes eintrafen: Heinrich Gottlob Pfeiffer, Johannes Eugen Lundberg und Ernst Kandler. In Bluefields gingen sie an Land. Wo heute die Seebrücke steht, feierten sie unter einem Brotfruchtbaum den ersten Gottesdienst. Ganz in der Nähe dieser Stelle errichteten eine Kirche und eine Schule (siehe Bild). 177 Jahre später ist die Iglesia Morava (Moravian Church) Dank Gottes Segen eine große und einflussreiche Kirche an der Ostküste Nicaraguas. Mit den Missionaren kamen Lehrer, Krankenschwestern und Zimmerleute. Viele Schulen und Gesundheitszentren entstanden entlang der Küste und auch im Landesinneren. Die renommierteste Schule wurde am 14. März 1921 als Moravian Junior High School in Bluefields gegründet. Mehr zur Geschichte dieser Schule in Spanisch hier. |
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| | | | Gedenken des Missionsbeginns in Musawas/Nicaragua | | |
Am 15. März eines jeden Jahres feiern viele Gemeinden in Nicaragua den Jahrestag des Missionsbeginns. Das tun auch die Gemeinden in Musawas in der Region Las Minas. In der Predigt zu Jesaja 1, 16-20 und in Anlehnung an den letzten Bischof der Alten Brüder-Unität, Jan Amos Comenius, wurde nicht nur erinnert, sondern betont, dass es keinen Grund zu Verzweiflung gebe, sondern die Botschaft des Jesaja sei, die Fehler und Irrtümer zu erkennen. Dann gilt es zu handeln und nicht passiv auf Gottes Hilfe zu warten, denn Kirche ist „aktives Leben“, so wie die Mission aktiv begonnen habe: Evangelium, Bildung, soziales Engagement. Grundlage ist nach Comenius stets: Lernen, Erziehen, Bildung. Die Iglesia Morava tritt hier und in anderen Teilen Lateinamerikas für Frieden, Gewaltlosigkeit und soziale Gerechtigkeit ein und sucht die Zusammenarbeit und nicht die Spaltung von Kirchen. |
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| | | | Junge Leute von heute denken in Jamaika über Glaubensfragen nach | | |
Die Bethabara Moravian Church in Manchester, Jamaika, hatte für Sonntag, den 15. März 2026, um 11 Uhr ein Tagesseminar Denim & Discipleship geplant. Vor allem junge Leute waren zu einem legerern Sonntag eingeladen. Auf Facebook hieß es: "Wir wollen gemeinsam darüber nachdenken, was es bedeutet, unseren Glauben zu leben, unseren Charakter zu formen und zur Kirche zu gehören. Komm bitte in legerer Kleidung (z. B. in Jeans), die aber dennoch dem Gottesdienst angemessen ist. Freue Dich auf eine inspirierende Zeit der Gemeinschaft mit angeleiteter Besinnung. Bring einen Stift für deine Aufzeichnungen mit! Lasst uns gemeinsam lernen und reflektieren und dabei als Jünger und Jüngerinnen Jesu wachsen. Wir freuen uns auf Dich!" Siehe hier. Aus Manchester in England, der Namensschwester des jamaikanischen Manchester, stammt der weltberühmte Cordstoff (Manchesterstoff), der für robuste Arbeitshosen genutzt wurde. |
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| | | | Schul-Nachrichten aus der weltweiten Brüder-Unität | | |
- Die Moravain Mission School in Leh, Ladakh (Nordindien), postete am 18. März 2026 auf Facebook ein Fünf-Minuten-Video, das die ruhmreiche Geschichte und Gegenwart der Schule darstellt, "eine der besten Schulen in Ladakh, mit der ein Meilenstein in der Bildungslandschaft Ladakhs gesetzt wurde". Siehe und höre hier.
- Im Bethlehem Moravian College in Malvern/St. Elizabeth auf Jamaika findet am Sonnabend, dem 30. April 2026, von 9 bis 16 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Siehe hier. Ein Werbe-Video hier. Das Motto der Schule lautet: "Zukunft gestalten: Innovationen für ein inklusives und nachhaltiges Morgen nutzen".
- Die International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu-Baneshwor, Nepal, postete am 24. März 2026 ein kurzes Video von ihrem diesjährigen Jahresfest mit Elterntag und fragte die Betrachterinnen und Betrachter: "Welche Aufführung der Kinder gefiel dir am besten?" Siehe hier.
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| | | | Waisenkinder der Moravian Church in der D. R. Kongo nicht mehr evakuiert | | |
Nach dreimonatiger Evakuierung in die Stadt Uvira, D. R. Kongo, sind die Waisenkinder der Moravian Church Anfang März 2026 in das Knudsen House am Rande von Kakuzi zurückgekehrt. Die Evakuierung war nötig geworden, als bewaffnete M23-Rebellen am 9. Dezember 2025 vorübergehend in die Region eingedrungen waren und später das Waisenhaus plünderten. Die Kinder blieben Dank der Evakuierung unversehrt, aber jetzt fehlt dem Waisenhaus ein Großteil des Inventars. "Das Dorf Kakuzi mit dem Waisenhaus war zu einem Schlachtfeld zwischen den Rebellen und der regulären Armee geworden", schreibt Jacques Bya’unda, Chairperson der Moravian Church Congo, in einem Bericht. "Unser Land ist verarmt und vom Bürgerkrieg zerrissen. Die Freude der Kinder, nach langer Zeit wieder am gewohnten Ort vereint zu sein, war riesig. Die Situation verbessert sich jeden Tag, obwohl sie noch nicht so gut ist wie vor der Eroberung der Stadt durch die Rebellen." Mehr in Dänisch hier in einem Post von Svend Løbner von der Brødremenighedens Danske Mission BDM vom 13. März 2026. |
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| | | | "Board of World Mission" in Nordamerika berichtet von seiner Ukraine-Hilfe | | |
Am 18. März berichtete das Board of World Mission der Moravian Church America North mit Sitz in Bethlehem/PA von seiner Ukraine-Hilfe. "Gleich nach Beginn des Ukraine-Krieges 2022 wurden Gelder aus unserem Katastrophenhilfefonds nach Nová Paka, Tschechien, überwiesen. Dadurch konnte die dortige Brüdergemeine Flüchtlinge einer christlichen Schule in Kiew spontan aufnehmen. Viele der Flüchtlinge sind inzwischen wieder in die Ukraine in ihre alte Schule zurückgekehrt, aber die Brüdergemeine unterstützt die Schule in Kiew seither jährlich mit 25.000 US-Dollar zur Deckung der Gehälter mehrerer Lehrkräfte. Die Lehrkräfte senden monatlich E-Mails an die Mitarbeiter unserer Organisation mit Neuigkeiten, Fotos und Gebetsanliegen." Wie es der christlichen Schule in Kriegszeiten geht, wie sich die Schülerzahlen entwickeln, welche Baupläne existieren und welche Sorgen den Menschen in ihrem Alltag zu schaffen machen, kann hier in Englisch gelesen werden. |
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| | | | Medizinische Mission in Suriname wieder online | | |
Zehn Tage lang war die Medizinische Mission in Suriname (Medische Zending – Primary Health Care Suriname) wegen Arbeiten an ihrem Internetauftritt nicht online. Jetzt aber gibt es neue, frische Webseiten. Siehe hier. Diese machen schnell deutlich, dass die Organisation über 58 Polikliniken verfügt, dass sie etwa 55.000 Menschen erreicht, die auf 90 Prozent der Fläche von Suriname leben. Eine Landkarte mit den Stationen der Organisation kann ebenso angeschaut werden wie ein Organigramm der Organisation. Weiter heißt es: "Wir bieten Leistungen zur Förderung und Überwachung der Gesundheit lokaler Gemeinschaften (vorwiegend indigene Völker) sowie der gesamten surinamischen Gesellschaft an. Dies wird durch eine enge Abstimmung mit traditionellen Autoritäten, unter Beteiligung lokaler Gemeinschaften, möglich. Dieses Modell der integrierten Primärversorgung gewährleistet, dass sowohl die individuelle als auch die öffentliche Gesundheitsversorgung überall, gerade auch an abgelegenen Orten, leicht erreichbar ist." |
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| | | | Ermutigendes Frauentreffen in Aracaju, Brasilien | | |
Yolanda Brito Álvarez, Kuba, Mitglied der Moravian Church Cuba und Angestellte des Consejo de Iglesias de Cuba (Kubanischer Kirchenrat), wohnt in Jagüey Grande und steht in Verbindung mit den neuen Brüdergemeinen im Osten Brasiliens, u. a. mit der Brüdergemeine in Aracaju im Bundesstaat Sergipe. Von dort heißt es: "Bei einem Treffen engagierter Frauen war Hoffnung im Überfluss vorhanden. Die Frauen sind erfüllt von einer einzigartigen Spiritualität in einer Stadt, in der das Wasser der Bucht des Rio Sergipe mit jedem Atemzug die Seele berührt." Einige Bilder hier. In dem Treffen ging es um Markus 5,21-42, die Erweckung des Tochter des Jaïrus: "Tochter, steh auf, so hallte Jesu Stimme dem toten Mädchen entgegen. Tochter, du bist geheilt, geh in Frieden!, so wiederholen wir, während Jesu Hand uns berührte, und während wir die Heilung unserer schlechten Gefühle und Gedanken erfuhren. Ja, unser aller Seelen erfuhren Erneuerung. Möge die Morgendämmerung hell erstrahlen! Mögen Licht und Hoffnung Wirklichkeit werden!" |
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| | | | Blick in den Hauskreis von Prakash Thapa in Neu-Delhi | | |
Die Delhi Moravian Fellowship in der nordindischen Mega-Metropole ist eine Hauskirche, die aus jungen Leuten bzw. jungen Familien besteht. Am 24. März 2026 traf sich der Hauskreis von Bruder Prakash Thapa in dessen Haus in der K. D. Colony, Sektor 12, R. K. Puram, Neu-Delhi. Die Gemeinde postete am Abend des Tages auf Facebook: "Es nahmen 15 Personen an dem Treffen teil. Pastor Ebenezer Gangmei leitete den Hauskreis und hielt eine Predigt zum Thema Wie war es, als Abraham seinen Diener als Brautwerber aussandte, um eine Schwiegertochter für seinen Sohn Isaak zu finden? (1. Mose 24). Dabei betonte er die Bedeutung von Glaube und Gehorsam gegenüber Gottes Wort und Führung. Es war eine schöne Zeit der Gemeinschaft mit den Familienmitgliedern. Im Anschluss an das zweistündige Treffen gab es noch ein gemeinsames Abendessen sowie viele angeregte Gespräche." Zwei Bilder hier. |
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| | | | Über die Arbeit des "Inotsiavik Centre" in Hopedale | | |
Die kanadische Zeitung The Indipendent veröffentlichte am 20. März 2026 einen langen Artikel von Frey Black Pijogge über die kulturellen Aktivitäten des Inotsiavik Centre in der brüderischen Siedlung Hopedale und deren Umgebung. Der Name Inotsiavik bedeutet Ein guter Ort zum Leben. Das Inotsiavik Centre ist eine von mehreren Jugendlichen geführte Non-Profit-Organisation, die Inuit-Kultur- und Inuttitut-Programme anbietet und so zur Bewahrung und Wiederbelebung dieser alten, gefährdeten Kultur beiträgt. Kim Pilgrim, die Verwaltungsdirektorin des Zentrums, lebt in Hopedale, ist aber in Makkovik und Postville verwurzelt. Ein dem Artikel beigefügtes Foto zeigt den Jugendlichen Nicholas Flowers (23), der in Hopedale in einem Inuit-Tupik ein Robbenfell für die Benutzung kunstvoll präpariert. Bei seiner Arbeit benutzt er das Ulu, ein Werkzeug seiner Großmutter. Im Jahre 2024 gewann das Zentrum den mit einer Million kanadischen Dollar (ca. 650.000 Euro) dotierten Arctic Inspiration Prize. Viel mehr in Englisch hier. |
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| | | | Historisches zur Arbeit der brüderischenMission in Labrador | | |
Die insbesondere für die indigene Bevölkerung bestimmte kanadische Zeitung Nunatsiaq News berichtete am 28. Februar 2026 unter der Überschrift Moravian interest in Ungava Bay über die langjährige Arbeit der Herrnhuter Mission in Labrador, heute Nunatsiavut, insbesondere in Nain und Okak. Siehe hier. Der Artikel macht deutlich, wie sehr sich die Missionare nicht nur um die Evangelisierung der Inuit kümmerten, sondern - zur Finanzierung ihrer Arbeit - auch wirtschaftliche Inteessen verfolgen bzw. die Interessen weißer Auftraggeber bedienten. Er würdigt das, was die Mission für die Entwicklung Labradors und die Bildung der Inuit leistete und zeigt, wie sehr sie die karge Region bis in die Gegenwart prägt. Autor des Artikels ist der Historiker Kenn Harper, der seit über 50 Jahren in den arktischen Regionen lebt und der über seine Forschungen regelmäßig in der Kolumne Taissumani berichtet. Siehe hier. Dort gibt es auch noch viele weitere Informationen über die brüderische Mission in Labrador. |
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| | | | Mountainbike-Weltelite fuhr zweimal durch Genadendal | | |
Das Absa Cape Epic ist ein physisch und mental extrem anspruchsvolles Mountainbike-Etappenrennen. Es findet in der südafrikanischen Westkap-Region statt, inmitten einer der schönsten Naturlandschaften Afrikas. Jedes Jahr folgt das Rennen einer anderen Route, die die Fahrer durch raues Gelände, über felsige Anstiege und durch aufregende Abfahrten führt. Die achttägige Rennen hat sich im Laufe der Jahre zu einem Meilenstein für Mountainbiker weltweit entwickelt. Das Rennen zieht Profis und ambitionierte Amateure aus aller Welt an, die in Zweierteams antreten. Es ist ein Test für Können, Fitness, Teamgeist, Ausrüstung und Durchhaltevermögen und bietet ein Fahrerlebnis, das Maßstäbe im internationalen Mountainbike-Sport setzt. Länge des Rennens: 707 Kilometer; Höhenmeter: 15.900. Ein Video mit der Streckenführung 2026 hier. Die Etappen 4 und 5 des Rennens, das vom 15. bis 22. März 2026 dauerte, führten am vergangenen Donnerstag und Freitag durch den vom brüderischen Missionar Georg Schmidt 1737 gegründeten Ort Genadendal. Siehe hier. |
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| | | - Die Mitglieder der Europäisch-Festländischen Unitätsprovinz sind alljährlich vom 23. März bis 2. April mit der Unitätsgebetswacht an der Reihe, die auf das 24-Stunden-Gebet im alten Herrnhut zurückgeht, das im August 1727 eingeführt und 1957 als globale Institution umgeformt wurde. Aktuelle Gebetsinformationen aus aller Welt gibt es hier.
- Vom 27. Februar bis 10. März 2026 veranstaltete die Herrnhuter Missionshilfe eine Begegnungsreise nach Suriname. Bilder aus Paramaribo vom Beginn der Reise gibt es hier. Auch in den Gemeinden im tropischen Binnenland fanden Begegnungen statt.
- Bilder und Videos vom Gottesdiernst, vom Kindergottesdienst und vom anschließenden gemeinsamen Essen in der Brüdergemeine Erelio Martínez García in Jagüey Grande auf Kuba am 9. März 2026 gibt es hier und hier und hier. In der Brüdergemeine auf Kuba sind deutlich mehr Frauen als Männer aktiv.
- Auch in der Medizinischen Mission (Medische Zending – Primary Health Care) in Suriname wurden die Frauen am 8. März 2026, dem Internationalen Frauentag, besonders gegrüßt und geehrt. Siehe hier.
- Viele weitere Bilder von den sogenannten Vorlesetagen mit prominenten Personen aus Politik, Kultur, Kirche, Sport, Wissenschaft, Militär und Show Business Anfang/Mitte März 2026 an den Grundschulen der Brüdergemeine in Suriname gibt es z. B. hier (Friedrich Stahelin School – mit Gregory Rusland, dem Vizepräsidenten der Republik Suriname) und hier (Sheride Franklin School) und hier (R. M. Schmidt School) und hier (Geertruida Pont School).
- In der Großen Stadtkirche von Paramaribo, Suriname, hat es kürzlich eine Ordination zu einem Bischof der Brüder-Unität gegeben. Der Gottesdienst am 15. Februar 2026, in dem Bischof Davy Pawironadi in sein Amt eingeführt wurde, kann hier nachträglich miterlebt werden. Vor seiner Wahl zum Bischof durch die Provinzialsynode Ende August 2025 war Davy Pawironadi bereits jahrelang als Pfarrer der Brüdergemeine und in leitenden Funktionen innerhalb der Unitätsprovinz Suriname tätig. So wurde er schon 2017 in die Kirchenleitung als Vizepräsident der Unitätsprovinz Suriname gewählt.
- Das Diakonissenhaus in Paramaribo, Suriname, hat ein Problem: Bei Regen füllen sich die Keller mit Wasser, weil die Pumpen defekt sind. Die Kellerräume sind aber für die Infrastruktur des Krankenhauses, u. a. für die Elektrizitätsversorgung, wichtig. Mit vier neuen Tauchpumpen für insgesamt 4.280 Euro half die Zeister Zendingegenootschap der Brüdergemeine in den Niederlanden. Siehe hier.
- Ein Kurzvideo aus der International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu-Baneshwor mit dem bezeichnenden Titel School Activity (Sport, Kultur, Lesen) gibt es hier.
- Das Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, stellt zwei neue, junge Mitarbeiterinnen für die pädagogische Arbeit des Museums vor: Jerome Diedericks und Kay-Dee Smith. Ein Foto der beiden hier.
- Anlässlich des Welt-Wasser-Tages am 22. März 2026 postete das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika sechs Kacheln mit Informationen bzw. Fragen zu Wasser-Angelegenheiten in Bezug auf die weltweiten Brüder-Unität. Siehe hier.
- In der März-Ausgabe 2026 der Missionszeitung der Brüdergemeine in Dänemark namens Sennepskornet (Senfkorn-Saat) findet sich u. a. das Lebensbild einer Fachkrankenschwester im Sikonge Mission Hospital im Westen von Tansania. Außerdem wird ein neues, englischsprachiges Buch über afrikanische Spiritualität, die westliche Weltanschauungen in Frage stellt, rezensiert. Der Titel des Buches von Laurenti Magesa lautet: What is not sacred?. Mehr hier.
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