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| | | | Projektreise der HMH in Tansania und Sansibar | | |
Raimund Hertzsch und Bettina Nasgowitz von der Herrnhuter Missionshilfe besuchten in den letzten Wochen Partnerprojekte in Tansania und Sansibar und trafen die Kirchenleitungen der verschiedenen Provinzen. Raimund Hertzsch zeigte sich beeindruckt von den Fortschritten der Projekte in den vergangenen Jahren und dankte den engagierten Partnern vor Ort ebenso wie dem Team in Deutschland und allen Unterstützenden. Besonders bewegt haben ihn die Fröhlichkeit und Dankbarkeit der Menschen trotz vieler Herausforderungen, die große Gastfreundschaft sowie die lebendigen Gottesdienste mit ihrer eindrucksvollen Chormusik. Während ihrer Reise begleiteten die beiden auch Studierende während ihres Praktikums in Hotels in Marumbi und Uroa auf Sansibar. Viele von ihnen können dank HMH-Stipendien an der Berufsschule der Herrnhuter Academy lernen und sammeln dort wichtige praktische Erfahrungen für ihren späteren Beruf. |
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| | | | Neue Lehrkräfte am Atsikana Walani Technical College | | |
Am Atsikana Walani Technical College (AWTC) in Malawi hat das Team zu Beginn des neuen Schuljahres Verstärkung bekommen: Vier neue Lehrkräfte unterstützen künftig die Ausbildung der Schülerinnen und bringen neue fachliche Impulse in den Unterricht. Mit Princess Chirwa (Psychology), Skeda (Communication & Entrepreneurship), Peter Scott (Plumbing) und Caroline M’gunda (Technical Drawing) erweitern engagierte Fachkräfte das Kollegium. Sie bringen nicht nur Wissen und Erfahrung mit, sondern auch viel Motivation, junge Frauen auf ihrem Bildungsweg zu begleiten. Gemeinsam mit dem bereits engagierten Lehrkräfteteam tragen sie dazu bei, die Ausbildung am AWTC weiter zu stärken und den Schülerinnen wichtige berufliche und persönliche Perspektiven zu eröffnen. Wir freuen uns sehr über die Verstärkung und wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start und viel Erfolg bei ihren Aufgaben. |
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| | | | Ökumenische Frauen-Konferenz mit Festgottesdienst in Mbeya | | |
Schon am 28. Februar 2026, eine Woche vor dem Weltgebetstag am 6. März, fand in der Teofilo Kisanji University (TEKU) der Brüdergemeine in Mbeya, Tansania, ein großer ökumenischer Festgottesdienst statt. Radio Baraka FM berichtete. Siehe hier. Der Gottesdienst begann mit einem langen Umzug, der von Kabwe bis zur TEKU Hall führte. Dem Gottesdienst vorausgegangen war eine Frauenkonferenz mit Beteiligung der Brüdergemeine unter Leitung der Mennonitin Esther Muhagachi, bei der es um den Beitrag der Kirchen zum gesellschaftlichen Frieden wie zum Weltfrieden ging. Das Konferenz-Leitwort war Matthäus,11,28-30, dem "Heilandsruf". Der Politiker Solomon Itunda betonte in einem Grußwort: "Lasst uns den Hass abschaffen und nach einer sauberen Religion streben, die Gott gefällt. Fangen wir damit in unseren Familien an. Keine Gewalt gegen Kinder und Frauen!" Es grüßte außerdem Dr. Moses Matonya, der Generalsekrätär des Christian Council of Tanzania. |
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| | | | Das "Unity Women’s Desk" ruft den März als "Frauenmonat" aus | | |
An einen Dreiklang von Events, die von Frauen aus der Brüdergemeine ineinander verwoben werden können, erinnert das Unity Women’s Desk (UWD) in einem Facebook-Post: Der gesamte Monat März 2026 wurde vom UWD als Moravian History Month ausgerufen, in dem Frauenthemen besprochen und Frauengeschichten erzählt werden sollen. Am 6. März wird vielerorts der Weltgebetstag begangen, zu dem insbesondere Frauen einladen. Außerdem gilt der 8. März schon seit 1921 global als Internationaler Frauentag. Das UWD möchte 2026 den Moravian History Month unter ein besonderes Motto stellen: Give To Gain - Together, let's help forge gender equality through abundant giving. (Geben und Nehmen - Lasst uns gemeinsam durch großzügiges Geben die Gleichstellung der Geschlechter fördern). Erneut ruft das UWD die Frauen in der weltweiten Brüder-Unität dazu auf, sich treu an der ökumenischen Aktion "Thursdays in Black" zu beteiligen. Mehr hier. In Deutschland ist der 8. März in den Bundesländern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ein gesetzlicher, arbeitsfreier Feiertag. |
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| | | | Zwei Posts des "Unity Women’s Desk" zum Internationalen Frauentag | | |
Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2026 postete das Unity Women’s Desk eine Provokation, nämlich eine Liste der Vereinten Nationen mit denjenigen Staaten auf der Welt, in denen Geschlechtergerechtigkeit herrscht. Jedoch: Die Liste ist leer. Siehe hier. Zugleich erinnerte das Unity Women’s Desk an die 1897 geborene Ärztin Dr. Louise de Schweinitz-Darrow, einen Nachkommen des Grafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf. Im Laufe ihres 99 Jahre langen Lebens und ihrer erfolgreichen Karriere arbeitete Dr. Louise de Schweinitz-Darrow zunächst in einer Beratungsstelle für Schwangere, war dann als Ärztin an der Yale University tätig, spezialisierte sich auf Kinderheilkunde und setzte sich für Sexualaufklärung an Schulen ein. Später arbeitete sie als Assistenzprofessorin für Pädiatrie in der Kinderabteilung des Universitätsklinikums in Kansas. Neben ihrer medizinischen Tätigkeit schlug ihr Herz auch für die Politik, nämlich für die US-amerikanische Frauenwahlrechtsbewegung. Bilder und mehr Text hier. |
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| | | | "Brødremenighedens Danske Mission" wirbt für ihren Freiwilligendienst | | |
"Verlasse Deine Komfortzone und arbeite sechs Monate als Volontär bzw. Volontärin für die Brødremenighedens Danske Mission. Habe Gemeinschaft mit Kindern und Jugendlichen im Waisenhaus Peters House im tansanischen Sumbawanga." So wirbt die Herrnhuter Mission in Dänemark für ihr Freiwilligenprogramm. Weiter schreibt sie: "Die Aufgabe der Volontäre besteht unter anderem darin, für die Kinder nach der Schule interessante Aktivitäten und Spiele zu organisieren, damit sie zu Hause etwas Schönes vorhaben. Ihr habt auch die Möglichkeit, Jungen an einer Tischlerschule sowie Mädchen an einer Krankenpflegeschule in Englisch zu unterrichten. Der Alltag lässt sich weiterhin füllen mit anderen Projekten wie Straßenkinderprojekt, Besuchen in Säuglings- und Waisenhäusern und bverschiedenen praktischen Arbeiten. Außerdem habt Ihr die Möglichkeit, die Zeit mit Euren Mitfreiwilligen nach eigenen Interessen- und Fähigkeiten zu gestalten." Siehe hier. Kontaktaufnahme über Signe Kruse, E-Mail: sk@bdm-dk.dk. |
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| | | | Schuljubiläum in Suriname | | |
Die Carl-Richard-Frowein-Schule der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, wurde am 1. März 1951 gegründet. Die Neugründung erfolgte deshalb, weil die Graf-von-Zinzendorf-Schule die vielen bildungshungrigen Kinder nicht mehr aufnehmen konnte. Eingeweiht wurde die neue Schule, die zweite MULO-Schule der Brüdergemeine (Meer Uitgebreid Lager Onderwijs – Grundschule mit zusätzlichen Bildungsinhalten), am 28. Februar 1951 vom damaligen Kirchenpräses und Bischof Johannes Raillard aus der Schweiz – vor 75 Jahren. Den Namen Carl-Richard-Frowein-Schule gab Johannes Raillard der Schule wegen der besonderen Verdienste des Namensgebers. Er war der erste Generalinspektor für die Schulen der Brüdergemeine. Der Dienstbeginn von Frowein stellte einen Wendepunkt in Bildungsarbeit der Brüdergemeine in Suriname dar. Die Hernhutter Schulen begannen aufzublühen. 1911 trat Frowein in den Ruhestand, zog in die Niederlande und kehrte nie wieder nach Suriname zurück. Siehe hier. |
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| | | | In Suriname werden neue Lernformen ausprobiert | | |
Kinder lernen eine Sprache nicht unbedingt dann am besten, wenn sie über eineinhalb Stunden hinweg an einem Tisch auf einen Stuhl sitzen. Diese Erfahreung machten auch die Lehrkräfte an der Schulen der Brüdergemeine in Suriname. Darum wollen sie jetzt auf eine Initiative zur Förderung der Bewegung im Klassenzimmer zurückgreifen, die in den Niederlanden erfunden wurde und von der fitteropschool.nl propagiert wird. Denn es ist nicht zu bestreiten: Körperliche Aktivitäten tragen zur Gesundheit und zur Motivation der Lernenden bei. Ein Programm von "fitteropschool.nl" kombiniert z. B. das Erlernen von Vokabeln und das Beherrschen der Rechtschreibung mit dem fröhliche Herum-Hüpfen von Kindern. Siehe hier. Ein anderes Programm lehrt das Rechnen mit Hilfe von Klett-Bällen, die von den Kindern in einen Zielbereich zu werfen sind. Siehe hier. Schon Johann Amos Comenius wusste: Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit. Lernen soll nicht anstrengen, sondern Spaß machen. |
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| | | | Dienstwagen für die Leitung der "Moravian Church in Burundi" | | |
Am Sonnabend, dem 21. Februar 2026, wurde in Bujumbura vor dem Hauptquartier der Moravian Church in Burundi der erste Dienstwagen der Kirche übergeben. Ein Video hier. Bilder von der Abholung und von der Indienstnahme des Autos hier. Die Übergabe war verbunden mit einer kleinen Feier. Den Autoschlüssel empfing symbolisch - stellvertretend für die Leiter aller Zweigstellen der Moravian Church in Burundi - Bischof Pascal Benimana. An dem Auto prangt gleich dreimal das Signet der Brüdergemeine, das Lamm mit der Siegesfahne. Zwar konnte aus Kostengründen nicht das eigentlich gewünschte Auto erworden werden, dennoch freuten sich die Anwesenden über die nunmehr bequemeren Personen- und Gütertransport-Möglichkeiten. Am Folgetag, dem 22. Februar 2026, trafen sich ebenfalls in Bujumbura die Pfarrer und Verwaltungsmitarbeiter der Moravian Church in Burundi zu einem Festgottesdienst und zu einer Konferenz. Viele Bilder hier. |
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| | | | Drei Highlights an der "Moravian High School" in Bluefields | | |
Im Februar 2026 gab es an der Moravian High School in Bluefields (ehemals Colegio Moravo Secundaria) im Südosten von Nikaragua gleich drei Highlights. Am Donnerstag, dem 12. Februar, trafen sich die Lernenden und die Lehrenden zu einem Schulsportfest. Unter anderem fand ein Lauf an der Küste des Atlantischen Ozeans statt. Acht Bilder hier. Wer weniger Ausdauer besaß, konnte sich unter anderem bei Ballspielen und beim Seilspringen in Gruppen vergnügen. Am Freitag, dem 13. Februar (einen Tag zu früh) wurde an der Schule der Valentinstag mit einem öffentlichen Programm begangen. 50 Bilder hier. Und für Dienstag, den 17. Februar, war ein Recycling-Tag angesetzt. Die Schülerinnen und Schüler wurden aufgefordert, nicht mehr benötigte technische und elektronische Geräte in die Schule mitzubringen (keine Großgeräte und Lampen), damit sie demontiert der Wiederverwendung zugeführt werden können. Einladungs-Poster hier. |
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| | | | Der Unitätsgebenktag am 1. März 2026 in Peru und auf Kuba | | |
- Mit einem anachronistischen, KI-generierten Bild sowie mit dem Leitspruch der Brüder-Unität (Unser Lamm hat gesiegt. Lasst uns ihm folgen!) grüßte die Brüdergemeine Cruz de la esperanza in Chiclayo, Peru, ihre Mitglieder zum 569. Gründungstag der alten Brüder-Unität am 1. März 1457. Siehe hier.
- Yolndac Brito Alvarez postete einige Bilder aus der Brüdergemeine in Jagüey Grande auf Kuba, die in ihrem Gottesdienst ebenfalls an die Anfänge der Brüder-Unität vor 569 Jahren im böhmischen Kunvald dachte. Siehe hier. In der Predigt hieß es, seit damals habe sich "eine Geschichte voller Abenteuer, starkem Glauben und Beständigkeit einer Gruppe von Menschen zugetragen. Priester und Laien wollten eine Botschaft der Liebe und des Friedens in der Welt verbreiten. Der Einfluss der Brüder-Unität übertraf die Zahl ihrer Mitglieder bei weitem, weil sie mit Christen anderer Kirchen sowie auf allen Kontinenten kooperierte."
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| | | - Dem islamischen Gebot folgend, im Fastemonat Ramadan in verstärktem Maße wohltätig zu agieren, hat die Al-Ameen Modern Investing Corporation in Ramallah am 25. Februar 2026 dem Star Mountain Rehabilitation Center der weltweiten Brüder-Unität in Palästina 55 Essensportionen gespendet.
- Am 14. Februar 2026 begann im Moravian Institute, einer theologischen Laien-Akademie der Unitätsprovinz Westindien-Ost mit Hauptquartier in St. John’s auf Antigua, ein Kurs Einführung in das Alte Testament. Von der Genesis bis zum Babylonischen Exil. Ein Poster hier.
- Der Zeitraum vom 1. Februar bis zum 1. März 2026 gilt in Teilen des amerikanischen Kontinents als der Black History Month. Im Jahr 2026 gibt es diesen Gedenk-Monat bereits zum 100. Male. Mit besonders schöner, afrikanisch gefärbter und gemusterter Kleidung zelebrierten die Mitglieder der Mount Tabor Moravian Curch in Bridgetown, Barbados, diesen Gedenk-Monat. Fotos hier.
- Der Moravian Messenger für März 2026 enthält auf den Seiten 25 und 28 einen Bericht der Schwestern Janet Cooper and Mary Holmes in englischer Sprache über die 5th Unity Women's Consultation in Arusha, Tansania, im Februar 2026. Siehe hier.
- In derselben Magazin-Ausgabe findet sich auf Seite 28 auch ein längerer Artikel von Jørgen Bøytler, Dänemark, über die Zweckbestimmung des diesjährigen Unitätsopfers, das weltweit Anfang März erbeten wird. Der Artikel zitiert auch den Paragraphen 801 der Kirchenordnung der Brüder-Unität, der wichtige Aussagen über das Unity Prayer Day Offering enthält.
- Am 11. März 2026 von 20 Uhr bis 21.30 Uhr hält Jill Vogt, Pfarrerin Herrnhut, online einen Vortrag in englischer Sprache über ihr langjähriges Forschungsthema The Moravian tradition of writing a lebenslauf (live story). Eine Anmeldung zum Zuhören ist über eventbrite möglich. Siehe hier.
- Der juristische Vertreter und Präsident der Moravian Church Eastern Congo, Pfarrer Jacques Bya'unda, nahm in der letzten Februarwoche 2026 an der von der dänischen NGO Centre for Church based Development organisierten Partnerschaftskonferenz in Arusha, Tansania, teil. Ein Gruppenfoto hier.
- Während die Frauen aus der Brüdergemeine in Albanien sich traditionell mit mehreren Treffen am Weltgebetstag, dem 6. März 2026, unter dem Motto "Kommt! Bringt eure Last!" (Matth. 11,28-30), beteiligten – siehe hier, feierten Frauen und Mädchen aus der Brüdergemeine auf Kuba zwei Tage später der Internationalen Frauentag der Vereinten Nationen, und sie gaben ihm eine nigerianische Prägung – siehe hier. Tania Sanchez, die Präsidentin der Brüdergemeine auf Kuba, postete zwei Videos und einige Fotos aus dem Sonntagsgottesdienst in Santa Clara. Siehe hier und hier und hier und hier.
- Die Brødremenighedens Danske Mission lädt zu ihrem diesjährigen Missionsfest am 10. Mai 2026 von 10 Uhr bis 16 Uhr nach Christiansfeld ein. Siehe hier.
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