HMH Vorstand berät auf Klausur über Zukunft

Am 23. und 24. Januar 2026 hat sich der im Juni 2025 neu gewählte HMH Vorstand zu einer Klausur in Bad Boll getroffen. Da die neuen Vorstandsmitglieder oftmals ihren Wohnsitz weiter weg von der Zentrale in Bad Boll haben, finden die Vorstandssitzungen hybrid statt. Nun war es bei der Klausur möglich, sich persönlich zu begegnen und auszutauschen. In einem vielfältigen Programm wurden nicht nur die offiziellen Sachthemen abgearbeitet, sondern auch das Unitätshaus mit den Büros der HMH-Mitarbeitenden, der Fundraising-Abteilung und der Arbeitsbereich von Moravian Merchandise besucht. Daneben wurden wichtige Arbeitsfelder intensiver bedacht und die theologisch-ethische Grundlage überarbeitet. Wir danken für die engagierte Mitarbeit der Vorstandsmitglieder!

Heimgang Rev. George Robert Kaliati

Die Herrnhuter Missionshilfe nimmt Abschied von Rev. George Robert Kaliati, einem langjährigen Kirchenleiter der Moravian Church in Malawi. Rev. Kaliati stammte aus dem Distrikt Thyolo im Süden Malawis und war eine prägende Persönlichkeit der Kirche. 2001 gehörte er zu den ersten Kirchenältesten und absolvierte seine theologische Grundausbildung an der Lutengano Bible School. Er wurde 2004 zum Diakon und 2008 zum Presbyter ordiniert. In der Folge übernahm er verschiedene Leitungsfunktionen, unter anderem als Generalsekretär der Missionsprovinz sowie ab 2019 als Vorsitzender der Malawi Unity Province. Zuletzt war er als Gemeindepastor im Flüchtlingscamp Dzaleka tätig. Rev. Kaliati verstarb am 10. Dezember 2025 im Alter von 73 Jahren. Er hinterlässt sieben Kinder und 29 Enkelkinder. Jonah Sinyangwe, Leiter von MoHDevS, schreibt: "Wir erinnern uns an Rev. Kaliati wegen seines Engagements, seiner Leidenschaft für die Kirche und deren Entwicklung und seiner Energie, mit der er sich dafür einsetzte, dass den einfachen Menschen Gutes widerfährt. Er war eine Inspiration, hatte immer ein offenes Ohr und stand mit Rat und Tat zur Seite. Er war ein visionärer und fröhlicher Leiter. Er war ein Geschichtsbuch für die Kirche". Wir danken ihm für seinen langjährigen kirchlichen Dienst.

Neues Semester auf dem Sternberg hat begonnen

Das Star Mountain Rehabilitation Center SMRC, Sternberg, bei Ramallah (Palästina, Westjordanland) schrieb am 14. Januar 2026 auf Facebook: "Wir vom Star Mountain Rehabilitation Center freuen uns, den Wiederbeginn unseres Vollzeit-Berufsbildungsprogramms bekannt zu geben. Wir konnten neue Schülerinnen und Schüler mit geistigen Behinderungen im Alter zwischen 14 bis 40 Jahren in einem positiven und unterstützenden Umfeld begrüßen. Das Programm zielt darauf ab, die notwendigen Alltags-Fähigkeiten zu erwerben und ein unauffälliges Verhalten sowie motorische und berufliche Fähigkeiten zu fördern. Weiterhin sollen die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein jeder einzelnen Person gestärkt werden. Wir glauben, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, sich zu entwickeln. Gemeinsam bemühen wir uns nach Kräften, ein neues Semester mit neuen Ideen und Lerninhalten zu gestalten." Bilder hier.

Förderschule auf dem Sternberg hat Arbeit neu aufgenommen

Neun Fotos aus der Förderschule postete das Star Mountain Rehabilitation Center SMRC bei Ramallah (Palästina; Westjordanland) am 22. Januar 2026 auf Facebook. Die Fotos entstanden beim Neubeginn des Unterrichts nach der Pause um den Jahreswechsel. Die Verantwortlichen schrieben dazu: "Nach dem Beginn des neuen Jahres machen unsere Kinder zwischen 6 und 14 Jahren bei den integrativen Programmen unserer Einrichtung wieder mit Freude mit. Sie genießen die hier herrschende Atmosphäre voller Vitalität und Kreativität. Sie setzen damit ihre Bildungsreise fort mit dem Ziel, ihre Fähigkeiten zu erweitern, ihre Charaktere zu verfeinern, ihre Persönlichkeiten zu entwickeln und ihre Selbstständigkeit in kleinen Schritten zu stärken. Je mehr es uns gelingt, eine inspirierende und unterstützende Lernumgebung zu schaffen, desto besser wird die Zukunft unserer Förderschülerinnen und Förderschüler sein." Zu den Bildern hier.

Beatrice Amos Mazimba erzählt über ihren Werdegang als Evangelistin

In der Tanzania Rukwa Province im Südwesten des Landes haben viele kleine Gemeinden keinen eigenen Pfarrer. Aber meist gibt es eine Person, die als Evangelist oder Evangelistin das Wort Gottes verkündet. Aber auch für diesen Dienst muss man zugerüstet sein. Solche Zurüstung geschieht im Mlimani Bible College in Sumbawanga. Hier erhalten 35 Evangelisten eine zweijährige praktische theologische Ausbildung, darunter Beatrice Amos Mazimba, 20 Jahre alt und schon im zweiten Lehrjahr. Sie schreibt: "Ich mag es hier. Das Essen ist gut. Wir essen Reis, Ugali, Bohnen, Fisch und ab und zu Fleisch. Die Lehrer sind tüchtig. Meine Lieblingsfächer sind Predigen, Liturgie, christliche Bildung, Evangelisation sowie Mission und Kirchengeschichte. Bevor ich hier lernte, half ich meinen Eltern auf dem Land als Bäuerin. Ich habe die siebente Klasse beendet, aber eine Weiterbildung war für die Eltern zu teuer". Siehe hier.

Strategie-Workshop der Moravian Church in Burundi

Bereits am 18. Dezember 2025 hatte die Leitung der Moravian Church in Burundi zu einem Workshop eingeladen. Auf der Tagesordnung stand die Überprüfung und Aktualisierung des Strategischen Aktionsplans. Ort der Veranstaltung, an der 20 Pfarrerinnen und Pfarrer teilnahmen, war das Hauptquartier in Bujumbura. Es wurde heftig debattiert, weil es verschiedene Meinungen darüber gab, wie der Strategische Aktionsplan verbessert werden könnte und auf welche Themen bzw. Arbeitsfelder die Brüdergemeine sich fokussieren müsse. Der Plan müsse praxisnäher gestaltet werden, hieß es. Nach Beantwortung vieler Fragen wurde der Strategische Aktionsplan von allen Teilnehmenden angenommen. Um zu gewährleisten, dass der Plan zeitnah umgesetzt wird, wurde zum Schluss eine Begleitkommission eingesetzt. Einige Bilder hier. Die MoravianChurch in Burundi verfügt über 25.750 Mitglieder in 140 Gemeinden.

Das "Kwigillngok Song Festival" fand diesmal in Bethel/AK statt

Am 16. Januar 2026 gegen 19 Uhr begann in der Kirche der Brüdergemeine in Bethel/AK das Kuigilnguq/Kwigillngok Song Festival statt, das sich mit mehreren Veranstaltungen bis zum 18. Januar – über das gesamte Wochenende – erstreckte. Höhepunkt war der Sonntagsgottesdienst mit Pfr. Timothy Samson. Wegen der Zerstörungen, die der Taifun Halong Mitte Oktober 2025 an vielen Stellen der Westküste Alaskas angerichtet hatte (ein Video hier), fand das Festival in Bethel, dem Zentrum der Moravian Church Alaska, statt und nicht im ländlichen Kwigillngok. Eine Website mit den 15 Kirchen der Moravian Church im ländlichen Alaska gibt es hier. Das zweite Foto zeigt Pfr. Timothy Sanders, der aus der abgelegenen Gemeinde Kipnuk stammt, bei der Leitung der Ostermorgen-Versammlung auf dem Gottesacker der Brüdergemeine Bethel/AK. Die Moravian Church Alaska entstand 1885 - einige Jahre nach dem Kauf Alaskas durch die USA - durch die einfühlsame Missionsarbeit von John Henry Killbuck, des ersten akademisch ausgebildeten Pfarrers der Moravian Church aus dem Volk der Lenape (Delawaren). Sie verfügt heute über etwa 1.200 Mitglieder in 22 Gemeinden.

35 Taufen in der Moravian Church Guantanamo

Auf den Facebook-Seiten der Moravian Church Cuba, die in der weltweiten Brüder-Unität den Status eines Missionsgebietes besitzt, war am 25. Januar 2025 von einem sehr schönen Ereignis die Rede: "Unvergessliche Augenblicke erlebten wir in unserer Juan-Hus-Gemeinde im Verwaltungsdistrikt Guantanamo mit der dortigen neuen Pastorin Yadira Quintana. Unter Verantwortung von Pfarrerin Tania Sánchez, der derzeitigen Präsidentin der ›Iglesia Morava en Cuba‹, wurden 35 Mitglieder, zumeist Kinder und Jugendliche, getauft zum Ruhm und zur Ehre unseres großen Gottes." 28 eindrückliche Bilder hier. Ein Fünf-Minuten-Video hier. Die Moravian Church Cuba entstand erst 1997 mit Unterstützung vor allem der Moravian Church North America South Province und hat in neun Gemeinden etwa 1.250 Mitglieder. Die Mehrheit der Mitglieder ist sehr jung. Fast alle Gemeinden haben ein eigenes Sozialprojekt bzw. unterstützen ein solches in ihrem Umfeld. Die aktuelle wirtschaftliche Lage des Landes ist so schlecht wie selten.

Kennenlern-Besuch bei der Brüdergemeine in Brasilien

In der dritten Januarwoche 2026 reiste Justin Rabbach, der Direktor des Board of World Mission BWM, gemeinsam mit Pfr. Jørgen Bøytler, dem Unity Board Administrator UBA, nach Brasilien. Dort besuchten die beiden Missions-Experten Gemeinden und Einrichtungen der Igreja Morávia no Brasil in Rio de Janeiro, Santa Catarina und Salvador. Die Reise ermöglichte zweierlei: die Begegnung mit neuen und wachsenden Gemeinden und Werken der Brüdergemeine sowie auch einen Erfahrungsgewinn aus der Vergangenheit. Obwohl Brasilien heute eines der jüngsten Gebiete der weltweiten Brüder-Unität ist, reicht die Geschichte der Herrnhuter Brüdergemeine dort bis in das späte 19. Jahrhundert zurück. Ein Mitglied der Brüdergemeine in Brasilien hat ein Musik-unterlegtes Video erstellt, das die Höhepunkte des Besuches der Gäste aus Europa und Nordamerika zusammenfasst. Siehe hier. Weitere Infos zum Brasilien-Besuch hier.

Von der Arbeit der Brüdergemeine im Norden Brasiliens

Im Oktober 2025 erhielt die Brüdergemeine in Salvador, Brasilien, Spendengelder von der Moravian Church North America. Diese waren teils auch zur Unterstützung eines lokalen Sucht-Rehabilitationszentrums bestimmt, mit dem die Gemeinde enge Beziehungen unterhält. Sie gestaltet Gottesdienste, serviert Mahlzeiten und übernimmt administrative Aufgaben. Derzeit bietet das Zentrum 19 Menschen in ihrer Rehabilitationsphase ein Zuhause; es betreibt außerdem andernorts eine ähnliche Einrichtung. Herr Marcos, der Einrichtungsleiter, dankte der Moravian Church bei einem ihrer Besuche herzlich, und er erklärte, das Geld komme genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Familien der Suchtkranken könnten aufgrund ihrer Not oft nichts für die Einrichtung beitragen. Spenden seien daher notwendig. Das Zentrum starte jetzt bald ein Fischzuchtprojekt; die nötigen Behälter seien schon da. Das Projekt könne den Bewohnern therapeutisch helfen und zur Versorgung mit Essen beitragen. Auch könnten die Fische verkauft werden, um die Kosten zu decken. Mehr Infos und Bilder hier.

Lutherische Christen in Brasilien mit brüderischen Wurzeln entdeckt

Bei ihrem kürzlichen Besuch bei neuen Brüdergemeinen in Brasilien kamen Jørgen Bøytler (DK) und Justin Rabbach (USA) mit lutherischen Christen in Kontakt, die brüderische Wurzeln besitzen. Nach einem Synodenbeschluss von Mai 1878 kam es dazu, dass der von der Kirchenleitung berufene Pfarrer Wilhelm Gottfried Lange (1858-1930) mit einer Gruppe evangelischer schwäbischer Deutscher, die einige Zeit im russischen Zarenreich südlich der Brüdergemeine Sarepta (heute Wolgograd) gesiedelt hatten, nach Brasilien auswanderte. Dort entstand mit Zustimmung der Kirchenleitung in Herrnhut 1885 unter Leitung von Pfarrer Wilhelm Gottfried Lange bei Joinville im brasilianischen Bundesstaat Santa Catharina die brüderische Kolonie Brüderthal. Im 20. Jahrhundert lockerten sich die Verbindungen nach Herrnhut, sodass Brüderthal zu einer lutherischen Gemeinde wurde. Ein Buch von Saulo Adami über Wilhelm Gottfried Lange erzählt diese Geschichte. Siehe hier (vierseitige Zusammenfassung von A.T.) und hier.

Einwohnerversammlung in der "Moravian Hill Chapel" in Kapstadt, District 6

Nach der Vertreibung von 60.000 schwarzen und farbigen, überwiegend armen Menschen aus dem Kapstädter District 6 durch das Apartheid-Regime und der anschließenden Zerstörung der alten Bausubstanz in den 1970er und 1980er Jahren werden die großen Brachflächen am Fuße des Tafelbergs derzeit wieder bebaut. Die neuen Häuser sollen an das Glasfasernetz angeschlossen werden. In diesem Kontext fand in der Moravian Hill Chapel, der Kirche der Brüdergemeine im District 6, die als eines von wenigen Gebäuden vom Abriss verschont blieb und inzwischen schön restauriert wurde, eine Einwohnerversammlung statt. Zu dieser hatte der südafrikanische Kommunikations-Konzern Octotel eingeladen. Viele Menschen, die demnächst in Häuser einziehen, die in Phase 3 der Neubebauung des Stadtbezirks entstanden sind, nutzten die Möglichkeit, sich vor der Inbetriebnahme des Netzwerks in der Kirche über den Netzbetreiber und dessen Angebote zu informieren. Bilder hier.

Historische Schulen in Suriname müssen besonders geschützt werden

Die Stichting Onderweijs, die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname, ist Trägerin von derzeit 65 Grund- und weiterführenden Schulen, verteilt über die gesamte Landesfläche. Die meisten dieser Schulen waren früher kleine Schulen der brüderischen Mission und haben eine bis zu 200-jährige Geschichte. Jetzt ruft die Schulstiftung in einem Facebook-Post vom 20. Januar 2026 (siehe hier) dazu auf, sich auf den Webseiten der Stichting Gebouwd Erfgoed Suriname zu registrieren. Diese Kulturerbe-Stiftung, gegründet 1997 vom nationalen Bildungsministerium, widmet sich der Erforschung und Erhaltung wichtiger Schulgebäude. Sie wirbt für sich mit folgenden Worten: "Unsere Programme ermöglichen es Schülern, das bauliche Erbe Surinames auf aktive und kreative Weise zu entdecken." Die Arbeit der Stiftung, die eng mit der Landesdenkmalpflege zusammenarbeitet, ist insofern besonders wichtig, weil viele historische Schulen in Suriname aufgrund ihrer hölzernen Leichtbauweise extrem gefährdet sind. Seit dem 29. Juni 2002 gehört die historische Altstadt der surinamischen Hauptstadt Paramaribo zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tipps der Buchhandlung der Brüdergemeine in Suriname

Wieder einmal meldet sich die Buchhandlung der Brüdergemeine in der Burenstraat in Paramaribo auf den Facebook-Seiten der Unitätsprovinz Suriname, und sie empfiehlt mehrere Bücher. Siehe hier und hier. Zu letzterer Empfehlung heißt es: "Diese dreiteilige Buchreihe könnt Ihr allein und oder in kleinen Gruppen (Freunde, Kollegen, Hausgenossen) studieren und darüber diskutieren. Tom de Wal nimmt Euch mit hinein in die Kraft des biblischen Glaubens. Erfahrt, was biblischer Glaube ist, wie Glaube funktioniert und wie Ihr Glaube für Eure Situation sinnvoll nutzen könnt. Überschreitet die Grenzen Eures Glaubens und schaut zu, wie Unmögliches in Eurem Leben möglich wird! Die Buchreihe umfasst zwei Lehrbücher und ein Arbeitsbuch. Im Arbeitsbuch findet Ihr Platz für Notizen, Zusammenfassungen, reflektierende Fragen und praktische Aufgaben. Damit könnt Ihr sofort in ein neues Glaubensleben starten. Das wird Euer Leben verändern!"

Missionsgeschichtliche Vorträge – zwei Termine zum Vormerken

Grönland ist derzeit in aller Munde. Nikolaus Ludwig von Zinzendorf und die Herrnhuter Brüdergemeine interessierten sich schon ab 1729 für dieses Land und seine Bewohner, die Inuit. Zu folgendem Vortrag am Dienstag, dem 24. März 2026, um 19.30 Uhr im Lesesaal des Unitätsarchivs in Herrnhut wird herzlich eingeladen: Dr. Christina Petterson aus Christiansfeld/Dänemark: »Die Brüdermission in Grönland (1733-1900): Verlauf, Herausforderungen und Ergebnisse«. Eintritt frei.

Um die Aufarbeitung eines Kapitels der Herrnhuter Missionsgeschichte wird es auch im Herbst 2026 gehen. Am Dienstag, dem 6. Oktober 2026, um 19.30 Uhr spricht ebenfalls im Lesesaal des Unitätsarchivs in Herrnhut Dr. Paul Peucker aus Bethlehem/Pa., USA. Sein Thema: »Zinzendorfs Einstellung zur Sklaverei«. Eintritt frei. Beide Vorträge werden organisiert vom Unitätsarchiv sowie vom Verein der Freunde und Förderer des Unitätsarchivs.

Kurzmeldungen
  1. Das Bethlehem Moravian College in Malvern/St. Elizabeth, Jamaika, meldete sich am 12. Januar 2026 auf Facebook aus der Weihnachtsruhe zurück. Es schrieb: "2026 gehört Dir – entdecke an unserem College Deine Berufung! Gestalte Deine Zukunft mit akkreditierten Studiengängen, mit Voll- und Teilstipendien sowie mit Unterstützung unseres Student Loan Bureau. Ob Du noch ganz am Anfang stehst oder Dich weiterentwickeln möchtest: An unserem College trifft Glaube auf Chancen. Bewirb Dich jetzt und folge mutig dem eingeschlagenen Weg." Ein Poster hier.
  2. Die Stichting Onderweijs, die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname bot ihren Lehrkräften in der Region Commewijne-Marowijne am Freitag, dem 16. Januar 2026, einen weiteren dezentralen Moravian Teacher´s Day an. Ein Video von der Eröffnungsandacht gibt es hier.
  3. Vom 12. bis 16. Januar 2026 lief die Anmeldefrist für eine Ausbildung ab Sommer 2026 an der Moravian High School in Bluefields im äußersten Südosten von Nikaragua, eine der ältesten und renommiertesten höheren Schulen in dieser karibisch geprägten Region. Ein Video hier.
  4. Die Brüdergemeine Bethania an der honduranischen Miskitoküste postete am Jahresanfang 2026 mehrere Beiträge: Mirian Zuniga sang das Lied "Lobe den Herren, den König der Könige" (hier); auch der Frauenchor sang (hier); die erste Abendmahlsfeier im neuen Jahr fand gleich am 1. Januar statt (hier). Eingeladen wurde zu einer General-Jugendkonferenz vom 22. bis 25. Januar 2026 in Sico, Bezirk Colon (hier). Das Thema der Konferenz lautet: "In den Fußspuren unseres Meisters gehen". Der Begriff "General-Konferenz" macht deutlich, dass Jugendliche aus allen Bezirken erwartet werden: Puerto Lempira, Kaukira, Patuca, Küstenzone und Kirchen des westlichen Bezirks.
  5. Dr. Christian Rice, der neue Vizepräsident des Moravian Theological Seminary in Bethlehem/PA und Leiter der dortigen theologischen Ausbildung hat zuvor 15 Jahre für Projekte der Moravian Church auf Jamaika gearbeitet. Ein Interview mit ihm in der jüngsten Ausgabe von The Moravian. Siehe in englischer Sprache hier, Seiten 6 bis 9.
  6. In der Zeitschrift The Moravian für Dezember 2025 stellt Felicitas Joyce die Moravian Church Sambia vor. Siehe hier, Seiten 20 bis 22. Sie und weitere sechs Geschwister aus den USA hatten – zusammen mit weiteren internationalen Gästen aus Afrika und Europa – an der vierten Synode der Unity Province Sambia in Lusaka teilgenommen und auch Gemeinde- und Projektbesuche gemacht.
  7. Am Beginn des neuen Schuljahres 2026 in der Republik Südafrika findet das Missionsmuseum der Moravian Church South Africa MCSA in Genadendal beinahe feierliche Worte: "Die in unserer Sammlung erhaltenen Fotografien zeigen eine Welt, in der Lehren als Berufung und Lernen als Vorbereitung nicht nur auf den Beruf, sondern auch auf gesellschaftliche Verantwortung und Dienst am Nächsten verstanden wurde. Während gestern die Schulen wieder öffneten und ein neues Schuljahr begann, erinnerten wir in Genadendal daran: Bildung war schon immer ein Akt der Hoffnung – sorgsam vermittelt, bewusst gefördert und von Generation zu Generation weitergegeben. Hier in Genadendal stand die erste Lehrerbildungsanstalt Südafrikas." Mehr hier.
  8. Im Bereich Centrum-Noord fand am 23. Januar 2026 ein weiterer Moravian Teacher´s Day der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname statt. Bilder hier. Diese Tage dienen der Weiterbildung, dem Erfahrungsaustausch und dem geselligen Miteinander der Lehrtäfte unter dem Dach der Stiftung. Zwei Videos hier und hier.
  9. Die Moravian Church Congo meldete am 22. Januar 2026: "Die Stadt Uvira in mit einem Waisenhaus der Moravian Church wurde durch Regierungstruppen von der M23-Miliz befreit. Aber fast das gesamte Inventar des Waisenhauses wurde durch die Miliz geplündert. Benötigt für die Waisen werden jetzt Betten, Matratzen, Teller, Tische, damit Haus wieder lebenswert ist." Siehe hier.
  10. Die Missionsgesellschaft der Brüdergemeine in den Niederlanden unterstützt die Bildungsabeit der Unikids Foundation in Marowijne und Nieuw Aurora, Suriname, mit 18.120 Euro. Mehr hier.
  11. Am 26. November 2025 sprach Dr. Frank Usbeck in der Bibliothèque nationale du Luxembourg über das Thema „Labrador, Sachsen und die Kirche“. Im Fokus stand ein internationales Forschungsprojekt, das seit 2019 Sammlungen aus den Missionsgebieten der Brüdergemeine gemeinsam mit Inuit-Gemeinden aus Nunatsiavut aufarbeitet und verlorenes kulturelles Wissen wieder zugänglich macht. Siehe hier.

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