Längeres Video von den Zerstörungen des Hurrikans "Melissa" auf Jamaica

Erst jetzt erreichen Bilder und Videos eine größere Öffentlichkeit, die die verheerenden Auswirkungen des Hurrikans Melissa dokumenieren, der am 28. Oktober 2025 über Jamaica hinwegzog. Es wird deutlich, dass das Land lange brauchen wird, um auch nur halbwegs zur Normalität zurückzufinden. Ein siebenminütiges, eindrückliches Video der British Province vom 7. Dezember 2025 macht deutlich, wie stark die Brüdergemeine auf Jamaica vom Hurrikan betroffen wurde und wie viele Gebäude – Kirchen, Pfarrhäuser, Gemeindehäuser und Schulen – sie bis auf weiteres oder gar unwiederbringlich verloren hat. Siehe hier. Eine entsprechende Bilderstrecke hier. Die Brüdergemeine auf Jamaica braucht Hilfe aus der weltweiten Brüder-Unität, wenn sie sich von der Hurrikan-Katastrophe erholen soll. Ein anderes, privates  Video zeigt die Zerstörungen mit Fokus auf die Stadt St. Elizabeth. Siehe hier

Kirche der Brüdergemeine in Clarkson bei einem Brand total zerstört

Die Bischöfe der Moravian Church of South Africa MCSA teilen in einem Rundbrief vom 29. November 2025 mit: "Mit tiefer Trauer erfuhren wir vom Brand der Kirche der Brüdergemeine in Clarkson am 25. November 2025. Dank der Schnelligkeit der sozialen Medien konnten wir ihn sogar in Echtzeit miterleben. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Gotteshaus, in dem die Einheimischen seit 1839 Gottesdienst feiern, auf tragische Weise von den Flammen zerstört. Die Brände in Wupperthal und Wittewater sind uns Moravians noch gut in Erinnerung. Nun wird unsere Trauer durch diese neue Tragödie noch verstärkt! Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt der Gemeinde und allen Menschen in Clarkson. Mehrere Initiativen zur Unterstützung der Gemeinde sind im Gange: Es wurde ein Spendenfonds eingerichtet. Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, wird es in Bloemendal ein Konzert zugunsten der Restaurierung des Kirchengebäudes geben. Der ganze Rundbrief hier.

Infos zur Missionsstation Clarkson, deren Kirche kürzlich abbrannte

Clarkson in der südafrikanischen Tsitsikamma-Region wurde als Missionsstation der Brüdergemeine angelegt. Die Gründung erfolgte 1839 durch Bischof Hans Peter Hallbeck für fünf farbige Familien aus Enon und einen Fingo-Chief mit seinem Gefolge von Bauern. Ein Thomas Clarkson spendete 200 britische Pfund, um die Missionsstation zu errichten, die dann nach ihm benannt wurde. Die Station verfügte nur über eine Straße, die Church Street. Auf der einen Seite lebten die Farbigen, auf der anderen Seite die schwarzen Fingo, ein Xhosa sprechendes Volk. Im Dezember 1840 wurde das Kirchengebäude geweiht. Bei dem Feuer am 25. November 2025 wurde neben der Kirche auch die Orgel, das Klavier und alle Kirchenbänke zerstört. Nach Angaben der Polizei deutet bislang nichts auf eine Brandstiftung hin; man gehe von Übergreifen eines Buschfeuers aus. Die Kirche besaß den Status eines Baudenkmals der Provinz Ostkap. Mehr hier.

EMS startet Spendenaktion zum Wiederaufbau der Kirche in Clarkson

Am 25. November 2025 wurde die Kirche der Brüdergemeine in Clarkson durch ein verheerendes Feuer vollständig zerstört. Die Kirche war seit 1839 ein Ort des Gebets und der Gemeinschaft für die Menschen vor Ort. In kürzester Zeit fiel das historische Gebäude den Flammen zum Opfer – ein schmerzlicher Verlust für die Gemeinde und die gesamte Moravian Church South Africa MCSA. Die Bischöfe der MCSA schreiben in ihrem Hirtenbrief: „Mit tiefer Trauer erfuhren wir vom Brand der Kirche in Clarkson. Unser Mitgefühl gilt der Gemeinde und allen Menschen in Clarkson. Wir schließen euch in unsere Gebete ein. Ihr seid nicht allein in dieser schweren Zeit!“. Um die Gemeinde zu unterstützen und den Wiederaufbau des Kirchengebäudes zu ermöglichen, hat die Evangelische Mission in Solidarität EMS einen Spendenfonds eingerichtet. Jede Spende hilft, Hoffnung und Zuversicht zu schenken: Evangelische Mission in Solidarität, IBAN: DE85 5206 0410 0000 0001 24 (BIC: GENODEF1EK1), Stichwort: Clarkson. Evangelische Bank eG. Vielen Dank für Ihre Solidarität!

Mary Kategile aus Tansania ist jetzt "Dr. theol."

Mary Kategile, eine der bekanntesten Frauen in der weltweiten Brüder-Unität, hat kürzlich an der Open University of Tanzania den Doktortitel erworben (PhD). Sie, eine aus der Tabora-Region in der Westprovinz der Brüdergemeine in Tansania stammende Pfarrerin, ist seit vielen Jahren Witwe und hat sieben Kinder und Enkelkinder. Ihren Bachelor erwarb sie am Moravian Theological College MoTheCo in Tansania, ihren Master am Moravian Seminary in Bethlehem/PA. Die Pionierin der Frauen- und Menschenrechtsarbeit der Brüdergemeine in Tansania arbeitet als Generalsekretärin der Moravian Church in Tansania, der Koordinierungsstelle aller zwölf Unitäts- und Missionsprovinzen in Tansania, sowie als Dozentin an der Theofilo Kisanju University der Brüdergemeine in Mbeya (Südwest-Provinz). Die Dissertation von Mary Kategile trägt den Titel: "Untersuchung der gesellschaftlich geprägten Rolle und der Führungskompetenz afrikanischer Frauen in der Kirche: Eine Fallstudie in der Brüdergemeine und in der Lutherischen Kirche in Mbeya". Mehr hier.

Martha Ezra Kigata aus Tansania - gefördert vom "Unity Women’s Desk"

Das Unity Women’s Desk UWD mit Hauptsitz in Winston-Salem/NC erinnert in einem Facebook-Post vom 4. Dezember 2025 an den Zweck seines Daseins. Es schreibt: "Wir setzen uns dafür ein, dass Mädchen und Frauen aus der Brüdergemeine für den globalen Wandel gestärkt werden. Wir unterstützen weltweit die Verwirklichung der Träume bzw. Pläne solcher Mädchen und Frauen. Sie sollen dasjenige Leben führen können, zu dem sie sich berufen fühlen. Durch Stipendien und andere Fördergelder ermöglichen wir ihnen die volle Teilhabe an Familie, Kirche und Gemeinde und fördern ihre Talente und Fähigkeiten, mit denen sie später im Sinne Jesu Christi auf Erden wirken werden. Unser herzlicher Glückwunsch gilt allen Absolventinnen des Jahrgangs 2025, insbesondere gilt er heute Martha Ezra Kigata aus Tansania, die gerade mit einem Stipendium des UWD ihren Bachelor in Soziologie abgeschlossen hat." Siehe hier.

Lettice Joemath half bei Vorbereitung der neu angesetzten "5th Unity Women’s Consultation"

Das Unity Women’s Desk UWD mit Sitz in Winston-Salem/NC organisiert alle sieben Jahre eine Frauenkonferenz, um dort Themen zu erörtern, die Frauen in der gesamten Büder-Unität betreffen. Die nächste derartige Konferenz unter dem Titel "Mit Herz und Hand und Stimme: Für die Menschenrechte von Frauen in der Brüder-Unität und ihren Gemeinden eintreten" findet vom 31. Januar bis 6. Februar 2026 in Tansania statt. Im Vorfeld dieser Konferenz weilte Lettice Joemath aus Südafrika einige Wochen in Winston-Salem, um bei den Vorbereitungen für die 5th Unity Women’s Consultation zu helfen. Am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025, reist sie zurück nach Südafrika. Tags zuvor findet in Winston-Salem aber noch ein von ihr geleitetes Gebetstreffen für die Konferenz statt. Eigentlich hatte die Konferenz vom 1. bis 8. Juni 2025 im US-Bundesstaat North Carolina stattfinden sollen, sie musste wegen Einreiseverweigerungen für viele Gäste jedoch nach Tansania verlegt werden. Siehe hier.

Brief der Brüdergemeine in Tansania an alle ihre Mitglieder

"Mit Trauer und Erschütterung erlebte die Brüdergemeine in Tansania zusammen mit allen Menschen in Tansania die dramatischen Geschehnisse nach den Präsidentschaftswahlen am 29. Oktober 2025." So beginnt ein Brief der Moravian Church in Tanzania, des Dachverbandes aller tansanischen Provinzen, an alle Mitglieder der Brüdergemeine, verbunden mit einem Aufruf zu besonderer Fürbitte für das Land bis Sonntag, den 30. November 2025. Anlass zu dem Brief gaben die landesweiten, gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten bei den jüngsten Wahlen. Die UNO schätzt, dass dabei mehrere Hundert Menschen getötet wurden. Die Opposition glaubt sogar, dass bei den Wahlen, die die amtierende Präsident Samia Suluhu Hassan von der regierenden CCM (Partei der Revolution) mit 98 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann, über 1.000 Menschen getötet wurden. Zu dem Post aus Dänemark in Deutsch hier.

Adventsgrüße aus den Brüdergemeinen in Albanien

"Wir wünschen euch einen fröhlichen 1. Advent, habt Hoffnung!" So grüßen die einzelnen Gemeinden der Brüdergemeinen in Albanien (Tirana, Bathore, Elbasan, Pogradec, Burrel, Lezha) alle ihre Mitglieder sowie ihre Partner in der weltweiten Brüder-Unität, und sie posten auf Facebook 20 Bilder. Siehe hier. In dem Post vom 30. November 2025 heißt es nach dem einleitenden Gruß weiter: "In einer Welt, die von der Zerstörung der Schöpfung Gottes geprägt ist, beginnen wir heute die mehrwöchige Reise in Richtung Weihnachten. Wir beten, dass jedes Herz sich in ein Nest der göttlichen Liebe verwandeln möge. Möge Jesus in euren Herzen auf’s Neue geboren werden. Möge er Hoffnung und Frieden, Freude und Liebe bringen! Möge unser Heiland euch segnen!" Für die Brüdergemeine in Albanien ist sozialpädagogische Arbeit von Anfang an unverzichtbar. In Notfällen leistet sie Ersthilfe. Vielfach besteht ihre Arbeit aber in der Begleitung der Menschen in ihrem schwierigen Alltag mit dem Evangelium und mit dem Angebot von Frauen- und Kindergruppen.

Vom Frauenfrühstück der Brüdergemeine in Albanien

Die Brüdergemeine in Albanien ist seit ihren Anfängen vor 33 Jahren im Erwachsenen-Bereich ganz überwiegend eine Frauen-Kirche. Deshalb ist es naheliegend, dass es die in Deutschland schon seit Jahrzehnten beliebte Versammlungsform eines werktäglichen Frauenfrühstücks seit Herbst 2025 als Mengjesi i motrave (Morgen der Frauen) auch in Albanien gibt. In der Regel 14-tägig in der Wochenmitte treffen die Frauen sich bei Kaffee und Gebäck in ökumenischer Gemeinschaft zum Austausch sowie zu einem Impuls-Vortrag um 9.30 Uhr in einem Appartmenthaus an der ehemaligen Kryqëzimi i 21 Dhjetorit (Kreuzung des 21. Dezember; zu Ehren des Geburtstags von Joseph Stalin; heute Atatürk-Platz) im 7. Bezirk von Tirana. Siehe z. B. hier. Auch im gesellschaftlichen Bereich sind die albanischen Frauen stark. Im Februar 2024 waren 35,7 Prozent der Sitze im Parlament von Frauen besetzt. 2021 bestand die Regierung Albaniens mehrheitlich aus Ministerinnen.

Giving Tuesday für Kuba

In immer mehr Ländern auf der Welt – und neuerdings auch in Deutschland – spielt der Giving Tuesday eine Rolle beim Fundraising. Der Giving Tuesday ist der weltweite Tag des Gebens, der jedes Jahr am ersten Dienstag nach dem US-amerikanischen Thanksgiving-Fest gefeiert wird, im Jahre 2025 am 2. Dezember. Die Brüdergemeine in Nordamerika ruft dazu auf, am Giving Tuesday 2025 für die Brüdergemeine auf Kuba zu spenden, die Ende Oktober 2025 vom Hurrikan Melissa schwer getroffen wurde. Siehe hier.

Cynthia Redwine ab Januar 2026 im Leitungsteam der Kuba-Stiftung

Die Armando Rusindo Mission Foundation, die Kuba-Stiftung der Brüdergemeine in Nordamerika, postete am 27. November 2025: "Als wir 2014 mit der Arbeit begannen, hätten wir uns nie träumen lassen, in welch großem Ausmaß wir unsere Brüder und Schwestern auf Kuba – und darüber hinaus – unterstützen und wie wir wachsen würden. Dank vieler Gebete und Spenden schlägt unsere Stiftung nun ein neues, spannendes Kapitel auf. Cynthia Redwine wird ab dem 2. Januar 2026 die Position einer Teilzeit-Geschäftsführerin unserer Stiftung übernehmen. Sie bringt eine tiefe Leidenschaft für die Mission und umfangreiche Leitungserfahrung mit. Wir sind gespannt, mit welchen Ideen sie sich einbringen wird. Wir möchten außerdem mitteilen, dass Joe Jarvis weiter als Präsident tätig sein wird. Sein Engagement ist ungebrochen. Er freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit Cynthia, die unser Führungsteam stärkt." Siehe hier.

Bischof Ezra Lauriston Parris mit dem barbadischen Verdienstorden in Gold geehrt

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 59. Jahrestag der Unabhängigkeit der Inselrepublik Barbados von Großbritannien am 30. November 2025 wurde Ezra Lauriston Parris, seit Sommer 2025 ein Bischof der weltweiten Brüder-Unität mit Wurzeln in Barbados, zusammen mit anderen Persönlichkeiten aus dem gesellschaftlichen Leben mit den nationalen Verdienstorden in Gold geehrt. In der Laudatio hieß es, die Ehrung erfolge "für den 30-jährigen herausragenden und hingebungsvollen geistlichen Dienst des Bischofs für die Moravian Church und für die Menschen auf Barbados". Auch die Gemeindeglieder der Sharon and Dunscombe Moravian Congregation beglückwünschten ihren Hirten und sprachen: "Wir danken dir für deinen Dienst, deine Seelsorge und dein Engagement für das Werk Christi unter uns. Herzlichen Glückwunsch, Bischof Parris!" Ein kurzes Video der Caribbean Broadcasting Corporation - Barbados von der Ordensverleihung hier.

50 Jahre Suriname - Kirchen spielen weiterhin eine zentrale Rolle

Das in den Niederlanden erscheinende Reformatorisch Dagblad meinte am 27. November 2025 im Rückblick auf die Feiern zu 50 Jahre Unabhängigkeit der früheren niederländischen Kolonie Suriname: "Die Kirchen spielten eine zentrale Rolle bei den Jubiläumsfeiern in Suriname". Im weiteren Text hieß es: "Fünfzig Jahre nach Surinames Unabhängigkeit nehmen die Kirchen weiterhin eine zentrale Rolle ein, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. Die zahlreichen Gotteshäuser im ganzen Land sind ein greifbarer Beweis dafür. Und obwohl sich im Bereich des Glaubens in den letzten Jahrzehnten vieles verändert hat, wird die Kirche auch in Zukunft untrennbar mit dem Glauben vieler Surinamer und Surinamerinnen verbunden bleiben. Die Sehnsucht nach der Guten Nachricht von Jesus Christus ist ungebrochen." Siehe hier. In der Republik Suriname gehören etwa zehn Prozent der Christen zur Brüdergemeine. Ein Video vom Auftritt des surinamischen Chores Ubuntu beim brüderischen Festgottesdienst in Den Haag hier.

Aus der Unitätsprovinz Westindien-Ost

Beginnend morgens um 6 Uhr fand am 1. Dezember 2025 in der Unitätsprovinz Westindien-Ost ein Provincial Day of Prayer statt. In der Einladung zum Gebet (online und live) hieß es: "Alle Mitglieder und Gemeinden, alle Freundinnen und Freunde sollen sich bewusst Zeit nehmen für das gemeinsame Gebet. Der Tag bietet uns über Verwaltungsgrenzen, Inseln und Gemeinden hinweg eine besondere Gelegenheit, unsere Provinz, unsere Gemeinden, unsere Leitungspersonen, unsere Familien, unsere Gruppen und Kreise vor Gott zu bringen. Lasst uns unsere Herzen zubereiten, während wir in den Weihnachtsmonat Dezember schreiten. Eine betende Provinz ist eine starke Provinz." Siehe hier. – Die Jugend der Unitätsprovinz Westindien-Ost hatte bereits für Sonnabend, den den 29. November 2025, zu einer Jugendleiterkonferenz über ZOOM eingeladen. Siehe hier. Sie schrieb: "Das ist deine Chance: Ideen und Erfahrungen austauschen. Dich mit anderen Jugendleitern vernetzen. Die Zukunft der Jugendarbeit mitgestalten."

Hennie Boer: neuer Mitarbeiter der "Zeister Zendingsgenootschap"

Seit Oktober 2025 hat die Zeister Zendingsgenootschap ZZg, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, einen neuen Mitarbeiter: Hennie Boer folgt Douwe van Barneveld nach, der zum 1. Januar 2026 – nach vierzig Dienstjahren – in den Ruhestand tritt. Hennie Boer stammt aus Den Haag, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit 30 Jahre ist er in den Bereichen Bildung, Finanzen, Betriebswirtschaft und Personal tätig. Zuletzt arbeitete er für die Botschaft Belgiens in den Niederlanden. In Den Haag ist er Mitglied der reformierten Bethlehemsgemeinde. Ehrenamtlich gehört er dem Investitionsausschuss des College van kerkrentmeesters der protestantischen Kirchen in den Niederlanden an, einer Arbeitsgruppe von kirchlichen Finanzfachleuten. Die Projekte der ZZg waren für ihn, der sich besonders gut in Indonesien auskennt, neu. Aus Indonesien stammt auch seine Ehefrau Vedy. Mehr hier.

Kurzmeldungen
  1. Die Delhi Moravian Fellowship in der indischen 32-Millionen-Metropole Delhi lädt ein zu ihren Versammlungen im Advent, zu Weihnachten 2025 und zum Jahreswechsel 2025/26, darunter mehrere Weihnachtsliedersingen, Adventsversammlungen, die Christnacht, Weihnachts- und Neujahrsgottesdienste. Anmeldung wird gebeten: "Wenn Sie teilnehmen möchten, kontaktieren Sie bitte Br. Ebenezer Gangmei." Siehe hier.
  2. Die Moravian Church of South Africa MCSA erinnert angesichts dreier verheerender Feuer in den ehemaligen Missionsstationen Wupperthal (Dezember 2018), Wittewater  (September 2024) und Clarkson (November 2025) daran, dass Genadendal, die älteste und größte Brüdergemeine in Südafrika, in der Dienstzeit von Missionar Louis Rudolf Schmidt 1895 unter dramatischen Umständen von einem Ortsbrand wunderbar bewahrt wurde. Siehe den ausführlichen Beitrag Wie Genadendal gerettet wurde in Englisch hier.
  3. Beim Herrnhuter Adventsbasar in Zeist/NL am 29. November 2025 wurde ein Rekordergebnis erzielt. Für die Nähschule der Brüdergemeine im tansanischen Sumbawanga (Rukwaprovinz) gingen 4.824,58 Euro ein. Die stimmungsvolle Veranstaltung hatte wieder viele Besucherinnen und Besucher angelockt. Diese kauften nicht nur Weihnachtsgeschenke ein, sondern genossen Köstlichkeiten wie Kaffee und Tee mit verschiedenen selbstgebackenen Plätzchen und Kuchen, mit wärmendem Glühwein, mit Suppe und Käsesandwich. Bilder hier.
  4. Die jamaikanische Tageszeitung The Gleaner befasste sich am 16. November 2025 mit den Zerstörungen, die der Hurrikan Melissa Ende Oktober 2025 an Gebäuden des nationalen Kulturerbes angerichtet hat. Der Artikel, der die Überschrift trägt "Die Vergangenheit liegt in Trümmern", wird u. a. mit einem Foto der total zerstörten Kirche der Brüdergemeine in Beeston Spring, Westmoreland, illustriert. Siehe hier.
  5. In der Zinzendorf-Gemeinde in Waspam am Rio Coco im tropischen Regenwald von Nikaragua wurde – wie an vielen Orten in der weltweiten Brüder-Unität – im Gottesdienst am 1. Advent 2025 das doppelchörige Hosianna des Herrnhuter Komponisten Christian Gregor von 1762 gesungen und damit das neue Kirchenjahr eingeläutet. Siehe und höre hier. Weitere Bilder und Gesänge vom Kinderchor und der Gesamtgemeinde hier und hier.

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