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| | | | Projektreise der Herrnhuter Missionshilfe nach Malawi und Sansibar | | |
Im Oktober besuchten Bettina Nasgowitz, Kerstin Heim und Markus Kuhn von der Herrnhuter Missionshilfe Projekte in Malawi und Sansibar und führten wichtige Gespräche mit langjährigen Partnern. Am Atsikana Walani Technical College AWTC wurden das Permakulturprojekt sowie der Beginn des dringend benötigten Schutz- und Wohnhauses für gefährdete junge Frauen in den Blick genommen. In der Light of Hope School im Dzaleka Flüchtlingscamp zeigte sich erneut die angespannte Lage vieler Familien. Die Schule bietet den Kindern neben Bildung ein warmes Essen, Betreuung und einen geschützten Raum. In Mzuzu erlebte das Team im Women Training Center ein Training zur Herstellung ökologischer Düngemittel und besuchte den neuen Hauptsitz der Moravian Church Malawi, der als zentrale Koordinationsstelle dient. Auf Sansibar standen der inklusive Kindergarten in Kiboje und die Graduation der Herrnhuter Academy im Mittelpunkt – sichtbare Erfolge langfristiger Bildungsarbeit. Die Reise unterstreicht die engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Partnern, die sich trotz schwieriger Bedingungen für Bildung, Teilhabe und soziale Entwicklung einsetzen. |
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| | | | Interview mit Ranya Karam über die Lage im Westjordanland | | |
Unter dem 18. November 2025 veröffentlichte die Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark BDM ein Interview von Svend Løbner, das dieser mit Ranya Karam, der Direktorin des Star Mountain Rehabilitation Centers SMRC, Sternberg, bei Ramallah (Palästina) führte. Es trägt die Überschrift: "Haben die Kinder im Westjordanland eine Zukunft?" In dem Interview meint Ranya Karam: "Laut Angaben der UN gab es in der ersten Hälfte des Jahres 2025 im Westjordanland 757 Angriffe von israelischen Siedlern, die auf palästinensischer Seite zu Opfern oder Sachschäden führten – ein Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Moment wagen wir es nicht, auf irgendetwas Gutes zu hoffen. Wir haben nicht einmal Hoffnung für uns Erwachsene, nicht einmal für normale, gesunde Menschen, daher ist die Hoffnung für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen sehr gering. Ich kann angesichts der aktuellen Lage nicht optimistisch sein. Wir alle müssen jeden Tag so nehmen, wie er kommt. Die Zukunft ist vollkommen ungewiss. Laut UN wurden allein im letzten Jahr über 1.000 Palästinenser im Westjordanland getötet. Ganz zu schweigen von den Tausenden Kriegsopfern in Gaza. Alle haben Angst. Städte im Westjordanland, die in der Nähe von israelischen Siedlungen liegen, werden täglich von Siedlern angegriffen. Olivenhaine werden gerodet, Häuser zerstört, Schafe und anderes Vieh gestohlen oder getötet. Was bleibt uns anderes übrig, als in den Tag hinein zu leben?" Das ganze Interview hier. |
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| | | | Neuerdings spezielle Sportstunden auf dem Sternberg | | |
Das Star Mountain Rehabilitation Center SMRC, Sternberg, bei Ramallah (Palästina/Westjordanland) kooperiert jetzt mit einer spezialisierten Fitnesstrainerin. Diese bietet wöchentlich eine Sportstunde für Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung an, sofern diese am Schul- und Berufbildungsprogrammen teilnehmen. Ziel dieser neuen Initiative ist es, die körperlichen Fähigkeiten der Kinder bzw. der jungen Männer und Frauen zu verbessern und dadurch derern Leistungsbereitschaft und Selbstbewusstsein zu stärken. Die Übungen und spielerischen Einheiten sind ganz auf die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten. Übergewicht, mangelhafte Beweglichkeit und Kondition ist auch ein Problem von Menschen mit geistigen Behinderungen. Das weitläufige, teilweise bewaldete Gelände auf dem 800 Meter hohen Sternberg ist für sportliche Aktivitäten vorzüglich geeignet. Acht Bilder hier. |
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| | | | Jetzt auch Paypal-Spenden bei der HMH möglich | | |
Ab sofort sind bei der HMH auch Spenden über Paypal möglich. Damit gibt es mehr Möglichkeiten, die Herrnhuter Missionshilfe e.V. und ihre Projekte zu unterstützen. Wie gewohnt haben wir unser Spendenkonto, für das wir jetzt zusätzlich einen Girocode anbieten. Der Girocode kann mit der Banking-App gelesen werden und bietet eine vorausgefüllte Überweisung an. Sie können dann den Betrag eintragen und das Projekt, das Sie unterstützen möchten. Daneben gibt es noch die Möglichkeit einer Online-Spende, die über das Spendenportal (www.herrnhuter-spenden.de) abgewickelt wird. Da inzwischen viele Menschen Paypal für ihre finanziellen Geschäfte nutzen, bieten wir nun auch die Möglichkeit an, auf diese leichte und schnelle Art Geld zu überweisen. Sie können über alle Spenden, egal auf welchem Weg sie bei uns eingehen, eine Spendenquittung erhalten. Herzlichen Dank! |
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| | | | Hilfe für das vom Hurrikan "Melissa" getroffene Kuba läuft jetzt an | | |
Auf der vom Hurrikan Melissa Ende Oktober 2025 schwer verwüsteten Insel Kuba trifft jetzt vielfältige Hilfe ein. Das berichtet der Ökumenische Kirchenrat auf Kuba, in dem auch die Brüdergemeine aktiv mitarbeitet, am 14. November 2025 in einem Facebook-Post. Der Bericht beginnt: "Wo der Hurrikan kürzlich vor Wut brülllte und Regenmassen fast alles verwüsteten, hört man heute ein Seuseln der Hoffnung, das in Lebensmitteln, Medikamenten, Pflegeartikeln, Kleidung, Schuhen und Technik materialisiert wird. Die Hilfe geht aber über die materielle Unterstützung hinaus. Sie ist ein Lichtstrahl der Hoffnung, der die Widerstandskraft des menschlichen Geistes stärkt, eine kraftvolle Erinnerung daran, dass Güte und Zusammenhalt selbst in den dunkelsten Momenten Brücken bauen können." Überall gebe es Notfallausschüsse des Kirchenrates. Die Verteilung der Güter sei im vollen Gange. Besonders aus dem benachbarten US-Staat Florida komme von Partnergemeinden viel Hilfe. Man arbeite z. B. mit ACT Alliance zusammen. Nötig brauche man derzeit Matratzen und Decken. Bilder hier und hier und hier. |
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| | | | Sturm zerstörte eine weitere Kirche der Brüdergemeine in Burundi | | |
Nachdem ein Sturm mit Starkregen die Kirche der Brüdergemeine in Kirekura bei Bujumbura bereits am Mittwoch, dem 4. November 2025, zerstört hatte, wurde jetzt auch die Kirche in Miduha bei Rugombo an der Grenze zwischen Burundi und der D. R. Kongo von der Gewalt eines Sturmes beschädigt. Pfarrer Manasse Irutingabo, der Leiter der Brüdergemeine im Bezirk Bujumbura, rief die Christen zum Gebet auf. Der Satan sei unter ihnen aktiv und wolle Gottes Werk behindern. Der Pfarrer berichtete auf Facebook, dass Teile der Kirchenmauern durch den Sturm eingerissen worden seien und nun in dem Flüsschen Rusizi lägen. Er tröstete auf Facebook die traurigen Gemeindeglieder und ermutigte sie zu neuer Treue. Er meinte, die einzelnen Brüdergemeinen im Bezirk Bujumbura seien auf einem guten Wege. Sie täten Gottes Werk. Das könne der Satan nicht verhindern. Bilder von der teilzerstörten Kirche hier. |
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| | | | Schwestern in der weltweiten Brüder-Unität gut vernetzt | | |
Dass die Schwestern in der weltweiten Brüder-Unität gut vernetzt sind, zeigt ein Post des Unity Women’s Desk UWD vom 10. November 2025. Diese 2011 gegründete Organisation, deren Anfänge bis 1995 zurückreichen (siehe hier), arbeitet seit 2023 unter der Leitung einer Koordinatorin (z. Zt. Julie Tomberlin aus Winston-Salem/USA) und eines siebenköpfigen Beirates: Je eine Vertreterin im Beirat kommt aus den vier Unitätsregionen (Afrika, Europa, Karibik/ Lateinamerika, Nordamerika). Je eine Zusatz-Vertreterin kommt aus Afrika, dem wichtigsten Kontinent für die Brüder-Unität, ist spanischsprachig bzw. jünger als 50 Jahre. Die Vernetzungen innerhalb der weltweiten Brüder-Unität zeigen die Begegnungen, die die prominente tansanische Pfarrerin Mary Katergile auf der Karibik-Insel Curaçao hatte: a) mit Rhoïnde Mijnalds-Doth, der jüngst gewählten Bischöfin der Brüder-Unität aus den Niederlanden mit surinamischem Hintergrund (siehe hier), und b) mit Roberta Hoey, der aktuellen Chairperson des Unity Board, des Leitungsgremiums der weltweiten Brüder-Unität zwischen den Unitätssynoden, aus Großbrinannien (siehe hier). |
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| | | | Der "Global Market" in Old Salem: Ort der Begegnung und des Lernens | | |
Der Global Market in der South Church Street im Stadtbezirk Old Salem, dem historischen Stadtbezirk von Winston-Salem/NC aus dem 18. Jahrhundert, organisiert vom Unity Women’s Desk UWD, ist ein Ort der Begegnung. Hier werden bei Workshops Produkte hergestellt und hier werden Produkte zum Verkauf angeboten, die ein Fenster in die weite Welt – vor allem auch in die Welt der Moravians – öffnen. Kürzlich weilten Gäste aus Südafrika im Global Market (siehe hier) und machten mit ihrer Kunst vertraut (siehe hier). Immer wieder sind im Global Market auch zwei junge Frauen aus Nepal anzutreffen, die zu einem längeren Aufenthalt in der Stadt weilen. Von ihnen lernen jüngere und ältere Amerikanerinnen aus dem Südosten der USA, mittels welcher Techniken in ihrem fernen Heimatland kunsthandwerkliche Produkte entstehen (siehe hier). Gemeinsames Nähen und Sticken, Malen und Basteln führt nicht selten zu Völkerverständigung. |
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| | | | Vorgestellt: Neema Abson Mwakapakula, Leiterin vom "Peter’s House" | | |
In einem Post vom 14. November 2025 stellt die Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark BDM Neema Abson Mwakapakula, die Leiterin vom Peter’s House, einer Waiseneinrichtung der Brüdergemeine in Sumbawanga (Tansania, Rukwaprovinz), vor. Siehe hier. Die Leiterin schreibt: "Ich selbst bin in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen. Meine Mutter starb, als ich fünf Jahre alt war. Ich wurde Hausangestellte bei einem Mann, der mich ausnutzte. Obwohl ich noch sehr klein war, musste ich alle Dinge im Haus machen. Ich hatte wirklich Mühe, alles unter einen Hut zu bringen: Schulbildung und Hausarbeit. Heute möchte ich Kindern in ähnlichen Situationen helfen." Ihre Hauptthese lautet: "Kinder brauchen Liebe, um zu gedeihen. Wenn ein Kind nicht in die Schule will, liegt das meist daran, dass es dort Probleme gibt. Wir müssen daher fragen, was das Problem ist, und auf das Kind hören. Das Kind muss genug Selbstvertrauen gewinnen." |
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| | | | Bischofs-Ordination von Ezra Lauriston Parris auf Barbados | | |
Am 14. Juli 2025 war der Barbadianer Ezra Lauriston Parris, Pfarrer der Sharon and Dunscombe Moravian Church, von der auf Trinidad tagenden 34. Synode der Unitätsprovinz Westindien-Ost zu einem Bischof der weltweiten Brüder-Unität gewählt worden. Am Sonntag, dem 16. November 2025, fand nun von 16 bis 18.30 Uhr in seiner Heimatgemeinde in Bridgetown auf Barbados in festlichem Rahmen die Bischofs-Einsegnung statt. Der komplette Gottesdienst hier. Zuvor hatte Ezra Parris 33 Jahre lang im ordinierten Amt Dienst in der Provinz getan. Im Gottesdienst kamen viele seiner Weggefährten zu Wort und es sangen mehrere Chöre. Bei der Ordination wirkten mit: Bischof Dr. Conrad Spencer, Bischof Dr. Kingsley Lewis (beide Westindien-Ost) und Bischof Stanley Clarke (Jamaica). Zum Schluss ergriff der neue Bischof das Wort, und er empfing sein Bischofs-Siegel. |
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| | | | Bischofseinsegnung in Honduras | | |
Im Hafenort Puerto Lempira in der honduranischen Moskitia ist am 16. November 2025 Pfarrer Ángel Yoporel Pamistan aus der Gemeinde Unidad Morava zu einem Bischof der weltweiten Brüder-Unität eingesegnet worden. Er ist der fünfte Bischof der Iglesia Morava in Honduras. Die Einsegnung wurde von den Bischöfen Evelio Marmol (Honduras) und Rogelio Juan Zacarias (Nicaragua) vorgenommen. In der honduranischen Moskitia bestehen zwei Provinzen der weltweiten Brüder-Unität. Nachdem sich die offizielle Unitätsprovinz in den 90er Jahren pfingstlerisch verändert hatte, fanden die traditionellen Gemeinden in der Missionsprovinz Honduras zusammen. Inzwischen haben beide Seiten einen Prozess der Wiedervereinigung begonnen. Wie in Nicaragua gehören auch in Honduras mehrere Ethnien zur Kirche, insbesondere Miskito sowie in kleinerer Zahl Mayangna. |
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| | | | Zwei Nachrichten aus Nikaragua | | |
- Die Buchhandlung Morava im Eingangsbereich des Büros der Leitung der Unitätsprovinz Nikaragua in Bilwi/Puerto Cabezas informiert darüber, dass die Bibel, das Gesangbuch (kleine und große Ausgabe) und die Losungen in Miskito und Mayangna und Spanisch, eine Predigt-Bibel, ein Bibellexikon (Reina-Valera-Version) und viele weitere Produkte erhältlich sind für diejenigen, die gern tiefer in die Bibel eintauchen möchten. Geöffnet ist die Buchhandlung, die auch Getränke, ein paar Schreibwaren und das Anfertigen von Fotokopien anbietet, von Montag bis Samstag von 8 bis 17 Uhr. Bilder hier.
- Mit einem Festgottesdienst und dann mit einem großen Festbankett in der Schulturnhalle beging die Moravian High School (früher Colegio Moravo Secundaria) in Bluefields im südöstlichen Nikaragua am 5. November 2025 den 104. Jahrestag ihrer Gründung. Siehe hier und hier.
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| | | | Suriname-Kalender 2026 in Zeist erhältlich | | |
Im Museum Das Herrnhuter Haus im Herrnhuter Viertel in Zeist, Niederlande, ist jetzt der beliebte Suriname-Kalender 2026 erhältlich. Er kostet – ohne Porto – 15,95 Euro. Zum Online-Shop hier. In der Werbung heißt es: "Ein Kalender voller Fotos und Emotionen, voller Texte und Erlebnisse aus Suriname. Man hört oft: Wer einmal in Suriname war, der verliebt sich in das Land. Mit dem Erlös des Kalenders werden seit Jahren kleine, wirkungsvolle und ansprechende soziale Projekte der schon 1994 gegründeten Stiftung Suriname-Kalender in Suriname unterstützt", darunter immer wieder auch Projekte der Brüdergemeine in Suriname in den Bereichen Unterweisung, Fürsorge und Gesundheit. Die Titelblätter der letzten sechs Kalender können hier angeschaut werden. Wer die Stiftung dauerhaft mit jährlich 26 Euro unterstützt, bekommt ein Exemplar des Kalenders sofort nach Erscheinen kostenlos zugeschickt. |
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| | | | Vortragsempfehlung der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname | | |
Die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname wies ihre etwa 1.400 Lehrkräfte kürzlich auf eine Vortragsreihe Mobbing und Klassendynamik der niederländischen Pädagogin Dr. Nathalie Hoekstra hin. Besonders empfahl sie den Vortrag Nr. 7: Die Rolle der Lehrkraft in der sozialen Dynamik einer Schulklasse. Der ganze Vortrag in Niederländisch hier. Die Autorin betont, die Lehrkraft sei eine Art Sozialarbeiter, sie werde als Vorbild betrachtet. Schüler würden ihre Einstellung und ihr Verhalten spiegeln. Es sei daher extrem wichtig, wie eine Lehrkraft mit ihren Schüler umgehe. Wie eine Lehrkraft die Schüler anschaue, wie sie sie tadele und lobe, beeinflusse das Verhalten der Schüler untereinander. Dr. Nathalie Hoekstra zeigt vier konkrete Wege auf, wie eine Lehrerkraft gezielt auf Engagement, Positivität und Zusammenarbeit im Klassenzimmer hinwirken kann. Ihre Grundthese lautet: Der subtile, oft indirekte Einfluss der Lehrkraft steuert die soziale Dynamik einer Klasse und die Wahrscheinlichkeit von Mobbing. |
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| | | | Schüler-Wissenschaftsmesse in Kathmandu | | |
Für Sonnabend, den 15. November 2025, hatte die International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu, Nepal, eine Schüler-Wissenschaftsmesse angesetzt. Diese fand im Innen- und im Außenbereich der Schule im Stadtteil Baneshwor statt. Auf Facebook hieß es: "Die Messe war ein beeindruckender Beweis für die Brillanz unserer jungen Schülerinnen und Schüler! Jedes ausgestellte Projekt zeigte eine ganz spezielle Auseinandersetzung mit wissenschaftlich-technischen Prinzipien. An jedem Messestand war das Potenzial unserer zukünftigen Führungskräfte zu erkennen." Die jungen Entwickler der jeweiligen Projekte, die im Unterricht angeregt worden waren, standen der Elternschaft und diversen Besucherinnen und Besuchern aus der Öffentlichkeit Rede und Antwort. Mehr als 70 Bilder hier. Ein kurzes, mit Musik unterlegtes Video hier. Gezeigt wurden u. a. Wasserfilter, ein Zeichen-Automat und Studien zur Aerodynamik. |
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| | | - Die Moravian Mission School in Leh, Ladakh/Nordindien, postete am 24. November 2025 auf Facebook eine Fülle von mit Musik unterlegten Bildern, und sie schrieb dazu: "Unsere Schülerinnen und Schüler leisten in jeder Hinsicht Großartiges". Siehe hier.
- Ein Highlight im Alltag der International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu-Baneshwor war ein Ausflug für die Kleinen: Auf Facebook hieß es am 24. November 2025: "Ein Tag voller Lachen und Lernen im Zoo! Die Kinder aus der Krabbelgruppe, dem Kindergarten und der Vorschule hatten Gelegenheit, ihre Lieblingstiere aus nächster Nähe zu betrachten." Siehe hier.
- Die fünf Gemeinden der noch jungen Brüdergemeine in Myanmar mit ihren inzwischen rund 300 Mitgliedern treffen sich regelmäßig zu Gottesdiensten in Privathäusern. Viele Mitglieder mussten allerdings aus politischen Gründen ihre Häuser verlassen und verloren so ihr Hab und Gut. Teilweise leben sie im Flüchtlingslager Sami Township.
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| | | | EMW unterstützt Beschluss der Dresdner EKD-Synode | | |
Die Runde der Leitenden der Missions-, Ökumene- und Partnerschaftswerke unter dem Dach der Evangelischen Mission weltweit EMW begrüßte am 17. November 2025 einen Beschluss der EKD-Synode in der Vorwoche in Dresden. In dem Beschluss wird der Rat der EKD gebeten, "seinen Einsatz gegenüber den politischen Parteien, der Bundesregierung, dem Bundestag und den EU-Institutionen für eine stark aufgestellte deutsche und europäische Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe mit Nachdruck fortzusetzen und an das international vereinbarte Ziel zu erinnern, 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung für öffentliche Entwicklungsleistungen aufzubringen“. Der Synodenbeschluss wendet sich aber auch an die EKD-Gliedkirchen und bittet diese, trotz aller Spar-Notwendigkeiten "die besondere Verantwortung der immer noch reichen Kirchen des Nordens für den Globalen Süden zu bedenken" und fügt die Forderung an, dass die Arbeit des Kirchlichen Entwicklungsdienstes und die internationale Partnerschaftsarbeit der Missionswerke die letzten Bereiche sein müssten, in denen Kürzungen angesetzt werden. Zur kompletten Pressemeldung hier. |
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| | | - Die Brüdergemeine in Binnakandi im nordöstlichen Bundesstaat Assam postete kürzlich ein Lied des Kinderchores im kleinen Kirchensaal der Gemeinde. Siehe hier.
- Künstliche Intelligenz, mit der das Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal gelegentlich arbeitet, macht’s möglich: Ein Kurzvideo (ursprünglich ein Schwarz-Weiß-Foto) zeigt den farbigen südafrikanischen Bischof John Ulster, wie er 1965 einen Kirchenchor in Elim dirigiert. In einem Facebook-Post des Museums heißt es: "Von Pixeln zur Präsenz: Wir erwecken das Vermächtnis des Bischofs zum Leben: Glaube, Musik und Bildung sowie die Einheit von Schwarz und Weiß wirken harmonisch zusammen." Siehe und höre hier.
- Mit einem fröhlichen Festgottesdienst beging die Spring Gardens Moravian Church in St. John’s auf Antigua am Sonntag, dem 2. November 2025, den 44. Jahrestag des selbständigen Staates Antigua & Barbuda. Einige Bilder hier.
- Während das Missionsmuseum der Brüdergemeine im südafrikanischen Genadendal normalerweise von Objekten erzählt und diese abbildet, verwies es kürzlich auf wichtige Subjekte: auf die engagierten Mitarbeitenden des Museums. Siehe hier. Auf dem Foto nicht zu sehen sind Casey De Wet und Gustav Magerman.
- In mehreren Brüdergemeinen in Deutschland werden die Kinder im Sonntagsgottesdienst vor Beginn der Predigt verabschiedet. Wie temperamentvoll die Kinder im Gottesdienst der Memorial Moravian Church auf St. Thomas von Althea Jarvis mit einer Spezial-Message gegrüßt werden, zeigt ein Video (siehe hier; ab Min. 48.10).
- Die Regierung von Kanada verweist auf ihren Webseiten zu den Nationalparks auch auf das geschützte Gebiet rings um die ehemalige Herrnhuter Missionsstation Hoffental/Hopedale. Die dort befindlichen großen, hölzernen Missionshäuser wurden aufwändig restauriert. Siehe hier.
- Die London Moravian Church in Cambridge, Wisconsin, hat sich entschlossen, für die Überwindung der jüngsten Hurrikan-Schäden in Alaska und auf Jamaica 30.000 US-Dollar zu spenden. Siehe hier.
- Mitglieder des Leitungsgremiums der Unitätsprovinz Westindien-Ost (Provincial Elders Conference) und andere leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Regionen der Insel-Provinz trafen sich Mitte November 2025 in der Mount Tabor Moravian Church auf Barbados. Foto hier.
- In den Schulen der Brüdergemeine in Suriname beginnen derzeit die Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit des Landes von den Niederlanden am 25. November 1975. Überall tragen die Menschen ihre traditionelle, farbenfrohe Kleidung. Siehe hier und hier und hier.
- Mit Schwerpunkt-Beiträgen über Kinder in Albanien, der D. R. Kongo, in Tansania und dem Westjordanland ist jetzt das Maganzin der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark unter dem Titel BDMnyt (Heft 4-2025) erschienen. Gleichzeitig werden wieder die Mitarbeitenden in Dänamerk, die Auslands-Missionare und die jungen Freiwilligen vorgestellt. Siehe in Dänisch hier.
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