Neue Olivenölseife – Handmade for Hope

Diese liebevoll hergestellte Olivenölseife verbindet Pflege, Fairness und Hoffnung. Das bekannte und hochwertige Olivenöl stammt aus traditionellen Olivenhainen in Palästina und wird von der Seifenmanufaktur Lagerhaus GmbH auf der Schwäbischen Alb verarbeitet. Mit jedem Stück unterstützen Sie das Förderzentrum Sternberg, das seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen begleitet und fördert. Die Olivenölseife ist ein Produkt von Moravian Merchandise, dem fairen Handel der Herrnhuter Missionshilfe e.V., und steht für Qualität, Transparenz und Solidarität. Erhältlich ist sie zu folgenden Staffelpreisen: 1St. → 4,90 €/St., 10St. → 4,70 €/St. 100St. → 4,40 € / St. Besonders attraktiv ist die Seife auch als nachhaltige Geschenkidee für Firmen, Vereine oder Gruppen – etwa zu Weihnachten, Jubiläen oder als Dankeschön. Mit diesem kleinen, hochwertigen Produkt schenken Sie nicht nur Pflege, sondern auch Zukunft und Unterstützung für die Arbeit des Sternbergs. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.moravian-merchandise.org.

Praktisches Lernen mit Zukunft: Neuer Lehmofen am AWTC

Am Atsikana Walani Training Centre (AWTC) in Malawi steht seit Kurzem ein ganz besonderer Helfer bereit: ein gemauerter Lehmofen, mit dem die Auszubildenden im Bereich Food Production nun Brot, Gebäck und viele weitere Gerichte backen können – ganz ohne Strom oder Gas. Da Energiequellen in Malawi derzeit extrem teuer und oft unzuverlässig sind, bedeutet dieser Ofen weit mehr als nur eine technische Neuerung. Er steht für Nachhaltigkeit, Unabhängigkeit und praktisches Lernen mit lokalen Ressourcen. Die jungen Frauen erfahren dabei ganz konkret, wie sich mit einfachen Mitteln große Wirkung erzielen lässt – ein Wissen, das ihnen nicht nur im Unterricht, sondern auch im späteren Alltag und auf dem Weg in die Selbstständigkeit zugutekommt. Der Bau des Ofens war dank gezielter Unterstützung und Spenden möglich – ein Beispiel dafür, wie schnell und wirksam Hilfe ankommt, wenn viele mit anpacken. Herzlichen Dank an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben!

Inklusion schafft Perspektiven – Erfolgsgeschichte aus Sansibar

Ein ermutigendes Beispiel aus Tansania zeigt, wie Inklusion ganz praktisch gelebt wird: Im Rahmen des von der Herrnhuter Missionshilfe unterstützten „Tourism Awareness Raising Project“ der Partnerorganisation Tanzania Mwangaza hat ein Schüler mit Behinderung sein praktisches Training im renommierten Fünf-Sterne-Hotel Hyatt Park in Sansibar begonnen. Nach seiner Ausbildung am Herrnhuter Academy Vocational Training Centre überzeugte der junge Mann durch Engagement, Zuverlässigkeit und großes Interesse an der Hotellerie. Dass er nun die Möglichkeit erhält, praktische Erfahrungen in einem internationalen Spitzenhotel zu sammeln, ist ein bedeutender Schritt – sowohl für ihn persönlich als auch für die Förderung von inklusiver Berufsbildung und Chancengleichheit in Tansania. Das Projekt verfolgt das Ziel, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Ausbildung, Beschäftigung und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.

Besinnung auf das nationale Kulturerbe auf dem Sternberg

In der zweiten Oktoberwoche 2025 ging es im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina, Westjordanland) um das nationale Kulturerbe. Kindergartenkinder, Förderschülerinnen und Förderschüler sowie Jugendliche im beruflichen Förderzentrum feierten ihre speziellen Traditionen. Dabei waren sie Stolz und empfanden sich als zusammengehörig. Alle trugen traditionelle palästinensische Kleidung, sangen ihre Lieblingslieder und tanzten und brachten so ihre Liebe zu kulturellen Erbe zum Ausdruck. Die Lehrkräfte sowie die Lernenden und Auszubildenden probierten auch traditionelle palästinensische Spezialitäten, darunter Manakish (eine Art arabische Pizza), leckere Käsescheiben und andere Köstlichkeiten – und das alles in einer Atmosphäre voller Spaß und Lernbereitschaft mit dem Ziel, das palästinensische Erbe zu bewahren und es der nächsten Generation weiterzugeben. 16 Fotos hier.

In den Focus genommen: das Förderzentrum "Elim Home"

Das Förderzentrum Elim Home der Brüdergemeine in Südafrika – gelegen ganz in der Nähe der Südspitze des Kontinents Afrikas – wird von der Zeister Missionsgesellschaft in den Niederlanden wieder einmal auf Facebook in den Focus genommen. Siehe hier. Unter dem Motto Jedes Leben ist kostbar schreibt das Förderzentrum von sich: "Seit über 60 Jahren bieten wir Kindern und Jugendlichen mit geistigen und körperlichen Behinderungen Anleitung, Fürsorge und ein Leben in Würde. Viele von unseren Klienten haben einen schwierigen sozialen Hintergrund. Ohne das Elim Home hätten sie keinen Zugang zu medizinischer Behandlung und liebevoller Versorgung. 50 Kinder werden von uns in Elim Tag und Nacht versorgt. 33 weitere Kinder besuchen in der Nähe von Elim die Tagespflege in Gansbaai und Bredasdorp. Hier bekommen sie Essen, Medizin, Physiotherapie und Ergotherapie – und vor allem Sicherheit."

Aktivitäten der "Moravian Church in Zambia"

Die Moravian Church in Zambia, die im August 2025 in Lusaka zu ihrer vierten Provinzialsynode zusammenkam und die mit John Sichilima erstmals einen Sambier zu einem Bischof der Brüder-Unität wählte, ist auf Facebook regelmäßig aktiv. Sie postet fast täglich Berichte und Bilder aus dem Leben ihrer Gemeinden, gelegentlich auch Predigt-Ausschnitte (z. B. Twatasha congregation hier) und Videos von Chor-Auftritten (siehe den gemischten Hope choir hier). Bisweilen gibt es auch einen Post vom Geschehen in den tansanischen Nachbarprovinzen, vor allem aus der West- und der Rukwaprovinz. Unter anderem wurde ausführlich über die kürzliche Neuwahl der Kirchenleitung in der Rukwaprovinz berichtet (siehe hier) und über die große Schwesternkonferenz in Iringa (siehe hier). Auch die Ökumene spiegelt sich ab und zu in den Posts der Moravian Church in Zambia (siehe z. B. die transnationale evangelistische Initiative Palace of Prayer Assembly hier).

Gebetstag für die Brüdergemeine in Nikaragua

Für den 2. Oktober 2025 hatte das "Board of World Mission" der Brüdergemeine in Nordamerika zu einem Gebetstag für Nikaragua aufgerufen. Die Leitung dieser größten Provinz außerhalb von Tansania (102.000 Mitglieder; Missionsbeginn 1849) erbat Fürbitte für: die Einheit unter den vier Bischöfen, damit die Kirche ihrem Beispiel als geistliche Väter folgt; das Fortschreiten des Versöhnungsprozesses in der gespaltenen Provinz; die Gesundheit der Pfarrer und Kirchenführer; die Kirchenmitglieder in schwierigen finanziellen Situationen; diejenigen Gruppen, die die Kirche spalten wollen, dass sie sich stattdessen für Einheit einsetzen; einen starken Glauben und Hoffnung auf Gott; Wahrhaftigkeit und Einheit in der Kirche; das Zeugnis der Kirche für Liebe und Frieden; für das Öffnen von Wegen, die scheinbar versperrt sind; für das Wehen des Heiligen Geistes in der Kirche; für alle Machthaber im Staat; für globale Partnerschaften der Kirche. Siehe in Englisch hier.

Vor 30 Jahren - Mandela in Gnadendal

Vor 30 Jahren, am 10. Oktober 1995 besuchte der damalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela (1918-2013) die historische Brüdergemeine Gnadendal. Nelson Mandela war während der Apartheits lange Zeit im Gefängnis, da er für Gleichberechtigung der Volksgruppen in Südafrika eintrat. 1994 wurde er der erste nicht-weiße Präsident Südafrikas und trug wesentlich dazu bei, dass der Übergang vom Unrechtsregime der Apartheit hin zu einer Demokratie im Wesentlichen friedlich verlief. Die Moravian Church South Africa MCSA war für Nelson Mandela ein wichtiger Wegbegleiter auf dem Weg der Versöhnung der südafrikanischen Gesellschaft. Ein Video des Besuchs von 1995 hier.

Krankenbesuch bei einem verunfallten Pfarrer der "Eglise Morave Burundi"

Die Brüdergemeine in Burundi erzählte kürzlich auf Facebook von einer besonderen Aktion: Nachdem Joel Nyabenda, der Pfarrer der Gemeinde Gitobe im Kirchendistrikt Kirundo, mit seinem Hauptkassenwart bei einem Verkehrsunfall verletzt worden war, musste er im Bezirkskrankenhaus Ngozi mit einem Beinbruch behandelt werden. Zunächst bekam der Pfarrer am 9. Oktober 2025 Besuch von Edward Augustino Nsengiyumva, dem Leiter des Kirchenältestenrates der Gemeinde, und von einem Evangelisten. Und zwei Tage später fand sich an seinem Krankenbett Jean Damascene Ruranga ein, ein Vertreter der Kirchenleitung. Dieser war zuvor mit einem Sammelbeutel durch die Gemeinde Gitobe gegangen und hatte von Gemeindegliedern wie von befreundeten Menschen etwas Geld für den Pfarrer bzw. für dessen Behandlungskosten erbeten. Die Familie von Pfarrer Joel Nyabenda bedankte sich anschließend für die Geldspende, für sie ein Zeichen der Verbundenheit und Liebe. Bilder hier und hier.

Semester-Eröffnung 2025/26 am "Bethlehem Moravian College"

Ein Video von der gut dreistündigen Eröffnungs- und Auszeichnungszeremonie am 6. Oktober 2025 am Bethlehem Moravian College (BMC) in Malvern/St. Elizabeth auf Jamaika gibt es hier. Begleitet von der Beethoven`schen Vertonung von Schillers Ode An die Freude ziehen zunächst die Lehrkräfte des Collegs in die Aula ein. Dann wird – noch vor der kurzen Eröffnungsandacht – gemeinsam die zweistrophige jamaikanische Nationalhymne von 1962 (Jamaica, land we love) gesungen. Die vielen Redebeiträge während der Zeremonie, u. a. von Lowel Morgan, dem Chairman des Colleges, wurden immer wieder unterbrochen von Auftritten verschiedener Chöre und Sängergruppen. Zugegen waren auch Barrington E. Daley, der Präsident der Unitätsprovinz Jamaika, Devon Anglin, Bischof der Brüder-Unität aus Jamaika, sowie mehrere Gäste aus benachbarten Brüdergemeinen, aus der Ökumene und von befreundeten Colleges aus der Region.

Ein besonderes Reise-Angebot der Brüdergemeine in Suriname

Das große Gebäude-Ensemble der Stadtmission im Zentrum der Landeshauptstadt Paramaribo ist das traditionelle Zentrum der Brüdergemeine in Suriname. Dort sind viele wichtige Behörden angesiedelt, aber auch eine Buchhandlung mit Souvenir-Angebot. Für diverse Suriname-Souvenire mit evangelistischem Charakter wirbt ein kurzes Video, das hier angeschaut werden kann. Geworben wird von der Stadtmission auf Facebook aber auch für ein ganz besonderes Reise-Angebot, für eine Herrnhuter-Erbe-Tour – 290 Jahre Herrnhuter Mission. Siehe hier. Die Reise führt in das riesige surinamische Binnenland. Sie findet statt vom 10. bis 13. Oktober 2025 und kostet 10.000 Suriname-Dollar p. P. (etwa 230 Euro). In der Werbung heißt es: Die Unerreichten mit dem Evangelium von Jesus Christus erreichen – Verpassen Sie diese bereichernde Erfahrung nicht! – Die Missionare schreckten vor dem undurchdringlichen tropischen Regenwald nicht zurück.

Zwei Jugend-Events an der Ostküste von Nikaragua

In der Iglesia Morava Daukra nördlich von Bilwi/Puerto Cabezas fand am 12. Oktober 2025 mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Jahreshauptversammlung des Jugendbundes der Brüdergemeine im nikaraguanischen Zentraldistrikt statt. Dabei beging man den 50. Gründungstag des Bundes namens AJECIM (Asociación Juvenil Esfuerzo Cristiano de la Iglesia Morava). Bilder hier. Schon am 4. Oktober 2025 hatte in Kamla östlich von Bilwi/Puerto Cabezas ein Kultur- und Sportfest von AJECIM stattgefunden. Das Motto des Festes lautete: Wir alle solles eins sein (vgl. Joh. 17,21). Zunächst fand ein großer Eröffnungsgottesdienst in der vollbesetzten Kirche der Brüdergemeine statt. Viele Bilder hier. Später wurden dann auf verschiedenen Freiflächen im Ort die Wettkämpfe ausgetragen: u. a. im Fußball, Volleyball und Baseball. Die Stimmung auf den Spielfeldern wie bei den Zuschauern war großartig. Viele Bilder hier.

Von den Sonntagsgottesdiensten in Santa Clara und Havanna

Am Kinder- und Jugendgottesdienst der Iglesia Morava Ebenezer in Santa Clara auf Kuba am Sonntag, dem 5. Oktober 2025, nahmen auch einige ältere Geschwister mit Vergnügen teil. Auch sie seien schließlich in früheren Zeiten einmal jung gewesen, meinten sie. Einige Bilder von fröhlichen intergenerativen Miteinander unter der Leitung der Pastorin Leonora Pérez hier. Mehrere Bilder und ein kurzes Video gibt es auch vom Gottesdienst der Iglesia Morava Belen (Belen = span. für Bethlehem) am selben Sonntag in Havanna. Dieser Gottes-dienst wurde von Tania Sanchez, der Präsidentin der Brüdergemeine auf Kuba, geleitet. Auf Facebook postete sie dankbar: "Was für ein herrlicher Sonntag: Gemeinsam und in Harmonie versammelten wir uns in unserem Saal am Hauptsitz der Brüdergemeine auf Kuba, um unseren König der Könige und Herrn der Herren anzubeten. Gepriesen sei sein Name." Siehe hier.

Taifun "Halong" wütet seit 24 Stunden in West-Alaska

Das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika informierte am 14. Oktober 2025 darüber, dass der Taifun Halong sich in West-Alaska austobt. Auch viele Brüdergemeinen sind betroffen (Bethel, Kongiganak, Napakiak, Kwigillingok, Napaskiak, Kipnuk, Quinhagak und Tuntutuliak). Das Sturmsystem mit orkanartigen Böen verursachte verheerende Überschwemmungen in vielen Küstendörfern im Yukon-Kuskokwim-Delta. Erste Berichte sprechen von erheblichen Schäden an Häusern und Infrastruktur. In Kwigillingok rissen die Fluten Häuser von den Fundamenten, während in Bethel und den umliegenden Dörfern das Wasser Straßen und Promenaden überschwemmte und die Stromversorgung unterbrach. Auch Kongiganak und Napakiak meldeten Zerstörungen. Hunderte Menschen haben in Schulen, Kirchen und Gemeindehäuser Schutz gesucht. Die Brüdergemeine erkundet Hilfsmöglichkeiten und bittet um Spenden. Mehr hier.

Von der 40. Schwesternkonferenz in Latingkhal

In der riesigen Republik Indien hat sich die Herrnhuter Brüdergemeine durch Kontakte der Internatsschule Moravian Institute in Rajpur im nordwestlichen Bundesstaat Uttarakhand vor inzwischen 41 Jahren auch in den fernöstlichen Staat Bundesstaat Assam ausgebreitet. Inzwischen gibt es dort einige Gemeinden und Einrichtungen der Brüdergemeine. Vom 10. bis 13. Oktober 2025 waren in Latingkhal zum 40. Mal die Schwestern zu einer Northeast Moravian Women Konferenz versammelt. Insgesamt 28 Schwestern widmeten sich dem Austausch, der Bibelarbeit, der gottesdienstlichen Anbetung und der thematischen Arbeit. Ihr Leitmotto lautete: "Gott dienen mit Hingabe, Ausdauer und Anmut". Die älteste Gemeinde in Assam ist die Gemeinde in Binnakandi. Dort steht auch die größte Kirche der Brüdergemeine. Sieben Bilder hier. Die Brüdergemeine in Assam ist ein Teil der Missionsprovinz Südasien der weltweiten Brüder-Unität.

Kurzmeldungen
  1. Eine neue Auswertung globaler Öko-Studien zeigt: Die Erde steht ökologisch am Rand des Notstands. Besonders die Landwirtschaft ist ein massiver Klimatreiber und verursacht rund ein Drittel der weltweiten Treibhausgas-Emissionen. Fast 60 Prozent davon stammen aus der Viehzucht, vor allem durch Rinderhaltung. Der Fleischkonsum treibt die Entwaldung voran – alle sechs Sekunden verschwindet ein Fußballfeld tropischen Regenwaldes.
  2. Am Sonntag, dem 19. Oktober 2025, findet um 14 Uhr im Schloss Moritzburg bei Dresden der Vortrag Kirche im Schneesturm statt (Eintritt: 5,50 Euro). Die Veranstaltung ergänzt die Sonderausstellung Dünnes Eis – Inuit zur Schau gestellt und beleuchtet die Geschichte der Herrnhuter Mission in Labrador. Referenten sind Christiane und Klaus Vollprecht, die persönliche und historische Einblicke in das Leben der Menschen in Labrador geben. Der Vortrag fragt auch, wie das Erbe der Mission das Leben einer Familie über Generationen prägt.
  3. Traditionell im Herbst organisiert der Verein "Lettlandhilfe e. V." mit Sitz in Schönebeck (Elbe) einen Hilfstransport. Die Güter in einem großen LKW kommen zum Teil auch der "Christian David Schule" bei Barkava, Landkreis Madona, zugute. Einige Bilder vom dankbaren Ausladen der Hilfsgüter gibt es hier.
  4. Dass die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) auch den sensiblen Umgang mit der Natur einschließt, macht ein Facebook-Post vom 9. Oktober 2025 deutlich. Dort ist von der Ausbildung im Bereich der Landwirtschaft und der Pflege von Pflanzen und Tieren die Rede, von der Liebe zur Natur und vom Verantwortungsbewusstsein der Menschen gegenüber der Natur. Siehe hier.
  5. Im dänischen Missionsmagazin »Sennepskornet« (Senfkorn) berichtet Anoseye Mwaikole, der kürzlich gewählte neue Vorsitzende der Rukwaprovinz der Brüdergemeine in Tansania, in einem Interview mit Svend L øbner von einem erfeulichen Wandel des Missionspraxis hinsichtlich des Umgangs mit afrikanischer Kultur. Siehe hier.
  6. Die Brüdergemeine in Albanien veröffentlichte am 10. Oktober 2025 einige aktuelle Bilder aus dem Herrnhuter Kindergarten in der Kleinstadt Burrel im nordalbanischen Bergland. Siehe hier.
  7. Am 12. Oktober 2025 beging die Brüdergemeine in der Multi-Millionenstadt Delhi einen "Pastoral Appreciation Day" (Tag der pastoralen Wertschätzung). Für Pfarrer Levi Ruangmei und seine Ehefrau Luti sowie für Pfarrer Ebenezer Gangmei gab es kleine Geschenke, die von den Kindern aus der Gemeinde überreicht wurden. Eine mit Musik unterlegte Bilderfolge hier.
  8. Am 10. Oktober 2025 besuchten Kinder, die von der NGO Africa Jam Youth betreut werden, das Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, um sich über das südafrikanische Nationalerbe zu informieren. 16 Bilder hier. Die NGO hilft seit 2010 jährlich etwa 15.000 Kindern und Jugendlichen aus prekären Verhältnissen, ihr Potenzial zu entfalten mit Kompetenztraining, schulischer Nachhilfe, Camp-Erlebnissen und auch spiritueller Förderung.
  9. Von der Wendung des Schicksals eines tansanischen Mädchens namens Bahati berichtet Svend Løbner von der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark am 3. Oktober 2025 in einem Online-Artikel. Bahati ist eine 13jährige Halbwaise aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Als bei ihr Diabetes festgestell wurde, drohte ihr, deren Swaili-Name Glück bedeutet, großes Unglück. Unter anderem musste sie die Schule abbrechen. Hilfe wurde ihr schließlich zuteil im im Sikonge Mission Hospital der Brüdergemeine im Südwesten von Tansania. Mehr in Dänisch hier.
  10. In Indien spielt das Singen und Musizieren bei der Vermittlung des Evangeliums eine herausragende Rolle. Daher veranstaltete die Brüdergemeine im fernöstlichen Bundesstaat Assam Ende September / Anfang Oktober 2025 bereits zum vierten Male ein Moravian Vacation Faith and Music Camp für die Gemeinden in ihrem Bereich. Das Camp fand in der Stadt Binnakandi statt.
  11. Das Board of directors des Board of World Mission der Brüdergemeine, das nordamerikanische Partnergremium des Vorstandes der Herrnhuter Missionshilfe, traf sich kürzlich zu seiner Herbstklausur in der Palmyra Moravian Church in Cinnaminson, New Jersey. Es nahm Berichte seiner globalen Partner entgegen, diskutierte über neue Missionsprojekte, erfuhr Neuigkeiten aus der Jugendarbeit der Brüdergemeine in den USA und Kanada, wertete die Sommerfreizeiten aus, besprach die Fortschritte bei der Umsetzung des aktuellen Strategieplans und feierte gemeinsam Gottesdienst. Bilder hier.
  12. Auch die Lehrenden und Lernenden an der Adolf Theodor Pengel School der Brüdergemeine in Bersaba bei Paramaribo, Suriname, wünschen sich eine schöne Lern-Umgebung. Deshalb freuten sie sich, dass kürzlich bei einer Gemeinschaftsaktion von Freiwilligen und kommunalen Mitarbeitenden längs eines Grabens viele Kokospalmen gepflanzt wurden. Bilder hier.
  13. Die zehn in der Barbados Conference zusammengeschlossenen Brüdergemeinen sind ein Teil der Unitätsprovinz Westindien-Ost. Sie begingen am Sonntag, dem 28. September 2025, den 260. Jahrestag des Beginns der Missionsarbeit der Brüdergemeime auf Barbados. Der Festgottesdienst, der den Auftakt zu weiteren Feierlichkeiten gab, fand in der Sharon Moravian Church, der ältesten Kirche auf Barbados, statt. Kirche und Gemeinde befinden sich im zentralen Inselbezirk St. Thomas. Siehe hier.
  14. Vom 2. bis 5. Oktober 2025 fand in der Gemeine Waxma in der Nähe von Ahuas (Departement Gracias a Dios) eine Jugendkonferenz des Nordbezirkes der Brüdergemeine in Honduras statt. Zwei Videos hier und hier. Jorch Julán, ein Jugendlicher aus der Bethania-Gemeinde, ermahnte seine Altersgenossinnen und Altersgenossen während seiner Rückreise per Boot, auf den Pfaden Gottes, ihres Schöpfers, weiterzugehen. Ein Video mit seiner Rede hier.

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