Dzaleka in Not – "Light of Hope" Schule kämpft ums Überleben

Der Rückzug des UNHCR trifft das Flüchtlingslager Dzaleka in Malawi hart – und direkt auch die Light of Hope-Schule, die gemeinsam von der Moravian Church Malawi, MOHDEVS und der Herrnhuter Missionshilfe getragen wird. Hintergrund dieser Krise sind die drastischen Kürzungen der USA an UN-Organisationen unter der Trump-Regierung. Auch das UNHCR verlor damals wichtige Mittel – mit bis heute verheerenden Folgen. Im Camp leben inzwischen über 70.000 Geflüchtete. Die Lage ist dramatisch: Es fehlt an Nahrung, an sauberem Wasser, an Schutz und an medizinischer Versorgung. Inmitten dieser Notlage ist die Schule ein Ort der Hoffnung. Über 1.000 Kinder erhalten hier Bildung, eine warme Mahlzeit und das Gefühl von Sicherheit. „Die Schule ist mehr als ein Lernort – sie ist Hoffnung inmitten der Krise“, sagt eine Lehrerin vor Ort. Bitte helfen Sie mit, dass Dzaleka nicht vergessen wird – indem Sie diese Situation teilen und sichtbar machen.

"Mwangaza Academy" auf Sansibar eröffnet

Am 1. August hat in Kiboje auf Sansibar die Mwangaza Academy ihre Türen geöffnet. Der neue inklusive Kindergarten ist ein wichtiger Schritt für die Region: Kinder mit und ohne Behinderung erhalten hier die Möglichkeit, von Anfang an gemeinsam zu spielen, zu lernen und aufzuwachsen. Schon kurz nach der Eröffnung ist die Einrichtung sehr gut besucht. Dafür sorgen barrierefreie Räume, angepasste Lernmaterialien, die individuelle Förderung durch eine Sonderpädagogin sowie eine begleitende Beratung für Eltern. Der Bau des Kindergartens wurde mit Unterstützung der Stiftung Fly & Help ermöglicht. Mit der Mwangaza Academy ist ein besonderer Ort entstanden, der Chancengleichheit und frühe Förderung von Kindern nachhaltig stärkt.

Mangelernährungs-Programm in Sambia

Gemeinsam mit Edger Teacher, Country Director in Tansania, besuchte die Referentin der Herrnhuter Missionshilfe, Bettina Nasgowitz, das Gesundheitsprojekt der Moravian Church in Sambia. 2024 konnte dank der Unterstützung zahlreicher Unterstützenden ein Ernährungsprogramm für Kinder unter fünf Jahren gestartet werden. Mehr als 3.000 Kinder wurden medizinisch versorgt, ihre Mütter erhielten Schulungen zu gesunder Ernährung. Geschulte Gesundheitshelferinnen und -helfer begleiten die Familien, sorgen für Impfungen und regelmäßige Untersuchungen. Doch die Not ist weiterhin groß. Viele Mütter tragen die Verantwortung allein, während zahlreiche Familien in prekären Verhältnissen leben. Oft fehlt es an Nahrung, Einkommen und Unterstützung im Alltag. Das Programm bietet daher nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch Orientierung und Hoffnung für die Zukunft.

Kleiner Film über den Sternberg-Kindergarten

Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina/Westbank) wirbt auf Facebook mit einem 120-Sekunden-Video für seinen internationalen, integrativen und interreligiösen Kindergarten, der seit einigen Jahren in neuen Räumen untergebracht ist. Siehe hier. Der Film stellt die freundlichen Innenräume wie das großzügige Außengelände vor. Er macht mit Einheiten aus dem täglichen Programm vertraut. Er zeigt die Förderung der Kinder mit Beeinträchtigungen und das Interagieren sehr unterschiedlicher Kinder bezüglich Alter und Herkunft. »Entdecken Sie eine Welt des Spielens, des Lernens, des Förderns und der Gemeinschaft«, so ist der kleine Film überschrieben. Das Sternberg-Förderzentrum liegt auf einem 800 Meter hohen, grünen Hügel im Norden der rasch wachsenden Großstadt Ramallah unmittelbar an der breiten Verbindungsstraße von Ramallah zur Universitätsstadt Birzeit.

Pfarrer in der Rukwa-Provinz lernen grenzüberschreitende Mission

93 Pfarrer der Brüdergemeine in der tansanischen Rukwa-Provinz nahmen kürzlich an einem Seminar zum Thema "Grenzüberschreitende Mission" teil. Darüber berichteten Janica und Mads Jakobsen von der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark in ihrem letzten Newsletter. Die Pfarrer wurden aufgefordert, sich auch Flüchtlingen und Gastarbeitern zuzuwenden, nicht zuletzt den Chinesen, die in Tansania viele große Bauprojekte realisieren. Afrika sei der Kontinent auf der Welt, der prozentual die meisten Christen habe; in Asien dagegen gebe es prozentual die wenigsten Christen. Daraus erwachse den Afrikanern eine Aufgabe. Eine kulturübergreifende Mission gehöre auch in die afrikanischen Großstädte. Das Seminar, in dem verschiedene Spielformen und Simulationen zur Anwendung kamen, wurde geleitet von Richard und Louisa Evans vom "All Nations Christian College" nördlich von London. Mehr hier.

Rachel-Juliana Matthew Lwali in Tansania heimgegangen

Das "Unity Women’s Desk" (UWD) mit Sitz in Winston-Salem/NC teilte am 19. August 2025 mit: "Mit großer Trauer geben wir die Nachricht weiter, dass unsere liebe Schwester und das Mitglied des UWD-Beirats, Rachel-Juliana Matthew Lwali, plötzlich heimgegangen ist. Wir sind dankbar für jeden Tag ihres Lebens und für alles, was sie für Mädchen, Frauen und die Brüdergemeine getan hat. Wir wissen, dass sie in Frieden bei ihrem Erlöser ausruht. Bitte denket an ihre Familie und an alle, die ihren Tod betrauern. Rachel war von ihrer geliebten Familie umgeben, als sie unerwartet starb." Siehe hier. Rachel Lwali gehörte auch dem Aufsichtsrat (Council) der "Teofilo-Kisanji-Universität" der Brüdergemeine in Mbeya in der tansanischen Südwestprovinz an und vertrat die Brüdergemeine in Tansania auf vielen Konferenzen im In- und Ausland. Sie besaß einen Abschluss in der Fachrichtung "Banking and Financial Support Services" und arbeitete 30 Jahre in einer tansanischen Bank. Sie hinterlässt sieben Kinder und viele Enkelkinder. Siehe hier.

Jahresbericht 2024 des "Board of World Mission" erschienen

So empfiehlt das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika ihren neu erschienenen Jahresbericht 2024: "Ihr sucht nach einer guten Morgenlektüre? Dann seid Ihr hier genau richtig: Unseren Bericht findet Ihr im Moravian Magazine (2-2025), das diese Woche in Eurem Briefkasten landet! Der Bericht beleuchtet unsere Erfolge des vergangenen Jahres, spiegelt aber vor allem unsere Vorbereitungen für die Zukunft wider. Einzelpersonen kommen zu Wort, ebenso Gemeinden und globale Partner. Wir investieren in Führung und langfristige Nachhaltigkeit. Und wir laden Euch ein, uns auf diesem Weg zu begleiten, auf lange Sicht. Vielen Dank, dass Ihr Teil dieses Abenteuers seid. Danke für Eure Unterstützung und Bereitschaft, weiterhin die Schuhe zu schnüren, den Rucksack zu füllen und dann loszugehen – egal, wie viele Kilometer noch vor uns liegen. Wir freuen uns, dass Ihr diese Reise mit uns unternehmt." Zum Jahresbericht in Englisch hier.

Der "Herrnhut-Monat" August 2025 in Suriname

Im Jugendzentrum der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, fand am 10. August 2025 in den Innenräumen und im großen Außengelände ein Fest für alle Kinder der gemeindlichen Sonntagsschulen im Rahmen des alljährlichen "Herrnhut-Monats" August statt. Das Thema lautete: "Ihr werdet meine Zeugen sein". Siehe hier. Erinnert wurde mit dem Fest an die Kindererweckung im alten Herrnhut am 17. August 1727. Auch die Kinder der "Friedrich Stahelin Schule" feierten an diesem Sonntag ihr jährliches Kinderfest, und zwar in der hölzernen "Großen Stadtkirche" in Paramaribo. Bilder hier, mehrere Videos hier. Ausgezeichnet und mit Blumen geehrt wurden die besten Kinder aus den verschiedenen Schulen der Brüdergemeine im letzten Schulzeitraum. Ebenfalls geehrt wurde Davina Pengel, Mitglied des Elternausschusses, für ihr Engagement. Der Fußballspieler Maycheal van der San nahm die Ehrungen vor. Viele Bilder hier.

Zwei News von der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname
  • Hendrik Van Leesten, Candice Doornkamp und Magalie Oldenstam, drei Jugendliche aus der William Severinus Richenel Ritfeldschool in Paramaribo, Suriname, beteiligten sich am 1./2. August 2025 an der Finalrunde der surinamischen Mathematik-Olympiade. Siehe hier. Die Olympiade wird seit 2013 organisiert vom Surinamischen Verband der Mathematik- und Arithmetiklehrer und in mehreren Ausscheidungs-Runden durchgeführt. Im Vorjahr nahmen etwa 1.700 Schülerinnen und Schüler an der ersten Runde und 89 von ihnen an der Finalrunde teil. 
  • Im Rahmen der jährlichen Berufsfindungstage der Schulstiftung besuchten Jugendliche aus der Adolf Theodor Pengelschool in Bersaba die technischen Anlagen des Surinamischen Wasserversorgungsunternehmens SWM. Siehe hier. Wollte vor diesem Besuch niemand einen Beruf in der Wasserwirtschaft erlernen, so sagten hinterher viele Jugendliche, sie könnten sich vorstellen, bei der Gesellschaft SWM zu arbeiten.
Hesli Pansa verabschiedet sich als Leiter der Stadtmission in Paramaribo

Auf Facebook verabschiedete sich Hesli Pansa am 18. August 2025 als Leiter der Stadtmission der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, der wichtigsten Institution der Brüdergemeine im Lande, die evangelistisch und sozial-diakonisch vielfältig tätig ist, gegründet vor 156 Jahren. Siehe hier. Er schreibt: "Prediger 3 macht uns klar: Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit zu kommen und eine Zeit zu gehen. Meine Zeit zu gehen ist jetzt gekommen. Nach mehreren Jahren der Arbeit in Gottes Weinberg, der Stadtmission, hat Gott mich nun gerufen, anderswo zu dienen. Dieser Schritt war nicht einfach, aber ich gehe ihn nach Gebet und Fasten. Es war mir eine Freude, Euch als Leiter der Stadtmission zu dienen. In meiner Arbeit habe ich Gott als einen Gott kennengelernt, der sich in seiner Treue niemals ändert. Euch, meinen lieben Brüdern und Schwestern, möchte ich sagen, dass wir Christinnen und Christen in der Welt Salz und Licht sein sollen. Ich wünsche Euch Gottes reichen Segen." Ein Video, das Hesli Pansa kürzlich bei einer Predigt zeigt, hier.

Projekt für Schulanfänger in Nieuw Aurora

Kinder fit für die Grundschule machen, darum geht es in vielen Dörfern im weitläufigen, tropischen Binnenland von Suriname. Der Grundschul-Unterricht erfolgt in Suriname in niederländischer Sprache. Das ist für die Kleinen aber in der Regel nicht die Muttersprache. Die Kleinen wuchsen zumeist mit der Sprache Sranan auf. Mit Unterstützung der "Zeister Zendingsgenootschap", der niederländischen Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, findet deshalb seit zehn Jahren – und auch jetzt wieder für acht Kinder – in dem Dorf Nieuw Aurora am Suriname River ein Vorschul-Bildungsprojekt unter Federführung der lokalen Lehrkräfte Shirley und Persis statt. Ein Bild hier. Ein kurzes Video hier. Nieuw Aurora hat eine kleine Landebahn im Regenwald, ansonsten ist das Dorf nur auf dem Fluss mit Booten zugänglich. Hier wohnen etwa 2.000 Menschen, die überwiegend dem Volk der Saramaccaner angehören.

Portrait von Herman Jintie, dem Direktor der Ärztlichen Mission in Suriname

Die niederländische Plattform Dutch Health Hub stellte vor kurzem auf ihren Webseiten Herman Jintie vor, der seit 2019 die Ärztliche Mission in Suriname (Medische Zending – Primary Health Care) leitet. Diese Organisation bietet seit mehr als 250 Jahren mit 52 Ambulanzen eine verlässlichge Gesundheitsversorgung in abgelegenen Dörfern im tropischen Binnenland von Suriname an. Hier leben zwei Gruppen von Menschen: die indigenen Einwohner und die Maroons (d. h. die Nachkommen entflohener afrikanischen Sklaven). Herman Jintie stammt aus Commewijne, nicht weit von Paramaribo. Seine Eltern waren einfache Bauern. Eigentlich wollte er Ökonom werden, aber aus Geldmangel musste er sein Studium abbrechen. Ein Freund riet ihm, im Gesundheitswesen zu arbeiten. Noch während seiner Ausbildung arbeitete er im psychiatrischen Zentrum von Suriname und stieg dann über mehrere Stufen bis zu seinem jetzigen Direktor-Posten auf. Mehr zu ihm und zu der von ihm geleiteten Organisation hier.

"Bethabara Moravian Church" lädt ein zu einer besonderen Bibelfreizeit

Die Bethabara Moravian Church in Manchester (OT Newport) auf Jamaika lädt ihre Kinder und Jugendlichen zu einer Bibelfreizeit ein. Sie schreibt wortspielerisch: "Taucht ein! Es ist VBS-Zeit (Vacation Bible School)!  Macht euch bereit für ein unvergessliches Unterwasserabenteuer bei unserer VBS 2025! Begleitet uns beim SCUBA-Tauchen in die Freundschaft mit Gott! Hier das Wichtigste: Datum: 4. bis 8. August 2025, Uhrzeit: 9:00–13:30 Uhr, Ort: Bethabara Moravian Church. Es gibt Spaß, Spiele, Frommes und viele Überraschungen rund um das Meer! Bringt eure Freunde mit und stürzt euch mit uns ins Wasser!" - Das SCUBA diving ist eine Art des Unterwassertauchens, bei der die Taucher Geräte verwenden, die unabhängig von einer Atemgasversorgung an der Wasseroberfläche sind und daher ein längeres Tauchen ermöglichen. Das Wort SCUBA ist ein Akronym für Self-Contained Underwater Breathing Apparatus. Siehe hier.

Einladung zur "Provincial Convention 2025" auf Jamaika

Die "Moravian Church in Jamaica & the Cayman Islands" schreibt auf Facebook: "Nehmt an der ›Provincial Convention 2025‹ (Gemeintag) der Brüdergemeine auf Jamaica und den Cayman Inseln teil! Das Thema des Gemeintages lautet: ›Neuer Auftrag für die Mission: Heilen, Aufbauen und Stärken‹. Das Unterthema lautet: ›Unsere Vision für 2025: Immer weiter voran!‹. Der Gemeintag findet am Sonntag, dem 24. August 2025, statt und beginnt um 9:30 Uhr im ›Kendal Camp & Conference Centre‹, in Manchester auf Jamaika. Kommt und betet mit uns, während wir kraftvolle Botschaften von Pfrn. Karen Kirlew (Predigerin am Vormittag) und von Pfr. Wayne Reid (Prediger am Nachmittag) hören. Ihr könnt nicht persönlich dabei sein? Dann besucht uns online über: YouTube Live, Moravian Church in Jamaica DEMY / Facebook Live, Moravian Church in Jamaica & the Cayman Islands. Gehen wir gemeinsam im Glauben und in Eintracht voran!" Das Einladungs-Poster hier.

Preisträger aus der "Moravian High School" in Bluefields vorgestellt

Auf ihren Facebook-Seiten stellte die "Moravian High School" in Bluefields, Nikaragua (früher: "Collegio Moravo", gegründet 1921), verschiedene Preisträger und Preisträgerinnen vor, die sich im August 2025 hervortaten: Den 1. Platz bei einem regionalen Rhetorik-Wettbewerb belegte Ingini Pérez. Bild hier. Sie wird ihre Schule bei diesem Wettbewerb demnächst auf nationaler Ebene vertreten. Weitere Bilder vom Wettbewerb, die rhetorische Lockerungsübungen und die Motivation durch die Dozenten zeigen, hier. Bei einer regionalen Messe "Wissenschaft und Leben" (etwa: "Jugend forscht") belegte eine Schülerinnengruppe mit Daniela Mejía, Genesis Mendóza, Keysha Jeanstchke und Zadia Mendóza den 2. Platz. Siehe hier. Die gesamte Schule bewirbt sich momentan mit Spitzenleistungen um den Titel "Sección Vanguardia - Excelencia Académica". 40 Bilder von der zweiten Evaluierungsrunde am 13. August 2025 in der großen Schulsporthalle hier.

Brüdergemeine in Winston-Salem engagiert für Kuba

Am Sonntag, dem 10. Juli 2025, fand in der "Friedberg Moravian Church" in Winston-Salem/NC ein Gottesdienst mit dem ersten und bislang einzigen Kuba-stämmigen Bischof der Brüdergemeine statt, mit: Armando Roglio Rusindo. Ein Foto hier. Der Bischof predigte und leitete auch das anschließende Abendmahl. Angekündigt wurde für den 16. August 2025 im "Moravian Center" in Winston-Salem/NC ein "Evening of Gratitute and Giving". Innerhalb dieses Abends findet eine Versteigerung zugunsten der Brüdergemeine auf Kuba statt. Es handelt sich um eine sogenannte "Stille Versteigerung". Binnen 60 einer Stunde kann beim Auktionsleiter für jeden angebotenen Artikel (z. B. ein Gemälde, eine Backform, eine Flasche Whisky, eine Gartenlaterne, ein Spielzeugflugzeug, ein Geschirr-Set) ein Gebot abgegeben werden. Die Mitbietenden kennen jedoch die alternativen Angebote nicht. Siehe hier.

Fundraising-Event zu Gunsten der Brüdergemeine auf Kuba

Etwa 150 Freundinnen und Freunde der Brüdergemeine auf Kuba aus elf Gemeinden aus der Südprovinz der Brüdergemeine in Nordamerika versammelten sich am 16. August 2025 ab 18 Uhr bis tief in den Abend im "Masonic Center" in Winston-Salem/ NC zu einem Fundraising-Event zu Gunsten der Brüdergemeine auf Kuba: zu einem "Evening of Gratitude & Giving" mit Festessen, Stiller Versteigerung, Musik und vielen anderen Aktionen, organisiert von der "Armando Rusindo Mission Foundation" (ARMF). Mehr als 30 Freiwillige sorgten mit ihrem Engagement dafür, dass alles reibungslos ablief. Fotos hier. Der Gesamt-Ertrag des Events steht momentan noch nicht fest. Die ARMF schreibt in ihrem Leitbild: "Wir sind eine christliche Organisation, die sich für das geistige und körperliche Wohlergehen aller bedürftigen Menschen auf Kuba und darüber hinaus einsetzt. Wir engagieren uns aktiv für den Aufbau von Beziehungen zu Gemeinden und stellen bei Bedarf Ressourcen zur Verfügung."

Viele Events auf Kuba im Versöhnungsmonat August

In mehreren Gemeinden der Brüdergemeine auf Kuba gab es im Vorfeld des 13. August, des Gedenktages an die große Versöhnung im alten Herrnhut im Jahre 1727, besondere Events. 55 Bilder aus der "Iglesia Moravos Ebenezer" in Santa Clara hier. Videos von der Kinder-Bibelwoche in derselben Gemeinde mit einer Fülle von Aktivitäten hier und hier. Bilder und Videos vom Gottesdienst der "Belén Moravian Church" am 10. August 2025 in Havanna hier und hier. Auch aus dem Hauptsitz der Brüdergemeine auf Kuba, aus der "Iglesia Morava Bethlehem", gibt es 16 Bilder. Siehe hier. Es predigte Pfarrer Will Cuthbert aus Costa Rica. "Er sprach in der Kraft des Heiligen Geistes, der Leben verwandelt, Freude bringt, das Böse zerstört. Zu spüren war die Manifestation des lebendigen Gottes in jedem Leben." Die ältere Jugend der Brüdergemeine im Bezirk Havanna traf sich vom 10. bis 13. August 2025 zu einer gesegneten Freizeit mit Bibelarbeiten, persönlichen Zeugnissen und Lobpreisstunden mit Will Cuthbert. Bilder und ein Video hier und hier.

Erste Distriktskonferenz der Brüdergemeine in Nepal

Zur ersten Distriktskonferenz der Brüdergemeine in Nepal, die einen Teil der 2023 gebildeten Missionsprovinz Südasien bildet, trafen sich 37 Schwestern und Brüder (21 davon stimmberechtigt) kürzlich in der Khokona Moravian Church in Kathmandu unter dem Thema: Das neue Sein. Der Moravian Messenger für August 2025 veröffentlichte einen kurzen Bericht. Siehe hier (Seite 88). Die Sitzungen wurden von 11 Uhr bis 18.15 Uhr von Nirmal Dangol (Vorsitzender) und Joshua V. Pradhan (stellvertretender Vorsitzender) geleitet. Der erstmals gewählte siebenköpfige Distriktsvorstand sieht wie folgt aus: Distriktsvorstand: 1. Br. Kancha P. Dangol (Vorsitzender), 2. Schw. Kamaleswori Pradhan (stellvertretende Vorsitzende), 3. Schw. Lydia Shah (Sekretärin), 4. Schw. Sunita S. Tamang (stellvertretende Sekretärin), 5. Br. Simon Shah (Schatzmeister), 6. Br. Nirmal Dangol (stellvertretender Schatzmeister) 7. Br. Rajan Maharjan (Mitglied). Aus Europa grüßte mit einem vorab produzierten Video Jane Carter, die Leiterin des British Mission Board.

Jahresfest im Betsaal in Pikavere

Am Sonntag, dem 3. August 2025, feierte die estnische Brüdergemeine Pikavere den 195. Jahrestag ihres hölzernen Betsaals. Um 11 Uhr fand ein Gottesdienst mit Abendmahl statt, der von Kari Antero Tynkkynen, Pfarrer der Gemeinde Mihkli, und Probst Kaido Saak gehalten wurde. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde Reet Pikkmets zur neuen verantwortlichen Schwester den Betsaal in Pikavere ernannt. Damit übergab die bisherige verantwortliche Schwester Silvi Lootmann ihr langjähriges treues Amt. Es sang der Kirchenchor aus Nõo. Auch einige Freunde und Freundinnen aus Finnland nahmen an dem Festtag daran teil. Nach dem Mittagessen wurde gemeinsam gesungen, und es sprachen Marek Roots, der amtierende Vorsitzende der estnischen Brüdergemeine, Peeter Krall vom Betsaal in Nissi, und die Brüder Valter Ots und Toomas Maarand. Ein großes Dankeschön an die Menschen rings um den Betsaal in Pikavere, südlich von Tallinn, für den herzlichen Empfang! 15 Bilder vom Festtag hier.

Sommerkonzert vor dem Betsaal in Riņģi bei Blome

Im Schatten der Bäume, die das alte Herrnhuter Bethaus in Riņģi bei Blome umgeben, gibt es 22. August um 19 Uhr ein besonderes Konzert. Zu Gehör gebracht wird viel Musik des renommierten lettischen Musikpädagogen, Komponisten und Kappellmeisters Uģis Prauliņš, geboren 1957, der mehrere Jahre lang Vorsitzender des lettischen Komponistenverbandes war, der an diesem Abend dirigiert und der – neben dem Chorleiter Pēters Vaickovsks – auch singt. Weitere Solisten sind Vairis Nartišs und Kaspars Majors (Posaune) sowie Andrej Grimma (klassische Gitarre). Ebenfalls mit dabei ist die Volkssängeri Anta Eņģele schwerpunktmäßig mit Liedern von Jānis Lūsēns. In der Ankündigung des Konzertes heißt es: "Es wird subtile und magische Klangübergänge geben zwischen Klassik und Moderne." Vor und nach dem Konzert hat im Betsaal ein Café geöffnet, in dem Snacks, Kaffee und Wein serviert werden. Ein Plakat hier.

Pilgerzug in die Wallfahrtskirche im lettischen Aglona

Zu Mariä Himmelfahrt, dem 15. August 2925, pilgerten einige Kinder und Lehrkräfte aus der "Christian-David-Schule" bei Barkava, Lettland, bei herrlichem Sommerwetter  nach Aglona, einem wichtigen Wallfahrtsort in Lettgallen. Dort steht eine riesengroße barocke Wallfahrtskirche mit einer viel älteren Marienikone ("Unsere Liebe Frau von Aglona"), die jährlich ca. 300.000 Pilger anziehen. Im August 1941 ermordete die SS-Einheit "Rollkommando Hamann" in Aglona 269 Männer, 227 Frauen und 48 Kinder. Eine Bilderstrecke auf Facebook zeigt, wie die Pilger sich dem Ziel nähern. Siehe hier: "Wir beginnen mit einem Gebet. Wir haben Zelte, Schlafsäcke, Töpfe, Essen, Gitarren usw. mit. Unterwegs besuchen wir Kirchen. Ein Moment zum Gebet. Ein warmes Abendessen wird zubereitet. Mmmh, mmmh. Das Geschirr muss abgespült werden. Moment des Lobpreises. Aglona in der Ferne. Treffen mit einer anderen Gruppe. Am Glockenturm. Das Ziel ist nahe. Wir sind da. Abends der Kreuzweg."

Kurzmitteilungen
  1. Die Brüdergemeine in Suriname plant für den Zeitraum vom 15. bis 19. September 2025 jeweils vom 8.30 bis 15 Uhr ein fünftägiges Training in Paramaribo, bei dem es um Trauma-Heilung gehen soll. Zielgruppe des Trainings sind Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren. Einladungs-Poster hier.
  2. Im Dom zu Riga fand am 27. Juli 2025 ein großer ökumenischet Festgottesdienst zum 100. Geburtstag von Lydia Lasmane, einer engagierten lettischen Christin, Krankenschwester, Widerstandskämpferin und wiederholten politischen Gefangenen in mehreren Regimen statt. Die Jubilarin wurde mit einem Orden für herausragende Verdienste für die Kirche Jesu Christi ausgezeichnet. Die Predigt wurde von Jānis Vanags, dem Erzbischof der lettischen lutherischen Kirche, gehalten. Auch Gundars Ceipe, der Leiter der Brüdergemeine in Lettland, und Valdis Strazdiņs, der Gründer der Christian-David-Schule, wirkten in dem Gottesdienst mit. Fotos hier.
  3. Um die Brüdergemeine auf Kuba ging es bei einem besonderen Freitagsfrühstück der Männer in der Friedberg Moravian Church in Winston-Salem/NC am 1. August 2025. Das Frühstück begann pünktlich um 7 Uhr und endete um 7.30 Uhr (Teilnahme kostenlos). Willkommen waren körperlich und geistlich hungrige Mitglieder und Nicht-Mitglieder der Brüdergemeine. Am Frühstück nahm auch Armando Rogelio Rusindo aus Kuba teil, ein Bischof der Brüder-Unität, der die Andacht hielt. Ein Poster hier.
  4. In Suriname hat am 1. August 2025 wieder der Festmonat August, der Herrnhut-Monat begonnen, mit dem alljährlich an die geistlichen Aufbrüche im alten Herrnhut im Sommer 1727 erinnert wird. Viele wichtige Veranstaltungen der Unitätsprovinz Suriname werden bewusst in den Monat August gelegt. Pünktlich zum Beginn des Festmonats ist die neue Schultertuch-Kollektion aus Pangi-Stoff mit Lamm-Aufdruck erhältlich. Maße: 15 x 150 cm und 20 x 150 cm. Preis pro Festtuch: 325 Suriname-Dollar bzw. 375 Suriname-Dollar (7.65 EUR bzw. 8.80 EUR). Siehe hier.
  5. Für die Unitätsgebetswacht vor allem in den englischsprachigen Unitätsprovinzen hat die Britische Provinz jetzt eine Liste mit Gebetsanliegen veröffentlicht. Sie schreibt: "Die Liste bildet einen wichtigen Teil der Arbeit ab, die die Brüder-Unität weltweit in unterschiedlichen Kulturen und Kontexten tut." Siehe hier, S. 89.
  6. Die Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark gratulierte am 3. August 2025 ihrem Langzeitmissionar Knud Elmo Knudsens zum 75. Geburtstag. Zugleich erinnerte sie an dessen Lebensgeschichte: "Wie ein Lehrer sich vor 25 Jahren den Menschen in Tansania zur Verfügung stellte, um ihnen die Frohe Botschaft zu bringen und zu einem besseren Leben mit Gesundheit, Bildung und Beschäftigung zu verhelfen. Siehe hier.
  7. Nach heftigen Regenfällen und dem Einsturz einer Brücke über den Sonderend River standen 1963 große Flächen um Genadendal, Südafrika, unter Wasser. Von der Einweihung der neuen Brücke vor 60 Jahren existiert ein Schwarz-Weiß-Foto, das jetzt mittels KI "verlebendigt" werden konnte. Siehe hier.
  8. Im Stadion der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu hat der Weltfußballverband FIFA damit begonnen, den schulischen Fußballsport im Lande zu fördern. Eine Organisation FIFA Football for School wurde aus der Taufe gehoben. Einige Kinder und Jugendliche der Shristi Academyder Brüdergemeine in Kathmandu waren bei diesem Event mit Begeisterung dabei. Bilder hier. Ein Video hier.
  9. Einen stimmungsvollen Gottesdienst unter freiem Himmen, den Beach Sunday 2025, feierte die Memorial Moravian Church auf St. Thomas, wo die Missionsarbeit der Herrnhuter im Dezember 1732 begann, am 27. Juli 2025. Viele Bilder hier.
  10. Die Unitätsprovinz Westindien-Ost hat für ihre Mitglieder auf einem Poster zusammengefasst, was der anglikanische Erzbischof Howard Gregory (Jamaika) in seinem Grußwort am 11. Juli 2025 auf der Provinzialsynode auf Tobago den versammelten Synodalen zugerufen hat. Zum Poster hier.
  11. Das "Board of World Mission" (BWM) der Brüdergemeine in Nordamerika bedankte sich kürzlich für die Spenden, die ihm von der "Moravian Ministries Foundation" zugingen. Insgesamt gingen der Stiftung 168.000 US-Dollar zu. Mit dem Geld, das das BWM erhielt, wird es u. a. möglich sein, für die "Clinica Evangelica Morava" im honduranischen Ahuas ein neues Doktor-Haus zu bauen. In welch schlechtem Zustand das alte Doktor-Haus ist, kann man hier sehen.
  12. Der 7. August 2025 wurde vom BWM als Gebetstag für die Unitätsprovinz Honduras begangen. Aus diesem Anlass veröffentlichte das BWM eine Liste mit Gebetsinformationen bzw. Fürbittinformationen aus Honduras. Siehe hier. In diesem Zusammenhang werden erwähnt: Einarbeitung der neuen Kirchenleitung, die Überwindung der finanziellen Probleme, die Jugendarbeit, das Kakaoprojekt in Wisplini, das Trinkwasserprojekt, das Bibelverteilungs-Projekt, die Bibelschule in Puerto Lempira.
  13. Dank einer Spende vom "Y's Men's Club" (ähnlich CVJM) im dänischen Struer in Höhe von 15.000 DKK (etwa 2.000 Euro) konnte das Stromnetz des angesehenen "Sikonge Hospitals" der Brüdergemeine in Tansania, Westprovinz, repariert und ein neuer Verteilerkasten angebracht werden. Das bedeutet, dass medizinische Geräte jetzt besser vor Spannungsschwankungen geschützt sind, eine Umstand, der wiederum gewährleistet, dass lebenswichtige Operationen sicherer durchgeführt werden können. Mehr hier.
  14. Bei der "Zeister Zendingsgenootschap", der niederländischen Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, ist durch den Renteneintritt des Vorgängers ab sofort eine Buchhalterstelle (20 bis 24 Stunde/Woche) zu besetzen. Zur Stellenausschreibung hier.
  15. Am 6. August 2025 hielt Pfarrerin Winelle Kirton-Roberts in der "Sharon Moravian Church" auf St. Thomas einen missionsgeschichtlichen Vortrag. Siehe hier. Das Thema lautete: "Hast du meine Ketten gesehen? Eine Anfrage an die Herrnhuter Mission in Barbados und ihre Rechtfertigung für die Versklavung von Afrikanern von 1795 bis 1834".
  16. In einem Facebook-Post der Brüdergemeine in Albanien hieß es am Mittag des 13. August 2025: "Wir beten für jeden Flecken unseres Landes, der momentan von den Bränden verwüstet wird. Unsere Angst wächst. Wir beten für jeden betroffenen Einwohner der gefährdeten Gebiete, für jeden Feuerwehrmann und für alle Freiwilligen, die mit unglaublichem Mut und mit großer Einsatzbereitschaft in diesen Tagen der Feuersbrunst kämpfen. Betet mit uns, Gott erbarme sich unseres Albanien!" Siehe hier.
  17. Das "Board of World Mission" (BWM) der Brüdergemeine in Nordamerika lädt mit drei beschrifteten Kacheln noch einmal dazu ein, seinen kürzlich veröffentlichten Jahresbericht 2024 zu studieren. Der Bericht trägt - einen Aspekt von Mission betonend - die Überschrift "Vorbereitung für den Langstreckenlauf". Zu den Kacheln mit drei Ziel-Angaben des BWM hier. Die Kacheln sind überschrieben: a) An Bord kommen: Gemeinden für die Mission bereit machen, b) Segel setzen: Junge Führungskräfte zurüsten, c) Das Flugzeug landen: Globale Verbindungen stärken.
  18. So sieht das Schulgelände aus, wenn an der "Julius-Theodor Wenzel School" in Paramaribo, Suriname, die stolzen Schulanfänger und Schulanfängerinnen im Unterrichtsjahr 2025/ 2026 willkommen geheißen werden. 35 Bilder hier.
  19. In einem Bischofswort für August 2025 geht Brinmore Phaul, Unitätsprovinz Guyana, der Frage nach, worin sich ein Friede, der nur an unserem menschlichen Empfinden bzw. an äußeren Lebensumständen orientiert ist, vom Frieden Gottes unterschiedet. Siehe hier. Friede sei mit Arbeit verbunden; es gelte, wie z. B. Franz von Assisi Jesu Friedensbotschaft ein Echo zu geben.
  20. Die Missionsgesellschaft der Brüdergemeine in Dänemark hat ihr neues Missionsmagazin "Das Senfkorn" herausgegeben. In der Empfehlung heißt es: "Ihr könnt über Missionare lesen, von ihrem Alltag in Tansania erfahren, an einem Eheseminar teilnehmen und eine bedenkenswerte Andacht lesen." Siehe hier.

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