|
|
|
Wenn der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
|
|
| | | | Dringender Aufruf: Ein Kindergarten für Karonga – Hoffnung für die Kleinsten! | | |
In Karonga, im Norden Malawis, spitzt sich die Lage für Kleinkinder weiter zu. Immer mehr Familien, darunter viele Geflüchtete aus dem Kongo, kommen in die Region – auf der Suche nach Sicherheit und einer besseren Zukunft. Doch was sie vorfinden, ist Armut, fehlende Infrastruktur und kaum Zugang zu Bildung. Besonders die Kleinsten leiden. Der einzige provisorische Kindergarten der Moravian Church Malawi in Karonga ist völlig überfüllt, das Gebäude marode, es fehlt an allem: Platz, kindgerechten Sanitäranlagen, Ausstattung. Und doch ist es für viele Kinder der einzige Ort, an dem sie sicher sind, spielen können – und eine warme Mahlzeit erhalten. Freiwillige der Moravian Church Malawi kochen und umsorgen die Kinder liebevoll und bieten ihnen so ein wenig Stabilität in unruhigen Zeiten. Aber es besteht dringender Handlungsbedarf: Gemeinsam mit der lokalen Kirchengemeinde plant die Herrnhuter Missionshilfe e.V. den Bau eines neuen Kindergartens für bis zu 200 Kinder. Ein sicherer Ort, wo sie betreut, gefördert und versorgt werden. Doch dafür brauchen wir dringend Unterstützung. Wenn Sie gerne helfen möchten, vielleicht auch mit einem größeren Beitrag, melden Sie sich gerne bei markus.kuhn@ebu.de oder spenden unter: DE25 5206 0410 0000 4151 03, Stichwort "Kindergarten Karonga". Helfen Sie uns, diesen Kindern eine Zukunft zu geben! Jeder Beitrag zählt. Bei Großspenden, die den Aufbau eines Kindergartengebäudes ermöglichen (ca. 20.000€), kann das Gebäude auch Personen/Firmen gewidmet werden. |
| | |
| | | | Erfolgreiche Absolventinnen der "Walani" Berufsschule geben ihr Wissen weiter | | |
An der Walani Mädchen-Berufsschule AWTC in Malawi gibt es immer wieder beeindruckende Erfolgsgeschichten – so wie die von Martha und Ekuso. Beide haben ihre Ausbildung mit Bestnoten abgeschlossen und sind nun als Assistenzlehrerinnen an der Schule tätig. Martha, mit großem Talent für Schneiderei, unterstützt die neuen Kurse und sammelt erste Unterrichtserfahrungen. Ekuso, die als Beste ihres Jahrgangs im Bereich Solarelektrik abschloss, begleitet nun als Mentorin die Ausbildung in der Solarwerkstatt. Beide jungen Frauen sind ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Bildung Perspektiven schafft und wie unsere Absolventinnen ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben. Die Herrnhuter Missionshilfe ist stolz auf ihren Einsatz und freut sich dass sie das Team nun aktiv bereichern! Wenn Sie jungen Frauen wie Ekuso und Martha eine Chance geben und mit einer Ausbildungs-Patenschaft unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei markus.kuhn@ebu.de. |
| | |
| | | | Fortschritte im "Moravian Church Malawi Frauen-Trainingszentrum" (FTC) in Mzuzu | | |
In den vergangenen Monaten wurde am Ausbau des Frauen-Trainingszentrums (FTC) der Moravian Church Malawis gearbeitet. Das Gelände wurde eingezäunt, ein neuer, offener Unterstand für Trainings mit Wasser- und Stromanschluß entsteht, und eine mobile solarbetriebene Wasserpumpe wird bald für eine zuverlässige Wasserversorgung sorgen. Parallel dazu läuft das Schulungsprogramm weiter. Das erste Training of Trainers (ToT)-Seminar fand im Oktober mit zehn Frauen aus verschiedenen Gemeinden der Moravian Church statt. Ein weiteres wichtiges Thema ist nachhaltige Landwirtschaft. Die steigenden Preise für Dünger lassen das Interesse an natürlichen Alternativen wachsen. Im Dezember wurden dazu Schulungen zur Bodengesundheit durch geführt, die auf große Resonanz stießen. Viele Teilnehmerinnen wollen die Methoden in der aktuellen Regenzeit umsetzen. Auch der Schaugarten entwickelt sich gut. Neben Heil- und Nutzpflanzen wie Moringa, Zitronengras und Tomaten läuft die Kompostproduktion erfolgreich. All diese Fortschritte zeigen, wie wertvoll das FTC als Lern- und Begegnungsort in Mzuzu ist – für nachhaltige Entwicklung und für die Stärkung von Frauen in den Gemeinden. |
| | |
| | | | Kindergarten in Pemba wächst weiter | | |
Der Kindergarten der Moravian Church in Pemba wurde im Februar 2024 mit nur acht Kindern eröffnet. Heute werden dort bereits 55 Kinder betreut und unterrichtet. Dieser Erfolg ist ein wichtiger Schritt in der Bildungsarbeit vor Ort. Zu den bereits erreichten Meilensteinen gehören ein sicherer Spielplatz, der den Kindern eine geschützte Umgebung zum Spielen und Lernen bietet, sowie ein Schulfahrzeug, das den Transport der Schüler ermöglicht. Auch die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Gelände wurden erheblich verbessert, um den Kindern einen sicheren Raum zu bieten. Zudem konnte die Qualität der Bildungsarbeit durch die Anschaffung von Druckern und Laptops weiter gestärkt werden, was den Lehrkräften hilft, den Unterricht effizienter und abwechslungsreicher zu gestalten. Diese Fortschritte tragen maßgeblich dazu bei, den Kindern eine gute Grundlage für ihre Zukunft zu bieten. |
| | |
| | | | Förderverein des Kirchenbezirks Mühlacker startet Freiwilligenprogramm mit der Moravian Church in Tansania | | |
Am 5. März unterzeichneten Bischof Robert Pangani, Präsident der Moravian Church Tansania South West Province, und Michael Gutekunst, Vorsitzender des Fördervereins zur Unterstützung der Partnerschaft mit der Moravian Church im Südwesten Tansanias, einen Kooperationsvertrag für ein neues Freiwilligenprogramm. „Gemeinsam können wir es jungen Menschen ermöglichen, einen Freiwilligendienst in einem anderen Land, in einer anderen Kultur zu erleben. So teilen wir Glauben und Leben miteinander“ freut sich Michael Gutekunst über das gemeinsame Unterfangen. Seit über 40 Jahren verbindet den Evangelischen Kirchenbezirk Mühlacker und die Moravian Church in Tansania eine lebendige Partnerschaft. Vor vier Jahren gründete sich der Förderverein, um unter anderem ein Freiwilligenprogramm zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Württemberg ermöglichte das weltwärts-Programm tansanischen jungen Erwachsenen einen Freiwilligendienst in Süddeutschland. Gleichzeitig reisten mehrere junge Deutsche dank des Vereins nach Tansania, um dort zu unterstützen und nachhaltige Erfahrungen zu machen. Zur kompletten Meldung hier. |
| | |
| | | | Sternberg: Spielnachmittag gegen Ende des Fastenmonats Ramadan | | |
Am Abend des 29. März 2025 endet in diesem Jahr der islamische Fastenmonat Ramadan, in dem die Gläubigen in besonderer Weise zu Wohltätigkeit verpflichtet verpflichtet sind. Am 30. März 2025 folgt dann das Eid al-Fitr, das Fest des Fastenbrechens. Aus diesem Anlass hatten zwei Organisationen am 20. März 2025 eine Überraschung für die Kinder und Jugendlichen im "Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf den Sternberg" bei Ramallah (Palästina, Westjordanland) parat: Das Frauenkomitee der "Turmus’ayya Charitable Association" und einige Kinder aus der Turmus‘ayya Girls Secondary School übergaben den Förderschülern und Förderschülerinnen auf dem Sternberg kleine Geschenke, und sie organisierten eine Reihe von interaktiven Sport- und Freizeit-Aktivitäten. Turmus’ayya ist eine 4.000-Einwohner-Stadt in knapp 20 Kilometer Entfernung von Ramallah. Schon seit den 1980er Jahren kooperiert das Sternberg-Förderzentrum mit den palästinensischen Dörfern in der Umgebung. Einige Bilder hier. |
| | |
| | | | Fastenbrechen-Mahlzeit auf dem Sternberg mit "amideast" | | |
Im islamischen Fastenmonat Ramadan, der traditionell auch der Wohltätigkeit gewidmet ist, sorgte die US-amerikanische Bildungs- und Hilfsorganisation amideast mit Sitz in El-Bireh am Sonnabend, dem 23. März 2025, für einen besonderen Festtag im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westjordanland). Die Leitung des Förderzentrums bedankte sich auf Facebook "für die wunderbaren Freizeitaktivitäten, die amideast für eine Gruppe aus unserer Einrichtung vorbereitet hatte. Es war ein Tag voller Freude und voller Glück, als unsere Förderschülerinnen und Förderschüler die warme Ramadan-Atmosphäre genossen und an unterhaltsamen Aktivitäten teilnahmen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zauberten." In die gemeinsamen Stunden mit den Menschen von amideast integriert war eine abendliche Mahlzeit zum Fastenbrechen nach Sonnenuntergang, Iftar genannt. Einige Bilder hier. |
| | |
| | | | Junge Freiwillige aus Dänemark besuchten Brüdergemeine auf Sansibar | | |
Unter dem Datum des 14. März 2025 berichtet Arngeir Langås über den Besuch von vier jungen Freiwilligen aus Dänemark bei der Brüdergemeine und bei der lutherischen Kirche auf Sansibar. Bei dem Besuch waren auch die vier dänischen Langzeit-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen in Tansania sowie Arngeir Langås, der Generalsekretär der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark, zugegen. Siehe den Artikel in Dänisch hier. Die Gruppe wohnte im Zanzibar Retreat Hotel, sie besuchte die einzige Brüdergemeine auf Sansibar, sie schwamm in Indischen Ozean und sie besuchten die Stone Town, das historische Zentrum der islamisch geprägten Gewürzinsel, und sie hatte wichtige Begegnungen im Zanzibar Interfaith Centre. Dort sprachen die Dänen mit Einheimischen, die über große Erfahrungen im christlich-muslimischen Dialog verfügen. Auch ein Besuch in der anglikanischen Kathedrale (UNESCO Welterbe), die auf dem alten Sklavenmarkt erbaut wurde, fehlte nicht. Bis zum Verbot des Sklavenhandels 1873 wurden über Sansibar hunderttausende schwarze Sklaven in alle Welt verschifft. |
| | |
| | | | Neue Schulmöbel für die Sekundarschule in Kipande | | |
Weil in einem Großcontainer, den zwei niederländische Firmen mit Maschinen für die Holzbearbeitung bzw. mit Technik für Wasserbohrungen auf den Weg nach Tansania bringen wollten, noch etwas Platz war, füllte die Missionsorganisation der Brüdergemeine in den Niederlanden diesen Platz kurzentschlossen mit Schulmöbeln für die tansanische Rukwaprovinz. Dabei wurde sie unterstützt von zwei wohltätigen Organisationen (De Baanderij in Gouda und water4everyone"). Mittlerweile sind die Möbel in der Sekundarschule in Kipande, fünf Kilometer entfernt von der Missionsstation Kilangala, angekommen. Die Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler halfen begeistert, die Spendenartikel für ihre Schule zu entladen, vor allem ihre eigenen neuen Schulbänke! Ein kurzes Video von diesem fröhlichen "Stuhl-Gang"hier. Im extrem kinderreichen Tansania kommt es immer wieder vor, dass nicht jedes Kind über eine eigene Schulbank und einen eigenen Stuhl verfügt. |
| | |
| | | | Ein weiterer Umzug der Tischlerschule in Sumbawanga | | |
Die Tischlerschule der Brüdergemeine in Sumbawanga, Tansania (Rukwaprovinz) ist schon mehmals umgezogen. Sie ist eine Gründung des Missionars Knud Elmo Knudsen von 2004. Damals befand sie sich in Kipili am Lake Tanganyika. Zuletzt war sie an die Waiseneinrichtung Peter’s House oberhalb von Sumbawanga angegliedert. Jetzt hat sie ihren endgültigen Ort in Sumbawanga-Majengo gefunden, wo auch eine Nähschule mit Internat angesiedelt ist. Die Tischlerschule mit aktuell 16 Azubis verfügt über eine geräumige Werkstatt sowie über ein innen gefliestes Toilettengebäude. Sie wird geleitet von Peter Kasama. Die Azubis lernen, Maßzeichnungen zu lesen, Möbel, Türen und Fenster herzustellen sowie Dachsparren und Dächer zu konstruieren. Der jüngste Auftrag, den die Azubis erledigten, war die Herstellung von Betten, Schränken, Tischen und Stühlen für das Internat der Nähschule. Jetzt bauen die Azibis die Möbel für ihr eigenes Internat. Das Rohmaterial für die Tischlerschule ist Eukalyptus- und Zedernholz, das auf Plantagen im Umland angebaut und herangefahren wird. Mehr in einem längeren Artikel von Svend Løbner, Christiansfeld, vom 18. März 2025 in Dänisch hier. |
| | |
| | | | Inzwischen drei evangelische Bischöfinnen im südlichen Afrika | | |
Bischöfe und Bischöfinnen aus der Lutherischen Kirchengemeinschaft im Südlichen Afrika (LUCSA), einer regionalen Ausprägung des Lutherischen Weltbundes (LWB) in Afrika, kamen Ende Februar 2025 unter der Überschrift Envisioning of Cooperative Future (Eine Zukunft ausmalen, in der wir zusammenarbeiten) in Johannesburg, Südafrika, zu einer Tagung zusammen. Die LUCSA ist eine Gemeinschaft von 15 LWB-Mitgliedskirchen aus zehn südafrikanischen Staaten. Bei der einwöchigen Tagung traf Rochelle Petrus, die erst jüngst geweihte erste Bischöfin der Brüdergemeine in Südafrika, auf zwei andere Bischöfinnnen im südlichen Afrika: auf Hilja Hamukwaya (Ostdiözese der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Namibia) und Naledzani Sikhwari (Norddiözese der Evangelisch-Lutherischen Kirche im Südlichen Afrika). Die Bischöfe und Bischöfinnen sprachen sich u. a. für ethisch-moralisches Führungswirken, Rechenschaftspflicht und Transparenz im täglichen Wirken aus. Mehr zum Bischofstreffen in Johannesburg in der Pressemeldung der LUCSA in Englisch hier. |
| | |
| | | | Bischofsbesuche bei 25 Gemeinden der "Moravian Church in Burundi" | | |
Die Moravian Church in Burundi besteht derzeit aus 49 Gemeinden. Von diesen möchte der burundische Bischof Pascal Benimana in Abstimmung mit der Kirchenleitung in diesem Jahr 25 Gemeinden besuchen, wie Zacharias Hakizimana, der Generalsekretär der Kirche, am 9. März 2025 bekanntgab. Einige der geplanten Besuche fanden bereits in den vergangenen zwei Wochen statt. Im Anschluss an den Bischofsbesuch in Gitobe gab es Seminare für Führungskräfte aus den Gemeinden Gitobe, Kidasha, Kibonde und Bugorora. Einige Bilder hier. Ein Lied des Gesamtchores (Kinder & Erwachsene) der Gemeinde Gitobe gibt es hier. Ein längeres Lied gibt es vom Männerchor Adona" der Gemeinde Gasuga. Siehe hier. Dem Kirchenaufbau diente schließlich auch ein Festgottesdienst am 16. März 2025 in Buhiga, an dem auch Christinnen und Christen aus Kanyange, Rwizingwe und Rudaraza teilnahmen. Einige Bilder hier. |
| | |
| | | | Gemeinschaftliches "Clean Up" in Genadendal am "Human Rights Day" | | |
Der 21. März wird in Südafrika alljährlich als Human Rights Day begangen. Südafrika hat die unveräußerlichen Menschenrechte in eine eigene Bill of Rights aufgenommen, in das Kapitel 2 der Verfassung der Republik Südafrika von 1996. Alle Artikel der Verfassung können vom Parlament nur mit einer Zweidrittelmehrheit geändert werden. Am diesjährigen "Human Rights Day" hatte die Brüdergemeine in Südafrika zusammen mit anderen Körperschaften (Missionsmuseum, IFreshAfrica, Theewaterskloof Municipality, local Spaza shops [informelle Hof-/Container-Läden], Church of God, Meulrivier Farm) ein gemeinschaftliches Clean Up mit anschließender Geselligkeit angesetzt. Die Sauberkeit und die Verschönerung der in ganz Südafrika bekannten Stadt liegt allen Einwohnerinnen und Einwohnern am Herzen. Auf Facebook hieß es einen Tag später: "Wir haben die Ärmel hochgekrempelt, denn jeder verdient ein Leben in einer sauberen und sicheren Umgebung". 50 Bilder vom Clean Uphier. |
| | |
| | | | Kirchenpräsident Lizwi Mtumtum aus Südafrika in Eppertshausen, Hessen | | |
Es war ein besonderer Moment in der evangelischen Friedensgemeinde Eppertshausen: Kirchenpräsident Lizwi Mtumtum von der Brüdergemeine in Südafrika besuchte die Gemeinde, und er nahm am 2. Februar 2025 auch einem Gottesdienst mit anchließendem Kirchenkaffee teil. Sein Aufenthalt hatte sich im Anschluss an die Partnerschaftskonsultation der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) im Hochtaunuskreis ergeben, an der Mitglieder aus allen Partnerkirchen und den Partnerschaftsausschüssen teilnahmen, wie die Friedensgemeinde mitteilt. Für die Friedensgemeinde war der Besuch eine Gelegenheit, die Verbindung zu ihrer Partnergemeinde im Süden von Kapstadt zu stärken. Sie hatte den kompletten Reinerlös ihres Gemeindefestes im Mai 2024 in Höhe von 600 Euro für die Kindergärten der Brüdergemeine in Südafrika im District 3 (Kastadt-Süd) gesammelt. Nun wurde der Betrag offiziell übergeben. Als Kanzelparament fungierte im Gottesdienst das Emblem der Brüdergemeine, das Lamm mit der Siegesfahne. Bilder vom Besuch hier. Schon seit vier Jahrzehnten gibt es eine besondere Partnerschaft zwischen dem Herrnhuter Kirchenbezirk Capetown South und dem Dekanat Vorderer Odenwald in der Propstei Starkenburg der EKHN. |
| | |
| | | | Kurzbericht von Michael Tesh aus Kenia | | |
Onward, der alle zwei Monate erscheinende Newsletter der Missionsgesellschaft der Südprovinz der Brüdergemeine in Nordamerika, veröffentlichte Anfang März 2025 ein paar Zeilen von Michael und Cecilia Tesh, die für die Brüdergemeine in Kenia arbeiten: "Uns als Familie geht es sehr gut. Es ist sehr heiß und trocken hier. Und nun ein kurzes Update darüber, was hier passiert. Im Waisenprojekt ›Ray of Hope‹ (Schimmer der Hoffnung/Lichtblick) konnten wir die Renovierung der Schule abschließen. Der Schlafsaal der Mädchen bekommt diese Woche ein neues Dach. Bitte betet für die neuen Kinder, die wir diese Woche aufnehmen. Und betet am Donnerstag dieser Woche für meinen Mitarbeiter Samuel und mich. Wir reisen zu einem Treffen mit den anderen Pastoren der Brüdergemeine im Land. Wir werden das Jahr 2025 durchplanen und uns neue Ziele setzen. Wir wollen als Kirche weiter wachsen. Vielen Dank für Eure Unterstützung." |
| | |
| | | | Vom "Nationalen Vorlesetag 2025" in Suriname | | |
Der 4. März war von der Regierung in Suriname zum Nationalen Vorlesetag 2025 ausgerufen worden. Das Ziel des Tages ist es, junge Menschen zum Lesen zu animieren und ihnen die Freude am Buch näherzubringen. An diesem Tag besuchen verschiedene einflussreiche Persönlichkeiten wie Minister, Bezirkskommissare, Journalisten, Schauspieler, Moderatoren, Sportler, Meinungsführer und andere prominente Surinamerinnen und Surinamer die Schulen, um den Kindern ihre Lebensweisheiten vorzutragen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. "Lesen ist gut für die Entwicklung des Gehirns und erweitert den Wortschatz. Lasst uns mit den Kindern lesen und die Entwicklung der Kinder fördern", meinte die First Lady von Suriname, Mellisa Santokhi-Seenacherry. Bilder vom Nationalen Vorlesetag 2025 an vier Grundschulen der Brüdergemeine in Paramaribo hier und hier und hier und hier. Nationale Vorlestage gibt es in Suriname seit 2003. |
| | |
| | | | Jetzt Telemedizin in Powakka im tropischen Regenwald von Suriname | | |
Die Ärztliche Mission in Suriname hat in Zusammenarbeit mit der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) in der indigenen Gemeinde Powakka im tropischen Regenwald - südlich von Paramaribo - ein innovatives Telemedizin-Projekt gestartet. Ziel dieses Projektes ist es, den Zugang zu hochwertigen Gesundheitsdienstleistungen zu erweitern und die Kosten für die Einwohner erheblich zu senken, die bisher für die medizinische Versorgung den weiten Weg in die Hauptstadt Paramaribo zurücklegen mussten. Durch dieses Programm haben die Einwohner von Powakka und der umliegenden Dörfer jetzt Zugang zu Fernkonsultationen und anderen wichtigen Gesundheitsdiensten. Das Projekt spiegelt das Engagement für eine gerechte Gesundheitsversorgung in unterversorgten Gemeinden wieder. Vertreter der beteiligten Organisationen nahmen am Projektstart teil, bei dem es Live-Demonstrationen der Telemedizin-Ausrüstung gab. Mehr in den Key News Surinamehier. |
| | |
| | | | Erinnerung an Dr. Sophie Redmond, eine Pionierin der Nächstenliebe | | |
Am 8. März 2025, dem Internationalen Frauentag", erinnerte die Zeister Missionsesellschaft in den Niederlanden an Dr. Sophie Redmond (1907-1955), eine Pionierin der Nächstenliebe und Gleichberechtigung. Als erste schwarze Ärztin in Suriname ebnete sie den Weg für Frauen in der medizinischen Welt und darüber hinaus. Ihre Arbeit war mehr als Medizin; sie war eine Missionarin und kämpfte für Gerechtigkeit und insbesondere für die Anliegen von Frauen. Medizinische Heilung und soziales Engagement gehörten für sie zusammen. Sie setzte sich für Benachteiligte ein und sorgte für Aufklärung in einfacher Sprache. Neben ihrer Arbeit als Ärztin war sie eine starke Stimme in der Gesellschaft. Durch Theaterstücke, Vorlesungen und politische Arbeit wollte sie Suriname voranbringen: alle sollten eine faire Chance bekommen. Als Mitglied der Brüdergemeinde in Suriname lebte sie ihren Glauben öffentlich. Ein Foto von ihr hier. |
| | |
| | | | Pastoralbrief der Bischöfe der Brüder-Unität in Nordamerika | | |
Unter dem Datum des 5. März 2025 veröffentlichten die derzeit zwölf Bischöfinnen und Bischöfe der Brüder-Unität mit Wohnsitz in Nordamerika einen Pastoralbrief. Original in Englisch hier. Übersetzung in Deutsch hier. In dem Brief sprechen die Bischöfinnen und Bischöfe ihre Sorge aus angesichts der tiefen gesellschaftlichen Spaltung in den USA. Sie bedauern die Verfälschung des Evangeliums zugunsten eines vermeintlich christlichen Nationalismus und einer strafenden Einwanderungspolitik. Insbesondere beschäftigt die Bischöfinnen und Bischöfe die Streichung staatlicher Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Sie schreiben: "Unsere Partner bei Katastrophenhilfe und der humanitärer Hilfe sind angesichts zumindest vorübergehender Mittelkürzungen dazu gezwungen, ihren Haushalt zu überarbeiten und Mitarbeiter zu beurlauben. Diese Veränderungen werden sich auf die Gemeinden auswirken, denen unsere Partnerorganisationen dienen." Die Bischöfinnen und Bischöfe schließen ihren Brief wie folgt: "Das Zeugnis der Anteilnahme wird heute dringend gebraucht. Mögen wir es gemeinsam geben." |
| | |
| | | | Gebäude der Brüdergemeine von 1926 in Kwethluk/Alaska niedergebrannt | | |
Wie die Medien in Alaska berichteten, sind die leerstehenden Gebäude der Brüdergemeine fünf Kilometer entfernt von Kwethluk/AK – früher Nunapitsinghak – am 2./3. März 2025 vollständig niedergebrannt. Das betrifft das große Nunapitsinghak Moravian Children’s Home (1973 geschlossen; zuletzt in Trägerschaft des United States Bureau of Indian Affairs), die Kirche und den Laden der Brüdergemeine sowie mehrere Nebengelasse. Ein Video vom Feuer hier. Ein längerer Bildbericht von KYUK Mediahier (auch mit historischen Fotos). Die Zerstörung der Gebäude erfolgte nicht willkürlich, sondern auf Beschluss des Ältestenrates der Brüdergemeine Bethel/AK, dem die Grundstücke gehören, zur Abwehr physischer und psychischer Gefahren, wie Pfarrer Clifford Jimmie mitteilte. Vor allem die Geschehnisse im Kinderheim waren für die dort bis 1973 untergebrachten indigenen Yipìk mit traumatischen Erlebnissen verbunden. Sie sollten gewaltsam von ihrer eigenen Kultur entfremdet und rasch amerikanisiert werden. In den jetzt niedergebrannten Gebäuden hatten in jüngster Zeit aber auch okkulte Aktivitäten stattgefunden und es war mit Drogen gehandelt worden. Der Ältestenrat in Bethel/AK überlegt jetzt, wie mit den Brandresten und den leeren Grundstücken weiter zu verfahren ist. |
| | |
| | | | Losungen 2025 nun auch in Labrador eingetroffen | | |
Ende Januar 2025 sind die Herrnhuter Losungen endlich auch in den kleinen, abgelegenen Siedlungen in Labrador angekommen. Das Gemeinhelfer-Ehepaar McKinley und Darlene Winters in der Hopedale Moravian Church postete: "Hallo Facebook-Freunde! Wir danken euch für eure Geduld. Die Moravian Daily Texts 2025 wurden am 15. Januar 2025 im Frachtraum von Air Borealis in Happy Valley/Goose Bay eingelagert und dann nach Hopedale verschickt. Wir danken dem Komitee der OKâlaKatiget Society, unserem mährischen Bischof Chris Gieseler und seiner Frau Tina sowie Carl, Jill und Mike, die die Büchersendung in den USA im Vertriebszentrum fertiggemacht haben. Sobald die Sendung hier in Hopedale eintrifft, werden wir Euch benachrichtigen und die Losungsbücher ausliefern. Friede sei mit euch!" Das Ehepaar McKinley und Darlene Winters hat drei Kinder; es stammt aus Labrador und wurde erst 2021 ordiniert. Mehr zum Lebensweg des Ehepaares in Englisch hier. |
| | |
| | | | Brüdergemeine auf Kuba kennt Details zur Erschaffung der Frau | | |
Auch die kleinen und noch jungen Brüdergemeinen auf Kuba begingen am 8. März 2025 den Internationale Frauentag mit besonderen Ehrungen für die Frauen. Auf Facebook verlinkte die Brüdergemeine Ebenezer in der Stadt Santa Clara einen Post, in dem es heißt: "In Kuba gibt es ein Sprichwort, das besagt: ›Ein Stück Land ist so viel wert wie der Mann, der es bewirtschaftet.‹ Wir sollten dieses traditionelle Sprichwort um ein weiteres, neues Sprichwort ergänzen: ›Ein Mann ist so viel Wert, wie er seiner Frau Möglichkeiten zu Entfaltung gibt.‹ Und dann findet sich in dem Facebook-Post noch eine kurze, anonym überlieferte Geschichte, die detailliert davon erzählt, wie es beim Schöpfungsakt zuging, als Gott nach dem Mann schließlich noch die Frau machte und wie Gott einem neugierigen Engel, der ihn bei der Schöpfung der Frau beobachtete, das Wesen und Funktionieren der Frau erklärte. Die ganze Geschichte in deutscher Übersetzung hier. |
| | |
| | | | "Commonwealth Gottesdienst" in Saint John‘s auf Antigua | | |
Antigua und Barbuda ist ein tropisches Land in der östlichen Karibik. Der zu den Kleinen Antillen gehörende Staat war bis 1981 eine britische Kolonie; seitdem gehört er zum British Commonwealth. Weil am 10. März 2025 weltweit der Commonwealth Day begangen wurde, fand schon am 9. März 2025 in der Spring Gardens Moravian Church in der Landeshauptstadt Saint John’s ein Commonwealth Gottesdienst statt, der als Jugendgottesdienst gefeiert wurde. Ein Video von dem zweistündigen Gottesdienst, in dem unter anderem die Youth Steel Band der Gemeinde und mehrere Kinder- und Jugendchöre musizierten und der live im Fernsehen übertragen wurde, hier. Das diesjährige Tagesmotto Gemeinsam gedeihen wir würdigte das Miteinander der aktuell 56 Commonwealth-Staaten, die durch gemeinsame Werte vereint sind. Der Gottesdienst brachte die Regierung, Vertreter von Commonwealth-Organisationen, Mitglieder der Zivilgesellschaft und einige Pfadfinder zu einem Dankgottesdienst zusammen. Auch mehrere Mitglieder des Nationalkongresses waren in dem Festgottesdienst anwesend. Siehe auch die Mitteilung hier. |
| | |
| | | | Gebetstag für die Brüdergemeine in Brasilien | | |
In der Brüdergemeine in Nordamerika wird der dritte Donnerstag im März alljährlich als Gebetstag für die Brüdergemeine in Brasilien begangen. Die dortige Kirche besitzt seit der Unitätssynode 2023 in Südafrika den Status einer im Aufbau befindlichen Arbeit der weltweiten Brüder-Unität. Das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika begleitet die Geschwister in Brasilien in besonderer Weise, seit sie vor etwa acht Jahren erstmals mit der Brüdergemeine in Verbindung kamen. Mauricio Melo, der Pfarrer der Brüdergemeine in Brasilien, hat die folgenden Fürbittanliegen aufgeschrieben: 1) Betet darum, dass wir einen Gottesdienstraum finden, der uns selbst gehört. 2) Betet darum, dass wir über die finanziellen Mittel verfügen, alle unsere Dienste aufrechtzuerhalten. 3) Betet darum, dass sich immer wieder neue Mitglieder unseren Gemeinden anschließen. 4) Betet um Einheit beim weiteren Aufbau der Brüdergemeine in Brasilien. 5) Betet für die politische Führung unseres Landes. Siehe in Englisch hier. |
| | |
| | | | Neuer Band der historisch-kritischen Zinzendorf-Werksausgabe erschienen | | |
Im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen erschien soeben ein neuer Band der historisch-kritischen Zinzendorf-Werksausgabe mit geplant 10 Bänden. Der Band 4.2 enthält Texte Zinzendorfs, die in Zusammenhang mit seinen Reisen nach St. Thomas (1739), Genf (1741) und Pennsylvanien (1742) stehen, und besitzt daher große missionsgeschichtliche Relevanz. Der Band wurde herausgegeben von Dietrich Meyer unter Mitarbeit von Rudolf Dellsperger, Peter Lauber, Paul Peucker und Peter Vogt. Er hat 644 Seiten und kostet 140 Euro. ISBN: 978-3-525-50212-9. Zu lesen sind - mit Anmerkungen und Kommentaren versehen - Werke aus Zinzendorfs umfangreichen, früher veröffentlichten Schriften, aber auch Werke aus seinem archivalischen Nachlass (u. a. Aufzeichnungen über Zinzendorfs Reise nach St. Thomas im Jahre1739, die Protokolle der sieben sogenannten Pennsylvanischen Synoden 1742 und die Berichte über Zinzendorfs Reisen zu den indigenen Völkern Nordamerikas 1742. Mehr hier (in Deutsch) und hier (in Englisch). |
| | |
| | | - Die in Herrnhut schon 1731 nachweisbare Tradition, zu Gottes Ehre im Kirchensaal auf Blasinstrumenten zu musizieren, ist durch die Mission nur in wenige überseeische Unitätsprovinzen verpflanzt worden: Bläserchöre gibt es heute – außer in Europa – nur noch in den Provinzen Nordamerika-Nord und Süd, Südafrika und Labrador. Dass es auch in Suriname einmal den Versuch gab, junge Einheimische in einem Bläserchor zu sammeln, daran erinnert das Jugendzentrum der Brüdergemeine in Paramaribo. In einem Facebook-Post hieß es am 7. März 2025: "Bruder Wim Veer gründete den Bläserchor Unitas. Die Übungseinheiten fanden im Jugendzentrum statt. Was für eine Zeit!" Ein Bild hier.
- Am Donnerstag, dem 6. März 2025, fand in dem Missionsdorf Kipili am Lake Tanganyika, Tansania (Westprovinz), die Neueröffnung einer Nähschule statt. Auf Facebook hieß es. "Wir loben und wir danken Gott, dass er dieses Projekt möglich gemacht hat. Acht Bilder von der Eröffnungs-Zeremonie hier.
- Die Saron School der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, führte am 8. März 2025 von 9 bis 14 Uhr einen Schulbasar durch. Das Motto lautete: "Team work makes the dream work". Siehe hier. Eintritt: 10 Suriname-Dollar (25 Euro-Cent). Verpflegung und Geselligkeit gab es vor Ort. Mit den Einnahmen des Basars sollen Verbesserungen an der Elektroanlage der Schule vorgenommen werden.
- Die Moravian Mission School in Leh, Ladakh, am Fuße des Himalaja sucht zum sofortigen Dienstbeginn Lehrkräfte für den Naturkunde- und den Mathematik-Unterricht. Ein Poster hier.
- Ayasha Shakaya und Kajal Shresta, zwei Sportlehrerinnen an der "International Kindergarten & Shristi Academy" der Brüdergemeine in Kathmandu, Nepal, sind landesweit bekannte Taekwondo-Größen. In einem kurzen Interview erzählen sie von ihrem Sport-Engagement. Siehe hier.
- Am 12. September 1831 wurde in der großen Missionsstation Genadendal, etwa 100 Kilometer östlich von Kapstadt gelegen, nationale Bildungsgeschichte geschrieben. Unter der Leitung des schwedisch-stämmigen visionären Missionars und Pädagogen Hans Peter Hallbeck (1784–1840) eröffnete in Genadendal der erste Kindergarten in ganz Südafrika. Es konnten alsbald 144 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren willkommen geheißen werden. Bilder hier.
- Am 10. März 2025 nahm mit Christolino Pêrel aus Calitzdorp eine neue Mitarbeiterin ihren Dienst im Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal auf. Sie konnte über Fördermittel aus dem "Extended Public Works Programme" (EPWP) angestellt werden. Ihre Aufgabe wird es sein, die wertvollen Bestände des Museums zu bewahren und zu digitalisieren und so dafür sorgen, dass das Erbe von Genadendal für künftige Generationen zugänglich und erlebbar bleibt. Ein Foto von Christolino Pêrel hier.
- Viele Bilder von der Veranstaltung der Brüdergemeine in Lettland amDienstag, dem 11. März 2025, in der Bibliothek von Valmiera mit dem Titel Von der Alphabetisierung der Bauern zum Staat Lettland gibt es hier. In die Veranstaltung integriert war die Vorführung des neuen Dokumentarfilmes Die Brüdergemeine in Livland. Gundars Ceipe, der Pfarrer der Brüdergemeine in Lettland und Initiator des Filmes, sprach zum Publikum. Die in den USA und in Lettland bekannte Schauspielerin Ilze Dauvarte, deren Vorfahren einst in Vecdaudži lebten und die Brüdergemeine maßgeblich unterstützten, präsentierte eine Reihe von Gegenständen, Fotos und anderen Dokumenten aus dem Familienarchiv.
- Wie der in Suriname kürzlich begangene Nationale Vorlesetag in der Marcel Ria Schoo" mit dem Fußballstar Sylvian Sedney begangen wurde, zeigen die Bilder hier. Wie der Tag mit zehn Personen von der Kader-Schmiede Junior Chamber International Skillful Young Managers an der Bischof R.E.C. Doth School verlief, zeigen die Bilder hier. Beide Schulen befinden sich in Paramaribo.
- Das Bethlehem Moravian College in Malvern/St. Elizabeth auf Jamaica wirkt mit bei einer Research Conference des Teachers‘ College of Jamaica vom 9. bis 11. April 2025. Die Konferenz steht unter dem Titel: "Transformative Bildung für eine nachhaltige Zukunft: Personalausrichtung und Kompetenzentwicklung". Siehe hier.
- Die Brüdergemeine in Dänemark lädt für Sonntag, den 25. Mai 2025, ab 10 Uhr zu ihrem jährlichen Missionsfest nach Christiansfeld bei Kolding ein. Siehe hier.
- Am Nachmittag des 9. Mai 2025 werden an vielen Orten in Südafrika die Menschen in großen Sälen oder auf Straßen und Plätzen und Wiesen an einer Langtafel zusammenkommen, um den 100. Jahrestag der offiziellen Anerkennung der Sprache „Afrikaans“ zu feiern. Eine nationale Initiative hatte zu Langen Tischen für Afrikaans aufgerufen, an denen zusammen geredet und gespeist wird. Auch in Genadental wird es eine solche Langtafel geben. Siehe hier.
- Das junge Pfarrer-Ehepaar McKinley und Darlene Winters in Hopedale, Labrador, stellte den Gemeindegliedern einige Tools zur Kompetenzentwicklung im Alltag zur Verfügung. Diese sollen dabei helfen, in den Familien keinen Stress aufkommen zu lassen und persönlich voranzukommen. Siehe hier.
- Viele Bilder von der Zwölf-Tage-Reise einer 20-köpfigen Gruppe aus Zeist/NL nach Suriname gibt es hier. Die Reisenden hatten unvergessliche Erlebnisse in Paramaribo, auf der Judensavanne und auf der Plantage Frederiksdorp, bei einem Gottesdienst in der Combékerk und bei einer abenteuerlichen Korjal-Fahrt mit Sonne und Sturmwind über die Stromschnellen der oberen Suriname nach Kumalu und Djumu.
- Sieben Bilder von den Rezitationen der Sonntagsschul-Kinder der Mount Tabor Moravian Church in St. John auf Barbados im Gottesdienst am Sonntag, dem 16. März 2025, hier (bitte auf den Pfeil rechts klicken). Auch an den Schriftlesungen im Gemeindegottesdienst sind die Kinder gemäß ihren Gaben beteiligt.
- Ein Dutzend Fotos von der Begräbnisfeier für Eenok Haamer, den Hauptältesten der Brüdergemeine in Estland, am 8. März 2025 in der lutherischen Kirche in Mustvee am Peipussee – siebenmal so groß wie der Bodensee – gibt es hier. Hinzugefügt sind die Worte: "Wir wollen euch nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid. Denn wir glauben, dass Jesus die, die entschlafen sind, mit sich führen wird (1. Thess. 4,13f).
- Die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse der "Friedrich Staehelin School" der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, besuchten am 19. März 2025 im Rahmen der "Global Money Week" die Stände einiger nationaler Geldinstitute auf einer Banken-Messe in Paramaribo. Die Schulleitung schrieb anschließend: "Sehr interessant! Wir konnten wegen der Informationsfülle nicht alle Stände besuchen. Allen Beschäftigten der Republic Bank, der Surinaamse Postspaarbank, der Godo Bank und der Surinaamse Volkscredietbank gilt unser herzlicher Dank!" Viele Bilder hier.
|
| | |
|
|
Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.
Alle durch die Nutzung des Newsletters anfallenden personenbezogenen Daten werden mit Hilfe unseres Service-Dienstleisters ausschließlich für den Versand des Newsletters genutzt. Eine Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf von E-Mail-Adressen findet nicht statt.
All submitted personal data will be used exclusively for sending the newsletter. There will be no disclosure to third parties or selling of e-mail addresses.
|
|
|
|
|
Sollte Ihr E-Mail-Programm ihn nicht korrekt darstellen, können Sie diesen Newsletter in Ihrem Browser anzeigen.
If your e-mail program does not display it correctly, you can view this newsletter in your browser..
Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich beim Newsletter-Service auf unserer Website www.herrnhuter-missionshilfe.de mit %PERS_EMAIL% am %PERS_DATE% %PERS_TIME% angemeldet haben bzw. eine Anmeldung mit Wirkung zu diesem Zeitpunkt auf einem anderen Wege veranlasst haben.
You are receiving this newsletter because you have registered with the Newsletter-Service on our website www.herrnhuter-missionshilfe.de using %PERS_EMAIL% on %PERS_DATE% %PERS_TIME%.
Wenn Sie den "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Newsletter abbestellen.
If you wish to unsubscribe from the "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter click the following link: Unsubscribe newsletter.
|
|
|
|
|
|