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| | | | Begegnungsreise nach Suriname 2026 | | |
Die Herrnhuter Missionshilfe lädt zu einer Begegnungsreise nach Suriname ein. Die Reise soll 27.02.-10.03.2026 stattfinden. Auf dem Programm stehen Begegnungen mit Gemeinden und Einrichtungen der Brüdergemeine in der Hauptstadt Paramaribo. Dabei sollen die unterschiedlichen ethnischen Gruppen besucht und die soziale Arbeit der Kirche erlebt werden. Bei einem Ausflug ins Binnenland kann der oftmals noch unberüherte tropische Regenwald mit all seinen prächtigen Pflanzen besichtigt werden. Bei der Begegnung mit den ländlichen Gemeinden stehen ihre Lebenssituation und die Herausforderungen im Mittelpunkt. Nähere Informationen zur Reise gibt es hier. Bei Fragen kann auch Almut Clemens kontaktiert werden. Alle interessierten Personen sind herzlich eingeladen! |
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| | | | Staatliche Bildungs-Kommission zu Arbeitsgesprächen im Sternberg-Förderzentrum | | |
Die leitenden Mitarbeitenden des Star Mountain Rehabilitation Centers SMRC, Sternberg, Palästina (Westjordanland), erhielten am 25. Januar 2025 Besuch von der Commission for Education and Vocational Training in Palestine im nahen Ramallah. Der Kommission gehörten an Saida Shoaibat und Saif Al-Anati. Im Leitbild der Kommission heißt es: "Wir sind eine nationale Kommission, die ein integriertes Berufsbildungs- und technisches Ausbildungssystem anstrebt, das sich durch Effizienz und Qualität auszeichnet, das Innovation und Unternehmertum fördert und das auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes im Zusammenhang mit dem technologischen Fortschritt reagiert, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Den Wandel streben wir an durch Politikgestaltung, Gesetzgebung, strategische Planung und Entwicklung von Programmen und Lehrplänen." Die Kommission und das SMRC verabredeten für die Zukunft eine verbindliche Zusammenarbeit. Drei Bilder hier. |
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| | | | "Ahuas Spotlight" für den Winter 2025 erschienen | | |
Die Winterausgabe 2025 des Newsletters Ahuas Spotlight wurde jetzt vom Board of World Mission BWM veröffentlicht. Siehe hier. Der Newsletter informiert über die Clinica Evangelica Morava in Ahuas an der honduranischen Mosquitia. Erzählt wird von der Herbstsitzung 2024 des Medical Board. Dabei konnten u. a. Erfolge bei der präventiven Gesundheitserziehung festgestellt werden. Hilfebedarf wurde angemeldet hinsichtlich der Mitarbeiterschulung und der Ausstattung der abgelegenen Klinik mit Technik und Medikamenten. Zur Kenntnis gebracht werden in dem Newsletter weiterhin Patientenschicksale. Dr. Maylo Wood erzählt beispielsweise die Geschichte eines 38-jährigen Mannes, dessen Leben nach einem geplatzten Blinddarm infolge einer ausgebliebenen Operation über Wochen hinweg stark gefährdet war. Ein weiteres großes Thema im Newsletter ist das Kinder-Ernährungsprogramm. |
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| | | | Vorbereitung für Süd-Nord-Austausch von EMS | | |
Vier junge Mitglieder der Moravian Church South Africa MCSA bereiten sich derzeit auf ihren Freiwilligendienst in Deutschland vor. Zingce Dyonase, Anesteen Leander, Faith Joy Daniels and Leighlin Burts werden Anfang März mit dem Ökumenischen Freiwilligenprogramm der Evangelische Mission in Solidarität EMS nach Deutschland entsendet. Dort werden zwei von ihnen in Kindergärten eingesetzt und zwei werden auf dem Herrnhaag leben und arbeiten. Zur Vorbereitung auf dieses Abenteuer absolvieren alle vier gemeinsam einen mehrwöchigen Deutschkurs. Am letzten Januarwochenende trafen sich die Freiwilligen außerdem in Kapstadt zu einem Vorbereitungsseminar. Die ehemaligen Freiwilligen Zikhona und Courtney berichtet hierbei von ihren Erlebnissen und gaben viele praktische Tipps. Kommunikationstrainerin Anna Katharina Opio sensibilisierte die Gruppe für mögliche (kulturelle) Missverständnisse und gemeinsam wurden Strategien entwickelt, damit umzugehen. Desweiteren gab es einen kleinen Vorgeschmack auf die deutsche Esskultur. Die südafrikanischen EMS-Freiwilligen erhalten große Unterstützung von ihrer Kirchenleitung, insbesondere von Sr. Boneta Neethling, die alle organisatorischen Herausforderungen mit großer Hingabe meistert. |
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| | | | Neujahrsgruß 2025 und Fürbitt-Aufruf der Leitung der Brüdergemeine in Nikaragua | | |
In einem Neujahrsgruß der Leitung der Brüdergemeine in Nikaragua heißt es im Eingangsteil nach den Segenswünschen: "Das Jahr 2025 sei ein Jahr, in dem wir unsere Beziehung zu Gott, zu unseren Geschwistern und zur gesamten göttlichen Schöpfung wiederherstellen; ein Jahr der Befreiung von den Ketten, von Hass, Neid, Egoismus; ein Jahr der Wiederherstellung von Liebe, Solidarität und Brüderlichkeit; ein Jahr der Versöhnung und Einheit der Kirche. ›Denkt nicht mehr an das, was früher war. Auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, ich mache etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste.‹ (Jes. 43,18f). 2025 sind wir Moraven in Nikaragua aufgerufen, einen Meilenstein in unserer Geschichte zu legen, indem wir mit Gottes Hilfe die Synode der Einheit abhalten, die auch die neue Verfassung verabschieden soll, geplant für den 21. bis 26. Januar 2025. Die fünf Bischöfe und alle Mitglieder der Kirchenleitung bitten um Euer unermüdliches Gebet." Mehr in Spanisch hier. |
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| | | | Nikwisa Mwakamele besucht Berufsschulzentrum in Namtumbo | | |
Wie die Südprovinz der Brüdergemeine in Tansania am 15. Januar 2025 auf Facebook mitteilte, hat Nikwisa Mwakamele, die Verantwortliche der Provinz für den Bereich Witwen, Waisen und anderweitig vulnerable Kinder, dem Berufsschulzentrum der Brüdergemeine in Namtumbo einen Besuch abgestattet. Dieses steht unter Leitung von Barnabas Mulundi. Bei dem Besuch wollte Nikwisa Mwakamele sich davon überzeugen, dass die von ihr an das Vocational Training Center VTC (Berufsschule) vermittelten Jugendlichen die gewünschten Lernfortschritte machen. Nikwisa Mwakamele nutzte ihren Besuch, um mit dem Rektor sowie mit den Lehrkräften des VTC verschiedene Themen zu besprechen, sie zu ermutigen und sie zu harter Arbeit anzuspornen. Auf dem auf Facebook geposteten Foto (siehe hier) sind neben den beiden genannten Leitungspersonen einige geförderte Absolventinnen und Absolventen des VTC zu sehen. Mit blauem Kleid: Nikwisa Mwakamele. |
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| | | | Synode der Missionsprovinz Südasien hat in Kathmandu begonnen | | |
In der dritten Kalenderwoche 2025 hat in Kathmandu, Nepal, die zweite Synode der Missionsprovinz Südasien begonnen. Mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden sowie der pädagogisch-sozialen Einrichtungen aus Nordindien und Nepal waren zusammen, eingeschlossen Gäste aus Europa und dem benachbarten Myanmar, wo es seit mehreren Jahren etliche Freundinnen und Freunde der Brüdergemeine gibt. Die Synodalen schrieben: "Bitte betet für weitere fruchtbare Beratungen." Vielerorts ist das Gemeindeleben in der Missionsprovinz Südasien vor allem für junge Leute attraktiv und von ihm geht Ermutigung für den Alltag aus. Die Gemeinden finden Mittel und Wege, notleidene Mitmenschen in ihrem Umfeld matieriell und spirituell zu unterstützen. Beispiele dafür finden sich im 21-seitigen Jahresbericht 2024 der Brüdergemeine Shey. Siehe in Englisch hier. Wichtig für diese Weltregion ist die besondere Partnerschaft zur Britischen Unitätsprovinz. |
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| | | | Experimentelles Lernen an der "Moravian Mission School" in Leh, Ladakh | | |
Spannende Tage mit experimentellen Lerneinheiten erlebten die Kinder und Jugendlichen an der Moravian Mission School in Leh, Ladakh (Nordindien) um den Jahrenswechsel 2024/2025. Einige Jugendliche nahmen an einem Lager des National Cadet Corps (NCC) teil, das den indischen Streitkräften zugeordnet ist. 50 Bilder hier. Einige andere Jugendliche zelebrierten ihren Abschied von der Schule. 50 Bilder hier. Ein Studientag mit Besuch auf dem Markt war der gesunden Ernährung gewidmet. 30 Bilder hier. Bei zwei weiteren Studientagen Turning Trash to Treasure und From Kitchen Novices to Cooking Experts ging es um die Herstellung schöner Dinge aus Abfallprodukten bzw. um die Vermittlung von Küchen-Kompetenzen. 12 bzw. 18 Bilder hier bzw. hier und hier. Schließlich konnten auch noch Handarbeits-Techniken erlernt werden – 30 Bilder hier – und Methoden umweltfreundlichen Bauens wurden vorgestellt. 20 Bilder hier. |
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| | | | Barrington Daley predigte während der "National Heritage Week 2024" auf Jamaika | | |
Barrington Daley, der Präsident der Brüdergemeine auf Jamaica und den Cayman-Inseln, predigte beim Gottesdienst während der National Heritage Week 2024 in Kingston, Jamaika. Siehe den Bericht von Chris Patterson im Jamaica Information Servicehier. Der Kirchenpräsident meinte u. a.: "Was für ein Erbe hinterlassen wir? Geben wir Werte wie Liebe, Gerechtigkeit und Einheit weiter oder lassen wir Spaltung, Selbstsucht und Gier unter uns aufkommen? Die Fackel wurde an uns weitergegeben: Wie gehen wir mit ihr um? Lassen wir sie hell brennen oder lassen wir zu, dass sie flackert und schließlich erlischt? Wir alle sind dafür verantwortlich, die Zukunft zu gestalten. Beim Kulturerbe geht es nicht nur um die Helden in der Vergangenheit, sondern auch um heute zu treffende Entscheidungen." Sir Patrick Allen, der Generalgouverneur von Jamaika, unterstrich: "Wir müssen mit unserem Umgang mit dem nationalen Kulturerbe sicherstellen, dass künftige Generationen stolz auf uns sind." |
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| | | | Bischofsgruß und Nachrichten aus der Brüdergemeine in Guyana | | |
Brinmore Phaul aus Guyana (früher ein Teil von Niederländisch Demerara, dann British Guyana), Bischof der Brüder-Unität, hat sich Anfang 2025 mit einem Grußwort und mit einer kurzen Schriftauslegung an die 700 Mitglieder der Brüdergemeine in Guyana in acht Gemeinden gewandt. Siehe hier. Brinmore Phaul ist der erste einheimisch Bischof der Brüder-Unität aus diesem drittältesten Missionsland der Brüdergemeine. Er betont in seinem Grußwort, die Menschen sollten im neuen Jahr nicht daran zweifeln, dass Gott seine Verheißungen erfüllen wird. Auch schwierige Tage in den Wechselfällen des Lebens könnten für uns alle zu Tagen werden, in denen Gottes Gnade, Barmherzigkeit und Treue uns in besonderer Weise hindurchträgt. - Ein Miterleben der Predigtversammlung der Georgetown Moravian Church am 19. Januar 2025 hier. Eine digitale Einladung mit Musik zum sonntäglichen Kindergottesdienst der Calvary Moravian Church in Queenstown hier. |
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| | | | Das "Museum für Druckgeschichte" in Genadendal | | |
In Genadendal, Südafrika, gibt es nicht nur das Missionsmuseum der Brüdergemeine, sondern auch noch ein Museum für Druckgeschichte. Foto hier. Dieses Museum existiert seit 2003, als die erfolgreiche Druckerei (mit Heidelberger Druckmaschinen) nach Kapstadt verlegt und im Gebäude der Druckerei ein Museum eingerichtet wurde. Die alte Druckerei entstand 1858 auf Initiative des avantgardistischen Missionars Hans Peter Hallbeck (mit hölzerner Gutenberg-Presse aus den Niederlanden) und wurde 1960 erweitert. Fotos von den Bauarbeiten hier. Im Jahre 1914 kam es in der alten Druckerei zu einer frühen publizistischen Gemeinschafts-Aktion. Herrnhuter Mission, Berliner Mission und Lutherische Kirche in Südafrika brachten hier die Zeitschrift Die Huisvried (Der Hausfreund) heraus. Später verantwortete diese Zeitschrift, deren Erscheinen erst kürzlich eingestellt wurde, nur noch die Brüdergemeine. Schon ab 1859 wurde die Zeitschrift De Bode (Der Bote) gedruckt; die meisten Druckerzeugnisse dienten der Bildungsarbeit der Brüdergemeine. Das Drucken und Binden von Büchern war ein Teil der Ausbildung am Lehrerseminar der Brüdergemeine in Genadendal, gegründet 1837, wo eine Fülle einheimischer Lehrkräfte ausgebildet wurde. |
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| | | | Digitalisierung von 2.911 Fotos der brüderischen Mission aus Tansania und Südafrika | | |
Über das Digitalisierungs-Projekt International Mission Photography Archive sind jetzt historische Fotos aus den Archiven von 15 Missionsgesellschaften bzw. Kirchen öffentlich zugänglich: neben 2.911 Fotos aus dem Bereich der brüderischen Mission u. a. hunderte Fotos aus dem Bereich der Dänischen, der Basler, der Leipziger, der Hermannsburger und der Schottischen Mission. Siehe hier. Zu den Fotos der brüderischen Mission heißt es: "Die Fotos der Brüdergemeine aus den Jahren 1890 bis 1940 sind Teil der Sammlung, die physisch im Unitätsarchiv in Herrnhut aufbewahrt wird. Die Kirche wurde 1722 gegründet und war die erste protestantische Kirche, die ihre Vertreter nach West- und Südafrika schickte. Die digitalisierten Fotos aus dieser Sammlung konzentrieren sich auf zwei Missionsgebiete: Nyasa im heutigen südlichen Tansania und Südafrika West, das Gebiet nördlich und östlich von Kapstadt." Die ersten Fotos aus der Nyasa-Mission hier. |
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| | | | Die "Convo 2025" in Florida nimmt Gestalt an | | |
Am 21. Januar 2025 postete das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika auf Facebook: "Ab jetzt ist eine Anmeldung für die Convo (Convocation) vom 2. bis 7. Juli 2025 in Florida möglich. Kommt und seht, wie aus der Brüdergemeine eine Kirche mit einer Mission wurde. Findet heraus, wie wir heute einzeln oder gemeinsam Gottes Mission in die Tat umsetzen können. Die Convo ist gedacht für Jugendliche im Highschool-Alter. Das Thema lautet "MIA – mission in action today". Bitte notiert Montag, den 3. März 2025, um 19:00 Uhr (Ortszeit) in Eurem Kalender. Wir werden dann eine Info-Sitzung über Zoom abhalten, um alle Eure Fragen zur Veranstaltung zu beantworten! Wenn Ihr in der Zwischenzeit Fragen habt, dann füllt Sie bitte das Kontaktformular auf der Convo-Website aus, und unsere Angestellten beantworten gerne Eure Fragen. Kosten 800 US-Dollar". Zur Website der Convohier. Zur Anmeldung hier. |
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| | | | "Mount Tabor Moravian Church" auf Barbados wird 200 Jahre alt | | |
Im Jahre 2025 gedenkt die Mount Tabor Moravian Church in Bridgetown, Barbados, ihrer Gründung vor 200 Jahren. Die Jubiläums-Grafik auf einem großen Banner ist hier zu sehen. Das Jubiläums-Motto lautet: Celebrating the past – Creating a Future for All. Für 50 Barbados-Dollar (knapp 25 Euro) kann man zum Start in das Jubiläumsjahr an einem Event Dancing under the Stars am 14. Februar 2025 um 20 Uhr in der Mount Tabor Primary School teilnehmen. Ticket hier. An diesem Abend wird es viele Attraktionen geben: Musik von einer Live-Band, Auszeichnung der am besten gekleideten Frau und des am besten gekleideten Mannes sowie des am besten tanzenden Ehepaares, Karaoke-Wettbewerb, Speisen vom Grill und aus der Fritteuse, gekühlte Getränke, viele Tombola-Preise (u. a. Geschenkboxen mit Artikeln für das Bad und die Körperpflege), ein kleines Geschenk für alle. |
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| | | - Die Freundinnen und Freunde des Missionsmuseums der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, haben für den 28. Februar 2024 zu einer Valentinstags-Feier im Museumsgarten eingeladen. In der Einladung heißt es: "Erlebt einen unvergesslichen Abend voller Liebe, Tradition und Romantik unter dem Sternenhimmel, umgeben von Geschichte und in direkter Nachbarschaft des historischen Birnbaums, der von dem Missionar Georg Schmidt 1738 gepflanzt wurde. Erlebt Live-Unterhaltung! Genießt leckere Getränke! Eine Nacht zum Genießen." Ein Poster hier.
- Auf den Webseiten der Tartu Academy of Theology (TAT) in Tartu, Süd-Estland, wurde kürzlich ein Video-Interview mit Eenok Haamer, dem Gründer der Akademie und greisen Hauptältesten der Brüdergemeine in Estland veröffentlicht. Siehe hier. Eenok Haamer meinte: "Die TAT, gegründet 1992, ist ein Projekt, das Gott zum Wohle einer kleinen Nation, des estnischen Volkes, initiiert hat."
- In Deutschland bekannt und beliebt sind die Bläserinnen und Bläser der Brüdergemeine in Südafrika, deren Bläserchöre verschiedene Direktpartnerschaften nach Deutschland pflegen und ereinzelt auch schon an Bläsertagen der Brüdergemeine in Europa teilgenommen haben. Im Novemver und Dezember 2024 hat die Moravian Brass Band Union of South Africa mehrere hundert aktuelle Fotos online gestellt. Siehe z. B. hier und hier.
- Schon vor einigen Wochen ist Manuel Verástegui, der Pfarrer der Iglesia Morava Somos Uno in Lima, Peru, dazu übergegangen, nahezu täglich die Auslegung eines Bibelverses und einen kurzes Gebet auf Facebook zu posten. So erreicht er seine Gemeinde in der Neun-Millionen-Metropole und in deren Umfeld. Siehe hier. Neben der Brüdergemeinde Somos Uno (Wir sind eins) gibt es in Lima noch die Gemeinde Rey de Gloria (König der Herrlichkeit) und drei Hauskirchen im Stadtbezirk San Juan de Lurigancho.
- Unter Beteiligung von 25 Mädchen fand im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) vom 17. bis 19. Januar 2025 ein Seminar zur Umwelterziehung statt. Dieses war Teil des sich über mehrere Monate erstreckenden Programms Positive Participation for Youth. 17 Bilder hier.
- Fünf Jugendliche aus der Brüdergemeine in Burundi erhielten am 6. Januar 2025 von der Organisation Barana Children Charity Burundi ein Unterstützungspaket für ihr geplantes Studium im medizinischen Bereich. Das Paket bestand aus Studienmaterialien und anderen Gegenständen, die für ein erfolgreiches Lernen benötigt werden. Die Übergabe der Pakete erfolgte in der Berg-Karmel-Gemeinde in der Provinz Ngozi. Die beschenkten Jugendlichen dankten für die empfangene Hilfe und baten, die Brüdergemeine möge sich noch für weitere Kinder mit Zukunftsplänen einsetzen. Einige Bilder hier.
- Auf den Facebook-Seiten der Südprovinz der Brüdergemeine in Tansania wurde von einem sehr gut besuchten Seminar über das Wort Gottes der Jericho-Gemeinde in Mbalizi (Region Mbeya) berichtet. Siehe das Drei-Minuten-Video hier.
- Vom 22. bis 26. Januar 2025 findet in der Gethsemane-Gemeinde in Kusuapaika, Brus Laguna, eine Pfarrer- und Pfarrerinnen-Konferenz der Brüdergemeine in Honduras statt. Die Konferenz befasst sich mit dem Thema: "Die Bedeutung der Berufung Gottes nach Jesaja 41,9: Ich habe dich von den Enden der Erde geholt, aus ihrem äußersten Winkel habe ich dich gerufen. Ich habe zu dir gesagt: Du bist mein Knecht."
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