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| | | | neu: Newsletter des Sternbergvereins | | |
Der Sternbergverein, ein Zusammenschluss von Gemeineden und Personen in Westfalen gemeinsam mit der Herrnhuter Missionshilfe, möchte mehr in die Öffentlichkeit treten und die Spenderinnen und Spender besser informieren. Zu diesem Zweck wurde nun ein neuer Newsletter des Verein herausgegeben. Er berichtet über den Verein, über Erfolge in der Förderschule und auch über den Sternberg allgemein. Der Newsletter soll alle 2-3 Monate erscheinen. Abonnieren können ihn alle interessierten Personen, indem sie einfach eine Mail an Niels Gärtner (n.gaertner@herrnhuter-missionshilfe.de) schicken. Der erste Newsletter ist auch auf der Webseite des Sternbergvereins einsehbar www.sternbergverein.de. |
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| | | | "Atsikana Walani" Projekt beteiligt sich an UN-Kampagne | | |
Die UN-Kampagne Orange the World macht seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Der Aktionszeitraum geht vom Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Das Frauen-Bildungsprojekt Atsikana Walani der Herrnhuter Missionshilfe und der Moravian Church Malawi beteiligt sich in diesem Jahr mit regelmäßigen Post in den sozialen Medien an dieser Aktion. Mit 6 Posts in 16 Tagen wird auf die Dringlichkeit der Beendigung von Gewalt gegen Frauen hingewiesen. Die Herrnhuter Missionshilfe ist stolz darauf, diese wichtige Aktion zu unterstützen! Zu finden sind die Posts über die Facebook und Instagram Auftritte des Projekts. |
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| | | | Permakultur-Projekt am Walani College | | |
Ein Team aus Lehrerinnen und Schülerinnen des Atsikana Walani Colleges gemeinsam mit Mitarbeitern der lokalen Partnerorganisation MoHDevS ist aktuell im Permaculture Paradise Institute in Mchinji, Malawi.Sie bilden dort das Walani-Green-Team. In einem mehrtägigen Training lernen sie die wichtigsten Prinzipien der Permakultur (mehrjährige Gärten) kennen, wie beispielsweise die Nutzung natürlicher Kreisläufe, den Aufbau fruchtbarer Böden und die Gestaltung nachhaltiger Pflanzensysteme. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für den Schulstandort und sollen ihr neu erlerntes wissen bald im eigenen Permakultur-Projekt an der Schule umsetzen. Ein weiterer Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit und Selbstversorgung für das Berufsschulzentrum! |
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| | | | Fünf Polizeibeamte besuchten die "August-Theodor-Pengel-Schule" in Bersaba | | |
Am 13. November 2024 waren fünf Beamte der Polizei von Suriname ("Korps Politie Suriname") zu Besuch in den Klassen 1 bis 8 der August-Theodor-Pengel-Schule der Brüdergemeine in Bersaba, Suriname. Das Dorf entstand 1858 auf dem Gebiet der Plantage Prosperité am Coropinakreek, etwa zwei Fahrstunden südlich der Hauptstadt Paramaribo. Die Polizisten waren sogenannte Buurtmanager, d. h. Beamte, deren besondere Aufgabe die Kontaktpflege mit der Bevölkerung ist. Zweck des Besuchs der vier Frauen und eines Mannes war es, die Grundschüler und Grundschülerinnen mit den Aufgaben der Polizei bekannt zu machen, für eine berufliche Laufbahn in der Polizei zu werben und nach Problemen zu fragen, um die sich die Polizei ggf. vor Ort kümmern soll. Einige Bilder hier. Die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname veröffentliche am 8. November 2024 ein neues Info-Blatt für Lehrkräfte. Siehe hier. |
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| | | | Bischof John Franklin Wilson-Cristobal heimgegangen | | |
John Franklin Wilson-Cristobal, Bischof der Brüder-Unität, gebürtig und lange wirksam in Nikaragua, ist am 13. November 2024 in Miami/FL heimgegangen. Das teilt die Leitung der Brüdergemeine in Nikaragua in Bilwi mit. Sie schreibt: "Wir finden kaum Worte, um unser Beileid zum Ableben von Bischof Wilson auszudrücken. Als Diener Gottes hat er uns geliebt. Treu seiner Berufung war er uns Prediger und Seelsorger. Er war Leiter des Bibelinstituts der Brüdergemeine in Bilwaskarma, Lehrer, Begleiter unserer Familien, Stütze im Prozess der nationalen Versöhnung in den 1980er Jahren nach dem Bürgerkrieg, nicht zuletzt Autor des Buches Obra Morava en Nicaragua: Trasfondo y Breve Historia. Alles hat er gewissenhaft als guter und treuer Diener Gottes getan. John Franklin Wilson kam am 14. November 1934 in Kuamuwatla zur Welt. Zum Bischof eingesegnet wurde er am 14. August 1977 in Bluefields, Nikaragua. ›Du bist über wenigem treu gewesen. Ich will dich über viel setzen, gehe ein in deines Herrn Freude.‹ (Mt. 25,21)." Sein Lebenslauf hier. |
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| | | | Brüdergemeine auf Kuba hilft Überschwemmungsopfern in Guantánamo | | |
Die Brüdergemeine in Jagüey Grande auf Kuba veröffentlichte am 6. November 2024 einen Kurzbericht sowie ein paar Bilder von einer Kleiderspenden-Aktion zugunsten der Region Guantánamo, wo 70.000 Menschen kürzlich eine Überschwemmung erlebten und bei ihrer Evakuierung einen Teil ihrer Habe verloren. Siehe hier. Es hieß in dem Bericht: "Die Koordination dieser Aktion lag bei der Frauenvereinigung der Brüdergemeine Jagüey Grande unter Verantwortung des Ältestenrates. Es ging auch noch eine Spende ein, die von den Frauen der Freimaurer-Loge Helios von Jagüey Grande stammt. Die Logenmitglieder übergaben verschiedene Lebensmittel für Guantánamo. So wie wir handelten auch die Mitglieder der Brüdergemeinen in Havanna und in Santa Clara. Gott hat versprochen, die fröhlichen, uneigennützigen Geberinnen und Geber zu segnen. Er wird das Gut derer vervielfachen, die nicht etwa das abgaben, was sie übrig hatten, sondern das, was sie eigentlich selber nötig brauchen." Siehe hier. |
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| | | | Newsletter der Kuba-Stiftung der Brüdergemeine für Herbst 2024 | | |
Die Kuba-Stiftung der Brüdergemeine in Nordamerika, die nach dem ersten aus Kuba stammenden Bischof der Brüder-Unität den Namen Armando Rusindo Mission Foundation trägt, weist auf ihren Newsletter für Herbst 2024 hin und schreibt: "Mit großer Freude und mit Dankbarkeit geben wir Euch im Newsletter einen Überblick über einige unvergessliche Momente, die es bei den diesjährigen vier Sommercamps in den kubanischen Provinzen Guantánamo, Havanna, Matanzas und Santa Clara gab. Unsere Stiftung stellte die Finanzierung dieser vier Camps sicher, und sie half bei diesen jährlichen Veranstaltungen auch auf andere Weise, z. B. mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch in diesem Jahr sorgten die Camps dafür, dass junge Herzen sich mit Glaube, Hoffnung und Liebe füllten. Wir studierten bei unseren Bibelarbeiten den Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher." Zum kompletten Newsletter hier. Ein kurzes Thank-You-Videohier. |
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| | | | Mit einem Lasten-Motorrad die entlegensten Dörfer erreichen | | |
Aus dem Bestreben heraus, möglichst viele Menschen wirksam mit dem Evangelium zu erreichen, ist in der Brüdergemeine in Tansania (Lake Tanganyika Provinz) ein neues Projekt entstanden: das Projekt Evangelisten auf Rädern. Rund um die Millionenstadt Mwanza sollen Menschen in entlegenen Dörfern die Chance haben, einen missionarischen Spielfilm über das Leben Jesu zu sehen. Mit Hilfe der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark BDM wurde daher ein dreirädriges Lasten-Motorrad sowie die Technik für Tonfilm-Vorführungen angeschafft. Die laufende Unterhaltung des Lasten-Motorrades soll zur Hälfte durch allgemeine Transportleistungen finanziert werden, zur anderen Hälfte steht das Fahrzeug für evangelistische Aufgaben zur Verfügung. Mit dem Fahrzeug unterwegs sind ein kontaktfreudiger Evangelist sowie zwei weitere Mitarbeiter: eine Person für die Technik und eine Person für Organisationsdinge. Mehr in Dänisch hier. |
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| | | | Musiktag und Markttag an der "Kindergarten & Shristi Academy" in Kathmandu | | |
"It’s time for music" hieß es am 18. November 2024 an der International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu-Baneshwor, Nepal. Ein kurzes Video, in dem die Kinder der Klassen 3 und 4 das Lied "Hami Sabai Nepali" singen, ermöglicht ein Stück weit das Nacherleben des schulischen Musiktages. Siehe hier. Musikerziehung und musische Praxis sind ein zentraler Bestandteil des Profils der Schule. Vier Tage später lud die Schule alle ihre Freundinnen und Freunde zu einem Vegetable market ein. Siehe hier. Was es alles zu erwerben gab, kann hier angeschaut werden (bitte auch nach links und rechts klicken). Mindestens genauso viel Spaß wie die Vermarktung der gesunden Nahrungsmittel machte den Kindern der vorherige Besuch in einem Großmarkt, wo die Nahrungsmittel gemeinschaftlich eingekauft wurden. Siehe hier. Der Einkaufstag wie der Vegetable market waren in ein schulisches Bildungsprogramm integriert. |
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| | | | "Ted Wilde Mission Service Award 2024" verliehen | | |
Auch 2024 hat das Board of World Mission BWM der Brüdergemeine in Nordamerika wieder (im Andenken an einen seiner ehemaligen Geschäftsführer) den Ted Wilde Mission Service Award vergeben. Bei einem Gottesdienst am 24. November 2024 in der Grace Moravian Church in Mount Airy/NC wurde dieser Preis an Jim und Glenda Littleton in Anerkennung jahrzehntelangen missionarisch-diakonischen Engagements verliehen. Das Ehepaar hatte stets die Randgruppen in ihrer Gemeinde im Blick. In einer Laudatio von Pfarrer Andrew Heil and Pfarrer Neil Routh hieß es: "Jim und Glenda tun die kleinen und verborgenen Dinge. Ihr Herz für andere drückt sich in einer Weise aus, die vielen verborgen bleibt, nur denen nicht, denen diese Taten gelten. Sie suchen weder Aufmerksamkeit für ihre Hingabe noch Anerkennung. Sie stellen sich nie in den Mittelpunkt. Sie engagierten sich auch für die Katastrophenhilfe an vielen Orten." Ein Foto hier. |
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| | | | Dan Miller neu im Leitungsteam des "Board of World Mission" | | |
Ab Mitte Februar 2025 wird Dan Miller in der Leitung des Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika mitarbeiten. Er übernimmt im Büro in Bethlehem/PA die Aufgabe eines Director of Mission Service. Er verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Pädagogik und über einen Master-Abschluss in Theologie. Aufgewachsen in Lake Mills, Wisconsin, und verheiratet mit Elisabeth arbeitete er zunächst als Mathematiklehrer im öffentlichen Schulsystem. Nach seinem Theologiestudium diente er in Bethlehem/PA als Studentenpfarrer und 2016 übernahm er das Pfarramt der Edgeboro Moravian Church. Schon seit 2019 war er ehrenamtlich für das Board of World Mission tätig. Er, der in seiner Freizeit gern Bassgitarre spielt, wird nun im Inland wie im Ausland Fortbildungen und Missionseinsätze organisieren und im Gespräch sein mit missionarisch interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch für die "Convos" (internationale amerikanische Jugend- und Junge-Erwachsenen-Freizeiten) wird er künftig verantwortlich sein. Foto hier. |
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| | | | Globale Krippenausstellung ins Zeist | | |
Eine Ausstellung "Krippen aus aller Welt" ist zu sehen im Museum Het Hernhutter Huis in Zeist, Niederlande, Lageweg 27. Sie wurde eröffnet am 16. November 2024 und ist noch zu sehen bis zum 12. Januar 2025 (Dienstag bis Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr). Siehe hier. Die Exponate offenbaren eine große Vielfalt an Krippen hinsichtlich ihrer Materialien, Formen, Farben und ethnischen Herkunft. Zu sehen sind sowohl prächtige altertümliche als auch ganz minimalistische, sowohl moderne Krippen als auch Krippen für Kinder. Die meisten Krippen sind handgefertigt und daher Unikate. Zu lesen ist Wissenswertes über den Ursprung der Weihnachtskrippen-Tradition, über die Symbolik der Heiligen drei Könige sowie über einzelne Krippen und über besondere Fertigungs-Traditionen. Alle Krippen stammen aus Privatbesitz. Die Plätze in Zeist und der Nassau Odijklaan sind im Advent reichlich mit Herrnhuter Sternen geschmückt. |
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| | | | Aus der Brüdergemeine in Südafrika | | |
- Für ihren Basar in der Spangenberg School, früher eine Herrnhuter Grundschule, jetzt verstaatlicht, hatte sich die Lansdowne Moravian Church etwas Besonderes einfallen lassen. Am 1. November 2024 gab es – neben einer Fülle köstlicher Speisen und Getränke – einen Losverkauf zugunsten des Bildungsfonds der Gemeinde mit schönen Gewinnen und auch ein Domino-Spiel mit dem Lamm-Symbol auf der Rückseite der einzelnen Spielsteine. Siehe hier.
- Im Jahre 2024 konnte die Elim Moravian Church in Südafrika - nahe des Nadelkaps - auf ihre Gründung im August 1824 zurückblicken. Aus diesem Anlass erschien in dem Online-Magazin News24 – Trusted News ein Artikel unter der Überschrift "Das Jubiläum 200 Jahre Elim war geprägt von Transformation und Gemeinschaftsgeist". Siehe in Englisch hier.
- Noch immer leben nach einem Großfeuer im Dezember 2018 viele Einwohner von Wupperthal in Südafrika in provisorischen Unterkünften am Rande des Ortes. Siehe dazu einen Artikel in Mail & Guardian vom 19. Oktober 2024 unter der Überschrift "Das Wupperthal im Westkap ist so sicher, dass Sie auf Ihrer Veranda schlafen können". Der gesamte Artikel mit vielen Bildern in Englisch hier.
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| | | - Am 11. November 2024 ging in den Niederlanden im 85. Lebensjahr Coby Doth-Franken heim; am 15. November 2015 wurde sie begraben. Siehe hier. 1976 übernahm Coby Doth-Franken gemeinsam mit ihrem Ehemann P. R. J. Doth die Leitung der Stadtmission der Brüdergemeine in Paramaribo, die die Eheleute 30 Jahre lang innehatten. Das letzte große Projekt, das die Heimgegangene in ihrem geliebten Suriname verwirklichte, war die Gründung des überkonfessionellen Fernsehsenders Maranatha TV. Noch vor kurzem half sie bei der Übersetzung der Losungen aus dem Deutschen ins Niederländische.
- Etwas Besonderes kann dieser Tage im Shop der Stadtmission der Brüdergemeine in der Burenstraat 17-19 in Paramaribo in Suriname erworben werden: Lesepulte, die aus verschiedenen Holzarten gefertigt wurden, die jedoch alle surinamischen Usprungs sind. Siehe hier.
- Die Clinica Evangelica Morava in Ahuas, ein ländliches Krankenhaus an der honduranischen Moskito-Küste, bietet auf den Facebook-Seiten des Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamrika den laufenden Bezug ihrer regelmäßigen Informationen, genannt Ahuas Spotlight, an. Siehe hier. Kurzes Video aus der Klinik hier.
- Im Rahmen seines Sendeformats Gesichter Europas berichtet der Deutschlandfunk am Sonnabend, dem 23. November 2024, ab 11.05 Uhr über das Kolonialzeitalter in Dänemark. Die knapp einstündige Sendung trägt die Überschrift "Schweres Erbe - Grönland, Dänemark und die Kolonialzeit" (Autor: Gunnar Köhne). In der Ankündigung der Sendung heißt es: "Noch in den 1950er Jahren wurden grönländische Kinder zur Zwangsadoption nach Dänemark geschickt. In den 1960er und 70er Jahren wurden tausenden jungen Mädchen gegen ihren Willen Kupferspiralen zur Verhütung eingesetzt – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerungsentwicklung auf der Insel. Unehelichen Kindern eines dänischen Vaters wurde – gegen das Gesetz – verweigert, den Namen ihres Vaters zu erfahren."
- Für die Kinder und Jugendlichen mit Beeinträchtigen, die im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina, Westbank) in vielfältiger Weise Hilfe erfahren, gab es am Donnerstag, dem 21. November 2024, einen Sporttag, der von den Special Olympics Palestine und der Bank of Palestine gesponsert wurde. Einige Fotos hier.
- Von der Straßenevangelisation einiger Jugendlicher aus der Brüdergemeine in Suriname, die am 21. November 2024 während der frühen Abendstunden in Paramaribo stattfand, gibt es hier einige Bilder.
- Die Mitarbeitenden in der Verwaltung der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname (Stichting Onderweijs der EBGS) trafen sich am 22. November 2024 im Außenbereich des Gebäudekomplexes zu einem gemeinschaftsstiftenden Event, einem gemeinsamen Kochen, Cookout genannt. Ein Video zeigt die Stimmung bei diesem Event sowie die Speisen, die man sich schmecken ließ. Siehe hier.
- Der Niederländische Kirchenrat protestierte kürzlich gegen die von der Regierung vorgenommene Kürzung der Mittel für die staatliche Entwicklungszusammenarbeit. Seit 50 Jahren war der entsprechende Fonds an das nationale Wirtschaftswachstum gekoppelt und daher zumeist gewachsen. Zuletzt floss von jedem in den Niederlanden verdienten Euro weniger als ein halber Cent in die Entwicklungszusammenarbeit. Das Kabinett von Ministerpräsident Dick Schoof plant nun eine historisch große Kürzung des Budgets für Entwicklungszusammenarbeit und setzt damit nach Meinung des niederländischen Kirchenrates ein inakzeptables, zur gegenwärtigen Weltlage nicht passendes Zeichen. Mehr in Niederländisch hier.
- Drei Schwestern haben das Team der "Zeister Zendingsgenootschap" (ZZg), der Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, kürzlich verlassen: Ingrid van Wielink-de Zeeuw nach 40 Dienstjahren, Joke Wels nach 45 Dienstjahren und Jeannet Kelholt (krankheitsbedingt). Damit ist das ZZg-Team derzeit stark unterbesetzt. Neu ausgeschrieben ist eine Stelle für Kommunikation und Fundraising. Siehe hier.
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