25 Jahre Partnerschaft zwischen Wörwag Pharma und Herrnhuter Missionshilfe

Der aktuelle TAZA Report (Berufsschulen in Tansania und Sambia) der Fa. Wörwag Pharma startet mit den Worten "Danke für 25 Jahre TAZA!". Die Partnerschaft zwischen Wörwag und der Herrnhuter Missionshilfe feiert in diesem Jahr ihr 25 jähriges Jubiläum! In dieser Zeit wurde unglaublich viel bewegt, erreicht und realisiert. Geschätzt wurden ca. 4.000 Jugendlichen aus Tansania und Sambia die Chance ermöglicht, eine Berufsausbildung zu erhalten. Begonnen hat die Zusammenarbeit mit Renovierungen an bestehenden Berufsschulen oder Ausrüstungen von Krankenhäusern. Inzwischen werden deutlich größere Projekte, wie die Berufsschule in Mwera, Sansibar, umgesetzt. Unsere Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich an dieser Stelle sehr herzlich, auch im Namen der unzähligen Menschen vor Ort, für diese jahrelange, erfolgreiche Partnerschaft! VIELEN DANK!

Team der Herrnhuter Missionshilfe zu Gast beim "Commissioner for Refugees" in Malawi

Während der Projektreise von Kerstin Heim und Markus Kuhn nach Malawi stand neben dem Empfang der deutschen Botschafterin Ute König ein weiterer wichtiger Besuch an. Rtd. General Ignacio Maulana ist der ranghöchste Zuständige für Flüchtlinge innerhalb der Regierung Malawis. Das Team der Herrnhuter Missionshilfe konnte General Maulana in einem persönlichen Gespräch näher kennenlernen. Die Arbeit der HMH war ihm bereits bekannt und wird in Regierungskreisen sehr geschätzt. Er war ausserdem bereit, einige Fragen zu beantworten und von der aktuellen Lage im Land zu berichten. Das Team ist sehr dankbar für diese Möglichkeit und stolz, dass die Arbeit der HMH in Malawi nicht unbemerkt bleibt.

Bericht über die Handwerkerschule der Brüdergemeine in Sikonge

Svend Løbner von der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark BDM berichtete am 29. Oktober 2024 über die Handwerkerschule der Brüdergemeine in Sikonge, Tansania (Westprovinz). Siehe in Dänisch hier. Sein Bericht beginnt: "Die Geräusche sind unverkennbar, wenn wir durch die Handwerkerschule laufen. Unter fachkundiger Anleitung messen, sägen, hämmern und leimen die Lehrlinge. Bettgestelle an der einen Wand, Truhen an der anderen Wand sowie Möbel, Fenster und Türen rund um die Hobelbänke zeigen, dass die zwölf Lehrlinge hier lernen, was es heißt, gute Arbeit zu leisten. Doch die Idee der Handwerkerschule greift tiefer. Hier verdienen die Lehrlinge ein Gehalt für ihre Familien und von hier aus werden Handwerker ausgesandt, um Kirchen und Missionsgebäude im gesamten West-Tansania zu bauen und zu reparieren." Auch von den regelmäßigen Arbeitsleistungen der Schule für das lokale Hospital der Brüdergemeine ist die Rede. Fünf Beschäftigte werden etwas näher vorgestellt: Adamu Kissa, Julius Mtunda, Righton Kaombwe, Baraka Mnyema und Job Msogiti.

Portrait von Jackson Mlimuka aus dem "Sikonge Hospital"

Svend Løbner von der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark publizierte am 7. November 2024 ein Portrait von Jackson Mlimuka, ein 29-jähriges Vorstandsmitglied des Sikonge Hospitals der Brüdergemeine in Tansania (Westprovinz). Siehe hier. Jackson Mlimuka, der über einen Master in Betriebswirtschaft verfügt, ist in der Verwaltung tätig und dabei, das Arbeitsumfeld der Mitarbeitenden sowie die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu optimieren. Täglich kommen 30 bis 40 Menschen neu ins Hospital; einige für ambulante Behandlungen, einige für einen stationären Aufenthalt. "Zufriedene Mitarbeiter schaffen zufriedene Patienten", meint Jackson Mlimuka, der noch manche Wünsche hat: einen Pausenraum für die Mitarbeitenden, mehr Moskitonetze im Kampf gegen Malaria, eine Leichenhalle für verstorbene Patienten, gut ausgestattete Häuser für die medizinische Arbeit und für den Aufenthalt der Patienten.

Teilstudie 1 zur Rolle der Brüdergemeine in der Geschichte der Sklaverei fertig

Am 6. Dezember 2024 ist es soweit! Der Historiker Maurice San-A-Jong wird die Ergebnisse der Teilstudie 1 zur Rolle der Herrnhuter Brüdergemeine in der Geschichte der Sklaverei vorstellen. Ziel dieses Forschungsauftrages ist es, den Stimmen der Versklavten Gehör zu verschaffen; sicher keine leichte Aufgabe. Der Forscher wird dem Publikum erklären, wie er gearbeitet hat, was ihm begegnet ist und was seine Arbeitsergebnisse sind. Die Autorin Makida Daniëls wird auf Maurice San-A-Jongs Ausführungen mit einem Vortrag über die Auswirkungen der Sklaverei-Vergangenheit reagieren. Und natürlich sind auch die Anwesenden eingeladen, etwas zum Gehörten zu sagen. Die Veranstaltung findet in der Kirche der Brüdergemeine Amstardam-Zuidoost Wi Eegi Kerki von 19.00 Uhr bis 22.30 Uhr statt. Das genaue Programm – mit Gruppenarbeit – hier. Die Veranstaltung kann online verfolgt werden. Der Link wird demnächst hier veröffentlicht.

Zuriël Morris, eine Schülerin aus der "Graf-von-Zinzendorf-Schule", gewinnt 1. Preis

Wie die Graf-von-Zinzendorf-Schule der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, auf ihren Facebook-Seiten meldete, errang eine ihrer Schülerinnen am 30. Oktober 2024 den 1. Preis bei einem nationalen Leistungsvergleich, dem zum 20. Mal vergebenen VOJ Students Excellence Award 2024, gesponsert von der Rotariern im Land. Siehe hier und die Pressemeldung  hier. Die Namen der anderen Preisträgerinnen und Preisträger hier. Zuriël Morris (16), die den Wettbewerb in der Kategorie MULO-Schulen (Meer Uitgebreid Lager Onderwijs / Erweiterte Grundschulbildung) gewann, ist in ihrer Freizeit auch eine erfolgreiche Freistil- und Brustschwimmerin. Amanda Sheombar, die Präsidentin des Rotary Club Paramaribo lud die Preisträgerinnen und Preisträger zu einem dreitägigen Trainingswochenende mit dem Thema Wie man erfolgreich wird ein. Das Training möchte das Rüstzeug verleihen, an der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

Generationenwechsel im Vorstand der "Stichting Kinderboekenfestival Suriname"

Im Vorstand der Stichting Kinderboekenfestival Suriname, die von der Brüdergemeine vor 21 Jahren mitgegründet und von ihr stark geprägt wurde, hat es einen Generationenwechsel gegeben. Nach dem Ausscheiden der Initiatorinnen Yvonne Meye-Caprino und Agnes Ritfeld tragen nun jüngere Fauen die Verantwortung: Annelot Themen (Vorsitzende), Edme Smith-Koorndijk (Sekretärin), Dolores Halfhide de Miranda, (Schatzmeisterin), Amanda Sheombar (Kommissarin) und Farida Hermelijn (Mitglied). Siehe hier. Die Hauptaufgabe des neuen Vorstandes wird zunächst darin bestehen, das Kinderbildungszentrum im Rahmen des Projektes Kulturgarten zu realisieren. Das Waldgebiet, das seit 2010 von der Regierung in Suriname der Stiftung zu Bildungszwecken übergeben wurde, soll zunächst umweltfreundlich gestaltet werden, sodass dort dauerhaft Kindergruppen zu Führungen und Bildungsaktivitäten begrüßt werden können.

Stipendien-Programme des "Bethlehem Moravian College" vorgestellt

Auf seinen Webseiten weist das renommierte Bethlehem Moravian College in Malvern/ St. Elizabeth, Jamaika, die Studierenden auf Möglichkeiten hin, ein Stipendium zu bekommen. Siehe hier. Das Math Science Technical and Vocational Education and Training Education and Engineering Stipendium, angeboten vom Ministerium für Bildung, Jugend und Information, steht Studierenden in Mathematik und Geographie zur Verfügung. Es deckt die Studiengebühren sowie alle Kosten für Verpflegung, Schulmaterial und Unterkunft ab. Das Programm Jamaica Values ​​and Attitudes bietet denjenigen Studierenden finanzielle Hilfe an, die bereit sind, neben dem Studium 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Hier werden 30 Prozent der Studiengebühren übernommen. Ein Stipendium ohne spezielle Zulassungs-Bedingungen reicht schließlich noch die hauseigene Bethlehem Moravian College Alumni Association, New York Chapter aus.

Neues Projekt der Brüdergemeine in Riverlands, Südafrika

Die Brüdergemeine im Distrikt Kapstadt-Nord stellte kürzlich ein besonderes Projekt vor: "Die Riverlands Congregation hat den Distrikts-Vorstand darum gebeten, ihr bei der Fertigstellung ihres neuen Kirchengebäudes zu helfen. Das Projekt begann Anfang der 2000er Jahre. Es geriet dann aber ins Stocken und soll jetzt durch verschiedene Spendenaktionen revitalisiert werden. Riverlands ist eine wachsende Siedlung in der Stadt Swartland, etwa fünfzig Kilometer von Kapstadt entfernt. Die Siedlung wurde von Überschwemmungen heimgesucht, als drei Staudämme brachen und einige Häuser, Straßen und das Wasserversorgungsnetz zerstörten. Mehr als 120 Menschen wurden dabei obdachlos. Glücklicherweise steht die im Bau befindliche Kirche noch. 60.000 Rand (ca. 3.100 Euro) wurden duch Fundraising-Aktionen bereits zusammengebracht. Unser Ziel ist es, den Kirchenbau vor dem nächsten Winter (= Sommer 2025) fertigzustellen. Das Kirchenbau-Projekt soll zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung werden." Mehr hier und hier.

Sport und Spaß am "Collegio Moravo" in Bluefields

Im Oktober 2024 berichtete das Collegio Moravo in Bluefields (ganz im Südosten von Nikaragua) über drei besondere Ereignisse. Zunächst nahm ein Schüler der 5. Klasse an den 21. Zentralamerikanischen Spielen im Schach in San Salvador teil. Siehe hier. Wenig später reisten zwei Schülerinnen (Brinelly Hammond und Jeyshani Ow) mit der nikaraguanischen Nationalmannschaft im 3 gegen 3 Basketball zu den Lateinamerikanischen Olympischen Spielen nach Paraguay. Das Team aus Nikagagua gewann das Finale mit 13:10 gegen das Team aus Paraguay. Siehe hier. Und schließlich fand am 23. Oktober 2024 in der großen Sporthalle der Schule die XIII. Expo-Feria Estudiantil 2024 statt. Zwei Videos aus der Turnhalle hier und hier, wo sich auch einige Schülergruppen aus dem Collegio Moravo mit ihren selbstgemachten Speisen und Getränken sowie mit ihren Ideen und Aktivitäten präsentierten. Siehe hier.

Kinder-Seelsorgedienst "Talita Koem" mit eigener Webseite

Der noch junge Kinder-Seelsorgedienst der Brüdergemeine in Suriname namens Talita Koem (vgl. Markus 5,41) verfügt jetzt über eine eigene Webseite. Siehe hier. Geleitet wird der Dienst von der seit 2019 amtierenden Jugendpastorin Lydia Sedney. Ihr zur Seite stehen die Sozialpädagogin Sherida Braumuller und die Gesangslehrerin Saïda Veldbloem. Unter anderem zwei Projekte laufen unter der Regie des neuen Dienstes: das Projekt Die Kirche hilft! und das Projekt Lass das Feuer brennen!. Ersteres Projekt unterstützt Eltern bei Erziehungsfragen. In kleinen, intimen Gruppe werden unter Anleitung einer Pädagogin Erfahrungen ausgetauscht und den Eltern werden bewährte Werkzeuge zur Erziehung ihrer Kinder an die Hand gegeben. Mit letzterem Projekt reist der Dienst Talita Koem in die verschiedenen Regionen Surinames – auch und gerade in die abgelegenen Regionen, um die Kompetenz der lokalen Kinder- und Jugendmitarbeiter zu fördern.

Alaska: Sind gefährdete Jugendliche mit vorchristlichen Traditionen zu erreichen?

Die Kirchen in Alaska diskutieren derzeit darüber, ob gefährdete Jugendliche ggf. mit vorchristlichen Traditionen erreichbar sind. Ein diesbezüglicher ausführlicher Artikel von Kyle Huckins (Anchorage) in Christianity Todayhier. Unbestritten ist, dass die Rückkehr zu traditioneller Sprache und Kleidung, zu fast vergessenen Tänzen sowie lokalen Bräuchen und Festen für entwurzelte Menschen eine Hilfe sein kann. So sind traditionelle Tänze und Bewegungen im Gottesdienst in einigen indigenen Gemeinden, z. B. in der Anchorage Native Assembly of God, üblich geworden. Hingegen meinte August Alexie, ein Yup’ik aus dem Südwesten Alaskas und Pfarrer der Brüdergemeine Anchorage, dass indigene Tänze aus der Zeit vor der Einführung des Christentums in Alaska keine Bestandteile des christlichen Gottesdienstes sein sollten. Der oben erwähnte Artikel beschreibt vorzüglich die sehr schwierige Lage der Indigenen in Alaska, die 200 Jahre lang zur Assimilation an eine fremde Lebensweise gezwungen wurden. Infolgedessen begehen Jugendliche in Alaska (15-24 Jahre) heutzutage siebenmal häufiger Suizid als ihre Altersgenossen in den anderen 49 US-Staaten.

"White Elephant Museum" in Makkovik jetzt wieder im Winterschlaf

Nur in den Sommermonaten geöffnet hat das White Elephant Museum in Makkovik, Labrador, in dem zunächst ein Internat für Schulkinder und dann eine Kranken- und Entbindungsstation der Brüdergemeine untergebracht war. 1959 siedelte die kanadische Regierung etwa 150 Inuit zwangsweise vom weit-nördlichen Hebron nach Makkovik um. In der Mitte des 20. Jahrhunderts half hier die Hebamme Susan Anderson 50 Inuit-Babies von abgelegenen Fischfangstationen auf die Welt. Das etwas abgelegene Gebäude, das heutzutage das Museum beherberg, ist das einzige, das ein Großfeuer im Ort am 27. Januar 1948 unversehrt überstand. Es verfügt über 200 historische Gegenstände. Zwei Dutzend davon hier. Der seltsame Name des Museums rührt daher, dass das Gebäude lang leerstand und dennoch instandgehalten werden musste. 1996 – zum 100. Jahrestag der Brüdergemeine in Makkovik – wurde das es in ein Museum umgewandelt. Mehr zur Geschichte von Makkovik hier und zur Brüdergemeine am Ort hier.

Brüdergemeine in Lettland und "Christian-David-Schule" vor dem Nationalfeiertag

Den 18. November begehen die Menschen in Lettland alljährlich als ihren Nationalfeiertag. Am 18. November 1918 wurde erstmals die nationale Unabhängigkeit proklamiert. Wenig später formierte sich die Erste Lettische Republik. Aus diesem Anlass gab es schon am 11. November 2024 in Riga in der Rīgas Evaņģēliski luteriskā Misiones baznīca einen literarisch-musikalischen Abend, bei dem aus dem Buch Lidijas ziediņi (Lydias Blumen) der Krankenschwester und anti-sowjetischen Widerstandskämpferin Lidija Lasmane-Doroņina (geb. 1925, nominiert für den Friedensnobelpreis 2018) gelesen wurde. Es wirkten mit die Künstler Lydia Pupure, Valdis Lūriņs, Valdis Zilveris und Inga Ābele. In einem Text der Autorin heißt es: "Gott hat mich zu einem Teil des lettischen Volkes gemacht und hat mir die lettische Sprache gegeben - ich will mit Ihm in keiner anderen Sprache sprechen!". Einige Bilder hier. Die Kinder aus der Chrsitian-David-Schule bei Barkava haben ihr Haus schon für den Nationalfeiertag geschmückt (siehe hier) und werden wieder am traditionellen Fackelzug in Madona teilnehmen (siehe hier). Des weiteren werden die Kinder im Internat gut essen (siehe hier) und an einer Ballett-Aufführung im Theater von Madona teilnehmen (siehe hier)

Standort des lettischen Betsaals "Baltači" wiedergefunden

Nördlich von Smiltene (Zentral-Livland) wurde jetzt in der Gemeinde Bilska der Standort des einstigen Herrnhuter Betsaals Baltači wiederentdeckt. Von dem hölzernen Gebäude aus der ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, das lettische Bauern mit freiwilligen Arbeitsleistungen und Holzspenden errichteten, ist nach den Verfolgungen und der Vernichtung der Brüdergemeine im Zeitalter des Stalinismus nichts mehr übrig. Zwei historische Fotos vom Betsaal Baltačihier. Zigita Pagoja, deren Großvater in diesem Bestaal noch Gottes Wort verkündet bekam und Seelsorge erfuhr, beschreibt auf Facebook den Weg zum Betsaal sowie dessen früheren Standort mitten im Grünen. Siehe hier. Insgesamt gab es auf dem Territorium des heutigen Lettland und Estland nach neuesten Forschungen 151 feste Herrnhuter Feundeskreise mit etwa 250 Herrnhuter Bethäusern, in denen in den besten Zeiten regelmäßig 31.000 Menschen zusammenkamen.

Kurzmitteilungen
  1. An drei Tagen waren im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) einige Kinder mit Beeinträchtigungen und deren Eltern gemeinsam bei der Arbeit. Es ging um das Thema: Gute Kommunikation und hilfreiche Unterstützung unter schwierigen Umständen. Einige Bilder hier.
  2. Alay Martinez, Presbyterin der Brüdergemeine auf Kuba, weilte in den letzten Oktobertagen 2024 zu einem kurzen Besuch im Unitätsfrauenbüro in Winston-Salem/NC sowie bei einer intersynodale Konferenz in New Philadelphia. Sie erzählte, wie schwierig die wirtschaftliche Lage auf Kuba derzeit ist. Ein Foto hier.
  3. Einige Bilder von der 9. Konferenz Die Farben der Reformation, veranstaltet von der Lettischen Evangelischen Allianz, am 26. Oktober 2024 in der St. Peterskirche in Riga mit einem Vortrag von Gundars Ceipe, dem Leiter der Brüdergemeine in Lettland, gibt es hier.
  4. Lalit Joshi, ein bekannnter indischer Leichtathlet und vor einigen Jahren Absolvent des "Moravian Institutes" in Rajpur, Nordindien, stiftete seiner ehemaligen Schule in Dankbarkeit 20 Paar Laufschuhe (Spikes). Einige Bilder hier.
  5. Der verdienstvolle Museumspädagoge Samuel Baatjes durfte kürzlich sein 30-jähriges Dienstjubiläum im Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal, Südafrika, feiern. Die aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums dankten ihm für die Leidenschaft für das Unterrichten sowie für sein Engagement für die Bewahrung des historischen Erbes der Brüdergemeine am Kap der Guten Hoffnung. Zwei Bilder hier.
  6. Aus den mehrtägigen Leichtathletik-Meisterschaften Ende Oktober 2024 am "Moravian Institute" in Rajpur bei Dehradun, Nordindien, bei denen die Schüler und Schülerinnen der verschiedenen gemischt-altrigen Internate auf dem Schulkampus gegeneinander antraten, ging das "Phuntsog House" als Sieger hervor. Fotos hier.
  7. Der lutherische Pfarrer Eenok Haamer, seit 2002 auch Hauptältester der Brüdergemeine in Estland, wurde vom Konsistorium der Estnischen Evangelisch-Lutherischen Kirche (EELK) für sein Lebenswerk mit dem EELK-Preis geehrt. Er (geboren 1935) ist derzeit der am längsten amtierende Geistliche der EELK. Der lutherische Bischof Tiit Salumäe, Vorsitzender des Preiskomitees, würdigte die Verdienste des Geehrten für Staat und Kirche. Siehe hier.
  8. Für einen Podcast der Missionsorganisation der Brüdergemeine in Dänemark stand kürzlich Kidd Mkandawire aus Malawi zur Verfügung. Er kam schon vor 30 Jahren nach Dänemark und hat sich gut eingelebt, aber der Spagat zwischen zwei Kulturen dauert an: Ostafrika und Dänemark. Kidd Mkandawire nutzt seine Befindlichkeit, indem er afrikanisches Liedgut und afrikanischen Tanz in Schulen, Kirchen und anderen Institutionen unterrichtet. Zum Podcast mit dem Erzählen über seine Herkunft und seine Erfahrungen, sich in die dänische Kultur einzubringen, geht es hier.
  9. Am 1. November 2024 um 19 Uhr hatte die Brüdergemeine in Estland anlässlich von Allerheiligen zu einem Konzert in den Betsaal von Nabala eingeladen. Es gastierte das Handglockenensemble Grazioso unter Leitung von Inna Lai sowie der Kiili Kammerchor unter Leitung von Tuuli Metsoja. Bilder hier. Der Saal war mit älteren und jüngeren Leuten gut gefüllt.
  10. Im Moravian Messenger (November 2024) war ein ausführlicher Bericht über die kürzliche Tagung des Unity Bord 2024 auf Antigua zu lesen, verfasst von der Vorsitzenden des Gremiums, Roberta Hoey (Britische Unitätsprovinz).
  11. Das Unity Women’s Desk mit Hauptsitz in Winston-Salem/NC ruft zur Fürbitte für die 5. Unitätsfrauen-Konsultation vom 1. bis 8. Juli 2025 in Nordamerika (im Laurel Ridge Camp"in North Carolina) auf. Für November 2024 gibt es Gebetshinweise von Muriël Held (Suriname) hier und von Lettice Joemath (Südafrika) hier.
  12. In der Evangelischen Akademie Bad Boll findet am 6./7. Dezember 2024 eine Afrika- und Demokratie-Tagung statt: Beyond 1994 – Solidarität im Wandel der Zeit am Beispiel Südafrikas. Siehe hier. Die Leitfrage der Tagung: Wie kann es uns wieder gelingen, als Gesellschaft solidarisch für die Demokratiestärkung zu wirken?
  13. Die Schule der Brüdergemeine in Leh, Ladakh (Nordindien), teilte kürzlich auf Facebook mit, dass jetzt Anmeldungen für das nächste Schuljahr möglich sind. Siehe hier. Die Einrichtung geht auf eine in den 1860er Jahren gegründete Missionsschule zurück. In jetziger Form wurde sie in den 1980er Jahren von Nathaniel Batapa und Stephen Hishey eröffnet.
  14. Die Brüdergemeine in Estland weist darauf hin, wo die Losungen in estnischer Sprache für 2025 erhältlich sind: in Tallinn im Gemeindehaus in der Endla 68 sowie in den Paulus-Buchhandlungen in Tallinn und Tartu. Jede Losung kostet 5 Euro. Nur am erstgenannten Ort bekommt man einen Mengenrabatt: Bei Abnahme von zehn Losungen sinkt der Preis auf 4 Euro. Siehe hier.
  15. Kinder aus der Graf von Zinzendorf-Schule der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, besuchten am 8. November 2025 die Maritime Autoriteit Suriname, die nationale Schifffahrtbehörde, zuständig z. B. für Lotsendienste, Seefahrer-Versorgung, Gezeiten-Vorhersage, Seekarten, Wasserstraßen-Markierungen, Tonnage-Einhaltung, Schiffsvermietungen sowie Schiffs- bzw. Bootspatente. Siehe hier.

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