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| | | | Hoher Besuch am Walani College: Botschafterin Ute König besuchte Mädchen Berufsschule | | |
Ein ganz besonderer Tag am Atsikana Walani College und ein Highlight während der Projektreise der Herrnhuter Missionshilfe in Malawi: Neben der deutschen Botschafterin Ute König waren Mitte Oktober auch wichtige Vertreter von UNHCR, TEVETA, der Malawi University of Science and Technology (MUST) und der Polizei anwesend. Alle zeigten sich begeistert von der Arbeit, die hier tagtäglich geleistet wird, um jungen Frauen durch Bildung eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Für die Mädchen, aber auch für die Mitarbeitenden der HMH war es ein unvergessliches Highlight, das die Bedeutung von Bildung und Ausbildung noch einmal hervorhebt. Auch der lokale Projektpartner MoHDevS wurde für sein Engagement sehr gewürdigt. Ein Tag voller Inspiration und Wertschätzung für alle!! Hier noch eine kurze Übersicht der anwesenden Personen: HE. Ute Konig - Deutsch Botschafterin, Roberline Flore Tozwen Teunkwa - UNHCR Senior Protection Officer/Deputy, Priscilla Kalumo - UNHCR Education Associate, Gloria Nyang’iye - UNHCR Public Relations, Elwin Sichiola - TEVETA Executive Director, Dr. Duncane Batizani - MUST Deputy Registrar - Academics, Dr. Bonet Kamwana - MUST Senior Lecturer, Dr. Petros Chigwechokha - MUST Senior Lecturer, Superintendent Mwakasyaya - Station Officer Lumbadzi Police |
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| | | | Der "Sternberg" im palästinensischen Fernsehen | | |
Am 19. Oktober 2024 strahlte der palästinensische TV-Sender Wattan Media Network ein halbstündiges Interview mit Abeer Hamad, der Leiterin des Rehabilitationsbereiches des Star Mountain Rehabilitation Centers SMRC (Sternberg) bei Ramallah (Palästina/Westbank), aus. Siehe hier. Dabei ging es um das Thema: "Der Zugang von Frauen mit Behinderungen zu Schutz und zu Dienstleistungen in Zeiten des Krieges". Die langjährige Sonderpädagogin unterstrich, dass in Zeiten von Krieg und Krisen sich die Gewalt und die Herausforderungen, mit denen Frauen, insbesondere Frauen mit Behinderungen, konfrontiert sind, vervielfachen. So würden Frauen mit Behinderungen, die Gewalt ausgesetzt seien, nicht in Notunterkünfte aufgenommen. Auch die Versorgung von Menschen mit Behinderungen mit Medikamenten sei aufgrund von Straßensperren des israelischen Militärs nicht gesichert. In Kriegszeiten könne niemand auf die Wahrung seiner verbrieften nationalen und internationalen Rechte hoffen. |
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| | | | Eine neue "Botschaft an die weltweite Brüder-Unität" | | |
Jørgen Bøytler (Christiansfeld/DK), der Unity Board Administrator, hat im Auftrag des von ihm gemanagten Gremiums eine zweiseitige Message to the Unity veröffentlicht. Siehe hier. Darin heißt es eingangs: "Die Brüder-Unität wächst permanent. Sie bewahrt ihre Identität und widmet sich trotz Verfolgung und veränderter Rahmenbedingungen neuen und auch etablierten Aufgaben. Insbesondere ist festzustellen, dass Christinnen und Christen in neuen Missionsgebieten sich wünschen, in verschiedenen Ländern eine Brüdergemeine zu gründen. In einigen Teilen der Welt stehen christliche Kirchen, darunter die Brüdergemeine, vor Problemen aufgrund schwieriger politischer und religiöser Beschränkungen. Die Welt verändert sich, und die Brüdergemeine hat mit neuen Rahmenbedingungen, Unruhen, wirtschaftlichen Krisen und zum Teil mangelnder Religionsfreiheit und ungerechten wirtschaftlichen Verhältnissen zu tun. Trotzdem: Ein Dank unserem Generalältesten!" (der Generalälteste ist in der Brüdergemeine das höchste Leitungsamt, das Jesus Christus ausfüllt seit 1742).
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| | | | Justin Rabbach besuchte die Unitätsprovinz Sambia | | |
Justin Rabbach, der Geschäftsführer des Board of World Mission (BWM) der Brüdergemeine in Nordamerika, besuchte im Oktober 2024 das ostafrikanische Land Sambia, um über den Abschluss einer neuen Partnerschaftsvereinbarung zu verhandeln. Zu den Höhepunkten der Reise gehörte die Besichtigung der gemeinsam vom BWM und von der Herrnhuter Missionshilfe finanzierten Solaralage im Kindergarten und in der Berufsschule der Brüdergemeine in Lusaka. Dieses Projekt versorgt wichtige Bildungseinrichtungen der lokalen Brüdergemeine angesichts anhaltender, landesweiter Stromknappheit mit nachhaltig erzeugter Energie. Justin Rabbach hatte auch die Gelegenheit, sich mit der Kirchenleitung der noch jungen Unitätsprovinz Sambia zu treffen. Die Beziehungen sollen künftig intensiviert und sozial-diakonische Aktivitäten vorab aufeinander abgestimmt werden. Der Gast aus des USA zeigte sich beeindruckt von der großzügigen Gastfreundschaft, die er bei seinem Besuch überall im Land erfuhr. Einige Bilder hier. |
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| | | | Kurs zum Thema Immigration abgeschlossen | | |
Mitglieder der Brüdergemeine aus den beiden Unitätsprovinzen in Nordamerika haben einen Kurs zum Thema Einwanderung von Ausländern beendet. Darüber berichtete am 15. Oktober 2024 Judy Ganz, die Leiterin des Unity Women’s Bord, auf Facebook. Siehe hier. In ihrem Post heißt es: "Das Immigrationsdilemma ist eines der komplexesten Probleme, mit denen die Gesellschaft in Nordamerika heute konfrontiert ist. Es ist nicht auf die USA beschränkt; Millionen von Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Eine Sieben-Personen-Gruppe aus der Brüdergemeine hat kürzlich sechs Ausbildungsmodule zu Migrationsfragen über einen Zeitraum von sechs Monaten kennengelernt und arbeitet mittlerweile daran zu definieren, welche Rolle unsere Kirche, wenn überhaupt, bei der Bewältigung der Migrationsprobleme in unserem Kontext spielen kann. Es ist wichtig zuerkennen, dass Migration seit Anbeginn der Zeit ein zentraler Bestandteil der menschlichen Identität ist." |
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| | | | Vom Aufbau der Brüdergemeine in Nyange, Burundi | | |
Die Brüdergemeine in Nyange (Burundi, Provinz Kirundo) ist momentan dabei, ein großes Kirchengebäude zu errichten. In dem erst halbfertigen Gebäude fand am 6. Oktober 2024 ein Ermutigungs-Gottesdienst statt, bei dem über Nehemia 2,18 gepredigt wurde: "Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zu dem guten Werk." In dem Gottesdienst wurde all denen gedankt, die sich am Bau der Kirche mit Eifer beteiligten, und es wurde ein hoher Spendenbetrag gesammelt, obwohl die meisten Gemeindeglieder selber in sehr einfachen Häusern leben. Die Armen wollten das Haus Gottes nicht nur bauen, sondern es selber sein. Der Generalsekretär der Brüdergemeine in Burundi, Zacharie Hakizimana, versprach, die Kirchenleitung werde der neuen Gemeinde bei allen entwicklungsbezogenen Aktivitäten nahe stehen und ihr bei der Lösung von Problemen helfen. Damascène Rurangwa, der Pfarrer der Gemeinde, verabschiedete die Anwesenden und sprach den Segen. Zur Meldung und zu vielen Bildern hier. |
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| | | | Werbung für die "International Kindergarten & Shristi Academy" in Nepal | | |
Mit mehreren Werbeanzeigen auf Facebook hat die International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu-Baneshwor, Nepal, in der ersten Oktober-Hälfte 2024 auf sich und ihre verschiedenen Bildungsangebote aufmerksam gemacht. Siehe hier und hier und hier und hier. Ende September 2024 gab es schon einen Happy Grandparents Day. Siehe hier. Hingewiesen wurde dabei auf das besondere Profil des Kindergartens sowie der noch immer im Aufbau befindlichen Schule: auf die Montessori-Pädagogik, auf die vielen Bildungsangebote außerhalb des eigenen Schulgeländes, auf den Experimental- bzw. Forschungsbezug des Unterrichtes (Turning The Class Room Into a Discovery Zone), auf das spielerische Lernen, auf das Gewicht von Kunst, Bewegung und Musik, auf den Fremdsprachen-Unterricht, auf das Bemühen um emotionale Betreuung der Kinder (Emotional Regulation) sowie auf die Förderung der sozialen Kompetenz der Kinder vom ersten Schultag an. |
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| | | | "Yup’ik-Internatsschul-Bericht" setzt in Alaska nationalen Heilungsprozess in Gang | | |
Nachdem in Kanada schon seit mehr als zehn Jahren das Unrecht, das den Kindern an den Internatsschulen für Inuit auf dem Wege ihrer Zwangsassimilation angetan wurde, vom Staat und auch von den Kirchen anerkannt ist und entsprechende Bemühungen um Versöhnung, Heilung und finanzielle Wiedergutmachung begonnen haben, kommt dieser Prozess nun endlich auch in den USA sowie im fernen Alaska in Gang. Ein Gesetz, mit dem unter Führung der Yup’ik eine Wahrheits- und Heilungskommission eingesetzt werden soll, steht kurz vor seiner Verabschiedung ("Truth and Healing Commission on Indian Boarding School Policies Act"). Davon berichtete schon im August 2024 ein Artikel der Nachrichtenagentur Alasca Beacon, der hier in Deutsch nachgelesen werden kann. In dem Artikel, der die Zahl von 1.000 gestorbenen bzw. geschändeten und ermordeten Yup’ik-Internatskindern in Alaska nennt, wird am Rande auch das von der Brüdergemeine im Auftrag des Staates betriebene Moravian Children’s Home bei Bethel/AK erwähnt, eine von 22 Boarding Schools für Yui'ik-Kinder in Alaska. |
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| | | | Neues Quartettspiel zur Nutzung an surinamischen Schulen präsentiert | | |
Am 23. Oktober 2024 berichtete die surinamische Zeitung De ware Tijd über das Erscheinen eines neuen Kartenspiels mit pädagogischem Wert, das an den Schulen im Lande genutzt werden soll. Siehe in Niederländisch hier. Bei der öffentlichen Präsentation des Spiels war neben Henry Ori, dem Minister für Bildung, Wissenschaften und Kultur, auch Sandra Panka-Bijlhout, die Direktorin der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname, mit dabei, die das Projekt förderte. Die surinamische Version des Spiels (Kunstkwartet Suriname) basiert auf einem erfolgreichen niederländischen Quartettspiel (Kunstkwartet Curaçao). Das Speil besteht aus zwölf Quartetten zu verschiedenen Formen bildender Kunst: Vorgestellt werden auf diese Weise vier surinamische Künstler mit ihren Werken. "Das Spiel bietet Kindern die Möglichkeit, spielerisch mit der surinamischen Kunst in Berührung zu kommen. Es fördert darüber hinaus die Identitätsfindung der Kinder", meinte der Minister. Es wird kostenlos an 500 Grund- und weiterführende Schulen in Suriname ausgegeben. Das Unterrichtspaket besteht aus dem Quartettspiel, einem Lehrerhandbuch, einer Spielanleitung und einem Infoheft. Es kann über www.KunstKwartet.org heruntergeladen und sogar digital gespielt werden. |
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| | | | Goldener Herbst an der "Christian-David-Schule" in Lettland | | |
Von einem goldenen, abwechslungsreichen Herbst 2024 berichten 24 Bilder aus der Christian-David-Schule bei Barkava in Lettland. Siehe hier. Gleich zweimal konnten Gäste aus Deutschland in der Schule begrüßt werden. Zum einen Johannes Welschen und Martin Theile, die im Auftrag der Direktion der Brüder-Unität einen Pastoralbesuch in Lettland machten. Foto hier. Zum anderen war wieder ein großer LKW mit Hilfsgütern vom Verein Lettlandhilfe e. V. mit Sitz in Schönebeck (Elbe) eingetroffen und musste entladen werden. Dann wurde das nahe Teiču dabas rezervāts mit seinen vielen Naturschätzen erkundet. Weitere Aktivitäten im Herbst 2024: Wir lernen, wie man sich mit einem Hund verhält und diesen abrichtet; ein Schulsportfest; ein Kurs zur Baumpflanzung und zur Baumpflege; mehrere Ernteeinsätze zur Selbstversorgung der Schule und entsprechende Ernte-Vergnügen. |
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| | | - Einen Tag der Anerkennung für unseren Pastor gab es am Sonntag, dem 13. Oktober 2024, in der Brüdergemeine in Nordindien. Ein Bild aus dem Versammlungsraum der Moravian Fellowship Delhi im Norden der riesigen Metropole mit zwei großen Blumensträußen für Levi Ruangmei hier.
- In der Unitätsprovinz Westindien-Ost gab es kürzlich ein besonderes Jubiläum: In der Greenbay Primary School in St. John’s auf Antugua begannen am 6. Oktober 2024 mehrere Festwochen zum 75. Geburtstag der Schule. Dem TV-Sender ABBS (Antigua/Barbuda Broadcasting Services) war das ein längeres Interview mit zwei Leitungskräften der Schule wert: mit Temika Christian und Esther Henry. Siehe hier (15 Min.).
- Die Calvary Moravian Church in Bridgetown auf Barbados übergab in einem Gottesdienst am 13. Oktober 2024 an die Mitarbeitenden der Gefängnisseelsorge der Insel 15 Back Packs mit Geschenken für Inhaftierte. Die Sozialarbeiter und Seelsorger würdigten das Engagement der Gemeinde für Menschen, die oft vergessen werden. Viele Bilder hier.
- Gesundes Essen ist immer wieder ein Thema in den verschiedenen Programmen des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westjordanland). Ein paar Bilder von der Vermittlung entsprechenden Wissens hier.
- Von Zeit zu Zeit veranstalten die verschiedenen Regionalgruppen der Moravian Sunday School Union in South Africa sogenannte Tea Parties. Bisweilen haben diese Events ein bestimmtes Motto. Sie dienen u. a. auch dem Fundraising. Für 100 Südafrikanische Rand (ca. 5,25 Euro) ist man bei einer Tea Party dabei.
- Ein paar filmische Impressionen von der Olivenernte auf dem Gelände des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) gibt es hier. Das Miteinander der Menschen bei der Olivenernte ist in Palästina prinzipiell eine der fröhlichsten Zeiten im Jahresverlauf.
- Bei der 9. Konferenz Die Farben der Reformation, veranstaltet von der Lettischen Evangelischen Allianz, am 26. Oktober 2024 in der St. Peterskirche in Riga war auch die neueste Ausgabe der sogenannten Glück-Bibel erhältlich. Diese Bibel - basierend auf der volkstümlichen Übersetzung des lutherischen Theologen Johann Ernst Glück (1654–1705) aus Wettin bei Halle/S. - ist bis heute die unter lettischen Protestanten am meisten verbreitete Bibelausgabe. Die ersten Herrnhuter im Lettland, allen voran die Sponsorin Magdalena Elisabeth von Hallart (1683-1750), förderten die Verbreitung der bislang sehr teuren Glück-Bibel durch eine 1739 in Königsberg erschienene preiswerte Ausgabe in hoher Auflage. Gundars Ceipe, der Pfarrer der Brüdergemeine in Lettland, hielt bei der Konferenz einen Vortrag mit dem Thema: Ludvigs Adamovičs und die Herrnhuter Brüdergemeine.
- Während des tagelangen Ausfalls der Elektrizitätsversorgung auf Kuba und der daraus resultierenden nächtlichen Totalfinsternis posteten die in einer Stiftung versammelten Freundinnen und Freunde der Brüdergemeine auf Kuba eine Grafik mit dem Text: Ihr seid das Licht der Welt (Matth. 5,14). Siehe hier.
- Der schmale, teilweise noch unbefestigte Weg vor dem Jugendzentrum der Brüdergemeine in Paramaribo (Johannes-Raillard-Weg), Suriname, wird noch im Oktober 2024 ordentlich hergerichtet. Damit sollte die Zeit der Wasserpfützen ein Ende haben. Ein kurzes Video hier.
- Dutzende Schnappschüsse vom diesjährigen Sportfest am Moravian Institute im nordindischen Rajpur bei Dehradun vom 22. bis 24. Oktober 2024 (Inter House Athletics) gibt es hier (Tag 1) und hier (Tag 2) und hier (Tag 3). Kurz vor dem Sportfest besiegte das Junior Boys Basketball Team der Schule (U14) bei einer regionalen Basketball-Schulmeisterschaft das Team der New Doon Blossom School mit 28:10. Siehe hier.
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