HMH Team besucht Sambia

Aktuell befindet sich ein Teil des HMH Teams (Markus Kuhn und Kerstin Heim) auf Projektreise in Sambia. Die ersten beiden Tage waren bereits sehr emotional und beeindruckend. Am Montag wurden die neue Berufsschule und der Kindergarten in Lusaka besucht. Die beiden Projekte wurden erst vor 2 Wochen eröffnet, dennoch sind bereits knapp 60 Kinder und Jugendliche vor Ort. Am Dienstag stand der Besuch des Ernährungsprojekts (Malnutrition Project) in der Neri Klinik an. Hier konnte unser Team live mitverfolgen, wie professionell sich die Angestellten der Klinik um die hilfesuchenden Mütter mit ihren Kindern kümmern. Nun reist das HMH Team weiter nach Ndola und Malawi.

Junge Erwachsene tauschen sich über Demokratie in Südafrika und Deutschland aus

Vom 13.-25.09.2024 traf sich eine Gruppe junger Erwachsener aus Südafrika und Deutschland in Kapstadt für eine besondere Begegnungsreise zum Thema Demokratie. Die Reise wurde intensiv von Damaris Enkelmann und David Daniels vorbereitet. Elf volle Tage waren sie gemeinsam unterwegs, um Fragen wie „Was ist wichtig für ein demokratisches Miteinander?“ oder „Wie können wir uns ganz konkret für eine demokratische Gesellschaft einsetzen?“ nachzugehen. Dabei lag der Fokus zunächst auf der Geschichte und der aktuellen Situation in Südafrika. Die Gruppe besuchte wichtige Orte wie die Slave Lodge, Robben Island, die Desmond und Leah Tutu Ausstellung, das Parlament und Langa Township, um den Weg der Demokratie in Südafrika besser zu verstehen. Daneben waren aber auch die persönliche Reflektion, das voneinander Lernen und das gemeinsame Genießen der schönen Natur wichtige Bestandteile der Reise. Mehr Einblicke gibt es auch hier zu sehen. Nächstes Jahr wird die Delegation aus Südafrika uns in Deutschland besuchen.

Albanische Frauen in Deutschland

Kirche lebt von Begegnung. Deshalb lud die Gemeinde Bad Boll (mit finanzieller Unterstützung unter anderem der Herrnhuter Missionshilfe) eine Gruppe von Frauen aus den sechs brüderischen Gruppen in Albanien nach Südwestdeutschland ein. Mit dabei die erste albanische Pfarrerin, Dena Grillo-Fortuzi, mit ihrer Tochter Zaira. Für einige Frauen war es die erste Auslandsreise. Sie schreiben: "Die Tage waren gefüllt mit Besuchen in Bad Boll, Königsfeld, Stuttgart und Ulm." Bilder hier.

Kleine Botschaften vom Sternberg

Der Star Mountain Rehabilitation Center SMRC, Sternberg, bei Ramallah (Palästina) ist dazu übergegangen, jetzt regelmäßig in Arabisch kleine sonderpädagogische Botschaften bzw. Werbetexte für die eigene Arbeit zu versenden. Am 28. September 2024 lautete die Botschaft zum Beispiel: "Kleiner Hinweis mit großer Wirkung: Reduzieren Sie den Gebrauch der Wörter ›nein / geht nicht‹ so weit wie möglich und suchen Sie nach wirksamen Mitteln für den Dialog mit unseren Kindern." In früheren Botschaften hieß es: "Unser Ziel ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen neue Fähigkeiten zu vermitteln und sie für ihre Zukunft fit zu machen." - "Unsere (pädagogische) Reise mit den Kindern eröffnet diesen immer wieder neue Horizonte." - "Der Star Mountain Rehabilitation Center ist der perfekte Ort für Ihr Kind, um aufzuwachsen und zu lernen." - "Lasst uns gemeinsam bereit sein für die Herausforderungen und die Chancen von morgen." - "Ja, Sternberg, du bist der Star."

Neuer Rundbrief von Dr. Jochen Tolk

In seinem aktuellen Rundbrief informiert der Dekan i.R. Dr. Jochen Tolk wieder von der Arbeit in Tansania. Darin berichtet er u.a. von ungeplanten Verzögerungen bei Bauprojekten, Erfolgen bei div. landwirtschaftlichen Projekten, einer erfreulichen Geschichte eines Waisenkindes aus Tenende und einem Fest in der Provinz Mbeya. Dank den Waisenprojekten/Stipendien von Dr. Tolk konnten in den letzten Jahren viele bedürftige Menschen Begleitung, Hilfe und Bildung erfahren. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für die tatkräftige Unterstützung. Den kompletten Rundbrief finden Sie hier.

Erster Kurzbericht von der Tagung des Unity Board 2024

Am Sonntag, dem 29. September 2024, ging die Unity-Board-Tagung 2024 zu Ende. Sie hatte am 24. September 2024 begonnen. Das höchte Gremium der weltweiten Brüder-Unität zwischen den Unitätssynoden traf sich diesmal auf der Insel Antigua auf dem Gelände des  St. James’s Clubs. Den Sonntagsgottesdienst feierten die Mitglieder des Gremiums am Tag vor ihrer Rückreise in den 15 Brüdergemeinen der Insel. Einem Text von Raimund Hertzsch (Delegierter der Europäisch-Festländischen Unitätsprovinz), ist zu entnehmen, dass die Beratungen in einer sehr guten Atmosphäre stattfanden. Viele Berichte wurden entgegengenommen. Drei neue Regionen in Tansania wurden zu Missionsgebieten der Brüder-Unität erklärt. Es galt, Aufträge der Unitätssynode 2023 in Kapstadt abzuarbeiten. In der Tagesordnung ging es u. a. auch um die Sklavereigeschichte und um den Klimaschutz, um die Unitätsfinanzen sowie um die aktuelle politische und kirchenpolitische Situation in Nikaragua. Roberta Hoey (London) wurde als Unity-Board-Präsidentin wiedergewählt. Neben ihr und  Jørgen Bøytler (Christiansfeld, DK), dem Unity-Board-Administrator, arbeiten im Exekutiv-Kommitte der weltweiten Brüder-Unität noch Algernon Lewis (Region Karibik & Lateinamerika), Neil Routh (Region Nordamerika) und Erord Simae (Region Afrika).

"Unity Youth Leader Zoom Call" am 26. Oktober 2024

Die Jugendleiter in der weltweiten Brüder-Unität sind dazu eingeladen, sich zu einer weiteren Zoom-Konferenz anzumelden und sich auszutauschen über ihre gegenwärtige Arbeit sowie über ihre Zukunftsvisionen. Eine entsprechende Einladung im Namen des neuen Unity Youth Committees verschickte kürzlich Jiřina Kaletova-Čančíková, Nová Paka (CZ), die Koordinatorin des Unity Youth Desk. Die Konferenz soll stattfinden am 26. Oktober 2024. Der Beginn der Konferenz variiert in den verschiedenen Zeitzonen. Siehe hier. Die Koordinatorin schreibt: "Nach einer Pausenzeit und nach einigen Veränderungen in unseren Reihen wollen wir diese Zoom-Konferenzen wieder aufleben lassen. Im großen Kreis wollen wir Euch das neue "Unity Youth Committee" vorzustellen. Wir wollen über unsere Arbeit zu sprechen und natürlich uns gegenseitig kennenlernen. Wir möchten wissen, was bei euch in der Jugendarbeit los ist. Website hier. Meeting ID: 856 3750 0902."

Beten für und mit Nikaragua

Unter dem Motto Alle mit Nikaragua haben der Lateinamerikanische und Karibische Bischofsrat und die Lateinamerikanische und Karibische Konföderation der Ordensleute am 24. September 2024 zu einem internationalen Gebetstag für Nikaragua eingeladen. Das Gebet sei das Hauptwerkzeug der Christen. Es ginge im Lande jetzt um Hoffnung, um Prophetie und um Solidarität. Die Kirche in Nikaragua durchlebe das dunkelste Kapitel ihrer Geschichte. Es gebe vier Fürbittanliegen: "Wir beten, dass diejenigen die die Macht haben, den Schrei des Volkes hören. Wir beten für die Tausenden von Exulanten. Wir beten für die Kirche, die die gleichen Schmerzen erleidet wie der Gekreuzigte. Und wir beten für die Ärmsten, d. h. für die am stärksten gefährdeten Personen, die allein gelassen werden." Jede Person auf der Welt konnte sich im Internet vorab zu diesem internationalen Gebetstag anmelden. Siehe hier und hier.

Gebetsanliegen aus der Westprovinz der Brüdergemeine in Tansania

Anlässlich des Gebetstages für die Westprovinz der Brüdergemeine in Tansania am 19. September 2024 übermittelte das Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika folgende Gebetsanliegen von Bischof Ezekiel Yona: Bitte betet a) für Kraft für die Kirchenführer bei ihrer Aufsicht über eine große Provinz sowie fünf Missionsgebiete; b) für Kraft für die Pastoren, sich in einer Zeit falscher Propheten in Afrika gut zu verhalten; c) für die Männer in der Kirche. Sie nehmen oft nicht gern am Gottesdienst teil und sollen ermutigt werden, die Kirche zu lieben. Die tansanische Westprovinz enstand 1898 und deckt ein geographisch großes Gebiet ab vom Viktoriasee im Norden und den nördlichen Ufern des Tanganjikasees im Westen in großen Städten und kleinen Dörfern im Osten bis Itigi und im Süden bis an die Rukwa-Provinz. Die Kirche zählt über 100.000 Mitglieder und setzt das schnelle Wachstum fort, das ihre Arbeit seit Jahrzehnten kennzeichnet. Siehe hier.

Außerordentliche Synode der Brüdergemeine in Burundi

Am Sonntag, dem 8. September 2024, fand eine außerordentliche Synode der Brüdergemeine in Burundi statt. Diese fand in Bujumbura, Stadtteil Kuwinterekwa, im Hauptsitz der Brüdergemeine in Burundi auf dem Gelände der Gemeinde Bujumbura statt. Abgeordnete aus allen Regionen Burundis nahmen daran teil. Die Sondersynode wurde unter der Leitung des Pfarrers Mathias Koligito zusammen mit Bischof Pascal Benimana abgehalten. Der Hauptgrund für diese Sondersynode war die Notwendigkeit, die Kirchenordnung der Brüdergemeine in Burundi zu ändern, um sie den Gesetzen des Landes anzupassen. Während der Synode wurden neue Artikel formuliert und genehmigt, damit die Kirche unter bestmöglichen Bedingungen arbeiten kann. Eine Kommission zur Implementierung der Änderungen wurde eingesetzt. Die Synode fand im Anschluss an einem Gottesdienst in der Kirche in Bujumbura statt. Mehrere Bilder hier.

Jugendseminar mit 3.000 Teilnehmenden in Burundi

Vor zwei Jahren entschloss sich die Brüdergemeine in Tansania, den erfahrenen Matias Kiligito als Missionar zum Aufbau der Brüdergemeine ins benachbarte Burundi zu entsenden. Seitdem ist er sehr aktiv, zuletzt bei einem großen, segensreichen Jugendseminar in Rudaraza-Karusi. Dabei kamen insgesamt 3.000 Menschen zusammen. Mehr als 800 von ihnen entschieden sich, dem Weg Jesu zu folgen und baten Jesus, ihnen ein neues Leben zu schenken. Es gab auch 20 Taufen! Ein längerer Bericht über das Seminar mit Interview mit Matias Kiligito in dänischer Sprache unter der Überschrift "Die Brüdergemeine in Burundi schreitet voran" hier. Matias Kiligito ist 62 Jahre alt, er ist verheiratet mit Rosie, mit der er vier Kinder hat. Vor seiner Entsendung nach Burundi war er Pfarrer der Brüdergemeine und Dozent am Theologischen Seminar der Westprovinz in Sikonge (Lusangi Bible College). Derzeit gibt es in Burundi 139 Gemeinden, in denen 57 Pfarrer dienen.

Zwei Nachrichten aus Burundi
  • Die Brüdergemeine in Burundi arbeitet jetzt auch in der Provinz Rumonge. Die entsprechenden Dokumente für die Mayengo-Gemeinde wurden am 18. September 2024 ausgefertigt und ein eigener Pfarrer berufen. Aus anderen Gemeinen nahmen Pfr. Edward Nsengiyumva Augustino und Pfr. Sylvestre Gashatsi an der Zeremonie teil. Siehe hier.
  • Ein Capacity-Building-Seminar für Leitungskräfte der Brüdergemeine in Burundi fand am 3./4. September 2024 in Bujumbura statt. Einige Bilder hier. Das Seminar war von dem Senior Kay und dessen Frau aus Dänemark organisiert worden. Zur Eröffnung des Seminars begrüßte Edward Augustino Nsengiyumva seitens der Kirchenleitung die Teilnehmenden und forderte sie auf, alle Lehrinhalte des Seminars ernsthaft zu befolgen. In seiner abschließenden Predigt am 4. September 2024 über Lukas 22,24-30 mahnte Pfr. Manacé Irutingabo von der Brüdergemeine Bujumbura die Leitungskräfte, vor allem die Diener anderer zu sein. Bilder von den Gebetsgruppen hier.
Rückblick auf das Missionsfest in Zeist am 22. September 2024

Wie alljährlich versammelten sich auch am 22. September 2024 hunderte Menschen meist surinamischen Hintergrunds im Kirchensaal der Brüdergemeine in Zeist, Niederlande, sowie auf den vorgelagerten Plätzen zum Missionsfest. Was das Fest ausmacht sind Umarmungen und gegenseitiger Austausch beim Wiedersehen nach langer Zeit, surinamisches Essen und Trinken, ein großer Festgottesdienst mit kräftigem Gesang sowie eine Missions-Info-Stunde. Bei letzterer waren in diesem Jahr die Pfarrerin Urmie Mingoen und die Pädagogin Petra Pinas in Wort und Bild live aus Suriname zugeschaltet und berichteten über das Bildungsangebot der Brüdergemeine im Lande. Vor 300 Jahren wurde in Herrnhut die erste Schule der Brüdergemeine gegründet. Die mitgebrachten Kinder vergnügten sich an diesem sonnigen Tag bei einem gesonderten Programm mit Spiel und Malen, mit Drama und Poesie. Der Gesamterlös des Festtages betrug 13.000 Euro (noch kein Abzug der Kosten). Der Erlös fließt in Gutscheine, mit denen bedürftige Kinder in Suriname erforderliche Schulmaterialien kaufen können. Mehr Bilder und mehr Infos hier und hier.

Fünf-Tage-Seminar für traumatisierte Kinder in Paramaribo

Vom 16. bis 20. September 2024, jeweils 8.30 Uhr bis 15 Uhr, veranstaltete die Brüdergemeine in Suriname in ihrem Jugendzentrum in Paramaribo (Johan Raillardlaan 5-7) ein Seminar für traumatisierte Kinder im Alter zwischen 8 und 13 Jahren. In der Ausschreibung hieß es: "Die Kindern lernen, welche Kennzeichen ein Trauma aufweist und wie sie mit ihrem eigenen emotionalen und seelischen Leid umgehen können." Mit der Durchführung des Seminars ist Talita Koem beauftragt, ein spezieller Heilungs-Dienst der Brüdergemeine in Suriname unter Leitung der 2019 berufenen Jugendpfarrerin Lydia Sedney. Auf den Webseiten des Dienstes – siehe hier – heißt es: "Wir sehen es als eine wichtige Aufgaben an, Kindern und Jugendlichen in Suriname das Gefühl zu vermitteln, wertvoll und geliebt zu sein. Für ebenso wichtig halten wir es, Kinder zu trösten, zu ermutigen, anzuleiten und ihnen (wieder) Hoffnung zu geben." Weitere Infos hier auf einem Flyer. Die Zertifizierung von Trainerinnen und Trainern, die sich der kindlichen Trauma-Bewältigung widmen möchten, erfolgt durch die Surinaams Bijbel Genootschap.

Praktika im Jugendzentrum der Brüdergemeine in Suriname

Sieben Jugendliche aus der Brüdergemeine in Suriname (Mae Ann Haimes, Karin Pinas Grant, Steven Pinas, Vanessa Lieveld, Vanessa Burgos, Arantis Forster, Benito Pick und Dwayne Weltevreden) arbeiteten eine Woche lang ehrenamtlich im Jugendzentrum und auch im Theologischen Seminar der Brüdergemeine in Paramaribo. Ihnen ging es während der "Schnuppertage" vor allem um berufliche Orientierung. Sie halfen bei der praktischen Jugendarbeit, in der Verwaltung sowie bei der Hausmeister- und Gartenarbeit. In allen Mittagspausen nahmen sie an Andachten teil. Das, was dabei gesagt wurde, inspirierte die Freiwilligen. Sie gewannen allgemeine Erkenntnisse über den christlichen Glauben und das menschliche Leben und sie wurden bestärkt in dem Willen, Gott in Zukunft zu dienen. Die Brüdergemeine in Suriname mit etwa 30.000 Mitgliedern ist eine im sozialen und pädagogischen Bereich sehr engagierte Kirche. Siehe hier.

"Ahuas Spotlight" im Herbst 2024

Sehr abwechslungsreich präsentiert sich das neue Spotlight aus der Clinica Evangelica Morava im honduranischen Ahuas. Siehe hier. Zunächst erzählt Will Cuthbert, der Jugendpfarrer der Brüdergemeine in Costa Rica, von seinem Besuch vor Ort im August 2024. Dann ist vom finanziellen Hilfe-Bedarf der Klinik sowie vom Freiwilligeneinsatz eines sechsköpfigen zahnmedizinischen Teams aus Florida in der Dental-Abteilung der Klinik die Rede. Das Team arbeitete in der abgelegenen Region La Mosquitia am Atlantik unter dem Motto Being God‘s Hands & Feet. Auch um die Arbeit der Leitungskräfte der Klinik geht es in einem gesonderten Abschnitt. Die Klinik ist unverzichtbar für indigene Menschen mit verschiedensten Krankheiten, für Schwangere und Gebärende sowie für hilfsbedürftige Kinder und alte Menschen. Sie alle legen oft mehrere Dutzend Kilometer zurück, um zur Klinik zu gelangen. Die Klinik bietet auch ein Kinder-Ernährungsprogramm und gesundheitliche Vorsorge an.

Aus dem Leben der "Calvary Moravian Church" in Bridgetown, Barbados
  • In der Kirche der Calvary Moravian Church in Bridgetown auf Barbados gab es in den vergangenen Wochen zwei besondere Veranstaltungen. Am Sonnabend, dem 21. September 2024 erhielten diejenigen Schüler der Gemeinde-Grundschule, die jetzt in eine weiterführende Schule überwechseln, neue Schul-Rucksäcke. Einige Jungen und Mädchen wurden außerdem mit einem Förder-Stipendium ausgezeichnet: mit dem Estelle Burke Educational Scholarship Award. Herzlichen Glückwunsch! Bilder von der Veranstaltung hier
  • Bereits am Sonntag, dem 25. August 2024, fand am selben Ort unter dem Motto Come Let Us Worship ein zweieinhalbstündiger, reich ausgestalteter Gottesdienst mit den Moramus Singers of Barbados statt. Der komplette Gottesdienst kann hier nacherlebt werden. Gesangs- und Instrumentaldarbietungen einzelner Gruppen wechselten mit kräftigem Gemeindegesang sowie mit Verkündigungs- und Gebetsblöcken ab.
Aktionstage im Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal

Am 24. September 2024 beging die Republik Südafrika wieder den nationalen Heritage Day. Rund um dieses Datum gab es im Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal viele besondere Events. Einige Grundschüler aus dem Ort präsentierten am 13. September ihre Bilder von der Overberg-Region bei einer Kunstauktion. Siehe hier. Der Verein der Freunde des Missionsmuseums in Genadendal veranstalte am Vormittag des 24. September ein Meet and greet. Siehe hier. An diesem Tag bot das Museum unter dem Motto Step back in time! (Unternehmen Sie eine Zeitreise!) auch mehrere Sonderführungen an, bei denen eine kleine Nelson-Mandela-Sonderausstellung zu sehen war. Siehe hier. Bei den Führungen wurde u. a. ein historisches Foto vom ehemaligen Missionsladen bewundert. Siehe hier. Highlights waren ein Hoffest zum Heritage Day (u. a. mit Vorführungen in der historischen Wassermühle, mit Kutschfahrten, Basar und Live-Musik)  – siehe hier – und ein vom Clay Collective angebotener Workshop zur Herstellung verschiedener Töpferwaren. Siehe hier. 25 weitere schöne Bilder hier (bitte nach rechts klicken).

Kurzmitteilungen
  1. Vom Jahresfest der Brüdergemeine in Nabala, Estland, am Sonntag, dem 15. September 2024, gibt es hier ein paar Bilder. Den Verkündigungsteil hatte Randar Tasmuth übernommen. Es sang der Kammerchor der lutherischen Bethel-Gemeinde in Tallinn.
  2. Eindrücke von den Moravian Teacher's Days der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname, der Trägerin von 65 Schulen im Land, am 18. September 2024 in Paramaribo gibt es in einem Online-Artikel von De Snelle Pen (hier). Viele Bilder können angeschaut werden auf den Facebook-Seiten der Schulstiftung. Siehe hier; bitte auch nach unten scrollen.
  3. Am Mittwoch, dem 11. September 2024, informierte Daniel Claas von der Zeister Missionsgesellschaft, der Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, bei einer nachmittäglichen Kaffee-Runde die Senioren der NoorderLichtgemeente Zeist über die weltweite Missionsarbeit der Herrnhuter, insbesondere über die Arbeit in Suriname (Ärztliche Mission; Missions-Fluggesellschaft MAF). Einige Bilder hier.
  4. Am Sonntag, dem 5. Oktober 2024, ab 11 Uhr wird in Lettland der 145. Jahrestag des hölzernen Bethauses der Brüdergemeine in Riņģi bei Blome begangen. Mit dabei ist ein Chor aus Trikāta. Die Predigt hält Gundars Ceipe. An der Orgel musiziert Inga Rācene aus Smiltene. Siehe hier.
  5. Einen weiteren sportlichen Erfolg errang das Moravian Institute in Rajpur bei Dehradun in Nordindien. Im Finale einer Turniers für Knaben-Schul-Fußballmannschaften, das von der Colonel Brown Cambridge School ausgerichtet wurde, konnte das Team von der Guru Nanak Academy mit 3:2 bezwungen werden. Bilder hier.
  6. Der letzte Gemeintag der Brüdergemeine in Lettland im Jahr 2024 fand am 22. September in Sārnate statt. Das Programm hatte einen geistlichen, historischen und musischen Teil. Bilder hier. Video vom
  7. Am 24. September 2024 morgens um 9 Uhr fand in der hölzernen Großen Stadtkirche in Paramaribo ein Gottesdienst statt, der von der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname organisiert worden war. In dem Gottesdienst ging es um die geistliche Zurüstung der Lehrerkräfte an den 65 Schulen der Brüdergemeine in Suriname ging, In der Einladung hieß es: "Wir bitten Euch, den Ermutigungsgottesdienst zu besuchen, der im Zusammenhang steht mit dem Beginn des neuen Schuljahres."

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