|
|
|
Wenn der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
|
|
| | | | Sechstägiges Sommerlager auf dem Sternberg | | |
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) hat sein erstes Sommer-Bildungslager abgeschlossen. Das vom 19. bis 24. Juli 2024 dauernde Lager war Teil des Projektes Positive Youth Engagement. An dem Lager nahmen 35 Kinder aus dem Förderzentrum und auch von außerhalb teil. Es wurde gemeinsam mit der Tamkeen Foundation durchgeführt und erhielt Unterstützung vom global agierenden Mercy Corps. Das Ziel des Camps war es, die Interaktion unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu verbessern. Während des ganztägigen Beisammenseins der Kinder mit Gleichaltrigen sollte innovatives und transformatives Lernen eingeübt und psychologische Hilfe geleistet werden. Aufgrund seiner guten Gebäude-Infrastruktur sowie seiner grünen Umgebung ist der etwa 800 Meter hoch gelegene Sternberg (Jabal Al-Najma) hervorragend für Events wie Sommerlager geeignet. Einige Bilder hier. |
| | |
| | | | Sternberg: Workshops für Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen | | |
Im Rahmen des Langzeitprojektes Förderung inklusiver Gemeinschaften durch gute Bürgerschaft – gefördert von der deutschen GIZ – organisierte das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) in Zusammenarbeit mit anderem Personal in der zweiten Juli-Hälfte 2024 mehrere Workshops. Diese waren bestimmt für Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen, die die Absicht haben, ihre Kinder in Kinderclubs in Beit Unia, Beit Liqya, Kharbatha Al-Misbah, Ni'lin, Qibya und Deir Abu Mash'al zu schicken. Bei den Workshops wurden die Eltern über die Ziele der Clubs informiert. Sie erfuhren, welche Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten ihre Kinder in den Clubs haben, was von den Eltern allgemein erwartet wird und wie sie sich konkret zu Hause an der Umsetzung der Bildungs-Aktivitäten beteiligen können. Es gab auch Gelegenheit für Fragen bzw. für ein Feedback. Einige Bilder hier. |
| | |
| | | | Schwere Verwüstungen durch Hurrikan "Beryl" auf Jamaica | | |
Das Board of World Mission in den USA koordiniert derzeit eine Nothilfeaktion für die Opfer des schweren Hurrikans Beryl der Anfang Juli schwere Verwüstungen auf Jamaika verursachte. Rev. Barrington Daley, Präsident des Moravian Provincial Board in Jamaika, hat berichtet, dass die Schäden des Sturms zwar im ganzen Land zu sehen sind, die größten Schäden jedoch in den Gemeinden Manchester und St. Elizabeth zu verzeichnen sind. An Kirchengebäuden und den Häusern von Mitgliedern der Moravian Church sind erhebliche Dachschäden entstanden, und in weiten Teilen Jamaikas gibt es immer noch keinen Strom oder Zugang zu Telefonen. Gemeinsam mit dem Board of World Mission hat auch die Herrnhuter Missionshilfe Mittel aus ihrem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt. Unter diesem Link kann direkt in die USA gespendet werden. Alternativ können Spenden unter dem Verwendungszweck "Hurrikan Beryl" auch an die Herrnhuter Missionshilfe überwiesen werden (DE25 5206 0410 0000 4151 03). |
| | |
| | | | In elf Monaten beginnt die fünfte "Unity Women’s Consultation" | | |
Das Unity Women’s Desk mit Hauptsitz in Winston-Salem/NC erinnert in einem Facebook-Post daran: "In elf Monaten findet die 5. Unity Women’s Consultation in North Carolina statt (1. bis 8. Juni 2025)! Wir laden Euch ein, den Mitgliedern der Brüdergemeine auf der ganzen Welt zu folgen und für die Auswahl sowie die Vorbereitung der Delegierten, für die Mitglieder der lokalen Vorbereitungskreise und für alle Volontäre zu beten. Sie alle arbeiten gemeinsam daran, die Konsultation zu einer transformierenden Erfahrung für Frauen aus allen Provinzen der weltweiten Brüder-Unität und für die Unität als Ganze zu machen. Folgt bitte diesem Link zu unserer Website - hier. Unter diesem Link könnt Ihr jeden Monat Fürbitt-Information herunterladen und auf diese Weise am wichtigen Gebetsdienst für die Konsultation teilnehmen." Das Motto der Konsultation lautet: With Hearts and Hands and Voices: Advocating for Girls and Women in and through the Moravian Church. |
| | |
| | | | Ausstellung im Museum "Catharijneconvent" in Utrecht | | |
Noch bis zum 22. September 2024 ist im Utrechter Museum Catharijneconvent eine Ausstellung mit dem Titel Christentum und Sklaverei aus niederländischer Perspektive zu sehen. Historische Quellen (bisher kaum bekannt) sowie alte und moderne Kunst ermöglichen Einblicke in das Beziehungsgeflecht zwischen Christentum und niederländischer Sklaverei-Vergangenheit. Das Christentum prägte das Denken über die Sklaverei maßgeblich. Sowohl Pro- als auch Contra-Argumente stammten aus der Bibel. Das Unitätsarchiv in Herrnhut war an der Realisierung der Ausstellung beteiligt. Öffnungszeiten auf den Websiten des Museums: siehe hier. Zur Ausstellung gibt es ein 22-teiliges Rahmenprogramm. Am 25. Juli 2024 um 14 Uhr wird Maurice San-A-Jong über das Thema Herrnhuter Brüdergemeine und Sklaverei sprechen. Am 25. August 2024 um 15 Uhr wird es ein Gospelkonzert mit Denise Jannah geben, die surinamische Wurzeln hat. |
| | |
| | | | Einladung zum Missionsfest 2024 nach Zeist/NL | | |
Am Sonnabend, dem 21. September 2024, feiert die Brüdergemeine in den Niederlanden ihr diesjähriges zentrales Missionsfest in Zeist. Die Programmfolge ähnelt derjenigen der Vorjahre: Gottesdienste am Vormittag und Nachmittag, leckeren Speisen und Getränke, ausführliche thematische Einheiten. Alles steht in diesem Jahr unter dem Thema: Go2School! – 300 Jahre Herrnhuter Bildungsarbeit. Gemeinsam soll über die Besonderheiten der Herrnhuter Pädagogik nachgedacht werden. Was macht sie so einzigartig? Wir begannen die ersten Herrnhuter Missionare mit dem Unterrichten? Was tut die Brüdergemeine heute noch an Bildungsarbeit in den Niederlanden, Suriname und anderen Ländern? Als Gast ist diesmal die Pfarrerin Urmie Mingoen aus Suriname dabei. Jahrelang war sie als Bildungsberaterin bei der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname tätig. Im Ruhestand bietet sie surinamischen Lehrkräften Empowerment-Schulungen an. Mehr hier. |
| | |
| | | | Neue Videos von der Arbeit der Brüdergemeine in Mwanza, Kipili und Sikonge | | |
Das von der Brødremenighedens Danske Mission, der Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Dänemark, mit seinen beiden Kindern ausgesandte Missionars-Ehepaar Bettina und Morten Poulsen verschickte unlängst einige neue Video-Szenen. Siehe hier (200 Sekunden). Die Szenen verstehen sich als ein Bericht über die Arbeit der Brüdergemeine in Mwanza, Kipili und Sikonge, die schon seit vielen Jahren mit Unterstützung aus Dänemark geschieht. Die Szenen sind zur Vorführung beim Missionsfest in Christiansfeld/DK und als filmisches Dankeschön gedacht. Die Video-Szenen zeigen sehr einfache "Kirchen" der Brüdergemeine, die eher einem Blechschuppen gleichen, aber auch im Bau befindliche und fast fertige schöne neue Kirchen und Schulen. In jedem Falle zeigen sie das Engagement der Geschwister dort. In Mwanza und in der Gegend am Viktoriasee ist die Brüdergemeine noch eine ganz junge Kirche. |
| | |
| | | | Jahresbericht des "Board of World Mission" 2023 | | |
In die jüngste Ausgabe des Moravian-Magazins ist der 24-seitige Jahresbericht 2023 des Board of World Mission (BWM) der Brüdergemeine in Nordamerika eingeheftet. Siehe in Englisch hier. Auf den Facebook-Seiten der Organisation heißt es zum Bericht: "Über Monate, Jahre und Jahrzehnte hinweg aufgebaute Beziehungen ermöglichen es dem BWM, mit vertrauenswürdigen lokalen Partnern zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise kann das BWM dort helfen, wo es mit eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht helfen könnte. Wenngleich die große Not in vielen Weltgegenden uns entmutigen will, stellen wir doch fest, dass wir im BWM mit Glaube, Phantasie und Engegement immer wieder auf Ressourcen stoßen und dort Unterstüzung zu leisten vermögen, wo diese am dringendsten benötigt wird. Gelobt sei Gott, von dem alle Segnungen ausgehen!" Nothilfe wurde z. B. geleistet in der Ukraine, auf dem Sternberg und in Honduras. Partnerschaftshilfe ging z. B. nach Nikaragua, Peru und Kuba. |
| | |
| | | | Veranstaltungen der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname | | |
Inzwischen steht das genaue Programm für die traditionellen Lehrertage der Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname, jährliche Weiterbildungs- und Begegnungstage, die immer im Sommer durchgeführt werden. Diesmal finden die Lehrertage am 18. und 19. September 2024 jeweils am Vormittag in der FHR School of Business in Paramaribo statt. Das genaue Programm hier. Kosten: 50 Surinamische Dollar pro Programmeinheit (ca. 1,60 EUR). Eine genaue Anmeldung ist erforderlich. + Die 1964 gegründete Ludwig-Carl-Schütz-Schule der Brüdergemeine in Paramarobo veranstaltete am 19. Juli 2024 einen allgemeinen Spiel-und-Sport-Mitmach-Tag. In der Einladung zu dem Event hieß es: "Komm doch vorbei! Genieß die Geselligkeit und das Mittun! Du kannst an diesem Tage mehrere Sportarten ausprobieren und dich bewegen." Zum Einladungs-Plakat hier. Bewegungsmangel ist auch ein Problem für die Stadtkinder in Suriname. |
| | |
| | | | Lese-Stiftung in Suriname präsentiert mit Naömi Moor neues Kinderbuch | | |
Zum Keti-Koti-Gedenken am 1. Juli 2024, dem Gedenktag an die Überwindung der Sklaverei in Suriname im Sommer 1863, präsentierte die nationale Stiftung zur Förderung des frühkindlichen Lesens (Stichting Kinderboekenfestival) ein neues Kinderbuch: Jacquelina, Sklavin auf der Plantage Driesveld. Die Geschichte wurde von Aspha Bijnaar, Ineke Mok und Dineke Stam aufgeschrieben. Illustriert wurde das Buch von Kae Solo. Und für ein Lern-Video vorgelesen wurde die Geschichte von der jungen Pädagogin Naömi Moor aus Paramaribo. Diese hatte im ersten Halbjahr 2018 anlässlich des Weltgebetstages, der 2018 das Land Suriname vorstellte, einige Monate in Deutschland gelebt und gearbeitet. Zum Video hier. Zuvor hatte die Stiftung zur Förderung des frühkindlichen Lesens schon vier andere Kinderbücher zur Erkundung der Geschichte Surinames produziert und für Lern-Videos von verschiedenen Personen einlesen lassen. Siehe hier und hier und hier und hier. |
| | |
| | | | Anteile der einstigen Missionsfirma "Kersten & Co." an die Unitätsprovinz Suriname übertragen | | |
Die Firma C. Kersten & Co. N.V. (naamloze vennootschap = ähnlich Aktiengesellschaft) ist das älteste, heute noch bestehende Unternehmen in Suriname. Das Unternehmen ging aus einem am 29. Juni 1768 gegründeten kleinen Handelshaus der Brüdergemeine zur Finanzierung der Herrnhuter Mission hervor und hat Höhen und Tiefen erlebt. Heute ist die Firma eines der größten und am stärksten diversifizierten Unternehmen in Suriname mit 13 operativen Gesellschaften, aufgeteilt auf fünf Geschäftsbereiche. Die Firma gehört der weltweiten Brüder-Unität und wird von der Moravian Church Foundation (MCF) über das Subunternehmen MCF Business Enterprises B.V. verwaltet. Die MCF schüttet ggf. erzielte Gewinne zugunsten von Aufgaben der Brüder-Unität in vielen Ländern aus. Am 5. Juli 2024 wurden nun Anteile von "C. Kersten & Co." an die Unitätsprovinz Suriname feierlich übertragen, womit ein über 40 Jahre dauerndes Ringen der Provinz zu Ende ging. Die Anteile sollen in einer gesonderten Stiftung der Brüdergemeine in Suriname aufbewahrt werden. Eine Ansprache von Präses Runaldo Gallant in dieser Sache hier. Am Abend der Anteils-Übertragung wurde in der Großen Stadtkirche von Paramaribo ein Dankgottesdienst gefeiert. |
| | |
| | | | Digitales Spotlight aus der "Clinica Evangelica Morava" | | |
Ein neues achtseitiges Spotlight gab es im Juli 2024 aus der Clinica Evangelica Morava in Ahuas, Honduras. Siehe hier. Zunächst wird gemeldet, dass es in der Buchhandlung der Klinik einen Generationenwechsel gab. Neue Buchhalterin ist die 22jährige alleinerziehende Belly Floridalma Goslen López aus dem nahen Ort Wawina. Dann werden mehrere junge und ältere Volontäre vorgestellt, die sich in verschiedenen Bereichen der Klinik, vor allem in der Haustechnik, bewährten. Im April und Mai 2024 waren gleich sieben Volontäre gleichzeitig anwesend, die auch im ambulanten Kinder-Ernährungs-Programm der Klinik mitarbeiteten. Kurz vorgestellt werden a) der große Gemüsegarten und das neue Kakao-Projekt der Klinik, in der Selbstversorgung ein wichtiges Thema ist, b) drei männliche Stipendien-Empfänger der Klinik und c) die Auswirkungen des Sauberes-Trinkwasser-Projektes. Schließlich kann eine interessante Statistik eingesehen werden, die über medizinische Belange im I. Quartal 2024 informiert. |
| | |
| | | | Gemeintag der Brüdergemeine in Lettland in Dzērbene | | |
Am 20. Juli 2024 fand in Dzērbene südlich von Cesis ein weiterer Gemeintag der Brüdergemeine in Lettland statt. In Dzērbene steht seit 1842 eine schöne lutherische Kirche, in der die Anwesenden sich zunächst versammelten. Der hölzerne Betsaal der Brüdergemeine von 1830 ist jedoch irgendwann im mittleren Drittel des 20. Jahrhunderts verschwunden; sein früherer Standort konnte jetzt aber ermittelt werden (Foto der alten Eingangstür hier). An der Stelle, an der sich der Betsaal früher befand, wurde am Gemeintag ein Schild angebracht (Foto hier), eine Andacht gehalten (Foto hier) und es wurden Erinnerungsstücke gezeigt. Einen besonderen Gedenk-Moment gab es am Grab des Herrnhuters Aumaņu Andžs auf dem alten Friedhof, an dessen segensreiches Wirken ausführlich erinnert wurde. Beim Gemeintag anwesend war auch der Pfarrer der benachbarten lutherischen Gemeinde in Rauna, Edijs Kalniņš, ein Freund der Brüdergemeine. |
| | |
| | | | Hilfstransport von Lettland in die Ukraine | | |
Die Brüdergemeine in Lettland ist – zusammen mit weiten Bevölkerungsteilen – schon seit März 2022 in die Hilfe für die vom Putin-Regime in Russland angegriffene Ukraine involviert. Jetzt fand unter Leitung eines ihrer Mitglieder, Raitis Zariņš, ein Hilfstransport (PKW mit Anhänger) in die Ukraine statt. Raitis Zariņš, ein Kfz-Schlosser und Berufskraftfahrer, ist ehrenamtlicher Leiter der Brüdergemeine in Cimza bei Rauna, der Heimat des berühmten lettischen Pädagogen Jānis Cimze. Im Dachgeschoss seines Gehöftes ist auch der Versammlungssaal der Brüdergemeine sowie ein privates Museum untergebracht. Einen längeren Bericht über den Ukraine-Hilfstransport von Ingrīda Briede, Riga (übersetzt von Manfred Kruppa), gibt es hier. Der Bericht enthält nüchterne Informationen und persönliche Erlebnisse, z. B.: "Mein wichtigster Eindruck in der Ukraine – das ständige Dröhnen der Generatoren ... Mein zweiter Eindruck: Die russische Sprache ist im Land außer Gebrauch gekommen." Der Hilfstransport führte über insgesamt 1.000 Kilometer nach Bila Zerkva und Kiew und dann wieder zurück. |
| | |
| | | | Film über die Brüdergemeine in Lettland | | |
Die öffentliche Aufmerksamkeit nutzend, die die Herrnhuter Brüdergemeine gegenwärtig erfährt durch die Ernennung der Moravian Church Settlements zum Welterbe durch die UNESCO (Herrnhut, Bethlehem/PA, Gracehill/Nordirland, Christiansfeld/DK), begann die Brüdergemeine in Lettland am 27./28. Juli 2024 mit der Produktion eines Filmes über die Geschichte und Gegenwart ihrer Kirche. Hauptakteure waren der Kamaramann Janis Skulme und der Pfarrer und Historiker Gundars Ceipe. Zunächst wurde im Landkreis Valmiera und ein wenig auch in der Smiltene-Region gefilmt. In dieser Region sowie in der alten Hansestadt Riga begann 1729 die Arbeit der Brüdergemeine im russisch besetzten Livland und Estland durch den Herrnhut-Gründer Christian David (1692–1752) und dessen mährischen Landsmann Timotheus Fiedler (1700–1748), maßgeblich gefördert von der Deutsch-Baltin Magdalena Elisabeth von Hallart (1683–1750). Bilder hier und hier. |
| | |
| | | | Dr. Ipyana Mwamugobole wird neuer Theologischer Referent bei der EMW | | |
Dr. Ipyana Mwamugobole wird neuer Theologischer Referent der Evangelischen Mission Weltweit mit Sitz in Hamburg (EMW). Der aus Tansania stammende Theologe tritt seine Stelle in den Abteilungen Theologie und Ökumene und "Theologische Ausbildung" am 1. November 2024 an. Er folgt auf Dr. Almut Nothnagle, die am 30. November 2024 in den Ruhestand geht. Dr. Ipyana Mwamugobole ist die erste Person vom afrikanischen Kontinent, die eine solche Position in der EMW übernimmt. Der EMW-Vorstand hatte sich nach einem umfangreichen Bewerbungsverfahren mit einer Vielzahl von qualifizierten Bewerbern mit großer Mehrheit für den ordinierten Pfarrer und Universitätsdozenten aus Dar es Salam entschieden. Nach seiner Promotion an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau arbeitete Dr. Ipyana Mwamugobole über zehn Jahre in verschiedenen Funktionen in Deutschland und in Tansania. Pressemeldung hier. |
| | |
| | | | Spannende Artikel im "Moravian Messenger" | | |
Im Moravian Messenger (July 2024), dem Magazin der Brüdergemeine in Großbritannien, werden gleich drei interessante und aktuelle Berichte veröffentlicht: Die zweiseitige Titelstory von Jane Carter (London), Leiterin des British Mission Board, ist überschrieben Spring visit to Nepal and Ladakh. Joachim Kreusel, Bischof der Brüder-Unität (Ockbrook), berichtet ebenfalls auf zwei Seiten über seine jüngste Reise nach Tansania unter der Überschrift "Robert Pangani's Consecration as Bishop of the Moravian Unity on Sunday 2nd June 2024". Und die Pfarrerin Lorraine Shorten (Bath) erzählt davon, wie sie gastweise die jüngste Synode in Herrnhut erlebte: "European Continental Province Synod June 2024: Connected". Schließlich wird auch noch auf eine anstehende Konferenz hingewiesen: "Called to a process of reconciliation - Reconciliation in our lives, church and the world: 5th – 8th November 2024 in the Komenský Guest House, Herrnhut". Download aller Artikel hier. |
| | |
| | | | Von der Synode der Britischen Unitätsprovinz in Swanwick | | |
Während der Provinzialsynode der Britischen Unitätsprovinz vom 18. bis 21. Juli 2024 im The Hayes Conference Centre in Swanwick, Derbyshire, stellten sich alle Delegierten und alle synodalen Gäste zu einem Gruppenfoto auf. Siehe hier. Gleich am Morgen des 21. Juli 2024 wurde dann die neue Provincial Elders Conference (PEC, Kirchenleitung) gewählt. Die Wahlen ergaben folgendes Ergebnis: Roberta Hoey, Jane Carter und Michael Newman wurden jeweils für vier weitere Jahre in die Kirchenleitung gewählt. David Howarth, Edwin Quildan und Livingstone Thompson verbleiben in ihren Leitungsämtern bis zur Provinzialsynode 2026. Ein Foto mit den Mitgliedern der Kirchenleitung hier. Ein Video mit animierten Bildern von den Synoden-Tagen hier und hier. Ein wichtiges Thema der Synode war das Project 32 zur strategischen Ausrichtung der Provinz in den Jahren 2022 bis 2032. Wichtig waren auch die täglichen Andachten, Bibelarbeiten und Gottesdienste sowie die gemeinsamen Mahlzeiten und diverse Info- und Verkaufsstände an Rande der Synode. |
| | |
| | | | Nachrichten aus Genadendal | | |
- In Südafrika auf der Südhalbkugel ist derzeit Winter. Verschneite Gipfel der Grootkop Mountains über dem Missionsmuseum der Brüdergemeine in Genadendal sind dennoch selten. Siehe hier.
- In den Räumen des Missionsmuseums der Brüdergemeine fand am 29. Juni 2024 eine Tagung der International Association of Music Libraries, Archives and Documentation Centres (IAML) statt. Die Gäste bewunderten das reiche musikalische Erbe des Genadendaler Musik-Archivs und machten sich dieses zunutze. Siehe hier.
- Ebenfalls am 29. Juni 2024 feierte man in Genadendal den 200. Gründungstag der lokalen Bibliothek, der zweitältesten Bibliothek in Südarika, gegründet vom Herrnhuter Missionar Peter Hallbeck. Der Premierminister des Westkaps, Alan Winde, und der regionale Minister für Kultur und Sport, Ricardo Mackenzie, waren bei der Feier neben vielen anderen Prominenten von Staat und Kirche anwesend. Seit 1992 ist die Bibliothek nicht mehr in einem Missionshaus, sondern in einem eigens errichteten Gebäude untergebracht. Ein kurzer Film hier.
|
| | |
| | | | Archäologen-Team weilte in der Brüdergemeine Quinhagak, Alaska | | |
Das repräsentative Archaeology Magazine berichtete kürzlich in einem langen Artikel von Daniel Weiss über archäologische Untersuchungen in Alaska, speziell im Yukon-Kuskokwim-Delta, einem Gebiet, in dem die Herrnhuter Mission ab 1885 arbeitete. Die Archäologen besuchten u. a. auch die Brüdergemeine Quinhagak, in der überwiegend indigene Yup’ik leben. In dem Artikel heißt es: "Die Herrnhuter waren besonders erfolgreich darin, Maskentänze und weiteres traditionelles Brauchtum der Yup’ik zu unterdrücken. Das hatte zur Folge, dass man in den Yup’ik-Gemeinden glaubte, die eigene traditionelle religiöse Praxis sei grundlegend falsch und alle Arten des Tanzens seien eine Sünde. Es starben auch viele Gemeindeglieder infolge von Epidemien, die durch die Missionare ins Land kamen. Die Ausgrabung halfen der Yup’ik-Bevölkerung von Quinhagak, sich wieder mit ihrem verlorenen Erbe zu verbinden. Mehrere Einwohner nahmen an den Ausgrabungen teil." Zum Artikel hier. |
| | |
| | | | Nun auch Brüdergemeine Hopedale im "Archaeology Magazine" | | |
Nachdem das Archaeology Magazine kürzlich aus der Brüdergemeine Quinhagak in Alaska berichtet hatte, publizierte es jetzt einen Artikel von Marley Brown über die ehemalige Herrnhuter Missionsstation Hopedale – heute ein Ort mit 600 Einwohnern – in der Mitte der 1.100 Kilometer langen Labrador-Küste. Siehe hier. Die in Hopedale stattfindenden archäologischen Untersuchungen haben das Ziel, Reste der historischen Inuit-Siedlung Agvituk zu finden. Als die Herrnhuter in den 1780er Jahren hier ankamen, gab es Agvituk noch, aber bald verschwand es. Der Ortsname bedeutet: "Wo man die Wale findet". In dem Artikel heißt es, Agvituk sei für die Inuit das gewesen, was für die Europäer Paris oder London ist. Bei den bisherigen Ausgrabungen im historischen Kern von Hopedale konnte eine Mischung aus einheimischen und europäischen Artefakten aus dem 16. Jahrhundert freigelegt werden. Um die Funde bekannt zu machen, bedienen sich junge Freiwillige aus den Reihen der Inuit vor allem der sozialen Medien. |
| | |
| | | | News von der "International Kindergarten & Shristi Academy" in Kathmandu | | |
- In der International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu, Nepal, wurde am 19. Juni 2024 der neu gewählte Schülerrat (Student Council) in sein Amt eingeführt. Auf Facebook schreibt die Schulleitung: "Wir gratulieren dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und dem Sekretär des Schülerrates zu ihrer Wahl. Unter ihrer Führung sind wir zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit dem Schülerrat etwas bewirken und für ein unvergessiches neues Schuljahr sorgen können. Lasst uns diese Reise gemeinsam antreten!" Viele Bilder hier.
- Am 14. Juli 2024 ehrte die Schulgemeinschaft mit einer kleinen Zeremonie den bedeutenden nepalesischen Dichter Bhanu Bhakta Acharya (1814–1868), dessen Erbe sich die Schule verpflichtet weiß. Auf Facebook war zu lesen: "Wir sind dem Dichter und Journalisten Shreesh Bhandari dankbar, dass er uns dabei mit seiner Anwesenheit an der Shristi Academy beehrt hat." Siehe hier.
|
| | |
| | | | Erinnerung an den 106. Geburtstag von Nelson Mandela | | |
Anlässlich des kürzlichen Geburtstages des Begründes des neuen Südafrika, Nelson Mandela (geb. 18. Juli 1918), erinnerte die Brüdergemeine in Südafrika an ihre Kontakte zu diesem herausragenden Staatsmann: "Wir denken an Mandelas tiefe Verbundenheit zu Genadendal. Der Präsident war tief bewegt von der Geschichte des Ortes und benannte seinen Amtssitz in Kapstadt in Genadendal um. In einem Memorandum schrieb ihm der Kurator unseres Missionsmuseums: ›Sehr geehrter Herr Mandela, der Name Genadendal oder New Genadendal symbolisiert das Engagement der neuen Regierung, das wiederherzustellen, was durch vergangenes Unrecht beschädigt wurde. Der Name bedeutet auch Gottes Gnade für Sie, so wir wir diese Gnade in der ältesten Missionsstation im südlichen Afrika erfuhren.‹ Am 10. Oktober 1995 weilte Nelson Mandela dann zu einem offiziellen Besuch in Genadendal, ein Moment, der sich für immer in die Erinnerung unserer Kirche eingebrannt hat. Das Foto zeigt ihn, wie er die Moravia Avenue entlanggeht." Siehe hier. |
| | |
| | | - Am 9. Juli 2024 weilten Mitarbeitende vom Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästine/Westbank) zu einem zweiten Workshop im Rathaus der Großstadt Ramallah, um dem dortigen Personal eine Schulung betreffs des richtigen Umgangs mit Menschen mit Behinderungen anzubieten. Bilder hier.
- Die Home Moravian Church in Winston-Salem/NC, hat einen besonderen Gast zu Vorträgen über die Arbeit der Brüdergemeine in Tansania, insbesondere die Bildungsarbeit, eingeladen: Pfarrer Dr. Tuntufye Anangisye Mwenisongole. Siehe hier. Der Gast ist Professor für Pastoraltheologie an der Teofilo Kisanji University in Mbeya.
- Die Brüdergemeine in Lettland weist auf drei Sommer Veranstaltungen hin: Zum einen auf einen Gemeintag in Dzērbene am 20. Juli 2024 mit Vorträgen, Gedichten, Begegnungen, Chor- und Instrumentalmusik und einem Imbiss. Das genaue Programm in Deutsch hier. Und zum anderen auf einen Begegnungsabend (13. Juli 2024 |17 Uhr) und einen Gottesdienst (27. Juli 2024 | 11 Uhr) im alten Betsaal in Ringi bei Blome (nahe Smiltene). Einladung hier.
- Auf der regionalen Synode des Ost-Distriktes der Nordprovinz der Brüdergemeine in Nordamerika hatte das Board of World Mission in einem Raum einen großen Mission table mit Produkten aus der weltweiten Brüder-Unität aufgebaut, die gekauft werden konnten. Ein lustiges Filmchen dazu hier.
- Das ukrainische Ehepaar Dima and Slava, das Zuflucht gefunden hat in der Friedberg Moravian Church in Winston-Salem/NC, war vor wenigen Tagen in einen schweren Unfall verwickelt. Der Ehemann kämpfte eine Weile um sein Leben, hat jetzt aber das Bewusstsein wiedererlangt und beginnt zu sprechen. Die zwei Jungen Stephan und Marek waren vom Unfall nicht betroffen. Slava dankt für alle Zuwendung und Fürbitte. Siehe ihr Video hier. Ein Bild von Dima hier.
- Viele Bilder vom kürzlichen Sommerfest der estnischen Brüdergemeine in Nissi, einem Dorf bei Saue südlich von Tallinn, gibt es hier. Das Thema des Tages lautete Gott ist meine Zuflucht. Etwa 60 Menschen, unter ihnen Eenok Haamer, der Hauptälteste der Brüdergemeine in Estland, waren gekommen.
- Noch ein weiteres Mal bietet die Brüdergemeine in Suriname ihren erfolgreichen Workshop Kreatives Schreiben für das Kirchenmagazin an, und zwar an den Wochenenden vom 24. Juli bis 24. August 2024 in den Räumen des Theologischen Seminars in Paramaribo. Siehe hier. Mehr zum Inhalt hier.
- Für den 11. August 2024 um 14 Uhr lädt die Brüdergemeine in Surinam zu einem Kinderfest in ihr Jugendzentrum in Paramaribo ein. Das Fest ist Teil des Festmonats August (auch Herrnhuter Monat genannt), mit dem in Surinam alljährlich in vielfältiger Weise an die Erweckung im alten Herrnhut im August 1727 erinnert wird. Siehe hier.
- Im Jahre 2022 hatte Tansania 65,5 Millionen Einwohner. Bis 2050 wird sich die Einwohnerzahl auf 120 Millionen etwa verdoppelt. Damit gehört Tansania global zu den sechs Ländern mit den größten Bevölkerungswachstum. Mehr Infos: Welthungerhilfe.
- Der Mitteldeutsche Rundfunk veröffentlichte am 17. Juli 2024 einen längeren, z. T. animierten Beitrag zum Thema: Warum Karten uns immer noch ein falsches Bild der Welt liefern. Siehe hier. Deutschland ist nicht so groß, wie es auf den meisten Landkarten aussieht. Afrika ist 85 mal größer als Deutschland.
- Für den 30. Juni 2024 hatte die Spring Gardens Moravian Church auf der Insel Antigua zu einem Familien-Open-Air-Gottesdienst und einem anschließenden Picknicktag eingeladen. Beim gemeinsamen Unterwegssein in Strandnähe konnte man sich an Aktivitäten der Kirchgemeinde und der Sonntagsschule beteiligen. Videos hier und hier. Viele Fotos hier.
- Auf Facebook gepostet wurden am 17. Juli 2024 ein paar Bilder von einer gemeinsamen Sommerwoche derjenigen Kinder, die mitten im Grünen an der Christian-David Schule bei Barkava (Lettland) lernen und leben. Siehe hier.
- Die Schulleitung, die Lehrkräfte und natürlich die Kinder der Gloster Lodge Moravian Primary School in Port of Spain (Trinidad; gegr. 1895) versammelten sich am 25. Juni 2024 zur Verabschiedung der ältesten Klasse, zur Graduation. Eindrücke per Video vom Einmarsch der Geehrten zum Lied One dayhier.
- Im Rahmen des Jubiläums 190 Jahre Calvary Moravian Church in Bridgetown (Barbados) hatte die Gemeinde zu drei Seminaren unter dem Titel The More You Know (etwa: Das sollten Sie wissen!) eingeladen. Bei diesen Seminaren ging es um das wirtschaftliche Wohergehen der Gemeinde und ihrer Mitglieder. Das letzte knapp 90-minütige Seminar in der kleinen Reihe kann hier nacherlebt werden.
- Am 21. Juli 2024 hatte die Memorial Moravian Church in Charlotte Amalie auf St. Thomas, zu einem Beach Service Sunday zur Magens Bay eingeladen. Es predigte Cortroy Jarvis, der vor einigen Jahren Vorsitzender des Unity Board war. Video hier.
- Die Calvary Moravian Church in Bridgetown auf Barbados verfügt schon seit langem über eine exzellente Youth Steel Band. Diese hatte die Ehre, am Abend des 14. Juli 2025 im Republic Bank Pandemonium aufzutreten. Siehe und höre hier.
- Die Brüdergemeine in Nordamerika hat dieser Tage zur Convo 2025 in Miami, Florida, eingeladen. Das seit 1957 alle zwei Jahre durchgeführte Jugendtreffen vereint Jugendliche vor allem aus den USA und Kanada, aber auch aus anderen Unitätsprovinzen. Organisiert wird das Treffen, das vom 2. bis 7. Juli 2025 stattfinden soll, vom Board of World Mission. Thema: Mission in Action. Zur Einladung hier.
- An den Abenden des 24. und 25. Juli 2024 fanden im Jugendzentrum der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, jeweils Workshops statt. Diese waren für Kinder- und Jugendmitarbeiter, für Lehrkräfte an den Schulen sowie für die Verantwortlichen für die Sonntagsschule bestimmt. Vorgestellt wurden von dem surinamischen Liedermacher und Sänger Johan Herbert neue christliche Kinderlieder. Siehe hier. In der Einladung hatte es geheißen: "Besucht die Workshops und entdeckt neue Möglichkeiten, um Kinder zu begeistern und sie zu unterweisen."
- Im Mt. Morris for the Chetek Senior and Post-High Camp der Brüdergemeine in Nordamerika ging es wiederholt um das Thema Mission. Justin Rabbach, der Leiter des Board of World Mission der Brüdergemeine, war mit seinen Mitarbeiterinnen Sylvie Hauser und Delaney Brummer bei dem Camp dabei und brachte den anwesenden Jugendlichen die Herrnhuter Mission bzw. ein Mittun bei derselben z. B. bei Freiwilligen-Einsätzen nahe. Einige Bilder hier.
- Im Rahmen einer Kinderfreizeit der Spring Gardens Moravian Church in St. John’s auf Antigua wurde am 21. Juli 2024 ein Ausflug in die Mangrovenwälder bei Pahram unternommen. Dabei ging es auch um eine Bewusstseinsbildung in Sachen Natur- und Umweltschutz. Viele Bilder hier.
- Ein paar Eindrücke von den Veranstaltungen rund um die Ausstellung Christentum und Sklaverei im Utrechter Museum Catharijneconvent gibt es hier und hier und hier. Im niederländischen Kontext ist diesbezüglich natürlich viel vom Leben in der ehemaligen Kolonie Suriname die Rede.
|
| | |
|
|
Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.
Alle durch die Nutzung des Newsletters anfallenden personenbezogenen Daten werden mit Hilfe unseres Service-Dienstleisters ausschließlich für den Versand des Newsletters genutzt. Eine Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf von E-Mail-Adressen findet nicht statt.
All submitted personal data will be used exclusively for sending the newsletter. There will be no disclosure to third parties or selling of e-mail addresses.
|
|
|
|
|
Sollte Ihr E-Mail-Programm ihn nicht korrekt darstellen, können Sie diesen Newsletter in Ihrem Browser anzeigen.
If your e-mail program does not display it correctly, you can view this newsletter in your browser..
Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich beim Newsletter-Service auf unserer Website www.herrnhuter-missionshilfe.de mit %PERS_EMAIL% am %PERS_DATE% %PERS_TIME% angemeldet haben bzw. eine Anmeldung mit Wirkung zu diesem Zeitpunkt auf einem anderen Wege veranlasst haben.
You are receiving this newsletter because you have registered with the Newsletter-Service on our website www.herrnhuter-missionshilfe.de using %PERS_EMAIL% on %PERS_DATE% %PERS_TIME%.
Wenn Sie den "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Newsletter abbestellen.
If you wish to unsubscribe from the "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter click the following link: Unsubscribe newsletter.
|
|
|
|
|
|