Neues Magazin "Weltweit verbunden" 300 Jahre Bildung

Die neue Ausgabe von Weltweit verbunden ist erschienen. Sie beschäftigt sich mit dem Jubiläum 300 Jahre Bildungsarbeit in der Brüder-Unität. Schon vor der eigentlichen Kirchengründung wurde 1724 in Herrnhut die erste Schule eingerichtet. Mit der Missionsarbeit breitete sich auch die Bildungsarbeit aus. Auf den Missionsstationen gab es Schulen für Kinder, aber auch Kindergärten, Frauengruppen oder Berufsschulen. So ist heute ein weites Netzwerk von Bildungseinrichtungen entstanden. Viele Schulen und Kinder werden von der HMH unterstützt. Das Magazin stellt einige Schulen und Bildungseinrichtungen vor. Viel Spaß beim Lesen.

Kindergarten auf Pemba erfolgreich gestartet

Anfang des Jahres wurde der Bau des neuen Kindergartens der Moravian Mission Province auf der Insel Pemba fertiggestellt. Nach und nach kamen ein Spielplatz, Materialien und Möbel dazu. Anfang Februar war es dann so weit: 20 überglückliche Kinder betraten zum ersten Mal die Räume des Projekts. Inszwischen sind es 25 Kinder, die von einer Erzieherin und einem Erzieher betreut werden. Dazu wurde noch eine Köchin eingestellt, die den Kindern eine tägliche Mahlzeit zubereitet. Ein besonderer Fokus wird auch hier auf bedürftige Kinder gelegt. Diese werden mit Hilfe von Scholarships (Stipendien) unterstützt und gefördert. Die Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern, die dieses Projekt ermöglicht haben.

Jahresbericht 2023/2024 erschienen

Pünktlich zur Jahrestagung inklusiv der Mitgliederversammlung der Herrnhuter Missionshilfe hat der Vorstand den Jahresbericht 2023/2024 vorgelegt. Darin gibt er einen Überblick über die Projekte im In- und Ausland, die im Berichtszeitraum stattfanden. Im Fokus stehen dabei das Walani-Frauenprojekt in Malwi und der Ausbau der Herrnhuter Academy auf Sansibar, aber auch das Jubiläum 300 Jahre Bildung wird nicht vergessen. Natürlich gibt es auch wieder einen Überblick über alle Programme und Eckdaten der Jahresrechnung 2023. Der Jahresbericht kann unter Service/Downloads heruntergeladen werden oder direkt hier.

Projekt aus der Frauenarbeit der Moravian Church in Malawi offiziell gestartet

Das erste Projekt der Frauenarbeit der Moravian Church in Mzuzu, Malawi ist nun offiziell gestartet. In Lumbadzi, 20km nördlich von Mzuzu, gibt es eine aktive Brüdergemeine. Unter dem Namen "Our hope, our business" starteten 18 Frauen mit großer Unterstützung der Gemeinde eine Näh- und Handarbeitsgruppe. Sie wurden mit Nähmaschinen ausgestattet und seit gut einem Jahr im Bereich Business-Management weitergebildet. Zusätzlich fanden zahlreiche Treffen und Kreativrunden statt, bei denen man sich über Themen wie Kundengewinnung und Ziele einig wurde. Rev. Juliana Miamba und Kristin Hentschel sehen in dem Projekt eine großartige Möglichkeit für die Frauen, zeitnah ein eigenes Einkommen erwirtschaften zu können und so einen ersten Schritt aus der Armut machen zu können. Viel Erfolg!

Treffen der Missionsorganisationen der Brüdergemeine in Christiansfeld

Am 22./23. Mai 2024 kamen im dänischen Brüdergemeine Christiansfeld bei Kolding (Jütland) Vertretungspersonen der Missionsorganisationen der Brüdergemeine aus acht Ländertn zusammen: aus Deutschland (Herrnhuter Missionshilfe), aus den Niederlanden (Zeister Zendingsgenootschap), der Schweiz (Herrnhuter Mission Schweiz in Mission 21), aus den USA und Kanada (Board of World Mission), aus Großbritannien (British Mission Board), aus Schweden (Evangeliska Brödraförsamlingen) und aus Dänemark (Brødremenighedens Danske Mission) zusammen. Dieses jährliche Treffen hilft den Missionswerken, miteinander zu kooperieren und sicherzustellen, dass sich die Projekte der einzelnen Organisationen ergänzen. Besondere Schwerpunkte der Debatte in diesem Jahr waren die theologische Ausbildung und die Unterstützung neuer Missionsgebiete. Einige Fotos vom Jahrestreffen hier.

Hilfe für Honduras

Die beiden Provinzen der Brüdergemeine in Honduras (Unitätsprovinz und Missionsprovinz) arbeiten seit mehreren Jahren in einer informellen Gruppe namens Yamnika Laya (Segen fließt) zusammen.  Sie haben ein Wasserfilterprojekt mit dem langfristigen Ziel koordiniert, etwa 100.000 Haushalte in La Mosquitia zu erreichen.  Am 22. April verteilten wir 220 Filter im Dorf Kuhrpa. Yamnika Laya hat als nächstes Gebiet die Nordostküste der Caratasca-Lagune ins Visier genommen, um dort Wasserfilter zu verteilen. Die von der Sturgeon Bay Moravian Church gespendeten Mittel werden die Kosten für die Reparatur einer Brunnenbohranlage decken, die der Clínica Evangélica Morava in Ahuas gehört. Ein Arbeitsteam aus Sturgeon Bay hat im April das Hauptgebäude der Klinik gestrichen und eines der Häuser für die stationären Patienten repariert.  Ein zahnärztliches Team behandelte 125 Patienten in zwei Dörfern und zog 175 Zähne. Ein Arbeitsteam aus North Carolina schickte zusätzliche Mittel, um die im Februar begonnenen Arbeiten an einem Studentenhaus abzuschließen.  Die Bohnenernte wurde durch die Dürre stark beeinträchtigt, während Reissamen, die mit Geldern von Samaritan's Purse gekauft wurden, noch vor den schweren Regenfällen Anfang Juni verteilt werden sollen. Drei Mískito-Studenten erhielten Stipendien für die Teilnahme an einem einmonatigen Kakao-Trainingsprogramm an der Universität in La Ceiba.  Mit dem erworbenen Wissen werden sie Kakaoprojekte in Wisplini und Kihpani unterstützen.  Wir hoffen, dass wir Mittel für den Kauf von Mískito-Bibeln finden, die in Honduras derzeit nicht erhältlich sind.  Yamnika Laya und das North American Moravian Board of World Mission BWM hoffen, die Zusammenarbeit mit Organisationen wie Feed the Hungry, Convoy of Hope, One Atta Time und Samaritan's Purse fortsetzen zu können, um die oft übersehene Region La Mosquitia mit Nahrungsmitteln, Wasserfiltern, Medikamenten und Samen zu versorgen. Der gesamte Report in englisch hier.
 

Zahlreiche Bilder von der Bischofseinsegnung in Mbeya

Aus Mbeya, der Hauptsitz der Südwestprovinz der Brüdergemeine in Tansania, schreibt Bischof Joachim Kreusel, Ockbrook/GB. "Die Weihe von Robert Pangani zu einem Bischof der Brüder-Unität fand am Sonntag, dem 2. Juni 2024, auf dem Gelände der Teofilo Kisanji University der Brüdergemeine in Mbeya statt. Robert Pangani und seine Ehefrau Bahati sowie Demetria, Amani, Haruni und Placseda, die Kinder des Ehepaares, grüßen euch sehr herzlich und danken euch für alle Liebe und treue Fürbitte. Anbei einige in Bilder gefasste Eindrücke von dem sechsstündigen Festgottesdienst in Mbeya. Siehe hier (bitte nach unten scrollen!). Bischof Ezekiel Yona, ein anderer brüderischer Bischof in Tansania, predigte über Josua, den Nachfolger Moses, und Gottes Wort an ihn: ›Wie ich mit Moses war, so will ich auch mit euch sein. Ich werde dich nie verlassen und nie von dir weichen‹ (Josua 1:5). Der stellvertretende Premierminister Tansanias, Dr. Doto Biteko, übermittelte die Grüße der Regierung und forderte die Tansanier auf, Frieden, Einheit und Liebe zu bewahren und sich niemals aus irgendeinem Grunde spalten zu lassen. Auf einem Foto trägt der neue Bischon einen Rongmei Naga Scarf, ein Geschenk der Brüdergemeine Binnakandi im indischen Bundesstaat Assam, als Zeichen der Verbundenheit über Kontinente hinweg."

Interview mit Benjamin Kamagi aus Sikonge, Tansania

Das dänische Online-Magezin Sennepskornet (Senfkorn) publizierte Mitte Juni 2024 ein Interview mit einem Pfarrer der Brüdergemeine aus der tansanischen Westprovinz: mit Benjamin Kamagi, der Bezirkspfarrer in Sikonge ist, zuständig zusammen mit einigen Evangelisten für 15.000 Christen in zwölf Gemeinden. Siehe in Dänisch hier. Benjamin Kamagi hatte einen guten Job im öffentlichen Dienst, entschied sich dann aber, Pfarrer zu werden. Nach einem vierjährigen Studium an der Lusangi Bible School in Sikonge erfüllte er sich seinen Traum, Seelsorger zu werden. Als Kind sang er im Kinderchor der Brüdergemeine, in der 7. Klasse wurde er konfirmiert und zwei Jahre später trat er in die Armee ein, wo er auch der Partei CCM (Chama cha Mapinduzi = Partei der Revolution) beitrat und eine Ausbildung zu einer Führungskraft in der Landwirtschaft erhielt. Doch er wollte kein Parteisoldat sein; in einem Traum berief ihn Gott zum Pfarrer. Er kümmert sich nun vorrangig um die Christen, aber nicht ausschließlich um sie – und ist dabei glücklich.

Jugendzentrum in Paramaribo bereitet sich auf "Keti Koti 2024" vor

In Suriname naht ein wichtiger Festtag, der "Keti-Koti-Tag" jährlich am 1. Juli: der Gedenktag an die Sklavenbefreiung im Jahre 1863. Auch das Jugendzentrum der Brüdergemeine in Paramaribo beteiligt sich an den Feierlichkeiten, und zwar unter dem Motto "Freiheit feiern – Glauben teilen". Von 9 bis 17 Uhr gibt es ein buntes Programm. Siehe hier: ein Gottesdienst in der Großen Stadtkirche, ein Konzert einer "Haus-Band", leckeres surinamisches Essen, spannende Spiele für Kinder und Jugendliche, ein Hallenfußballturnier mit einer Pfarrer-Mannschaft. Großer Beliebtheit erfreut sich gewiss wieder eine Koto- und Designer-Show. Zur Beteiligung mit eigenen Kleidungs-Entwürfen wird ausdrücklich aufgerufen. Anmeldungen bis zum 22. Juni 2024. Siehe hier. Der Koto, ein weiter Rock surinamisch-afrikanischen Ursprungs, ist ein aus viel Stoff gefertigtes Kleidungsstück, das in der Zeit der Sklaverei getragen wurde, um den weiblichen Körper weitestgehend zu bedecken.

Schulstiftung in Suriname begeht "Welttag des Spiels"

Wohl fast jeder Kalendertag im Jahresverlauf ist dem Gedenken an ein historisches Ereignis, an eine besondere Not oder an einen wichtigen Sachverhalt gewidmet. Im Jahre 2024 haben die Vereinten Nationen erstmals dazu aufgerufen, den 11. Juni 2024 ab sofort alljährlich als Welttag des Spiels zu begehen. Siehe hier. Die Schulstiftung der Brüdergemeine in Suriname entsprach dem Wunsch der Vereinten Nationen. Fünf Bilder hier. Der 11. Juni soll damit dem Recht der Kinder auf ein unbeschwertes und glückliches Leben gewidmet sein. Für Millionen von Kindern ist der Alltag dermaßen mühsam, dass sie kaum oder gar nicht zum Spielen kommen. Umfragen ergaben, dass 59 Prozent der Kinder weltweit sich mehr Zeit zum Spielen wünschen als sie momentan haben. Weitere Infos und viele Anregungen hier. Die Vereinten Nationen rufen dazu auf: "Erzählt euren Familien, euren Freunden, eurem Netzwerk von der Kraft des Spiels."

"Brownie Month Service" mit Flaggen-Präsentation auf Barbados

Auf der Insel Barbados und andernorts in der Karibik werden die weiblichen Pfadfinder seit Jahrzehnten – nicht unumstritten – Brownies genannt. Diese Gruppen stehen mit besonderen Leistungen im Wettbewerb miteinander. Die besten Brownies werden monatlich ausgezeichnet. So fand in der Calvary Moravian Church in Bridgetown auf Barbados am Sonnabend, dem 15. Juni 2024, der Brownie Month Service mit der Präsentation der Flaggen der Pfadfinderinnen-Gruppen statt. Bilder hier und hier. Rosemary Lynch, die Vorsitzende des Ältestenrates der Calvary Moravian Church, nahm die Flaggen, die von den Brownies in die Kirche hineingetragen wurden, entgegen und platzierte sie während der Ehren-Zeremonie neben dem Liturgustisch. + Ein paar Tage zuvor war Cheryl Clarke in der Kirche von vielen Menschen und Gruppen geehrt worden, als sie von ihrem Dienst in der Grace Hill Moravian Pre-School altershalber zurücktrat. Viele Bilder hier.

Brüdergemeine in Burundi führte ökumenischen Workshop durch

Die Brüdergemeine in Burundi überreichte kürzlich Zertifikate an zahlreiche Teilnehmende an einem ökumenischen Workshop. Sie schrieb auf Facebook: »Die Zertifizierung fand am Sonntag, dem 2. Juni 2024, in der Brüdergemeine Bujumbura statt. 26 Teilnehmer hatten eine Schulung absolviert, die von einem Verein namens »Transformation Christian Studies" unter der Leitung von Pfarrer Daniel aus Tansania organisiert worden war, der bei der Schulung auch als Lehrer fungierte. Bei der Zeremonie war außerdem Bischof Pascal Benimana anwesend, der Vorsitzende der Brüdergemeine in Burundi, sowie die Pfarrerin Irene, die den o. g. tansanischen Verein vertrat, sowie ein Pfarrer aus Schweden. Auf diesen Workshop soll noch ein weiterer Workshop in etwa einem Monat folgen, bei der die Teilnehmer das in der ersten Schulung erworbene Wissen in die kirchliche Praxis umsetzen müssen. Die Teilnehmer an dem Workshop kamen aus verschiedenen Kirchen." Einige Bilder hier.

Vom "Mission Awareness Dinner" in Winston-Salem

Die Home Moravian Church in Winston-Salem/NC war am 2. Juni 2024 Gastgeberin für ein großes Mission Awareness Dinner für die Southern Province Mission Society der Brüdergemeine in Nordamerika, ein Fundraising-Event, bei dem gemeinsam gegessen und über Missions-Angelegenheit informiert wurde. Fünf Bilder hier. Sylvie Hauser, die Leiterin des Board of World Mission der Brüdergemeine für Kommunikation und Entwicklung, sprach vor allem über die Versorgung der indigenen Menschen in der honduranischen Mosquitia mit sauberem Trinkwasser, d. h. über das sehr erfolgreiche Blessings Flow-Projekt. Bischof Samuel Gray befragte einige anwesende Elfjährige, was sie von diesem Projekt hielten. Diese sollten sich äußern zu der Frage: "Wasser, was tust du für Jesus?" Eine Musikgruppe der gastgebenden Gemeinde brachte – passend zum Thema – Musikstücke zu Gehör, die etwas mit Wasser zu tun hatten. Zu essen gab es für die Teilnehmenden an dem Dinner leckere Jamaican Jerk Chicken.

Bischofsbesuch in Labrador

Im Anschluss an die jüngsten Wahlsynode der Brüdergemeine in Labrador, einer Missionsprovinz der weltweiten Brüder-Unität, konnte Bischof Chris Giesler (Bethlehem/PA) vom Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika noch eine ganze Weile in der arktischen Region bleiben, um sich mit leitenden Persönlichkeiten der Provinz zu treffen und um Workshops zur Geschichte und Theologie der Brüdergemeine sowie zur Ausrichtung ihrer biblischen Verkündigung zu halten. Chris Giesler predigte auch im Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Happy Valley. Das Board of World Mission ist den Mitgliedern der Brüdergemeine in Labrador dankbar, dass es zur Synode eingeladen wurde und in die laufenden Projekte der Provinz einbezogen ist. Zwei Bilder von einem der Workshops mit Chris Giesler hier. Die meiste kirchliche Arbeit der Brüdergemeine auf Labrador wird durch Laien getan, aber es gelang kürzlich, einige der Laien theologisch zu qualifizieren.

Drei Events in der "International Kindergarten & Shristi Academy" in Kathmandu

Von drei kürzlichen Events berichtet die International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmanu-Baneshwor, Nepal, auf Facebook. Zunächst heißt es: "Von alten Geschichten und von zeitlosen Melodien hörten unsere Kinder der 7. und 9. Klasse im Musikmuseum von Nepal. Sie besuchten das Herz der nepalesischen Volksmusik und sahen faszinierende Instrumente.“ Siehe hier. Dann fanden an der Akademie die Wahlen zur neuen Schüler- und Schülerinnenvertretung statt. Es wurde berichtet: "Für die Kinder ist es wichtig, Demokratie in Aktion zu erleben. Eine eigene Person ihres Vertrauens im Schülerrat zu haben, ist ihnen wichtig." Siehe hier. Schließlich war noch eine Exkursion zum "Ekadeshma Agrocultural Center" mit Kindern der 4. und 5. Klasse vorbereitet worden, "für die Kinder eine wunderbare Gelegenheit, das dörfliche Leben kennenzulernen und etwas über traditionelle Agrar-Technologien zu erfahren." Siehe hier.

Kurzmitteilungen
  1. Im Rahmen der landesweiten Langen Nacht der Kirchen in Lettland am 1./2. Juni 2024 - zu Beginn des Sommersonnenwende-Monats - gab es in Trikāta, wenige Kilometer östlich von Valmiera (Wolmar), einen Herrnhuter Abend, bei dem auch ein Chor auftrat. Ein kurzes Video hier. Einige Bilder hier.
  2. Erik Baun, vormals leitender Mitarbeiter der Brødremenighedens Danske Mission, der Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Dänemark, hat in den vergangenen zehn Jahren den Verkauf von Herrnhuter Sternen in der dänischen Weltkulturerbe-Stadt Christiansfeld verantwortet. Da der Verkaufserlös der Herrnhuter Sterne der Missionsarbeit zugute kam, erwirtschaftete er insgesamt hunderttausende Dänische Kronen, d. h. zehntausende Euro, für die Missionsarbeit der Brüdergemeine. Jetzt gab Erik Baun diese Arbeit altershalber ab. Danke! Ein Bild von seiner Verabschiedung hier. Nach den Sommerferien übernimmt diesen wichtigen Dienst Carsten Winther.
  3. Die Brüdergemeine in Estland bittet um Fürbitte für ein anstehendes Kinder- und Jugendcamp. Es soll vom 25. bis 27. Juli 2024 auf der winzigen, kargen Insel Saarnak neben der größeren Insel Hiiumaa stattfinden. Geplant sind Bibelarbeiten, Gebet, Austausch in Kleingruppen, Sport, Angeln und Singen am Lagerfeuer. Organisiert wird das Treffen von der Brüdergemeine in Pühalepa, vor allem von Lui Remmelg.
  4. Für den 8. Juni 2024 hatte die Brüdergemeine Libanon in Paramaribo, Suriname, zu einem Diskussionsabend mit Desire Peerwijk und Clide Camebridge eingeladen. Bei dem gut zweieinhalbstündigen Abend ging es um die Frage: "Gehen Kirche und Kultur Hand in Hand?"
  5. Hunderte von Frauen - und einige wenige Männer - feierten am Sonntag, dem 9. Juli 2024, den 80. Jahrestag der "Moravian Women's Fellowship" der Fairfield Moravian Church auf Jamaika. Es war ein gesegneter Tag der Gemeinschaft, der Dankbarkeit, der Ermutigung und des Feierns.
  6. Das Missionsmuseum der Brüdergemeine im südafrikanischen Genadendal hatte am 5. Juni 2024, dem Urban Nature Day, dazu eingeladen, lebendige Geschichte im Museum zu erleben. Es wurden mit Museums-Gästen traditionelle Khoi-Hütten in historischer Bauweise errichtet. Man konnte sehen, wie gut diese Hütten mit der Umgebung harmonieren. Einige Bilder hier.
  7. Die Calvary Moravian Church in Bridgetowns auf Barbados bereitet sich auf ihren 190. Geburtstag vor. Die Gemeindeleitung erzählt aus diesem Grunde in mehreren Videos die Geschichte der Gemeinde aus den Augen prominenter Mitglieder. Hier erzählt das Ehepaar Vernon und Vivian Blenman, eines der ältesten und am längsten verheirateten Ehepaare der Gemeinde (15 Min.). Viel ist in ihrem Erzählen von der Bedeutung von Respekt und Verständnis füreinander die Rede.
  8. Die  Spring Gardens Moravian Church in St. John‘s auf Antigua veröffentliche auf Facebool 35 Fotos von ihrem jüngsten Cradle Roll Youth & Infant Baptism Service am Sonntag, dem 9. Juni 2024, sowie von den viele, bunten Gemeinde-Geselligkeiten an diesem Tag. Siehe hier. Cradle Roll heißt in der Karibik die Liste der getauften Säuglinge und kleinen Kinder.
     

PDF des Newsletters

Impressum
Herrnhuter Missionshilfe
Badwasen 6 · 73087 Bad Boll · Deutschland
+49 (0)7164 9421-0 · info@herrnhuter-missionshilfe.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
Responsible person according to § 18 Abs. 2 MStV is Niels Gärtner.


Alle durch die Nutzung des Newsletters anfallenden personenbezogenen Daten werden mit Hilfe unseres Service-Dienstleisters ausschließlich für den Versand des Newsletters genutzt. Eine Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf von E-Mail-Adressen findet nicht statt.
All submitted personal data will be used exclusively for sending the newsletter. There will be no disclosure to third parties or selling of e-mail addresses.
Sollte Ihr E-Mail-Programm ihn nicht korrekt darstellen, können Sie diesen Newsletter in Ihrem Browser anzeigen.
If your e-mail program does not display it correctly, you can view this newsletter in your browser..


Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich beim Newsletter-Service auf unserer Website www.herrnhuter-missionshilfe.de mit %PERS_EMAIL% am %PERS_DATE% %PERS_TIME% angemeldet haben bzw. eine Anmeldung mit Wirkung zu diesem Zeitpunkt auf einem anderen Wege veranlasst haben.
You are receiving this newsletter because you have registered with the Newsletter-Service on our website www.herrnhuter-missionshilfe.de using %PERS_EMAIL% on %PERS_DATE% %PERS_TIME%.


Wenn Sie den "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Newsletter abbestellen.
If you wish to unsubscribe from the "Herrnhuter Mission aktuell"-Newsletter click the following link: Unsubscribe newsletter.