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| | | | Online-Talk: Wie geht es weiter im Heiligen Land? | | |
Im Rahmen eines Online-Talks zum Thema "Wie geht es weiter im Heiligen Land?" kommt am 14. Mai 2024 um 19 Uhr Ranya Karam, die Leiterin des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg am Rande von Ramallah (Palästina), zu Wort. Sie, eine Expertin für Sozialwesen und Projekte, stammt aus einer Familie, die seit langem in Jerusalem verwurzelt ist, und sie verfügt über 35 Jahre praktische Erfahrung in der Region. Seit 2018 ist sie die Direktorin der Einrichtung. Ziel ihrer Arbeit ist es, die Öffentlichkeit für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen zu sensibilisieren und ausgegrenzte Menschen in alle Lebensbereiche zu integrieren. In den letzten Jahren sind Dienste für weitere Zielgruppen wie Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingslagern hinzugekommen, die angeleitet werden Verantwortung für die Gemeinschaft/Gesellschaft zu übernehmen. Die Gesprächsreihe ist eine Veranstaltung des oikos-Institutes der Evangelischen Kirche von Westfalen in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie in Villigst. Zur Anmeldung für die Veranstaltung hier. |
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| | | | Sternberg: Weiterbildung zur "Mitarbeiterin für Rehabilitation" | | |
Das Projekt Förderung inklusiver Gemeinschaften durch ein gutes kommunales Miteinander des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank) tritt jetzt in eine neue Phase. Das Leitungsteam des Zentrums bot vom 29. April bis 2. Mai 2024 einigen Frauen aus benachbarten Gebietskörperschaften erstmals eine Weiterbildung zur Mitarbeiterin für Rehabilitation an. Bilder hier. Bei dem viertägigen Miteinander der Frauen ging es um die Gewinnung von Kompetenzen im Blick auf die Rechte von Menschen mit Behinderungen, d. h. um den Umgang mit verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen und kommunalen Richtlinien sowie um die konkrete Durchführung von Inklusions-Maßnahmen. Die Weiterbildung soll kommunalen Mitarbeitenden in Betunya, Beit Loqya, Naalin, Kharbatha Mesbah, Dir Abu Mashal und Qabia zugutekommen. Das Projekt wird weiter gefördert von der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). |
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| | | | Vom "Freedom Day 2024" in Südafrika | | |
Der Freedom Day wird in der Republik Südafrika alljährlich am 27. April mit kulturellen, sportlichen und vergnüglichen Events begangen. Diese finden statt, um an die ersten demokratischen Wahlen in Südafrika im Jahre 1994 zu erinnern. Die Wahlen markieren das Ende der Apartheid. In der Brüdergemeine Genadendal wurde an diesem Tag um 7 Uhr morgens zum wiederholten Male zu einem Freedom Day Walk eingeladen. In einem Kurzbericht ist davon die Rede, dass eine "unglaublich gute Stimmung" geherrscht habe und dass man gemeinsam "kraftvolle Schritte gegangen" sei: "Ein phänomenaler Erfolg! Danke an alle, die sich mit Leidenschaft und Ausdauer beteiligt haben. Lasst uns auch in Zukunft die Botschaft von Einheit und Freiheit verbreiten!" Eine kleine Stärkung für die Läuferinnen und Läufer gab es im Missionsmuseum. Einladungs-Poster hier. Bilder vom Freedom Day Walk 2024 hier. |
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| | | | "Gott möchte, dass es euch gut geht!" | | |
Gemeinsam mit der Ehefrau des lokalen brüderischen Bischofs reisen Ärzte, Pfarrer und Sozialarbeiter durch die Dörfer in der Westprovinz der Brüdergemeine in Tansania. Sie sprechen vor Alt und Jung zu Gesundheitsthemen: Hygiene, HIV- und Krebs-Prävention, Familienplanung, Kinderpflege. Im Dorf Mahagwe - etwa 90 Auto-Minuten entfernt von Sikonge - kamen mehr als 100 Personen zusammen, überwiegend Frauen. Ausgesandt werden die Gesundheits-Teams, an deren Spitze Frola Yona, die Ehefrau von Bischof Ezekiel Yona, steht, vom gerade umstrukturierten brüderischen Missionshospital in Sikonge. Jeder Gesundheits-Vortrag beginnt mit Gesang und mit einigen Tänzen der örtlichen Frauengruppe der Brüdergemeine. Meist beginnt Frola Yona ihre Predigt so: "Ihr seid willkommen, egal, wo ihr betet: in einer Moschee, einem Tempel, einer Kirche, unter einem Baum oder an einem Fluss. Gott möchte, dass es euch gut geht." Dann redet Wilson Nkumba, Generalsekretär des Krankenhauses, über Frauen- und Kinderrechte, und der Chefarzt Dr. Peter Songoro warnt vor allem die Männer vor Gewalt. Und dann wird der Arzt Dr. Paulo Sipemba in einem rückwärtigen Raum auch schon als Arzt tätig; er untersucht kostenlos Männer, Frauen und Kinder. Mehr Text in Dänisch und mehr Bilder hier. |
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| | | | Film vom Projekt „Blessings Flow“ | | |
Vor gut einem Jahr – am 20. April 2023 – startete mit einem Erkundungsbesuch an der honduranischen La Mosquitia das Projekt Segensstrom (Blessings Flow), ein gemeinsames Projekt der Brüdergemeine in Nordamerika und in Honduras (Unitätsprovinz und Missionsprovinz) zur besseren Versorgung der indigenen Bevölkerung mit Trinkwasser. Zunächst konnte den Menschen in Tumtum Tara sauberes Wasser zur Verfügung gestellt werden. Inzwischen wurden vier weitere Gemeinden in dieses Projekt einbezogen, so dass jetzt etwa 1.000 Familien über sauberes Wasser und über Medikamente gegen Magen-Darm-Krankheiten verfügen. In allen fünf Gemeinden ist die Zahl der durch verunreinigtes Wasser übertragenen Krankheit deutlich zurückgegangen und es gibt weniger verpasste Schul- und Arbeitstage. Die Brüdergemeine in Nordamerika hat binnen Jahresfrist 150.000 Dollar zu diesem Projekt beigetragen. Ein 200-Sekunden-Film vermittelt einen Überblick über Verlauf und Erfolg des Projektes. Siehe hier. |
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| | | | "Die Landwirtschaft und das Reich Gottes" | | |
Der Newsletter der Unitätsprovinz Westindien-Ost für März 2024 beginnt mit einem Leitartikel zum Thema Agriculture and the Kingdom of God. Siehe hier. Anschließend bringt der Newsletter u. a. drei Beiträge zu nachhaltigem Wirtschaften bzw. zur Erforderlichkeit, das christiliche Zeugnis mit ökologischem Handeln zu verbinden. Ein Kernsatz im Leitartikel von Nigel Daniel, dem Superintendenten der Tobago Conference, lautet: "Heute ist Kirche dazu aufgerufen, nicht nur den verheißenen Himmel zu verkünden, sondern sich auch aktiv für die Verbesserung der Lebenswirklichkeit einzusetzen!" Ausgehend davon nimmt die Brüdergemeine mit eigenen Beiträgen und eigenem Fundraising 2024 zum zweiten Male am Tobago Mango Festival teil (19. Juni 2024; siehe den Artikel von Belinda Manswell-Daniel, Seite 6+7). In einem anderen, mehrseitigen Artikel schreibt die Kirchenleitung: "Wir haben erkannt, dass wir als Kirche das Potenzial besitzen, eine maßgeblich Rolle bei der Förderung intelligenter Landwirtschaft und nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktion zu spielen. Daher nehmen wir hier und dort ein hydroponisches Landwirtschaftssystem in Angriff und bilden entsprechend aus." |
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| | | | Schuljahresbeginn an der "International Kindergarten & Shristi Academy" in Nepal | | |
An der International Kindergarten & Shristi Academy der Brüdergemeine in Kathmandu-Baneshwor, Nepal, hat am Montag, dem 22. April 2024, das neue Schuljahr begonnen. Auf Facebook hieß es: "Willkommen zum ersten Unterrichtstag! Wir freuen uns, ein neues, aufregendes akademische Jahr beginnen zu können und heißen alle Kinder, vom Vorschulkind bis zur 9. Klasse, herzlich willkommen. Möge das Schuljahr voller guter Lernerfahrungen und voller Chancen sein.“ An der Schule gibt es jetzt auch eine Band. Hier zeigen die Kinder und Jugendlichen in einem Drei-Minuten-Video-Clip ihr Können. Hier berichtet der Vertrauenslehrer Krishna Raj von der Geschichte sowie vom Profil der Schule und äußert sich zu seinem pädagogischen Vorgehen. Die Schule teilt mit: "Im Frühjahr 2024 unterrichten wir erstmals eine 9. Klasse. Wir fügen jedes Jahr eine Klasse hinzu, bis wir komplett sind und alle zwölf Klassenstufen unterrichten. |
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| | | | Vorlesung zu dem afrikanischen Sklaven Anton Ulrich | | |
Wer war Anton Ulrich? Das Leben eines Sklaven aus St. Thomas. Eine Vorlesung zu diesem Thema bieten Paul Peucker und Christina Petterson, Bethleherm/PA, am 30. Mai 2024 im Internet an. Anmeldung hier. Der Afrikaner Anton Ulrich gilt als Initiator der brüderischen Mission. Nachdem es 1731 in Kopenhagen zu einer Begegnung zwischen ihm und Graf Zinzendorf gekommen war, machte Ersterer sich mit Erlaubnis seines Herrn nach Herrnhut auf und berichtete der Gemeinde aus erster Hand über die Situation der Versklavten auf der damals dänischen Plantageninsel. Daraufhin reisten im Folgejahr Leonhard Dober und David Nitschmann nach einem Fußmarsch von Herrnhut nach Eckernförde per Schiff nach St. Thomas und begannen zu missionieren. So bekannt der Name Anton Ulrichs auch sein mag, so wenig ist über sein Leben bekannt. Die Vorlesung versucht, Details über sein Schicksal aufzudecken, basierend auf Archivalien aus Dänemark, Deutschland und den USA, die meisten davon bisher unbekannt. |
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