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| | | | Sternberg: Aktionspläne zur Umsetzung der Behindertencharta formuliert | | |
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina/Westbank), wird nicht müde, sich mit anderen Trägern gesellschaftlicher Arbeit zu vernetzen, um auf diese Weise Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen so gut wie möglich bei ihrer Entwicklung zu helfen. Schon seit Anfang 2024 führte das Zentrum mit den Kommunen in der Umgebung entsprechende Gespräche und machte Besuche vor Ort. Am Sonnabend, dem 20. April 2024, erreichte das Miteinander nun eine neue, konkrete Phase. Die Leitung des Förderzentrums hatte die für Rehabilitation verantwortlichen Mitarbeiterinnen aus sechs kleinen Kommunen in der Nachbarschaft eingeladen, um die notwendigen Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertencharta zu Papier zu bringen. Siehe hier. Vorausgegangen war kürzlich die Kodifizierung eines entsprechenden Aktionsplans mit der Verwaltung der Großstadt Ramallah. |
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| | | | Sternberg: Vernetzungs-Treffen mit Anbietern von Kinderclubs | | |
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina, Westjordanland) setzte kürzlich seine Serie von Vernetzungs-Treffen mit Anbietern sozialer Arbeit in der Region fort. Am 22. April 2024 hatte das Leitungsteam einige Vertretungspersonen derjenigen Kommunen und Organisationen eingeladen, die sich insbesondere um Kinder kümmern. Das geschah in Realisierung des z. Zt. laufenden Programms Förderung inklusiver Gemeinschaften durch nachbarschaftliche bürgerschaftliche Zusammenarbeit. Zu persönlichem Kennenlernen, zu intensivem fachlichen Austausch und zu konkreten Planungen kam es mit Pädagoginnen bzw. Trainerinnen aus sechs kommunalen Körperschaften und Kinderklubs: Beit Unia, Ni’lin, Qibya, Deïr Abu Mishal, Kharbatha Al-Misbah und Beit Liqya. Siehe hier. Das Sternberg-Förderzentrum sucht jetzt auch zwei Experten/Expertinnen zur Weiterentwicklung seiner Arbeit. |
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| | | | Neue Ausgabe der "Unity Women’s Voices" erschienen | | |
Mitte April 2024 veröffentlichte Julie Tomberlin, Winston-Salem/NC, die Leiterin des Unity Women’s Desk (UWD), eine neue Ausgabe der Unity Women’s Voices. Siehe in Englisch hier. Der Newsletter steht unter dem Thema Gemeinsam mit unseren Schwestern in anderen Konfessionen im Dienst stehen. Nach dem I. Quartal 2024 blickt das UWD auf vergangene Ereignisse zurück. Zehn Schnappschüsse im Newsletter ermöglichen ein Nacherleben, wie in den mehreren Unitätsprovinzen der Weltgebetstag 2024 und der Weltfrauentag 2024 begangen wurden. Besonderes Augenmerk gilt den Menschen im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg in Palästina in krisenhafter Zeit. Das UWD gewährt dort einigen jungen Frauen mit Behinderung ein Stipendium. Schließlich gibt es in dem Newsletter noch einen Ausblick auf die Fifth Unity Women’s Consultation (Website hier) vom 1. bis 8. Juni 2025 im Laurel Ridge Camp (North Carolina). |
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| | | | Bischofswort von Augustine Joemath, Südafrika | | |
Augustine Joemath, Südafrika, legt für seine Gemeindeglieder in englischer Sprache das Bibelwort 2. Petrus 3,15+16a aus: "Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Ehrfurcht." Siehe hier. Nach einigen einleitenden Sätzen schreibt der Bischof: "Meine erste Frage beim Nachdenken über diesen Text war: Bist du auch ein Mensch voller Hoffnung? Bist du jemand, der andere mit dem Geist der Hoffnung inspiriert, der in dir wohnt? Was ist die Hoffnung, die du hast? Ich bin so dankbar für Menschen, die trotz gegenteiliger Veranlassung andere dazu inspirieren, mutig weiterzumachen. Wenn Angst oder Unsicherheit dich treiben, dann werden die Menschen das deutlich spüren. Im Einklang mit dem Text sollen wir Wege finden, unsere Hoffnung sanft auszustrahlen. Unser Herr Jesus Christus war kein Mensch der physischen Gewalt oder der verbalen Attacken. Wir sollten den sanftmütigen, geduldigen, milden Jesus-Ansatz für unser Agieren mit den Menschen in der Umgebung übernehmen. Das lohnt bis heute!" |
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| | | | Versöhnungsbotschaft an alle Brüdergemeinen in Nikaragua | | |
Die in Nikaragua lebenden Bischöfe der Unitätsprovinz Nikaragua haben sich zu den seit einem Jahrzehnt bestehenden Spaltungen innerhalb der Brüdergemeine im Lande geäußert. Diese Spaltungen, die vereinzelt schon zu physischer und struktureller Gewalt führten, gründen teils in unterschiedlichen politischen Ansichten, teils in ethnischer Zugehörigkeit. Die Bischöfe rufen die Mitglieder der Brüdergemeine dazu auf, ein praktisches christliches Lebenszeugnis abzulegen, indem sie sich für Frieden, Versöhnung und wahre Einheit in der Unitätsprovinz Nikaragua einsetzen. Die leitenden Persönlichkeiten beider Gruppen in der Unitätsprovinz Nikaragua schließen sich dem Aufruf ihrer Bischöfe an und bitten die Verantwortlichen in den Gemeinden, den beigefügten Text (siehe hier) auf allen Informationskanälen inkl. Bekanntgabe in den wöchentlichen Gottesdiensten an die Mitglieder in den verschiedenen Brüdergemeinen weiterzugeben. |
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| | | | Sherida Franklin in Paramaribo entwickelte neues Lehrmaterial | | |
Sherida Franklin, die Kindergartenleiterin an der Maria-Hartman-Schule der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, entwickelte vor kurzem eigene Lehrmaterialien. Davon berichtete sie am 17. April 2024 dem surinamischen Online-Magazin De Ware Tijd. Siehe hier. Die Pädagogin meinte: "Mein Hauptziel bestand darin, Kindern im Alter von 4 bis 10 Jahren mit Lernschwierigkeiten zu helfen. Aber auch Kinder der Klassen 6 und 7 können die Materialien sehr gut nutzen. Ich hatte mit dem Material bisher Erfolg. Die Eltern waren sprachlos und innerlich bewegt, weil sie mit solchen Lernfortschritten ihrer Kinder nicht gerechnet hatten. Während der Covid-19-Pandemie hatte ich viel Zeit und ich betete oft zu Gott. Eines Tages saß ich bei meiner Mutter im Garten. Wir redeten miteinander und ich hatte plötzlich Stimmen im Ohr bzw. Bilder vor Augen. So ist das Material entstanden." Es war schon ein Mitarbeiter des Bildungsministeriums im Büro von Sherida Franklin, um das Material zu testen und die Kinder beim Lernen zu beobachten. |
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| | | | Latina Bromfield-Robinson zum dritten Mal auf der Bestenliste | | |
Im März 2024 stand Latina Bromfield-Robinson das dritte Jahr in Folge auf der Principal’s Honour Roll (Bestenliste) der Auszubildenden am Bethlehem Moravian College (BMC) in Malvern/St. Elizabeth auf Jamaika. Eine Auszeichnung für diese bisher noch nie erreichte Leistung nahm die Auszubildende am 15. April 2024 während der Annual Awards Ceremony von Claudene Blythe-Miles, der Stellvertreterin des Principals, entgegen. Herzlichen Glückwunsch! Je ein Foto von der Auszeichnung 2024 hier, 2023 hier und 2022 hier. Latina Bromfield-Robinson bereitet sich auf den Beruf einer Lehrerin vor. Bereits im Jahre 2014 schloss das BMC mit dem Teacher’s Colleges of Jamaica und der University of the West Indies eine trilaterale Vereinbarung, die das BMC berechtigt, eigenständig einen Abschluss Bachelor of Education zu verleihen. Im November 2015 erreichte der erste Auszubildenden-Jahrgang diesen Abschluss. |
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| | | | Seminar für Mitarbeitende der tansanischen Südprovinz | | |
Vom 18. bis 20. April 2024 kamen im Lutengano Theological College, gegründet 1984, etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Südprovinz der Brüdergemeine in Tansania zu einem Seminar zusammen, das der Weiterbildung sowie der Gemeinschaftsförderung diente. Vier Bilder aus dem Seminarraum hier. Das Seminar wurde von Bischof Kenan Salim Panja eröffnet. Unterstützt wurde das Seminar von Mission 21, der Partnerorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in der Schweiz. Geleitet wurde es vom Vorsitzenden der Südprovinz, Ezekiel Andendekisye Mwasamboma, Rungwe. An der Leitung beteiligt waren auch der stellvertretende Vorsitzende, Jairy Sengo, und der Generalsekretär der Provinz, Stephen Mwaipopo. Die tansanische Südprovinz mit Verwaltungssitz in Rungwe hat über 150.000 Mitglieder in den geografischen Distrikten Kyela, Rungwe und Ileje und treibt Mission auch im Bereich von Ruvuma, Njombe und Songea. |
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