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| | | | Herrnhuter Missionshilfe zu Gast bei "FrischAuf! Göppingen" | | |
Die Herrnhuter Missionshilfe durfte sich in der vergangenen Woche beim Heimspiel von Handball-Bundesligist FrischAuf! Göppingen in der EWS Arena vorstellen und über ihre Arbeit berichten. Die Einladung erfolgte durch die OSG GmbH in Göppingen, die über einen Zeitungsartikel in der lokalen Tageszeitung auf die HMH aufmerksam wurde. Geschäftsführer Oliver Schunter unterstützt zusammen mit FrischAuf! Göppingen seit langer Zeit gemeinnützige Organisationen und Vereine im Kreis, indem er ihnen diese Plattform bei Heimspielen bietet. In einem kurzen Interview vor dem Spiel hatten die Geschäftsführerin der HMH, Bettina Nasgowitz, und ihr Stellvertreter Markus Kuhn die Möglichkeit, kurz über die HMH zu berichten. Ein weiteres Interview fand nach der Pressekonferenz in der OSG Lounge vor zahlreichen Sponsoren und Menschen aus Politik und Wirtschaft statt. Insgesamt ein rundum gelungener Abend mit vielen neuen Vernetzungen und einer knappen Niederlage gegen den Tabellenführer Füchse Berlin. Zur Aufzeichnung des Interviews hier. |
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| | | | Fünf neue Arbeitsplätze für Jugendliche vom Sternberg | | |
Dem Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg in Palästina (Westbank) ist es gelungen, fünf in der Berufsförderung ausgebildeten Jugendlichen einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Dafür wurden drei neue Betriebe gefunden. Essam und Hasan kommen jetzt im City Inn Palace Hotel in der Jerusalem Street in Ramallah zum Einsatz, während Ayeda und Saja seit kurzem im Ocean Grand Hotel in Jericho - unmittelbar am Toten Meer - arbeiten. Außerdem wird Yassin im Episcopal Technological and Vocational Training Center in Al-Tireh weiter qualifiziert. Letztere Kooperation war durch den Abschluss einer Vereinbarung mit dem Lutherischen Weltbund möglich geworden. Die Förderung von Jugendlichen mit Behinderungen aus Palästina ist eines der Ziele, das die Kirche der Waldenser in Europa anstrebt. Dieser Kirche sowie den o. g. Betrieben dankt das Management-Teams des Sternberg-Förderzentrums. Einige Bilder hier. |
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| | | | Inklusiver Sport- und Spielnachmittag auf dem Sternberg im Ramadan | | |
Mädchen und Lehrkräfte der Turmus‘ayya Girls Secondary School in Al-Bireh am Stadtrand von Ramallah organisierten am 6. April 2024, dem letzten Freitag im diesjährigen islamischen Fastenmonats Ramadan, einen inklusiven Sport- und Spielnachmittag im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg. Das Ziel der Gäste war es, im Ramadan mit den angebotenen Freizeitaktivitäten etwas Gutes zu tun und ein Lächeln in die Gesichter der Kinder mit Beeinträchtigungen zu zaubern. Das ist ihnen nach Aussagen der Leitung des Sternberg-Förderzentrums gelungen. Zugleich überreichten die Gäste aus Al-Bireh an 40 Kinder einen Gutschein, mit dem diese etwas zu ihrem eigenen Vergnügen einkaufen können. Zwölf Bilder hier. Die Förderarbeit auf dem - im palästinensischen Westjordanland gelegenen - Sternberg kann mit manchen Einschränkungen trotz des Krieges zwischen Israel und der Hamas fortgesetzt werden. |
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| | | | Vertrag zwischen der Stadt Ramallah und dem Sternberg-Förderzentrum | | |
Die palästinensische Stadt Ramallah, vertreten durch ihren Oberbürgermeister Issa Qassis, und das Förderzentrum der Brüder-Unität auf dem Sternberg, vertreten durch seine Leiterin Ranya Karam, unterzeichneten am 3. April 2024 in Anwesenheit weiterer Kommunalpolitiker im Rathaus von Ramallah einen Vertrag, der darauf abzielt, eine Kooperation zwischen der Großstadt und dem Förderzentrum zu begründen. Dabei geht es allgemein um den Aufbau des Sozialstaats und um gute Staatsbürgerschaft, konkret um das gemeinsame Bemühen um marginalisierte Gruppen und um Menschen mit Beeinträchtigungen, die optimal in die Gesellschaft inkludiert werden sollen. Beide Seiten brachten ihre Wertschätzung für die verlässliche Arbeit der Gegenseite in den vergangenen Jahren zum Ausdruck. Die Stadt bekräftigte, dass sie Gebäude, Straßen und Gehwege behindertengerecht gestalten und auch kulturelle und weitere öffentliche Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen vorhalten will. Ranya Karam dankte den Politikern für das gewachsene Vertrauen und für die bisherige Zusammenarbeit. Einige Fotos hier. |
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| | | | Erfolgreicher Spendenlauf für Bildung in Herrnhut | | |
Am Donnerstag, dem 21. März 2024, um 12.30 Uhr war es wieder soweit: Die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut liefen wieder binnen einer Stunde so viele Runden wie möglich durch Herrnhut für einen guten Zweck. Der Lauf wurde erneut gemeinsam mit der Herrnhuter Missionshilfe veranstaltet. Erstmals waren auch Kinder und Jugendliche von der Herrnhuter Förderschule Johann-Amos-Comenius mit dabei. Beinahe hätte der Lauf abgesagt werden müssen, denn bis unmittelbar vor dem Start hatte es heftig geregnet. Die Hälfte der erlaufenen Spenden (im Vorjahr mehr als 20.000 Euro) kommt dem Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah in Palästina zugute. Ein Viertel fließt in die Ausstattung des Schul-Campus in Sachen Fitness & Bewegung. Über die Verwendung des letzten Viertels entscheidet die lokale Schülervertretung. Die diesmalige genaue Spendensumme muss erst noch ermittelt werden. Zehn Bilder hier. |
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| | | | Begegnungsreise Südafrika | | |
Im Jahre 2024 feiert der Staat Südafrika 30 Jahre Demokratie. Daher werden in diesem Jahr fünf junge Menschen aus der Büdergemeine in Deutschland an das Kap der Guten Hoffnung reisen und mit fünf jungen Leuten aus der Brüdergemeine in Südafrika zehn Tage lang unterwegs sein, um die Regenbogen-Nation näher kennenzulernen. Die jungen Leute werden unterschiedliche Orte wie z. B. Robben Island, Genadendal, Elim und auch die Townships in Kapstadt besuchen. Ziel der Reise ist es, junge Menschen der Büdergemeine aus sehr unterschiedlichen Lebenskontexten zusammenzubringe und sie zu ermutigen, sich für eine weltoffene und demokratische Gesellschaft einzusetzen und ihnen die weltweite Brüder-Unität erlebbar zu machen. Um den jungen Menschen aus Deutschland und aus Südafrika eine solche einmalige Begegnung zu ermöglichen, wird in den deutschen Brüdergemeinen 2024 eine spezielle Kollekte gesammelt. Danke für die Unterstützung! |
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| | | | "Village clean-up" in der Brüdergemeine Genadendal | | |
Zu einer Green revolution bzw. zu einem allgemeinen Village clean-up hatten die Verantwortlichen in der ehemaligen brüderischen Missionsstation Genadendal, Südafrika, für den 21. März 2024 eingeladen! Es war zunächst ein Tag voller Arbeit, dann ein Tag voller Spaß. Vor allem aber war es ein Tag, der neue Sauberkeit und neue Ordnung in die Stadt und deren Umgebung brachte. Viele Kinder und Jugendliche und einige Erwachsene waren dem Aufruf des Missionsmuseums der Brüdergemeine Genadendal und der Organisation Child Welfare Genadendal gefolgt und leisteten gemeinsam und bei bester Stimmung einen wichtigen Beitrag für eine schönere, gesündere Umwelt. Die Sunnyside Farm, die Church of God und die Firma IFresh Africa hatten die erstmals durchgeführte Aktion finanziell unterstützt, die mit Spiel und Spaß für die Kinder abschloss. Ausdrücklich Bezug genommen wurde bei der Aktion auf die Ziele 3 und 11 der 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. |
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| | | | Konsultation an der "Clinica Evangelica Morava" in Ahuas | | |
Vom 19. bis 21. März 2024 fand in Honduras eine Konsultation des Ärzteausschusses der Clinica Evangelica Morava in Ahuas mit Justin Rabbach, dem Geschäftsführer des Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika, und mit Andrew Starr vom Ahuas Committee statt. Die laufende Unterstützung der Klinik wurde evaluiert und es gingen Berichte ein: vom medizinisches Personal, von den Bereichen Verwaltung und Technik sowie von den Mitarbeitenden der Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam wertete man Statistiken aus, die über die Behandlung von fast 3.000 externen Patientinnen und Patienten im Jahre 2023 informierten. Die Auswertung der Statistiken zeigte den enormen Bedarf an den in der Klinik angebotenen Dienstleistungen insbesondere für Frauen. Der Anteil der weiblichen Patienten war 2023 mehr als doppelt so hoch wie der der männlichen Patienten, was vor allem der Fürsorge für Schwangere, Gebärende und der Mütterberatung geschuldet ist. Am ersten Sitzungstag wurden in der Klinik vier Kinder geboren! Mehr in Englisch hier. |
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