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| | | | Drei besondere Tage im Sternberg-Förderzentrum | | |
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg in Palästina (Westbank) empfing am 16. Februar 2024 Besuch von Delegationen zweier NGO’s: vom Mercy Corps und von Tamkeen (Stärkung, Befähigung). Die Mitglieder der Delegationen besuchten das Zentrum, informierten sich über dessen Programme und Dienstleistungen und kamen ins Gespräch mit mehreren Mitarbeitenden. Was die Zukunft anbetrifft, so wurden Kooperationen bzw. gemeinsame Projekte angebahnt. Bilder hier. Davor und danach wurde das zehnteilige Projekt Förderung inklusiver Gemeinschaften durch gute Bürgerschaft, gefördert von der deutschen Gesellschaft für internationale Beziehungen (GiZ), fortgesetzt. Diesmal wurden Gespräche geführt mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden Kharbatha al-Misbah und Shuqba sowie mit deren Vereinen und bürgerschaftlichen Organisationen. Bilder hier und hier. |
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| | | | Sternberg: Sport-Vereinbarung und Kommunal-Vereinbarung unterzeichnet | | |
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina, Westbank) empfing am 29. Februar 2024 eine Delegation der Palestine Association for Children’s Encouragement of Sports, um Möglichkeiten der engeren Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen auszuloten und um ggf. auch formell eine Partnerschaft zu begründen. Seit Jahrzehnten ist das Förderzentrum Sternberg führend in Palästina bezüglich der Nutzung des Sports als Förderinstrument. Foto hier. Schon am Tage zuvor unterzeichnete Ranya Karam, die Leiterin des Sternberg, eine Kooperationsvereinbarung mit offiziellen Vertretungspersonen von sechs Kommunen in der Umgebung: Liqya, Qabiya, Kharbatha Al-Misbah, Deïr Abu Mish'al, Ni'lin und Shuqba. Die Vereinbarung ist das Ergebnis des kürzlich abgeschlossenen, von der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ) geförderten Projektes Förderung der Inklusion durch ein gutes kommunales Miteinander. Im Rahmen dieses Projektes hatten Mitarbeitende vom Sternberg im Januar und Februar 2024 ausführliche Besuche in zehn Kommunen gemacht und dabei die Angebote des Förderzentrums vorgestellt. Einige Fotos hier. |
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| | | | Sternbergverein fördert jetzt Schule auf dem Sternberg | | |
Der Sternbergverein (Förderverein Sternberg e.V.) ist ein Zusammenschluss von Gemeinden und Personen aus der Westfälischen Kirche gemeinsam mit der HMH. Der Sternbergverein wurde 2022 gegründet, um den Außenposten des Sternbergs in Burqin, der im Wesentlichen aus der westfälischen Region finanziert wurde, auf rechtlich verlässliche Beine zu stellen. Vorsitzender des Vereins ist von Seiten der HMH Niels Gärtner, als Stellvertreter agiert auf westfälischer Seite Christian Hohmann, Pfarrer am oikos-Institut mit dem Schwerpunkt Nahost. Aufgrund der zunehmenden gewaltvollen Außeinandersetzungen zwischen Siedlern und Palästinensern insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 war die Weiterführung des Außenpostens im Norden nicht mehr zu verantworten. Deshalb wurde das Projekt Ende 2023 eingestellt. Als neue Aufgabe hat sich der Verein zum Ziel gesetzt, die Förderschule auf dem Sternberg selbst zu unterstützen. Herzlichen Dank! |
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| | | | Vom Weltgebetstag der Frauen 2024 in Albanien | | |
Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. Der Weltgebetstag 2024 kommt aus Palästina. Unter dem Motto "…durch das Band des Friedens" wurde er am 1. März 2024 auch in der Moravian Church in Albanien gefeiert. Dena Fortuzi, Pfarrerin der Kirche, berichtet: "Am 1. März versammelten wir unsere Herzen und Stimmen, um für Frieden, Liebe und Geduld zu beten, als wir den Weltgebetstag in unseren Kirchen in Tirana, Burrel und Elbasan feierten. Gemeinsam im Gebet mit unseren palästinensischen Schwestern, die den Gottesdienst gestaltet haben, erlebten wir eine wunderbare und gesegnete Zeit und ließen uns das palästinensische Essen schmecken. Alle Gottesdienste waren gesegnet, und als wir die Botschaft verkündeten, einander in Liebe zu tragen, wurden wir einmal mehr daran erinnert, dass wir trotz der kulturellen Unterschiede im Geist eins sind und alle gemeinsam zum Leib Christi gehören." |
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| | | | Freiwilligendienst an der "Herrnhuter Academy School" | | |
Seit Mitte September 2023 ist Felix in Sansibar und absolviert seinen Freiwilligendienst an der Herrnhuter Academy School in Mwera. Neben zahlreichen kleineren Tätigkeiten unterrichtet Felix das Fach „Computer Applications“ für verschiedene Klassenstufen der Secondary School und der Berufsschule für Hotelmanagement. Außerdem kümmert er sich um die Briefe von und für die Patenkinder, die so in Kontakt mit ihren Pateneltern aus Deutschland treten können. Seine Arbeit auf Zanzibar macht ihm sehr viel Spaß. Er berichtete dem Team der Herrnhuter Missionshilfe: "Ich freue mich auch noch in Zukunft hier sein zu können und das Leben und die Menschen weiterhin zu erleben.". Die Herrnhuter Missionshilfe bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für den Einsatz und die Mitarbeit von Felix! |
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| | | | Heilsame Aufarbeitung der Sklaverei-Vergangenheit | | |
Die Passionszeit 2024 möchten Christinnen und Christen in den Niederlanden nutzen, um über die verheerenden Auswirkungen der Verstrickung der Kirchen in das System der Sklaverei nachzudenken. Die noch bis zum 29. März 2024 währende Fastenzeit ist traditionell eine Zeit der Selbstreflexion, der Besinnung und des Gebetes. Jede Generation ist aufgefordert, ihr eigenes Leben zu überdenken und kritisch zu bewerten. Daher ruft der Arbeitskreis zur heilsamen Aufarbeitung der Sklaverei-Vergangenheit in den Niederlanden in diesem Jahr dazu auf, in der Fastenzeit über tief verwurzelte Muster aus der Vergangenheit der Sklaverei und auch deren Auswirkungen bis in die Gegenwart nachzudenken. Es werden vier Veranstaltungen auch mit Webinaren angeboten: 29. Februar, 7. März, 14. März und 21. März 2024 jeweils von 19.30 bis 20.30 Uhr. Zu übergreifenden Themen und Ländern (Curaçao; Niederländisch-Ostindien), die an den vier Abenden verhandelt werden, sowie zum Ort der Veranstaltung siehe hier. |
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| | | | In Bethel/AK gibt es jetzt ein "Van-Ministerium" | | |
Für die Menschen aus der Brüdergemeine in Alaska, die es im Winter oft schwer haben, aus ihren zum Teil entlegenen Häusern in die Versammlungen im regionalen Zentrum Bethel/AK zu kommen, steht jetzt ein Van-Hol-und-Bringe-Dienst zur Verfügung. Die Kirchenleitung schrieb auf Facebook: "Wir haben jetzt ein Van-Ministerium eingerichtet. Wer anruft, den holen wir ab: zu den Gottesdiensten am Sonntagmorgen (10 Uhr zur Sonntagsschule, 11 Uhr zur Predigt) und sowie am Sonntagabend (19 Uhr), zum Jugendabend am Montag (19 Uhr), zum Frauenabend am Dienstag (19 Uhr) zur Gebetsversammlung und zur Bibelstunde am Mittwoch (19 Uhr) und zur Chorprobe am Donnerstag (19 Uhr). Bitte folgende Telefon-Nummer anrufen: 907-545-9174". Bei den Frauenabenden in Bethel/AK entstand unter anderem dieser schöne, wärmende Schal. Siehe hier. |
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| | | | Gemeinsam leben, arbeiten, glauben. Freiwilligendienst und interkulturelle Begegnung | | |
Im März 2024 zieht Lebene (25) aus Ghana für ein Jahr in die Sozietät Herrnhaag. In Partnerschaft mit der (Evangelischen Mission in Solidarität(EMS) leistet sie bei uns einen Freiwilligendienst. Sie möchte kirchliche Arbeit in Deutschland kennen lernen und interessiert sich besonders für den verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung. Wir freuen uns auf ein Jahr Begegnung, gemeinsames Leben, geteilten Glauben und miteinander arbeiten. Wer hat Lust sich für sechs oder zwölf Monate mit auf diesen Weg zu machen? Wir bieten einen weiteren Freiwilligen-Platz (FSJ oder BFD+) für Menschen zwischen 21 und 77 Jahren. Wir bieten Unterkunft, Verpflegung und das übliche Taschengeld. Die Arbeitsbereiche sind vielfältig und werden nach Gaben und Interesse gemeinsam vereinbart: handwerkliche und hauswirtschaftliche Mitarbeit in Haus, Gartenarbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Mitarbeit bei der Gästebetreuung, Herrnhaag-Café und den verschiedenen Festlichkeiten, die den Herrnhaag auszeichnen. |
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Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 18 Abs. 2 MStV ist Niels Gärtner.
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