Vom vorletzten Arbeitstag der Unitätssynode

"Betet für die Unitätssynode!" So hieß es am 7. September 2023 auf den Facebook-Seiten der Unitätsprovinz Westindien-Ost. Zu sehen war dann eine gut einminütige, mit Musik unterlegte Bilderfolge von den ersten Tagen der 44. Unitätssynode in Kapstadt. Siehe hier. Zu Beginn der Abendsitzung der Synode am Freitag, dem 8. September 2023, sangen die Delegierten aus Tansania ein Lied aus ihrer Heimat für die anderen Synodalen, in das viele Synodale mit einstimmten. Ein Drei-Minuten-Video vom gemeinsamen Gesang hier. Bischof Augustine Joemath aus Südafrika ist einer der Synoden-Geistlichen. Ein Foto, das ihn bei einer Andacht zeigt, gibt es hier. + Zwei Synodale aus Jamaika grüßen hier. Etwas Zeit in den Pausen nahmen sich einige Synodale für das Kennenlernen der multikulturellen Metropole Kapstadt. Von einer hart arbeitenden, um die Geldverteilung ringenden Synode berichtet das Unity Womens Desk. Siehe hier.

Die 44. Unitätssynode 2023 in Kapstadt ist zu Ende

Auf den Facebook-Seiten des Unity Womens Desk mit Hauptsitz in Winston-Salem/NC war am 11. September 2023 zu lesen: "Die Unitäts-Synode 2023 im südafrikanischen Kapstadt ist Geschichte. Die Synodalen bekräftigten die Wichtigkeit und die bisherigen Erfolge des Unity Women’s Desk (UWD). Sie stimmten dafür, die administrative Unterstützung des UWD auf dem bisherigen Niveau – 15.000 US-Dollar – fortzusetzen. Sie stimmten weiterhin für die Berufung von drei neuen Beiratsmitgliedern, damit unsere afrikanischen und spanischsprachigen Schwestern sowie unsere jüngeren Schwestern besser im UWD vertreten sind." Der Vortrag eines weiteren Liedes der Synodalen aus Ost-Afrika kann hier nacherlebt werden. Einige Bilder aus dem Konferenzraum am letzten Beratungstag der Synode hier. Ein wichtiger Satz aus einer Morgenandacht während der Synode: "Einheit muss nicht geschaffen werden, sie muss geschützt werden." Viele Synodale machen vor ihrer Heimreise noch Besuche in verschiedenen Gemeinden und Projekten der Brüdergemeine in Südafrika, auch in der Ostkap-Region.

Synodale vom Unity Womens Desk zu Besuch in der Ostkap-Region

Viele wunderschöne Bilder vom Besuch von Frauen, die auf der eben beendeten 44. Unitätssynode in Kapstadt das Unity Womens Desk vertraten, in der strukturschwachen Ostkap-Region finden sich auf den Facebook-Seiten der Organisation. Siehe hier. Die Frauen setzten sich 13 Stunden lang in einem PKW, um auch die abgelegenen Gemeinden der Unitätsprovinz Südafrika in Matatiele, Goshen und Shiloh zu besuchen und die dortigen Frauen bzw. Frauengruppen (MWASA = Moravian Women's Association in South Africa) zu grüßen. Die Bilder verdeutlichen, mit welcher Begeisterung die Vertreterinnen des Unity Womens Desk in der Ostkap-Region empfangen wurden. Ab 1867 gab es in Südafrika zwei Unitätsprovinzen (Westkap mit Verwaltung in Kapstadt und Ostkap mit Verwaltung In Matatiele). Nach dem Ende der Apartheit kam es 1998 zur Vereinigung der Afrikaans-sprechenden und der Xhosa-sprechenden Provinz.

Das Unity Youth Committee zur 44. Unitätssynode 2023 in Kapstadt

Auf seinen Facebook-Seiten geht dasUnity Youth Committee auf die am 10. September 2023 beendete 44. Unitätssynode in Kapstadt ein. Neben einer Folge von 15 Bildern (siehe hier) gibt es einen Text von Jiřina Kaletová (CZ), der Leiterin des Komitees und selbst Teilnehmerin an der Synode. Sie schreibt: "Wir standen auf der Unitätssynode vor der Herausforderung, unsere Einheit in Vielfalt zu bewahren. Das ist nicht einfach, aber wir müssen darauf hinarbeiten und unsere Einheit sichtbar machen, damit die Welt weiß, dass wir eins sind und an unseren himmlischen Generalältesten (raised Chief Elder), Jesus Christus, glauben. Die Gemeinschaft von Menschen aus den vier Regionen der weltweiten Brüder-Unität mit ihren vielen Sprachen und Kulturen in der vergangenen Woche hat die Schönheit des Leibes Christi sichtbar gemacht und gezeigt, warum wir den Leib Christi schützen und unsere Einheit bewahren müssen (siehe die Andachten zu Apostelgeschichte 4 und Johannes 17)."

Vom inklusiven Ansatz und von Erfolgen der Förderarbeit in Palästina

Die Brødremenighedens Danske Mission BDM, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe im dänischen Christiansfeld, hat einen längeren Artikel des freiberuflichen Journalisten Svend Løbner publiziert, der bei seiner kürzlichen Reise nach Palästina die Sonderpädagogin Khaleda Ziada traf und bei ihrer Arbeit beobachtete. Der Journalist berichtet davon, dass die Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, die im Förderzentrum der weltweiten Brüdergemeine auf dem Sternberg (bei Ramallah) gemacht wurden, jetzt in die Förderarbeit an 30 Schulen in Palästina einfließen. An diesen 30 Schulen werden einzelne Kinder und Jugendliche mit Behinderungen mit Erfolg inklusiv unterrichtet. Der Artikel lässt erkennen, wie gut das Potential von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen genutzt werden kann, wenn sie von Fachkräften gezielt gefördert und inklusiv unterrichtet werden. Download des gesamten Artikels in deutscher Übersetzung hier.

Neuer Spendenrekord beim "Spendenlauf für Bildung 2023" in Herrnhut

Nach dreijähriger Corona-bedingter Pause führten die Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut am 28. April 2023 von 12.30 bis 13.30 Uhr wieder ihren traditionellen Spendenlauf für Bildung durch. Nach Verbreitung von Informationen zum Projektzweck schon im Vormonat konnten die Kinder und Jugendlichen im zweiten Anlauf – der erste Termin musste wegen heftigen Regens abgesagt werden – bei Trockenheit an den Start gehen. Und sie liefen auf einer Runde im Süden von Herrnhut einen neuen Spenden-Rekord. Binnen einer Stunde legten sie so viele Runden zurück, dass ihre vorab gewonnenen Sponsoren knapp 20.000 Euro auf den Tisch legen mussten. Die beste Klasse erlief mehr als 3.700 Euro, die beste Schülerin erlief 640 Euro. Die Hälfte des Geldes kommt dem Sternberg, dem Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität in Palästina zu Gute; der Rest des Geldes bleibt für die Ausstattung der neuen Schulturnhalle in Herrnhut. Mehr zum Lauf samt 15 Bildern hier.

Head of department communication gesucht bei EMS

Die Evangelische Mission in Solidarität EMS, ein Zusammenschluss von Kirchen und Missionsorganisationen weltweit mit Sitz in Stuttgart, zu dem auch die Herrnhuter Missionshilfe zählt, schreibt eine interessante Stelle aus. Gesucht wird eine Person für eine leitende Position im Bereich Kommunikation und Fundraising. Gemeinsam mit einem Team soll die Kommunikation nach innen und außen strukturiert und organisiert werden. Details hier.

Vom Missionsfest 2023 der Brüdergemeine in Zeist/NL

Bei herrlichstem Sommerwetter fand am Sonnabend, dem 16. September 2023, in Zeist das Missionsfest der Brüdergemeine in den Niederlanden statt. Aus allen Landesteilen waren Menschen in den Kirchensaal und auf den davor liegenden Schwesternplatz gekommen, um gemeinsam zu singen und zu beten, zu danken und zu feiern, sich auszutauschen und leckere Speisen und Getränke meist nach surinamischen Rezepten zu genießen. Der wichtigste inhaltliche Beitrag des Festtages kam von Audrey Tjin Asjoe-Millerson, der Leiterin des Soender Singh Mädcheninternates der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname. Ein Kurzvideo gibt Einblicke in das Internatsleben. Siehe hier. Einige Bilder vom Missionsfest hier. Ein Video vom Eröffnungsgottesdienst hier. Für die traditionsreiche Einrichtung, die vor kurzem ihren 100. Gründungstag feiern konnte, waren auch die Netto-Einnahmen des Missionsfestes in Höhe von 8.500 Euro bestimmt. Der Mädchen-Dank im Video hier.

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