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| | | | Berufsschulen in Tansania erhalten Tool-Kits | | |
Auch in diesem Jahr wurden, wie hier in Songea, die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Berufsschulen der Moravian Church in Tansania mit sogenannten Tool-Kits ausgestattet. Diese Sets beinhalten nützliche Werkzeuge und Geräte, die den Einstieg in die Berufswelt erleichtern und der hohen Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen im Land entgegenwirken sollen. Je nach gewähltem Ausbildungsgang erhalten die Jugendlichen Nähmaschinen, Werkzeugkästen oder Elektronik-Sets. Finanziert werden die Tool-Kits durch Spenden von Institutionen, Organisationen und zahlreichen Einzelspenderinnen und Einzelspender. Im Namen der Schüler in Songea bedankt sich die Herrnhuter Missionshilfe ganz herzlich für die Unterstützung. |
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| | | | Diakonie-Fortbildung der Südwestprovinz der Brüdergemeine in Tansania | | |
Die Südwestprovinz der Brüdergemeine in Tansania veranstaltete in der letzten April-Woche 2023 in Mbalizi eine fünftägige Fortbildung, die dazu ermutigen wollte, in größerem Umfang als bisher Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu schaffen. Gruppenfoto hier. Diese Fortbildung wurde koordiniert von der Organisation Codiso, die zum Diakonie-Department der Südwestprovinz der Brüdergemeine in Tansania gehört. Sie wurde gesponsert von Mission 21 in Basel. Neben anderen Personen referierten Schw. Victoria Philimon und Br. Ndugu Billbosco von der Tanzania Joy Women Entrepreneurship for the Deaf (siehe hier) und Br. Eliud Mahenge, der Leiter von Codiso (siehe hier). Mehr als 50 Menschen nutzten das Fortbildungsangebot, in dem u. a. der Einsatz von Menschen mit besonderen Bedürfnissen bei der Herstellung von Erdnussbutter praktisch vorgestellt wurde. Kurzes Video hier. |
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| | | | Besuch auf der "Moravian Avocado Plantation" in Rungwe | | |
„Lassen Sie uns einen kurzen Spaziergang unternehmen, um im Südhochland von Tansania die Moravian Avocado Plantation zu besuchen, die der Moravian Church in Tanzania, South Province, gehört“. Diese Einladung ist einem Kurzfilm mit Texten in Englisch vorangestellt, der von Njiwa Media produziert wurde. Spazieren gingen drei Gäste aus der Schweiz zusammen mit Yona K. Mwambeta, dem Chairman des Ileje-Distriktes, sowie mit Projekt-Fachleuten. Bei dem Spaziergang wurden auch Informationen zur Flora und Fauna in der Region gegeben, die sich im Evergreen-Tanzania befindet. Die Avocado-Farm der Moravian Church, die sich über knapp 44 Hektar erstreckt, beliefert den Großhandel (mit hohem Export-Anteil) und die lokalen Märkte. Im Film zu sehen sind einige prominente Avocado-Sträucher, die 2020 bei einer Aktion von Bischöfen der Brüdergemeine gepflanzt wurden. Den Aufbau der Avocado-Farm hatte u. a. die Herrnhuter Missionshilfe unterstützt. Film hier. |
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| | | | Brüdergemeine auf Kuba freut sich über Grundstücks-Registrierung | | |
Die Verantwortlichen in der Leitung der Brüdergemeine auf Kuba teilten kürzlich mit, dass es ihnen möglich war, erstmals ein kirchlich genutztes Grundstück auf den Namen Iglesia Morava en Cuba registrieren zu lassen. In einem Bericht von Pfarrerin Tania Sanchez Fonseca, der Präsidentin der Kirchenleitung, heißt es: "Die Registrierung ist ein großer Schritt vorwärts im Prozess der Etablierung unserer Kirche. Eine Verbesserung des Staat-Kirche-Verhältnisses war jahrelang unser Gebetsanliegen. Tania Sanchez Fonseca und Bischof Regélio Armando Rusindo waren bei der Unterzeichnungs-Zeremonie in Havanna anwesend. Gracias a Dios!" Schon am 11. Januar 2013 hatte die kubanische Regierung der Iglesia Morava en Cuba die volle rechtliche Anerkennung gewährt. Die Wurzeln der Brüdergemeine auf Kuba, die im Status einer Missionsprovinz arbeitet und von der Brüdergemeine auf Jamaika und im Süden der USA (siehe hier) unterstützt wird, reichen zurück in die späten 1990er Jahre. Gemeinden gibt es in den kubanischen Provinzen La Habana, Matanzas, Villa Clara, Camagüey und Guantánamo. |
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| | | | Brüdergemeine ist aktives Mitglied im "Kubanischen Kirchenrat" | | |
Unter Mitwirkung der Iglesia Morava en Cuba fand am 1. April 2023 in Holguín, einer Großstadt im Süden der kubanischen Hauptinsel, ein Treffen von Familien statt, in denen Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen leben. Zu dem Treffen eingeladen hatte das Sozial-Pastorat des Kubanischen Kirchenrates (Consejo de Iglesias de Cuba), das Unterstützung empfing von der US-amerikanischen Organisation Joni & Friends. Bei dem Treffen in einer schönen Freizeit-Einrichtung konnten für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen auch einige Rollstühle und andere personalisierte Gegenstände zur Alltagshilfe übergeben werden. Die Brüdergemeine auf Kuba, die im Status einer Missionsprovinz der weltweiten Brüder-Unität arbeitet, ist seit ihrer staatlichen Anerkennung im Jahre 2013 unter dem Namen La Unidad de los Hermanos (Morava) en Cuba ein aktives Mitglied im Kubanischen Kirchenrat. Siehe hier. Erst im Februar 2023 hielt sie ihre jüngste Synode ab. |
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| | | | Diana María Nicho beteiligt sich an "Thursdays in black" | | |
Im Rahmen der globalen Kampagne des ÖRK Thursdays in black, der sich auch zahlreiche Unitätsprovinzen angeschlossen haben, stellte das Unitätsfrauenbüro die nikaraguanische Pastorin Diana María Nicho vor. Dieser ist die Kampagne gegen Gewalt gegen Frauen außerordentlich wichtig. Siehe hier. Dina Mará Nicho dient momentan als Vizepräsidentin der 1983 gegründeten Frauenorganisation der Brüdergemeine in Nicaragua Unidad de Mujeres Morava de Nicaragua (UMMON). Außerdem versorgt sie gelegentlich eine Brüdergemeine in der südlich benachbarten Unitätsprovinz Costa Rica. Sie meint: "Ich trage am Donnerstag schwarze Kleidung, um die Widerstandskraft der Frauen sichtbar zu machen. Diese wollen keinen Missbrauch und sie gehen mit persönlichem Einsatz dagegen vor. Die Kampagne inspiriert uns und sie ermutigt uns, mit den Mitteln unseres Glaubens zu wirken. Die Kampagne wird das Leben von Frauen verändern. Möge die Gewalt aufhören und Friede unter uns einkehren". |
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| | | | Landwirtschaftsschule in Honduras nach Missionar Samuel Benno Marx benannt | | |
Eine große Ehre widerfuhr im Februar 2023 postum dem langjährigen Missionar der Brüdergemeine in Honduras, dem deutschstämmigen Samuel Benno Marx (geb. am 25. Nov. 1918 in Kyelang/Lahaul in Nordindien, gest. am 28. Jan. 2011 in Winston-Salem/NC). Bei einem Besuch der neuen, linken honduranischen Präsidentin Xiomara Castro de Zelaya Sarmiento im Veraltungsdistrikt Gracia a Dios in der strukturschwachen Region La Mosquitia, mit dem diese ihr einjähriges Regierungsjubiläum beging, wurde eine Landwirtschaftsschule in der Gemeinde Ahuas nach Samuel Benno Marx benannt. Zehn Fotos hier. Bei dem Besuch traf die beliebte Präsidentin – die erste Frau in diesem hohen Amt – auch mit Vertretungspersonen aus der Clinica Evangelica Morava zusammen, die sich ebenfalls in Ahuas befindet und um die sich Samuel Benno Marx einst verdient gemacht hatte. Die Präsidentin betonte, sie werde die arme Region an der Moskitoküste nicht – wie alle ihre Vorgänger im Amt – vergessen. |
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| | | | Anschaulicher Labrador-Bericht von Clara Pauline Filschke, geb. 1874 | | |
Die Herrnhuter Missionshilfe hat erst kürzlich Kenntnis erlangt von einem schon älteren, jedoch außerordentlich lebendigen Bericht über die Missionsarbeit der Brüdergemeine in Labrador in deren Blütezeit. Der Bericht stammt von Clara Pauline Filschke geb. Rinderknecht (20.02.1874 bis 17.01.1942), die an der Seite ihres Ehemannes Carl August Filschke (22.10.1869 bis 04.12.1947), den sie vor ihrer Trauung am 10.10.1899 in Okak/Labrador noch niemals gesehen hatte, insgesamt 17 Jahre auf verschiedenen Missionsstationen der Brüdergemeine in Labrador arbeitete. Verfasst wurde der Bericht nach der Rückkehr Clara Pauline Filschkes nach Europa im März 1917 in Zeist/NL. Der Bericht schildert keine spektakulären Ereignisse, er erlaubt aber tiefe Einblicke in den Alltag auf den Missionsstationen in Labrador und in das Miteinander der Missionarinnen und Missionare und deren Kinder mit der Inuit-Bevölkerung. Zu dem Bericht hier. |
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