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| | | | Einladung zur Jahrestagung 2023 der Herrnhuter Missionshilfe | | |
Die nächste Jahrestagung der Herrnhuter Missionshilfe mit Mitgliederversammlung findet vom 30. Juni bis 2. Juli 2023 in den Räumen der Brüdergemeine Neuwied a. R. statt. Dazu wird herzlich einladen. Siehe hier. Mehrere internationale Gäste werden bei der Tagung dabei sein und aus ihrer Heimat berichten: Dena Fortuzi (Albanien), Gerhard Sikali (TZ-Ostprovinz), Bernhard Kapera (TZ-Sansibar) und Bruder Jumanne (TZ-Sansibar). Das Tagungshotel liegt in der Nähe des Bahnhofs. Wie im Vorjahr beträgt die Tagungsgebühr 150 Euro. Darin sind die Übernachtungskosten und die Verpflegung enthalten. Anmeldungen bitte bis zum 1. Mai 2023. Ein genaues Tagungsprogramm kann erst später versandt werden. Die Tagung ist öffentlich. Sie vermittelt auch Einblicke in die Missionsgeschichte und ermöglicht Gemeinschaft der Teilnehmenden untereinander sowie ein Kennenlernen der Brüdergemeine Neuwied. |
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| | | | Erfolgsgeschichte im Kurzfilm: Halima Ladadwa vom Sternberg | | |
Das unabhängige palästinensische Nachrichtenportal »Watan News Agency« erzählte am 22. Februar 2023 in einem Drei-Minuten-Film die Erfolgsgeschichte von Halima Ladadwa, die viele Jahre lang im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg unterrichtet und beruflich ausgebildet wurde. Siehe hier. Im Ergebnis dieser Jahre ist Halima Ladadwa nun bestens integriert in die palästinensische Gesellschaft und außerdem produktiv auf dem lokalen Arbeitsmarkt. Sie, die inzwischen 22 Jahre alt ist und aus dem Dorf Al-Mizrah-Al-Gharbia stammt, arbeitet mit Freude und Erfolg und wertgeschätzt von ihren Kolleginnen und Kollegen in einer großen Firma für die Verpackung von Industrie- und Chemieprodukten in Ramallah. Im Film erzählt sie: »Meine Familie ist sehr glücklich über meine Entwicklung. Ich bringe ein Einkommen mit nach Hause. Die Arbeit ermüdet mich niemals, ich habe keinerlei Probleme und ich schaffe viel«. |
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| | | | Bau des »Walani« Frauenprojekts schreitet weiter voran | | |
Der Bau des groß angelegten Frauenzentrums »Walani« in Malawi schreitet mit großen Schritten voran. Das Grundstück der Moravian Church befindet sich auf halber Strecke zwischen dem Dzaleka Refugeecamp und Lilongwe. So sind die Wege kurz für das Projektteam vor Ort unter der Leitung von Jonah Sinyangwe. Auf dem Gelände entstehen in Zukunft Schulgebäude, Schlafräume mit Aufenthaltsraum, eine Küche, sanitäre Anlagen, ein Brunnen, Werkstätten sowie genügend Raum für Schulungen und Fortbildungen für geflüchtete und verfolgte Frauen. Auch auf das Thema Nachhaltigkeit wurde bei den Planungen geachtet. Dank der Nutzung von Solaranlagen soll das Projekt nahezu unabhängig vom örtlichen Stromnetz versorgt werden. Das Team der Herrnhuter Missionshilfe freut sich über die anstehenden Fortschritte dieses neuen Projekts. |
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| | | | Schülerinnen und Schüler bei Fortbildung auf Chumbe Island | | |
Im Zuge eines Umwelt-Bildungsprogramms konnten einige Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule und Lehrkräfte der Herrnhuter Academy School in Mwera, Sansibar eine Fortbildung auf Chumbe Island besuchen. Die Insel ist in privatem Besitz und liegt kurz vor Sansibar. Sie ist vor allem für ihre ökologische Wirtschaft und die Korallenriffe bekannt. Bei der Fortbildung ging es hauptsächlich um die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Achtsamkeit in der Praxis. Zusätzlich fand noch ein Sporttag statt. Für die Jugendlichen war diese Fortbildung ein absolutes Highlight bei dem sie auch noch viel Neues lernen konnten. |
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| | | | Unity Women's Desk listet erfolgreiche Schwestern auf | | |
Das Unity Women’s Desk UWD hat kürzlich aufgelistet, welche Schwestern in der weltweiten Brüder-Unität mit einem Stipendium des UWD im Jahre 2022 einen Universitäts-Abschluss erlangten: Cecilia Tesh aus Kenia BA in Education; Dena Fortuzi aus Albanien MA in Theology; Jeneba Braïma aus Sierra Leone BA in Finance/Accounting; Sandra Namatende aus Uganda BA in Education; Rebecca Kasyele ausTansania/SWP BA in Financial Science; Huruma Sheyo aus Tansania/ SWP BA in Theology; Bupe Gideon aus Tansania/EP BA Theology; Penuel Mwendesha aus Tansania/NP Diploma in Christian Leadership; Rachel Nzota aus Tansania/ EP BA in Social Work; Christina Lwali aus Tansania/EP Diploma in Nursing/Midwifery; Ana Gabriela Huaman aus Peru BA in Communications Science. Insgesamt reichte das UWD im Jahre 2022 Universitäts-Stipendien an 66 Schwestern aus; dazu weitere 73 Stipendien an Mädchen für den Besuch einer weiterführenden Schule. Profitiert haben von diesen Stipendien Frauen und Mädchen in insgesamt 24 Unitäts- und Missionsprovinzen. |
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| | | | Aktueller Rundbrief von Luzia Illiger aus Isoko | | |
In ihrem 4. Rundbrief berichtet Dr. Luzia Illiger ausführlich von ihrem Einsatz im Krankenhaus der Moravian Church in Isoko, Tansania. Die Gynäkologin arbeitet seit knapp 2,5 Jahren vor Ort. In ihrem Rundbrief berichtet sie über die unterschiedlichen Ausbildungsgrade des medizinischen Personals im Land, ihre Schulungs- und Lehrmethoden, über Erfolge aber auch über Misserfolge. Auf dem Blog von Luzia und ihrem Mann Dirk werden ebenfalls regelmäßig aktuelle Themen und Erfahrungen beschrieben. Finanziert wird der dreijährige Einsatz von Mission21, Brot für die Welt und der Herrnhuter Missionshilfe. |
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| | | | Unitätsweite Bischofskonferenz | | |
Vom 15. bis 22. März findet in unserer Provinz in Doorn (bei Zeist/NL) die internationale Konferenz der Bischöfe der weltweiten Brüder-Unität statt. Das Thema ist nach Jesaja 1,17 „Tut Gutes, sucht das Recht“. Unter diesem Motto wollen sich 22 Bischöfe aus 17 Provinzen, unter ihnen drei Bischöfinnen, auch mit ihrer Rolle in der Mediation in ihren Provinzen und in der weltweiten Brüder-Unität beschäftigen. Weitere Punkte auf der Tagesordnung sind ein Bischofsbrief und die Vorbereitung der Unitätssynode, die im September in Südafrika zusammenkommt. Die letzte unitätsweite Bischofskonferenz fand 2014 im Mwanza, Tansania, statt.Bischöfe in der Brüder-Unität haben in der Regel keine kirchenleitenden Ämter, sondern dienen der Seelsorge unter den Pfarrerinnen und Pfarrern und für die geistliche Verbindung weltweit. Mit ihrem Amt sind sie nicht auf ihre Heimatprovinz beschränkt. Gemäß der Church Order (COUF 691; http://www.unitasfratrum.org/wp-content/uploads/2017/12/COUF-Church-Order-2016.pdf) soll eine solche Konferenz vor der Unitätssynode (Synode aller Provinzen weltweit) abgehalten werden. |
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| | | | Schicksalhaftes aus der einstigen Missionsstation Hebron, Labrador | | |
An die Schließung der durch die Brüdergemeine 1831 gegründeten Missionsstation Hebron in Nord-Labrador, die im Sommer 1958 erfolgte (vor 65 Jahren) und an die nachfolgende Zwangsumsiedlung der dort lebenden 260 Inuit erinnert die Online-Plattform »Atlas Obscura«. Siehe hier. Erwähnt werden dabei die Traumata, die nicht nur die Umsiedlung bei den Inuit hinterließ, sondern generell deren Begegnung mit den Herrnhutern und mit anderen Europäern. Durch diese Begegnung wurden mehrere tödliche Krankheiten eingeschleppt, u. a, 1918/19 die »Spanische Grippe«, die ein Drittel aller Inuit dahinraffte. In Hebron wütete die »Spanische Grippe« am schlimmsten. Von den 99 Inuit, die sich nach dem Anlanden des Missionsschiffes "Harmony" im Oktober 1918 und beim folgenden Ausbruch der Grippe in Hebron (und nicht auf der Jagd im Landesinneren) befanden, starben 75 binnen einer Woche. Aus Hebron reiste auch der getaufte Inuit Abraham Ulrikab mit seiner Familie nach Europa zu mehreren sogenannten »Völkerschauen«. Fast alle Inuit starben alsbald in Europa. Einzelne Mitglieder der Brüdergemeine in Europa nahmen während der »Völkerschauen« Kontakt zu ihren leidenden Glaubensgeschwistern auf. In Genf wurde sogar in einem heruntergekommenen Revue-Theater ein Herrnhuter Gottesdienst mit den Inuit gefeiert; ein anderer Saal fand sich für die Inuit nicht. Neben dem verlassenen, baufälligen Kirchengebäude der Brüdergemeine Hebron wurde von der kanadischen Regierung ein Denkmal errichtet, das an das viele Leid erinnert, das Weiße den Inuit zufügten. Die kanadische Regierung sprach dabei die Bitte um Verzeihung aus, die von den Inuit angenommen wurde. Weil die Siedlung Hebron zum kanadischen Kulturerbe erklärt wurde, laufen jetzt Bemühungen, die verbliebenen Gebäude aus der Missionszeit zu sichern und z. T. wiederaufzubauen. Eine Hebron-Fotostory hier. |
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Herrnhuter Missionshilfe
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