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| | | | Film der PARC über die Gartenwirtschaft auf dem Sternberg | | |
Die palästinensische Behörde PARC (Palästina-Landwirtschaftshilfe) postete kürzlich einen Film über die Land- und Gartenwirtschaft, die schon seit Jahrzehnten im Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah betrieben wird. Siehe hier. Der Film hat englische Untertitel und handelt vom erfolgreichen Projekt »Promoting Community Leadership in the Mediterranean« (MedUP), einem Projekt, das in Palästina von der Organisation »Agricultural Relief« in Partnerschaft mit der »Oxfam Foundation« betrieben und von der Europäischen Union cofinanziert wird. In den Erläuterungen zum Film heißt es: »Erfahren Sie von uns, wie das MedUP-Projekt dem Förderzentrum auf dem Sternberg dabei geholfen hat, Menschen mit Behinderungen auszubilden, zu integrieren und zu qualifizieren, sodass diese Menschen landwirtschaftliche Produkte herstellen können, die einerseits in der Küche des Zentrums verbraucht und die andererseits auch auf lokalen Märkten verkauft werden«. |
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| | | | Online-Vorlesung zur Sklaverei in Bethlehem/PA | | |
In der Ankündigung einer Online-Vorlesung des »Moravian Archives« in Bethlehem/PA heißt es: »Die Vorlesung handelt davon, wie versklavte Männer und Frauen in die Brüdergemeine nach Bethlehem gebracht wurden, wem sie gehörten, wie sie frei wurden und ob sich das Leben der versklavten Mährinnen und Mähren von dem der Freien unterschied. Stimmt es, dass es keinen Unterschied zwischen versklavten und freien Mitgliedern der Brüdergemeine gab? Indem wir auf die Stimmen der versklavten und der freien Afro-Mähren hören und auch das bisher vernachlässigte Sklaven-Register aus Northampton County von 1780 analysieren, können wir die Unterschiede erkennen, die die Sklaverei in die Herrnhuter Siedlung Bethlehem gebracht hat«. Thema der Vorlesung: »Moravian Bethlehem and the Problem of Slavery«. Referent: Dr. Scott Gordon (Lehigh University). Termin: 21. März 2023 von 16 Uhr bis etwa 17 Uhr. Zur Anmeldung hier. |
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| | | | Württemberger Delegation zu Besuch bei der Brüdergemeine in Südafrika | | |
Schon im Oktober 2022 weilte eine Delegation der »Evangelischen Landeskirche in Württemberg« in Südafrika (siehe hier) und besuchte mehrere Einrichtungen der Brüdergemeine. Beeindruckt waren die Gäste vom offenen Austausch, der mit der Kirchenleitung unter Präses Martin Abrahams geführt wurde, aber auch mit Gemeindegliedern und Dr. Jeremy Wyngaard, Direktor des Theologischen Zentrums der Brüdergemeine. Dieser sprach über »Digitalisierung in der theologischen Ausbildung« und verwies auf die Herausforderungen, vor denen Jugendliche stehen, die Theologie studieren. Besucht wurde auch Genadendal, die älteste Missionsstation in Südafrika, sowie das ökumenische Projekt »Ithemba labantu« bei Kapstadt, das von der Brüdergemeine unterstützt wird. Pfarrerin Yasna Crüsemann, die Vorsitzende des Synoden-Ausschusses für Mission, Ökumene und Entwicklung, lobte das soziale Engagement der Brüdergemeine. |
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| | | | Das Unitätsfrauenbüro sucht weibliche »Moravian Stars« | | |
»Die Farbe Grün steht für die Hoffnung. Die Farbe Lila steht für die Gerechtigkeit. Der Internationale Frauenmonat steht bevor!« So schreibt das Unity Women's Desk UWD am 12. Februar 2023 auf seinen Facebook-Seiten. Und es fährt fort: »Unsere Organisation kämpft für Gerechtigkeit. Bitte seid dabei, wenn wir uns von jetzt an darauf vorbereiten, ›Moravian Stars‹ im März 2023 zu suchen. Zu nennen wären z. B.: Erdmuth Dorothea von Zinzendorf, Anna Nitschmann, Benigna von Watteville, Margaret Crutchfield, Rebecca Protten, Vehettge Tikkuie (genannt Lena oder Magdalena), Maria Hartmann-Heyde, Nabawaya Wessels, Angelene Swart. Vielleicht wäre auch deine Großmutter bzw. deine Tante zu nennen? Welchen ›Moravian Star‹ würdest du in einer großen ›Galerie der besonderen Herrnhuter Schwestern‹ aufhängen? Einfach ein paar Namensvorschläge machen und ein paar biographische Details hinzufügen!« |
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| | | | Benefizkonzert mit Michala Linn in Christiansfeld zugunsten der Mission | | |
Am Dienstag, dem 21. Februar 2023, um 16 Uhr fand im Chorsaal des Schwesternhaus in Christiansfeld (DK) ein Benefiz-Konzert zugunsten der Mission mit der jungen klassischen Pianistin Michala Linn statt. Zuvor konnte der Fair-Trade-Shop »Karibu« im Erdgeschoss besucht werden. Eintritt: 100 DKK = 13.50 EUR. Das Konzert begann mit einer kurzen Vorstellung der Komponistin sowie der Bemühungen der Herrnhuter Mission in Dänemark, die Lebenssituation von Frauen in Albanien, Palästina und Ostafrika zu verbessern. Michala Linn erhielt ihre Gundausbildung am »Southern Danish Conservatory of Music«; derzeit studiert sie bei Lucy Parham in London. Ihre Konzertreise durch das Land steht unter dem Motto: »Ungehörte Komponisten«. An diesem Nachmittag präsentiert sie etwa eine Stunde lang Werke der oft übersehenen Komponistin Clara Schumann, von der sie fasziniert ist und die sie bedauert, weil sie nicht die gleichen Möglichkeiten hatte wie ein Mann, sich auf ihre Kunst zu konzentrieren. |
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| | | | Portrait von Joan Smith, Jamaika | | |
In seiner Reihe mit herausragenden Frauen-Persönlichkeiten in der weltweiten Brüder-Unität präsentierte das Unity Women's Desk UWD kürzlich die jamaikanische Pädagogin und Theologin Joan Smith. Siehe hier. Jetzt ist Joan Smith Pfarrerin der »New Beulah Moravian Church« in Mandeville und des »Broadleaf Circuit of Moravian Churches«, außerdem die Koordinatorin des »Unitätsfrauenbüros« auf Jamaika. Als es vor einigen Jahren wegen eines Missbrauchsfalles zu einer Leitungskrise in der Unitätsprovinz Jamaika gekommen war, wurde sie von der Synode als erste Frau in der Geschichte der Brüdergemeine auf Jamaika zur Chefin der Kirchenleitung gewählt. Die mehrfach ausgezeichnete, im ganzen Land bekannte Pädagogin war 29 Jahre lang in der frühkindlichen Erziehung tätig (als Kindergärtnerin, als Fachberaterin und als Ausbilderin), ehe sie pfarramtliche und Leitungsaufgaben übernahm. Sie tat sich auch als Verfassen von Spirituals und Kirchenliedern hervor. |
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| | | | Der »BITS Technology Club« bietet seine Dienstleistungen an | | |
Etwa 50 Jugendliche aus dem »Bethlehem Moravian College«, einer Berufsschule der Brüdergemeine in Malvern/St. Elizabeth auf Jamaika, haben sich in ihrer Freizeit zum »BITS Technology Club« zusammengefunden. Dieser ermöglicht es den Jugendlichen, sich auf ihr späteres Erwerbsleben vorzubereiten. Die Jugendlichen bieten ihre Dienstleistungen externen Firmen an, indem sie schreiben: »Wir erstellen professionelle Logos für Ihr Unternehmen. Wir können auch Ihren Auftritt in den Social Media gestalten. Wir helfen Ihrem Unternehmen bei der Verwaltung und Vermarktung. Auch hochwertige Websites kreieren wir für Ihr Unternehmen zu erschwinglichen Preisen. Wir erstellen für Sie Flyer und Visitenkarten. Wir helfen Ihnen beim Finden professioneller Marketing- und Promotion-Strategien auf allen Social-Media-Kanälen. Wenn Sie spezielle Grafiken benötigen, dann bieten wir Ihnen auch diese in bester Qualität«. |
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| | | | Abriss der alten Boarding School in Nain, Labrador | | |
Heidi Atter von der »Canadian Broadcasting Corporation« (CBC) berichtete kürzlich vom Abriss der ehemaligen Boarding School der Brüdergemeine in Nain, Labrador, einer von fünf Residential Schools für Kinder der indigenen Inuit in der Provinz Labrador. Zu dem Artikel in deutscher Übersetzung hier. Die Schule wurde von der »Hudson's Bay Company« gebaut und von 1936 bis 1973 von der »Moravian Church in Labrador« betrieben. Im Zuge des gegenwärtig laufenden Versöhnungsprozesses zwischen der Brüdergemeine und den kanadischen Inuit wurde die alte Boarding School jetzt abgerissen. Bei den Abriss-Arbeiten waren ehemalige und auch aktuelle Inuit-Schülerinnen und -Schüler sowie Vertretungspersonen der Medien und der Iniut-Selbstverwaltung »Nunatsiavut« zugegen. Im Zentrum des Berichts von Heidi Atter steht die Inuit-Frau Silpa Obed, die die Boarding School in Nain zusammen mit ihren zwei Brüdern in den 1960er Jahren zwangsweise besuchte. |
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