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| | | | Festakt in Ramallah mit dem Sternberg-Förderzentrum | | |
Am 26. Mai 2022 hat die Stadt Ramallah (Palästina) in Partnerschaft mit dem Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei einem Festakt einen Leitfaden zur Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Pläne und Programme aller palästinensischer Kommunalbehörden verabschiedet. An diesem Festakt nahmen der Oberbürgermeister von Ramallah, Salah Haniyeh, die Direktorin des Förderzentrums Sternberg, Ranja Karam, die Direktorin des Programms zur Stärkung der palästinensischen Zivilgesellschaft bei der »Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit« (GIZ), Ghada Naser, der Chef der »Palästinensischen Union von Menschen mit Behinderungen«, Majdi Ziadeh Al Manal, und der Verwaltungsdirektor der Stadt Ramallah, Ahmed Abu Laban, sowie Vertretungspersonen einer Reihe von Organisationen für Menschen mit Behinderungen sowie Vertretungspersonen der Zivilgesellschaft teil. Mehr hier. |
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| | | | Neuer Rundbrief von Dr. Jochen Tolk | | |
In seinem aktuellen Rundbrief berichtet der Dekan i.R. Dr. Jochen Tolk wieder von seiner Arbeit in Tansania. Diesmal geht es um die Waisenarbeit in Tendende am Njassasee und wie die vielen Kinder dort sinnvolle Unterstützung erhalten. Außerdem erhielt Bibi Marge ein stabiles Haus, in dem sie nun mit ihren 5 Enkelkindern ein deutlich angenehmeres Leben führen kann. In Chunya und Ilindi erhielten zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Berufsschulen ihr Ausbildungszeugnis und wurden u.a. mit Nähmaschinen ausgestattet. Dr. Tolk schreibt auch über seine Gedanken und Gefühle des Verlustes von Pfarrer Wiley Mwasile. Er beendet seinen Grußbrief mit den Worten: »Nun möchte ich Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung danken. Sie haben gesehen, was getan werden konnte, aber auch, dass noch sehr viel zu tun bleibt. Ich hoffe, dass Sie die gute Sache oder besser gesagt: die hilfebedürftigen Menschen weiter unterstützen.« Zum kompletten Rundbrief hier. |
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| | | | Vom Missionsfest 2022 in Christiansfeld, Dänemark | | |
Am Sonntag, dem 22. Mai 2022, feierte die Brüdergemeine in Dänemark in Christiansfeld ihr diesjähriges Missionsfest. Bei diesem Fest waren drei Gäste aus der Westprovinz der Brüdergemeine in Tansania dabei: der Kirchenpräsident Emmanuel Mtunda, der Vizepräsident George Mang’ombe und der Generalsekretär der Kirche, Richard Lwali. Bei dem Fest mit 80 Gästen wurden »100 Jahre Partnerschaft Dänemark - Tansania« gefeiert. In einer Ansprache wies Jørgen Bøytler, der Vorstandsvorsitzende der Mission der Brüdergemeine in Dänemark, auf folgende Tatsache hin: »Vor 1922 wurden 139 dänische Missionare nach Tansania ausgesandt, aber in den letzten 100 Jahren waren es über 200 Missionare. Die Brüdergemeine in Tansania wächst, besonders in Bezug auf Leitungskompetenz und Bildung«. Richard Lwali sagte, seine Kirche sei jetzt auf 400 Gemeinden angewachsen, in denen 120.000 Christinnen und Christen von 140 Pfarrern betreut würden. Mehr zum Missionsfest in Dänisch hier. |
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| | | | Dänisches Ehepaar beginnt Missionsdienst in Tansania | | |
Hanne Kuheda Simonsen (geb. in Sikonge) und Kjeld Simonsen aus Timring in Westjütland werden im September 2022 einen Missionsdienst für die »Brødremenighedens Danske Mission«, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Dänemark, in Kogoma in Tansania beginnen. Für beide ist Tansania kein unbekanntes Land. Das Paar lebte und arbeitete schon in Tansania, kennt daher die Kultur und spricht fließend Suaheli. Es wird wird die Gemeindearbeit unterstützen, Unterricht erteilen und auch bauen. Hanne ist Lehrerin und Kjeld ist Maurer. »Es ist ein Geschenk, dass wir diese Arbeit tun können«, schreibt Kjeld Simonsen. »Wir freuen uns, den Tansaniern und ihrer Kultur wieder nahe zu sein. In Tansania ist es ganz selbstverständlich, über seinen Glauben zu sprechen. Überall sieht man Gott am Werk. Man dankt Gott z. B. auch dann, wenn man ein Alltagsproblem lösten durfte«. Siehe hier. |
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| | | | Neue EDV-Technik für Brüdergemeine in Lateinamerika | | |
Das »Board of World Mission«, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Nordamerika, plant derzeit eine Partnerkonsultation in Panama. In diesem Land wollen sich die zuständigen Mitarbeitenden aus den USA und Kanada - in Präsenz - zu einer »Resources Conference« treffen mit ihren Geschwistern aus Lateinamerika: mit Leitungspersonen aus der Brüdergemeine in Peru, in Costa Rica, auf Kuba, in Nikaragua, in der honduranischen Unitätsprovinz, in der honduranischen Missionsprovinz und in der »Clinica Evangelica Morava« in Ahuas (honduranische Mosquitia). Zur Vorbereitung dieser Partnerkonsultation fand am 25. Mai 2022 ein virtuelles Treffen mit den Teilnehmenden an der geplanten Konsultation statt. Weil die in den o. g. Ländern vorhandene EDV-Technik für solch ein Treffen nicht ausreichte, mussten viele Büros mit neuen EDV-Geräten bzw. neuer Software ausgerüstet werden. Das war durch zahlreiche Spenden für diesen Zweck möglich. |
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| | | | Ein weiteres Schlaglicht aus der Ahuas Clinic, Sommer 2022 | | |
Am 1. Juni 2022 veröffentlichte die »Clinica Evangelica Morava« in Ahuas, Honduras, einen neuen, dreiteiligen Bericht. Siehe hier. In Teil I »Mitarbeiter im Rampenlicht« geht es um die Miskita Yamileth Martínez, die nach ihrem Krankenpflege-Studium zunächst in Puerto Cortés, dem wichtigsten Karibik-Hafen von Honduras, arbeitete, um dann nach Ahuas zu kommen und dort das präventive Gesundheitsprogramm zu leiten. In Teil II »Das präventive Gesundheitsprogramm« heißt es: »Jeden Mittwoch findet eine Mütterberatung statt. Im Normalfall bringen mehr als dreißig Mütter ihre kleinen Kinder zur Registrierung, zum Wiegen, zur Untersuchung und - falls nötig - zu einem Arztbesuch. Die Mütter erhalten außerdem Kurse zur häuslichen Sauberkeit, zur Säuglingsernährung, zu Gebärmutterhals- und Brustkrebs. Unterernährten Kindern wird Milch zur Verfügung gestellt; bei Bedarf gibt es auch Medikamente. Teil III trägt die Überschrift: »Das Mission Team – Reflexionen von Brian Stephens«. |
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| | | | Neuer Rundbrief aus der »Christian-David-Schule« | | |
Im neuen Rundbrief der »Christian-David-Schule« in der Nähe von Barkava (Lettland) vom 1. Juni 2022 heißt es: »Wir freuen, dass Sven und Daniel vom Verein »Lettlandhilfe e. V.« zu Besuch bei uns waren. Es ist jetzt genau 30 Jahre her, dass die Lettlandhilfe zum ersten Mal hier bei uns war. Unser Solarprojekt nimmt langsam Gestalt an. Das ist für uns eine wichtige Unterstüzung. Seit Januar 2022 haben wir drei neue Schüler, die es zu integrieren gilt; mitten im Schuljahr ist das nicht so einfach. Im Januar 2022 gab es im Fernsehen einen Kurzfilm über unsere Schule. Der Film half uns, neue Kontakte zu knüpfen. Seit im Januar 2019 Arvid gestorben ist, haben wir einen neuen Hausmeister. Nun finden ständig Renovierungen statt. Unsere Handwerks-, Technik- und Biologielehrerin, die erst seit September 2021 hier arbeitet, nimmt mit den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen, spannenden Projekten teil. Unser neuer Lehrer Viesturs macht mit den Kindern eine Schulzeitung. So etwas gab es seit 2018 nicht«. Zum kompletten Rundbrief von Valdis Strazdins in Deutsch hier. |
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| | | | Einladung zum Missionsfest nach Königsfeld | | |
Unter der Überschrift »Kirche im Schneesturm – 250 Jahre Herrnhuter Mission in Labrador« lädt die Brüdergemeine Königsfeld im Schwarzwald für den 9./10. Juli 2022 zu ihrem diesjährigen Missionsfest ein. Im Mittelpunkt der beiden Tage steht die Geschichte und Gegenwart der Arbeit der Brüdergemeine an der etwa 1.000 Kilometer langen, eisigen Küste von Labrador. Zum genauen Programm hier. Es gibt Vorträge und eine Sonderausstellung zu Labrador, eine Tombola (jedes Los gewinnt!), eine Ralley für Alt und Jung (mit Fische angeln, Iglu bauen, Schneebälle werfen, Rätsel lösen usw.), einen Verkaufsstand mit fair gehandelten Produkten aus vielen Weltgegenden. Im 19. Jahrhundert sind insgesamt 21 Personen aus dem Schwarzwald als Missionare oder Missionarsfrauen auf die zeitweise acht Stationen der Brüdergemeine in Labrador ausgereist; elf dieser Brüder und Schwestern waren gebürtige Königsfelder, so dass die Erinnerung an Labrador in Königsfeld besonders lebendig ist. |
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| | | | Flut in Nordost-Indien noch nicht vorüber | | |
Noch immer stehen weite Teile von Nordost-Indien unter Wasser. Die Überschwemmung der Städte und Dörfer erreichte ein zu vor noch nie gekanntes Niveau. Darüber berichtete der »Moravian Messenger«, das Magazin der Brüdergemeine in Großbritannien, in seiner Ausgabe für Juni 2022, indem es in Wort um Bild um die Städte Haflong, Latingkhal, Slichar und Binnakandi geht, in denen die Brüdergemeine Arbeitet. Siehe hier (Seite 67). Aus Haflong heißt es: »Haflong ist schwer betroffen. Der Bahnhof wurde vollständig zerstört. Damit reduzieren sich die Verbindungen zu den Nachbarregionen. Viele Mitglieder der Brüdergemeine sind in die im Bau befindliche Kirche der Brüdergemeine umgezogen, als ihre Häuser in den Fluten untergegangen waren«. Aus Latingkhal heißt es. »Die Flut steigt täglich weiter. Die Menschen bereiten sich darauf vor, sich in höher gelegene Regionen zu retten. Das Internet versagt«. |
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| | | | Bericht vom Treffen des »Unity Youth Committees« | | |
Auf einer ganzen Seite berichtet der »Moravian Messenger«, das Magazin der Brüdergemeine in Großbritannien (Heft für Juni 2022, S. 63 – siehe hier) über das Treffen des »Unity Youth Committees«, das vom 14. bis 17. März 2022 auf der US-amerikanischen Jungferninsel St. Thomas stattfand, auf der vor 290 Jahren die Herrnhuter Mission begann. Der Bericht stammt von Phil Batelle, dem europäischen Vertreter im international besetzten »Unity Youth Committee«. In der Hauptsache beschäftigten sich die Jugendlichen aus Großbritannien, den USA, Südafrika, Tansania und der Karibik mit den letzten Vorbereitungen für die »Unity Youth Heritage Tour«, die schon im August 2022 nach Tansania führen wird. Es war aber auch Zeit für den Besuch von drei Brüdergemeinen sowie von einigen historischen Plätzen auf der Insel, eingeschlossen Begegnungen mit ganz verschiedenen Menschen in verschiedenen Funktionen. |
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| | | | Dank aus der »Christian-David-Schule« | | |
Astrīda Vāvere, die frühere Leiterin der »Christian-David-Schule« bei Madona in Lettland, die auch jetzt noch ehrenamtlich an der Schule mitarbeitet, schrieb am 7. Juni 2022 per E-Mail: »Guten Tag, Ihr Lieben in Deutschland. Und vielen Dank für die Information über das Erscheinen einer Christian-David-Münze zum »Jubiläum 300 Jahre Herrnhut« (siehe hier) und über den deutschen Herrnhut-Trickfilm mit englischen Untertiteln (siehe hier). Der Film ist wunderbar! Bei uns sind jetzt Abschlussprüfungen. Die 9. Klasse macht gerade Prüfungen. Am 10. Juni 2022 gibt es eine Feier für die Absolventen unserer Schule. Andere Schüler und Lehrer arbeiten auf unserem Feld bei Grostona. Sie müssen auch viel Gras mähen. Mit herzlichen Grüsse, Astrīda«. Die »Christian-David-Schule« verfügt vor allem in Grostona, wo sie im Anfang ihren Standort hatte, über mehrere land- und forstwirtschaftliche Flächen zur Selbstversorgung. |
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| | | - Das »Board of World Mission der Brüdergemeine in Nordamerika« meldete am 3. Juni 2022: »Vor kurzem hatten wir das Vergnügen, Bruder Mauricio Melo aus Brasilien zu einem kurzen Besuch in Winston-Salem/NC begrüßen zu können. Wir arbeiten in seit einer Weile zusammen um festzustellen, ob es vielleicht bald eine Brüdergemeine in Brasilien geben wird!« Drei Fotos hier.
- Die Synode der Südprovinz der Brüdergemeine in Noramerika hat am 3. Juni 2022 eine neue Kirchenleitung gewählt. Siehe hier. Der Kirchenleitung gehören für die folgenden vier Jahre an: Pfr. Cornelius Routh (Vorsitz), Pfr. Dion Christopher, Pfrn. Christy Clore und Pfr. Riddick Weber (die letzten drei als theologische Mitglieder). Keith Kapp, Andi Williams und Deborah Aboudara (die letzten drei als Laien-Mitglieder). Die neu gewählte Kirchenleitung (Provincial Elders Conference) wurde am 4. Juni 2022 in ihr Amt eingeführt.
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