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| | | | Aufruf an die Kunden von »Moravian Merchandise« | | |
In diesen schwierigen Zeiten möchten wir als Herrnhuter Missionshilfe die Menschen, die weltweit für unsere Hilfsprojekte arbeiten, auch weiterhin unterstützen. Gerade jetzt brauchen die Betroffenen in den ärmeren Regionen unsere Unterstützung und unsere Solidarität! Nicht nur die Corona Pandemie, auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine machen ihnen zu schaffen. Deshalb möchten wir heute an Sie appellieren, diese Menschen durch den Kauf unserer fair gehandelten Produkte zu unterstützen. Unser aktuelles Angebot: Beim Kauf einer Flasche Olivenöl aus Palästina 0,5 l (9,90 €) erhalten Sie gratis dazu ein Glas Za’tar Gewürzmischung 20 g. Außerdem bieten wir an: Rooibos Körperpflege-Öl, 150 ml zum halben Preis: 5,45 € statt 9,90 €. Beim Kauf von zwei Flaschen Körperpflege-Öl zum Sonderpreis schenken wir Ihnen eine Rooibos Schmuckseife dazu. Alle Produkte sind hier zu finden. |
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| | | | Vom Witwenseminar in Iringa, Tansania | | |
Am Sonntag, dem 8. Mai 2022 endete ein dreitägiges Seminar für Witwen in der »Missionsprovinz Iringa« der Brüdergemeine in Tansania. In und um Iringa arbeitet die Brüdergemeine schon eine ganze Weile, aber die lokalen Organisationsstrukturen waren noch schwach. Die zuständige Kirchenleitung saß in Mbeya, der »Hauptstadt« der Südwest-Provinz. Mit dem juristischen Status »Missionsprovinz« sind nun die Voraussetzungen für eine spätere Selbständigkeit der Provinz geschaffen. Bei dem Seminar für Witwen ging es um Fragen von Geschlechtergerechtigkeit, seelischer Heilung und Unternehmertum von Frauen. Geleitet wurde das Seminar von Mary Kategile. Ein paar Bilder vom Seminar gibt es hier. Mary Kategile stammt aus armen Verhältnissen, war eine gute Schülerin, heiratete schon mit 17 Jahren, studierte nach der Geburt ihrer Kinder Theologie und ist nun Pfarrerin und Hochschullehrerin. Ihr Leben hier. |
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| | | | Frauen weltweit im Kampf gegen geschlechterspezifische Gewalt | | |
Am 28. April 2022 erschien eine weitere Ausgabe der »Unity Women’s Voices«, hgg. von Julie Tomberlin, der Leiterin des Unitätsfrauenbüros in Winston-Salem/NC. In dem Rundbrief gibt es viele Kurzberichte: U. a. haben Frauen aus der Brüdergemeine in Südafrika eine neue Gruppe gegründet, die Menschen unterstützt, die gegen geschlechtsspezifische Gewalt kämpfen. Die Gruppe heißt »The REAL Anti-GBV Resource Group« (R-esourcen, E-ducation, A-wareness for L-ife // G-ender B-ased V-iolence). In der »Ebenezer Moravian Church« in Santa Clara, Kuba, gab es am 19. März 2022 einen Workshop, bei dem Mädchen und Frauen in separaten Runden darüber aufgeklärt wurden, wie sie Gewalt gegen Frauen entrinnen können. Im honduranischen Dorf Kusua Apaiaka verteilten Frauen aus der Brüdergemeine im öffentlichen Gesundheitszentrum von Brus Laguna 50 Päckchen mit einer Erstausstattung für Neugeborene (»Birthing Kits«). Zwölf weitere Päckchen gingen an eine freiberufliche Hebamme. Der gesamte Rundbrief mit vielen Bildern in Englisch hier. |
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| | | | Bibelgesellschaft mit Oster-Angeboten auf dem Sternberg | | |
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina) hatte am 15. und 16. April 2022 Besuch von der palästinensischen Bibelgesellschaft. Diese organisierte auf dem weitläufigen, grünen Gelände des Förderzentrums einige Spiel- und Unterhaltungsaktionen, die den Kindern und Jugendlichen mit Behinderung die Osterfreude vermitteln sollten. Folgenden Aktivitäten konnte man sich widmen: Hüpfburg-Springen, Rutschen, Ostereier suchen, Zeichnen, Gesichts-Schminken, Bücherkauf und Anschauen eines Stücks über die Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi. Zwischendurch gab es ein Mittagessen, Snacks und Getränke. Am ersten der beiden Tage hatte die Bibelgesellschaft auch Menschen aus verschiedenen Kirchengemeinden eingeladen, an der Veranstaltung im Förderzentrum teilzunehmen. Am zweiten Tag waren zu den Aktivitäten die Frauen der »Nahda Women Association« in Ramallah eingeladen; die Frauen der Organisation durften natürlich ihre Kinder mitbringen. Bilder hier. |
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| | | | ZZg will Leben in Gemeinschaft von Nord und Süd | | |
Die »Zeister Zendingsgenootschap«, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, schreibt auf ihren Webseiten, dass sie im Jahre 2022 einen weiteren Schritt hin zu einem neuen Missionsverständnis und zu einer neuen Missionspraxis gehen möchte. Um etwas Neues zu erreichen, sei ein Lernprozess erforderlich, der »Zending door uitwisseling« (Mission durch gegenseitigen Austausch) genannt werden könne. Siehe in Niederländisch hier. Die Organisation wolle nicht mehr vor allem darauf hinwirken, möglichst viele Spenden zu generieren, sondern sie wolle Gemeinschaft von Menschen in Nord und Süd stiften. Sie bittet ihre Freundinnen und Freunde um Mitwirkung bei diesem Lernprozess: »Der Systemwechsel muss nicht zwingend auf eine ›südliche‹ Theologie und Praxis der Brüdergemeine hinauslaufen. Vielleicht entsteht etwas komplett Neues; vielleicht brauchen wir eine andere, eine ›frische‹ Form der Mission, die wenig Ähnlichkeit mit klassischer Missionsarbeit hat«. |
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| | | | Musik aus dem Missionsmuseum in Genadendal wird digitalisiert | | |
Auf der Online-Plattform »MatieMedia« der Journalistischen Fakultät der Universität Stellenbosch hieß es am 16. April 2022: »Das ›Genadendal Music Archive‹ hat damit begonnen, verschiedene Musik aus der Sammlung des Missionsmuseums der Brüdergemeine in Genadendal zu digitalisieren und auf SunDigital hochzuladen. In einem Land wie Südafrika, in dem während der Zeit der Apartheid und im Kolonialzeitalter das nationale Kulturerbe vernachlässigt … und auch zerstört wurde, spielt ein Archivprojekt wie das Projekt des ›Genadendal Music Archive‹ eine herausragende Rolle. Solche Projekte bewirken eine Anerkennung der Beiträge von Gemeinschaften, die immer noch am Rande offizieller historischer Erforschung stehen. Das meinte Dr. Lizabé Lambrechts, leitende Wissenschaftlerin am ›Africa Open Institute for Music, Research and Innovation‹. Der gesamte Beitrag mit einigen Bildern hier. |
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| | | | In Memoriam Nagendra Kumar Pradhan, Nepal | | |
In Erinnerung an den kürzlich verstorbenen Nagendra Kumar Pradhan, den Gründer der Brüdergemeine in Nepal, hat der »Moravian Messenger«, das Magazin der Brüdergemeine in Großbritannien, im Mai 2022 zwei Artikel veröffentlicht, die dessen Leben beschreiben und würdigen. Siehe in Englisch hier. Der Artikel von Bischof John McOwat erinnert daran, dass die Brüdergemeine in Nepal mit einigen jungen Leuten begann, die in den 1990er Jahren im »Moravian Institute« in Rajpur bei Dehradun, also im weit entfernten Nordindien, studierten. Der erste Versammlungsraum war 1997 ein früherer Hühnerstall in Kathmandu, in dem bis zu 30 Personen Platz fanden. Am 27. September 2000 wurde Nagendra Kumar Pradhan - auf der Rückreise von einem Besuch in Suriname - als erster Nepalese in der Brüdergemeine Fulneck (Grafschaft Yorkshire, GB) ordiniert. Der zweite Artikel von Elijah Spalbar Gergan (Indien) betont in besonderer Weise das musikalische und pädagogische Geschick sowie allgemein den Pionier-Charakter der Arbeit des Verstorbenen. |
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| | | | Etwa 25 Millionen Christinnen und Christen in der EMS verbunden | | |
Die »Evangelische Mission in Solidarität« (EMS) bereitet sich derzeit auf ihren 50. Geburtstag vor. Die Herrnhuter Missionshilfe, die Europäisch-Festländische Brüder-Unität und auch die Brüdergemeine in Südafrika gehören dieser Organisation vom Gründungstag bis heute an und wirken bei deren Arbeit maßgeblich mit. Die EMS wurde 1972 mit Sitz in Stuttgart gegründet. Die Gründungssynode der EMS tagte am 16. September 1972 im Hospitalhof in Stuttgart. 50 Jahre später ist aus dem Werk ein internationaler Zusammenschluss von 23 Kirchen, zwei Gast-Kirchen und fünf Missionsgesellschaften in Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Europa geworden. Die EMS verbindet aktuell über drei Kontinente hinweg etwa 25 Millionen Gläubige. Viele junge Mitglieder der Brüdergemeine sind über das EMS-Freiwilligenprogramm in alle Welt ausgereist; im ökumenischen Austauschdienst waren etwa ein Dutzend Pfarrerinnen und Pfarrer der Brüdergemeine jeweils über einige Jahre hinweg mit der EMS weltweit unterwegs. |
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| | | | Vier Ordinationen auf Kuba | | |
Für die noch junge Brüdergemeine auf Kuba, die im Status einer Missionsprovinz der weltweiten Brüder-Unität arbeitet, war der 24. April 2022 ein ganz besonderer Tag. Im Gottesdienst in Havanna fanden an diesem Tage gleich vier Ordinationen statt, die Bischof Armando Rogelio Rusindo in Gegenwart vieler Gemeindeglieder, Gäste und Angehörigen der Ordinanden vornahm. Zunächst wurde Ezequiel Hernandez zu einem Diakonus (Pfarrer) ordiniert. Anschließend empfingen die Pfarrerin Tania Sánchez Fonseca und die beiden Pfarrer Obed Martinez und Alay Martinez die Ordination zu einer Presbyterin bzw. zu einem Presbyter. Die Brüdergemeine praktiziert seit alters die altkirchliche dreifache Ordination: Diakonus (Pfarrer), Presbyter, Bischof. In einem Kurzbericht heißt es: »Die Brüdergemeine auf Kuba sieht in diesen Ordinationen Meilensteine bei ihrem weiteren Wachstum und eine Stärkung ihrer Führung«. Bilder hier. |
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| | | | Buch und kleine Bilderschau zum Muttertag 2022 aus Suriname | | |
Wie in vielen Ländern der weltweiten Brüder-Unität so spielt auch in Suriname alljährlich der Muttertag eine wichtige Rolle. Am 8. Mai 2022 war auf den Facebook-Seiten der Brüdergemeine in Suriname eine kleine, animierte Bilderschau von Regina Wortel zum Muttertag zu sehen. Download hier. Außerdem stellte die Stadtmission in der Landeshauptstadt Paramaribo ein neues Buch vor. Dazu hieß es: »Am Muttertag danken wir Gott, dem Herrn, dass wir Mütter haben. Das abgebildete Buch stellt Mütter aus der Bibel vor. Die einzelnen Beiträge wurden von Schwestern aus der Immanuel-Gemeinde in Paramaribo geschrieben. Mit der Veröffentlichung des Buches wollen wir auf die Bitte eingehen, die Geschichten aus der Immanuel-Gemeinde zu bündeln. Unser Wunsch ist es, dass dieses Heft ein Segen für Euch alle sein möge. Das Buch steht in der Buchhandlung der Stadtmission (mit anderen Dingen) zum Verkauf!«. Siehe hier. |
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| | | - Einen kleinen Einblick in den Ostergottesdienst 2022 der »Moravian Upasana Church« in Kathmandu, Nepal, erlaubt ein Video der Musik- und Gesangsgruppe der Gemeinde. Download hier.
- Mit einem Stipendium des »Unitätsfrauenbüros« in Winston-Salem/NC hat Jeneba Braïma, die Tochter von Safiatu Braïma, der Präsidentin der Brüdergemeine in Sierra Leone, ihren Abschluss als Rechnungsprüferin an der »University of Sierra Leone« in Freetown geschafft. Herzlichen Glückwunsch! Einige Bilder von der Abschlussfeier hier.
- Bilder vom erstmals angebotenen Karfreitags-Spaziergang sowie von der anschließenden Karfreitags-Versammlung einiger Mitglieder der Brüdergemeine in Lettland im historischen, hölzernen Betsaal in Riņģi gibt es hier.
- Der Shop der »Stadtmission« der Brüdergemeine in Paramaribo, Suriname, verfügt über »ein kleines Sortiment an Muttertagsgeschenken, die wertvoller sind als Edelsteine: Schultertücher, Gesichtsschals, Schmuck und Bibeln«. Blick ins Sortiment hier.
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