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| | | | Mailing erbittet Spenden für die Hospitäler in Mbozi und Isoko | | |
Das Spendenmailing Nr. 2-2020 der Herrnhuter Missionshilfe befasst sich mit den Krankenhäusern der Brüdergemeine in Tansania, die sich in Mbozi (Südwest-Provinz) und Isoko (Südprovinz) befinden. Obwohl beide Krankenhäuser bei der medizinischen Versorgung der Menschen in der Region eine wichtige Rolle spielen, fehlt es in ihnen an vielem: Sterilisatoren, Infusions- und Blasenkatheder-Sets, Kittel, Handschuhe, Schutzmasken, Medikamente wie z. B. Atropin oder Ketamin. Probleme bereitet nicht zuletzt die Tatsache, dass immer wieder die Stromversorgung zusammenbricht oder die anliegende Spannung schwankt, was die Anschaffung von Stabilisatoren erforderlich macht. Auch für die Finanzierung des Dienstes des Unfallchirurgen Jens Marcus Albrecht in Mbozi werden Spenden benötigt. Demnächst soll auch noch eine Gynäkologin aus Deutschland in Isoko tätig werden. Zum Mailing hier. |
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| | | | Corona in Tansania – authentische Berichte | | |
Die Medienberichte zur Corona-Lage in Tansania gehen weit auseinander und sind oft politisch motiviert. Unlängst äußerte Präsident John Pombe Magufuli, Tansania habe Corona besiegt, andere berichten von heimlichen nächtlichen Beerdigungen und überfüllten Krankhäusern. Das »Tanzania-Network« fragte deshalb nach: Wie sieht der Alltag der Menschen in Tansania gegenwärtig aus? Auf Youtube berichten vier Tansanier bzw. Tansanierinnen in zwei längeren Beiträgen (Download hier), wie es ihnen momentan ergeht und welche negativen Aspekte die Krise prägen, aber auch welche Chancen sie in der Krise sehen. Auch Mary Kategile, Pfarrerin der Moravian Church in Tanzania und Dozentin an der Teofilo Kisanji University (TEKU) in Mbeya, äußert sich hier zur Lage in ihrem Heimatland. Viele der basisnahen Berichte decken sich nicht mit den positiven Äußerungen des Präsidenten. |
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| | | | Corona-Update aus dem Krankenhaus in Mbozi | | |
Dr. Jens Marcus Albrecht, deutscher Arzt im Mbozi Krankenhaus in Tansania, berichtet von ersten erfolgreichen Projektumsetzungen mit Hilfe der Spendenmittel im Kampf gegen Corona: »Im Juni 2020 konnte nach einer dreimonatigen Renovations- und Umbauzeit die Intensivstation (ICU) mit 5 Betten eröffnet werden. Um weiteren Todesfällen von noch nicht geborenen Kindern vorzubeugen, die wegen fehlenden Tupfern per Kaiserschnitt nicht gerettet werden konnten, fand eine Spende für 100 Tupferrollen statt. Ein OP-Regal zur Aufnahme der wachsenden OP-Sets wurde ebenfalls von Übersee bezahlt. Im Rahmen der Corona Krise konnten dann ein Wartebereich gebaut werden, 6 Sauerstoffkonzentratoren, Handschuhe und Desinfektionsmittel, OP-Kittel, Blutdruckgeräte, Sauerstoffnasensonden und einiges mehr angeschafft werden. Wir danken herzlich für all die schnellen und großzügigen Hilfen, die schon jetzt einen qualitativen Unterschied am Mbozi Mission Hospital ausmachen. Gott segne Sie dafür.« Fotos hier. |
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| | | | Weitere Gebäude für die Schule »Light of Hope« in Malawi | | |
Durch weitere Spendenmittel ist es gelungen, die Schule »Light of Hope« am Rande des Dzaleka Flüchtlingscamps in Malawi weiter auszubauen. Mitte Juli begannen die Arbeiten für ein weiteres Schulgebäude mit 4 Klassenzimmern und 1 Lehrerbüro. Auf einem angrenzenden Grundstück, das von der malawischen Regierung der Moravian Church Malawi unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, sollen Häuser für Lehrer und einen Pfarrer der Moravian Church Malawi entstehen. Nebenbei kann auch noch Mais angebaut werden. Auch die vor kurzem eingeweihte Bibliothek wird in diesem Zuge fertig ausgestattet und steht zukünftig für Computer- und Englischkurse, die von Studenten aus der Hauptstadt Lilongwe angeboten werden, zur Verfügung. Bilder der Baufortschritte hier. |
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| | | | Hilfsgüter erreichten Notleidende in Albanien | | |
Im Juli 2020 erhielt die Herrnhuter Missionshilfe eine E-Mail von der Brüdergemeine in Albanien. Darin schreibt die Vorsitzende Vjollca Mazi: »Noch immer dürfen wir uns nicht in unseren Gemeinderäumen versammeln. So beten wir jeden Tag um 17 Uhr online, was sich als hilfreich erwiesen hat, um im Heiligen Geist nahe beieinander zu bleiben. Viele unserer Kinder und Erwachsenen haben jedoch kein Internet, so dass wir sie nicht erreichen können. Besonders für sie bitten wir um Eure Gebete. Habt Dank für Eure Unterstützung in der schwierigen Situation, die durch das Erdbeben Ende November 2019 und durch das COVID-19-Virus seit März 2020 entstanden ist. Wir konnten Kontakt zu sehr vielen Bedürftigen herstellen und ihnen helfen. Eure Spenden waren ein Segen und sie haben uns in die Lage versetzt, für unsere Mitglieder ein Segen zu sein«. Bilder von der Hilfsgüterverteilung in Tirana, Burrel, Elbasan, Pogradec und Lezha hier. |
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| | | | Fortschritte beim Kirchenneubau in Musawas | | |
Nachdem eine separatistische Gruppe im Frühjahr 2020 das Kirchengebäude der Brüdergemeine Musawas in der nikaraguanischen »Autonomen Region Atlantik Nord« mit Gewalt erobert und für sich reklamiert hatte, blieb der rechtmäßigen Gemeinde nichts Anderes übrig als einen Kirchenneubau in Angriff zu nehmen. Jetzt ist dieser Neubau, der an Größe der ersten Kirche nicht nachsteht, weitgehend abgeschlossen. Spenden dafür gingen u. a. von der Herrnhuter Missionshilfe und von der Partnergemeinde Ichenheim (Baden) ein. Die Kirche soll auf Wunsch der indigenen Mayangnas den Namen »Karl Bregenzer« tragen. Karl Bregenzer (*1894 in Sigmaringen) war ein in Nikaragua tätiger Missionar der Brüdergemeine, der am 31. März 1931 in Musawas ermordet wurde und als letzter Märtyrer der Brüdergemeine gilt. Mehr zu Karl Bregenzer - und ein Foto von ihm und seinen Kindern - hier. Die neue Kirche in Musawas besitzt auch eine Lautsprecheranlage. Kleine Fotodokumentation hier. |
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| | | | Corona bedingte Notlagen in Nikaragua | | |
Evenor Ismael Fedrick, der Präsident der Brüdergemeine in Nikaragua, hat sich im Juli 2020 mit einem Brief an die Herrnhuter Missionshilfe gewandt und auf die Corona bedingte Notlage vieler Menschen in seinem Land hingewiesen. Die indigenen Völker und Gemeinden an der Karibikküste sind Teil von Nikaragua und tragen mit ihren natürlichen Ressourcen wesentlich dazu bei, dass das Land existieren kann. Trotzdem sind die Mayangnas, Miskitos und Ramas dem Raub ihres Landes durch fremde Siedler und der Zerstörung ihrer Wälder fast hilflos ausgeliefert. Nun dringt das COVID-19-Virus immer stärker vor. Erhebliche Teile der Bevölkerung sind vom Virus infiziert und sterben. Sie werden weder ausreichend medizinisch versorgt noch haben sie die notwendigen Mittel zu Prävention und Hygiene zur Verfügung. Sie leiden Hunger, weil sie ihre Felder nicht mehr bestellen und ernten können. |
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| | | | Großes Jugendtreffen in Wasa King | | |
Auf den Facebook-Seiten der AJECIM, der »Asociación Juvenil Esfuerzos Cristianos Iglesia Morava Nicaragua« (Bund der engagierten jungen Christinnen und Christen Brüdergemeine in Nikaragua) wurden kürzlich 14 Bilder von einem Jugendtreffen am 11. Juli 2020 in Wasa King veröffentlicht. Download hier. Wasa King ist ein abgelegenes Dorf bei Rosita am Rio Bambana mitten im tropischen Regenwald von Nikaragua in der »Autonomen Region Atlantik Nord«, in dem die Brüdergemeine seit 150 Jahren eine dominierende Rolle spielt. Die Kirche der Brüdergemeine dient nicht nur kirchlichen Zwecken, sondern wird auch für politische und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Obwohl die Geburtenzahl in Nikaragua seit einigen Jahren leicht sinkt, sind noch immer 25,6 Prozent der Bevölkerung jünger als 15 Jahre alt. Nur 5,8 Protenz der Bevölkerung sind 65 Jahre alt oder älter. |
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