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| | | | Bericht: Der »Sternberg« in der Corona-Krise | | |
Ranya Francis Karam, die Direktorin des Förderzentrums der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina) hat für die vielen Freundinnen und Freunde des Zentrums auf der ganzen Welt einen Bericht darüber geschrieben, wie dieses die Corona-Krise überstanden und gezielt gestaltet hat. Eine frühe Phase der Lähmung wurde von einer zweiten Phase abgelöst, in der zahlreiche neue Ideen aufkeimten und realisiert wurden. Es zeigte sich, dass digitale Unterrichts- und Trainingsformen auch etwas für Menschen mit Behinderungen sind. Und es zeigte sich, dass die Corona-Ferien für die Mitarbeitenden der ideale Zeitpunkt waren, mehrere Räume des Zentrums in Eigenleistung zu renovieren und den weiten Campus des Zentrums aufzuräumen. »Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und dem Glaubenden sind alle Dinge möglich, gerade auch in schwierigen Zeiten«, heißt es am Schluss des Bildberichtes. Mehr hier. |
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| | | | Sternberg-Förderzentrum bekommt 2,2 Millionen Dänische Kronen | | |
Dem Engagement der »Brødremenighedens Danske Mission« (BDM), der Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in Dänemark, ist es zuzuschreiben, dass für das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg bei Ramallah (Palästina) ein Betrag von 2,2 Millionen Dänischen Kronen (295.000 Euro) in vollem Umfang zur Verfügung gestellt werden kann. Das Geld stammt aus dem »Civilsamfund i Udvikling« (CISU), einem öffentlich-rechtlichen Entwicklungshilfe-Fonds, der derzeit insgesamt 30 Schulen im Westjordanland unterstützt. Jens Peter Rejkjær, der Generalsekretär der BDM, schreibt: »Mit Freude teile ich Ihnen mit, dass der CISU unseren Antrag auf Unterstützung für das Sternberg-Förderzentrum genehmigt hat. Ziel des umfangreichen Projektes ist es, Menschen mit geistiger Behinderung in den kommenden zwei Jahren dergestalt zu fördern, dass sie ein Leben in größerer Würde als bisher führen können«. Mehr in Dänisch hier. |
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| | | | »Der Spiegel« berichtet über Avocado-Projekt in Tansania | | |
Über ein Erfolgsprojekt, das vor sechs Jahren von der Brüdergemeine in Tansania (Südprovinz), der Herrnhuter Missionshilfe und Investoren gemeinsam entwickelt wurde, berichtet jetzt das renommierte Hamburger Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«. Unter der Überschrift »Avocado-Anbau in Tansania - Die Superfood-Wette« fassen Marius Münstermann und Christian Werner in Wort und Bild zusammen, wie es zur Entstehung des Projektes am gewaltigen »Mount Rungwe« (2.961 m) kam, welche Schwierigkeiten die Verantwortlichen bewältigen mussten, welchen Nutzen es für die Menschen vor Ort bringt und welche Vorbehalte gegen das Projekt bestehen. Auf großen Landflächen der Brüdergemeine und auf Privatland können, nachdem die Bäume zunächst drei Jahre wachsen mussten, von tausenden lokalen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern nun reiche Avocado-Ernten eingebracht werden. Ein Investor hilft ihnen dabei, die Früchte zu verarbeiten und dem Weltmarkt zuzuführen. Der ganze Artikel inklusive Videos hier. |
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| | | | Von den Weltgebetstags-Aktivitäten in Albanien | | |
Merita Meko, eine der drei Gründerinnen der Brüdergemeine in Albanien in den frühen 1990iger Jahren und noch heute Vorstandsmitglied, ist im Ehrenamt die Vorsitzende des Weltgebetstags-Komitees ihres Landes. In dieser Eigenschaft verfasste sie einen Bericht über die Weltgebetstags-Aktivitäten in Albanien am 6. März 2020. Sie listet darin 29 Städte und Dörfer auf, in denen - meist mit Info-Zusammenkünften vorab - Gebetsveranstaltungen stattfanden. Insgesamt waren in Albanien, wann immer möglich in ökumenischer Gemeinschaft - 496 Personen beieinander, die sich mit Geschichte und Kultur und Kirchen im Simbabwe beschäftigten und dabei Bereicherung erfuhren. Außerdem wurde in den meisten Fällen miteinander gegessen und gefeiert. Die größte Herausforderung sah Merita Meko darin, dass umfangreiche Vorbereitungs-Material aus der englischen in die albanische Sprache zu übersetzen. Ihrem Bericht (Download in Englisch hier) hat sie einige Bilder beigefügt. |
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| | | | Diakonissenkrankenhaus in Paramaribo bekommt Isolier-Zimmer | | |
In dem von der Brüdergemeine maßgeblich mitgetragenen Diakonissenkrankenhaus in Paramarobo, Surinam, gibt es jetzt ein besonders abgeschirmtes Isolierzimmer. Zu diesem durch die Corona-Krise erzwungenen Bauvorhaben hat die »Zeister Zendingsgenootschap«, die Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe in den Niederlanden, 35.000 Euro beigetragen. Auch zusätzliche Beatmungsgeräte und diverses Schutzmaterial für Patientinnen und Patienten sowie für Mitarbeitende mussten angeschafft werden. In einer Mitteilung heißt es: »Alle diese Corona-Hilfen sind nur ein Tropfen im Meer des weltweiten Corona-Elends, aber ein wichtiger Tropfen. Die solidarische Hilfe für weit entfernt lebende Menschen zeigt diesen, dass sie geliebt werden, dass an sie gedacht und für sie gebetet wird. Die großen Probleme werden damit freilich nicht gelöst. In Surinam gibt es in der Corona-Krise kaum staatliche Unterstützung«. |
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| | | | Covid-19 und die »Ahuas Clinic« der Brüdergemeine | | |
Die Klinik der Brüdergemeine in Ahuas (Honduras) an der Mosquitia, einer strukturschwachen Region nahe der Atlantikküste, hat während der Covid-19-Pandemie sehr viel zu tun. Die Regierung schränkte schon im März 2020 die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung stark ein. Zwar ist das Virus bisher noch nicht in die Moquitia vorgedrungen, jedoch führten die Reisebeschränkungen dazu, dass Personen, die sonst zur Behandlung in größere Städte bzw. Kliniken gereist wären, jetzt die kleine »Ahuas-Clinic« aufsuchten. Daher benötigt die Klinik ab März 2020 eine Notfinanzierung mit Spendengeldern aus der Brüdergemeine in den USA. So konnten höhere Arzneimittelkosten, Mehrkosten beim Patiententransport und gestiegene Behandlungskosten vollumfänglich bestritten werden. In einem Dankschreiben (siehe hier) zeigt die Klinik die Gesichter einiger fleißiger Mitarbeitenden und würdigt ihren besonderen Einsatz. |
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| | | | »weltweit verbunden« und Jahresbericht der HMH | | |
Fertiggestellt ist der Jahresbericht der Herrnhuter Missionshilfe für 2019/2020, der während der Online-Mitgliederversammlung am 27. Juni 2020 besprochen werden soll. Download des Berichtes hier. Des Weiteren erschien die erste Ausgabe in diesem Jahr des Magazins »weltweit verbunden« mit dem Schwerpunkt-Thema »Mission und Kolonisation«. Die aktuelle Ausgabe ist hier zum Download verfügbar. Bitte wenden Sie sich per Email an uns, wenn Sie das Magazin abonnieren wollen oder wenn wir Ihnen ein Probeexemplar zusenden sollen. |
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| | | | »Orden von Oranien-Nassau« für drei Mitglieder der Brüdergemeine | | |
Drei surinamisch geprägte Brüdergemeinen in den Niederlanden meldeten, dass kürzlich Mitglieder mit dem königlichen »Orden von Oranien-Nassau« ausgezeichnet wurde: Laura Esajas (Haaglanden), Carlo Halfhuid (Utrecht) und Janny Bollen (Arnhem). Letztere, geboren 1932, reiste 1960 als Herrnhuter Missionarin nach Surinam aus, wo sie über Jahre hinweg im tropischen Binnenland tätig war. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat wandte sie sich sofort den Surinamerinnen und Surinamern zu, die sich inzwischen zur Auswanderung in die Niederlande entschlossen hatten. Sie arbeitete als Freiwillige in vielerlei Funktionen (Organistin, Pianistin, Chorleiterin, Besuchsdienst) für die Brüdergemeine Arnhem. Weil diese damals noch über kein eigenes Kirchengebäude verfügte, wurden alle Gottesdienste in privaten Wohnräumen gefeiert. Janny Bollen gelang es, Woche für Woche eine geeignete Wohnzimmer-Kirche zu finden. |
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| | | | Die »Lichtenburg« wieder leuchten lassen – ein Crowdfunding Projekt | | |
Von herausregender missionsgeschichtlicher Bedeutung ist der Saal im Grafenhaus auf dem Herrnhaag bei Büdingen (Hessen), auch »Lichtenburg« genannt. Von nirgendwo wurden zur Zinzendorf-Zeit so viele Missionarinnen und Missionare ausgesandt wie von diesem Saal; kaum ein Saal hatte, was die Brüdergemeine anbetrifft, eine solche »Ausstrahlung« wie dieser. Jetzt soll der Saal im Zuge eines mehrjährigen, inzwischen weit fortgeschrittenen Sanierungsprojektes wieder zum Leuchten gebracht werden. Vor dem finalen Verputzen fehlt jedoch noch die Infrastruktur für die Elektroinstallation - die Basis für jedes Licht. Ziel der Aktivistinnen und Aktivisten ist es, mit einem Crowdfunding Projekt demnächst 5.000 Euro zusammenzubringen. Jede eingehende Spende über 10 Euro (und mehr) wird mit 5 Euro durch die Büdinger Stadtwerke aufgewertet! Es gibt zwei Arten von Unterstützung: Selber spenden (siehe hier) oder anderen Personen auf das Projekt hinweisen. |
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