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| | | | Corona Virus - Herrnhuter Missionshilfe unterstützt die Maßnahmen der Regierung | | |
Auch die Herrnhuter Missionshilfe ist betroffen über das weltweite Ausmaß der Corona-Pandemie. Die ersten Meldungen von unseren Partnerkirchen und Partnerorganisationen im Ausland haben uns diesbezüglich bereits erreicht. Überall auf der Welt geht es nun darum, die Verbreitung des Virus zu vermeiden. Daher unterstützen auch wir selbstverständlich die Maßnahmen der Regierung und der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz der Risikogruppen und zur Entlastung des Gesundheitswesens. Leider sind wir nun dazu gezwungen, die anstehenden Veranstaltungen und Termine bis auf Weiteres abzusagen. Gleichzeitig führen wir unsere Arbeit mithilfe von risikominimierenden Maßnahmen weiter. Gerade weil das Ausmaß der Pandemie auch die ärmeren und weniger gut versorgten Länder betrifft, bitten wir Sie auch weiterhin um Ihre Unterstützung. In unseren weltweiten Partnerregionen wird besonders jetzt jede Form von Hilfe dringend benötigt. Wir wünschen allen Betroffenen gute Genesung und viel Kraft in diesen schwierigen Zeiten. |
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| | | | Relaunch Internetauftritt Herrnhuter Missionshilfe abgeschlossen | | |
Wie in unseren letzten Newslettern angekündigt, unterzogen wir unsere Webseite und unseren Newsletter einer umfangreichen Überarbeitung. Damit wollen wir die Darstellung auf mobilen Geräten verbessern und Ihnen einen übersichtlich gestalteten Internetauftritt bieten. Wir möchten Sie gern dazu einladen, unseren neu gestalteten Internetauftritt zu besuchen. Hier können Sie nun mehr aktuelle Informationen und Bilder auch rund um unsere Projekte finden. |
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| | | | Zweite Renovierungsphase in der »Mbozi High School« | | |
Die 2018 begonnene Renovierung der »Mbozi High School« der Brüdergemeine in Tansania (Mädchenwohnheim und Labor aufgrund von Forderungen der Regierung) wird fortgesetzt. Für die genannten Arbeiten und die Ausstattung der Schulbibliothek engagierten sich der Kirchenbezirk Mühlacker und ein Spenderkreis um Dr. Gerhard Haag. Nun steht die Erneuerung des Speisesaals an. Dieser befand sich in einem schlechten Zustand. Die Decke musste neu eingezogen und das Fundament gestärkt werden. Der ständige Rauch in der Küche gefährdete die Gesundheit der Köche. Derzeit werden Wände verputzt, gestrichen und gefliest, das Dach bekommt einen neuen Anstrich und die Fenster werden verglast. Neu angeschafft werden müssen: Tische, Stühle und Schränke für den Speisesaal sowie ein umweltfreundlicher Herd, mit dem Holz sparend gekocht werden kann. Kosten: 25.000 Euro. |
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| | | | Weitere Hilfe für die Grundschule »Light and Hope« in Malawi | | |
Ende Januar 2020 konnte die fertiggestellte Herrnhuter Grundschule »Light of Hope« im »Dzaleka Refugee Camp« des UNHCR bei Lilongwe (Malawi) eingeweiht werden. Leider kann die Regierung, die die Schule betreibt, für die Kosten der benötigten Schuluniformen und Schulmaterialien nicht aufkommen. Sie hat daher die Herrnhuter Missionshilfe um Unterstützung gebeten. Ein Großteil der Kinder kommt mit schmutziger und verschlissener Kleidung zur Schule. Eine saubere und einheitliche Schulkleidung ist aber wichtig für die Kinder, denn sie steigert deren Selbstbewusstsein. Motiviert lernende Kinder fühlen sich in der Gemeinschaft des Lagers geborgen. Es werden für weitere 400 Schülerinnen und Schüler neue Uniformen und Bücher gebraucht. Kosten pro Schüler für Sportkleidung, Schuhe, Rock/Hose, Bluse/Hemd, Socken, Schultasche, Jacke, Fachbücher und allgemeine Schulmaterialien: 60 Euro. |
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| | | | Stabile Wasserversorgung für Mbozi | | |
Immer wieder gibt es im 1961 eröffneten »Mbozi Mission Hospital« der Brüdergemeine in Tansania (Südwestprovinz) kein Wasser und keinen Strom. Das Wasser fehlt, weil sich das Krankenhaus den Betrieb der Pumpe, die das Wasser von einer Quelle zu den Abnahmestellen transportiert, nur für maximal vier Stunden am Tag leisten kann. Der Strom fehlt, weil das öffentliche Leitungsnetzt regelmäßig zusammenbricht. Operationen mit Stirnlampen und ohne die Hilfe technischer Geräte sind dann die Folge. An die Realisierung eines komplett neuen Energiekonzeptes für das Krankenhaus, die mindestens 100.000 Euro verschlingen würde, ist momentan nicht zu denken. Aber zur Stabilisierung der Wasserversorgung für das Krankenhaus möchte die Herrnhuter Missionshilfe einen Beitrag leisten. Für 30.000 Euro ist eine neue Pumpe zu haben sowie eine Solaranlage, die die Pumpe mit Elektrizität versorgt. |
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| | | | Südafrika-Korea-Partnerschaft bewährt sich | | |
Die »Presbyterianische Kirche in der Republik Korea« (PROK) und die »Moravian Church in South Afrika« (MCSA) - beides Mitglieder der »Evangelischen Mission in Solidarität« (EMS) - haben eine Partnerschaft vereinbart. Zunächst konzentriert sich die Kooperation auf Hilfe für das »Elim Home«, eine Einrichtung der Brüdergemeine in Südafrika für Menschen mit Behinderungen. Godfrey Cunningham, Präsident der MCSA, und Jae-Cheon Lee, Generalsekretär der PROK, wollen Brücken bauen: zwischen zwei Kontinenten, zwischen ihren Kirchen, von Mensch zu Mensch. Die mehr als 13.000 Kilometer, die Korea von Südafrika trennen, sind kein Hindernis für ihre Mission. Am 16. Oktober 2019 traf der erste Container mit Hilfsgütern aus südkoreanischen Gemeinden im »Elim Home« ganz in der Nähe des Nadelkaps, der Südspitze Afrikas, ein und wurde begeistert und dankbar entladen. Die ganze Geschichte hier (auf Seite VII). |
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| | | | Hayley Geis reist wieder ins ländliche Alaska | | |
Hayley Geis, eine der Brüdergemeine angehörende Studentin der Vetärinärmedizin an der »University of Georgia« will im Rahmen ihres Studiums nach einem Einsatz im Vorjahr 2020 und 2021 zwei weitere Male nach Alaska reisen. Sie plant Einsätze in kleinen, abgelegenen Fischerdörfern im Südwesten von Alaska. Sie wird dabei unterstützt von der »Christian Veterinary Mission« und der »Christian Veterinary Fellowship«. Sie schreibt: »Gott hat mir gesagt, dass ich nach Alaska zurückkehren muss. Bei meiner tiermedizinischen Arbeit kann ich die frohe Botschaft verbreiten und für die Menschen und mit den Menschen in Alaska beten. Betet Ihr bitte für mich«. Hayley Geis weist auf einen Film über die veterinärmedizinische Arbeit von Freiwilligen in Alaska hin (siehe hier) sowie auf einen entsprechenden Blog (siehe hier). Sie betont, dass ihr Einsatz gleichzeitig Gottesdienst und Menschendienste und Dienst an den Tieren ist. |
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| | | | Großes Kultur-Konzert im »Bethlehem Moravian College« | | |
Auf ein ganz besonderes Event, das auch von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen wird, bereitet sich schon seit geraumer Zeit das »Bethlehem Moravian College« in Malvern/St. Elisabeth auf Jamaika vor. Für Freitag, den 27. März 2020 (Einlass ab 18.30 Uhr) ist ein Kultur-Konzert geplant, das »LANGUAGE ON THE MOOV« überschrieben ist und für das wie folgt geworben wird: »An Evening of Poetry, Music, Story Telling and Comedy«. Mehr als ein Dutzend prominenter Künstlerinnen und Künstler aus dem ganzen Land und beliebte Moderatoren und Moderatorinnen haben sich zu diesem Event angesagt. Eingeladen hat das »Department of Langue Arts« der schon 1861 als Lehrerinnen-Seminar gegründeten Schule. Für die Werbung wurde eigens ein pfiffiges Video produziert – siehe hier. Die Karten für das Kultur-Konzert kosten 7 Euro für Erwachsene; Studierende zahlen nur 3,50 Euro. |
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| | | | Die Losungen in Chin - Hintergrundinformationen | | |
Die »Losungsspende« der Brüder-Unität informierte am 5. März 2020: Die Chin sind ein besonderes Volk in Myanmar (früher Birma). Denn anders als die übrige Bevölkerung in Myanmar sind die Chin überwiegend Christen. Die historischen Wurzeln dafür liegen in der Missionierung Myanmars durch amerikanische Baptisten am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Verbreitung der Losungen in ihrer Sprache hilft den Chin bei der Ausübung ihres christlichen Glaubens. Doch Übersetzung und Druck der Losungen in Chin sind aufwändig. Insgesamt leben heute 1,5 Millionen Chin in Myanmar, und zwar im westlichen Landesteil in der Sonderverwaltungszone »Chin State«. Sie sprechen ihre eigene Sprache, die sich vom Birmanischen unterscheidet. Viele Chin sind aufgrund von Verfolgung, Ausgrenzung und Unterentwicklung in die USA, Australien oder Kanada ausgewandert. Die verbliebenen Chin haben in Myanmar kaum Einfluss. |
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| | | - Rainer Kiefer ist seit dem 1. Dezember 2019 der neue Direktor des »Evangelischen Missionswerkes in Deutschland« (EMW). Am Sonntag, dem 10. Mai 2020 um 17 Uhr soll er in einem Gottesdienst in der Nienstedter Kirche, Elbchaussee 410, in 22609 Hamburg von Landessuperintendent Dietmar Arends, dem Vorstandsvorsitzenden des EMW, in sein Amt eingeführt. Anschließend lädt das EMW zu einem Empfang in der Missionsakademie ein.
- Das Buch »Our Moravian Treasures - A Manual of To-pics for Theological Education in the Unitas Fratrum« von Dr. Peter Vogt, Herrnhut, und weiteren Teilnehmenden der Theologie-Dozenten-Seminare 2014/15 ist ab sofort online in der »Comenius-Buchhandlung« zum Preis von 18,95 EUR erhältlich. Siehe hier. Damit steht eine Sammlung von Artikeln aus unterschiedlichen Kulturkreisen zur Verfügung, die das gemeinsame theologische Erbe der Brüder-Unität beschreiben.
- Am 6. März 2020 wurde in Königsfeld Jutta (Maieli) Baudert geb. Schordan im 92. Lebensjahr heimgerufen. Sie war in den frühen 1960iger Jahren Reisesekretärin der Herrnhuter Mission in der DDR. Begraben wurde sie am 12. März 2020 in Königsfeld i. Schw.
- Bei einem Besinnungstag der Brüdergemeine in den Niederlanden am 29. Januar 2020 äußerte die »Zeister Missionsgesellschaft« (ZZg), niederländische Schwesterorganisation der Herrnhuter Missionshilfe, dass sie in engeren Kontakt zu den einzelnen Brüdergemeinen kommen möchte. Sie sucht nun in den Gemeinden ZZg-Botschafter bzw. ZZg-Botschafterinnen.
- Die Brüdergemeine Nordrhein-Westfalen teilt in ihren »Jahresbericht 2019« mit: Vom gesamten Spendenaufkommen der Gemeinde in Höhe von 7.488,02 Euro gingen 4.820,68 Euro - das sind 64,5 Prozent - an die Herrnhuter Missionshilfe bzw. an von ihr angeregte Projekte.
- Mehrere religiöse Führer in Tansania sprachen sich für die Berufung einer unabhängigen Kommission für die Vorbereitung der im Oktober 2020 anstehenden Parlamentswahlen aus, darunter Bischof Alinikisa F. Cheyo (Mbeya) von der Brüdergemeine.
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