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Nach 5.500 Kilometern auf dem Sternberg angekommen



Am 2. Juli 2010 sind Johann Waas und Christian Herrmann nach einer
5.500 km langen Radtour auf dem Sternberg in Palästina angekommen.
Die Tour hatte 107 Tage zuvor in Passau begonnen. Anschließend ra-
delten die beiden durch zwölf Länder. Nach dem Rückflug werden sie
am 10. August 2010 in Deutschland zu einem Fest auf dem Herrnhaag
erwartet. Hier gibt es Informationen über die Reise. Bitte spenden Sie
für das Förderzentrum auf dem Sternberg.

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19. Juli 2010

Viertes Ökumenisches Fußballturnier in Bad Boll
Aus dem vierten Ökumenischen Fußballturnier am 18. Juli 2010 auf dem Sportplatz »Badwasen« unmittelbar hinter der HMH-Geschäftsstelle ist die Mannschaft der katholischen Jugend Bad Boll als Siegerin hervor gegangen. Bei bestem Wetter hatten nach einem Familiengottesdienst insgesamt neun Mannschaften, darunter vier Konfirmanden-Teams, den Kampf um den Siegerpokal sowie um den separaten »Konfi-Cup« aufgenommen. Im Endspiel setzte sich die katholische Jugend Bad Boll gegen die Konfirmanden der Stiftskirchengemeinde Bad Boll mit 3:1 durch. Das Spiel um Platz 3 gewannen die Senioren von HMH und Brüdergemeine Bad Boll gegen die Jugend der Brüdergemeine Bad Boll mit 2:1. Im Tagesverlauf waren etwa 250 Zuschauende zugegen.


Schwerer LKW-Unfall in Tanzania
Am 6. Juli 2010 ist der Lastkraftwagen der Rukwa-Provinz in der Nähe von Kasanga tief im Südwesten von Tanzania schwer verunglückt. Das Fahrzeug war unterwegs mit zehn Pfarrern der Brüdergemeine, die an Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen hatten, sowie anderen Mitreisenden, darunter eine hochschwangere Frau, die zur Entbindung ins Hospital von Ngorotwa gebracht werden sollte. Nach einem technischen Versagen rutschte der Lastkraftwagen auf steilem Gelände einen Abhang hinunter, wobei die Schwangere und ihr Kind ums Leben kamen. Eine polizeiliche Untersuchung des Unfalls hat stattgefunden; ein Strafprozess gegen den Fahrer wird sich anschließen. Um eine Bergung des Fahrzeugs ist die Kirchenleitung bemüht.

Herrnhuter Brüdergemeine auf Grenada
Über die im Aufbau begriffene Brüdergemeine auf Grenada berichtet das jüngste Heft »Eine Welt - Magazin aus Mission und Ökumene« in einem mehrseitigen Bidbeitrag von Stefan Rambow. Die Brüdergemeine auf Grenada entstand im Gefolge von Nothilfe nach dem Hurrikan »Ivan« vom 7. September 2004. Damals waren Mitarbeitende der »Moravian Disaster Response« als erste in Mount Tranquil, woraus sich eine kontinuierliche Unterstützung und schließlich eine Gemeindegründung entwickelten. Derzeit ist man dabei, den Bau eines Kirchleins zu planen. Bis jetzt finden alle Gottesdienste im Freien statt. An die weltweite Brüder-Unität angebunden ist die Arbeit auf Grenada über die 130 km entfernten Nachbargemeinden auf Trinidad und Tobago.

Dietrich Meyer doziert an der TEKU
Der Historiker und Theologe Dr. Dietrich Meyer, in Herrnhut im aktiven Ruhestand lebend, hat sich entschlossen, im Herbst 2010 für zunächst drei Monate als Gastdozent an die »Theofilo-Kisanji-Universität« (TEKU) der Brüdergemeine nach Mbeya (Tanzania, Südwestprovinz) zu gehen. In Absprache mit dem Dekan der theologischen Fakultät, Revokatus Meza, wird er Gastvorlesungen über die Theologie des Grafen Zinzendorf sowie über Alte und Neue Brüdergeschichte halten. In einem vierjährigen Studium verleiht die TEKU den akademischen Grad eines Bachelors of Theology. An der TEKU studieren derzeit mehr als 2.000 Männer und Frauen in drei Fakultäten, der theologischen, der pädagogischen und der sozialwissenschaftlichen Fakultät.

Einladung zu zwei Akademie-Tagungen
Die Evangelische Akademie Bad Boll veranstaltet vom 22. bis 24. 10. 2010 mit prominenten Referenten eine Tagung »Entwicklung neu denken - die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit«. Nach fünf Jahrzehnten, in denen mit ambivalenten Ergebnissen Entwicklungshilfe geleistet wurde, soll Bilanz gezogen und vor allem ein Ausblick gewagt werden. Informationen im Internet oder in Bad Boll. + + + In Kooperation mit der Evangelischen Brüder-Unität veranstaltet die Evangelische Akademie Thüringen vom 8. bis 10. 10. 2010 in Neudietendorf eine Tagung »Zinzendorf als Reformator in Gesellschaft, Bildung, Kirche«. Referenten sind u. a. Prof. Dr. Peter Zimmerling (Leipzig) und Prof. Karel T. August (Südafrika). Informationen im Internet oder in Bad Boll.

Initiative zum Schutz des Sonntags
Die Europäische Union trifft mehr und mehr Regelungen, die auch die Arbeitszeit betreffen. Anders als in Deutschland ist der Sonntag nach EU-Recht jedoch nicht besonders geschützt. Deshalb hat sich kürzlich eine europäische Bürgerinitiative gegründet, die das Ziel verfolgt, einen freien Sonntag für die gesamte EU durchzusetzen. Nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages verfügen Bürger jetzt auch außerhalb von Wahlen über die Möglichkeit, die EU-Politik zu beeinflussen. Wenn mehr als eine Million Menschen aus mehreren Mitgliedsstaaten sich an einer EU-Bürgerinitiative beteiligen, muss die europäische Kommission in der Sache tätig werden. Alles weitere - inklusive die bisherigen 16.500 Unterzeichner der Initiative – unter www.free-sunday.eu/de.

Missionskalender 2011
Die Herrnhuter Missionshilfe wird, anders als in den Vorjahren, für das Jahr 2011 keinen eigenen Kalender produzieren lassen. Sie möchte jedoch werbend hinweisen auf den schönen Missionskalender, den mehrere im Evangelischen Missionswerk in Deutschland (EMW) zusammen geschlossenen Kirchen und Organisationen bereits zum zehnten Male gemeinsam herausgeben. Der Kalender zeigt 13 wunderbare, großformatige Farbbilder aus der ganzen Welt zum Thema »Die Schöpfung«. Der Kalender kann in Bad Boll zum Einkaufspreis von 5,00 Euro zzgl. Porto vorbestellt werden. Bei Abnahme von zehn und mehr Exemplaren gibt es einen Mengenrabatt von 0,75 Euro. Einen kleinen Voraus-Blick in den Kalender gestattet eine pdf-Datei.

Kurzmeldungen
Die Gruppenreise der HMH nach Surinam vom 10. bis 24. Februar 2010 mit Hans-Beat Motel (Königsfeld) wurde jetzt noch einmal im »Herrnhuter Boten« ausgeschrieben. Für die wenigen freien Plätze kann man sich bis zum 31. August 2010 in Bad Boll anmelden. Die Reisekosten liegen bei 1.950 Euro. + + + Die »Faire Woche«, die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland, findet in diesem Jahr vom 13. bis 26. September statt. Unter dem Motto »Fair schmeckt mir!« widmet die Messe sich dem Schwerpunktthema, wie Fairer Handel und Gastronomie zueinander finden können. Die Aktionswoche lebt von ideenreichen Veranstaltungen der lokalen Eine-Welt-Läden. Zentrale Informationsplattform ist die Website www.fairewoche.de.

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8. Juli 2010

AIDS-Waisen-Projekt in Dar es Salaam
Am 17. Juni 2010 luden die Verantwortlichen für das AIDS-Waisen-Projekt der HMH in Dar es Salaam zu einem Treffen mit Großeltern und Vormündern ein, über das die Leiterin, Agnes Magege, in Wort und Bild kurz berichtete. Von dem zwei Jahre alten Projekt erhalten etwa 200 AIDS-Waisen einschließlich ihres jeweiligen sozialen Umfeldes Beratung und Unterstützung. Während der vergangenen Wochen berichteten der Südwestrundfunk in der Landesschau Baden-Württemberg sowie der Bayrische Rundfunk über das Projekt, insbesondere über den zweimali-
gen, mehrmonatigen Einsatz von Elke Dieterich, die von der HMH über die Organisation »
Manager ohne Grenzen« zur Konsolidierung des Projektes ausgesandt worden war.

In Ghana sind Adam und Eva schwarz
Schon zum zweiten Mal ruft das Evangelische Missionswerk in Südwest-
deutschland
(EMS) zu einer internationalen Aktion »Die Bibel mit den Augen anderer lesen« auf. Diesmal sind auch Kinder dazu eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen und sich auf diese Weise weltweit kennenzulernen und auszutauschen. Spezielles Material für Kinder wurde entwickelt und kann in Stuttgart bestellt werden (Telefon: 0711/636780). Erste Rückmeldungen von Kindergruppen aus dem In- und Ausland, unter anderem aus Ghana, sind im Internet zu finden. Es ist zu erkennen, dass Adam und Eva in Ghana natürlich eine schwarze Hautfarbe haben. Das Kinder-Arbeitsheft gibt es auf Deutsch, Englisch und Spanisch. Eine Pressemeldung zur Kinder-Aktion findet sich hier.

Aufruf: 30 Tage Gebet für die islamische Welt
Die Evangelische Allianz lädt seit langem ein, den islamischen Fasten-
monat Ramadan intensiv zum Gebet zu nutzen. Die Aktion »
30 Tage Gebet für die islamische Welt« findet in diesem Jahr vom 11. August bis 9. September statt. Dazu gibt es wieder zwei Gebetshefte; eines ist besonders für Familien und Kinder geeignet. Die deutschsprachigen Ausgaben werden in einer Gesamtauflage von 70.000 Heften gedruckt. Sie wollen Menschen zum täglichen Gebet für eine Region motivieren, in der es besonders viel Armut und Demokratie-Defizite, nicht selten auch Christenverfolgungen gibt. Darüber hinaus möchten sie Liebe zu muslimischen Menschen wecken und helfen, dass Christen ihre muslimischen Nachbarn besser verstehen und Kontakt zu ihnen suchen.

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24. Juni 2010

Schleichender Landraub in Nicaragua
Immer häufiger kommt es vor, dass Einwohner aus den westlichen Teilen Nicaraguas in die autonomen Regionen an der Atlantikküste eindringen und sich Land aneignen. Traditionell ist das Land an der Costa Atlantica kein Privatbesitz der dort lebenden Ureinwohner, sondern gehört den Dorfgemeinschaften. Die Rechte an der Landnutzung sind deshalb in der Regel nicht schriftlich verbrieft. Die Zentralregierung in Managua unternimmt wenig gegen den schleichenden Landraub, dem nicht selten das großflächige Fällen von Urwald voraus geht. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass die Umschlagplätze für den Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika immer zahlreicher werden und sich entlang der Flüsse immer weiter in das Landesinnere ausbreiten.

Erdbebenhilfe-Report aus Malawi
Kürzlich hat Jonah Sinyangwe, der Vorsitzende der Missionsprovinz Malawi, einen Bericht über die Hilfe nach einer Serie von Erdbeben im Dezember 2009 nach Bad Boll geschickt. Die von den Mitteln aus Deutschland gekauften Hilfsgüter wurden vornehmlich im schwer betroffenen Distrikt Karonga verteilt: 100 Zelte, 100 Säcke Mais a 50 kg, 20 Ballen Zucker, 20 Ballen Salz, 100 Pakete Bohnen a 5 kg; 20 Kartons mit Wäscheseife, 20 Kartons mit Seife für die Körperpflege, 20 Kartons mit Speiseöl-Kanistern a 5 l. Bei den Erdbeben wurden 6.000 Häuser schwer beschädigt und 220 Häuser zerstört. »Losungsspende« und HMH haben die Absicht, über die Soforthilfe hinaus auch beim Wiederaufbau und bei der Beschaffung von Saatgut zu helfen.

Weltweites Gebet gegen die Armut am 10. Oktober 2010
Für Sonntag, den 10. Oktober 2010, hat die Micha-Initiative zu einem weltweiten Gebetstag gegen die Armut aufgerufen. Die Micha-Initiative wurde 2004 von der Weltweiten Evangelischen Allianz ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, Christen und Gemeinden für Gerechtigkeit zu begeistern, damit diese in allen Bereichen des Lebens die Armut bekämpfen und das Erreichen der so genannten Millenniumsziele einfordern. Die Woche bis zum 17. Oktober 2010 soll auf Anregung der Initiative darüber hinaus zu Aktionen gegen die Armut genutzt werden. Der Name »Micha-Initiative« geht auf das Bibelwort Micha 6,8 zurück. Der Aufruf zum Gebetstag bzw. zur Aktionswoche sowie eine entsprechende Pressemitteilung sind in Bad Boll erhältlich oder können gedownloadet werden.

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12. Juni 2010

Albanien ist Teil der weltweiten Brüder-Unität
Die Synode der Europäisch-Festländischen Brüder-Unität, die kürzlich in Herrnhut tagte, fasste am 4. Juni 2010 den Beschluss, die »Lutherisch-Brüderische Kirche in Albanien« - so deren Selbstbezeichnung – in die Brüder-Unität aufzunehmen. Die Herrnhuter Arbeit in Albanien, die in der Rechtsform einer Stiftung besteht, gibt es seit mehr als 17 Jahren. Ihre lutherische Prägung erhielt sie durch die ersten Missionare, die der Dänisch-Lutherischen Kirche angehörten. Bei der Synode in Herrnhut waren mit Vjollca Mazi und Dena Grillo zwei Gäste aus Albanien an-
wesend. Sie berichteten von den missionarisch-evangelistischen sowie sozial-diakonischen, humanitären und pädagogischen Aktivitäten ihrer Kirche, die derzeit knapp 1.000 Menschen erreicht.

Neuer Brunnen für Grundschule in Puerto Cabezas
In Puerto Cabezas an der Atlantikküste von Nicaragua, von den Indigenen auch Bilwi genannt, gibt es mehrere Gemeinden sowie eine Grundschule der Brüdergemeine. Mit Unterstützung aus der USA-Südprovinz hat ADSIM, das Sozialwerk der nicaraguanischen Brüdergemeine, dort im März 2010 einen neuen Trinkwasserbrunnen gebohrt. Wie Doris Bush, die Direktorin der Grundschule mitteilte, spendet der mehr als 30 Meter tiefe Brunnen kristallklares Wasser für die derzeit 306 Kinder, die bei den mehrtägigen Bohrarbeiten auf dem Schulgelände mit Interesse zusahen. Steadman Bent, der Leiter von ADSIM, plant weitere Brunnen in den vom Hurrikan »Felix« betroffenen Dörfern weiter im Norden, u. a. in Sisin, wo die HMH beim Neubau der Kirche hilft (Spenden hier).

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Weitere Nachrichten im Newsletter-Archiv!






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Sechs Tote bei Unfall nahe Waspam
Sechs Tote und 44 Verletzte, allesamt
Mitglieder der Brüdergemeine, hat es
bei einem schweren LKW-Unfall in
Nicaragua nahe einer Brücke über
den Rio Likus (siehe Foto) gegeben.



Nähere Angaben in einem Bericht in
der Lokalpresse. Bitte helfen Sie uns,
damit wir helfen können!

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Missionsfest in Bad Boll
Beim Missionsfest in Bad Boll wurde
Marianne van de Glind zum Dienst auf
dem Sternberg (Palästina) ausgesandt,
wo sie sich um die Fortbildung der Mit-
arbeitenden kümmert. Gäste waren



unter anderem:
Rogelio Zacarías (Ni-
caragua), Godfrey Cunningham (Süd-
afrika) und Joseph Rivera (Nicaragua).

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Jugend in Kathmandu (Nepal)
Die kleine Brüdergemeine in Kathman-
du festigt sich und wächst allmählich.



Die Jugend trifft sich unter anderem in
der Kirche zum Bibelstudium.

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Synoden-Abendmahl in Herrnhut
Bei der Abendmahlsfeier am Ende der
Provinzialsynode in Herrnhut diente u.a.



Dena Grillo (Mitte) aus Albanien.

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Rooibos-Produkte aus Südafrika
In Wupperthal (Südafrika) werden von
der "Red Cedar"-Kooperative seit sechs
Jahren Tees und Kosmetika hergestellt
und über die HMH vertrieben.



Jetzt waren Christoline Engelbrecht
und Gwen Snygans, zwei Mitarbeiter-
innen der Kooperative, zu Besuch in
Deutschland, u.a im Eine-Welt-Laden
"Ujamaa" in Königsfeld.

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Schwesternprojekt: Solarlampen
Seit Anfang 2010 gibt es das Projekt
»Solarlampen für Tanzania«, das u.a.
von den Schwestern unterstützt wird.



Siegfried Popp war unlängst in Rung-
we (Süsprovinz), um die Elektriker am
dortigen Berufsschulzentrum in der
Montage der Lampen anzuleiten.

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Stabwechsel in Bilwi
In Bilwi (Nicaragua) hat Cora Antonio
die Kirchenleitungs-Geschäfte an
Gonzalo Pais übergeben.



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Patenschaftsprogramm gestartet
Wir vermitteln ab sofort persönliche Pa-
tenschaften zu bedürftigen Jungen und
Mädchen an der Sekundarschule in
Sumbawanga (Südwest-Tanzania).



Auch für den Schulgeldfonds und den
Baufonds werden Spenden benötigt.

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Neues Sternberg-Leitungsteam 
Im Förderzentrum auf dem Sternberg
(bei Ramallah) arbeitet seit Ende 2009
ein neues Leitungsteam.



v.l.n r.: Ghada Naser-Zayed (General-
direktorin), Farah Odeh (Verwaltungs-
leiter), Dr. Amira Rimawi (Leiterin des
Bereichs Sonderpädagogik). 

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Unitätsgebetswacht in Deutschland:
vom 22. bis 31. März 2010 - Was ist das?





Gebets-Infos
downloaden






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