Aktuell

 Über uns

 Projekte

 Länder

 Kontakt

 Spende

 Material



Aktuelle Informationen

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Einladung zu einer HMH-Freizeit     Reise zum Sternberg
vom 13. bis 16. Mai 2010 hier:             vom 10. bis 19. Okt. 2010 hier:

Angebote für Schule + Gemeinde     Reise nach Tanzania

abrufbar ab Januar 2010 
hier:               vom 1. bis 14. Aug. 2010 hier:

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

26. Januar 2010

Herrnhuterin ist Präsidentin des USA-Kirchenrates
Bereits am 12. November 2009 wurde Peg Chemberlin in ihr neues Amt als Präsidentin des nationalen Kirchenrates der USA eingeführt. Der Einführungsgottesdienst fand in Anwesenheit zahlreicher prominenter Vertreter von Staat und Kirche zum Abschluss einer einwöchigen Ratstagung in der St.-Markus-Kathedrale in Minneapolis (Minnesota) statt. Im nationalen Kirchenrat der USA arbeiten über 50 Kirchen und Denominationen mit 45 Millionen Mitgliedern in etwa 100.000 Gemeinden zusammen. Peg Chamberlin, die zweite Moravin in diesem Amt, wurde 1982 ordiniert und hatte zuvor 14 Jahre dem Kirchenrat von Minnesota vorgestanden. Seit April 2009 gehört sie dem von Präsident Barak Obama berufenen nationalen Beirat für Glaubensangelegenheiten an.

Wiederaufbau in Kipili hat begonnen
In Kipili (Tanzania, Rukwa-Provinz) hat der Wiederaufbau der Gebäude und Anlagen begonnen. die bei dem Taifun vom 3. Dezember 2009 beschädigt oder zerstört worden waren. Die Lehrlinge einer lokalen Tischlerei, die normalerweise über Weihnachten in den Urlaub fahren, haben bei den Arbeiten geholfen. Ein Teil des Baumaterials musste durch Knud Knudsen in Sumbawanga eingekauft werden. Anderes Material war nach dem Ende von Sturm und Regen recycelbar. Obwohl manche Reparaturen bislang nur vorläufigen Charakter tragen, stehen die beschä-
digten Gebäude und Anlagen für die Missionsarbeit am Tanganjikasee wieder zur Verfügung. Die Herrnhuter Mission in Dänemark, die sich um die Arbeit kümmert, dank für die erhaltene Unterstützung.

Mehrzweckgebäude für die Brüdergemeine in Puerto Limón
Leopoldo Pixley, der Vorsitzende der Brüdergemeine in Costa Rica, hat die weltweite Brüder-Unität vor dem Unitätsgebetstag am 1. März 2010 über ein Bauvorhaben in Puerto Limón informiert. Für die seit 2008 bestehenden »School of Musik and Worship« soll ein Neubau errichtet werden. Gedacht ist an ein zweistöckiges Mehrzweckgebäude, das nicht nur für Unterrichtszwecke, sondern auch für diverse Gemeindeversamm-
lungen sowie die Sonntagsschule zur Verfügung steht. Im ersten Obergeschoss soll es komfortable Unterbringungsmöglichkeiten für die Gastdozenten der Musikschule sowie eine Fünf-Zimmer-Pfarrwohnung geben. Der Neubau soll unter anderem mit Mitteln der Unitätsgebets-
tags-Kollekte 2010
finanziert werden.

Schwere Überschwemmungen in Nordalbanien
Nach tagelangen Regenfällen und früh einsetzender Schneeschmelze waren am 8. Januar 2010 große Flächen in Nordalbanien an den Flüssen Drin und Bojana überflutet. Verschärft wurde die Situation durch das drohende Bersten mehrerer Staudämme, weshalb verstärkt Wasser abgelassen werden musste. Besonders schlimm traf es Shkodra, das nach Deichbrüchen fast vollständig unter Wasser stand; 5.500 Menschen mussten evakuiert werden; 2.500 Häuser wurden zerstört, 11.000 Hektar Ackerfläche überschwemmt. Die Regierung forderte internationale Hilfe an. Auch die Brüdergemeine in Albanien möchte den Betroffenen helfen, vor allem mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und Baumaterial. Sie bat die Missionsgesellschaften um finanzielle Unterstützung.

»Red Cedar« mit neuer Homepage
Die Rooibos-Kooperative »Red Cedar« in Wupperthal (Südafrika), ein Kooperationspartner der Herrnhuter Missionshilfe beim fairen Handel, hat eine neue Homepage mit vielen Informationen zu den verschiedenen Rooibos-Produkten und den gegenwärtig sechs Mitarbeiterinnen. Mitte Mai 2010 werden Christoline Engelbrecht und Gwen Snygans, zwei farbige Mitglieder der Kooperation, zu Besuch in Deutschland erwartet. Beim Ökumenischen Kirchentag in München kann man ihnen am Stand der Herrnhuter Missionshilfe begegnen. »Red Cedar« wurde 2004 gegründet und vermarktet seine Produkte im In- und Ausland mit großem Erfolg. Die Rooibos-Nutzung geht auf die Khoi-Khoi zurück und gilt als die älteste einheimische Industrie Südafrikas.

Haiti: Erfolg der Entschuldungs-Kampagne
Das Bündnis »erlassjahr.de«, das sich seit zehn Jahren für eine Reduzierung der Schuldenlast der armen Länder einsetzt und dem auch die HMH angehört, meldet einen schönen Erfolg. Nicht zuletzt öffentlichem Druck ist es zuzuschreiben, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) am 20. Januar 2010 beschlossen hat, Haiti alle Schulden zu erlassen. Auch der Haiti kürzlich gewährte Nothilfe-Kredit in Höhe von 100 Millionen US-Dollar werde vom IWF in einen verlorenen Zuschuss umgewandelt. Bei anderen Gläubigern, vor allem bei der amerikanischen Entwicklungsbank, ist Haiti jedoch noch mit 726 Millionen US-Dollar verschuldet. Das Bündnis »erlassjahr.de« forderte alle Gläubiger Haitis zu einem vollständigen Schuldenerlass für das Land auf.

Layasiksa für nachhaltige Waldbewirtschaftung ausgezeichnet
Die kleine Miskito-Gemeinde Layasiksa (Nicaragua), 15 Kilometer westlich der Atlantikküste zwischen Puerto Cabezas und Prinzapolka gelegen, ist Mitte Januar 2010 von der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) für die nachhaltige Bewirtschaftung ihres Waldbestandes ausgezeichnet worden. Wie Carlos Marx Carneiro, leitender Mitarbeiter der FAO für Lateinamerika und die Karibik, sagte, besäße Layasiksa Vorbild-Charakter für andere Gemeinden. Die örtliche Waldgenossenschaft, in der etwa 300 Menschen auf 6.446 Hektar Wald arbeiteten, habe den angestammten Besitz der Dorfgemeinschaft durch Beachtung der Erfordernisse des Naturschutzes klug erhalten und vermehrt und damit einen Beitrag zum sozialen Frieden geleistet.

Kurzmeldungen
Berichtigung: Die Verabschiedung von Job van Melle als Generalsekretär der Zeister Missionsgesellschaft findet am 28. Januar 2010 statt und nicht, wie irrtümlich gemeldet, am 28. Dezember 2009. + + + Das Völkerkundemuseum in Herrnhut, ehemals das Missionsmuseum der Brüdergemeine, bietet eine neue Spezialführung an: »Aruak und Karaiben - Indianer im Küstengebiet Surinams«, erstmals am 7. März 2010 um 15 Uhr. + + + Die Freizeit für Freunde und Sammler der HMH vom 13. bis 15. Mai 2010 in Ebersdorf (Thür.) steht unter dem Motto »Ihr werdet meine Zeugen sein - weltweite Mission in der Nachfolge des Auferstan-
denen«. Sie wird von Klaus und Christiane Biedermann aus Niesky geleitet (Tel.: 03588/222325), die gern Anmeldungen entgegen nehmen.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

12. Januar 2010

Unity Newsletter von Paul Gardner (Jamaica)
Paul Gardner, Vorsitzender der weltweiten Brüder-Unität, hat zum Beginn des Jahres 2010 seinen ersten Unity Newsletter verfasst, der in Bad Boll erhältlich ist oder zum Downloaden bereit steht. In dem dreiseitigen Rundbrief spricht er von extraordinären Herausforderungen, vor denen die weltweite Brüder-Unität angesichts sinkender Einnahmen sowie angesichts notwendiger Strukturreformen steht. Er betont freilich auch, dass die Brüder-Unität mit Jesus Christus einen extraordinären Herrn und Heiland habe. Die Gegenwart sei die Zeit der Konsolidierung; die geringeren finanzielle Spielräume müssten keine Katastrophe bedeuten, sondern böten Chancen zur Besinnung auf das Wesentliche; gefragt sei überall auf der Welt eine kluge Haushalterschaft.

Immer noch Unruhen im Osten Nicaraguas
Der Osten Nicaraguas kommt nach diversen Drogen-Razzien paramili-
tärischer Einheiten der Zentralregierung sowie nach einer Vielzahl von Verhaftungen nicht zur Ruhe. In Puerto Cabezas, der Regionalhauptstadt an der Atlantikküste, kam es jetzt erneut zu Protesten und Plünderungen. Vertreter der indigenen Bevölkerung werfen der Regierung vor, die Drogen-Razzien zum Vorwand zu nehmen, um unliebsame Personen zu beseitigen oder zu verleumden. Sie betonen, dass der auch von ihnen verurteilte Drogenhandel und der zunehmende Drogenkonsum die Folgen jahrelanger wirtschaftlicher Vernachlässigung der autonomen Regionen an der Atlantikküste seien. Die Menschen hätten nur die Wahl zwischen ihrer Verelendung und der Beteiligung am Drogenhandel.

Taufen in Französisch Guyana
Die Arbeit der Brüdergemeine in Französisch-Guyana geschieht auf Initiative und mit Unterstützung der Unitätsprovinz Surinam. Surinam und Französisch Guyana haben eine ungefähr 510 Kilometer lange, von Flüssen markierte gemeinsame Grenze im tropischen Regenwald. Am 2. Advent 2009 wurden 16 Erwachsene und 8 Kinder in die Brüdergemeine Saint Laurent aufgenommen, die zunächst überwiegend aus surinamischen Flüchtlingen und deren Nachkommen bestand. Die Gemeinde zählt nun schon mehr als 100 Mitglieder. Sie ist endlich fündig geworden bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück für den geplanten Kirchenbau. Bisher wurden alle Versammlungen in einer garagenähnlichen Unterkunft gehalten.

Nachrichten aus Surinam
Die Stadtmission, ein Sozial- und Begegnungszentrum in Paramaribo, hat seine Internetangebote für Gemeindeglieder, Sonntagsschul-Mitarbeitende und Studierende durch Computer mit Bibel-Software und anderen hilfrei-
chen Programmen ausgeweitet. Diese sind in einem Cyber-Café zugäng-
lich, das ungestörtes Arbeiten ermöglicht. Geplant sind engere Kontakte zu anderen Gemeinden in der karibischen Region. + + + In Ermangelung ausgebildeter Mitarbeitender hat die Kirchenleitung zur Verbesserung der pastoralen Versorgung drei Brüder in neue Aufgabenbereiche berufen: C. Walker in die Region Para; B. Asawanie in die Region Paramaribo Süd, speziell in die Gemeinden Helena Christina und Libanon; W. Doekoe in die Gemeinden Stoelmanseiland, Karmel und Godo Holo.


Albanien-Gottesdienst in Herrnhut
Am Sonntag, dem 21. Februar 2010, beginnt um 9.30 Uhr im Herrnhuter Kirchensaal ein festlicher Gottesdienst, bei dem es speziell um die junge Brüdergemeine in Albanien geht. Mit diesem Gottesdienst wird zugleich die deutschlandweite 17. Aktion »Hoffnung für Osteuropa« eröffnet. »Hoffnung für Osteuropa«, gegründet 1994, ist eine gemeinsame Aktion der EKD und der Landeskirchen, des Diakonischen Werkes der EKD und der angeschlossenen landeskirchlichen diakonischen Werke, des Gustav-Adolf-Werkes, des Martin-Luther-Bundes sowie einiger Freikirchen. Innerhalb der 17. Aktion wird unter anderem der Kindergarten der Brüdergemeine im ostalbanischen Pogradec unterstützt, der den Namen »Das Wunder« bekommen soll.

Einladung zu einem Zinzendorf-Seminar in Herrnhut
Am 9. Mai 1760 ging in Herrnhut nach einem schaffensreichen Leben der Graf Zinzendorf heim. Aus diesem Anlass lädt die Brüdergemeine vom 6. bis 9. Mai 2010 zu einem Seminar in das Tagungs- und Erholungsheim Herrnhut ein. Das Seminar soll Impulse für die Erneuerung des Lebens der christlichen Gemeinde geben. Sieben Themen, die für Zinzendorf wichtig waren, werden das Seminar bestimmen: Wort Gottes, Theologie und Gemeindepraxis, Erneuerung, Mission, Kirchenverständnis, Gottesdienstformen, Lieder. Kultureller Höhepunkt des Seminars wird die Aufführung des Theaterstückes »Zinzendorf« durch das Gospel Art Studio München sein. Informationen und Anmeldungen bei Michael Salewski, Telefon: (035873) 48724, E-Mail: .

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Weitere Nachrichten im Newsletter-Archiv!






• Fairer Handel 
• Newsletter
• Links
• Datenschutz

-------------------------------------------------------

Stellenausschreibung
Programm-Leitung Tanzania hier

-------------------------------------------------------

Weltgebetstags-Vorbereitung
In Pogradec am Ohrid-See trafen sich
35 Frauen aus fünf verschiedenen Krei-
sen der Brüdergemeine in Albanien.



Bei einem Seminar-Wochenende berei-
teten sie den Weltgebetstag 2010 vor.

-------------------------------------------------------

Peg Chemberlin
aus der Brüdergemeine Minneapolis.



Sie wurde zur Präsidentin des Natio-
nalen Kirchenrates der USA gewählt.

-------------------------------------------------------

Paolo erhielt eine neue Matratze
Huruma, das Sozialprojekt der Brüder-
gemeine in Matema (Tanzania), ver-
half Paolo zu einer neuen Matratze.



Paolo ist Waise und lebt ganz allein
in der Hütte seiner verstorbenen Eltern.

------------------------------------------------------

Musikschule in Puerto Limón
Seit Sommer 2008 gibt es in Puerto Limón (Costa Rica) eine Kirchenmusik-
schule der Brüdergemeine mit etwa 80 Studierenden.



Die Unitätsgebetstags-Kollekte im März 2010 ist für diese Schule bestimmt.

-------------------------------------------------------

Patenschaftsprogramm gestartet
Wir vermitteln ab sofort persönliche Patenschaften zu bedürftigen Jungen und Mädchen an der Sekundarschule in Sumbawanga (Südwest-Tanzania).



Auch für den Schulgeldfonds und den Baufonds werden Spenden benötigt.

------------------------------------------------------

Nicaragua: neuer Hurrikan
Kurz wütete der Hurrikan "Ida", aber tagelang überschwemmten Wasser-
massen die Dörfer und Felder an der südlichen Atlantikküste Nicaraguas.



Die HMH möchte den Betroffenen helfen, wenn sie nach ihrer Evakuierung wieder in ihre Dörfer zurückkehren. Hier spenden.

------------------------------------------------------

Neues Sternberg-Leitungsteam 
Im Förderzentrum auf dem Sternberg
(bei Ramallah) arbeitet ein neues Leitungsteam.



v.l.n r.: Ghada Naser-Zayed (General-
direktorin), Farah Odeh (Verwaltungs-
leiter), Dr. Amira Rimawi (Leiterin des Bereichs Sonderpädagogik). 

------------------------------------------------------

Rooibos-Produkte aus Südafrika
In Wupperthal (Südafrika) werden von
der Kooperative "Red Cedar" seit sechs Jahren aus der Rooibos-Pflanze Tees
und Kosmetik-Produkte hergestellt und über die HMH vertrieben.



Demnächst werden Vertreterinnen der Kooperative in Deutschland erwartet.

------------------------------------------------------





Gebets-Infos
downloaden



Unitätsgebetswacht:
Was ist das?



Impressum