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Projekte (Stand 7. Oktober 2009)
Die Herrnhuter Missionshilfe finanziert sich vor allem durch Spenden von Einzelpersonen und Gruppen sowie durch Kollekten von Gemeinden. Für folgende Projekte erbitten wir Ihre finanzielle Unterstützung.

W
enn ein Projekt überzeichnet ist, werden die Spenden für ähnliche Projekte der gleichen Kategorie verwendet.

Bankverbindung: Herrnhuter Missionshilfe, Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel (EKK), BLZ 520 604 10.

Projektliste als PDF-Datei (2 MB) downloaden


Nach dem Hurrikan in Nicaragua
Hilfe für Pastoren und kirchliche Mitarbeitende

In der Brüdergemeine Nicaragua dienen momentan 320 Pastoren und 116 weitere Mitarbeitende. Bis im September 2007 der Hurrikan "Felix" die nördlichen Küstenregionen am Atlantik und das angrenzende Hinterland, wo die meisten Gemeinden sich befinden, schwer verwüstete, war deren wirtschaftliche Versorgung gewährleistet. Nun aber sind die Gemeinde-
glieder, die oft selbst vor dem Nichts stehen, außerstande, für den Unter-
halt der kirchlichen Mitarbeitenden aufzukommen. Die Kirchenleitung in Puerto Cabezas verfügt über keine Rücklagen, mit denen die Ausfälle kompensiert werden könnten. Sie bittet deshalb die HMH um Unterstützung in Höhe von insgesamt 15.000 Euro.



Eine Summe von monatlich 25 Euro soll den 40 am meisten zerstörten Gemeinden bzw. deren Pastoren und Mitarbeitenden (einschließlich Wit-
wen) zugute kommen. In gleicher Weise sollen Pastoren und Mitarbei-
tende in 25 neu entstehenden Gemeinden, die noch nicht wirtschaftlich autark sind, unterstützt werden. Die Brüdergemeine in Nicaragua hat nicht nur kirchlich-seelsorgerliche Aufgaben, sondern ist überall auch sozial, pädagogisch und medizinisch aktiv.


Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort: Hilfe für Pastoren 10/09



Lebensunterhalt für Witwen und Waisen
Neue Hoffnung durch Seelsorge und Arbeit

Nicht selten müssen in Tanzania Witwen oder Witwer 5 bis 10 Kinder versorgen, deren Eltern an AIDS starben. Um das Schicksal dieser alten und traumatisierten Menschen zu erleichtern, veranstaltet die tanzanische Südprovinz seelsorgerlich ausgerichtete Seminare. Außerdem bietet sie Witwen und Witwern so genannte »Einkommen schaffende Aktivitäten« an, die verhindern sollen, dass diese Personengruppe ausschließlich und dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen ist.






















Zunächst sollen 150 Witwen und Witwer an dem entsprechenden Pro-gramm teilnehmen, später sollen es in den Distrikten Rungwe, Ileje und Kyela insgesamt 450 Witwen und Witwer sein. Da das Programm auch Menschen außerhalb der Kirche einschließt, hat es eine große missio-narische Wirkung. Geleitet wird das Programm, dem kürzlich Luise Plock (langjährige HMH-Mitarbeiterin in Tanzania) einen Besuch abstattete, von Nikwisa Mwakamele, der Leiterin des kirchlichen Referates für Witwen, Waisen und bedürftige Kinder. Benötigt werden etwa 8.000 Euro.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort WIT 01/09
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Internatsschule in Kalna (Lettland)
Chancen für vernachlässigte und verhaltensgestörte Kinder

Linda, Monta und Madara kommen aus Saulkrasti nahe Riga. Ihre Eltern hatten Alkoholprobleme und schlugen und vernachlässigten die Kinder, weshalb ihnen das Sorgerecht aberkannt wurde. Mitarbeiter des Jugend-amtes brachten das Trio vor zwei Jahren an die Internatsschule der Herrnhuter Brüdergemeine in Kalna. Mit vielen Dingen, die für ihre Altersgenossen selbstverständlich waren, taten die drei sich schwer: Für Madara war es etwas Neues, sich mit Wasser zu waschen. Monta sträubte sich gegen das Zusammenleben mit Fremden. Linda musste sich erst nach und nach an die unterschiedlichen Nahrungsmittel gewöhnen. Obwohl die Eltern von Linda, Monta und Madara noch leben, haben sie keinen Kontakt zu ihren Kindern.



Die Internatsschule in Kalna hat vielen Kindern Entfaltungsmöglichkeiten gegeben und Perspektiven eröffnet, die diesen ansonsten verwehrt gewesen wären. Es ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schön zu beobachten, welche Fortschritte die Kinder machen. Das gilt für das Erlernen von Lesen und Schreiben, für das Malen und Zeichnen, für sportliche Aktivitäten und für den Umgang mit Tieren
.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort LETT 01/09
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Frauen in Malawi den Rücken stärken

Praktische Hilfen bei der Bewältigung des täglichen Lebens

Auf den Frauen Malawis lastet traditionell ein gewaltiges Arbeitspensum. Die Pandemie AIDS mit ihren sozialen Verwerfungen hat dieses Pensum noch einmal vergrößert. Vielfach müssen Frauen ganz allein für den Le-bensunterhalt der Familie sorgen. Sie für diese Aufgabe zu ertüchtigen, liegt der Brüdergemeine in Malawi sehr am Herzen. Über zwei Jahre hin-weg plant sie das Projekt »woman empowerment« mit einer Reihe von Kursen, in denen Frauen einerseits ein bestimmtes Wissen und Können vermittelt bekommen, in denen sie andererseits aber auch praktische Hilfen erhalten sollen. Zum Beispiel sollen gemeinsam Schweine gekauft und gehalten oder auch Feldfrüchte gepflanzt und gepflegt werden.




















Ein weiterer Aspekt des Projekts ist die Sensibilisierung von Frauen für ihre Rechte, ihr Schutz vor HIV/AIDS bzw. der richtige Umgang mit dieser Krankheit sowie die Zurüstung von Frauen für ein Engagement in Kirche und Gesellschaft. Experten vom Staat und von Nichtregierungsorganisa-tionen sollen in das Projekt einbezogen werden. Verteilt auf zwei Jahre sind insgesamt 10.000 € erforderlich.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort FRAUEN 01/09
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Zuwendung zu ethnischen Minderheiten

Brüdergemeine leistet vorbildliche Integrationsarbeit

Nirgendwo in Europa hat es die Brüdergemeine mit so vielen Völkern zu tun wie in den Niederlanden. Das Land gilt als ein Mikrokosmos, innerhalb dessen die Brüdergemeine seit 40 Jahren vorbildliche Integrationsarbeit leistet. An mehreren Orten entstanden multiethnische Gemeinden, in denen weiße Niederländer inzwischen eine Minderheit bilden. Mehrheitlich setzen sich diese Gemeinden aus Menschen surinamischer Abstammung zusammen, die in erster bis dritter Generation in den Niederlanden leben. Aber auch die »Surinamische Gemeinschaft« ist kein einheitlicher Block. Es gibt Surinamer kreolischer Herkunft, indischer Herkunft (Hindustanen), indonesischer Herkunft (Javanen), chinesischer Herkunft und Marrons (Nachkommen in den Urwald geflüchteter Sklaven). Dass alle diese verschiedenen Ethnien in den Niederlanden relativ friedlich zusammen leben, ist u. a. ein Verdienst der Brüdergemeine.



Aber die Brüdergemeine ist nach wie vor stark gefordert. Zum einen ge-hören die ethnischen Minderheiten zumeist zu den Armen. Zum anderen ist deren Integration in Kirche und Gesellschaft kein Selbstläufer, sondern muss mühsam erkämpft werden. Gottesdienst und Seelsorge müssen die Bedürfnisse der Ethnien berücksichtigen. Ergänzt durch kulturelle Ange-bo
te stellen sie eine große missionarische Chance dar, denn viele Ange-hörige der »Surinamischen Gemeinschaft« sind keine Christen. Für die Zuwendung zu Minderheiten verwendet die HMH jährlich 25.000 Euro.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort INT 01/09
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Nothilfefonds
Folgen des Hurrikans "Felix" noch lange nicht überwunden 



Immer wieder ist die Herrnhuter Missionshilfe gefordert, Nothilfe zu leisten, wenn Naturkatastrophen oder andere Unglücke großen Schaden anrichten. Für solche Fälle gibt es einen speziellen Nothilfefonds, der kurzfristig zur Verfügung steht, wenn Bedarf gemeldet wird. Dieser Fonds muss immer bis zu einem gewissen Grad gefüllt sein. Zuletzt ist er für die »Nothilfe Nicaragua« in Anspruch genommen worden. 
Dort war Anfang September 2007 der Hurrikan »Felix« über die Ostküste gerast. In dieser Gegend leben Zehntausende, sehr arme Mitglieder der Brüdergemeine. Schadensbilanz: 300 Tote, 130 Vermisste und 195.000 geschädigte Personen in 33.600 Familien. Es müssen 22.500 Wohnun-gen, 170 Kirchen und Pfarrhäuser, 102 Schulen sowie 43 Gesundheits-zentren wieder aufgebaut bzw. repariert werden. Von den Zerstörungen betroffen sind neben der Infrastruktur 1,3 Millionen Hektar Landwirtschafts- und 1,6 Millionen Hektar Waldfläche. Wiederaufbauhilfe wird mindestens bis 2012 geleistet werden müssen.


Die Herrnhuter Missionshilfe hat beschlossen, sich mit 30.000 Euro am Wiederaufbau der Kirche in Sisin (Foto) zu beteiligen. 

Wenn Sie den Nothilfefonds auffüllen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort NOT 01/09 -
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Solarstrom für Lutengano
Sonne spendet Energie für Tagungszentrum in Süd-Tanzania

Immer wieder kommt es in Tanzania zur Unterbrechung der öffentlichen Stromversorgung. Das stört auch den Tagungsbetrieb am "Lutengano Centre" erheblich, einer Einrichtung der tanzanischen Südprovinz im Rungwe-Distrikt, an der unter anderem Pastoren und Evangelisten aus- und weitergebildet werden.



Mit Hilfe einer Solaranlage soll das Tagungszentrum von der öffentlichen Stromversorgung unabhängiger werden. Nach der Durchführung eines Pilot-Versuchs (zunächst nur 600-Watt-Anlage für 2.500 Euro) möchte die Herrnhuter Missionshilfe den weitene Ausbau der Solaranlage für das Zentrum bezuschussen. So sollen die hohen Kosten für den Bezug von Elektroenergie gesenkt werden.
Die technische Betreuung der Anlage liegt bei Mariam Mwasege, einer vormaligen Absolventin des Elektriker-Kurses an der Berufsschule der Brüdergemeine in Rungwe, die an einer dreimonatigen Zusatzausbildung zur Solarfachfrau teilgenommen und bereits die Solaranlage auf der Lutengano Secondary School installiert hat.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort SOLAR 01/09 -
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Frühförderung auf dem Sternberg

Hilf mir, es selber zu tun!

Kinder brauchen pädagogische Begleitung und Betreuung. Auf dem Stern-berg dem Förderzentrum der Herrnhuter Brüdergemeine in der Nähe von Ramallah, entstand ein Modellprojekt. Der neue internationale, integrative Kindergarten bietet Kindern mit und ohne Behinderungen gleiche Chancen, sich gemeinsam zu entwickeln, natürlich miteinander umzugehen, unbe-fangen zusammen zu spielen und verlässlich füreinander zu sorgen. Mit dieser Vorbild-Betreuung wollen die Mitarbeiterinnen des Sternberg Hin-dernisse und Vorurteile abbauen und wirkliche Integration leben.Der Kin-dergarten ergänzt das bisherige, dreigliedrige Angebot des Sternbergs, bestehend aus Förderschule, beruflichem Trainingszentrum und regionaler Dorfarbeit.
Der Kindergarten benötigt finanzielle Unterstützung besonders deshalb, damit auch arme Familien Zugang zu dem Modellprojekt bekommen können.
Für sechs Plätze im Kindergarten »Star-Kids« brauchen wir für ein Jahr:
Personalkosten 4.400 €
Therapiekosten 1.500 €
Material 450 €
Transport 550 €
Gebäudekosten, Strom, Heizung 800 €
Verwaltung 800 €
Gesamt 8.500 €




Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort ST 01/08 -
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Huruma heißt Barmherzigkeit

Eine Basisinitiative in Matema (Tanzania) sagt AIDS den Kampf an

HIV/AIDS mit seinen dramatischen sozialen Folgen ist auch in die Dörfer am Nyassasee ganz im Südwesten von Tanzania vorgedrungen. Seit einigen Jahren gibt es in Matema (Mbeya-Region) eine von Frauen aus der Brüdergemeine gegründete Basisinitiative, die sich der Versorgung von AIDS-Kranken sowie der Hilfe für AIDS-Waisen und deren Großmütter verschrieben hat. In einem auf mehrere Jahre angelegten Projekt sollen 150 Waisen und deren Angehörige mit Alltagskleidung, Sandalen, Decken, Schulkleidung und Schulausstattung versorgt werden, um ihnen ein Straßenkinder-Dasein zu ersparen und ihnen einen siebenjährigen Grundschulbesuch zu ermöglichen. Außerdem sollen durch ambulante Bildungsmaßnahmen, mit denen sechs qualifizierte Fachkräfte befasst sind, sowie durch die Errichtung von Gesundheitsstützpunkten die sanitären und hygienischen Bedingungen in vielen Hundert Haushalten nachhaltig verbessert werden. Das Projekt steht unter Leitung von Rehema Mwakalo, einer erfahrenen Koordinatorin, und wird von einer Beratergruppe aus Brüdergemeine und Sozialwesen begleitet.



Die Herrnhuter Missionshilfe möchte der Basisinitiative einen finanziellen Zuschuss gewähren. Für die Anlaufphase des neuen Projektes werden etwa 8.000 Euro benötigt.


Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort AIDS 01/09 -
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Frohe Botschaft für Albanien
Errichtung eines Zentrums für die Missionsarbeit unter Kindern und Jugendlichen in Pogradec

Die Arbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Albanien geschieht größten-teils unter Kindern und Jugendlichen, die einen atheistischen oder mosle-mischen Hintergrund haben und aus sehr armen Familien stammen. An mehr als zehn Orten werden die Kinder in engen, angemieteten Räumen oder in Privatwohnungen gesammelt und betreut. Dabei kommen sie mit der Frohen Botschaft in Berührung. An drei Orten war bisher die Einrich-tung eines kleinen Kindergartens möglich. Der Bedarf an weiteren Kinder-gärten ist vorhanden. Darüber hinaus gibt es den Wunsch, Aktivitäten für Kinder- und Jugendliche an Wochenenden und in der Ferienzeit durch-zuführen. Auch dafür fehlt es an geeigneten Räumen und an Geld.



In Pogradec soll in einer eigenen Immobilie ein Zentrum für die Missions-arbeit unter Kindern und Jugendlichen entstehen, für deren Erwerb etwa 130.000 Euro erforderlich waren. Weitere 30.000 Euro werden für den Umbau und die Ausstattung des Zentrums gebraucht. Um die Gesamtsumme von 160.000 Euro vollständig aufzubringen, fehlen der Herrnhuter Missionshilfe noch 20.000 Euro.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort ALB 01/09 -
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Entwicklung durch Schulbau
Aufbau einer Sekundarschule in Sumbawanga (Tanzania)

Die Regierung Tanzanias unternimmt große Anstrengungen, den Bildungssektor zu stärken. Staatliche Schulen allein können den Bedarf an Unterricht jedoch nicht decken. Deshalb wurde die Brüdergemeine gebeten, bei der Errichtung von Schulen mitzuhelfen. Die Rukwa-Provinz der Moravian Church in Tanzania entschloss sich, dieser Bitte nachzukommen und in Sumbawanga (95.000 Einwohner) eine Sekundarschule zu eröffnen. Die Schule soll einmal 400 Kinder aufnehmen können und auch ein Internat umfassen. Sie begann in Januar 2009 zunächst als Tagesschule mit vier Klassenräumen für 80 Kinder.

 

Den Hauptteil der Bau- und Anlaufkosen in Höhe von 105.000 Euro übernimmt eine Stiftung. Die Herrnhuter Missionshilfe möchte sich im Jahr 2009 und in den kommenden Jahren mit etwa 7.500 Euro an der Finanzierung der Schule beteiligen.

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Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort SCH 01/09 -
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Berufsanfänger in Tanzania

Wenn Schraubenzieher, Hammer und Schere fehlen

190 junge Frauen und Männer erhalten im kirchlichen Berufsbildungszent-rum in Rungwe, Tanzania-Süd, eine fundierte Ausbildung als Schreiner/-innen, Kfz-Mechaniker/-innen, Elektriker/-innen, PC-Facharbeiter/-innen, Sekretärinnen oder Schneider/-innen. Das ist bereits ein Privileg in die-sem armen Land. Doch es gibt viel zu wenig Arbeitsplätze. Die Jugend-arbeitslosigkeit ist auch unter gut Ausgebildeten groß.
Um den jungen Leuten den Start in ein selbständiges Berufsleben zu ermöglichen, erhal-ten sie mit ihrem Gesellenbrief einen Satz der wichtigsten Werkzeuge.



Aktuelle Kosten
Schreiner/-innen: 130 Euro
Elektriker/-innen: 70 Euro
Kfz-Mechaniker/-innen: 100 Euro
Schneider/-innen: 60 Euro

Durch ihre eigene Arbeitsleistung während der Ausbildung tragen die Lehrlinge einen Teil der Kosten selbst. In einem zweiten Schritt werden jährlich zehn Mädchen unterstützt, die entweder Voll- oder Halbwaisen sind und die sich Kosten der Ausbildung einschließlich Unterbringung in einem Wohnheim nicht leisten können. Diese betragen pro Mädchen ca. 110 Euro im Jahr. Und für ca. 65 Auszubildende 4.500 Euro im Jahr.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort BA 01/09 -
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Pfarrer müssen lernen
Weiterbildung von Pfarrern in Tanzania 

Die Menschen in den Gemeinden der Herrnhuter Brüdergemeine brauchen Pfarrer und Pfarrerinnen, die ihre Probleme und ihre Not kennen. Dazu benötigt die Kirche gut ausgebildete Mitarbeiter. Sie sollen die Zusammen-hänge erkennen und Antworten aus dem Glauben finden. Die Ausbildung hört deshalb mit dem ersten Examen nicht auf. Es bedarf der regel-mäßigen Weiterbildung.



Gerade angesichts der rasanten gesellschaftlichen Entwicklung in Tanzania müssen die Pfarrerinnen und Pfarrer immer wieder aufs Neue ihre Aufgaben gemeinsam überdenken und festlegen. „Der Bedarf an gut ausgebildeten Pfarrern sowohl für Bibelschulen als auch für die Universität in Mbeya ist hoch“, meint Clement Mwaitebele, der neu gewählte Vorsitzende der Kirchenleitung der Südprovinz.
Die Aus- und Weiterbildung von Pfarrern ist für die Herrnhuter Brüdergemeine in Tanzania eine ihrer Kernaufgaben. Diese Weiterbildung erfolgt je nach Ausbildung auf verschiedenen Levels:

Kosten pro Student pro Jahr
Universitätsstudium: 2.000 Euro
Zertifikatskurs in Theologie: 500 Euro
Sekundarschulausbildung: 200 Euro

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Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort TA 01/09 -
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Mehr Farben, Pinsel, Papier und ein neuer Raum
Dieses Projekt ist bereits vollständig finanziert.
Danke!

Erweiterung der Kunsttherapie auf dem Sternberg (Palästina)



Islam liebt Malen und Zeichnen. Was er mit Worten nicht ausdrückt, kommt farbig auf das Papier. Seit fast zehn Jahren bietet das Zentrum der Herrnhuter Brüdergemeine für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen auf dem Sternberg bei Ramallah Kunsttherapie an. Islam macht gerade eine landwirtschaftliche Ausbildung. Hier lernt er Kräuter und Gemüse anzubauen, einen kleinen Stall für Schafe und Ziegen zu errichten und andere Fertigkeiten für den Alltag. In die Kunsttherapie gehen alle Kinder, die auf dem Sternberg unterrichtet, betreut und gefördert werden. Hier erleben sie einen anderen Zugang zur Welt und zu sich selbst. Gerade in der Kunsttherapie arbeiten die Mitarbeiterinnen auf dem Sternberg eng mit interessierten örtlichen und internationalen Personen und Organisationen zusammen.
Schülerinnen und Schüler des Sternbergs haben bereits an verschiedenen Wettbewerben in verschiedenen Ländern teilgenommen. Der Schüler Islam Abedelaziz gewann eine Auszeichnung in Norwegen, Tamam gewann den zweiten Preis bei einem Wettbewerb in Frankreich und Waleed erhielt eine Auszeichnung in Ägypten.
Seit 1997 finden die Aktivitäten der Kunsttherapieabteilung in einem kleinen Raum statt. Die Kapazitäten sind begrenzt. Gleichzeitig nahm die Zahl der Schüler, die die Kunsttherapie nutzen, in den letzten Jahren zu. Neue Techniken erfordern mehr Platz. Daher soll die Abteilung einen zusätzlichen, größeren Raum erhalten.
Der neue Raum bietet mehr Schülern die Gelegenheit, an der Kunsttherapie teilzunehmen. Außerdem erhalten sie die Möglichkeit, die fertigen Produkte auszustellen. Für die Inneneinrichtung, Farben, Pinsel, Papier und Leinwände bitten die jungen Künstler vom Sternberg um Ihre Unterstützung.

Kosten des Projekts: 11.200 Euro

Konto 415 103, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel,
BLZ 520 604 10, Kennwort ST 01/07









• Fairer Handel 
• Newsletter
• Links
• Datenschutz

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Maulbronner singen in Tanzania
Ein 30köpfiger Jugendchor besucht
derzeit die Brüdergemeine in Tanza-
nia. Die Reise dient der Pflege der



langjährigen Partnerschaft zwischen
dem Kirchenbezirk Mühlacker und
der tanzanischen Südwestprovinz.

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Vize-Kanzlerin in Bethlehem/Pa.
Die Vize-Kanzlerin der von der HMH
unterstützten "Teofilo-Kisanji-Univer-
sität" der Brüdergemeine in Mbeya,



Dr. Tuli Kassimoto (2. v. l.), besuchte
Bethlehem/Pa., wo sie u. a. auch im
Theologischen Seminar weilte.

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Sechs Tote bei Unfall nahe Waspam
Sechs Tote und 44 Verletzte, allesamt
Mitglieder der Brüdergemeine, hat es
bei einem schweren LKW-Unfall in
Nicaragua nahe einer Brücke über
den Rio Likus (siehe Foto) gegeben.



Nähere Angaben in einem Bericht in
der Lokalpresse. Bitte helfen Sie uns,
damit wir helfen können!

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Missionsfest in Bad Boll
Beim Missionsfest in Bad Boll wurde
Marianne van de Glind zum Dienst auf
dem Sternberg (Palästina) ausgesandt,
wo sie sich um die Fortbildung der Mit-
arbeitenden kümmert. Gäste waren



unter anderem:
Rogelio Zacarías (Ni-
caragua), Godfrey Cunningham (Süd-
afrika) und Joseph Rivera (Nicaragua).

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Jugend in Kathmandu (Nepal)
Die kleine Brüdergemeine in Kathman-
du festigt sich und wächst allmählich.



Die Jugend trifft sich unter anderem in
der Kirche zum Bibelstudium.

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Synoden-Abendmahl in Herrnhut
Bei der Abendmahlsfeier am Ende der
Provinzialsynode in Herrnhut diente u.a.



Dena Grillo (Mitte) aus Albanien.

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Rooibos-Produkte aus Südafrika
In Wupperthal (Südafrika) werden von
der "Red Cedar"-Kooperative seit sechs
Jahren Tees und Kosmetika hergestellt
und über die HMH vertrieben.



Jetzt waren Christoline Engelbrecht
und Gwen Snygans, zwei Mitarbeiter-
innen der Kooperative, zu Besuch in
Deutschland, u.a im Eine-Welt-Laden
"Ujamaa" in Königsfeld.

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Schwesternprojekt: Solarlampen
Seit Anfang 2010 gibt es das Projekt
»Solarlampen für Tanzania«, das u.a.
von den Schwestern unterstützt wird.



Siegfried Popp war unlängst in Rung-
we (Süsprovinz), um die Elektriker am
dortigen Berufsschulzentrum in der
Montage der Lampen anzuleiten.

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Unitätsgebetswacht in Deutschland:
vom 22. bis 31. März 2010 - Was ist das?





Gebets-Infos
downloaden





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